Wie das falsche, antizionistische Narrativ besiegen? Die Wahrheit erzählen.

Wie das falsche, antizionistische Narrativ besiegen? Die Wahrheit erzählen.


Die beliebte Geschichte - eigentlich ein Hirngespinst - konzentriert sich auf eine kleine Gruppe palästinensischer Araber in einem kleinen Flecken des Heiligen Landes, wo sie als edle Opfer dargestellt werden.

Von James Sinkinson, JNS.org

Da eine neue Welle antizionistischer Argumente durch die amerikanische Gesellschaft fegt, ist es entscheidend, dass Unterstützer des jüdischen Staates unsere Haltungen überprüfen und festigen. Der antizionistische Trend heute zwar zumeist auf den linksextremen Flügel der Demokratischen Partei beschränkt, aber er hat Potenzial, nimmt zu und ist Besorgnis erregend.

Aus zwei Gründen sollten wir uns Sorgen machen und dagegen halten.

Erstens ist der Antizionismus – Gegnerschaft zur Existenz des einzigen jüdischen Staates der Welt – Antisemitismus, der eine Form des Rassismus ist. So etwas wie ein akzeptables Maß an Rassismus gibt es schlicht nicht, insbesondere wenn er Teil einer Bemühung ist den Hauptzufluchtsort des Weltjudentums zu vernichten.

Zweitens ist diese antiisraelische Mythologie in ihrem Kern ein sentimentales, archetypisches Mitgefühl für einen unglücklichen Underdog (die Palästinenser, die als würdig betrachtet werden), der gegen einen mächtigen Unterdrücker steht (Juden, die als Usurpatoren als unwürdig angesehen werden). Beides sind falsche, aber dennoch einflussreiche Mutmaßungen.

Fakt ist, dass die Araber, von denen die palästinensischen Araber eine kleine, relativ durchschnittliche Gruppe sind, die letzten 120 Jahre lang versucht haben jeden Zentimeter des Nahen Ostens zu kolonisieren und ethnisch zu säubern sowie seine kleine, ums Überleben kämpfende und zunehmend erfolgreiche jüdische Bevölkerung zu dezimieren.

Tatsächlich sind die Palästinenser Teil einer kolossalen Streitmacht – rund 1,8 Milliarden Muslime, die in 52 Staaten die Mehrheit bilden; und 420 Millionen Araber, die 22 dieser Staaten kontrollieren. Fast alle sind gegen eine relativ winzige Zahl an Juden – heute rund 6,8 Millionen – gewesen und haben einen brutalen Krieg gegen sie geführt; diese Juden haben in ihrer uralten, trockenen, steinigen, 3000-jährigen Heimat einen Staat zustande gebracht, Jahrtausende bevor die Araber oder Muslime überhaupt hierher kamen.

Kurz gesagt: Das derzeitige antizionistische Narrativ, das sogar von gutmeinenden, liberalen amerikanischen Juden geglaubt und gehegt wird, bringt es genau falsch herum. Diese beliebte Story – in Wirklichkeit eine Erfindung – konzentriert sich auf einen kleine Gruppe palästinensischer Araber auf dem kleinen Flecken des Heiligen Landes, wo sie als edle Opfer hingestellt werden.

Statt die Helden des historischen Narrativs zu sein, sind die arabischen Staaten in Wahrheit weitgehend Verbrecher, die wenig soziale, kulturelle, politische oder wirtschaftliche Beiträge der Region für die Welt geleistet haben. Sie sind, einschließlich der Palästinenser, durchdrungen von kleinkariertem Tribalismus und korrupten Diktaturen, stagnierenden, unproduktiven Wirtschaften und unausrottbarer Frauen- und Schwulenfeindlichkeit. Ihr primärer Wertbeitrag im Verlauf des letzten Jahrhunderts ist eine bösartige Sorte des Jihad-Terrorismus gewesen, der sich durch Selbstmord-Bombenanschläge auszeichnet.

