UN-Hilfswerk für `palästinensische Flüchtlinge´: Verdienter Preis

UN-Hilfswerk für `palästinensische Flüchtlinge´:

Verdienter Preis


Das in wenigen Tagen endende Jahr 2018 war leider wieder ein Jahr, in dem in aller Welt Antisemitismus zu beobachten war. Der »älteste Haß« zeigte sich auch 2018 auf so vielfältige Weise, daß das Simon Wiesenthal Center (SWC) erneut wohl einige Schwierigkeiten hatte, aus all den Meldungen der vergangenen zwölf Monate über Antisemitismus nur die zehn herausragendsten auszuwählen.

Prominent auf die Liste haben es in diesem Jahr die Vereinten Nationen mit ihrem »Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge« geschafft, der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA), der das Simon Wiesenthal Center bescheinigt, die Herrschaft der Hamas in Gaza möglich zu machen und zu unterstützen. Die Vorwürfe der NGO sind nur allzu berechtigt.

Die Islamisten, die seit einem Putsch 2007 in Gaza herrschen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, Israel zu vernichten, ihr Heiliger Krieg gilt allen Juden auf der Welt. Diesen Zielen ordnen sie rücksichtslos alles unter und haben es so geschafft, vor allem den ihnen ausgelieferten »Palästinensern« das Leben zur Hölle zu machen, in der es keine Perspektiven und aus der es kein Entrinnen gibt.

Die UNRWA unterstützt die Hamas, indem sie ihrer Herrschaft Legitimität verleiht. An ihren Schulen in Gaza vermittelt die Agentur der Vereinten Nationen Kindern das Weltbild der Hamas, das geprägt ist vom Haß auf Juden und Israel. Und indem sie zumindest für eine Grundversorgung der Menschen sorgt, bewahrt sie das brutale Regime der Islamisten zugleich vor dem Zusammenbruch.

Auch und gerade durch ihre seltsame Definition dessen, was ein »Flüchtling« ist, und das durch sie propagierte »Recht auf Rückkehr« – nach Israel – trägt die UNRWA dazu bei, die Hamas zu stützen und ihr gleichzeitig Generation um Generation zuzutreiben. Das UN-»Hilfswerk« hat seinen Platz auf der Liste des SWC verdient, das damit auch dessen unbelehrbare europäische Sponsoren blamiert.


Autor: tw
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Mittwoch, 26 Dezember 2018






Die UNRWA hat verständlicherweise nicht die Absicht zu konstruktiven Lösungen beizutragen, die es den Menschen, für die sie die "Verantwortung" übernommen hat, ermöglichen würden, ein Leben in Würde und mit Perspektive zu führen. Denn dann gäbe es keine Daseinsberechtigung für diese Organistaion mehr - und viele gut bezahlte ? Funktionärsposten gingen verloren. Und auch hier stellt sich die Frage, wer von der prekären Lage der Menschen in den "palästinensischen" Lagern profitiert und in welcher Weise. Ich hoffe, dass zum Wohl aller Beteiligten Trumps Ansatz, stattdessen die arabischen Staaten finanziell zu unterstützen und zu belohnen, die bereit sind den Flüchtlingsstatus der Campbewohner auf ihrem Grund und Boden zu beenden und diese aufzunehmen, zügig umgesetzt wird.




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