Israel - Mythen und Fakten:

Wer demütigt hier wen?


Wer demütigt hier wen?

Offenen Brief von Eli E. Hertz an Bob Simon, der behauptete "die Palaestinenser” werden gedemütigt und unterdrückt

Wer demuetigt hier wen?

Sie behaupten also, dass die palästinensischen Araber sich gedemütigt und schikaniert fühlen, wenn die israelischen Behörden sie und ihr Gepäck durchsuchen; wenn Checkpoints, Straßensperren, Absperrungen und Ausgangssperren ihrem freien Umherreisen hinderlich sind. Sie sagen, die Araber fühlen sich “eingesperrt”.

Wissen Sie denn nicht, dass jeder Israeli in Israel im Verlauf eines einzigen Tages mehrfach durchsucht wird?

Die Israelis werden regelmäßig gebeten, ihre Einkaufstaschen und Handtaschen zur Durchsuchung zu öffne

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Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen


Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen

von Elder of Ziyon, 9. April 2014

Ägyptens West and Central Delta Writers Association veranstaltete diese Woche ihre 15. Jahreskonferenz. In der Abschlusssitzung veröffentlichte dieser unwichtige regionale Verband eine Liste der Resolutionen.

Eine davon erklärt: „Israel ist unser Haupt- und größter Feind. Alle Intellektuellen müssen alle Formen der Normalisierung zurückweisen und allen Umgang mit den zionistischen Gebilde, egal ob der Zweck nun Handel oder Religion oder Politik ist.“

In Ägypten gibt es jede Menge NGOs und westliche Vertre

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Ermordete Juden nicht der Rede wert?

Europäische Gefühle


Europäische Gefühle

Die Europäische Union übt sich in bemerkenswerter Ehrlichkeit. In ihrem jüngsten Statement zu “recent developments in the West Bank”, das auf den 18. April datiert ist, verzichtet Catherine Ashton als Repräsentantin Europas darauf, Mitgefühl mit den Opfern des “palästinensischen” Terroranschlags vom 14. April bei Hebron auch nur ansatzweise zu heucheln.

Die Ermordung eines Familienvaters, das versuchte Massaker an weiteren Bürgern Israels, an Kindern und Frauen – nichts als ein “recent event”. Der deutsche Auße

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Vor den Parlamentswahlen im Irak:

Im Auftrag Gottes


Im Auftrag Gottes

Kommentar von Thomas von der Osten-Sacken

Vor den Parlamentswahlen droht eine weitere ­Konfessionalisierung des Irak.
Er kandidiere bei den irakischen Parlamentswahlen nur, behauptete Muwafaq Taha aus dem sunnitischen Dreieck auf einem seiner Wahlplakate, weil ein Bote Gottes ihm dies aufgetragen habe. Eine Kandidatin der schiitischen Konkurrenz verspricht, sollte sie gewinnen, Gratisbusfahrten in die heilige Stadt Kerbala für alle. Das sind nur zwei der Wahlplakate, über die weniger religiös gesinnte Irakis sich dieser Tage auf Facebook lustig machen. In der Tat sind einige

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Die täglichen Vorkommnisse vom 19.04.2014

Im Auftrag Gottes

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Samstag, 19.04.2014:

- Am Freitagabend warfen Araber bei Qalqilya Steine auf Autos. Ein Israeli und ein Palästinenser wurden verletzt, drei Autos beschädigt.- Am Rahelgrab bei Bethlehem versuchten Araber einen IDF-Unterstand in Brand zu setzen. Die Terroristen konnte

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Uni Upsala: Erfolgreiches Hasbara-Seminar mit starker Resonanz

Im Auftrag Gottes

Mit einer alle Erwartungen übertreffenden Resonanz bei den Studenten hat das Jerusalem Institute of Justice auf Einladung von der Studentenvertretung ein Hasbara-Seminar durchgeführt - die vorgesehenen Räume erwiesen sich als zu klein, bis auf den letzten Steh- und Sitzplatz auf dem Boden war es überall überfüllt. Hasbara beschreibt die Informationsarbeit, die argumen

