Nach dem Blutbad:

Unsere Herzen sind in Jerusalem


Unsere Herzen sind in Jerusalem

Anfang dieser Woche sind wir aufgestanden mit einem schrecklichen Blutbad vor Augen. Fünf Menschen waren tot und mindestens acht Menschen verletzt, nachdem zwei palästinensiche Terroristen mit Pistolen und Äxten in eine Synagoge im Har Nof Stadtteil von Jerusalem gestürmt waren. Die Terroristen wurden bei einem Schusswechsel mit der israelischen Polizei getötet.

Es herrschte Panik während der Morgengebete in der Kehilat Synagoge, welche ein Teil des Jeschiwa-Komple

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Netanyahu: "Es darf keine Diskriminierung israelischer Araber geben"


Netanyahu:

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte heute im Zusammenhang mit möglichen Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Raum und in Einrichtungen:

„Es darf keine Diskriminierung von israelischen Arabern geben. Wir dürfen nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe wegen der Vergehen einer kleinen und gewaltbereiten Minderheit in Haft nehmen. Die überwältigende Mehrheit der

arabischen Staatsbürger respektiert das Gesetz. Wer auch immer gegen die Gesetze v

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Warum wir uns nicht in einem Kreislauf der Gewalt befinden


Warum wir uns nicht in einem Kreislauf der Gewalt befinden

von Alex Margolin, HonestReporting, 19. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

Ein häufiges Schlagwort in der Medienberichterstattung über den aktuellen Ausbruch palästinensischer Gewalt – der nun auch ein Massaker an jüdischen Betenden in einer Jerusalemer Synagoge umfasst – ist, es sei alles Teil eines „Kreislaufs der Gewalt“.

„Ein neuer Kreislauf der Gewalt hat begonnen, ohne Aussicht auf ein Ende in absehbarer Zukunft“

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Antisemitismus und seine Begrenzungen


Antisemitismus und seine Begrenzungen

von Caroline Glick

Außerhalb der USA, in der gesamten westlichen Welt wird der Antisemitismus zu einer mächtigen
sozialen und politischen Kraft. Und seine Macht fängt an, einen signifikanten Einfluss auf Israels Beziehungen zu anderen Demokratien zu haben.

Betrachten wir Südafrika. Nach einer einseitigen Abstimmung der Studentenvereinigung an der University of Cape Town, Israel zu boykottieren, befürchten jüdische Studenten, dass ihre eigene Studentenvereinigung d

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Massaker in einer Jerusalemer Synagoge:

"Sie waren normale Menschen"


von Simon Pohl, 21.11.2014

Die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern und ihren arabisch israelischen Kompanions haben am Dienstag dem 18.11.2014 eine neue Höhe erreicht. , Abed Abu Jamal (22) und Ghassan Muhammad Abu Jamal (32) liefen früh des Morgens in die ultra-orthodoxe Nachbarschaft Har Nof im Osten Jerusalems, drangen in die Kehillat Bnei Torah Synagoge ein, töteten mit Äxten, Messern und einem Gewehr, dass wider eines der ersten Bilder vom Tatort als &b

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Die täglichen Vorkommnisse - Freitag, 21.11.2014


Die täglichen Vorkommnisse - Freitag, 21.11.2014

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Freitag, 21.11.2014:

- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Die Hamas rief zu einem „Tag des Zorns“ mit Terroranschlägen in Judäa und Samaria auf.
- Nur Stunden, nachdem ein Mordanschlag auf Außenminister Lieberman vereitelt worden war, droht die Hamas mit weiteren Mordversuchen. „Alle Fü

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Naftali Bennet: 99,9 Prozent der arabischen Israelis sind loyale Staatsbürger


Naftali Bennet: 99,9 Prozent der arabischen Israelis sind loyale Staatsbürger

Der in Medien und von eher einfach strukturierten selbsternannten "Nahost-Experten" so gerne als "Hardliner" dargestellte israelische Wirtschaftsminister und Vorsitzende der rechtszionistisch-nationalreligiösen Partei Bayit Yehudi, Naftali Bennett, hat bei einer Pressekonferenz zum wiederholten Male gegenüber Journalisten die grundsätzliche Position seiner Partei betont: Er lehnte vehement jede Form von Diskriminierung der arabischen Bevölkerung Israels ab und betonte, das na

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Neueste Umfrage aus Israel:

Bayit Yehudi schafft Anschluß an stärkste Partei


Bayit Yehudi schafft Anschluß an stärkste Partei

Der fast schon kometenhafte Aufstieg der rechtszionistisch-nationalreligiösen Partei Bayit Yehudi von Wirtschaftsminister Naftali Bennett setzt sich weiter fort - in der neuesten Umfrage liegt sie nur noch ein Mandat hinter der konservativ-zionistischen Partei Likud von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu zurück.

Laut der neuesten Umfrage von Panels Politik für den Knesset-Kanal würde die Sitzverteilung in der Knesset, wenn jetzt schon die Wahlen wären, wie folgt

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Kommentar: Den Hass schüren also die Juden…


Kommentar: Den Hass schüren also die Juden…

…und nur die Juden – ARD-tagesschau um 17 Uhr: Immer wieder versuchen extremistische Juden auf den Tempelberg zu gelangen. Das schürt Hass.

Geht es noch falscher? Haben die Knallchargen von den Medien wirklich nichts von der Hetze gegen Israel und die Juden gehört, die tagtäglich seit 22 Jahren von der PA betrieben wird? Von der Erziehung zum Hass und zum (Juden-) Mord, von den kolportierten Vorbildern (Terroristen!)? Vom Jubel über jeden Anschlag, der jüdi

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Diskussion zu Linke und Israel:

Wo dein Platz, Genosse, ist (I)


Wo dein Platz, Genosse, ist (I)

Eines muss man dem Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom, der in der Linksjugend (Solid) organisiert ist, ganz sicher lassen: Noch selten hat ein Zusammenschluss innerhalb einer Partei binnen kürzester Zeit für einen solchen Wirbel gesorgt. Wo bis zu der Gründung der Gruppe im Mai 2007 die Paechs, Gehrkes und Jelpkes nahezu unwidersprochen den antizionistischen Ton angaben, wenn es um das Thema Israel ging, sorgen die Mitglieder der israelfreundlichen „Plattform gegen Antisemitism

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