Die täglichen Vorkommnisse vom 20.01.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 20.01.2014


Die täglichen Vorkommnisse vom 20.01.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Montag, 20.01.2014:

- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 19 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Im westlichen Negev (Kreis Sha’ar HaNegev) wurden die Überreste einer Terrorrakete gefunden. Es hatte weder Raketenalarm gegeben, noch war eine Explosion zu hören gewesen.
- In Hebron rannte ein Araber auf den Eingang eines Postens der Grenzpolizei zu; trotz mehrerer Warnschüsse stoppte er nicht. Daraufhin schoss ein Polizist scharf und verletzten ihn schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Vorfall wird untersucht.
- Am Ort Carmel bei Hebron rissen Araber Baum-Setzlinge aus; hinterher ließen sie Vieh über den Bereich laufen, damit kein übrig gebliebener Setzling überlebt.
- Bei Telem in Judäa rannte ein Araber auf einen Kontrollturm der IDF zu. Nach Warnschüssen versuchte der Verdächtige zu flüchten statt stehenzubleiben. Ein Grenzpolizist verfolgte ihn; daraufhin kehrte der Verdächtige um und rannte auf den Polizisten zu, daher wurde auf seine Beine geschossen und er verletzt.
- In Eilat waren zwei Explosionen zu hören. Zwei Raketen schlugen in offenem Gelände ein. Sie wurden aus dem Sinai geschossen.

Aufgrund der aktuellen Beschusslage stationierte die IDF eine Batterie der „Eisernen Kuppel“ bei Aschdod.

Heckmeck:
- Mahmud Abbas widerspricht John Kerry: Es gibt keine Fortschritte (bei den „Friedensgesprächen“) und das ist alles Israels Schuld. Und überhaupt seien die Siedler Invasoren und es gab Palätsinenser 1500 Jahre bevor Israel gegründet wurde. „Wir fordern, was uns von der internationalen Gemeinschaft 1967 gegeben wurde“, giftet er. Nun, 1967 war von „Palästinensern“ keine Rede und gegeben wurde niemandem etwas.
- Senilitäts-Chef Shimon Peres drängt darauf, dass Israel den Kerry-Plan annimmt und warnt, sonst gäbe es schlimme Folgen. Das gab er beim Besuch des rumänischen Präsidenten von sich. (Der alte Mann hat anscheinend nicht mitbekommen, dass die PA-Leute den Plan schonmal vorab abgelehnt haben und dass er für Israel einfach nur unrealistisch schlecht ist.)
- Obama glaubt, die Chancen auf Frieden zwischen Israel und den „Friedenspartnern“ liegt bei weniger als 50%.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 21 Januar 2014

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