Hauptstraßen in der Nähe von Gaza bleiben aus Angst vor Raketenangriffen gesperrt

Hauptstraßen in der Nähe von Gaza bleiben aus Angst vor Raketenangriffen gesperrt


Straßen und Orte in der Nähe der Grenze zwischen Israel und Gaza bleiben für einen zweiten Tag gesperrt, weil der Islamische Dschihad Vergeltungsmaßnahmen für die Festnahme seines Anführers befürchtet.

Hauptstraßen in der Nähe von Gaza bleiben aus Angst vor Raketenangriffen gesperrt

ie IDF hat am Mittwochmorgen weiterhin zentrale Straßen in der Nähe der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen abgeriegelt, da Bedenken hinsichtlich eines Raketenbeschusses als Vergeltung für die Festnahme eines Anführers des Islamischen Dschihad bestehen.

Militärische Quellen sagten, dass die Straßen blockiert wurden, um zu verhindern, dass Zivilisten durch Panzerabwehrraketen, Raketen oder Scharfschützen verletzt werden.

Als Teil der Entscheidung bleibt die Route 232 zwischen Mefalsim und Sa'ad geschlossen, und alle landwirtschaftlichen Straßen im Westen bleiben ebenfalls geschlossen.

Andere Straßen, die gesperrt bleiben, sind die Route 4 von der Kreuzung Zikim zur Zufahrtsstraße zur Erez-Kreuzung, die Route 34 von der Kreuzung Yad Mordechai zur Kreuzung Nir Am sowie die Route 242 und die Route 2410 westlich der Route 232.

Darüber hinaus wird auch das Verbot des Betretens von Sderots Givat Kobi, der Gedenkstätte „Schwarzer Pfeil“, Givat Hapa'amonim, Givat Nizmit und Givat Haparash Haboded fortbestehen.

Auch der Zikim Beach, der sich im Regionalrat Hof Ashkelon befindet, bleibt für Badegäste gesperrt.

Darüber hinaus werden die Züge zwischen Ashkelon und Be'er Sheva nicht wieder aufgenommen, und die Übergänge Erez und Kerem Shalom bleiben geschlossen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Mittwoch, 03 August 2022

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