Unter Spannungen schickt Biden Harris in den Nahen Osten, um den sunnitisch-schiitischen Konflikt zu lösen

Unter Spannungen schickt Biden Harris in den Nahen Osten, um den sunnitisch-schiitischen Konflikt zu lösen


Mit Blick auf die Spannungen mit seiner Vizepräsidentin kündigte Präsident Joe Biden an, dass er VP Kamala Harris auf eine sehr wichtige Mission in den Nahen Osten schicken wird, um den sunnitischen und den schiitischen Zweig des Islam zusammenzubringen.

Unter Spannungen schickt Biden Harris in den Nahen Osten, um den sunnitisch-schiitischen Konflikt zu lösen

Von The MidEast Beast

Der Auftrag kommt inmitten von Berichten über Frust seitens Harris‘ Team wegen der Rolle der Vizepräsidentin in der Administration. Biden hofft, der neue Auftrag wird sein Vertrauen in die ehemalige Senatorin signalisieren, indem er ihr eine wichtige, aber machbare Aufgabe überträgt.

„Ein 1.400 Jahre altes Zerwürfnis zwischen einer Gemeinschaft  von einer Milliarde Menschen mit großen geopolitischen Auswirkungen zu lösen ist keinKlacks, aber es gibt niemanden, dem ich mehr zutraue das zu erreichen als meine sehr besondere, sehr kompetente Vizepräsidentin Kamala Harrison (sic)“, sagte Biden bei einer Pressekonferenz, auf der er ihren neuen Auftrag verkündete. „Frau Vizepräsidentin, ich möchte, dass Sie noch heute Abend ein Flugzeug in den Nahen Osten besteigen und ich will, dass Sie nicht zurückkommen, bis der sunnitisch-schiitische Konflikt gelöst worden ist!“

Ursprünglich betrachteten die meisten politischen Insider den Auftrag als ein weitere Bemühung Harris beiseite zu schaffen und den Weg für Verkehrsminister Pete Buttigieg als Nachfolger Bidens freizumachen. Aber überraschende Berichte aus den Nahen Osten legen nahe, dass die Vizepräsidentin tatsächlich am Rande eines Durchbruchs zwischen den beiden Seiten stehen könnte.

„Ehrlich gesagt, hätte ich nie gedacht, dass irgendetwas mich dazu hätte bringen können diese schiitischen Abgefallenen als wahre Muslime anzuerkennen, aber dann sagte mir diese Kamala-Frau, sie würde nicht verschwinden, bis wir einer Versöhnung zustimmen“, erklärte Ahmed al-Tayeb, der Großscheik der angesehenen Al-Azhar-Moschee in Ägypten, die die Verhandlungsführung für die Sunniten hat. „Ich würde viel lieber Ali anbeten und mich jeden Tag mit einer Kette peitschen,  als das gackernde Lachen dieser Frau noch eine weitere Minute anzuhören.“

 

Übersetzt von Heplev


Autor: Heplev
Bild Quelle: United States Senate Office of Kamala Harris, Public domain, via Wikimedia Commons


Sonntag, 21 November 2021

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