Frankreich:

Dienste fürchten 9/11 à la francaise


Dienste fürchten 9/11 à la francaise

von Gerrit Liskow

Wie der in London erscheinende Daily Telegraph unter Berufung auf französische Geheimdienstmitarbeiter berichtet, bereitet sich Deutschlands sozialistisches Bruderland jenseits des Rheins auf Anschläge wie zuletzt am 11. September 2001 vor.

Fluggesellschaften seien bereits vor den Gefahren eines Raketen-Angriffs auf ein startendendes Verkehrsflugzeug gewarnt worden; insbesondere der Flughafen Roissy gilt als möglicher Schauplatz eines solchen Attentates. „Den Piloten ist unklar, wie sie einem Geschoss ausweichen sollten“, hieß es hierzu von derselben vertraulichen Quelle.

Monsieur Hollande, der französische Präsident, bezeichnete es als „unvermeidlich“, dass es zu w

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Unendliche Geschichte, neues Kapitel


Unendliche Geschichte, neues Kapitel

Die so unendliche wie zutiefst unrühmliche Geschichte mit dem Titel »Vereinte Nationen gegen Israel« ist um ein weiteres Kapitel ergänzt worden. Nachdem sich Rima Khalaf (Foto), die Leiterin der Wirtschafts- und Sozialkommission der Uno für Westasien (ESCWA), zum wiederholten Male mit stramm antiisraelischen Äußerungen hervorgetan hatte, wandte sich Israels Botschafter bei den UN, Ron Prosor, an das Amt für interne Aufsichtsdienste der Vereinten Nationen (OIOS). Prosor bat dessen Chefin Carmen Lapointe, eine Untersuchung gegen Khalaf auf den Weg zu bringen. In einem Brief an Lapointe schrieb der israelische Diplomat der Nachrichtenagentur AP zufolge: »Frau Khalaf hat ihre Stellung für ei

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Deutschland und Iran:

Prioritäre Freundschaft


Prioritäre Freundschaft

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel möchte angeblich noch in diesem Jahr die Islamische Republik Iran besuchen. Nachdem ihr Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schon da war, dem in wenigen Wochen noch ihr Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier als Vorauskommando folgen wird, muß wohl auch die Christdemokratin die Skrupellosigkeit deutscher Politik beweisen.

Stimmen die Gerüchte von Angela Merkels Reiseplänen, wollte oder will sie sich noch auf ihrer Visite von Daniel Barenboim begleiten lassen, einem »Ehrenpalästinenser«, dem und dessen Haß auf Israel Deutschland noch zu Lebzeiten ein Denkmal setzt. Im Juni fand das Richtfest für die Barenboim-Said-Akademie statt, deren Bau di

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Foreign Policy fälscht Geschichte des Friedensprozesses


Foreign Policy fälscht Geschichte des Friedensprozesses

von nSimon Plosker, HonestReporting, 27. August 2015

Update: Wir danken dem Magazin Foreign Policy, dass es den Fehler erkannt, den Artikel überarbeitet und die folgende Korrektur veröffentlicht hat:

*Korrigiert, 26. August 2015: Die israelische Regierung stimmte 2003 einem Stopp der Siedlungsausweitung im Westjordanland als Teil des Friedens-Fahrplans zu. Eine frühere Version dieses Artikels behauptete fälschlicherweise, Israel habe beim Oslo-Abkommen von 1993 einem solchen Stopp zugestimmt.

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Ein Leitartikel im Magazin Foreign Policy untersucht “Das neue Gesicht jüdischen Terrors” — den radikalen Rand jüdischer Extremisten, die für die kürzlichen Angriffe auf Pal&aum

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Europäische Presseschau:

Dutzende Flüchtlinge in Lkw erstickt


Dutzende Flüchtlinge in Lkw erstickt

Die österreichische Polizei hat am Donnerstag mehr als 70 tote Flüchtlinge in einem abgestellten Lkw entdeckt. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner forderte daraufhin, Asylsuchende mit Chancen auf Anerkennung legal in die EU einreisen zu lassen. So würde den Schleppern endlich die Geschäftsgrundlage entzogen, pflichten ihr Kommentatoren bei. Sie appellieren an Europas Bürger, sich in die Situation der Flüchtenden hineinzuversetzen.

Aargauer Zeitung - Schweiz
Schleppern das Geschäft vermiesen
Nach der Flüchtlingstragödie in Österreich fordert die liberale Aargauer Zeitung, Schleppern endlich die Geschäftsgrundlage zu entziehen: "Wer sich über dieses Gesindel glaubwürdig empö

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Raw Frand zu Parschat Ki Teze:

Liebevolle Strenge


Liebevolle Strenge

Parschat Ki Teze beinhaltet eines der verwirrendsten Kapitel der Torah - die Gesetze über den missratenen und rebellischen Sohn (Ben Sorer u'Moreh). Es geht um ein männliches Kind im Alter von dreizehn bis dreizehneinhalb Jahren, das sich in gefährlicher Weise daneben benimmt: Der Junge bestiehlt seine Eltern und konsumiert übermässig viel Fleisch und Wein. Die Torah verlangt eine äusserst harte Bestrafung: Die Eltern müssen den Jugendlichen vor das Bejt Din (den religiösen Gerichtshof) bringen und dieser wird ihn (nach Verwarnungen, die nichts nützten) zum Tode durch Steinigung verurteilen - der härtesten Todesstrafe, die in der Torah vorgegeben ist.

Der Talmud im Traktat Sanhedrin (Sanhed

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