Antisemitismus? Doch nicht in Deutschland!


Antisemitismus? Doch nicht in Deutschland!

Nach den jüngsten terroristischen Anschlägen in Paris und Kopenhagen ist in der öffentlichen Debatte in Deutschland ein seltsam anmutendes Muster zu erkennen: Obwohl es sich bei den Tätern in beiden Fällen um radikale Muslime handelte und zu den Opfern jeweils Juden gehörten – die ermordet wurden, weil sie Juden waren –, gilt die Hauptsorge von Politik und Medien erstaunlicherweise nicht etwa dem Erstarken des Antisemitismus im Allgemeinen und des Judenhasses islamistischer Provenienz im Besonderen. Vielmehr hört man allenthalben Warnungen vor einem Wachsen der Islamfeindlichkeit und vor einem Generalverdacht gegen Muslime. Der Antisemitismus dagegen wird entweder unterschlagen oder wegdefinier

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Jetzt wissen wir, wen wir in Sachen Iran glauben koennen…


Jetzt wissen wir, wen wir in Sachen Iran glauben koennen…

von von David Horovitz., Times of Israel

Die Obama Regierung behauptete, dass Israel die Vereinbarung mit den Ayatollahs falsch wiedergegeben habe. Aber die Genfer Berichte beweisen, dass Israels Besorgnisse zutreffend waren.

Mein Kommentar vom 9. Februar unterbreitete den Vorschlag, dass Oppositionsführer Isaac Herzog am 3. März an der Seite des Premierministers Benjamin Netanyahu auftreten solle, um “ihre gemeinsame Überzeugung zu unterstreichen, dass das Regime in Teheran nicht beschwichtigt werden kann, sondern dass diesem der Weg versperrt werden muss.”

Am Montagabend, nachdem aus Genf Einzelheiten der heraufziehenden Vereinbarung der USA mit dem Iran ans Licht kamen, hat Israels angesehenster Nahost

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Die UN und das atomare Aufrüstung:

Kleine Lügen


Kleine Lügen

Geht es nach den E5+1-Staaten, den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats und Deutschland, wird die Islamische Republik in fünf, sechs, sieben Jahren nicht im Besitz von Kernwaffen sein, weiterhin Monate davor stehen, eine Bombe zu bauen. Saudi Barbarien und Ägypten werden ihre eigenen Bomben anstreben, wenn sie sie nicht schon haben, Israel ebenso.

Die islamistischen Gangs, die heute die Welt in Atem halten, werden womöglich noch immer ihr Unwesen treiben, manche als enge verbündete Handlanger des Mullah-Regimes potentiell Zugriff auf dessen angereichertes Material für schmutzige Bomben haben. Händeringend werden Diplomaten nach Lösungen für Konflikte suchen, die heute noch verh

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Abkommen zwischen Israel und Jordanien


Abkommen zwischen Israel und Jordanien

Der Minister für Regionale Zusammenarbeit, Silvan Shalom, hat am Donnerstag das „Meere-Kanal“-Abkommen mit dem jordanischen Minister für Wasser und Bewässerung, Hazim El-Naser, unterzeichnet. Bei der Zeremonie waren Würdenträger beider Seiten sowie Repräsentanten der Weltbank und der US-Botschaften in Israel und Jordanien anwesend.

Das Abkommen sieht unter anderem vor, dass nördlich von Akaba eine Entsalzungsanlage errichtet werden soll, die Wasser in Israels Arava-Region und die jordanische Stadt Akaba liefern soll. Restsalzsolen werden durch eine rund 200 Kilometer lange Pipeline vom Roten Meer zum Toten Meer gepumpt werden. Damit soll das Tote Meer gerettet werden. Im Rahmen des Abkomm

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Aktion der bayerischen FDP:

Mit Kippa durch München


Mit Kippa durch München

Der Zentralrat der Juden hat davor gewarnt, sich in bestimmten Vierteln durch das Tragen einer Kippa als Jude zu erkennen zu geben. "Es darf keine No-Go-Areas für ethnische oder religiöse Minderheiten geben" stellte Bayerns FDP-Chef klar. Die Freien Demokraten unternahmen aus Solidarität mit den jüdischen Mitbürgern einen Stadtteilbummel mit Kippa durch das Münchner Bahnhofsviertel.
"Die Warnung des Zentralrats hat uns alarmiert", sagte Albert Duin, der am Samstag gemeinsam mit weiteren Parteifreunden mit der Kopfbedeckung religiöser Juden durch das multikulturell geprägte Münchner Bahnhofsviertel flanierte. Es sei inakzeptabel, wenn Menschen in Deutschland ihre religiöse Identität verst

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Raw Frand zu Parschat Tezawe:

Schlechtes Benehmen führt geradewegs zu mehr Gewaltakten


Schlechtes Benehmen führt geradewegs zu mehr Gewaltakten

Wenn man einen Blick auf unsere Gesellschaft wirft, dann erkennt man zwei Erscheinungen, welche - oberflächlich gesehen - nichts miteinander zu tun haben. Allem voran gibt es eine grosse Anzahl von Gewaltverbrechen. Im ganzen Jahr 1940 gab es in allen fünf Teilen der Stadt New York 43 Mordtaten. Heute sieht es anders aus. Die Zunahme solcher Gewalttaten ist alarmierend.

Dann gibt es ein zweites Phänomen: Die Leute haben ihre Anstandsformen verloren. Sie sprechen und behandeln einander völlig anders als früher. Sie sind unhöflich. Schaut wie die Menschen autofahren und welches Benehmen sie dabei an den Tag legen!

Es gibt in unserer Gesellschaft keine Anstand mehr - sogar in UNSERER Gesellschaft. Es gibt keinen

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