Bei Hilfsstellen unerwünscht: Homosexuelle, die Opfer islamischen Homo-Hasses wurden

Bei Hilfsstellen unerwünscht:

Homosexuelle, die Opfer islamischen Homo-Hasses wurden

Homosexuelle, die Opfer islamischen Homo-Hasses wurden


Aufgrund der Tatsache, dass ich zwei Jahren Chefredakteur eines Magazins für homosexuelle Männer war bis ich wegen angeblicher `Islamophobie“´entlassen wurde und obwohl ich in der linksradikalen Queeriban-Szene Deutschlands als `homophob´ gelte, wenden sich immer öfter homosexuelle Männer an mich, die Opfer von Gewalt durch junge Männer mit muslimischem Migrationshintergrund wurden.

Homosexuelle, die Opfer islamischen Homo-Hasses wurden

Von Dr. David Berger

Meistens auch deshalb, weil sie von den offiziellen Hilfsstellen (wie Maneo oder dem LSVD) abgewimmelt werden, sobald diese bemerken, dass die Taten mit dem muslimischen Denkhorizont der Täter in engem Zusammenhang stehen.

Einen dieser Briefe, der mich vorgestern erreichte, mache ich hier – mit Erlaubnis des Autors öffentlich

Sehr geehrtes Philosophia Perennis-Team, sehr geehrter Herr Dr. Berger,

ich weiß nicht, ob ich bei euch/Dir richtig bin. Vor ein paar Wochen habe ich einen Artikel auf eurer Homepage (PP) bzgl. Berliner Schwulenkiez –Motzstraße- etc. gelesen und komme aus diesem Grund auf Euch zu. Ich bin selbst homosexuell.

Am 14.10.2018 (ich bin gerade erst aus meinem Urlaub zurück, deswegen schreibe ich erst jetzt) gegen Nachmittag wurden ich und mein Freund Zeugen und Opfer eines homophoben Vorfalls an der der Ecke Motzstraße / Martin Luther Straße beim Spätkauf –Vital Spätkauf. Diesen Vorfall habe ich an Maneo gemeldet.

Zum Verständnis: Maneo soll Schwule vor homophober Gewalt schützen und befindet sich am Nollendorfplatz.

Homosexuelle immer wieder Opfer von Migrantengewalt

Auf das Schreiben an Maneo hin, wurde ich von Bastian Finke, dem Leiter von Maneo, zum persönlichen Gespräch eingeladen. Ich nahm den Termin wahr um in Erfahrung zu bringen, was den konkret nun getan werden könnte. Er erzählte mir fast eine halbe Stunde lang, was Maneo alles so macht.

Ich schilderte ihm den Vorfall nochmals und teilte ihm auch mit, dass auch einige meiner Bekannten mit ähnlichen homophoben Zwischenfällen Bekanntschaft gemacht haben und die Täter waren ausdrücklich immer junge Männer mit Migrationshintergrund (in meinem Fall deutsch-türkisch).

Daraufhin sagte er, dass die Hauptgewalt gegen Schwule und Lesben aus der rechten Ecke kommt und man sich gerade vor Rechtsradikalen und homophober Gewalt schützen müsste. Ich sagte ihm, dass ich mit meinem schwulen Freund in Lichtenberg Hand in Hand laufen kann ohne, dass wir auch nur einmal schräg angeschaut werden, und dass ich ausschließlich mit den deutsch-türkisch stämmigen jungen Männern Hass gegenüber meiner sexuellen Gesinnung (die eigentlich niemanden was angehen sollte) erfahre (z.B. in meinem Fitnessstudio trainieren Typen, die wollen, dass alle Schwulen erschossen werden – und das sind keine deutschen jungen Männer!).

Daraufhin kam er mit einer groß angelegten Studie, die berichtet, dass angeblich 40% der deutschen Bevölkerung es unter anderem immer noch eklig finden wenn Schwule sich küssen etc. und betonte wieder, dass gerade aus der rechten Ecke die Gefahr ausgeht. Ich sagte ihm, dass was mein Schwul-Sein angeht, ich bisher immer positive Resonanz von Deutschen erfahren habe und ich den Eindruck einer positiven Toleranz habe.

Darauf sagte er wiederum, dass das ein subjektiver Eindruck sei. Komischerweise finde ich meinen Eindruck, dass die Gewalt von islamisch geprägten Mitbürgern ausgeht, wenn ich mit anderen schwulen Bekannten spreche, häufiger wenn nicht sogar ausschließlich.

