Lapid: „Es wird keinen Baustop in Judäa und Samaria geben“

Lapid: „Es wird keinen Baustop in Judäa und Samaria geben“

In einem Interview mit der New York Times hat Israels Finanzminister Yair Lapid unzweideutig festgestellt: „Es wird keinen Baustopp in den jüdischen Ortschaften in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria geben!“. Gleichzeitig stellte Lapid weiter klar, das die israelische Hauptstadt Jerusalem weder ganz noch teilweise als mögliche Hauptstadt eines „palästinensischen“ Kunststaates zur Verfügung steht. Lapids neugegründete Mitte-Rechts-Partei Yesh Atid war bei den letzten Knessetwahlen aus dem Stand heraus zweitstärkste Partei geworden – hinter dem konservativen Likud und vor der rechtszionistischen Partei Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte. Likud, Yesh Atid und Bayit haJehudi bilden die Regierungskoalition, der auch die Kleinpartei von Zipi Livni [ weiterlesen ]




Berufs„verzweifelte“ zeigen Flagge:

Nazi-Islamisten hissen Hakenkreuz-Fahne in der Nähe von Hebron

Nazi-Islamisten hissen Hakenkreuz-Fahne in der Nähe von Hebron

Die Bewohner der Ortschaft Gush Etzion trauten ihren Augen nicht – so offen stellen Nazi-Islamisten, im Sprachgebrauch notorischer „Israelkritiker“ Terrorismusversteher auch „Verzweifelte“ genannt.ihre Gesinnung nur selten zur Schau: Bei der Moschee von Beit Omar, einem von Arabern bewohnten israelischen Ort, weht eine überdimenionale Hakenkreuz-Fahne. Wie der Nachrichtensender Arutz Sheva heute berichtet, wurde die Nazifahne am frühen Montagmorgen entdeckt. Die Nachrichtenagentur Tazpit News zitiert einen Anwohner aus Gush Etzion mit den Worten „Ich fühlte mich 75 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt.“Offenbar, so die Einschätzung von Beobachtern vor Ort, sehen die Täter nicht mehr die Notwendigkeit, ihre mörderischen Absichten und ihren positiven und bewundernden Bezug zu Nazideutschland zu [ weiterlesen ]




Gedanken zu Schawuot :

Die vielen Gesichter des Josef

Die vielen Gesichter des Josef

Der Talmud, Traktat Pesachim 68b, berichtet uns von einer interessanten Begebenheit mit Raw Josef, die sich jedes Jahr wiederholte. Alljährlich am Schawuot sagte Raw Josef : „Man bereite mir ein vorzügliches Kalb, denn gäbe es nicht diesen Tag, dann gäbe es ja viele Josefs auf der Strasse!" Einfach gesagt, fühlte Raw Josef, dass Schawuot, an welchem wir „Matan Torah", den Tag der Gesetzgebung feiern, ihn zu einem anderem „Josef" machte, als er es sonst gewesen wäre. Aber was meinte er, wenn er sagte : „Gäbe es nicht diesen Tag, dann gäbe es ja viele Josefs!" Rabbi Ja´akow Jitzchak Ruderman sz"l, der Rosch Jeschiwa von „Ner Jisrael" in Baltimore, erklärte einmal, dass die Torah uns einen Weg weist, der uns überall und in jeder Situation führt. Sie ist nicht einfach eine [ weiterlesen ]




Eine Zierde aus dem „Volk der Dichter und Denker“ ...

Eine Zierde aus dem „Volk der Dichter und Denker“ ...

Bei der „Achse des Guten“ (AchGut) dokumentiert David Harnasch Tiraden eines abgehalfterten Ex-Radiomoderators, die inzwischen nicht mehr auf dem Facebook-Profil des Semi„prominenten“ zu finden sind. Bei AchGut heißt es: „Elmar Hörig ….. hat schon bessere Tage gesehen. Bei Facebook postet er heute dies:“Ihr regt Euch über Uli Hoeneß auf ?? Was hat er hinterzogen ?? Vielleicht 5 Millionen ? OK , ist erwischt worden, zahlt das zurück plus Strafe (hoffentlich nicht in den Knast) und gut is !! Aber was ist z.B. mit den Herren Stefan Ortseifen IKB Bank, Nonnenmacher, KFW Chef Ulrich Schröder ?? Der z.,B hat 2.7 Milliarden in den Sand gesetzt. Josef Ackermann D Bank 4,8 Milliarden, Georg Funke HRE Bank 3.9 Milliarden. All diese Arschlöcher zusammen haben die deutschen Anleger um 140 Milliarden [ weiterlesen ]




NS-Vergangenheit der Staatsregierung wird aufgearbeitet

NS-Vergangenheit der Staatsregierung wird aufgearbeitet

Dr. Sepp Dürr: „Es liegen zu wenig gesicherte Erkenntnisse vor“ Zufriedenheit bei den Landtagsgrünen: Ihre Bemühungen um die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit bayerischer Ministerien und Landesbehörden tragen endlich Früchte. Am Mittwoch beschloss der Kulturausschuss des Landtags auf Initiative von Sepp Dürr, kulturpolitischer Sprecher der Grünen, die Einsetzung einer unabhängigen Historikerkommission. „Die Wiedereinstellung von Nazis in hochrangige Positionen der bayerischen Ministerialbürokratie bis hinauf ins Kabinett war ein schwerer Nachkriegsfehler“, so Sepp Dürr. Deren Gedankengut habe Politik und Kultur im Freistaat maßgeblich mitgeprägt, „überholte Traditionen wurden teils unreflektiert übernommen“. Nachdem die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit auf [ weiterlesen ]




Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Will Syrien die Erfahrungen der Vergangenheit wiederholen und erneut eine militärische Niederlage nach einem Angriffskrieg gegen Israel kassieren? Das vom Bürgerkrieg geschüttelte Assad-Regime soll, so berichten Sicherheitskreise, seine Raketen auf die israelische Metropole Tel Aviv ausgerichtet haben. Offenkundig nagt das im Überlebenskampf befindliche Assad-Regime immer noch daran, das erst kürzlich die israelische Luftwaffe eine Fabrik zur Herstellung von Chemiewaffen in Syrien sowie eine Raketenlieferung des Irans an die Terrororganisation Hisbollah ebenfalls in Syrien angriff und zerstörte – ohne auf ernstzunehmende Gegenwehr zu stoßen. Israelische Aufklärungssatelliten haben beobachtet, wie Syrien Raketen entsprechend in Stellung gebracht habe, berichten britische Medien.Israel soll bereits Vorkehrungen getroffen haben, eventuell [ weiterlesen ]




Ein erster Schritt:

Newseum überdenkt Ehrung für Hamas-Terroristen

Newseum überdenkt Ehrung für Hamas-Terroristen

HonestReporting Media BackSpin, 14. Mai 2013 Es sieht danach aus, dass Newseums nun versucht, vom Sims herunterzuklettern, nachdem es sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte. Das Washingtoner Medien-Museum kündigte an, dass es neu über die Aufnahme der zwei Hamas-”Journalisten” in ihre Gedenkstätte für getötete Reporter nachdenkt. Es gab ernst zu nehmende Nachfragen dahingehend, ob zwei Personen auf unserer Vorschlagsliste für Journalisten, die während der Ausübung ihrer Tätigkeit letztes Jahr getötet worden waren, tatsächlich Journalisten waren oder ob sie an terroristischen Aktivitäten teilnahmen. Wir nehmen die Bedenken bezüglich dieser beiden Männer ernst und haben beschlossen, vor ihrer Aufnahme als Journalisten in unserer Gedenkstätte weitere [ weiterlesen ]




Islam vs. Islamismus

Islam vs. Islamismus

von Prof. Daniel Pipes, The Washington Times, 13. Mai 2013 Welche Motive liegen hinter dem Bombenanschlag auf den Boston Marathon im letzten Monat und dem gescheiterten Anschlag auf einen Zug von VIA Rail Canada? Von Linken und aus dem Establishment werden ungenaue und abgenutzte Antworten geboten wie "gewalttätiger Extremismus" oder Wut gegen den westlichen Imperialismus, die einer ernsthaften Diskussion nicht würdig sind. Dagegen betreiben Konservative eine lebhafte und ernste Debatte untereinander: Einige sagen, die Religion des Islam bietet den Antrieb; andere sagen, es sei eine modern-extremistische Variante der Religion, die man als radikaler Islam oder Islamismus kennt. Als Teilnehmer an dieser zweiten Debatte liefere ich hier mein Argument zur Konzentration auf den Islamismus. Diejenigen, die sich auf den Islam an sich als dem Problem [ weiterlesen ]




Fahnenverbrennung in Sakarya/Türkei

Fahnenverbrennung in  Sakarya/Türkei

Was macht ein Antisemit zur Mittagsstunde? In Sakarya, einem Ort in der Türkei, betätigt er sich als Fahnenverbrenner - wahlweise US- oder Israel-Fahnen, am idealsten natürlich beide Staatsfahnen gleichzeitig. Das Foto entstand am Mittwoch, dem 16. Mai um 12 Uhr mittags. Unklar ist noch, um welche Zündlergruppe es sich handelt - um berufsverzweifelte Dauerbeleidigte oder um berufsbeleidigte Dauerverzweifelte.   Foto: [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 19.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 19.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 19.05.2013: - In Judäa und Samaria wurden im Verlauf der letzten Woche bei Krawallen und Terrorangriffen insgesamt 16 Sicherheitsleute (Polizisten, Soldaten, sonstige) durch Steine, Brandsätze und in einem Fall Marmor verletzt.- In der Nacht bewarfen Araber mehrere Autos in Samaria. Fahrer mit beschädigten Autos sammelten sich an der Shilo-Kreuzung und warteten auf die IDF, die eine geschlagene halbe Stunde brauchte, um aufzutauchen. (einige Bilder im Link)Unter anderem wurde ein Mann verletzt.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 gesuchte Araber.- Araber beschmierten und schändeten das Grab von Shimon ben Yaakov (man glaubt, dass diese der Ort des Grabes eines der [ weiterlesen ]




