Zur Wiederwahl von Donald J. Trump

Zur Wiederwahl von Donald J. Trump


Zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren könnten das deutsche Kommentariat und andere geistige Elendsviertel am kommenden Dienstag eine herbe Überraschung erleben. Was nebenbei den Verdacht nahelegen würde, dass politisch „links“ zu sein mehr mit einer Lernstörung gemein hat als vielen geistig „anders“ Begabten lieb sein dürfte.

Zur Wiederwahl von Donald J. Trump

Von Ramiro Fulano

Lassen wir das letzte halbe Jahr der amerikanischen Präsidentschaftskampagne in kurzen Schlaglichtern Revue passieren. Was haben wir 2020 nicht alles erlebt, meine Damen und Herren! Zunächst mal die verzweifelten Versuche der amerikanischen Linken, Präsident Trump für das Coronavirus verantwortlich zu machen. Angesichts der Tatsache, dass allen dem zuwiderlaufenden Bemühungen auch des deutschen Staatsfunks immer noch allgemein bekannt sein dürfte, wo das Virus der KP Chinas herkommt: aus einem Labor im Herzen des kommunistischen Chinas, an dem noch immer an biologischen Kampfmitteln geforscht wird. Wenn das in den USA oder - Gott bewahre! - Israel passiert wäre, hätte sich die Mehrzahl der deutschen Massenmedien vor Häme und Schadenfreude wochenlange nicht wieder eingekriegt. Aber weil es ihren Genossen jederlei Geschlechts in Peking geschah, wurden nicht etwa Gift und Galle gespuckt. Sondern das Mäntelchen des Schweigens über der Corona-Katastrophe ausgebreitet. Die überteuert gekauften Eigentumswohnungen in Szene-Lage müssen ja irgendwie abbezahlt werden, nicht wahr?

Ein wenig später hatten die sogenannten Rassenunruhen in Comeback. Rassenunruhen sind, wenn vorwiegend weiße Menschen mit einem bestimmten „politischen“ Bewusstsein sich stellvertretend für ihre schwarzen Mitbürger durch “systemischen Rassismus“ angegriffen fühlen und deshalb vorwiegend afro-amerikanische Stadtviertel in den Innenstädten amerikanischer Metropolen verwüsten. Pardon: dort „überwiegend friedlich“ demonstrieren. Es dauerte rund drei Monate, bis dem US-Politbüro, aka Democrat Party, auffiel, dass sie sich mit dieser Wahlkampftaktik ins eigene Bein geschossen hatten. „It’s hurting us in the polls!“ („unsere Umfragewerte sinken!“), kreischte es aus allen Kanälen des linksliberal-gleichgeschalteten amerikanischen Privatfernsehens - von CNN bis MSNBC. Erst danach wurde den Champagner-Sozialisten von der Ost- und Westküste klar, dass sie sich zu perfekt vor den Konsequenzen ihrer Politik isoliert und den letzten verbliebenen Kontakt mit der Wirklichkeit vollends verloren hatten. Monatelange gewaltsame Unruhen, bei denen etliche Menschen von zielgerichtet aufgeputschten Links-Mobs auf offener Straße ermordet wurden, abgefackelte Geschäfte, zerstörte Innenstädte - das mag in der Gemengelage zwischen deutscher Sozialkleptokratie und Ökopathie als aufgeklärt und progressiv gelten. Bei der rechtschaffenden Mehrheit kommt derlei nicht gut an - auch nicht in den USA.

Und schließlich war da dieser Kandidat. Zu Joe Biden kann man eigentlich nur sagen, dass es er all das verkörpert, was die amerikanischen Wählerinnen und Wähler bereits 2016 abwählen wollten: den Innbegriff eines in alle Richtungen biegsamen Berufspolitikers, der nun in der Dämmerung seines Lebens all das verwirklichen will, wozu er in den 50 Jahren seiner Amtstätigkeit offensichtlich nicht gekommen ist. Dazu kann man dann noch Joe Bidens anscheinend ziemlich obskure akademische Meriten addieren. So hört und liest man immer wieder von Plagiarismus-Vorwürfen, weil Joe Biden ein paar Seiten seiner Abschlussarbeit aus einer bekannten Quelle abgekupfert haben soll, ohne diese zu nennen (ein Herr Guttenberg flog aufgrund vergleichbarer Vorwürfe immerhin aus einem Bundeskabinett). Und schon wird klar, dass „Creepy Joe“ und „Sleepy Joe“ nicht umsonst zu ihren Spitznamen gekommen sind - er nimmt es mit der Wahrheit vielleicht nicht so genau.

