Berlin feiert Yom haAtzmaut: mit Rekordteilnehmerzahl: Tausende beim Straßenfest zum Israel-Tag

Berlin feiert Yom haAtzmaut: mit Rekordteilnehmerzahl:

Tausende beim Straßenfest zum Israel-Tag




Jedes Jahr ein neuer Besucherrekord - daß scheint das Motto des jährlichen Straßenfests zum Israel-Tag anläßlich des israelischen Unabhängigkeitstages Yom haAtzmaut zu sein. Nachdem bereits in den beiden vorangegangenen Jahren Teilnehmerrekorde zu verzeichenen waren, wurde auch in diesem Jahr ein neuer Rekord auf dem Straßenfest auf dem Wittenbergplatz im Herzen der Berliner City-West aufgestellt.

Auch in diesem Jahr war wieder die bunte Vielfalt der Israelfreunde vertreten - mehr als 30 Initiativen und Vereine waren mit Informationsständen vertreten. Und auch das leibliche Wohl war gewährleistet mit Essensständen. Auf der großen Bühne im Zentrum des Festes konnte Jochen Feilcke, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam (DIG) gutgelaunt und begeistert von der von Jahr zu Jahr wachsenden Resonanz des Straßenfestes bei den Berlinerinnen und Berlinern, nicht nur Aussteller, Künstler und Gesprächspartner für die Talkrunden auf der Bühne begrüßen, sondern auch mehrere Tausende Besucher des Festes - was wieder dazu führte, das sich an den Ständen große Gesprächstrauben, lange Schlangen und in den Gassen zwischen Stängen drangvolle Enge ergab. Diese dranngvolle Enge wurde aber von den Besuchern nicht als Problem wahrgenommen, eher als gute Gelegenheit mit anderen Israelfreunden und Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und auszutauschen.

Traditionell findenin mehr als 60 deutschen Städten Straßenfeste und Events zu Yom haAtzmaut statt - die größten davon in Berlin, Frankfurt/Main, Köln und München.

 

Fotos: Holger Raak/haOlam.de

 

Einer der am stärksten besuchten Stände war der Stand des Restaurants Feinberg´s aus der nahgelegenen Fuggerstraße - hier gab es israelische Spezialitäten und der Chef bediente persönlich.

 

Großes Interesse der Berliner am Straßenfest zum Israel-Tag

 

 

 

 


Autor: joerg
Bild Quelle:


Sonntag, 26 April 2015






Sehr beschämend ist die Feier zum 70. Jahrestag der Befreieung vom KZ Ravensbrück gelaufen. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-04/ravensbrueck-holocaust-gedenken? Überlebende werden wie Bittsteller behandelt. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kz-ravensbrueck-kritik-an-organisatoren-der-gedenkfeier-a-1030583.html

Ich wäre gestern gern bei der Party dabei gewesen. Aber mich zieht absolut NICHTS mehr in die "Hauptstadt". Nicht mal ein gutes Rockkonzert oder eine Israelparty. Nur wenn ich zum Flughafen muss, dann aber husch husch....☺☺

Zum Schiss der westl. "Politiker" vor dem Islam hatte ich mich ja schon geäußert. Die "Exekutive" steht ihnen inzwischen in nichts nach. *Polizei verbietet „Juden-Fahne“ ... aus Angst vor gewaltbereiten Palästinensern* Ingolstadts Spieler Almog Cohen: "„Es ist das erste Mal, dass mir das in Deutschland passiert ist.“" Na mein lieber Almog, dieses "erste Mal" ist nur eine leicht Übung zum Aufwärmen. http://www.bild.de/sport/fussball/union-berlin/polizei-verbietet-israel-fahne-40712112.bild.html.....moins....

Fällt mir gerade ein neuer Werbeslogan für die Berliner Polizei ein: >Arm aber Ängstlich< ☺☺