Fotostrecke: Serie von Mordanschlägen in Samaria

Fotostrecke: Serie von Mordanschlägen in Samaria

Am gestrigen Samstagabend, unmittelbar nach Ende des Shabbats, haben Straßenterroristen radikalislamistischer Prägung mit gezielten Steinwürfen auf jüdische Autofahrer im israelischen Landesteil Samaria versucht, Unfälle herbeizuführen, bei denen sie den tödlichen Ausgang offenkundig gezielt und vorsätzlich verursachen wollten. Die Terroristen waren auf beiden Straßenseiten in Stellung gegangen, um ihre Mordlust zu befriedigen. In den angegriffenen Autos saßen auch Kinder, was die Terroristen besonders zu animieren schien. Insgesamt wurden einige Verletzte sowie Sachschäden gemeldet. Eine alarmierte IDF-Einheit beendete dann die neuerliche Gewaltorgie. ||21|| Alle Fotos: Arutz [ weiterlesen ]




Wieder Hinrichtungen im Iran

Wieder Hinrichtungen im Iran

Am heutigen Sonntag ist es in der „Islamischen Republik Iran“ wieder zu Hinrichtungen gekommen. Ein „Gericht“ befand zwei Angeklagte in einem Schauprozeß „schuldig“, für Israel „spioniert“ zu haben. Die beiden „Schuldigen“ wurden, wie es im Mullah-Staat üblich ist, erhängt.Das iranische Gewaltregime beschuldigen die USA und Israel, mittels Agenten eine „tödliche Kampagne“ gegen sein Atomwaffenprogramms mittels „gezielter Sabotageakte“ durchzuführen.   Foto: Hinrichtung im Mullah-Staat (Foto: [ weiterlesen ]




Hinter den Kulissen:

Deutsche Islamisten im Netz

Deutsche Islamisten im Netz

von Dr. Wahied Wahdat-Hagh Das Shia-Forum.de tritt als eine religiöse Vereinigung auf und verbreitet alle religiösen und politischen Mythen der totalitären Herrscher im Iran in deutscher Sprache. Sie sind Anhänger von Ayatollah Khomeini, Gründer der islamistischen Diktatur im Iran. Sie gehorchen dem heutigen Revolutionsführer Ali Khamenei und glauben an die Heiligkeit der Jamkaran-Moschee. Diese Moschee gewann unter Präsident Ahmadinejad eine besondere Rolle. Denn sie steht für den schiitischen Messianismus. Der Mythologie nach verschwand der 12. Imam, genannt Mahdi in einen Brunnen und zog sich in die Verborgenheit zurück. Bis heute warten die Schiiten auf seine Wiederkunft. Das Schia-Forum.de ist aber nicht nur eine religiöse Vereinigung, die in einer rechtsstaatlichen Demokratie Religionsfreiheit genießen [ weiterlesen ]




Schas-Abgeordneter: „Ich unterstütze Plan der Arabischen Liga“

Schas-Abgeordneter: „Ich unterstütze Plan der Arabischen Liga“

Jizchak Cohen, Knessetabgeordneter der ultraorthodoxen Schas-Partei, die seit den letzten Parlamentswahlen in der Opposition ist, hat seine Unterstützung für die „Friedenspläne der Arabischen Liga“ kundgetan. Der „Friedensplan“ der Arabischen Liga sieht unter anderem die Aufgabe der israelischen Landesteile Judäa und Samaria vor, in denen dann neben Jordanien ein zweiter „Palästinenserstaat“ entstehen soll, der dann auch „judenrein“ sein soll, da alle von Juden bewohnten Wohnhäuser geräumt werden müssen. Gegenüber dem Knesset-Sender meinte Cohen, Israel „hätte jetzt eine einmalige Gelegenheit“. Gleichzeitig sprach er sich für ein „Rückkehrrecht“ der Enkelkinder von Arabern aus, die während des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948 ihre [ weiterlesen ]




Westerwelle im Nahen Osten:

„Fenster der Gelegenheit”?

„Fenster der Gelegenheit”?

Die ganze Erbärmlichkeit deutscher ebenso wie europäischer Außenpolitik im Nahen Osten macht eine Meldung vom jüngsten Besuch des deutschen Außenministerdarstellers Guido Westerwelle in Israel und Ramallah deutlich. Zunächst fragt man angesichts solcher Reisen und Meldungen sich, wozu die Europäische Union überhaupt eine “Außenministerin” bezahlt, wenn dann doch noch jeder Mitgliedsstaat versucht, “eigene” Akzente zu setzen. Zwar ist Guido Westerwelle im Vergleich zu Catherine Ashton gewiß die geringere Zumutung, wer sich aber eine europäische Führungsrolle (nicht nur) im Nahen Osten wünscht, sollte zunächst innerhalb der EU für klare Positionen sorgen. Und da hätte ein Guido Westerwelle, für den in Europa kein Platz ist für Antisemitismus, [ weiterlesen ]




Gedanken zu Schawuot:

Die ersten zwei Gebote

Die ersten zwei Gebote

Z. Heller, DJZ 1. Siwan 5770 / 14. Mai 2010 bearbeitet von S. Weinmann Kein Tag in der Geschichte kommt ihm an Grösse und Bedeutung nur nahe. Der Tag von Matan Tora, an dem alle Vorstellungen über das Leben und seinen Zweck unwiderruflich geändert wurden.Nach jüdischer Zeitzählung war es der 6. Siwan 2448, oder das Jahr 1312 vor der allgemeinen Zeitzählung. Seit diesem Datum sind über dreitausend Jahre vergangen – seit der in der Geschichte einzigartigen offenbaren „Begegnung“ zwischen G“tt und den Menschen. Um G“tt auf diesem Niveau zu begegnen, mussten die Juden sagen können : „Alles was G“tt gesprochen wollen wir tun und hören“. Sie waren bereit, alles was G“tt befiehlt, zu erfüllen, bevor sie versuchten, diese Befehle auf intellektuelle Art zu erfassen. Sie [ weiterlesen ]




Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

Jonathan S. Tobin Commentary Magazine, 8. Mai 2013 Der ständige Kehrreim der Kritiker Israels in den letzten Jahrzehnten war die Notwendigkeit, dass der jüdische Staat sich von jeden Zentimeter des im Sechstagekrieg gewonnen Territoriums zurückzieht und zu dem zurückkehrt, was fälschlicherweise als die „Grenzen von 1967“ bezeichnet wird. Doch während die Israelis heute den 46. Jahrestag der Wiedervereinigung ihrer Hauptstadt feiern, die durch diesen Krieg möglich gemacht wurde, ist die Frage angemessen, warum im nahen Osten am 4. Juni 1967, vor dem Beginn der „Besatzung“, der Friede nicht regierte. Es mag vernünftige Argumente geben, die zur Notwendigkeit angeführt werden können, dass Israel und die Palästinenser in getrennter Souveränität leben, statt unter den unbefriedigenden [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 18.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 18.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 18.05.2013: - Am Freitagabend verletzten IDF-Scharfschützen bei Ramallah 5 Araber; das Feuer wurde eröffnet, als alle Mittel zur Zerstreuung der gewalttätigen „Demonstranten“ keinen Erfolg hatten.- Beim Einsturz eines Schmuggeltunnels zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde ein 26-jähriger Araber getötet.- [ weiterlesen ]




[Video] Ultraorthodoxe randalieren in Jerusalem - 8 Polizeibeamte verletzt

[Video] Ultraorthodoxe randalieren in Jerusalem - 8 Polizeibeamte verletzt

Rund 30.000 Ultraorthodoxe haben am Donnerstagabend in Jerusalem gegen die Einberufung von Talmud-Studenten zum Militärdienst demonstriert. Die Proteste vor dem Einberufungsbüro wurden gewalttätig, auf Polizisten und Soldaten flogen Steine und Flaschen. Acht Polizisten erlitten Verletzungen, zehn Randalierer wurden vorläufig festgenommen. Die Beendigung der Befreiung der Yeshiva-Studenten vom Militärdienst war von der rechtskonservativen Regierungskoalition beschlossen worden. Besonders die Mitte-Rechts-Partei Yesh Atid und die rechtsgerichtete "Siedlerpartei" Bayit haJehudi hatten das Ende der Sonderregelungen zu zentralen Forderungen ihres Wahlkampfes gemacht, die sie nun, nach ihren deutlichen Wahlerfolg, umsetzen.   Foto: Ultraorthodoxe demonstrieren gegen Beendigung ihrer Privilegien (Foto: IH/Flash)   [ weiterlesen ]




Israel: Polizei beschlagnahmt 2.000 illegale Waffen

Israel: Polizei beschlagnahmt 2.000 illegale Waffen

Der israelischen Polizei ist ein wichtiger Erfolg gelungen – in einer Aktion in Nordisrael konnte sie mehr als 2.000 illegale Waffen beschlagnahmen. Die beschlagnahmten Waffen sollen nun entweder einer legalen Verwendung zugeführt, oder vernichtet werden. Bei den betroffenen Personen waren auch Waffenbesitzer, bei denen die Registrierung verfallen war.   Foto: Beschlagnahmte Waffen (Foto: Flash [ weiterlesen ]




Beduinen des Sinais wollen in Israel leben

Beduinen des Sinais wollen in Israel leben

Beduinen auf der ägyptischen Halbinsel Sinai haben einen Wunsch: Sie wollen in Israel leben. Am Donnerstag erklärten mehrere Vertreter der Beduinen, das viele, wenn nicht sogar die meisten ihrer Leute am liebsten in Israel leben würden – und das sie seit dem Rückzug Israels von der Sinai-Halbinsel im Rahmen des israelisch-ägyptischen Friedensvertrages sehr gelitten haben. Über diese, für viele vorurteilsbeladenen deutschen Ohren überraschenden Aussagen, berichtet die ägyptische Tageszeitung „Al Ahram“. „Es gibt keine wirkliche Sicherheit in Sinai, sondern nur Unterdrückung", sagte ein beduinischer Stammesführer der Zeitung. In Israel hätten die Beduinen nicht nur medizinische Versorgung und soziale Absicherung, sondern, nach Erwerb der Staatsbürgerschaft, auch die gleichen Bürgerrechte wie [ weiterlesen ]




Gedanken zu Shawuot :

Der Höhepunkt der 10 Gebote - ein Tiefpunkt?