Aber unerklärlicherweise wird diese Gruppe von den Linken Israel vorgezogen.

Während das Narrativ, das wir in der New York Times lesen oder von „progressiven Juden“  hören, missbilligend von Israels „Besatzung“ palästinensischen Landes redet, hat in Wirklichkeit kein arabischer Staat – ganz zu schweigen von einer Gruppe, die sich Palästinenser nennt – jemals legitim die jüdische Heimat vom Jordan bis zum Mittelmeer besessen. (Die einzige Ausnahme ist Jordanien, das Judäa und Samaria 1948 in einem Aggressionskrieg illegal erobert und es 1967 wieder an Israel verlor.)

Zusammengefasst gibt es so etwas wie öffentliches „palästinensisches Land“ nicht, außer in arabischen Träumen und Propaganda der progressiven Linken.

In Wirklichkeit hat Israel mit Genehmigung der UNO den Staat Israel seit 1948 besetzt. Es besetzt seine biblische Heimat Judäa und Samaria, was 2,7 Millionen ungebundene Araber einschließt, seit 1967 einmarschierende arabische Armeen besiegt wurden, die den Versuch unternahmen den jüdischen Staat zu vernichten und seine jüdischen Einwohner komplett aus dem Land zu treiben.

Lassen Sie uns jetzt das in Medien und progressiven Kreisen vorherrschende Narrativ korrigieren: Israel besetzt Land, das es legal zu besetzen das Recht hat; und gemäß dem Völkerrecht besetzt es Judäa und Samaria, bi sein Frieden mit den arabische Einwohnern geschmiedet ist.

Als Teil des antizionistischen Narrativs erlegen die New York Times und ihre linken Anhänger beständig die Last für einen solchen Frieden – und genauso die Gründung eines Palästinenserstaats – einzig Israel auf. Sie vernachlässigen es in der Regel ebenso zu erwähnen, dass Israel in den letzten Jahren den palästinensischen Arabern mehrere großzügige Angebote sowohl für Frieden als auch Land für einen Staat gemacht hat, was die Araber jedes Mal verschmäht haben.

So falsch und unfair dieses antizionistische Narrativ ist, wir, die wir für Israel eintreten, machen unermüdlich weiter. Glücklicherweise, könnte man (grimmig) sagen, sind wir das gewöhnt. So erinnern wir uns selbst oft auf Jiddisch: „Es ist schwer zu sein a Jid.“ Unsere Geschichte unfair behandelt zu werden ist lang und gut bekannt. Aber es ist exakt unsere Fähigkeit angesichts von Ungerechtigkeit zu Überleben – und letztlich Erfolg zu haben – das einen Schlüsselaspekt jüdischer Größe charakterisiert.

Wie sonst wären die außerordentlichen Leistungen Israels zu erklären? Die heldenhafte Geburt des jüdischen Staates aus der Asche und seinen kometenhafter Aufstieg zu einer der pulsierendsten Demokratien der Welt, einem Wirtschaftswunder und einer der Top-20-Militärmächte der Welt?

Etwas Entscheidendes, das wir über diese nicht nachlassende Ungerechtigkeit gelernt haben oder gelernt haben sollten, ist, dass man nicht passiv einsteckt. Man wehrt sich. Man sagt beharrlich die Wahrheit – allen, die zuhören wollen.

Eine weitere Wahrheit, die Israel unterstützt, muss bestrebt sein dies zu sagen: Israels überwältigenden Leistungen machen es zu keinem Unterdrücker, weniger als das Versagen arabischer politischer, sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Strukturen die Palästinenser zu Opfern macht. Tatsächlich sollte uns – und sogar die progressive Linke – Israels Erfolg den jüdischen Staat um so mehr bewundern lassen.

