
Von Silvan Shalom, Yisrael Ha-Yom, 26.01.12
Der Beschluss der UN-Generalversammlung vor mehr als sechs Jahren, den Vorschlag Israels zur Einführung eines internationalen Gedenktages für die Opfer der Shoah anzunehmen, war ein einzigartiger Moment in der Geschichte der Vereinten Nationen. Die Einführung des internationalen Holocaustgedenktages erteilt jeder Form der Holocaustleugnung eine eindeutige Absage. Sie ist eine Ermutigung für Staaten, die Konzentrations- und Vernichtungslager auf ihrem Staatsgebiet als Gedenkstätten zu bewahren und das Auftreten von Fremdenhass und Gewalt gegen Andere aus ethnischen oder religiösen Motiven nicht zu dulden.
Der internationale Gedenktag für die Opfer der Shoah wird in Parlamenten und Schu[ weiterlesen ]

Am 27. Januar wird auch in Rostock anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz der Opfer des Nazismus gedacht werden.
Die DIG-Hochschulgruppe betrachtet es als unverzichtbar, nicht zuletzt auch im Rahmen des Holocaustgedenktages an die von Deutschland ausgehenden präzedenzlosen Genozidverbrechen öffentlich zu erinnern. Wir weisen alle Bestrebungen zurück, diese Verbrechen als mehr oder weniger unvermeidliche Folgeerscheinungen von Krieg umzuinterpretieren und auf diese Weise zu verharmlosen.
Die Vorstellung, eine „Lehre aus der deutschen Geschichte“ lasse sich in der Aufforderung: „Nieder wieder Krieg!“, fassen, halten wir für kritikbedürftig. Sie blendet die historische Tatsache aus, dass die [ weiterlesen ]

In den USA ist es alle vier Jahre so: In der Partei, die nicht den amtierenden Präsidenten stellt, gibt es einen mitunter heftigen Vorwahlkampf der Bewerber um die offizielle Präsidentschaftskandidatur. Das war vor vier Jahren so, als sich Hillery Clinton und Barak Obama innerhalb der Demokraten fast "bis aufs Messer" bekämpften - das ist ähnlich in diesem Jahr in der GOP, der Grand Old Party, den Republikanern.
Zwischen den verschiedenen Bewerbern gibt es Unterschiede in Schwerpunktsetzungen und in einzelnen Sachfragen - aber es gibt auch die Geschlossenheit in prinzipiellen Grundfragen. Eine solche prinzipielle Grundfrage ist das Verhältnis der USA zu Israel. Im Gegensatz zu der noch amtierenden Obama-Administration, lassen die Favoriten der [ weiterlesen ]

PLO officials went on the offensive and sought to blame Israel for the failure of exploratory contacts with Israeli negotiators as they met with EU foreign policy chief Catherine Ashton.
The meeting comes as Ashton visits the region for three days in a bid to keep the meetings from stalling. Israeli officials have already agreed to extend the meetings in hopes of a break-through, but PLO officials are adamant the talks are at an end.
Former PLO negotiator Nabil Shaath told Ashton that a 21 point proposal presented by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu “lacked [ weiterlesen ]

Es gibt da draußen wirklich Menschen, deren Blut anfängt zu kochen, wenn sie Fotos und Storys wie oben sehen. Sie würden es vorziehen, dass Israel niemals irgendetwas Bewundernswertes tut, denn für sie ist die Dämonisierung des jüdischen Staates ihr gesamter raison d’etre und Stoff wie dieser erschwert ihnen die Erledigung ihres Jobs.
Mit anderen Worten: Es gibt da draußen wirklich Leute, die es vorziehen würden, dass ein paar Japaner mehr sterben würden, statt dass Israel sie rettet.
Sie würden das natürlich [ weiterlesen ]
Präsident Shimon Peres hat am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesprochen. Auf einem Panel, an [weiterlesen ]
Seit letztem Samstag stellt das Museum Tel Aviv im Helena Rubinstein Pavillon in einer Ausstellung mit dem Titel [weiterlesen ]
Hkb“H befahl den Bne Jisrael, dass sie ihr Korban Pessach, bereit für das Herausgehen [weiterlesen ]
Israelische und ausländische Investoren haben 2011 insgesamt 2,14 Milliarden US-Dollar in 546 israelische oder [weiterlesen ]
Forscher des Technion planen den Bau einer Formation von drei Nano-Satelliten mit einem Gewicht von jeweils nur drei [weiterlesen ]
Tägliche Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedfertig ist, die von unseren Medien aber nicht weiter gegeben [weiterlesen ]