Der Höhepunkt der 10 Gebote - ein Tiefpunkt?

Die 10 Gebote enden mit "Du sollst nichts von deinem Nächsten begehren ...."Man soll nicht neidisch sein auf den Reichtum seines Nächsten, die Frau seines Nächsten oder die Besitztümer seines Nächsten. Die 10 Gebote bilden die Grundlage des Judentums. Bei den anderen neun Geboten sind wir uns sicher einig, dass sie auf die Liste der Grundlagen unserer Religion gehören. Jedes dieser neun ist fundamental für den Glauben und fundamental für die Gesellschaft. „Nicht begehren" scheint jedoch etwas weniger wichtig zu sein als die neun anderen. „Treibe keine Unzucht!" können wir verstehen. Kann es denn sein, dass allein das Begehren der Ehefrau des Nächsten auf die gleiche Stufe wie Unzucht gehört? Was ist den am „nicht begehren" derart fundamental, dass es in die 10 Gebote gehört? Rabbiner [ weiterlesen ]




[Wahltrend] Auch Infratest Dimap sieht Linke jetzt gefährlich nahe an der 5-Prozent-Hürde

[Wahltrend] Auch Infratest Dimap sieht Linke jetzt gefährlich nahe an der 5-Prozent-Hürde

Bei der Bundestagswahl 2009 hatte sich die Linkspartei noch von 8,7 Prozent auf 11,9 Prozent gesteigert. Doch je näher der Termin der Bundestagswahl im September diesen Jahres rückt, desto wackeliger könnte der Wiedereinzug in den Bundestag werden – vor allem in Westen entwicklet sich die Partei wieder zur Splitterpartei zurück. Einen Tag nach dem die Forschungsgruppe Wahlen ihre Umfrageergebnisse für das ZDF-Politbarometer veröffentlichte, gab nun das Institut Infratest Dimap für die ARD die aktuellen Zahlen ihrer Erhebungen bekannt – beide sehen die Linke übereinstimmend nur noch bei 6 Prozent. Im Westen käme die Linke laut Infratest Dimap sogar nur noch auf 3 Prozent. Die Ergebnisse im einzelnen: CDU/CSU 41 Prozent (plus 1 Prozentpunkt=, SPD 26 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), Grüne 14 Prozent (unverändert), FDP 4 [ weiterlesen ]




Neuerscheinung:

„Umstrittene Geschichte. Ansichten zum Holocaust unter Muslimen im internationalen Vergleich“

„Umstrittene Geschichte. Ansichten zum Holocaust unter Muslimen im internationalen Vergleich“

In den meisten islamischen Ländern fanden – anders als im Großteil Europas – keine gezielten Ermordungen von Jüdinnen und Juden oder Deportationen in Todeslager statt. Wie Musliminnen und Muslime als scheinbar »Unbeteiligte« zum Holocaust stehen, ist Thema des Bandes. Behandelt werden unter anderem die Teilnahme von Muslimen am Holocaustgedenken, die Wahrnehmung der Schoah im arabischen und türkischen Raum sowie in Europa und die Relevanz von Antisemitismus. Die Einstellungen von Muslimen zum Holocaust reichen von Mitgefühl und Anteilnahme über Gleichgültigkeit und die Frage »Was hat das mit uns zu tun?« bis zu Verharmlosung, Leugnung oder gar Befürwortung. Wichtig ist, so das Fazit, in der schulischen und außerschulischen Bildung, Zivilgesellschaft und Politik umfassend über die Geschichte [ weiterlesen ]




Zur Erinnerung:

Das Ende der Wehrlosigkeit

Das Ende der Wehrlosigkeit

Am Mittag des 19. April 1943, dem ersten Tag des Pessach-Festes, hatten fast zwei Jahrtausende jüdischer Hinnahme von Unterdrückung und Ermordung ein Ende. Im Warschauer Ghetto, wo nach der Deportation und Ermordung von 300.000 Juden, vor allem in Treblinka, nur noch 50.000 unter fürchterlichen Bedingungen lebten, wehrten sich einige spärlich bewaffnete Widerstandsgruppen (Kurzform: hier) gegen ihre von der SS geplante industrielle Vernichtung – im vollen Bewusstsein, gegen die deutschen Besatzer keine Chance zu haben. Vielmehr ging es darum, ein Zeichen zu setzen: dass Juden sich nicht länger „wie die Lämmer zur Schlachtbank“ führen lassen würden. Die Kämpfer der sozialistischen ŻOB (Żydowska Organizacja Bojowa) und des politisch rechten, revisionistischen Jüdischen Militärverbandes (ŻZW [ weiterlesen ]




Nachtrag zum Internationalen Tag gegen Homophobie:

Gegen Hass, Verachtung und Verfolgung

Gegen Hass, Verachtung und Verfolgung

Internationaler Feiertag für Homo- und Transsexuelle Am 17. Mai vor 23 Jahren strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) erinnert daran. Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): Der Tag gegen Homo- und Transphobie ist ein politischer Feiertag. Die vielen regionalen Aktionen sind ein Zeichen der Verbundenheit mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender weltweit. Wir feiern den Stolz und den Kampf für gleiche Rechte. Homo- und Transphobie sind täglich präsent. Die Akte der Gewalt und Verachtung sind ein direkter Angriff auf die Menschenrechte und die Demokratie und damit eine permanente Herausforderung für alle Bürgerinnen und Bürger. Zwar ist in 14 [ weiterlesen ]




EU bewegt sich in Richtung Verbot des militärischen Flügels der Hisbollah

EU bewegt sich in Richtung Verbot des militärischen Flügels der Hisbollah

Es wird erwartet, dass die Europäer dem politischen Flügel der schiitischen-libanesischen Gruppe weiterhin erlauben als legale Organisation zu agieren. Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 12.Mai 2013 Die Europäische Union hat sich auf einen Konsens zum Verbot des bewaffneten Flügels der Hisbollah zu bewegt; dazu gehört, dass er Ende 2013 auf die EU-Terrorliste gesetzt werden soll. Die EU plant das britische Model der Ächtung des militärischen Flügels als Terrororganisation zu befürworten, während dem politischen Flügel der schiitisch-libanesischen Gruppe erlaubt wird weiter als legale Organisation zu agieren, sagten Quellen, die sich in den inneren Mechanismen der EU-Diskussionen zur Sache gut auskennen, gegenüber der Jerusalem Post in der letzten Woche. Der britische MP Michael McCann von der [ weiterlesen ]




Konsens aller demokratischen und zivilisierten Kräfte in Deutschland betont:

Westerwelle versichert Israel volle Unterstützung und Solidarität

Westerwelle versichert Israel volle Unterstützung und Solidarität

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat am Freitag bei seinem Besuch nochmals den Konsens der demokratischen und zivilisierten Kräfte in Deutschland betont: Die Solidarität mit und Unterstützung für die einzige rechtstaatliche Demokratie im Nahen und Mittleren Osten, Israel. Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu bekräftigte die Entschlossenheit Israels, die Sicherheit seiner Bürger gegen terroristische Angriffe zu gewährleisten. Deutschland steht an der Seite Israels, gerade in diesen herausfordernden Zeiten. Das betonte Bundesaußenminister Guido Westerwelle bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Binjamin Netanjahu am 17. Mai 2013 in Jerusalem.„Ich möchte unterstreichen, dass in diesen herausfordernden Zeiten Deutschland zu seinem Partner Israel steht. Wir wollen zusammenarbeiten und [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 17.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 17.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 17.05.2013: - Am Rahelgrab wurde ein Sprengsatz geworfen (keine Verletzten oder Schäden).- Die Einwohner von Beit-El werden weiter protestieren, wenn die IDF „nichts außer Tränengas“ gegen die arabischen Steinewerfer aus dem Nachbardorf übernimmt, sagte der Bürgermeister einem Offizier der Soldaten, die gestern die jüdischen Demonstranten in ihren Ort zurückdrängten. (Das Tränengas weht wegen des Windes meist in die jüdische Ortschaft, statt die Terroristen zu vertrieben.)- Ein 20-jähriger Einwohner von Nazareth wurde am Morgen wegen des Verdachts festgenommen, am Donnerstagabend Streifenwagen der Polizei mit Steinen beworfen zu haben. Außerdem wurde ein [ weiterlesen ]




[Wahltrend] CDU leicht verbessert, FDP und Linke bleiben im Tief

[Wahltrend] CDU leicht verbessert, FDP und Linke bleiben im Tief

Heute hat die Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF-Politbarometers die neueste Umfrage zur Bundestagswahl im September diesen Jahres veröffentlicht. Im Vergleich zur vorangegangenen Umfrage konnte sich die CDU/CSU von 41 Prozent auf 42 Prozent leicht verbessern. Ebenfalls um einen Prozentpunkt konnte sich die SPD verbessern: von 28 Prozent auf nunmehr 29 Prozent. Die Grünen verloren einen Prozentpunkt und gingen von 14 Prozent auf 13 Prozent zurück. Die FDP stagniert bei 4 Prozent und würde somit an der 5-Prozent-Hürde scheitern, bei der letzten Bundestagswahl hatte sie mit etwas über 14 Prozent der Stimmen noch ihr bisheriges Rekordergebnis bei einer Bundestagswahl einfahren können. Ebenfalls unverändert ist die Linkspartei mit 6 Prozent - bei der Bundestagswahl 2009 hatte sie noch 11,9 Prozent der Stimmen erreicht, bei der [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Europäer verlieren Glauben an EU