„Meine Sorgen über den Homohass des Islam wurden nicht ernst genommen“

Auf die Frage, was denn nun getan werden kann, bot er mir an, einen Artikel für seine Maneo-Zeitschrift zu verfassen. Dies lehnte ich ab. Ich fühlte mich – um ehrlich zu sein – echt verarscht. Ich habe mir am Sonntag, den 14.10.2018 in der Situation in dem Kiosk selbst geholfen und diesen Typ zur Rede gestellt, habe selbst zu mir gestanden und wollte diesen Vorfall melden.

Die Einrichtung, die gegen homophobe Gewalt vorgehen soll, erzählt mir, dass alles nur aus der rechten Ecke kommt und ich einen Artikel schreiben soll in einer Zeitschrift, die dann von 10 Schwulen gelesen wird, oder was? Ticken die noch richtig? Ich fühle mich in keinster Weise von dieser Einrichtung in meinen Belangen was meine Sorgen über Homosexualität und Islam betrifft, vertreten und möchte dies hiermit kund tun.

Mit Euren Artikeln bei PP über Homosexualität habt ihr mir aus der Seele gesprochen. Ich hoffe ich habe Eure Zeit nicht allzu sehr strapaziert und entschuldige mich für meine manchmal etwas zu emotionale Ausdrucksweise. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, auch wenn ihr nichts machen könnt.

Bester Gruß, Philipp Z.

Video: Bewohner einer Unterkunft mit arabischen Hintergrund stürmen aus der Unterkunft, weil ein schwules Paar gesehen wurde, beginnen am Kotbusser Tor (Berlin-Kreuzberg) mit einer regelrechten Menschenjagd

 

Philosophia Perennis - Foto: Kottbuser Tor im bunterbunten Kreuzberg - kunterbunt solange, solange man nicht als schwul oder jüdisch erkennbar ist (Foto: User: Gobbler at  wikivoyage shared [CC BY-SA 3.0  (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons)


Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle: User: Gobbler at wikivoyage shared [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons


Dienstag, 06 November 2018






"Daraufhin sagte er, dass die Hauptgewalt gegen Schwule und Lesben aus der rechten Ecke kommt..." musste gerade herzhaft lachen, über die Eloquenz dieses Bastian Finke. Aber wie sagte schon mein seliger Großvater, `Was solls...´ ☺

Es ist doch wirklich positiv wenn es keine klaren statistischen Zahlen über die Gewalt an sexuell Andersorientierrten gibt, da kann man so schon alles in die "Rechte Ecke" packen und muss sich nicht mit seinen Fehlsystemen auseinandersetzen, toll. Und dafür bekommen solche Einrichtungen dann noch staatliche Unterstützung.

Maneo soll nicht schützen das ist nicht deren Aufgabe und das können Sie auch garnicht. Aber Lügen das kann die Bergersche ja am besten

Durch Lichtenberg Hand in Hand das habe ich einmal gemacht als ich noch nicht wusste das da die Rechtradikalen sind und es geht da besonders um eine gegend. Danach nie wieder es ist ähnlich wie das Video gelaufen. Aberw enn man natürlich will dann sind nru migranten das Problem das Passt jedenfalls in bergers Plan Hass zu verbreiten gegen bvestimmte Gruppen und rechtradikale zu verharmlosen.

@4.Bergersche. In einem Land in dem die Fertilitäsrate der Frauen bei 1.4 Punkten liegt inkl. Migranten und bei 0.8 bei deutschen Frauen mitterweile, braucht man sich finde ich nicht wundern, wenn die deutsche Gesellschaft genauso unentspannt auf Sie reagiert, wie das die Migranten tun. Nur halt aus anderen Gründen. Aber sich in die Schmollecke zurückzuziehen und nichts verstehen zu wollen über Funktionen von Gesellschaften, lässt die Homosexuellen-Community nicht gerade reif, erwachsen und intellektuell erscheinen. - Klingt das hart? Ja. Ist das Teil der Wahrheit. Vermutlich. Muss man hier Mitgefühl haben? Nein. Warum nein fragen Sie sich? Weil man sich nach so einem Artikel total verarscht vorkommt von den LBSDXYZ als heterosexueller weißer Mensch. Oh mein Gott, hat man doch noch die ganzen bunten Fahnen im Kopf, Lack und Leder und Transenmeere auf dem CSD und hat mit den Linken, Grünen und Gutmenschen um die Wette getanzt und geknutscht, die das als Heten ganz schick fanden sich "Weltoffen" zu zeigen und ihre homoerotischen Phantasien auszuleben beim Partymachen. - Und jetzt kommt halt die Rechnung ins Haus für ihre "pseudomoderne hedonistische zeitgeistige Linkssucht".


  Alle Felder müssen ausgefüllt werden
Name:
E-Mail:
Text:
Sicherheitsabfrage 9+ 6=
Ich versichere, nichts rechtlich und/oder moralisch Verwerfliches geäußert zu haben! Ich bin mir bewusst, das meine IP Adresse gespeichert wird!