Zunehmende Gewalt gegen Christen in Asylunterkümften

Zunehmende Gewalt gegen Christen in Asylunterkümften


In Asylunterkünften in Deutschland nimmt die Gewalt von Islamisten gegenüber christlichen Flüchtlingen dramatisch zu - dies geht aus einer aktuellen Befragung hervoor.

Die christlichen Flüchtlinge berichten von sexueller Gewalt, Körperverletzungen und Beschimpfungen bis hin zu Todesdrohungen. 
 
Die vor dem Terror und den Mordorgien islamistischer Jihadisten geflohenen Christen werden nun auch in Deutschland mit gewalttätigen Jihadisten konfrontiert - in den Flüchtlingsunterkünften und Asylheimen. 
 
Handelt es sich bei diesen Übergriffen um "Einzelfälle" oder sind sie sytematisch und flächendeckend? Die Tageszeitung DIE WELT berichtet hierzu:
 
Den bisher aufwendigsten Versuch, dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat das christliche Hilfswerk Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (ZOCD), der AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) und der Europäischen Missionsgemeinschaft (EMG) unternommen und nun die Ergebnisse vorgelegt: In einer bundesweiten Befragung wurden zwischen Februar und September religiös motivierte Übergriffe auf 743 christliche und zehn jesidische Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften dokumentiert.
 
Die Autoren der Befragung schließen aus den Zahlen, daß es eine massive Bedrohung von Christen in den entsprechenden Unterkünften gibt - und gehen von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. 
 
Über den Druck und die Einschüchterungen in den Unterkünften, die die meisten Opfer abhalten, Anzeige zu erstatten, heißt es in dem Bericht der WELT:
 
Aber es gibt auch die Angst, noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen, wenn man von schrecklichen Erlebnissen berichtet. Tatsächlich haben nur 17 Prozent der Befragten die erlebten Übergriffe bei der Polizei angezeigt. Zusammen mit denen, die sich bei den Heimbetreibern beschwerten, waren es 28 Prozent.
 
Weiter heißt es:
 
Paulus Kurt vom Zentralrat der Orientalischen Christen sagte: „Was in den Unterkünften passiert, hat mit dem demokratischen, säkularen Rechtsstaat nichts zu tun.“ Die Menschen, die Schutz suchten, könnten „nicht verstehen, wie es sein kann, dass man nichts unternimmt“. Wegen der Verfolgungen seien viele bereits verzweifelt in ihre Heimat zurückgekehrt.
 
Ganz neu ist das ganze nicht. In Berlin musste eine besondere Unterkunft für schwule und lesbische Flüchtlinge eröffnet werden, nachdem diese in den regulären Unterkünften von militanten Islamisten ebenfalls bedroht und angegriffen wurden. Ganz gelöst wurde das Problem nicht, da Islamisten aus den regulären Unterkünften nun im Umfeld der Unterkunft für schwule und lesbische Flüchtlinge diese bedrohen und bedrängen.

 

 

Izi Aharon


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Dienstag, 18 Oktober 2016






Dass es sich hierbei um die normale Vehaltensweise von Moslems handelt kann man auch daran erkennen, dass es keine Unterstützung für die Opfer unter den "normalen" Moslems gibt. Dass die Medien dies kaum publizieren spricht genauso für diese These wie die "stumme" Teilnahme unserer Politik am Geschehen. Unsere Willkommenskultur ist wirklich beispielhaft für "demokratische" Staaten, wir können das Ganze ja an die Unesco zur Bearbeitung weiterleiten.

@1pp: moinpp. "...an die Unesco zur Bearbeitung weiterleiten." Oder an den Weltkirchendingsbums, ähm, Weltkirchenrat. ☺