Atomgespräche mit dem Iran werden zur Farce: Verlängerung

Atomgespräche mit dem Iran werden zur Farce:

Verlängerung




eadlines sind wie Red Lines mittlerweile ganz offensichtlich zu etwas verkommen, das nichts mehr wert ist. Die sie verkünden, Dead- wie Red Lines, lügen, tun sie den Mund auf, da hilft alles Schönreden nicht.

Wer die Welt sicherer machen will, und dazu hat sich etwa für seine Regierung John Kerry zumindest wortreich bekannt, muß dem Versprechen irgendwann dessen Einlösung auch folgen lassen, gelingt dies nicht auf dem Verhandlungsweg.

Wer öffentlich erklärt, “we don’t want just any agreement [,] we want the right agreement”, macht sich mit jeder neuen Konzession oder Deadline lächerlicher. Und der macht, wie ein Journalist bemerkte, das Geschäft des Feindes.

Vielleicht wäre es gut, die Damen und Herren Diplomaten erinnerten sich daran: Das Regime in Teheran ist kein satisfaktionswürdiger Partner, sondern ein Gegner. “Death to America”, das fordert in Teheran nicht nur der indoktrinierte Pöbel.

Und das Ziel der Islamischen Republik, Israel “von der Landkarte” zu tilgen, ist mit dem Abgang Mahmoud Ahmadinejads doch auch nicht vergessen. Weltweit sponsern die Mullahs zudem Terroristen, stiften Unfrieden und Krieg.

Die Islamische Republik hat – trotz und wegen aller bisherigen Konzessionen – noch jede Chance auf eine Einigung ausgeschlagen und derweil ihr Kernwaffenprogramm weiter vorangetrieben. Wer es beenden will, muß mit dem Geschwätz aufhören.

Wer das indes nicht kann, disqualifiziert sich zwangsläufig auch als Garant eines möglichen Abkommens. Der Iran arbeitet nicht mit der IAEA zusammen? Reden wir doch darüber. Na klar.

Das Appeasement ist, soweit es um das “right agreement” geht, gescheitert. Es hat länger als ein Jahrzehnt funktioniert, geht es um die Sicherung des iranischen Kernwaffenprogramms. Wer weiter mit Teheran reden will, steht an dessen Seite.

 

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Autor: joerg
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Donnerstag, 02 April 2015









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