Halle: Verlobte mit 34 Messerstichen ermordet

Halle: Verlobte mit 34 Messerstichen ermordet


Am Freitag begann vor dem Landgericht Halle der Mordprozess gegen den 29 Jahre alten Dawood Rami wegen des bestialischen Mordes an seiner Verlobten im Juli in Halle/Saale.

Halle: Verlobte mit 34 Messerstichen ermordet

Die BILD berichtete über den Mord:

„Nasi A., †18, war eine schöne, junge Frau. Als ihre Mutter sie sterbend auf dem Fußboden entdeckte, war ihr halbnackter Körper blutverschmiert und von Messerstichen zerfetzt“,

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft Halle hatten der afghanische Staatsbürger und sein Opfer in der Wohnung der Verlobten in der Voßstraße in der südlichen Innenstadt Meinungsverschiedenheiten, als es zu dem archaischen Mordangriff des Asylbewerbers auf sein Opfer kam.

Das Opfer soll ihrem Mörder zuvor offenbart haben, das sie die Beziehung beenden wolle. „Daraufhin soll der Angeklagte ihr mit einem Messer 34 Stiche zugefügt haben“, erklärte Gerichtssprecher Wolfgang Ehm unter Berufung auf die Anklageschrift. „Die Gerichtsmediziner zählten 34 Stiche in Rumpf, Rücken, Po und Beinen des Opfers“, hält Staatsanwalt Klaus Wiechmann dem Angeklagten vor. Ebenso wurden bei der Obduktion mehrere Stiche in der Herzgegend festgestellt.

Die Mutter der Ermordeten beschrieb den Angeklagten Dawood Rami als „sehr eifersüchtig“, wie die Dolmetscherin kolportierte. Er habe beispielsweise gemäß Standessitte nicht gewollt, dass das Opfer Bekannten die Hand schüttelt. Während der Tat am 17. Juli sei sie selbst bei einem Nachbarn gewesen. Als sie ihre Tochter kurz nach dem Angriff fand, war diese zum Teil entkleidet und viele Kleidungsstücke der jungen Frau waren vom Täter zerrissen worden.

Laut einer Polizistin, die als Zeugin beim Prozess war, hatte der Angeklagte die Tat bei seiner Festnahme in Frankfurt am Main eingeräumt. „Ich habe meine Frau getötet“, soll er der 21-Jährigen auf Englisch gesagt haben. Ihre Aussage wurde von einer steuerfinanzierten Dolmetscherin übersetzt. Der ebenfalls steuerfinanzierte Verteidiger Heinz-Peter Günther legte gegen diese Aussage sofort Widerspruch ein und forderte, sie nicht noch einmal zu verwenden.

Sein Mandant sei zuvor „nicht über seine Rechte belehrt worden“. Sonst hätte er dies niemals gesagt. Im Gepäck des Angeklagten war laut der Polizistin eine blutverschmierte Hose gefunden worden, die er auf Fahndungsfotos getragen hatte.

Nasis Mutter Najib A. am Freitag im Zeugenstand:

„Er hat mich nach der Tat angerufen und gefragt, wo ich sei. Dann sagte er: Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.“

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Sonntag, 17 November 2019

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