Bennett sieht neue Möglichkeiten für Nahost-Frieden

Bennett sieht neue Möglichkeiten für Nahost-Frieden


Israels Bildungsminister Naftali Bennett sieht neue Optionen für einen dauerhaften Frieden in Nahost.

Naftali Bennett, Vorsitzender der nationalreligiösen Partei Bayit Yehudi und israelischer Bildungsminister, sieht durch die neue US-Administration Möglichkeiten eines echten Friedensprozesses in Nahost. Bennett sieht durch US-Präsident Donald J. Trump die Möglichkeit, einen „gerechten und belastbaren Frieden“ ohne Gefährdung der Sicherheit Israes zu erreichen. Genährt wird diese positive Erwartung vor allem, weil die Trump-Administration auf direkte Gespräche zwischen Israel und der PA baut und die sogenannte „Zwei-Staaten-Lösung“ nicht als Dogma oder einziges Modell ansieht.Bennett: „Die Zeit ist gekommen für Frieden durch Stärke, durch einen Interessensausgleich mit den Golfstaaten, durch eine Konzentration auf die iranische Bedrohung. Nicht alles auf der Welt dreht sich um die Palästinenser.“

 

Am Flughafen hatte Bennett Präsident Trump mit den Worten begrüßt: „Willkommen in Israel, wo wir 50 Jahre Wiedervereinigung unserer Hauptstadt Jerusalem feiern.“ Laut Bennett antwortete Präsident Trump: „Ja, das ist ein guter Tag!“. Bennett bestätigte gegenüber Channel 2, daß Präsident Trump weiterhin an der praktischen Umsetzung seiner Ankündigung, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, arbeitet.

 

 

Foto. Naftali Bennett (Foto: Facebookseite des Ministers)


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Donnerstag, 25 Mai 2017