Raketen auf Aschkelon und Eilat – Der Raketenterror erhebt sich wieder

Raketen auf Aschkelon und Eilat – Der Raketenterror erhebt sich wieder


Raketen auf Aschkelon und Eilat – Der Raketenterror erhebt sich wieder

von Ulrich J. Becker, Jerusalem

Waehrend der Westen gerade noch Ariel Scharon in Traürbotschaften dafür bejubelte, dass der Gazastreifen heute Judenrein ist und er den antisemitischen Terroristen mehr Land für ihre Mörderbasen gegeben hatte, zeigen diese antisemitischen Terroristen in Gasa gerade einmal mehr, wie sehr sie für den Gasaabzug dankbar sind:

Wie ich hier vorher vermutet hatte, nutzten die arabischen Terroristen in Gasa, die Beedrigung Scharons am 12. Januar in seiner Gasa-nahen Farm, ihre Raketenzeichen zu setzen. Daraus wurde bald – was wir aus den letzten Jahren kennen – ein beginnender Raketenniesel.

Etwas anders als unter Barak oder Peretz reagierte Israel relativ schnell und energisch, auch wenn mal wieder auf leere Haeuser geschossen wurde.

Am Donnerstag den 16. Januar erhöhten dann die Gasaner (angeblich Islamischer Dschihad) das Feür: Sie feürten eine gezielte Slave auf Aschkelon, von mindestens fünf Raketen, die alle von Kipat Barsel abgefangen wurden (hier das Video vom Abfang über Aschkelon).

Israel reagierte am Sonntag den 19. Januar abermals korrekt schnell und angemessen mit einer gezielten Tötung von Achmed Saad, eines führenden Terroristen der Raketenzelle des islamischen Dschihads, der für den Beschuss vom Donnerstag verantwortlich war. Hier ein Video auf Gaza, das angeblich genau den Treffer des Terroristen auf seinem Motorrad zeigen soll. Beeindruckend, wie zielgenau und ohne die Insassen eines sehr nahe fahren Autos zu verletzten, die Rakete nur das winzige Ziel des Mottoradterroristen traf.

Am Montag den 20. folgte eine weitere Rakete auf Südisrael, die im offenen Feld explodierte.

Seitdem befindet sich der Süden in, was ein Radiokorrsepondet trefflich als ‘Ausnahmeroutine’ bezeichnete: Man lebt sein alltaegliches Leben weiter, mit der Gewissheit, dass jede Sekunde der Raketenbeschuss wieder beginnen kann. Der Bürgermeister von Aschdod weigerte sich die Schulen und Bildungseinrichtungen zu öffenen, die nicht vor Raketen geschützt sind, so dass nach drei Tagen eine Kipat Barsel Batterie in Aschdod stationiert wurde.

Einige Sicherheitskreise in Israel sprachen in den Medien davon, dass man wohl auf eine weitere Gasaoperation zugeht. Andere vermuten, dass die Hamas die Kontrolle über andere terroristische Gruppen verliere. Aber die arabischen Terroristen aus Gasa und Co. waren schon immer Meister darin, Terror-Subunternehmer unter anderen Namen für sich arbeiten zu lassen, um so der Rechtfertigung von israelischen Gegenschlaegen auszuweichen.

Heute abend kam der letzte Schlag in dem momentanten Regen: Terroristen – wahrscheinlich aus dem Sinai – feürten Gradraketen auf Eilat ab, von denen mindestens zwei in der Naehe von Eilat einschlugen.

Nachdem Israel mit der gezielten Tötung des Terroristen des islamistischen Dschihads, Entschlossenheit und Staerke demonstrierte, scheint die Hamas diesmal die indirekte Sinaitaktik wieder anwenden zu wollen, wonach Antiterrorschlaege Israels in Gasa mit Terrorschlaegen aus dem Sinai vergolten werden, um so zu versuchen, die Message an Israel rüberzubringen, aber möglichst keine Gegenschlaege in Gasa zu kassieren.

Israel hat in der Vergangenheit gezeigt, dass dieses Spiel nicht annimmt, und auch Terror aus dem Sinai – dessen wirklichen Absender es kennt – mit Schlaegen in Gasa beantwortet.

Ich vermute dies auch diesmal und man kann meiner Meinung davon ausgehen, dass Mosche Jaalon entschlossener als sein Vorgaenger ist, falls die Hamas weiter versuchen sollte, das Raketenspiel anzuheizen und sich nicht auf ein langes Katz und Maus Spiel einlassen wird, dessen hauptsaechliche Leidtragende die israelische Zivilbevölkerung im Süden ist.

Auch die jetztige Situation zeigt einmal mehr, dass Rückzüge im Angesicht der islamistischen Fratze keinen Sinn ergeben, sondern nur eine Strategie wie in Chomat Magan zu einer effektiven Eindaemmung und zu Null Raketen führen.

 

Erstveröffentlich bei unserem Partnerblog Aro1.com

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 21 Januar 2014

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