Europäer verlieren Glauben an EU

Laut einer aktuellen Studie des US-Forschungsinstituts Pew hat die Euro-Krise das Vertrauen europäischer Bürger in eine weitere Integration der EU stark erschüttert. Vor allem Franzosen, Griechen und Italiener glauben kaum noch an die Vorteile der Wirtschaftsunion. Die Umfrage ist für Kommentatoren ein klares Zeichen für die Entfremdung vieler Menschen vom kranken Mann Europa, den der harte Sparkurs nur weiter geschwächt hat. Die Welt - DeutschlandLeider misstrauen die Staatenlenker KeynesDass die europäischen Staaten in Krisenzeiten nicht im Sinne des Ökonomen John Maynard Keynes Geld ausgeben wollen, befeuert die euroskeptische Haltung vieler Bürger, analysiert die konservative Tageszeitung Die Welt: "So gründlich ... ist die Verteufelung des Keynesianismus gelungen, dass die Kontinentaleuropäer - im [ weiterlesen ]




Fatah-Funktionäre erteilen Friedenslösung eine Absage

Fatah-Funktionäre erteilen Friedenslösung eine Absage

Etwa 20 Funktionäre der islamistischen Terrororganisation Fatah von PA-Führer Abu Mazen ("Mahmud Abbas") haben am Mittwoch im PA-Gebiet eine Initiative für eine "Einstaatlösung" verabschiedet, die die Zerschlagung des demokratischen Rechtsstaates Israel und seine Ersetzung durch einen Staat "Palästina" vorsieht. Neben dem Staat Jordanien, dessen Bevölkerung zu über 70 Prozent als Palästinenser definiert wird, wäre das dann der zweite palästinensische Staat im Nahen Osten. Obwohl in Israel alle Bürger, unabhängig vom ethnischen oder religiösen Backgroung gleichberechtigt sind, werfen die Autoren dem Staat Israel eine "rassistische Politik" vor. In den PA-Gebieten in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria ist es unter Androhung der Todesstrafe untersagt, an Juden Land oder Immobilien zu verkaufen, ebenwerden [ weiterlesen ]




Video: Die Menschenretter des Magen David Adom

Video: Die Menschenretter des Magen David Adom

Entsprechend der jüdischen Ethik des Staates Israel, ist das Leben heilig und alles mögliche muss getan werden, um Leben zu bewahren oder zu retten. Der Magen David Adom, der Rote Davidstern, ist landesweit und rund um die Uhr im Einsatz wenn es darum geht, Menschen erste Hilfe zu geben, sie zu versorgen und/oder in ein Krankenhaus zu bringen - unabhängig um wen es sich hierbei handelt, unabhängig von ethnischem oder religiösen Background, unabhängig davon ob "Freund oder Feind". Der Rettungsdienst in Israel steht vor besonderen Herausforderungen. Attentate mit einer Vielzahl von Verletzten, Einsätze in entlegenen Wüstengebieten, schnelle Hilfe für Kranke und Verletzte über alle religiösen und kulturellen Schranken hinweg. Das alles leistet der Rote Davidsstern, auf Hebräisch „Magen David Adom“. In einigen der [ weiterlesen ]




Südsudan: Ärzte ohne Grenzen verurteilt absichtliche Zerstörung von Klinik

Südsudan: Ärzte ohne Grenzen verurteilt absichtliche Zerstörung von Klinik

Die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verurteilt die absichtliche Zerstörung eines Krankenhauses der Organisation in der Stadt Pibor im Südsudan. Die medizinische Einrichtung wurde am vergangenen Wochenende gezielt beschädigt, mit dem Zweck, sie unbrauchbar zu machen. Durch die Zerstörung haben rund 100.000 Menschen, die vor dem Konflikt zwischen der südsudanesischen Armee SPLA und der bewaffneten Miliz David YauYau in die umliegenden Wälder geflohen sind, den Zugang zur Gesundheitsversorgung verloren. Das Krankenhaus in Pibor wurde geplündert und therapeutische Fertignahrung und Krankenhausbetten entwendet. Besorgniserregend ist aber vor allem die systematische und zielgerichtete Beschädigung der Infrastruktur, die das Krankenhaus so lange unbrauchbar macht, bis umfassende Reparaturarbeiten durchgeführt [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Freitag, 8. Sivan 5773 – 17. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Freitag, 8. Sivan 5773 – 17. Mai 2013

Tages- HalachaHilchot Schabat - 33616. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov- Zuhause ist es erlaubt auf einem gepflasterten Boden (nicht Erde oder Sand) mit Murmeln zuspielen. Ausserhalb des Hauses ist das Murmelspiel aber auch auf einem gepflasterten Bodenverboten.- Das Ballspiel auf einem Tisch (zum Beispiel Tischtennis) oder in der Luft kann, sei zuhause alsauch in Freien (wo ein Eruv vorhanden ist) nicht verboten werden.- Das Ballspiel auf einem Erdboden oder auf dem Gras, wie zum Beispiel Fussball ist verboten.Dasselbe gilt auch auf einem gepflasterten Boden, beispielsweise auf einem geteerten oderbetonierten Boden im Freien. Auf einem gepflasterten Boden in einem Haus ist es hingegen erlaubt.(Schmirat Schabat Kehilchato 16-4)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte [ weiterlesen ]




Gedanken zu Schawuot:

Torah – Baum des Lebens

Torah – Baum des Lebens

Raw Lam zu Schawuot 5766 Rav Bana’a pflegte zu sagen : „Wer in reiner Absicht Torah lernt, dessen Torah wird zur Lebensquelle, so wie es steht : „Ein Baum des Lebens ist sie für diejenigen, die sich an sie klammern…“ [Sprüche 3 : 18]. Für jemanden jedoch, welcher aus anderen Gründen Torah lernt, wirkt sie wie tödliches Gift…“ [Traktat Ta’anit 7a] Andererseits : „Ein Mensch soll sich auch mit anderen als reinen Absichten mit Torah und Mizwot beschäftigen, weil er mit der Zeit von der falschen zur reinen Absicht gelangt.“ [Traktat Pessachim 50b] Wie bringen wir diese beiden gegensätzlichen Aussagen in Einklang? Einerseits ist es gefährlich, sich mit falscher Absicht dem Studium der Torah zu widmen, andererseits ist es anscheinend doch sinnvoll? Ist es jetzt [ weiterlesen ]




Obama in Erklärungsnot:

Benghasi-gate

Benghasi-gate

Am 11. September 2012 griffen islamistische Terroristen mit Verbindungen zur Al Kaida die amerikanische Vertretung in der libyschen Stadt Benghasi an und ermordeten Botschafter Christopher Stevens sowie drei weitere amerikanische Mitarbeiter. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen leugnete die US-Regierung, was von Anfang an wahrscheinlich, ja offensichtlich war, und erfand eine fortan als endgültige Wahrheit vorgetragene eigene Geschichte. “What happened”, erklärte etwa Susan Rice, damalige UN-Botschafterin Washingtons, in mehreren TV-Auftritten, “was in fact initially a spontaneous reaction to what had just transpired hours before in Cairo, almost a copycat of the demonstrations against our facility in Cairo, which were prompted, of course, by the video.” “Extremisten” hätten nur die Gelegenheit genutzt, die ihnen ein [ weiterlesen ]




Freitags-Gedanke zum Shabbat :

Das Vater/Sohn-Verhältnis im Vergleich zum Herr/Sklaven-Verhältnis

Das Vater/Sohn-Verhältnis im Vergleich zum Herr/Sklaven-Verhältnis

Der Sefas Emes geht noch einen Schritt weiter als der Kli Jakar. Wenn das Torah-Studium sogar bedeutender ist als der Dienst des Kohen Gadol - und diese Idee wird unterstützt durch die talmudische Äusserung, dass ein Mamser Talmid Chacham (ein Torah- Gelehrter mit unreiner Abstammung) Vorrang vor einem Kohen Gadol am haAretz (ungebildeter Hohepriester) hat – warum, so fragt er, kann ein Talmid Chacham nicht in das Allerheiligste eintreten? Der Sefas Emes antwortet, ein Mensch kann zwei Beziehungen haben zu Haschem. Er kann eine Sklave-Herr Beziehung haben oder die eines Vaters zu seinem Sohn. Wir weisen auf diese Idee hin, wenn wir am Rosch HaSchana Haschem ansprechen "als Kinder oder als Sklaven“. Wenn die Beziehung eines Menschen zu Haschem die eines Sklaven ist, dann kommt es auf die Nähe an. Der wichtigste Sklave wird in der nächsten [ weiterlesen ]




Erst denken - dann schreiben:

Ein Argument – wofür?

Ein Argument – wofür?

