Ermittlungen im Fall Clinton und ihre eMails: Wer hatte wan Zugang zu Staatsgeheimnissen?

Ermittlungen im Fall Clinton und ihre eMails:

Wer hatte wan Zugang zu Staatsgeheimnissen?


Wer der politischen Geflligkeitspropaganda des deutschen Funks glaubt, wird schnell bersehen, dass es beim Clinton-Email-Skandal keineswegs darum geht, dass Hillary Clinton ein paar Email zu viel von ihrem Server gelscht hat. Der springende Punkt ist vielmehr, wem Frau Clinton in ihrer Funktion als US-Auenministerin und Prsidentschaftskandidatin der Democrats Zugang zu sicherheitsrelevanten Staatsgeheimnissen gewhrt hat.

von Ramiro Fulano, z.Zt. Washington D.C.


Die Frage, die sich aus investigativer Sicht stellt, ist also nicht: Warum hatte Frau Clinton ihre Emails nicht besser unter Kontrolle? Sondern: Wer ist Huma Abedin?


Huma Abedin war zwanzig Jahre lang Hillary Clintons Top-Beraterin und persönliche Vertraute. Hillary nannte sie anlässlich Humas Eheschließung „meine zweite Tochter“. Wenn Hillary Clinton Präsidentin wird, ist damit zu rechnen, dass Huma Abedin die Chefin des Stabs im Weißen Haus wird. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig zu wissen, um wen es sich bei Huma Abedin handelt. 


Huma Abedin steht im Zentrum eines Beziehungsgeflechts zwischen Personen und Institutionen, das im Laufe der letzten 20 Jahre aufgebaut wurde. Alle diese Personen und Institutionen sind mit einfachsten Mitteln im Internet zu recherchieren. Die vier Hauptfiguren sind Hillary Clinton, Abdullah Omar Nasseef, das saudische Königreich und Huma Abedin mit ihrer Familie. 


Huma ist gebürtige US-Bürgerin, zog jedoch im Alter von zwei Jahren mit ihrer Familie nach Saudi-Arabien, wo sie die nächsten 16 Jahre verbrachte. Mit 18 zog sie zurück in die USA und studierte an der George-Washington-Universität. Schon nach zwei Jahren bekam sie eine Praktikantenstelle bei Hillary Clinton und stieg dann in Vollzeit bei ihr ein. Gleichzeitig begann sie ihre Stelle im „Journal of Muslim Affairs“. In dieser Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Abedins sind außer Huma ihr Bruder Hassan, ihre Mutter Saleha und ihre Schwester Heba beschäftigt. 


Eigentümer des Journals sind allerdings nicht die Abedins, sondern die „Muslim World League“, die offizielle Stelle des saudischen Königreichs zur Förderung und Finanzierung jenes gewalttätigen Wahabi-Islamismus, dem auch die deutsche Salafisten-Szene zuzurechnen ist. Beide Organisationen, das „Journal“ der Abedins und Abdullah Omar Nasseefs „Muslim World League“, sitzen unter demselben Dach in 46 Goodge Street, London W1.


Abdullah Omar Nasseef ist einer der Gründer der „Muslim World League“ und Vizepräsident des saudischen Sharia-Rats, des Justizministeriums des saudischen Königreichs. Er spendierte den Abedins ihre Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Form des „Journals“ und „Institute of Muslim Minority Affairs“, für das Humas Vater tätig wurde. Außerdem finanzierte Abdullah Omar Nasseef al-Qaeda und Osama bin-Laden. Diese Terrorfinanzierung ist im US-Außenministerium lange bekannt, scheint dort aber unter Hillary Clintons Leitung wieder „vergessen“ worden zu sein. 
Zudem hat das FBI bereits 2001 im Zusammenhang mit den „Holyland“-Ermittlungen festgestellt, dass die Moslem-Bruderschaft der Hamas 12 Millionen Dollar spendiert hat; zu diesem Betrag kann man sich recht viele „Selbstmordattentäter“ kaufen, liebe Leserinnen und Leser. 


Ziel der Moslem-Bruderschaft und der „Muslim World League“ ist in deren eigenen Worten „der bewaffnete Kampf zur Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus“. Der islamistische Terrorismus ist besonders im linksalternativen Milieu beliebt und wird von den üblichen Verdächtigen zu einem „antiimperialistischen Befreiungskampf“ verklärt, dem man „verständnisvoll“ begegnen muss. Nicht wahr, liebe „Grüne“?


Eine der zahlreichen Frontorganisationen der Moslem-Bruderschaft ist die Moslemische Studentenorganisation. Ihrem Vorstand gehörte Huma Abedin drei Jahre lang an. Zwei Jahre nach Humas Ausscheiden wurde Anuar al-Aulaki für diese Organisation tätig und übernahm eine führende Funktion bei der Ausführung des Anschlags auf das World Trade Center am 11. September 2001. 


