Österreichs Bundespräsident bei Antisemiten und Terroristen: Verantwortungsloser Besuch

Österreichs Bundespräsident bei Antisemiten und Terroristen:

Verantwortungsloser Besuch

Verantwortungsloser Besuch


In »Palästina« wird am Dienstag Alexander Van der Bellen, der Präsident Österreichs, zu einem offiziellen Besuch erwartet.

Verantwortungsloser Besuch

Nach seiner Visite in der israelischen Hauptstadt Jerusalem am Montag wird das österreichische Staatsoberhaupt sich in Ramallah mit »Präsident« Abu Mazen treffen, der mit ihm über eine Vertiefung der »palästinensisch«-österreichischen Beziehungen sprechen will.

Der auch als Mahmoud Abbas firmierende Chef der »palästinensischen« Terrororganisation Fatah wurde 2005 für eine vierjährige Amtszeit gewählt, glaubt aber noch 14 Jahre später, »einziger legitimer Repräsentant« der »Palästinenser« zu sein. In den Jahren seiner Herrschaft haben Abu Mazen und seine Clique es geschafft, das, was einmal »Palästina« werden sollte, gründlich zu ruinieren.

Die »Palästinenser« sind 14 Jahre nach seiner Wahl tief zerstritten, das von Abu Mazen geführte Regime in Ramallah führt mit einer einschneidenden Embargopolitik einen Kampf gegen die »eigene« Bevölkerung in Gaza, während es selbst von internationaler Hilfe abhängig ist, die nicht eben selten in dunklen Kanälen »verschwindet«, etwa zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten.

Mit seiner »Außenpolitik« hat »Präsident« Abu Mazen wesentlich dazu beigetragen, daß die Aussichten auf ein Ende des Konflikts zwischen »Palästinensern« und Israel heute geringer sind als zu Beginn seiner Amtszeit. Er ist verantwortlich dafür, daß Zwei-Staaten-Lösung und ein unabhängiger und demokratischer Staat »Palästina« als friedlicher Nachbar Israels weiter entfernt sind denn je.

Und doch hat Alexander Van der Bellen keinerlei Skrupel, sich mit Abu Mazen zu treffen und damit dazu beizutragen, daß der »Präsident« und seine Clique ihren gefährlichen Kurs fortsetzen können. Das ist in Tagen, in denen Österreich und die Europäische Union mit ihrer Haltung gegenüber dem Regime Nicolás Maduros in Venezuela zeigen, was ihnen möglich wäre, besonders bezeichnend.


Autor: tw
Bild Quelle: Franz Johann Morgenbesser from Vienna, Austria [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons


Dienstag, 05 Februar 2019






ICh denke dass geschieht ISrael richtig so.......mit der FPÖ und AfD wollen sie nichts zu tun haben denn diese seien angeblich Rassistisch und Antisemitisch, aber wenn der Präsident der Österreicher der keine Berührungsänge mit erklärten Feinden Israels hat sich mit diesen freundschaftlich trifft und er selbst nicht willens ist Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen .....da regiert Israel empört....???? WARUM ???? Des Präsident seine HAltung zu den erklärten Feinden ISraels ist doch bekannt oder ? Ist doch bekannt dass er Jerusalem nicht als Hauptstadt anerkennt und Israel kritisiert wo er nur kann. Aber die EINZIGEN PArteien welche JErusalem als Hauptstadt ISraaels anerkennen ist eben die FPÖ und die AfD. Und BEIDE PArteien stellen immerfort Anträge die Juden in Deutschland vor den jährlichen Alkutzmärschen zu schützen, was aber die Altparteien dauernd ablehnen. Ich meine dass Isael derzeit eben Hoffnung bei den falschen sucht, sie suchen Hoffnung bei Antisemiten und Judenhassern und verachten diese welche es wirklich gut mit ihnen meinen aufgrund von Verleumdungen, denn nicht die Rechten haben den zweiten WK begannen, sondern die nationalen Sozialisten und Sozialisten waren noch NIE Rechts, sondern stets Links.

@1Enrico Kann Ihnen nur beipflichten, wenn ich mich richtig erinnere hat die FPÖ schon vor ihrer Regierungsbeteiligung Anläufe unternommen das Verhältnis zu Israel zu verbessern, das ist seitdem konsequent von Israel ignoriert worden. Van der Bellen geschieht den Israelis genau richtig, vielleicht bringt sie das zum Nachdenken.

Bello ist nicht auf dem Laufenden. "Palästina" ist out! "«Der Traum von der Rückkehr nach Palästina ist schon lange tot»"...Die wollen ´heim ins Reich´☺: "Viele Jugendliche sehnen sich nach Europa*, nicht nach Palästina."...https://www.nzz.ch/international/der-traum-der-rueckkehr-ist-schon-lange-tot-ld.1443810...PS: *wobei die Jungs selbsredend DE meinen. ☺


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