Schockierende Diskriminierung von Arabern in bösem Siedlungs-Supermarkt entdeckt

Schockierende Diskriminierung von Arabern in bösem Siedlungs-Supermarkt entdeckt




Elder of Ziyon, 21. Februar 2013

Heute hatte ich die Gelegenheit den Manager des Rami Levy-Supermarkts in der Region Binyamin von Judäa und Samaria (der „Westbank“) zu interviewen.

Die Rami Levy-Geschäfte, werden Sie sich erinnern, sind das Ziel des Zorns der PA gewesen, weil sie niedriger Preise bieten, die palästinensische Araber aus der Gegend zu ihrem Vorteil nutzen. Die PA startete 2010 sogar eine Boykott-Kampagne gegen die Kette, die aber jämmerlich scheiterte.

Während meines heutigen Besuchs sah ich jede Menge palästinensische Araber dort einkaufen, gemeinsam mit vielen Juden, die Lebensmittel für Purim einkauften (der Parkplatz war komplett belegt).

Also sprach ich mit den Manager des Geschäfts und ebenso mit einem arabischen Abteilungsleiter des Supermarkts leider wollte er (aus offensichtlichen Gründen) nicht auf Video aufgenommen werden.

Imme rund immer wieder machten der Manager und der Abteilungsleiter – der zufällig auf seine Stelle befördert wurde, nachdem er erst drei Monate dort arbeitete – dass der Laden seine arabischen Mitarbeiter oder Kunden in keiner Weise diskriminiert. Den arabischen Angestellten wird derselbe Lohn gezahlt wie den jüdischen Angestellten im selben Job. Etwa die Hälfte der Beschäftigten im Laden sind Araber. Sie sagen aus, dass der Laden ein perfektes Beispiel für jüdisch-arabische Koexistenz und Toleranz ist.

Weil ich die Proteste von Linken, die behaupten die Menschenrechte zu unterstützen, gegen das Geschäft sah, wusste ich aber, dass diese Beschäftigten von Rami Levi einfach nicht die Wahrheit sagen konnten. Es musste eine Art geben, wie sie ihre arabischen Arbeiter misshandeln – ich wusste es, tief in mir drin. Die „Menschenrechts“-Aktivisten konnten nicht lügen, oder? Ich musste einfach etwas tiefer graben.

Schließlich entdeckte ich die schockierende Wahrheit.

Der Manager zeigte mir die Synagoge auf dem Firmengelände. Ich fragte ihn natürlich, ob es auch für die Muslime Gebetsraum gibt. Er antwortete, dass sie nur freitags zur Moschee gehen und allgemein während der Woche für sich beteten und er sie gerne gehen lassen würde, wo und wann immer sie beten wollten (gewöhnlich draußen). Er sagte auch, während des Ramadan würde er ihre Arbeitszeiten so regeln, dass sie das Fasten mit ihren Familien brechen könnten.

Mit anderen Worten: Nur die Juden haben einen Raum für Gebet.

Und es wird noch schlimmer!

Ich fragte den Manager, ob Rami Levi seinen Beschäftigen zu den verschiedenen Feiertagen Geschenke macht. Er antwortete, dass sie an Purim Mishloach Manot-Körbe an alle Beschäftigten ausgeben.

Doch dann gab er die schockierende Wahrheit zu.

Rami Levy nimmt aus den für die muslimischen Beschäftigten bestimmten Geschenkkörben die Weinflaschen heraus! Nur die Juden bekommen Wein!

Sie gaben einen Vorwand dafür ab und sagten, Muslimen Alkohol zu geben sei beleidigend. Pfffft! Die antiisraelischen Linken kennen den wahren Grund: eindeutige, erbärmliche jüdische Diskriminierung von Arabern.

Es kann keine andere Erklärung geben, die für die Sinn macht, die von echter Koexistenz beleidigt sind.

 

Übersetzung: Heplev - Foto: Juden und Araber kaufen zusammen bei Rami Levy ein.

 

Lesen Sie hierzu auch:

 

haOlam.de - Interaktiv und zum mitgestalten

haOlam.de - die `Gefällt mir´-Seite bei Facebook - immer ich Echtzeit informiert werden, wenn neue Artikel und Meldungen bei haOlam.de online erscheinen

haOlam.de - Dein Magazin - die Facebook-Gruppe zum diskutieren der Artikel und zum vorschlagen von Themen und Artikeln für haOlam.de - und zum diskutieren rund um haOlam.de und die Themengebiete des Magazins.


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Mittwoch, 27 Februar 2013






Was den Arabern am Ar... vorbei geht, da ist bei den Linken eine große Betroffenheit angesagt.Diese Kasperköpfe können einfach nicht anders.Kindermund würde sagen"Plemmplemm".

Shalom



Meine persönliche Erfahrung durch einige Israelaufenthalte bestätigen diesen Artikel. Die meisten Araber sind froh in einem jüdischen Geschäft oder Unternehmen arbeiten zu können. Sie können die uns von unseren Medien und Politikern verschwiegene Diskrepanz zwischen palästinensischer Propaganda und alltägliche Realität am besten erkennen, weil sie abends Pali-TV und sonstige arabische Sender sehen und verstehen können.

Viele von ihnen wünschen sich, dass ihre Verwandten aus den "Autonomiegebieten", aus Jordanien oder aus Gaza nach Israel übersiedeln können. Um Freiheit und Demokratie erleben zu können...



@egon sunsamu

Kann ich nur bestätigen.War auch schon einigemal da unten.

Shalom