Humas Mutter Saleha ist eine führende Persönlichkeit der Moslem-Schwesternschaft, dem weiblichen Pendant der Moslem-Bruderschaft. Auch diese Organisation sagt immer wieder in aller Deutlichkeit, dass sie die westliche Zivilisation zerstören will um ihre Gesetze durch Sharia zu ersetzen. Mittel der Wahl sind Terroranschläge wie in New York, Madrid, London, Mumbai, Sidney, etc. Allerdings geht auch das in der Übersetzung durch die Massenmedien und den Staatsfunk meist zweckdienlich verloren. 


Zwischenfazit: Huma Abedin war am 11. September 2001 sowohl für die Terrorfinanziers tätig, die der Familie Abedin ihre Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in London spendierten, als auch für Hillary Clinton. 


Selbstverständlich hat sie in den Ermittlungen nichts von ihren Verbindungen mit dem Wahabi-Terrorismus verraten. Sie schwieg von Abdullah Omar Nasseef, von der „Muslim World League“, der Moslem-Bruderschaft, der Moslem-Schwesternschaft und den Eigentümern des „Journals“ bzw. „Institutes of Muslim Minority Affairs“. Diese Informationen wären fürs CIA und FBI von unschätzbarem Wert gewesen. 


Saleha Abedin, Humas Mutter, ist außer für die Moslem-Schwesternschaft auch für die „World Muslim League“ tätig. Sie ist Sharia-Aktivistin und Autorin des Buchs „Women in Islam“. These ihrer Veröffentlichung ist, dass „von Männern“ gemachte Gesetze die Frauen „versklaven“ sollen, während Sharia die wahre Bestimmung der Frau ist. Das ist für den modernen Feminismus sicherlich ohne weitere Vorbehalte anschlussfähig.


Saleha Abedins Befürwortung der weiblichen Genitalverstümmelung werden westliche FeministInnen jederlei Geschlechts sicher als putzige Folklore unter der Rubrik „so sind sie eben“ verbuchen und in ihrem Aufruf zum bewaffneten Jihad gegen den Westen wird das uffjeklärte Milieu einen wichtigen Beitrag zur Emanzipation der Frau erblicken. 


Frau Clinton hat sich mehrmals mit Saleha Abedin getroffen und Frau Abedin meint, Frau Clinton hat das Herz am rechten Fleck. Sie ist sehr stolz darauf, dass ihre Tochter Huma und Frau Clinton sich so gut verstehen. 
Wie kann es sein, dass jemand mit so engen Verbindungen zum islamistischen Terror wie Huma Abedin in so sensibler Position tätig wird – trotz der dafür nötigen Sicherheits-Checks? Huma hatte in ihrer Funktion als Top-Beraterin und Vertraute von Hillary Clinton Zugang zu so gut wie jedem Email und Dokument, das Frau Clinton in den letzten 20 Jahren zu sehen bekam.


Allerdings bekam die Clinton Foundation auch 25 Millionen Dollar vom saudischen Königreich und Saudi-Arabien bezahlt 20% von Hillarys Wahlkampf. Während sie in Brooklyn ihre Sirenengesänge über die Rechte sexueller Minderheiten anstimmt, nimmt Hillary viel Geld von denselben Wahabi-Islamisten an, die in Raqqa die Schwulen von den Dächern in den sicheren Tod stoßen lassen.


Wer sich selbst überzeugen möchte, kann das ganz einfach tun: Besuchen Sie die Website des „Institute of Muslim Minority Affairs“. Saleah und Hassan Abedin tauchen dort als Herausgeber und Chefredakteur auf. Sehen Sie sich dann die Website der „Muslim World League“ an. Sie werden sehen, dass beide Organisationen im selben Gebäude ansässig sind: 46 Goodge Street. Und dabei handelt es sich um eine sehr übersichtliche Immobilie in Fitzrovia, auf halben Weg zwischen dem British Museum und Broadcasting House, dem Sitz der BBC.


Kann es sein, dass das Geschäft der Familie Abedin von Terroristen finanziert wird, die sich über Huma einen direkten Zugang zu Hillary Clinton, dem US-Außenministerium, vor allem aber dem Weißen Haus beschaffen wollen? Stichwort: Maulwurf. Und wer sich daran erinnern möchte, wie eine Katzenklappe funktionierte, als es noch kein Internet gab, kann sich die Guillaume-Affäre ansehen, die Willy Brandt damals seinen Job als Bundeskanzler gekostet hat, liebe Sozis.


Huma hatte in den letzten 20 Jahren genug Möglichkeiten, sich vom gewalttätigen Islamismus zu distanzieren. Sie hat davon keinerlei Gebrauch gemacht, sondern hat von ihren Verbindungen ins terroristische Wahabi-Milieu geschwiegen. Die Frage, die man Huma Abedin stellen muss, lautet: Hat Abdulla Omar Nasseef der Familie Abedin ein „Institute“ und ein „Journal“ spendiert und waren Sie für ihn am 11. September 2001 in irgendeiner Funktion tätig? 

 

Wer über belastbare Englischkenntnisse verfügt, sollte sich folgende Quelle zu Gemüte führen, der wesentliche Inhalte dieses Artikels zugrunde liegen: https://www.youtube.com/watch?v=nKt2zaOrxD8 


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Montag, 31 Oktober 2016