Eine Runde Mitleid für die EU: Verfolgte Unschuld

Eine Runde Mitleid für die EU:

Verfolgte Unschuld


Verfolgte Unschuld

Lars Faaborg-Andersen, er repräsentiert die Europäische Union in Israel, fühlt sich und seinen Auftraggeber durch Vorwürfe, die EU verhalte sich im Konflikt zwischen Israel und “Palästinensern” parteiisch, ungerecht behandelt:

“‘I don’t think that there is any argument that we are imbalanced,’ he said.

‘Any action taken that undermines the talks we are critical of,’ he told a briefing of journalists in Jerusalem.”

Seit dem Jahreswechsel veröffentlichte Catherine Ashton, die Hohe Außenbeauftragte der EU und damit Vorgesetzte Lars Faaborg-Andersens, rund 40 Mitteilungen. Zwei von ihnen befassen sich mit – Israel:
“Catherine Ashton on the death of Ariel Sharon”
“Catherine Ashton on Israel’s announcement of further settlements”

In der letzten Stellungnahme macht sie sich einmal mehr demonstrativ Sorgen, weil irgendwann neue Wohnungen für Juden in der israelischen Hauptstadt Jerusalem sowie in bereits bestehenden “Siedlungen” in Judäa und Samaria entstehen könnten.

“The settlements are illegal under international law, constitute an obstacle to peace and threaten to make the two-State solution impossible.”

Seit dem 1. Januar griffen “palästinensische” Terroristen, die (mindestens) im mit der Hamas verbündeten Islamic Jihad beziehungsweise PFLP und DFLP, die zur vom “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen geführten PLO gehören, organisiert sind, Israel mehrfach mit Raketen an.

Zu keinem dieser Angriffe fiel Catherine Ashton etwas ein. Und auch auf der Facebook-Seite von Europe in Israel, nach eigener Auskunft “the official page of The Delegation of the European Union to Israel”, endet die Suche nach Stellungnahmen zum Raketenterror aus Gaza ohne Ergebnis.

Wenn “wir jede Handlung kritisieren, die die laufenden Gespräche bedroht”, dann lassen die Statements der “EU-Außenministerin” und jene, für die Lars Faaborg-Andersen verantwortlich zeichnet, nur den Schluß zu, daß “palästinensischer” Terrorismus nichts und niemanden gefährdet.

Über diesen europäischen Freibrief, fortzusetzen, was sie begonnen haben, werden Islamic Jihad, DFLP und PFLP sich gewiß freuen. Die Regierung in Jerusalem hingegen sollte überlegen, den Repräsentanten der Europäischen Union auszuweisen.

Gestalten wie Lars Faaborg-Andersen sind für zivilisierte Menschen eine nur schwer erträgliche Zumutung.

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Donnerstag, 23 Januar 2014

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