Wenn die Fakten bekannt, respektiert und rational überdacht sind – unabhängig von falschen Sentimentalitäten und falschen Opferzuschreibungen – gibt es kaum die Frage zur Rechtschaffenheit der Sache Israels.

Kurz gesagt: Es geziemt uns den neuen Antizionismus unverblümt zu verurteilen, der in der progressiven Linken aufsteigt. Klären Sie die nicht zu bestreitende geschichtliche Wahrheit, dass Araber sich seit mehr als einem Jahrhundert gegen die Juden und ihren Staat im Heiligen Land gestellt und sie zu vertreiben versucht haben. Betonen Sie, dass di ep jedes Friedensangebot abgelehnt haben und es weiterhin ablehnen den jüdischen Staat anzuerkennen.

Mit anderen Worten: Erzählen Sie die Wahrheit.

 

Übersetzt von Heplev


Autor: Heplev
Bild Quelle:


Freitag, 12 April 2019






Die Propaganda gegen Israel ist manchmal schier übermächtig. Sich durch das Gewirr von Halbwahrheiten und Vorurteilen zu bewegen oftmals wie ein Gang in wissender Ohnmacht. Um so mehr freut es einen, dass Israel ein grünes und blühendes Land ist. Dass es die Geschichte der Zivilisation bewahrt. Dass man als Deutscher dort gastfreundlich aufgenommen wird. Ein Hort der Demokratie. Die Wahrheit erzählen, ja, das kann man um so eindringlicher, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat.




Todenhöfer verdirbt Palliwood-Propaganda-Szene

Todenhöfer verdirbt Palliwood-Propaganda-Szene

Der berüchtigte Israelfreund Jürgen Todenhöfer, Spitzename Herr Hodentöter, war mal wieder im Gazastreifen aktiv.

[weiterlesen >>]

Jüdische Verbindungen zum Tempelberg - die Geschichte

Jüdische Verbindungen zum Tempelberg - die Geschichte

Ein Großteil des israelisch-palästinensischen Konflikts kreist um Land. Es gibt starke christliche, muslimische und tatsächlich auch jüdische Verbindungen zur Region. Aber es gibt ein bestimmtes Stück Land, das voller Geschichte, Symbole und Bedeutung steckt, nicht nur für die in Israel lebenden Juden und Palästinenser, sondern auch für die Menschen rund um die Welt.

[weiterlesen >>]

Acht Dinge, die Sie über die Kotel und den Tempelberg wissen müssen [Videos]

Acht Dinge, die Sie über die Kotel und den Tempelberg wissen müssen [Videos]

Es gibt viele Fehlvorstellungen zum Tempelberg, der Kotel und der Al-Aqsa-Mosche. Verwirrung und noch mehr Konflikt können ausgeräumt werden, wenn man die Fakten deutlich macht!

[weiterlesen >>]

Die PLO hatte nie eine dauerhafte Zweistaatenlösung im Sinn

Die PLO hatte nie eine dauerhafte Zweistaatenlösung im Sinn

Vater Manuel Musallam ist ein prominenter palästinensisch-arabischer Priester und ehemaliger Abteilungsleiter für Christen im PLO-Außenbüro. Er ist seit Jahrzehnten Fatah-Aktivist.

[weiterlesen >>]

Iranische Regierungszeitung druckt Karikatur von deutschem Außenminister als `Zionistischem Nazi´

Iranische Regierungszeitung druckt Karikatur von deutschem Außenminister als `Zionistischem Nazi´

Zeitung des Obersten Führers sagte: `Deutschland ist Sklave Israels´

[weiterlesen >>]

Wie Rabbi Goren im Alleingang Hebron eroberte

Wie Rabbi Goren im Alleingang Hebron eroberte

`Da kamen alle Ältesten Israels zum König nach Chebron, und in Chebron schloss König David mit ihnen einen Bund vor dem HERRN, und sie salbten David zum König über Israel´ (2. Samuel 5,3 – Zürcher Bibel)

[weiterlesen >>]