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Bystron: Selenski sollte Trump zum Normandie-Format einladen

Bystron: Selenski sollte Trump zum Normandie-Format einladen


`Trump ist die einzige Hoffnung für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine´

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski trifft sich diese Woche in New York am Rande der UNO-Hauptversammlung mit dem US-Präsidenten Donald Trump. Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron führt hierzu aus:

"Selenskis großes Wahlversprechen war es, einen dauerhaften Frieden in der Ukraine herzustellen. Dies kann nur unter Einbeziehung der USA gelingen. Das Treffen mit dem Präsidenten der USA Donald Trump bietet Selenski die Gelegenheit, eine Einladung an Donald Trump auszusprechen, um das Normandie-Format um die USA zu erweitern.

Deutschland demonstriert gemeinsam mit den Franzosen seit 2014, dass es diesen beiden Ländern an politischer Durchschlagskraft fehlt, um einen geopolitischen Konflikt wie den in der Ostukraine zu befrieden. Ohne die USA ist die EU bei diesem Prozess machtlos.

Wie die neusten Enthüllungen um Joe Biden bestätigen, haben die USA in der Ukraine bereits während des ganzen Konfliktes eine führende Rolle gespielt. Jeder, dem es ernsthaft um die Befriedung des Landes geht, wird daher bei der Gestaltung des Friedensprozesses an den USA nicht vorbeikommen.“

 

Diplom-Politologe Petr Bystron ist AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss. Er ist Experte für Osteuropa und hält regelmäßig Vorträge an der Universität Moskau. In den USA erhielt als erster Europäer den Eagle Award der konservativen Schlafly-Stiftung und steht im engen Austausch mit Führungsfiguren der Trump-Außenpolitik.


Autor: USA, Ukraine, Selens
Bild Quelle: Zariecki [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]


Montag, 23 September 2019






Wer eine Auszeichnung der Schlafly-Stiftung erhält und annimmt, beweist damit seine "konservative" Einstellung. Wenn diese Sicht der Dinge aber von der Mehrheit der AfD-Mitglieder oder des Bundestages übernommen wird, fürchte ich um unsere Freiheit und besonders um die Freiheit der Frauen. Für Frauen gelten dann nur noch die drei K`s und zwar Küche, Kinder Kirche. Wenn das kommen sollte bleibt Bernd Höcke weiterhin in der Alternative und Frauen können dann die Männer mit Schnittchen und was zu trinken versorgen. Da es sich aber um eine Partei handelt, die auf den Werten unseres Grundgesetzes besteht, ist das nur Schwarzmalerei von mir. Ich glaube auch nicht, daß sich weder in der Ukraine noch in den USA eine Mehrheit mit der Ideologie der Schlafly-Stiftung einverstanden erklärt. In den moslemischen Ländern dagegen schon. Der Diplom-Politologe Bystron sollte daher kein Vorbild sein.