Video und Fotos] Massenprotest gegen islamistische Mord- und Terrorwelle: Tausende demonstrieren in Jerusalem vor Netanyahus Amtssitz

Video und Fotos] Massenprotest gegen islamistische Mord- und Terrorwelle:

Tausende demonstrieren in Jerusalem vor Netanyahus Amtssitz


Als Reaktion auf die barbarische Mordwelle islamistischer Terroristen in Israel, insbesondere in Jerusalem, haben gestern tausende Israelis demonstriert und einen entschlosseneren und nachhaltigeren Kampf gegen Terror gefordert.

Die anhaltende Terror- und Mordweller islamistischer Terroristen in Israel hat gestern die Menschen auf die Straße getrieben. In der israelischen Hauptstadt Jerusalem demonstrierten tausende Israelis vor dem Amtssitz von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu - ihre Forderung: Israel muss endlich konsequent und nachhaltig gegen den islamistischen Terror vorgehen, die Terrornester trockenlegen und die Terrorzellen zerschlagen. Die Großdemonstration war zugleich ein eindrucksvoller Beleg jüdischen Lebenswillen: Viele Teilnehmer tanzten, hatte anläßlich des ausgehenden Festes Simchat Torah auch Torahrollen mitgeführt und schwenknten in einem weißblauen Meer Israel-Fahnen.

An der Kundgebung nahmen mehrere Minister von Netanyahus konservativer Likud-Partei teil, ebenso führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaften in Judäa und Samaria, junge Aktivisten der patriotischen Studentenbbewegung Im Tirtzu, Mitglieder und Abgeordnete der nationalreligiösen Partei Bayit Yehudi von Bildungsminister Naftali Bennett sowie der rechtszionistischen Partei Yisrael Beteinu von Ex-Außenminister Avigdor Lieberman.

Der Vorsitzende des Samaria-Regionalrates, Yosef Dagan, rief unter dem tosenden Beifall der Tausenden: "Wir sind hier um laut zu sagen: Genug ist Genug!" Er führte weiter aus: "Wir gehen nicht auf Obama oder auf die EU zu. Wir sind hier, weil Ministerpräsident Netanyahu der Verantwortungsträger unseres Staates ist, er muss handeln!" Unterschiedliche Redner machten auch deutlich: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem mörderischen Terrorismus und den Hassreden in den Medien der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) und von PA-Chef Abu Mazen ("Mahmoud Abbas").

Gleichwohl ging auch ein starkes positives Signal von der Demonstration aus: "Sie werden uns nicht besiegen, sondern wir werden sie besiegen!".

 

Itay R. Livna - Sämtliche Fotos: Arutz Sheva

 

Video von der Kundgebung:

 

 Fotos von der Kundgebung


 
 
 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Lesen Sie hierzu auch:


Autor: joerg
Bild Quelle:


Dienstag, 06 Oktober 2015






Recht haben die Menschen - das Morden muss enden. Die Menschen in Israel haben ein Recht auf ein freies Leben - frei von Angst und frei von Sorge um ihre Angehörigen. Und es ist machbar! Wie? An der Grenze zu Jordanien sollten Straflager eingerichtet werden. Wer zu Hass-Straftaten aufruft, wer Mord herausschreit, wer auch nur Steine wirft, der sollte in diese Straflager verbracht werden zwecks jahrelanger Haftstrafen und anschließend in neu zu errichtende Lebensorte für Gefährder, ebenfalls in Nähe der jordanischen Grenze. Diese Lebensorte für Gefährder dürfen nie verlassen werden - außer ein anderer Staat erklärt sich zur Aufnahme dieser Personen bereit. Die Gefährder erhalten dann ein lebenslanges Hausverbot für Israel. Zudem sollte das Eigentum/Miteigentum dieser Gefährder vom israelischen Staat eingezogen und verwertet werden. Gelder die als Belohnung für Hass-Straftaten angesehen werden müssen, sollten der unbedingten Beschlagnahme und Verwertung durch den israelischen Staat unterliegen. Personen, die solche Gelder angenommen oder nur irgendwie verwertet haben, sollten in Israel keine Konten mehr eröffnen, führen oder nutzen dürfen. Institutionen, die zum Hass aufrufen, sollten, soweit sie nicht durch die Pariser Verträge geschützt sind, ebenfalls ihr gesamtes Eigentum sowie ihre finanziellen Verfügungsrechte verlieren. Aus die Maus!




Justizministerin Shaked besucht Deutschland

Justizministerin Shaked besucht Deutschland

Israels Justizministerin, Ayelet Shaked, besucht derzeit mit einer Delegation die deutsch-israelische Konferenz „Democracy and the Rule of Law“ in Berlin und hat in diesem Rahmen auch den Justizminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, getroffen.

[weiterlesen >>]

NPD-Verbotsverfahren;

Knobloch: "Verbot ist Gebot der politischen Hygiene"

Knobloch: "Verbot ist Gebot der politischen Hygiene"

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat das Hauptverfahren im NPD-Verbotsantrag eröffnet. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern:

[weiterlesen >>]

Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

Der Derech Haschem schreibt, dass die Tora-Lesung jedes Festtages als geeigneter Kanal für himmlischen Fülle dient, einzigartig für diesen bestimmten Festtag.

[weiterlesen >>]

[Jüdisches Kalenderblatt] Montag, 25. Kislev 5776 – 7. Dezember 2015

[Jüdisches Kalenderblatt] Montag, 25. Kislev 5776 – 7. Dezember 2015

Das jüdische Kalenderblatt mit Gedanken zum Tag, Hinweisen zur haLacha, zu Tradition und Leben im Judentum. Ein hilfreicher Ratgeber durch das jüdische Jahr.

[weiterlesen >>]

Risikoanlyse zu Terrorgefahren: Was Europa von Israel lernen kann

Risikoanlyse zu Terrorgefahren: Was Europa von Israel lernen kann

In den letzten Jahrzehnten hat Israel ständig Anstrengungen unternommen um seine Verletzbarkeit zu reduzieren. Anhaltende gewalttätige Angriffe von Palästinensern und weiteren Feinden machten die Risikoanalyse zu einem wichtigen Faktor bei vielen, aber nicht allen offiziellen Entscheidungen.

[weiterlesen >>]

Fünf Punkte für eine erfolgreiche Integration syrischer Flüchtlinge

Fünf Punkte für eine erfolgreiche Integration syrischer Flüchtlinge

Eine der gegenwärtig größten Herausforderungen für Europa ist die sogenannte Flüchtlingskrise. Eine Vielzahl an Menschen flieht nach Europa und sucht Schutz vor Verfolgung, Krieg oder Armut. Im vergangenen Jahr sind nahezu so viele Menschen in die Bundesrepublik geflüchtet wie letztmals Anfang der 1990er Jahre.

[weiterlesen >>]