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Hisbolla-Terroranschlag in Bangkog vereitelt

Im Auftrag Gottes

Nach Hinweisen der israelischen Polizei und Nachrichtendienste hat die thailändische Polizei in der Hauptstadt Bangkog mehrere Terroristen festgenommen, die der Terrororganisation Hisbolla angehören und Anschläge auf israelische Touristen vorbereitet hatten. Durch die Kooperation der thailändischen und israelischen Sicherheitskräfte konnten die Terroristen festgenommen wer

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Mazzeübergabe bei Senator Michael Müller

Im Auftrag Gottes

Am 9. April begrüßte der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Herr Michael Müller Rabbiner Yehuda Teichtal in seinem Büro. Rabbiner Teichtal überreichte Herrn Müller die Mazze Schemura. Der Blick vom Büro des Senators im 14. Stock auf den Bereich der Münstersche Str. inspirierte das Gespräch über den Bau des neuen Jüdischen Campuses.

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Fast 600 Teilnehmer bei den Pessach Seder Feiern von Chabad Berlin

Im Auftrag Gottes

Mehr als 400 Personen haben am Pessach Seder im Marriot Hotel Berlin teilgenommen, welcher am ersten Abend von Pessach in einer warmherzigen freundlichen Atmosphäre stattgefunden hat. Gäste aus Berlin und Gäste aus der ganzen Welt haben gemeinsam gesungen und die Haggada gelesen - ganz im Geiste von "Am Israel Chai!"

Ein köstliches 5- Sterne Menü war vom Chefkoch des Marr

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Die täglichen Vorkommnisse vom 18.04.2014

Im Auftrag Gottes

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Freitag, 18.04.2014:

- In der arabisch-israelischen Stadt Um el-Fahm fand die Polizei versteckt in einem Einkaufszentrum 4 Sprengsätze. Sie wurden neutralisiert.- Soldaten verhafteten bei Hebron insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Die Durchsuchung des Hauses

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Wo ist Homosexualität wie strafbar?

Brunei fordert Todesstrafe für Homosexuelle


Brunei fordert Todesstrafe für Homosexuelle

Man kann vom Christentum, Buddhismus und Islam sagen, was man will, eins ist klar: Wenn es sein muss, tolerieren es alle drei Religionsgemeinschaften, homosexuelle Menschen lebenslänglich wegzusperren. In Singapur und Myanmar ist der Buddhismus die vorherrschende Religion, in Bangladesch, Pakistan und Sierra Leone der Islam und in Barbados und Guyana das Christentum, in allen Ländern jedoch droht eine lebenslange Haft auf homosexuelle Handlungen. Gerade bei dem Christentum verwundert diese Haltung, verkauft sie sich doch immer mal wieder als “Religion der Liebe”. Für

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Raw Frand zu Parschat Acharei Mot:

Der Grund weshalb die Tora verbietet, zwei Schwestern zu heiraten


Der Grund weshalb die Tora verbietet, zwei Schwestern zu heiraten

Parschat Achrej Mot beinhaltet die Liste der verbotenen Ehen. In Wajikra 18:18 steht das biblische Verbot, dass ein Mann die Schwester seiner Frau heiratet. Für dieses Verbot benutzt die Torah den Ausdruck “lizror" (eine Nebenfrau zu machen).

Der Ramban sagt dazu: Dieses Verb erklärt den Grund für dieses Verbot. Die meisten der verbotenen Ehen (z.B. Schwiegermutter, Schwiegertochter nach dem Ableben ihrer Männer etc.) sind verboten ohne dafür einen Grund zu nennen. Jedoch bei einer Schwägerin gibt die Tora einen Grund an, nämlich, dass es nicht angebracht ist, zwei Schwestern zu Frauen desselben Mannes zu machen. Diese zwei Frauen sollten sich eigentlich lieben. Wenn man sie jedoch in eine Situation der Rivalität stellt, so wird dies dazu f&uu

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Artikel:Brunei fordert Todesstrafe für Homosexuelle

