Bei der UNO merkt mal jemand was: Lichter Moment

Bei der UNO merkt mal jemand was:

Lichter Moment


Mit für einen UN-Funktionär erstaunlich vernünftigen Worten hat sich Nickolay Mladenov über die Lage in Gaza geäußert, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für den Friedensprozeß im Nahen Osten. Bei einer Veranstaltung des American Jewish Committee (AJC) in der israelischen Hauptstadt Jerusalem forderte der bulgarische Diplomat offenbar ein Ende der Hamas-Herrschaft.

Zuvor hatte Nickolay Mladenov die Islamisten für die Situation Gazas verantwortlich gemacht und von ihnen verlangt, ihre Angriffe auf Israel zu beenden und terroristischer Gewalt abzuschwören. Erst dann, so der Diplomat nach Angaben der Jerusalem Post, sei es überhaupt angebracht, an einen Aufbau von Infrastruktur in dem noch von der Hamas beherrschten Gebiet zu denken. Zudem sollte das PLO-Regime, das international als Repräsentantin der »Palästinenser« gilt, Gaza übernehmen.

 

Mit diesem Gedanken allerdings verrät Nickolay Mladenov, daß seine Einsichtsfähigkeit doch beschränkt ist. Das von Abu Mazen geführte Regime mag »gemäßigter« sein als das der Hamas, an einem Frieden mit und für Israel hat es indes ein ähnlich geringes Interesse wie die Islamisten. »Palästinenserpräsident« Abu Mazen machte zuletzt mit antisemitischer Hetze international Schlagzeilen.

 

Und auch sonst ist wohl nicht davon auszugehen, daß Nickolay Mladenovs Kritik an der Hamas einen Gesinnungswandel des Funktionärs dokumentiert. Wahrscheinlicher ist, daß er seinen Gastgebern das erzählte, was die seiner Meinung nach hören wollten. Auf seiner Website jedenfalls greift er Israel noch scharf an, weil es sich mit Gewalt gegen die Angriffe der letzten Wochen verteidigte.

 

 

tw_24 - Fotot: Hamas-Terroristen im Gazastreifen beim Gruppenbild mit "Hitlergruß"


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Mittwoch, 13 Juni 2018





"...verrät Nickolay Mladenov, daß seine Einsichtsfähigkeit doch beschränkt ist." Nun ja. `Er war/ist Diplomat und auch sonst nur von mäßigem Verstand´. Weiß nicht von wem das Sprüchlein ist. Man könnte auch das "Hintertürchen" ins Kalkül ziehen, bei Diplomaten Usus. ☺

In der UNO kann er auch nicht viel von seiner Meinung kundgetan haben, siehe Verurteilung Israels gerrade eben. Interessant sind die Urheber der Comedy-Einlage Algerien (ein Superbeispiel für Demokratie und Menschenrechte) und die Türkei, verantwortlich für Tausende Tote im eigenen Land, nur weil sie anderer Meinung sind und Zehntausende Tote in den Nachbarländern (ohne Angriff auf die Grenzzäune). Bravo UNO, solche Menschenrechtsbewahrer sind wirklich Vorbilder für jeden Nichtmoslem.