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USA verlangen Verpflichtungserklärung von Erdogan

USA verlangen Verpflichtungserklärung von Erdogan


Die USA erhöhen den Druck auf die Türkei und machen deutlich: Angriffe auf die YPG werden nicht geduldet.

John Bolton, Sicherheitsberater von US-Präsident Donald J. Trump, hat bestätigt, daß US-Präsident Trump vom türkischen Despoten Erdogan eine verpflichtede, schriftliche Garantie verlangt, daß die Türkei die Kurden und die kurdische Volksverteidigungseinheiten (YPG) nicht angreifen werden – diese Erklärung muss vor einem geplanten Abzug der US-Truppen aus Syrien abgegeben werden. Zuvor hatte bereits US-Außenminister Pompeo erklärt, man werde „ein abschlachten der Kurden in Syrien durch die Türken nicht zuzlassen.“ Beobachter interpretieren die Aussagen von Bolton, der gerade auf dem Weg nach Jerusalem zu einem Treffen mit Binjamin Netanyahu ist, und Pompeo, daß die USA im Falle eines Angriffs auf die Kurden auch unmttelbare Maßnahmen gegen die Türkei nicht ausschließen.

 

Foto: Alliierte der USA und erfolgreiche Kämpfer gegen die Terrormiliz IS - Angehörige der kurdischen Volksschutzeinheiten YPG


Autor: Redaktion
Bild Quelle: BijiKurdistan [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons


Sonntag, 06 Januar 2019






Der Versuch einer Schadensbegrenzung. Warum nicht vorher diese Dinge geregelt wurden, bleibt wohl das Geheimnis des Noch-Präsidenten. Auch wenn das jetzt als Erfolg verkauft werden soll, beweist das doch nur das kaum vorhandene Poltikverständnis des Nochpräsidenten. Was haben wir noch für einsame Entscheidungen von diesem mehr als impulsiven Menschen zu erwarten? Ohne ihn wird die US-Außenpolitik für Partner und Gegner wieder berechenbar und das relativ friedliche Miteinander(ohne Auseinandersetzungen der Großmächte) sicherer.

Trump macht alles richtig. Ohne seine Vorgehensweise und die klugen Aktionen von Putin wäre das Pulverfass Syrien fast explodiert und hätte zu einem Weltkrieg führen können. Putin und Trump haben das verhindert und die Region von Fanatikern befreit. Die Kurden haben den Fehler gemacht, dass sie sich gegen Assad gestellt haben und dadurch von den Amis abhängig wurden. Sie haben sich wohl auf Kosten von Assad einen eigenen Staat versprochen. Das aber will keiner außer ihnen selbst. Die Türken bekommen jetzt Grenzen aufgezeigt. Zur Not wird Putin verhindern, das ein Blutbad an den Kurden verübt wird. Die Amerikaner haben lange genug den Weltpolizisten gespielt. Oft genug haben sie Konflikte erst zum entstehen gebracht. Der Massenmörder Obama hat für nicht einen Nobelpreis bekommen. Trump bringt Frieden in die Welt, sowohl in Korea, im Irak, mit Russland, in Afghanistan und jetzt auch in Syrien. Auch seine Absicht, die amerikan. Botschaft nach Jerusalem zu verlegen ist ein positiven Zeichen an die Welt. Danke!