Kriegsverbrechen: Mehr Hamas-Raketen in Einrichtungen der UNRWA

Kriegsverbrechen:

Mehr Hamas-Raketen in Einrichtungen der UNRWA




von Algemeiner Mitarbeiter

Einen Tag nachdem UNRWA, dem Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, zugab, dass sie 20 Raketen der Hamas an einer ihrer Schulen entdeckt hatte, sagte Israels UN-Botschafter, dass er sicher sei, dass in mehr solcher Einrichtungen Waffen der Hamas untergebracht sind.

“Gestern gab UNRWA zu, dass sie unerklärlicher Weise 20 Raketen in einer ihrer Schulen gefunden habe”, sagte Botschafter Ron Prosor am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats für Gaza. “Ich bin sicher, dass, wenn die UNRWA sich die Zeit nimmt, um ihre weiteren Anlagen zu überprüfen, sie entdecken würde, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Hamas gebraucht UN-Einrichtungen und begeht ein Doppelkriegsverbrechen, indem sie auf die israelische Zivilbevölkerung zielt, während sie sich hinter der palästinensischen Zivilbevölkerung versteckt.“

Seine Kommentare kamen am Morgen nachdem die israelischen Streitkräfte eine Erweiterung von Israels ‚Operation Protective Edge’ vornahmen um das Feuer gegen Zivilisten am Ende Raketenbeschuss gegen Zivilisten einzustellen.

In seinem umfangreichen Anmerkungen, Israels Position im Konflikt mit der Hamas umreißend, sagte Prosor auch, dass es Zeit für die internationale Gemeinschaft ist, den Folgen ihrer gescheiterten Politik in Bezug auf die Gaza-basierten Terrorgruppe ins Gesicht zu schauen.

“Seit Jahren redeten wir über die Tausende von Raketen, die die Hamas in den Gazastreifen geschmuggelte. Man begegnete und mit Schweigen. Immer wieder wurde die internationale Gemeinschaft aufgerufen, den Raketenbeschuss zu verurteilen, und man begegnete uns mit Schweigen,“ sagte er. „Es ist Zeit für die internationale Gemeinschaft, sich den Folgen ihrer Untätigkeit zu stellen. Die Hamas gebraucht ihre Position im Gazastreifen und tritt die palästinensische Bevölkerung mit Füßen um eine Terrorbasis in Israels Hinterhof einzuricehten. Und jetzt sieht sie die Möglichkeit, es wieder zu tun.”

Nach der Bekanntgabe der Entdeckung der Raketen am Donnerstag, sagte UNRWA in einer Erklärung, dass sie die Gruppe oder Gruppen, die für das Platzieren von Waffen in einer ihren Anlagen verantwortlich sind aufs schärfste verurteilen. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen die Unverletzlichkeit der Räumlichkeiten nach dem Völkerrecht. Dieser Vorfall, der der erste seiner Art in Gaza ist, gefährdete Zivilisten, einschließlich der Mitarbeiter und gefährdet die wichtige Mission der UNWRA, Palästina-Flüchtlinge im Gazastreifen zu unterstüzen und zu schützen.”

Die Entdeckung der Raketen war der zweite Schlag gegen die Geschäftsstelle viele Tage, nachdem Prosor am Mittwoch zur sofortigen Suspendierung des UNRWA-Sprechers Chris Gunness für dessen Ermunterung an die internationalen Journalisten, einen Professor zu interviewen, der Terrorismus gegen Zivilisten rechtfertigt, um die Hamas zu stärken.

„Anstatt die Hamas für die Angriffe auf unschuldige Zivilisten, zu verurteilen, fördert Herr Gunness schamlos eine Person, die die moralische verwerflichen Überzeugungen der Hamas teilt,“ sagte Prosor in einem Brief an Pierre Krähenbühl, den UNRWA-Generalkommissar. “Hamas, eine international anerkannte Terrororganisation, bettet bewusst ihre militärischen Operationen in Wohngebiete ein und nutzt ihre eigene Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde. Diese Aktionen sind Kriegsverbrechen und sollten unmissverständlich verurteilt werden. Wenn das nicht geschieht, ignoriert Herr Gunness den Missbrauch der Zivilbevölkerung in Gaza durch die Hamas und handelt in Opposition des Mandats der UNRWA.”

 

Übersetzung aus dem Enlischen

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 22 Juli 2014






Da fällt Einem nichts mehr zu ein. Reißerische Überschrift bei tagesschau.de "Deutsche Familie in Gaza getötet" http://www.tagesschau.de/ausland/israel-gaza-122.html  Möge sich der geneigte Leser selber ein Bild machen. Ich sage dazu nichts, denn dann kömmt wieder der rote Modstift..;-)



Ist zwar von Gestern das Interview mit der "palästinensischen" Botschafterin in DE, aber irgendwie bezeichnend. Auf die Frage wieso ein dichtes Tunnelsystem, aber keine Zivilschutzräume nur ein einziges Herumgeschwurbel von der Frau. Ich habs schon immer gesagt, der paläst. "Partei und Staatsführung" geht das Wohl ihrer eigenen Bevölkerung an Arsch vorbei. Also Popcorn raus, zurücklehnen und das Pallywood-Interview geniessen.....http://www.tagesschau.de/ausland/daibes-gaza-100.html



@2 steve

Meine Güte, mal abgesehen von der Optik ist die genauso schlimm wie Hanan Ashrawi



@3p.p.: "....abgesehen von der Optik....." Stimmt. Sie ist schon von der Optik her sehr hübsch. Aber leider hat sie verwirrende Ansichten. O Natur, was bist du manchmal grausam...;-)