Was die Medien euch nicht über Israel erzählen


Was die Medien euch nicht über Israel erzählen

von Evelyn Gordon, 27. Juli 2015

Haben Sie sich je gefragt, warum so viele Juden das demokratische Israel als hoffnungslos rassistisch ansehen, dann bedenken Sie bitte dies: Knessetmitglied Robert Ilatov machte letzten Donnerstag verständlicherweise Schlagzeilen, als er erklärte, Araber, die es ablehnen die Nationalhymne „Hatikva“ zu singen, sollten nicht zu Richtern ernannt werden. Viele bekannte englischsprachige israelischen Nachrichtenseiten machten sich nicht einmal die Mühe die prompte, kompromisslose Zurückweisung dieser Ansicht durch Justizministerin Ayaelet Shaked zu erwähnen; Sie werden z.B. nicht ein Wort ihrer Antwort im Bericht von Ha’aretz finden, während die linke Internet

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Nach Israel:

1. Delegations- und Informationsreise


1. Delegations- und Informationsreise

myIsrael, eine gemeinnützige UG, veranstaltet mit dem Diplomatic Council (UN reg. NGO), der Montagsgesellschaft und mit Bündnis 90 / Die Grünen eine Delegations- und Informationsreise nach Israel vom 29.10. bis 5.11. Neben dem touristischen Programm hat die Reise eine politische und ökonomische Ausrichtung. Besuch einer Öko-Landwirtschaft, Treffen mit AHK und Botschaft, einem Besuch der Knesset gehören ebenso zum Programm wie Vorträge von Journalisten. Für die Reise sind noch einzelne Plätze frei, Anmeldung unter dc@myisrael.eu beim Leiter der Gruppe, Wolfgang Kahl.

2. Völkerverständigung als ökonomisches Mandat - Wolfgang Kahl zum Direktor Israel ernannt.

Das Diplomatic Council (

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Mit Video:

Maccabi Chai!


Maccabi Chai!

»Zwei Dinge sind unendlich«, beginnt ein Zitat, das gemeinhin Albert Einstein zugeschrieben wird, »das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher«. Wie treffend dieses Bonmot auch heute noch ist, zeigt nicht zuletzt so mancher Kommentar zu den European Maccabi Games, einem jüdischen Sportfest, das in diesen Tagen in Berlin stattfindet. Und damit sind nicht nur die widerwärtigen Sprüche und Drohungen deutscher Neonazis gemeint, sondern auch Äußerungen, die von eher im Spektrum der Linken zu verortenden Dichtern und Denkern stammen. »Makkabi = GroßJüdische Weltfestspiele, Nicht-Juden bitte draußen bleiben? Was soll das?

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Anti-Israelische Propagandawand am Dom:

Das Kölner Ordnungsamt hat geantwortet


Das Kölner Ordnungsamt hat geantwortet

Vor einigen Wochen stellte ich dem Kölner Ordnungsamt drei Fragen:

1. Handelt es sich bei einer Installation, die mit Stangen, Wänden und schweren Befestigungssteinen umständlich aufgebaut werden muss, damit Bilder und weitere Ausstellungsstücke gezeigt werden können, um eine Demonstration?

2. Dürfen Plakate permanent auf dem Fußweg liegen und wer übernimmt die Kosten, wenn jemand auf den Plakaten ausrutscht?

3. Darf ich vor dem Kölner Dom auch jederzeit eine Galerie aufbauen?

Hier nun die offiziellen Antworten:

Zu 1. Ja, nach Einschätzung der Polizei, die für das Versammlungsrecht zuständig ist, handelt es sich um eine Aktion, die unter das Versammlungsgesetz zu zählen

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Deutschsprachkurse und mehr:

Sommerakademie für queere Flüchtlinge


Sommerakademie für queere Flüchtlinge

Deutschsprachkurs für Flüchtlinge im Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule startet am 10. August 2015

Am 10. August startet die Sommerakademie für lesbische, schwule, bisexuelle und transidente Flüchtlinge im Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) des LSVD Berlin-Brandenburg. Der Wunsch für ein solches Angebot kam aus einer Gruppe von Flüchtlingen. Im geschützten Raum sollen Sprachkompetenzen erweitert und Sprachhemmnisse abgebaut werden. Es wird einen Kurs für Anfängerinnen und Anfänger und einen Kurs für Fortgeschrittene geben.

Im Juni und Juli wurden Spenden für die Sommerakademie gesammelt. Unterstützt wurde die Spenden-Aktion von den Schnür

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Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):

Gefördertes Modellprojekt beim Großen Präventionspreis 2015 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet


Gefördertes Modellprojekt beim Großen Präventionspreis 2015 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

Köln, 30. Juli 2015. Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) initiierte und geförderte Modellprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) „Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen“ wurde beim Großen Präventionspreis 2015 der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden Württemberg in der Kategorie „Werdende Mütter und Eltern“ ausgezeichnet. Sozialministerin Karin Altpeter überreichte am 22. Juli in Stuttgart die Urkunden an Projekte, die den Kindern des Landes  ein gesundheitsförderliches Aufwachsen von Geburt an ermöglichen. Das NZFH wird von der Bundeszentrale f&uu

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