Gestern erreichte mich eine Nachricht über das Formular meiner „Über“-Seite. Interessant, was will der Schreiber „orlando5003“ (mit gmx) (nennt sich „MrSmootch“) sagen? Wer in andere Länder einfällt und die dort lebenden Menschen einfach abschiebt in Lager, braucht sich doch nicht wundern, das der Krieg kein Ende findet. Das wissen wir. Seit die Araber 1948 auch mit regulären Truppen in Israel einfielen, gibt es Lager, in die sie die Araber aus dem Mandatsgebiet abgeschoben haben, die ihren Aufrufen zur Flucht folgten. Und sie erziehen sie zu dummem Kanonenfutter, damit der Krieg auf ewig weiter geht. Aber meint „MrSmootch“ das? Die Araber wundern sich ja nicht, dass der Krieg kein Ende findet, sie betreiben das ja mit allen Mitteln. Mister Schmock [ weiterlesen ]




Mit deutschen Kontinuitäten brechen:

Der Verfolgung von Homosexuellen endlich ein Ende setzen

Der Verfolgung von Homosexuellen endlich ein Ende setzen

Rehabilitierung und Entschädigung der § 175 Opfer Zur Anhörung im Rechtsausschuss zu den Anträgen von Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drs. 17/4042) und der Linken (BT-Drs. 17/10841) zur gesetzlichen Rehabilitierung und Entschädigung der nach 1945 wegen einvernehmlicher sexueller Handlungen bestraften Männer erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf zur Rehabilitierung und Entschädigung nach dem Modell des NS-Aufhebungsgesetzes auf den Weg zu bringen. Die Bundesrepublik Deutschland hat die Verfolgung der Homosexuellen bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein mit demselben Eifer fortgesetzt wie die Nationalsozialisten. Die bundesdeutschen Gerichte haben dieselben [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 16.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 16.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 16.05.2013: - Ein junger Araber wurde verhaftet, nachdem er versuchte in Eli einen Reifen in Brand zu setzen; er wollte fliegen, dabei wurde er leicht verletzt.- Die Polizei verbot vorerst Touristen und israelischen Juden den Zugang zum Tempelbergplateau, nachdem gestern 17 Israelis versuchten auf das Plateau zu gehen um zu beten und deswegen kleinere Rangeleien ausbrachen.- Durch eine Schießerei nahe der Grenze in Ägypten wurde ein Gebäude in Bnei Netzarim getroffen.- Israelische Araber bewarfen die Feuerwehrwache in Nazareth mit Steinen; ein Feuerwehrmann wurde verletzt.- Einwohner von Beit El demonstrierten gegen die arabischen Steinwürfe; dabei versuchten sie das PA-Dorf Jalazun zu [ weiterlesen ]




Umweltministerium feiert 10. Geburtstag des „Grünen Bands Europa"

Umweltministerium feiert 10. Geburtstag des „Grünen Bands Europa

Mit einem Fest im Umweltministerium würdigten Vertreter der Anrainerstaaten des ehemaligen "Eisernen Vorhangs" das, was aus dem früheren Grenzstreifen geworden ist: der längste Biotopverbund Europas. Das "Grüne Band Europa" soll auch in Zukunft im Zeichen von Naturschutz und Nachhaltigkeit stehen, so die Absicht der Staatenvertreter. Anlass des Treffens ist das zehnjährige Jubiläum der Zusammenarbeit, die 24 Anrainerstaaten umfasst."Im Schutz des ehemaligen Eisernen Vorhangs konnte sich die Natur über viele Jahrzehnte weitgehend ungestört entwickeln", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser. Das Grüne Band ist über 12.500 km lang und verläuft entlang der Grenzen von 24 Staaten, darunter EU-Staaten und Nicht-EU-Staaten, von der Barentssee im Norden bis ans Schwarze [ weiterlesen ]




Verletzte bei „Nakba“-Chaostag

Verletzte bei „Nakba“-Chaostag

Bei Zusammenstößen mit kriminellen Arabern sind am Mittwoch elf Israelis leicht verletzt worden. Die Islamisten inszenieren traditionell rund um den israelischen Unabhängigkeitstag gewalttätige Ausschreitungen, sogenannte „Nakba-Proteste“, „Nakba“ bedeutet „Unglück“, als das sehen sie die Gründung des jüdischen und demokratischen Staates Israel an. In den von der Terrororganisation Fatah in Judäa und Samaria besetztenb Gemeinden erklang am Mittag für 65 Sekunden Sirenengeheul – eine Sekunde für jedes Jahr seit der Gründung des Staates Israel. Eine ganze Reihe der Chaoten skandierte während der Ausschreitungen antisemitische Hassparolen und zeigten den sogenannten [ weiterlesen ]




Israels Beitrag zum Eurovision Song Contest

Israels Beitrag zum Eurovision Song Contest

Moran Mazor singt beim "Eurovision Song Contest" in Malmö für Israel. Heute Abend muss sie im zweiten Semifinale antreten. Dabei kann sie sich mit ihrem Lied "Rak bishvilo" ("Nur für ihn") für das Finale am 18. Mai qualifizieren. Moran Mazor, geboren am 17. Mai 1991, wurde in Israelbekannt, als sie 2011 eine Reality-Show im Fernsehen gewann. Sie setzte sich beim israelischen Vorentscheid für den wichtigsten Schlagerwettbewerb Europas gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durch. Nun ist ganz Israel gespannt, wie die junge Sängerin in Schweden abschneiden wird. Das Video zeigt Moran Mazor während einer Probe in Malmö.   [ weiterlesen ]




Spot zur Alkoholprävention erhält "intermedia-globe Silver" beim World Media Festival in Hamburg

Spot zur Alkoholprävention erhält

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist für ihren aktuellen TV- und Kino-Spot der Jugendkampagne "Alkohol? Kenn dein Limit." ausgezeichnet worden. Der Spot "Entscheidungen" erhielt gestern beim World Media Festival in Hamburg den "intermedia-globe Silver". Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie Cinema Commercials. "Ich freue mich sehr, dass wir für unseren TV- und Kinospot diese hohe internationale Auszeichnung erhalten haben. Sie ist ein weiterer sichtbarer Beleg für die besondere Qualität unserer Präventionsspots", erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Der Preis zeigt, dass Bilder und Botschaften der Spots für die Zielgruppe richtig gewählt wurden und dort sehr gut ankommen." "Entscheidungen" ist der dritte Spot der 2009 [ weiterlesen ]




Gedanken zu Schawuot:

Was hält uns Juden zusammen?

Was hält uns Juden zusammen?

Raw Frand zu Schawuot 5762 Für die Beschreibung von Matan Torah, dem Empfang der Torah, verwendet der Passuk (Vers) den Ausdruck "Und Israel lagerte ("wajichan" – Einzahl) am Fuss des Berges" [Schemot 19´2]. Unsere Weisen sagen, dass die Einzahl von "wajichan" darauf hinweist, dass sie geeint waren, wie ein Mann und ein Herz. In den Worten von Derech Erez Suta (s.u.)´ "Weil sie sich alle gegenseitig zugeneigt waren, untereinander keinen Streit suchten und als Einheit lagerten, sagte G´tt´ "Jetzt ist die richtige Zeit gekommen, meinen Kindern die Torah zu geben." Das Konzept von Einigkeit ist ein Gedanke, über den ich bereits oft gesprochen habe. Dieses Mal möchte ich Sie an einem Erlebnis teilhaben lassen´ Vor einigen Wochen (1990) war ich an einem Sijum HaSchass (Feier nach Abschluss eines Talmudzyklus‘ [ weiterlesen ]




Gideon allein zu Hause:

Ehemalige Bildungsdezernentin tritt aus Vorstand der Jüdischen Gemeinde Berlin zurück

Ehemalige Bildungsdezernentin tritt aus Vorstand der Jüdischen Gemeinde Berlin zurück

Nachdem Carola Melchert-Arlt erst öffentlich von ihren damaligen Vorstandskollegen brüskiert und anschließend ihres Bildungsdezernates enthoben worden ist, zieht sie nun die Konsequenzen. Anlass sind offenbar die jüngsten Vorfälle in der Gemeinde und Joffes vollmundige Anschuldigungen an den Senat. Hier ihr Rücktrittsschreiben, das dem Vorstandsvorsitzenden mit der Bitte um Weiterleitung an die Mitglieder der RV übermittelt wurde. Auch der Vorsitzende der Repräsentanz, Michael Rosenzweig, hat es bekommen mit der Bitte um Veröffentlichung in der nächsten Ausgabe des "Jüdischen Berlins", der Gemeindezeitschrift. Sehr geehrte Mitglieder der Repräsentantenversammlung,sehr geehrte Mitglieder der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, ich wende mich heute an Sie, um einen großen [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 15.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 15.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 15.05.2013: - Auf dem Hermon schlugen zwei Mörsergranaten ein; der Bereich wurde für Publikumsverkehr gesperrt.- Die Terror-Führer ließen überall in Judäa und Samaria die Nakbah begehen. Dazu ließen sie die Sirenen plärren (hm, das machen sie den Juden also auch wieder nach). Zentrale Parole: „Das Rückkehrrecht wird nicht sterben.“ Eine 38-jährige Mutter brachte ihre 11-jährigen Zwillinge zu einer „Demonstration“ in Ramallah - um „den Traum der Rückkehr“ in ihnen einzupflanzen. Ziel bleibt also den jüdischen Staat zu vernichten. Bei Hebron bewarfen sie ein Militärfahrzeug mit eine Brandbombe einen Jeep, der sich überschlug [ weiterlesen ]




World Press-„Foto des Jahres“ aus Gaza eine Palywood-Fälschung?

World Press-„Foto des Jahres“ aus Gaza eine Palywood-Fälschung?

