Berliner Sorgen

Berliner Sorgen


Am vergangenen Wochenende verlor der 38 Jahre alte Hamdi Taleb Na´san in der Folge gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen »Palästinensern« und Bewohnern des israelischen Außenpostens Adei Ad in den umstrittenen Gebieten sein Leben

Über die genauen Umstände der Gewalt im Nordosten Ramallahs herrscht noch Unklarheit, die verschiedenen Berichte widersprechen sich.

So behaupten »Palästinenser«, Hamdi Taleb Na’san sei bei einem Angriff »militanter Siedler« getötet worden, israelische Quellen berichten dagegen, der »Palästinenser« habe zusammen mit weiteren Komplizen Bewohner von Adei Ad attackiert und sei getroffen worden, als diese sich gegen die Angreifer verteidigten, die zuvor einen israelischen Wanderer mit Messerstichen verletzt hatten.

Trotz der nicht eben eindeutigen Darstellungen meinte das Berliner Auswärtige Amt am Montag, sich mit einer Stellungnahme zu dem Zwischenfall positionieren zu müssen: Mit Betroffenheit und Sorge habe man von dem »tödlichen Angriff auf einen 38 Jahre alten palästinensischen Vater« gehört, teilten die deutschen Diplomaten mit, ihre Gedanken seien bei den Angehörigen des Toten.

Und natürlich darf auch die Forderung nicht fehlen, »die Verantwortlichen« zu bestrafen, denn »Gewalt darf nicht toleriert werden, egal, von welcher Seite sie ausgeht«. Damit wagt sich das Auswärtige Amt weit vor. Es ist nicht ausgeschlossen, daß seine Anteilnahme einem »palästinensischen« Gewalttäter gilt, der getötet wurde, während er ein antisemitisch motiviertes Verbrechen verübte.

Doch selbst unabhängig davon verwundert die deutliche Stellungnahme. Als im Dezember ein »Palästinenser« mit Schüssen mehrere an einer Haltestelle bei Ofra wartende Menschen verletze und damit das Leben Amiad Yisraels beendete, bevor es überhaupt beginnen konnte, schwieg das vom Sozialdemokraten Heiko Maas geleitete deutsche Außenamt zu dem barbarischen Verbrechen.

Doch nicht nur das: Christian Clages, der deutsche Repräsentant in Ramallah, stattete sogar der vom PLO-Regime betriebenen Propaganda-Agentur Wafa einen Solidaritätsbesuch ab, deren Büros zuvor von israelischen Streitkräften nach Hinweisen auf den Täter von Ofra durchsucht worden waren. Deutschland demonstriert seine Intoleranz gegenüber jeglicher Gewalt auf seltsame Weise.


Autor: tw
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Dienstag, 29 Januar 2019






Vor lauter Dämlichkeit wissen "die deutschen Diplomaten"(?), und nicht nur die, schon garnicht mehr wasse labern solln. Sehr begrenzter Wortschatz/Wissen eben. Hauptsache in DE schiessen "Antisemitismusbeauftragte" wie Pilze aus dem Boden...sarcoff...

Die Stellungnahmen-Geschwindigkeit erinnert irgendwie an Chemnitz. Sieht so aus als ob die Geschwindigkeit der "Deutschen Diplomatie" in letzter Zeit enorm zugenommen hat, haben die seit Heiko Maas ein neues Training? unter Steinmeier entsprach das doch mehr einer Schneckenpost.

Was die deutsche Regierung über jeglicher Gewalt versteht, zeigt Sie schon durch die Unterstützung der Antifa. Auf deutschen Straßen, wird Oppositionspolitikern bereits mit indirekter Hilfe der Regierung, nach dem Leben getrachtet. Es ist offensichtlich und wird auch nicht mehr geheuchelt; Linker Terror, moslemischer Hass und Gewalt werden akzeptiert, wenn nicht unterstützt. Der Hass auf den Straßen und auch schon in unseren Plenarsälen, auf Juden und Israel ist nicht mehr zu verbergen. Wie auch, wenn bereits palästinensisches Terrorvolk in den Abgeordnetenreihen sitzt. Um darüber hinweg zu täuschen wird die einzige Oppositionspartei von gekauften jüdischen Verrätern beschuldigt, worüber ein jeder, der sich nur ein wenig für Politik interessiert nur noch vor Scham weinen kann. Ein jeder, selbst das dreckigste, linke Schwein weiß, das der neue Judenhass zu 90 % von unseren arabischen "Goldstücken" kommt und diese Schweine-Regierung lügt sich weiter, um Kopf und Kragen, hoffentlich bald !

"Deutschland demonstriert seine Intoleranz gegenüber jeglicher Gewalt auf seltsame Weise". Obwohl sich die Berichte über Tathergang widersprechen, wird von offizieler Seite in Deutschland, sofort Partei für die "ach so armen, unschuldigen Palis ergriffen!




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