Als Mosche Rabbejnu die letzte Plage ankündigte, bediente er sich folgender Wortwendung : „G`tt wird um Mitternacht herum (keChazot haLajla) in Ägypten in Erscheinung treten [Schemot 11 : 4].
Raschi erklärt, dass Mosche die Zeit nicht exakt angeben wollte. Falls nämlich Pharao`s Berater in ihrer Berechnung ungenau wären, würden sie diese Ungenauigkeit sicherlich G`tt oder Mosche zuschreiben. Dies geschah vor dem Zeitalter der Uhren und sicherlich vor dem Zeitalter der präzisen Digitaluhren. Eine Zeitangabe war deshalb immer mit Ungenauigkeit behaftet.
Hätten die Ägypter wirklich gesagt : „Mosche ist ein Lügner“ – „es geschah in Wirklichkeit um 00.02“? Hatten sie in der vergangenen [ weiterlesen ]

Die Vetreter Israels und der arabischen Autonomiebehörde (PA) des Holocaustleugners und Hintermanns der Terroranschläge auf die Olympischen Spiele 1972 in München, Abu Mazen ("Mahmoud Abbas") haben sich am Mittwoch zum fünften Mal in Amman, Jordanien, zu Verhandlungsgesprächen getroffen. Der israelische Anwalt Jitzchak Molcho und sein Verhandungspartner, der PA-Unterhändler Saeb Erekat, haben arabischen Quellen zufolge keinerlei Übereinstimmungen oder Annäherungen erreichen können - trotz weitreichender Angebote der israelischen Seite. Am Ende [ weiterlesen ]

Von Moshe Arens
Zur Abwechslung gibt es einmal gute Nachrichten aus Beirut. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat bei seinem letzten Besuch in der libanesischen Hauptstadt für Schlagzeilen gesorgt. "Ich bin sehr besorgt über die militärische Stärke der Hisbollah und den Stand der Entwaffnung", sagte er bei einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit libanesischen Politikern. "All diese Waffen sind außerhalb der Reichweite staatlicher Autorität, dies ist für uns inakzeptabel", erklärte er.
Die [ weiterlesen ]

Telefonanruf, Mail und Brief blieben ohne Antwort. Am Mittwoch, 18.1.2012, in aller Frühe sendet Huguette Chomski Magnis als Europa-Sprecherin der Internationalen Allianz gegen den Terrorismus noch einmal eine dringende Mail an den Präsidenten der Universität Genf. Aus Respekt gegenüber dem Schmerz der Opfer der terroristischen Organisation Hamas sollten die Verantwortlichen der Universität dem Hamas-Sprecher das Wort verweigern. Rein rechtlich gibt es keine Handhabe dagegen, dass dem Sprecher der Hamas in der Universität das Wort erteilt wird, betont sie. Im [ weiterlesen ]

Rede von Minister Yossi Peled, Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, 20.1.2012
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, verehrte Anwesende,
mein Name ist Yossi Peled. Ich bin Minister in Israel und ehemaliger Generalmajor der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Aber heute steht nicht Yossi Peled vor Ihnen, kein Minister und kein ehemaliger Generalmajor der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte.
In diesem Haus, das einen der schrecklichsten Momente in der Geschichte der Menschheit gesehen, gehört und erlebt hat, in diesem [ weiterlesen ]

Von Reuven Berko
Seit seiner Ernennung zum Mufti von Jerusalem hat Muhammad Hussein auf jeder sich bietenden Bühne seine Hetzreden zu Gehör gebracht, so auch in der vergangenen Woche auf der Feier zum 47. Jahrestag der Fatah-Gründung.
An dieser Zeremonie nahmen auch der “Jerusalem-Minister” Adnan Al-Husseini und zahlreiche weitere hochrangige Mitglieder der Palästinensischen Autonomiebehörde teil, sowie die freigelassenen Gefangenen, einschließlich der arabischen Israelis unter ihnen. Wie auch bei anderen Fatah-Konferenzen zuvor [ weiterlesen ]
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