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Streit um Drogengelder: Gefechte zwischen Hisbollah und Assad-Soldaten

Streit um Drogengelder: Gefechte zwischen Hisbollah und Assad-Soldaten


Eine Reihe von Angehörigen der libanesischen Miliz Hisbollah wurde getötet und andere verletzt, als es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Landesverteidigungsmiliz des Assad-Regimes im westlichen Qalamoun-Distrikt kam, das sich in der ländlichen Gegend westlich von Damaskus befindet.

Bericht von SyriaCall

In der Stadt ‚Flita‘, nahe der syrisch-libanesischen Grenze kam es nach einem Streit über die Aufteilung des Profits von einer von einem Hisbollah-Führer organisierten Drogenlieferung zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit leichten und mittelschweren Waffen, wie lokale Quellen bestätigten. Sie wiesen ebenfalls darauf hin, dass die Zusammenstöße zur Ermordung des Hisbollah-Führers ‚Hassan Marjayoun‘ und sieben Milizsoldaten geführt hatten, sowie zur Verwundung des Kommandanten der Nationalverteidigungsmiliz in der Region, Ahmed Naqshi, und zweier seiner Gefährten, die anschließend zur Behandlung in das Krankenhaus ‚Yabroud’ gebracht wurden.

Nach den Zusammenstößen sandte die Hisbollah-Miliz militärische Verstärkung aus dem Libanon in die Städte Yabrud, Maara Yabrud und Zabadani, zu denen auch einige SUV mit schweren Waffen gehörten. Sie installierte ebenfalls einen Sicherheitsgürtel um die Stadt Flita und starteten eine Suchkampagne nach Mitgliedern der Landesverteidigungsmiliz. Es ist bemerkenswert, dass an der syrisch-libanesischen Grenze von Zeit zu Zeit Zusammenstöße und Auseinandersetzungen zwischen dem syrischen Regime und der Hisbollah-Miliz stattfinden, die Streitigkeiten über die Aufteilung der Gewinne aus dem Drogenhandel geschuldet sind. Der Drogenanbau in dieser Region breitet sich aus, insbesondere in der Stadt ‚al-Qusair‘, westlich von Homs, die eine Hochburg der Hisbollah ist

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: Screenshot YT


Montag, 08 Juli 2019









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