Foto- und Filmmanipulationen durch die PR-Abteilungen der islamistischen Terrororganisationen und ihrer Helfershelfer sind nichts neues. Sogar öffentlich-rechtliche Medien deckten solche Manipulationen bereits mehrfach auf. Außer eher einfältigen und leichtgläubigen Gemütern, fallen nur noch böswillige Gemüter wissentlich und willentlich auf solche zumeist plumpen Fälschungen herein – getrieben von jenem antisemitischen Hass, der Israel zum ewigen Sündenbock stempeln will. Als Israel Ende letzten Jahres, nach langer Zeit des abwartens, auf den anhaltenden Raketenbeschuß der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen auf fast ausschließlich zivile Ziele in Israel reagierte und mit einer Militäroperation gegen die Terroristen vorging, erhielt es für sein Vorgehen einhellige [ weiterlesen ]




Bürokratieabbau: Ziel in Deutschland erreicht

Bürokratieabbau: Ziel in Deutschland erreicht

Es ist bereits der sechste Jahresbericht, den die Bundesregierung vorlegt. Er zeigt, welche Fortschritte beim Abbau von Bürokratiekosten im vergangenen Jahr erreicht wurden und wie sich der "Erfüllungsaufwand" im Jahr 2012 entwickelt hat. Nicht auf Erreichtem ausruhen Der offizielle Titel des Berichts lautet: "Bessere Rechtsetzung 2012: Belastungen vermeiden. Bürokratischen Aufwand verringern. Wirtschaftliche Dynamik sichern". Der Titel könnte auch lauten: "Ziel erreicht!". Dennoch gibt es – das macht der Bericht auch deutlich – keinen Grund, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Die Bundesregierung hat in den vergangenen Monaten gleich mehrere ihrer Ziele für weniger Bürokratie und bessere Rechtsetzung erreicht. Um die Bürokratiekosten der Wirtschaft weiter zu reduzieren, wurden im Jahr 2012 zahlreiche [ weiterlesen ]




WWF-Kurzkommentar zut EU-Fischereireform

WWF-Kurzkommentar zut EU-Fischereireform

Marathonverhandlungen der EU-Minister zur Fischereireform beendet In einer langen Nachtschicht haben die EU-Fischereiminister am Mittwochmorgen ihre Verhandlungen über die Position des Ministerrats zur Neugestaltung der europäischen Fischerei beendet. Zur Debatte standen die zentralen Elemente der laufenden Fischereireform. Das Ergebnis ist Grundlage für die nun anstehenden finalen Verhandlungen mit dem EU-Parlament über das neue Fischereigsetz. Erster Kommentar von Anna Holl, Fischereiexpertin des WWF: „Leider blieben die Fischereiminister vorhersehbar: Sie haben wenig Fortschritt gemacht, um dem EU-Parlament bei den Verhandlungen den halben Weg entgegen zu kommen. Ausgerechnet beim Herzstück der Reform, dem verpflichtenden Wiederaufbau der Fischbestände fehlt den Ministern der Wille. Der Brückenschlag zwischen der [ weiterlesen ]




Syrische Granaten schlagen in Israel ein

Syrische Granaten schlagen in Israel ein

Mindestens zwei Granaten aus Syrien sind am Mittwoch auf israelischem Gebiet eingeschlagen. Sie trafen das beliebte Naherholungsgebiet am Berg Hermon. Offenbar wurde niemand verletzt. Das israelische Militär sperrte den oberen Bereich des Berges dennoch vorsorglich ab. Nach Armeeangaben handelte es sich vermutlich um Querschläger, die während der Kämpfe zwischen syrischen Aufständischen und Regierungstruppen abgeschossen wurden. Israels Armeechef Benny Gantz berief ein Krisentreffen seiner Offiziere [ weiterlesen ]




Shawuot - die Liebe zur Torah :

Eine Geschichte aus dem Leben von Raw Ja´akow David Wilawsky – Der „RIDWAS

Eine Geschichte aus dem Leben von Raw Ja´akow David Wilawsky – Der „RIDWAS

Jeder in der Gemeinde wusste, dass dies ein besonderer Tag für Raw Ja´akow David Wilawsky war. Er war der Rabbiner ihrer Gemeinde und ein berühmter Torah-Gelehrter, auf der ganzen Welt als „RIDWAS"(der Titel seiner Erklärung zum Talmud Jeruschalmi) bekannt. Es war die Jahrzeit (Todestag) seines Vaters. Wie es der Brauch am Jahrzeitstag ist, war der Ridwas an diesem Tag der Chasan, der Vorbeter der Gemeinde. Der Ridwas betete mit aussergewöhnlicher Kawana (Andacht). Manchmal weinte er sogar. Nach Schacharis (Morgengebet) trat ein Gemeindemitglied zum Raw und sagte : „Leider kannten wir Ihren Vater nicht. Wer war er? Wie war sein Leben?" Da erzählte der Ridwas dem Gemeindemitglied folgende Geschichte : „Es gibt ein Erinnerungszeichen an ihn, das ich mehr als alle anderen schätze. Es war in der Zeit, als ich noch ein [ weiterlesen ]




Markus Löning fordert von Teheran Freilassung iranischer Bahá´i

Markus Löning fordert von Teheran Freilassung iranischer Bahá´i

Anlässlich des bevorstehenden fünften Jahrestages der Inhaftierung der sieben Führungsmitglieder der Religionsgemeinschaft der Bahá’i in Iran erklärte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, heute (08.05.): Zusatzinformationen Seit fünf Jahren sitzt die Führung der iranischen Bahá’i - Gemeinde jetzt im Gefängnis. Sie wurde in einem intransparenten Gerichtsverfahren unter Missachtung grundlegender rechtsstaatlicher Regeln zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt.Ich fordere die iranische Justiz auf, die unrechtmäßigen Urteile sofort aufzuheben. Die sieben Bahá’i und alle anderen aufgrund ihrer religiösen Gesinnung Inhaftierten müssen unverzüglich freigelassen werden. Die Verfolgung der Bahá’i und anderer [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 14.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 14.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 14.05.2013: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 gesuchte Araber. Humanitäres:- 290 LKW lieferten Montag 7.882t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 410t Obst. Beim Friedensvertragspartner: Ein ägyptischer Prediger fordert Allah auf die Juden auszulöschen. (HRW, Amnesty schweigen.)     Zusammengestellt von [ weiterlesen ]




Video: IDF-Kommandant gelobt Beit El vor Angriffen zu schützen

Video: IDF-Kommandant gelobt Beit El vor Angriffen zu schützen

Der IDF-Kommandant Brig.-General Tamir Yadai hat öffentlich gelobt, Beit El vor Angriffen konsequent zu schützen. Nach Mordanschlägen durch kriminelle Straßenterroristen auf jüdische Zivilisten war der Kommandant nach Beit El gereist. Auch jüdische Wohnhäuser waren in den vergangenen Wochen vermehrt Ziel von Terroranschlägen durch Kriminelle. Brig.-Gen. Yadai ist Kommandeur der Region Judäa und Samaria, die beiden israelischen Landesteile und ihre Bewohner sind regelmäßig Zielscheibe von Mord- und Brandanschlägen.Die Terroristen greifen dabei auch gezielt Kinder und Kleinkinder ein, um sich heimtückisch zu ermorden. Der Armeekommandant traf während seines Besuches auch mit Opfern der islamistischen Gewaltorgien zusammen.   [ weiterlesen ]




Israel: Regierung verabschiedet Haushalt

Israel: Regierung verabschiedet Haushalt

Am Ende einer langen nächtlichen Sitzung hat das Kabinett heute Morgen um fünf Uhr mit 21 zu einer Stimme den Haushalt für 2013/14 verabschiedet. Das Budget für 2013 beträgt demnach 388,3 Milliarden Shekel (etwa 83,4 Milliarden Euro). Für 2014 sieht der Haushalt erstmals in der israelischen Geschichte mit 408,1 Milliarden Shekel (etwa 87,64 Milliarden Euro) ein Budget von mehr als 400 Milliarden Shekel vor. Zu Beginn der Kabinettssitzung hatte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu die Anwesenden darüber informiert, dass er in der Auseinandersetzung zwischen Finanz- und Verteidigungsministerium eine Einigung erzielt habe. Demnach wird der Verteidigungshaushalt statt wie vom Finanzministerium gefordert um vier Milliarden Shekel (etwa 859 Millionen Euro) lediglich um drei Milliarden Shekel (etwa 644,24 Millionen Euro) [ weiterlesen ]




Schauspieler Ashton Kutcher in Tel Aviv

Schauspieler Ashton Kutcher in Tel Aviv

Der US-Schauspieler Ashton Kutcher hat im Rahmen einer Technologietagung zum vierten Mal das Israel besucht. „Israel liegt mir sehr am Herzen“, erklärte er vor gut 1.000 Zuhörern. Kutcher, derzeit Star der Serie „Two and a Half Men“, nahm am Montagabend an einer Tagung der Technologiebranche am akademischen College von Tel Aviv teil. Der Schauspieler, der selbst in unterschiedliche Unternehmen investiert hat, erklärte: „Die Innovationen, die hier entwickelt werden – meist zum Zwecke der Selbstverteidigung –, können sich zu viel größeren kommerziellen Unternehmungen entwickeln.“   Foto: By TechCrunch50 2008 (2008-09-08_13-39 bis 30) [<font><font>CC-BY-2.0</font></font>], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Dienstag, 5. Sivan, Erev Schawuot 5773 – 14. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Dienstag, 5. Sivan, Erev Schawuot 5773 – 14. Mai 2013

Tages- HalachaEinige Halachot zu Schawuot- Am fünfzigsten Tag der Omer-Zählung, ist der Jom Tow Schawu’ot. Damit die 49 Tage des SefiratHa’omer auch wirklich vollständig sind, dawent man in den meisten Gemeinden am Schawu’ot-Abenderst mit Nachteintritt, um den letzten Tag der Sefira nicht frühzeitig abzubrechen. (Die Hauptsache ist,dass man Kiddusch nicht vor Nachteintritt macht, jedoch ist es in vielen Gemeinden Klall Jisraels derMinhag, auch mit Ma'ariv bis Nachteintritt zu warten.)- Nachdem Frauen beim Zünden der Jom-Tow-Lichter, die Bracha שהחיינו sprechen und damit, wiebei Kiddusch, den Jom-Tow empfangen, sind einige Posskim der Meinung, dass auch sie damit bisNachteintritt warten.- Im Mischna Berura wird vom Sohar gebracht, dass es der [ weiterlesen ]




