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Feuer im Regenwald: Climate and Democracy

Feuer im Regenwald:

Climate and Democracy


Präsident Jair Bolsonaro (politisch rechts, Freund von Trump, Juden und Israel) beschleunigt die Abholzung des brasilianischen Urwaldes. Auf Druck der EU sieht er von der Verlegung seiner Botschaft nach Jerusalem ab.

Von Dr. Nathan Warszawski

Seit seinem Amtsantritt kürzt er die Budgets für den Klimaschutz. Einige Politiker Europas wollen ihn und Brasilien bestrafen, indem sie Gelder für Entwicklungs- und Wirtschaftshilfe kürzen. Präsident Bolsonaro kontert, dass der brasilianische Regenwald Brasilien und nicht der EU gehört. Doch die EU fühlt sich im höherem Recht, da sie die das Weltklima, also die Menschheit, retten will. Somit muss Bolsonaro den hellhäutigen Europäern gehorchen! Er beauftragt seine Soldaten, die Feuer zu löschen, die nun auch in anderen Ländern Südamerikas lodern.

Früher war Europa von Wäldern bedeckt, die die germanischen Zuwanderer abgeholzt hatten. Da die Wälder Germaniens lange vor den Wäldern Brasiliens vernichtet worden sind, ist Deutschland reich und Brasilien arm. Manche Brasilianer, unter ihnen Indigene, finden das ungerecht. Viele Europäer wollen den Zusammenhang nicht verstehen.

Im postfaktischen Zeitalter des Klimawandels wird einiges gefordert, um den Klimawandel zu stoppen. Ob dies letztendlich gelingt oder gar notwendig ist, wird nicht diskutiert, da nur Ideologen (Politiker, bezahlte Forscher, Medien) mit Schulkindern mit (trotz, wegen) fehlendem naturwissenschaftlichen Wissen sprechen. Es kann also sein, dass der Klimawandel seine Meinung ändert und es wegen den Waldbränden und Waldzerstörungen weltweit – selbst in Deutschland – zu einer Klimaerkältung kommt, die vielen Menschen missfallen wird, weil die Untergangsszenarien nun nicht eintreffen werden. Leider können die vorhergesagten Untergangsszenarien auch dann eintreffen, wenn die Wälder in Brasilien, in Südamerika, in Sibirien, in Alaska, in Ostdeutschland und auf EU-Ferieninseln erfolgreich gelöscht worden sind.

Klima-Diskussionen sind sinnlos. Genauso sinnlos, wie wenn ein Atheisten mit einem Islamisten über Gott diskutiert.

Der einzige Staat, der sich zur Zeit offen für seine Bürger einsetzt und dabei den Klimawandel nicht erwähnt, ist die Volksrepublik China. China stellt schneller Kohlereaktoren auf, als Deutschland sie abreißen kann. Der pro-Kopf-Stromverbrauch in China steigt schneller als der von Deutschland fällt. Deshalb werden in China moderne sichere Atomreaktoren aufgestellt, die westeuropäische AKW-Gegner niemals zu Gesicht bekommen werden.

Weite Teile der chinesischen Gesellschaft partizipieren am neuen Reichtum, während in Deutschland und in der EU die Armut in der veröffentlichen Statistik nicht zunimmt. Eng mit dem wirtschaftlichen Fortschritt Chinas verbunden ist die schwindende Demokratie, die verstärkt Minoritäten wie Tibeter und Uiguren trifft. In Europa hingegen hat der wirtschaftliche Fortschritt mit den demokratischen Freiheiten zugenommen. Das lässt erahnen, dass es nun zum Abbau der Demokratie in der EU kommen wird. So betrachtet, ist das derzeitige chinesische Modell – trotz Hongkong – der CO2-Klima-EU vorzuziehen.

Ich bin sicher, dass ein weniger demokratisches Europa die Waldbrände in Brasilien und anderswo tolerieren wird.

 

Foto: Binjamin Netanyahu (li.) bei der Amtseinführung von Jair Bolsonaro


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
Bild Quelle: Record TV [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]


Montag, 26 August 2019






Ja, ja der gute Bolsonaro. Dr. Warszawski hat bei der Aufzählung ganz vergessen, ob der brasilianische Präsident auch ein Freund der Homosexuellen ist. Aber man kann ja nicht alles haben. Ob man zu den ab dem frühen Mittelalter lebenden Einwohnern des heiligen römischen Reiches deutscher Nation noch Germanen sagen kann, mag dahingestellt sein aber wer hat eigentlich die ganzen Wälder rings um das Mittelmeer abgeholzt? Gerade sein Musterstaat China hinkt beim Umweltschutz doch mächtig hinterher. Erst seit die Einwohner von Peking oft kaum noch Luft bekamen, begann China langsam mit umweltschützenden Maßnahmen, die bei uns schon seit Jahren Standard sind. Ob dort die Abgase der Kohlekraftwerke so gereinigt werden wie bei uns kann man ja nur stark bezweifeln. Eine sicheres Endlager für den entstandenen Atommüll hat die Volksrepublik auch nicht vorzuweisen. Solange die sichere Entsorgung dieses Strahlenmülls nicht geklärt ist bin ich stolz darauf, daß unsere Regierung diese Meiler langsam abschaltet. Das sind Maßnahmen an denen man auch erkennen kann, ob sich der Staat für seine Bevölkerung einsetzt. Oder möchten irgendjemand in der Nähe eines Atommüll-Endlagers wohnen? Ob die Europäer ihren "fürsorglichen" Regierungen auch so dankbar wären, wenn eine lücklose "sichere" Überwachung wie in China eingeführt würde, glaubt Dr. Warszawski wohl selber nicht. Aber wem ein weniger demokratisches Europa egal ist, der kann sich auch für die chinesische Regierungsform begeistern. Vielleicht handelt es sich ja bei seinem Artikel um Satire.

Lieber Herr Dr. Nathan Warszawski, danke für Ihre ehrliche Meinung. Sie haben in vielen Recht, aber auch Sie sagen das Tabuwort Überbevölkerung nicht. Sie haben auch die Scheinheiligkeit der Deutschen vergessen. Diese waren bereits 2002 mit dem SHIFT-Programm in Brasilien tätig. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung brachte damals den Bericht über die Forschung für den Regenwald heraus, 96 Seiten. Ich dachte, warum hängt mein Bücherregal so nach rechts? Ich zog das literarische Werk aus dem Regal und las gleich auf Seite 5: „Was hat die deutsche Bundesregierung mit einer Biologin zu tun, die auf einem See im Pantanal des brasilianischen Bundesstaates Mato Grosso die Zuwachsraten von Wasserhyazinthen misst? Und was mit einem Agro-Ökonomen, der im östlichen Amazonasgebiet mit einem Buschhäcksler durch ein Wäldchen pflügt und das Dickicht zu fingerlangen Schnitzel zerlegt? Die Lösung: Beide ….. werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.“ Das schon auf Seite 5. Sie können weiter lesen, wenn Sie ein starkes Nervenkostüm haben. Es kommt wie es kommen muss. Für solche Vorkommnisse hat die Schöpfung schon den Vorgang XXX eingeplant.




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