Im Land, das Maßstäbe setzt in Gleichstellung:

Conchita Wurst Stargast der CSD-Parade in Tel Aviv


Conchita Wurst  Stargast der CSD-Parade in Tel Aviv

Die jährliche CSD-Parade der LGBT-Community in der israelischen Wirtschaft- und Touristenmetropole Tel Aviv ist schon seit Jahren die größte Veranstaltung ihrer Art im gesamten Mittelmeerraum und zählt zu den Höhepunkten des feierfreudigen Landes. In diesem Jahr wird bei der Parade ein besonderer Höhepunkt erwartet.

Conchita Wurst ist in diesem Jahr Ehrengast bei der Gay-Pride-Parade in Tel Aviv. Die bärtige Dragqueen aus Wien, die 2014 den Eurovision Song Contest gewann, trete am 12. Juni bei den Feierlichkeiten auf, teilte die Stadtverwaltung von Tel Aviv mit.

Die Tel Aviver Stadtverwaltung rechnet in diesem Jahr mit einer Rekordteilnehmerzahl von 180.000 aktiven Teilnehmern an der Parde, im letzten J

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#Ehefüralle - Über 50.000 Unterschriften innerhalb von 24 Stunden


#Ehefüralle - Über 50.000 Unterschriften innerhalb von 24 Stunden

"Frau Merkel, beenden Sie das Eheverbot für Lesben und Schwule!"

Gemeinsam mit Campact hat der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) als Kampagnenpartner gestern eine Petition an die Bundeskanzlerin gestartet. Innerhalb von 24 Stunden haben bereits über 50.000 Menschen Frau Merkel aufgefordert: Beenden Sie die Diskriminierung. Folgen Sie dem Beispiel Irlands und öffnen Sie die Ehe auch für lesbische und schwule Paare. Gleiches Recht auf Ehe für alle!

Das Eheverbot für Lesben und Schwule muss fallen. Wirkliche Gleichstellung kann nur Eheöffnung heißen. Die Eingetragene Lebenspartnerschaft war ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg von der Rechtlosigkeit zur Gleichstellung. Mit der Eingetragenen Lebe

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Neues Komitee für Angelegenheiten der arabischen Bürger


Neues Komitee für Angelegenheiten der arabischen Bürger

Das Kabinett hat am Dienstag, den 26. Mai, der Bildung eines ministerialen Komitees für Angelegenheiten des arabischen Sektors zugestimmt, das unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu stehen wird. Das Komitee wurde auf Geheiß von Ministerin Gila Gamliel geformt, die nun die Vize-Vorsitzende des Komitees wird. Es soll sich mit Angelegenheiten beschäftigen, die Israels arabische Bürger betreffen.

Ministerin Gamliel sagte: „Die Bildung dieses Komitees ist eine gute Nachricht für die arabische Bevölkerung Israels. In dieser Angelegenheit voranzuschreiten ist eine wichtige Aufgabe für mich, die einen direkten Einfluss auf die Verringerung der Kluften und auf Gleichheit in Isr

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Sepp Blatter – for the good of the game!


Sepp Blatter – for the good of the game!

Es ist wirklich höchste Eisenbahn, einmal ein Plädoyer für Sepp Blatter zu formulieren, jenen verdienten Präsidenten des Weltfußballverbands, auf den jetzt alle so vehement eindreschen. Denn dieser Mann kann, nein: muss einem doch aufrichtig leid tun. 79 Lenze zählt er schon, das ist ein Alter, in dem andere längst mit ihrem Schaukelstuhl tiefe Kerben ins Ahornparkett wippen. Aber der honorige Sepp, der ist weiter vitalstmöglich für den schönsten Sport der Welt unterwegs, und das sogar an vorderster Front, nämlich bei der FIFA. »Mein Vater sagte immer: Ausruhen kannst du auf dem Friedhof«, hat er kürzlich gegenüber der Zürcher SonntagsZeitung einen bewegenden

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Der neue judeophobe Zeitgeist


Der neue judeophobe Zeitgeist

von Sarah Honig

Wenig Aufmerksamkeit wurde in Israel den neuesten antiisraelischen Extravaganzen der UNO geschenkt. Wir sind vermutlich den gegen uns versprühten Hass inzwischen gewöhnt.

Während das Blutbad des Arabischen Frühlings das zivilisierte Vorstellungsvermögen übersteigt, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – die öffentliche Gesundheitsinstanz der UNO – den wahren Übeltäter erkannt – Israel.

Die jährliche Vollversammlung der WHO verurteilte letzte Woche Israel dafür, dass es „die Gesundheitsrechte der Syrier auf dem Golan verletzt“. Das ist aus jedem vorstellbaren Blickwinkel eine höhnische Farce.

Während das Blutbad in der

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Wiener Zustände:

Mieter muss Israel-Fahne entfernen!


Mieter muss Israel-Fahne entfernen!

“Von einem Bewohner der Nachbarliegenschaft wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Sie im Fenster ein großflächiges Symbol einer für ihn sehr schmerzhaften und traurigen Vergangenheit angebracht haben. Da er sich selbst mit dieser versöhnt hat, es für ihn jedoch sehr schwer ist wenn er täglich daran erinnert wird, hat er den Wunsch an uns herangetragen, ob wir Sie bitten würden, dieses Symbol so anzubringen, dass es von Außen und damit für ihn nicht sichtbar ist.”

Diese Nachricht einer österreichischen Hausverwaltung wurde Sebestyén Fiumei, einem Untermieter im jüdischen Viertel in Wien, im Mai 2015 von dem Hauptmieter zugestellt, nachdem er es gewagt hatte, im

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