Schawuot - Einführung

Schawuot - Einführung

Schawuot gehört mit Pessach und Sukkot (dem Laubhüttenfest) zu den Wallfahrtsfesten, den Festen, die zur Zeit der beiden Tempel mit einer Pilgerfahrt nach Jerusalem und Opfern im Tempel begangen wurden. Schawuot wird jeweils am 50. Tag der Omer-Zählung – ungeachtet des Kalender-Datums – gefeiert. Nach unser heutigen Kalender fällt Schawuot immer auf den 6. Siwan. Jedoch zur Zeit als der Neumontagstag nach Aussagen von Zeugen, die den Neumond gesichtet hatten, bestimmt wurde, konnte Schawuot auch auf den 5. oder 7. Siwan fallen. Hatten die vergangenen Monate Nissan und Ijar nur je 29 Tage, so fiel Schawuot auf den 7. Siwan, hatten sie je 30 Tage, so war Schawuot am 5. Siwan. Nach unserem Kalender findet das Fest immer am 6. Siwan statt, da jedes Jahr Nissan 30 und Ijar 29 Tage hat. Genau wie alle anderen Feiertage dauert auch Schawuot in [ weiterlesen ]




Prosor: Einige halten die Hisbollah immer noch für eine Wohltätigkeitsorganisation

Prosor: Einige halten die Hisbollah immer noch für eine Wohltätigkeitsorganisation

Der Ständige Gesandte Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat am Freitag beim Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Terrorismusbekämpfung eine Rede gehalten. Darin sagte er unter anderem: „Israel wird weiterhin ständig von Terrororganisationen bedroht. Raketen, die die Hamas im Süden abfeuert, schlagen in unseren Städten ein. Und an unserer nördlichen Grenze nutzt die Hisbollah die Krise in Syrien aus, um die regionale Stabilität weiter zu unterminieren. Israel ist bereits seit der Zeit vor seiner Gründung mit Terrorismus konfrontiert. Über Jahre war Terrorismus für viele in der internationalen Gemeinschaft lediglich ein abstraktes Konzept. Sie glaubten, Terroranschläge seien ein begrenztes Problem, das man am besten vor Ort lösen sollte. Heute wissen wir, dass der [ weiterlesen ]




Mit jüdischer Vermittlung:

CDU Berlin und CSD-Veranstalter sind wieder miteinander im Gespräch

CDU Berlin und CSD-Veranstalter sind wieder miteinander im Gespräch

Im Streit um die Teilnahme der CDU an der diesjährigen Berliner Parade zum Christopher-Street-Day (CSD) könnte es doch noch zu einer einvernehmlich Lösung kommen. Wie berichtet, haben die Veranstalter des Berliner CSD die Hauptstadt-CDU aus der Parade ausgeschlossen – Grund: Die noch immer ablehnende Haltung der CDU-Spitze zur rechtlichen Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren, wie sie vom Bundesverfassungsgericht immer wieder angemahnt und eingefordert wird. Allerdings hatten beide Seiten – CSD-Veranstalter und CDU – recht schnell erklärt, die frühere Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, als Vermittlerin zu akzeptieren und reagierten auch übereinstimmend explizit positiv auf die Bereitschaft von Süsskind, hier aktiv zu werden. Nach dem es auch innerhalb der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 13.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 13.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 13.05.2013: - Am Wochenende versuchte ein Araber in der Jerusalemer Altstadt einen alten Juden anzugreifen; als der erste Angriff mit einem Stuhl auf die Beine nicht erfolgreich war, warf er dem alten Mann den Stuhl an den Kopf. (Pamela Geller wertet das als ähnlich den Zuständen in den 1920-er und 1930-er Jahren.)- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 terrorverdächtige Araber.- Bei Nablus/Schechem nahmen Soldaten drei Araber fest, die sie dabei erwischten, wie sie Molotowcocktails anzündeten; außerdem hatten sie ein Messer dabei. Humanitäres:- 252 LKW lieferten 7.042t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 1.560t Baumaterial.- Im April [ weiterlesen ]




Gleichstellung:

Gemeinsam für Chancengleichheit

Gemeinsam für Chancengleichheit

Zum 1. Bundesforum der Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit hatte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eingeladen. "Mit den Regionalen Bündnissen setzen sich bundesweit weitere 100 Unternehmen eigene verbindliche Ziele für den Frauenanteil in Führungspositionen", erklärte Schröder. "Sie schaffen jetzt die Voraussetzungen, damit Frauen auf allen Führungsebenen im Unternehmen ihre Kompetenzen einbringen können." Auf allen Ebenen müsse ein Bewusstsein für die Ursachen schlechter Aufstiegschancen für Frauen entstehen, sagte Schröder. Die Bereitschaft, Aufstiegshemmnisse zu beseitigen, müsse wachsen. "Nicht, um Frauen einen Gefallen zu tun. Sondern, um attraktiv zu sein für Fachkräfte, um in Zeiten des demografischen Wandels wettbewerbsfähig zu bleiben und um ihr Unternehmen auf [ weiterlesen ]




Zum Schutz der arabischen Bewohner: Israel beseitigt jordanische Minen

Zum Schutz der arabischen Bewohner: Israel beseitigt jordanische Minen

Die israelische Armee hat im sogenannten „Westjordanland“ (Judäa/Samaria) ein jordanisches Minenfeld geräumt. Eine nahegelegene arabische Ortschaft war so sehr gewachsen, dass die Gefahr für die Bewohner immer mehr zunahm. Das jordanische Militär hatte die Landminen 1967 vor dem Sechstagekrieg nördlich von Hussan bei Bethlehem gelegt. Seitdem hat sich das Dorf vergrößert, so dass die Gefahrenzone nun an ein Wohngebiet grenzt. Deshalb begannen die Israelis am 21. April, die Minen zu entfernen. Hierbei arbeitete das Pionierkorps mit der Behörde für die Koordination von Regierungsaktivitäten in den arabischen Autonomiegebieten (COGAT) zusammen. Dies teilten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit. Soldaten des Pionierkorps‘ durchkämmten die Gegend und sperrten das 1,3 Hektar große Feld [ weiterlesen ]




Doku in ZDFinfo: Verbindungen zwischen NSU und Terrornetzwerk

Doku in ZDFinfo: Verbindungen zwischen NSU und Terrornetzwerk

"Brandstifter im Staatsauftrag?" von Rainer Fromm und Elmar Theveßen Der Nationalsozialistische Untergrund war offenbar eingebettet in ein europaweites Netzwerk von Neonazis. Darauf weisen Dokumente des NSU, Aussagen von mutmaßlichen Unterstützern und weitere Erkenntnisse deutscher Ermittlungsbehörden hin, über die ZDFinfo in der Dokumentation "Brandstifter im Staatsauftrag" am Dienstag, 14. Mai 2013, 17 :.15 Uhr und 0.50 Uhr, berichtet. Demnach sah sich der NSU in der Tradition von Blood & Honour, einem europaweiten Neonazi-Netzwerk, das für den bewaffneten Kampf gegen Ausländer und Andersdenkende wirbt. Im ausgebrannten Haus des Trios in Zwickau fanden die Ermittler im Dezember 2011 die Datei eines Briefs an die Unterstützer des NSU. Darin geht es um gezielte Aktionen "vorrangig gegen Ausländer", umgesetzt "durch [ weiterlesen ]




Internationale Kontaktgruppe zu Afghanistan und Pakistan

Internationale Kontaktgruppe zu Afghanistan und Pakistan

Außenminister Guido Westerwelle eröffnet morgen (14.05.) gemeinsam mit dem stellvertretenden afghanischen Außenminister Jawed Ludin das Treffen der „Internationalen Kontaktgruppe zu Afghanistan und Pakistan“ in Berlin. Die Mitglieder der „Internationalen Kontaktgruppe“ werden bei ihrem Treffen u.a. über das Thema „gute Regierungsführung“ und langfristige zivile Unterstützung im Rahmen des „Tokyo Mutual Accountability Framework“ beraten. Weitere Themen sind die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an Afghanistan, die Vorbereitung der Präsidentschaftswahlen 2014, eine vertiefte regionale Zusammenarbeit sowie der politische Prozess der inner-afghanischen Aussöhnung. Der „Internationalen Kontaktgruppe“ gehören über 50 Staaten und internationale [ weiterlesen ]




Islamisten mythen mal wieder vor sich hin:

„Siedler stürmen Al-Aqsa, der Gipfel der Schändung“

„Siedler stürmen Al-Aqsa, der Gipfel der Schändung“

Elder of Ziyon, 8. Mai 2013 Die Al-Aqsa-Stiftung versucht weiter mit neuen Wegen der Beschreibung des furchtbaren Schreckens zu kommen, wie Juden friedlich eine Tour auf dem Tempelberg machen. Die Al-Aqsa-Stiftung berichtete, dass in der Al-Aqsa-Moschee und ihrer Umgebung Wut vorherrscht, da am frühen Morgen rund 180 Siedler, in Gruppen von 25 bis 40 Siedlern, einbrachen und das Tor der Al-Aqsa-Moschee schändeten und Touren durch das Gelände organisierten. In einer bemerkenswerten Entwicklung führten die Siedler mehrfach talmudische und biblische Rituale und Gebete durch, besonders nahe des Zauns zur östlichen Al-Aqsa, an der Tür der Gnade und es war der Gipfel der Schändung der Al-Aqsa-Moschee, als eine Gruppe von 20 Siedlern, die an der „Tür des Fadens“ innerhalb und mit Sicht auf den Felsendom standen dann [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Montag, 4. Sivan 5773 – 13. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Montag, 4. Sivan 5773 – 13. Mai 2013

