Palästinenser: Autonomiebehörde verdoppelt Gehalt eines Judenmörders

Palästinenser: Autonomiebehörde verdoppelt Gehalt eines Judenmörders


Seit der Entführung und Ermordung der drei israelischen Teenager, Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Fraenkel 2014, hat die PA mehr als 98.000 USD an die Hamasterroristen gezahlt, die wegen der Planung der Entführung und des Mordes verurteilt wurden, sowie an die Familien der beiden anderen Terroristen, die die Entführung und den Mord begangen haben.

Von Maurice Hirsch / Nan J. Zilberdik, Palestianan MediaWatch (PMW)

Wie Palestinian Media Watch bereits seit Jahren dokumentiert, besteht ein Teil der ‚Pay for Slay‘ -Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde darin, terroristischen Gefangenen monatliche Gehälter zu zahlen und den Familien toter Terroristen, den sogenannten ‚Märtyrern‘, finanzielle Unterstützung zu gewähren.

Der für die Planung der Entführung und Ermordung der Jugendlichen verurteilte Terrorist Husam Al-Qawasmi wurde am 11. Juli 2014 festgenommen. Nachdem er nun mittlerweile insgesamt fünf Jahre im Gefängnis verbrachte, verdoppelt die PA sein Gehalt und erhöhte es von 2.000 Schekel/Monat auf 4.000 Schekel/Monat. Dem Organisator dieses Mordanschlags wurden seit seiner Festnahme von der PA bereits 98.400 Schekel gezahlt. Die Anhebung des Gehalts von Al-Qawasmi ist ein Resultat des PA-Gesetzes von 2004 über Gefangene und freigelassene Gefangene (in dem die PA ihre eigene Verpflichtung zur Zahlung von Monatsgehältern an Terroristen regelt) in Verbindung mit den im Jahr 2010 von der PA erlassenen ‚Regierungsbestimmungen zur Regelung der Zahlung des monatlichen Gehalts an einen Gefangenen“. Darin wird unter anderem die Lohnskala festgelegt, nach der die PA die terroristischen Gefangenen und die Freigelassenen bezahlt.

Zusätzlich zum monatlichen Gehalt, das Husam Al-Qawasmi gezahlt wird, zahlt die PA monatliche Zuschläge an die Familien der beiden toten Terroristen Marwan Al-Qawasmi und Amer Abu Aisheh, die die Jungen entführt und ermordet haben und im September 2014, während eines Schusswechsels mit israelischen Sicherheitskräften getötet wurden, nachdem sich die Terroristen der Verhaftung widersetzten. Während die Zahlungen formelrechtlich von den PLO-Organisation ‚Familien der Märtyrer und der Verwundeten‘ durchgeführt und verwaltet werden, wird diese Institution vollständig von der PA finanziert. (…)

Während die Palästinensische Autonomiebehörde sich in einer selbst verschuldeten finanziellen Krise befindet, zahlte sie in den ersten fünf Monaten des Jahres 2019 eine Summe von über 234 Millionen Schekel (über 65 Millionen US-Dollar) als Belohnung für terroristische Gefangene und Freigelassene. Dies bedeutet einen Anstieg der PA-Zahlungen an terroristische Gefangene und freigelassene Gefangene um 11,8% gegenüber dem Vorjahr. Nichtenthalten sind die PA-Zahlungen an tote Terroristen

 

Foto: Die Opfer der Terroristen, denen die PA eine Terrorrente zahl, finanziert auch aus Zuschüssen der EU und Deutschlands an das PA-Regime


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Freitag, 19 Juli 2019






Im Terroristischen Gesetz Buch steht Paragraph 100% Pech für der töten kaputten Beweglosen Totalschaden von stoß Stange vorne bist stoß Stange hinten und von Dach bis Boden, die Terrorist sehr beliebt und sehr teurer als Diamanten und Gold muss sehr gut behandelt werden!!! Als Lebendigen Beweglichen Bombenleger Terroristen 50 % billiger als töten Motorschaden Touristen und Terroristen, Beim grauen Esel im Autonomen PA.... Mohammed-Amin

Meine These ist, dass das von der PLO generierte und von der PA gepflegte Rekrutierungssystem für Selbstmordattentäter und Attentäter das Terror-Konzept Selbstmordattentat rund um den Erdball erst so richtig salonfähig gemacht hat. Der hohe finanzielle Anreiz, die Gewissheit, dass die Familie dann versorgt ist, dass sich plötzlich der Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung auftut oder ein Bildungsabschluß für nahe Verwandte möglich wird sind die eine, materielle Säule. Der Hype um die Attentäter, die nahezu religiöse Verehrung ist etwas, das anscheinend auch klugen Köpfen und vorgeblich gebildeten Menschen als etwas absolut erstrebenswertes erscheint. Es macht sich ja immer gut, sein Leben für ein hohes Ideal zu opfern. Und das ist ds Traurige, dass Menschen die eine gute Ausbildung erworben haben diese nicht nutzen um etwas Sinnvolles für ihre Leute zu tun und an einer gemeinsamen Zukunft mitzubauen, sondern um zu morden und zu zerstören.

@2..Eva, so etwas würde ich nur aus Idealismus, Patriotsmus, aber niemals für Geld machen. Muslime, haben da auch noch eine andere Motivation, "die hundert Huris (Jungfrauen) im Jenseits.