Nun ist es offensichtlich auch in den USA so, dass man fast allen Menschen für eine gewisse Zeit, und bestimmten Menschen sogar die ganze Zeit, etwas vormachen kann. Aber man kann eben nicht alle Menschen die ganze Zeit belügen - eine weitere Lektion aus der Schule des Lebens, die „linke“ Politik einfach nicht begreifen will. Weil sie dann den Ast absägen würde, auf dem sie sitzt: die Dummheit und Vergesslichkeit ihrer Klienten. Wer sich hingegen in den letzten vier Jahren nicht nur im Tal des geistigen Todes aufgehalten hat (den völlig zu Recht gescholtenen amtlichen und halbamtlichen Massenmedien) weiß, dass sich in der Amtszeit von Donald Trump die Lebensumstände insbesondere der Afro- und Latein-Amerikanischen Bevölkerungsgruppen am deutlichsten verbessert haben: annähernde Vollbeschäftigung bei zweistelligen Reallohnzuwächsen (das muss daran liegen, das der Trump so ein böser Rassist ist). Somit hat Donald Trumps Politik mehr für die Angleichung der Lebensumstände und für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, getan als die letzten beiden demokratischen Präsidenten (Clinton, Obama) zusammen. Erfolgreich zu sein, wo sie seit Jahrzehnten versagen, wird das links-alternative US-Establishment dem „orange man“ niemals verzeihen.

Und letztlich platze in der letzten Woche ein handfester Korruptions-Skandal rings um „crime family“ Biden (zitiert nach Trump). Denn zusammen mit seinem Bruder Jim und seinem Sohn Hunter soll Joe Biden in umfangreiche Geschäftsbeziehungen mit Möchtegern-Diktaturen jeglicher politischer Couleur involviert sein: über Luxemburg und Oman bis nach Kasachstan und China soll das Geschäftsimperium der Biden-Familie reichen. Was an sich zwar moralisch zweifelhaft, aber nicht verbrecherisch wäre. Wenn man den von Tucker Carlson auf FOX News benannten Beweisen Glauben schenken darf, geht aus ihnen hervor, dass Joe Bidens Familienangehörige (insbesondere wohl sein Sohn Hunter) den Kontakt zu einem ihnen anscheinend persönlich bekannten „Big Guy“ bzw. „Vorsitzenden“ im Zuge finanzieller Gefälligkeiten erleichtert haben. Demnach sollen Geschäftsbeziehungen in die Ukraine und mit dem kommunistischen China auf für die Bidens sehr lukrative Art und Weise zustande gekommen sein, solange Creepy Joe in seiner Funktion als US-Vizepräsident an der Pennsylvania Avenue residierte. Und nicht wie jetzt, während des Wahlkampfs, in einem feuchten Keller, aus dem er nur rausgelassen wird, wenn die Propagandabrigade beweisen möchte, dass Biden noch nicht ganz tot ist (sondern nur vom Hals aufwärts, Stichwort: „hidin‘ the Biden“). Zuletzt gelang es Tucker Carlson, den unterstellten Skandal um eine weitere Stufe zu eskalieren, indem angeblich wichtige Beweismittel aus dem Büro eines bekannten Übernachtkuriers verschwanden. Nicht, dass noch nie etwas in der Post verloren ging - aber ausgerechnet der USB-Stick mit den angeblichen Beweisen dafür, dass Joe Biden die USA an die KP Chinas ausverkauft haben soll, wird aus der Post geklaut? Ist ja wie in einer Bananenrepublik. Rechtsstaatlich wäre, solche Vorwürfe und Anschuldigungen in aller zu Gebote stehenden Gründlichkeit zu untersuchen, um einen nachhaltigen Schaden von den demokratischen Institutionen abzuwenden. Aber das ist offensichtlich weder im Interesse der Democrat Party noch ihrem Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda, der Medienbrigade von CNN bis MSNBC. Und die Bidens haben diese Gerüchte nicht einmal dementiert - warum wohl?

Wer immer den Wahlkampf für sich entscheidet - und ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir mal wieder wochenlang nicht wissen, wer gewonnen hat - wird dann ab dem 20. Januar als amtierender Präsident vor einem gigantischen Scherbenhaufen stehen. Die in dieser Woche angestoßenen Untersuchungen gegen die Hightech-Viererbande (Google, Twitter, Facebook, Amazon) verblassen vor diesem Hintergrund fast schon zur Bedeutungslosigkeit, obwohl inzwischen auch dem dümmsten anzunehmenden Benutzern „sozialer“ Medien klar sein sollte, dass es sich bei den o.g. Organisationen in erster Linie um Vorfeldorganisationen der KP Chinas handelt. Twitter, Google und Facebook machen nichts anderes als die kommunistischen Zensurbehörden in Peking und Amazon versucht, die Privatsphäre seiner Kunden auszuspionieren. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, konnte sich das seit Jahren denken, alle anderen müssen vor derlei Machenschaften vielleicht auf juristischem Weg geschützt werden.


Autor: Ramiro Fulano
Bild Quelle: Archiv


Sonntag, 01 November 2020

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