Eigentor der Palästinenser-Propaganda: Die Flüchtlinge von Haifa

Eigentor der Palästinenser-Propaganda:

Die Flüchtlinge von Haifa


Die antiisraelische Propagandaseite Quds News Network scheint es sich so richtig zur Gewohnheit zu machen Dinge zu posten, die nicht wahr sind oder die etwas zeigen, das in Wirklichkeit den Punkt untergräbt, den sie mit dem Post machen wollen.

Von Aussie Dave, Israellycool

Das neueste Beispiel:

Ein seltenes Bild palästinensischer Flüchtlinge aus der Stadt Haifa, im nördlichen besetzten Palästina, nachdem sie von zionistischen Banen  im Juni 1948 aus ihren Häusern vertrieben wurden.

Eine Umkehr-Bildsuche offenbart die Quelle des Fotos, darunter seine Beschreibung:

Arabische Flüchtlinge (Original-Beschreibung):
Araber, zumeist alte Männer, Frauen und Kinder, starren wie versteinert in die Kamera. Sie gehörten zu mehr als 1.500 arabischen Flüchtlingen aus eroberten Dörfern, denen freies Geleit aus einer nicht zum Kampfgebiet gehörenden Stadt bei Haifa, wo sie nicht mit Lebensmitteln und Unterkunft versorgt werden konnten hinter die arabischen Linien in Tulkarm gegeben wurde. Jüdische LKW und Busse brachten sie bis kurz vor ihr Ziel.

Mit anderen Worten: Das Foto zeigt ein Beispiel dafür, wie freundlich jüdische Soldaten mit Arabern umgingen, die durch den Unabhängigkeitskrieg obdachlos geworden waren – was dem palästinensischen Narrativ komplett widerspricht, das dies nie eingesteht, sondern uns als erbarmungslose Mörder und ethnische Säuberer hinstellt.

Übrigens habe ich schon früher über die fliehenden Araber von Haifa gepostet, auf Grundlage eines TIME-Artikels von damals – viele flohen „zum Teil aus Angst, zum Teil aufgrund der Befehle der arabischen Führer“.

Danke also, Quds News Network, dass ihr uns die Gelegenheit bietet etwas darüber zu erfahren!

 

Übersetzt von Heplev


Autor: Heplev
Bild Quelle:


Donnerstag, 07 März 2019






Es stört die Araber nicht, was ist schon Wahrheit? Sie würden auch A. Merkel als "Arabischen Flüchtling" abbilden wenn sie sich davon etwas versprechen würden.




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