Die Pessach Haggada auf Russisch - Пасхальная Агада

Die Pessach Haggada auf Russisch - Пасхальная Агада

Russisch, Hebräisch und mit Transliteration Die Haggada gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Büchern im Judentum. Sie erzählt die Geschichte von der Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei und dem Auszug aus Ägypten und stiftet zu Pessach ein gemeinsames Ritual.Diese Haggada wird – wie im Hebräischen üblich – von rechts nach links gelesen und enthält in ihrer Kommentierung durch Rabbiner Michael Shire viele historische Bezüge bis hin zur Gegenwart, wodurch sie auch für nicht-jüdische Leser interessant ist. Ihre Illustrationen sind Faksimile-Reproduktionen mittelalterlicher illuminierter Handschriften aschkenasischer und sephardischer Herkunft aus der berühmten Sammlung der British Library in London.Die Aschkenasi-Haggada bereitet das Pessach-Ritual vor, die Barcelona-Haggada mit [ weiterlesen ]




Neue Broschüre: Die Brandstifter. Braune Hetze gegen Flüchtlinge

Neue Broschüre: Die Brandstifter. Braune Hetze gegen Flüchtlinge

Sie gehen immer gleich vor: Getarnt als harmlose besorgte Bürger machen Rechtsextremisten gegen Flüchtlingsunterkünfte mobil und versuchen rassistische Ressentiments in der Nachbarschaft anzustacheln. Mit fatalen Folgen: Anschläge und Übergriffe häufen sich. Eine neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung und von PRO ASYL klärt über das Vorgehen der rechten Hetzer auf. Menschenverachtende Hetze auf Facebook, rassistische Aufmärsche und Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte: In Deutschlandweit ist derzeit eine erschreckende Entwicklung zu beobachten, bei der Flüchtlinge wieder verstärkt zum Ziel von Vorurteilen, Hetze und Gewalt werden. Allein zwischen dem 1.01.2014 und dem 19.02.2014 wurden in Deutschland 20 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte verübt. Der Hass auf [ weiterlesen ]




DVD-Neuerscheinung:

Auschwitz vor Gericht - Strafsache 4 Ks / 63

Auschwitz vor Gericht - Strafsache 4 Ks / 63

Die Vorgeschichte des 1. Frankfurter Auschwitz-Prozesses ist exemplarisch für die justizielle Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik Deutschland der 1950er Jahre: Nicht die Ahndungsbemühungen der Staatsanwaltschaften brachten die Ermittlungen in Gang, sondern die Überlebenden selbst. 15 Jahre lang lebten die Täter völlig unbehelligt, bis eine deutsche Staatsanwaltschaft erstmals systematische Ermittlungen gegen Angehörige der Lager-SS von Auschwitz einleitete. Im Dezember 1963 begann der Prozess in Frankfurt: An 183 Verhandlungs- tagen wurden 359 Zeugen gehört, darunter 248 Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz, die nach Frankfurt gereist waren, um unter Eid Zeugnis abzulegen. Nach Jahren des öffentlichen Verschweigens konfrontierte dieser Prozess die Deutschen und die Welt zum ersten Mal mit allen [ weiterlesen ]