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Abbas´ üppige Einkünfte: Millionenfrage

Abbas´ üppige Einkünfte:

Millionenfrage


Abu Mazen, der »Präsident« des Regimes in Ramallah, gönnt sich ein monatliches Gehalt von einer Million Dollar. Damit »verdient« der »Vorsitzende« der Fatah mehr als 50 Mal so viel wie die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, mehr als 30 Mal so viel wie der amtierende US-Präsident Barack Hussein Obama, dessen Nachfolger Donald J. Trump nur einen Dollar im Jahr kosten will.

Bleibt noch abzuwarten, ob der republikanische Quereinsteiger vielleicht sogar großzügige zwei Dollar wert sein wird, fragt man sich, womit Abu Mazen sein Gehalt rechtfertigen könnte, wenn etwa aus Hebron berichtet wird, dort streikten die seit drei Monaten unbezahlten Mitarbeiter eines Hospitals dafür, daß die von ihm geführte »Regierung« angehäufte Schulden begleicht.

 

Geht es hier um 7 Millionen Dollar, waren es in Jerusalem kürzlich etwa 65 Millionen Dollar, auf deren Überweisung zwei »palästinensische« Krankenhäuser dringen mußten. Immer wieder fällt in Gaza der Strom aus, weil Ramallah nicht rechtzeitig für Brennstoffnachschub sorgt, alle paar Wochen bestimmen jene Millionenbeträge Schlagzeilen, die die PA Stromversorgern schuldet.

 

Salam Fayyad, der Vorgänger des derzeitigen »Ministerpräsidenten« Rami Hamdallah, begründete seinen Amtsverzicht im Frühjahr 2013 damit, daß seine Reformpolitik immer wieder durch eine unverantwortliche und inkompetente »Palästinenserführung« sabotiert worden sei. Dank großzügigster Unterstützung aus Amerika und Europa hat sich daran, scheint’s, nichts geändert.

 

Und so müssen freilich auch und gerade Barack Hussein Obama und Angela Merkel sich der Frage stellen, weshalb sie tatenlos zuschauen, veruntreut das Regime um Abu Mazen wieder und wieder Geld, das dem Aufbau demokratischer Strukturen und einer »normal« funktionierenden Wirtschaft dienen soll. Schweigen sie, ist ihr Bekenntnis zur »Zwei-Staaten-Lösung« nicht mehr glaubwürdig.

 

 

tw_24 - Foto: Abu Mazen aka Mahmoud Abbas (Foto: von Matty Stern (U.S. Embassy, Tel Aviv) (Cropped from State Dept photo at [1]) [Public domain], via Wikimedia Commons)


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Mittwoch, 04 Januar 2017






Vielleicht kommt ja irgendein Politiker der EU auf die Idee, Hilfsgelder für die Menschen im Gaza strikt an den Verwendungszweck zu koppeln. Das bedeutet natürlich auch, die Kontrolle der Mittel zu verlangen. Alles andere ist der Kat- tegorie Terrorfinanzierung zuzuordnen. Die Rede von Donald Trump vor der AIPAC läßt hoffen, daß in Zukunft eine andere Politik im Nahen Osten ge- fahren wird.

Na, wahrscheinlich hat er ein geringes "Grundgehalt" und fette Boni, so wird das doch Heute gemacht. Aber mal im Ernst, schon Arrafat hat den "Pallis" das Geld geklaut, warum sollte es Abbas anders machen?