Irrelevant Irrelevant

Datum: 21.04.2014 - 01:07

Ergänzungen und Korrekturen:In Indien ist Homosexualität (nach wohl umstrittener Ansicht) laut dem indischen Strafgesetzbuch aus dem Jahr 1861 Section 377 strafbar.In Russland ist gleichgeschlechtlicher Sex keine Ordnungswidrigkeit oder Straftat (sofern die Beteiligten über 16 sind). Allerdings ist dort leider eine Aufklärung über Homosexualität bzw. eine Fürsprache für Homosexualität verboten, sofern sie öffentlich oder gegenüber Jugendlichen stattfindet. Homophobie gibt es leider bei Menschen ALLER Religionsgruppen und sogar bei Atheisten.Allerdings habe ich große Hoffnung auf eine bessere Zukunft für die Homosexuellen. Um diese zu erreichen, müssen wir nur allen gemäßigten Menschen (insbesondere den Mitgliedern von Minderheiten wie z.B. Schwulen, Juden, Atheisten, Schiiten etc.) stets klarmachen, dass wir gegen die Faschisten (Psychopaten) in einem gemeinsamen Boot sitzen. Gemeinsam können wir die Faschisten dann problemlos weltweit besiegen.

Artikel:Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

Someone Someone

Datum: 20.04.2014 - 19:39

Europa gegen Juden und Israel? Wo und in welchem Jahrhundert leben Sie? Wie kam der Staat Israel überhaupt zum Entstehen?! usw. usf.

Artikel:Europäische Gefühle

Someone Someone

Datum: 20.04.2014 - 19:32

"Im September etwa erklärte John Kerry, die EU vermindere mit Bestrebungen, einen Boykott von Juden durchzusetzen, die nicht in Brüssel nachfragen wollten, wo sie leben dürfen, Aussichten auf einen Erfolg der durch ihn vermittelten Gespräche" Könnten Sie bitte für diese Behauptung eine vertrauensvolle Quelle nennen? Aus dem Zitat, der danach folgt, kann man nämlich eine solche Schlussfolgerung nicht ziehen.

Artikel:Wer demütigt hier wen?

steve steve

Datum: 20.04.2014 - 17:51

Wer oder was, zum Geier ist Bob Simon, der sich so hervorragend in die ´geknechtete und unterdrückte´ Seele der PArabs hineinversetzten kann?

Artikel:Ein wichtiger Schritt ist getan

Margarete Margarete

Datum: 19.04.2014 - 19:27

@3 Ploppa, Peter nein, glaube ich auch nicht, dass Putin sich an diese Abmachungen in Genf halten wird. Und, der Abbas will garantiert kein Frieden mit Israel. Aber der Westen glaubt blind seiner Lügen und Heuchelei. Auch Putin macht das was er will, alles andere interessiert ihn doch nicht das geringste. Zwei unterschiedliche Menschen, doch haben sie was gemeinsam.  Wie Karry und Ashtot :-)

Artikel:Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

Margarete Margarete

Datum: 19.04.2014 - 19:07

Die EU finanziert illegale Bauten für die Palästinenser. Die darf das, denn sie kann sich das doch leisten, da es schliesslich nur auf illegalem Boden möglich ist. Und dann fördert das auch noch den "Frieden". Ist doch ganz verständlich, wenn Israel Häuser baut dann ist das immer illegal.

Artikel:Ein wichtiger Schritt ist getan

Ploppa, Peter Ploppa, Peter

Datum: 19.04.2014 - 15:39

@2 Margarete Sehr geehrte Margarete, glauben Sie wirklich, dass Putin auch nur das kleinste Bisschen von dem machen wird, was sein Außenminister in Genf vereinbart hat? Sie glauben doch auch nicht dass Abbas Frieden mit Israel machen will oder? Putin wird sich so wenig an die Vereinbarungen der Vergangenheit halten wie die Palästinenser, da gilt nur eines "First come, first serve", welcher Außenminister sollte das außer Kraft setzen?

Artikel:Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

steve steve

Datum: 19.04.2014 - 14:18

"Chutzpe"...wie diplomlomatisch. Abgrundtiefe Hirnrissigkeit trifft da schon eher zu.