Tages- HalachaHilchot Schabat - 33516. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov- Spielen Kinder am Schabat mit Sand, der vor Schabat zum Spielen bestimmt wurde (zum Beispielin einem Sandkasten), muss man sie nicht davon abhalten. Es macht dabei keinen Unterschied, obes sich um einen feinen oder groben Sand handelt.Es ist hingegen verboten Sand mit Wasser zu vermischen, oder auch das Wasser einfach nur überden Sand zu leeren, da dies ein Verbot von ´Kneten´ ist.- Sand der nicht zum Spielen bestimmt wurde, wie zum Beispiel am Strand oder Sand der zumBauen verwendet wird, darf nicht bewegt werden und es darf am Schabat damit auch nicht gespieltwerden.(Schmirat Schabat Kehilchato 16-3)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 12.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 12.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 12.05.2013: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 gesuchte Araber.- Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen, dass israelische Kampfflugzeuge ihre Kreise ziehen und Scheinangriffe fliegen. Humanitäres:- Die IDF hat jordanische Minen bei Bethlehem geräumt, so dass einige Felder von ihren arabischen Besitzern endlich wieder gefahrlos genutzt werden können. Umfrage von Pew: 61% der PalAraber sind der Meinung, dass eine friedliche Koexistenz mit Israel nicht möglich ist; 14% glauben das Gegenteil.     Zusammengestellt von [ weiterlesen ]




Israels Oppositionsführerin fordert Abbas zur Aufgabe der Blockade auf

Israels Oppositionsführerin fordert Abbas zur Aufgabe der Blockade auf

Die Vorsitzende der sozialdemokratischen Avoda, Shelly Yachimovich (Foto), hat den Chef der Terrororganisation Fatah, den Holocaust-Leugner und ohne demokratische Legitimation herrschenden PA-Boss Abu Mazen („Mahmud Abbas“) aufgefordert, endlich die Blockade des Friedensprozesses aufzugeben und an den Verhandlungstisch zurück zu kehren. Die glücklose Avoda-Chefin, deren Partei bei den letzten Knessetwahlen nur auf dem dritten Platz landete und nur einen Sitz mehr erringen konnte als die Partei Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte, war extra nach Ramallah gereist, um Abu Mazen ins Gewissen zu reden – was dieser aber [ weiterlesen ]




Todesstrafe für Homosexuelle geplant

Todesstrafe für Homosexuelle geplant

Gruppen aus dem radikal-fundamentalistischen christlichen Spektrum verbreiten in Äthiopien derzeit massive Panik vor Homosexuellen und schüren, so der Vorwurf von Menschenrechtsgruppen, systematisch ein Klima des Hasses. Inzwischen hat sich das Klima in dem ostafrikanischen Land so dramatisch verschärft, das ernsthaft die Einführung der Todesstrafe für Homosexuelle erwogen wird. An den Hasskampagnen beteiligen sich inzwischen auch islamistische Organisationen. Wie Medien berichten, sehen sich immer mehr Schwule und Lesben gezwungen, aus dem Land zu fliehen. Wie LGBT-Organisationen berichten, werden Schwule und Lesben in äthiopischen Polizeistationen auch systematisch mißhandelt und [ weiterlesen ]




Erstes CDU-regiertes Bundesland tritt Koalition gegen Diskriminierung bei

Erstes CDU-regiertes Bundesland tritt Koalition gegen Diskriminierung bei

Mit Thüringen ist das erste CDU-regierte Bundesland Mitglied der "Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft". Die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat am Mittwoch eine Erklärung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes unterzeichnet, in der sie sich verpflichtet, von Ungleichbehandlung betroffene Menschen zu unterstützen. Die Unterzeichner versprechen unter anderem, dem Thema Diskriminierung "mehr Aufmerksamkeit" zu widmen und es als Querschnittsaufgabe vor Ort politisch zu verankern.   Links zum Thema: Antidiskriminierungserklärung )pdf) [ weiterlesen ]




Israels Luftoperation in Syrien:

Eine Ente wird gefeiert

Eine Ente wird gefeiert

Der eindrucksvolle Schlag der israelischen Luftwaffe in Syrien vor wenigen Tagen lässt die syrische Luftabwehr recht alt aussehen. Um wenigstens den Anschein eines Erfolgs zu erwecken, hat offenbar die syrische „Nachrichtenagentur“ dampress die Meldung in die Welt gesetzt, ein israelischer Kampfjet sei abgeschossen, die beiden Piloten gefangen genommen worden. Jedenfalls beruft sich das deutsche Programm des iranischen Radiosenders IRIB auf diese dubiose Quelle. Und schon jubiliert die Schar der Kommentatoren. Auszüge (Orthographie unverändert): …Es ist bekannt das Länder wie Amerika und Israel, nur dann stark sind, wenn sie schwache Gegner haben, die sich nicht mehr wehren können…Daher ist es nun die Pflicht vom Iran, seinen Brüdern zur Seite zu stehen um den Zionisten ein für alle Male [ weiterlesen ]




Gekaufte Kronzeugen der Antisemiten blamieren sich weiter:

B´Tselem gibt zu, dass es nicht in der Lage ist palästinensische Anschuldigungen zu bewerten

B´Tselem gibt zu, dass es nicht in der Lage ist palästinensische Anschuldigungen zu bewerten

Verurteilung der IDF in der Presseerklärung wird vom begleitenden Bericht nicht unterstützt NGO Monitor, 9. Mai 2013 Am 9. Mai 2013 gab die israelische Organisation B’Tselem einen 30 Seiten starken Bericht aus, der den Titel „Menschenrechtsverletzungen während der Operation Wolkensäule vom 14.-21. November 2012“ trägt. Die Publikation erhielt sofort weitreichende Berichterstattung in den israelischen Medien, offensichtlich aufgrund einer begleitenden Presseerklärung. Doch die Behauptungen in der Presseerklärung sind nicht mit dem tatsächlichen Bericht vereinbar; sie schafft eine falsche Wahrnehmung in den Medien.* Die Presseerklärung behauptet, der Bericht „wirft den Verdacht auf, dass das Militär das internationale Menschenrecht (IHL) verletzte“. Doch diese Anschuldigungen werden [ weiterlesen ]




Israel: Proteste gegen Sparpläne

Israel: Proteste gegen Sparpläne

Knapp 10.000 Israelis haben am Samstagabend gegen den Sparkurs des neuen Finanzministers Yair Lapid demonstriert. Zu Demonstrationen kam es in Tel Aviv, Jerusalem, Haifa, Modiin, Rishon Lezion und Ashdod. Lapid hatte zuvor eine ganze Reihe von unpopulären Maßnahmen angekündigt. Er will nicht nur bei den Sozialausgaben und Gehältern im öffentlichen Dienst sparen, sondern auch die Einkommen- und Mehrwertsteuer erhöhen.   Foto: In der Kritik: Finanzminister Yair Lapid (Foto: IsraelNews [ weiterlesen ]




Worum es im Nahost-Konflikt wirklich geht:

Eine Illusion namens Territorium

Eine Illusion namens Territorium

Dror Eydar., Israel haYom 1. Der Konflikt hat nichts mit Territorium zu tun. Die arabischen Nationen haben Land im Überfluss. Die Palästinenser haben ebenfalls ein ziemliches Stück Land für sich allein: es gibt keine Juden im Gaza Streifen, und Jordanien hat eine palästinensische Mehrheit. Die Araber in Palästina hätten schon vor langer Zeit einen eigenen Staat aufbauen können, aber sie haben entschieden, dies nicht zu tun. Über ein Jahrhundert lang und vor allem seit 1967, haben wir versucht, die wahre Natur des Konfliktes zwischen uns und den Nationen in der Region zu ignorieren. Wir haben darüber gesprochen, das Land zu teilen, wir haben über Gebiete, Interessen, Sicherheitsabkommen und so weiter gesprochen. Aber jedes Mal, wenn wir daran gingen, ein Abkommen zu unterzeichnen, wurde dies vereitelt. Glaubt man [ weiterlesen ]




Deutschland feiert Israel:

Erfolgreicher ILI-Tag

Erfolgreicher ILI-Tag

In 60 Städten in Deutschland wurde am Mittwoch Israeltag gefeiert. Schirmherren der Veranstaltung, zu der die Organisation ILI – I like Israel e.V. eingeladen hatte, waren der Präsident des Zentralrats der Juden, Dr. Dieter Graumann, und Botschafter Yakov Hadas-Handelsman. In seinem Grußwort an die Besucherinnen und Besucher sagte der Botschafter: „Ich freue mich sehr, dass so viele Organisationen und Institutionen in Deutschland sich auch in diesem Jahr wieder zusammenschließen, um unter dem Dach von ‚I like Israel‘ den Unabhängigkeitstag des Staates Israel zu feiern. Eine solche Initiative ist weltweit einzigartig. Ihnen allen liegt Israel aus unterschiedlichen Gründen am Herzen und Sie spiegeln mit Ihrem Engagement die ganze Bandbreite der deutsch-israelischen Beziehungen wider. Der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 11.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 11.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 11.05.2013: Oh ja, es gibt nichts Wichtigeres: Baroness Ashton ist schwer besorgt, dass Israel Wohnungen baut. Sich zur Ermordung von Evyatar Borovsky und der Erhebung seines Mörders zum Helden durch Mahmud Abbas hat sie bisher unterlassen. Die Muslimbruderschaft in Ägypten veranstaltete eine Anti-Israel-Demonstration: „Das Volk will die Vernichtung Israels“. Umfrage bei den „Palästinensern“: 45% glauben, Terror sei der beste Weg zum eigenen Staat. Das sind dreimal so viele, wie glauben, dass Verhandlungen am besten zum eigenen Staat führen. 22% sind für eine Kombination aus Terror und Verhandlungen. Das macht zwei Drittel der Araber in Judäa und Samaria sowie dem [ weiterlesen ]




Israelis demonstrieren Solidarität mit Frauen in der arabischen Welt

Israelis demonstrieren Solidarität mit Frauen in der arabischen Welt

Am Donnerstag haben fast 2.000 Menschen in der israelischen Hafenstadt Haifa gegen die Unterdrückung von Frauen in der arabischen Welt demonstriert, sie drückten ihre Solidarität und Unterstützung mit Demokratie- und Menschenrechtsbewegungen in den arabischen Ländern aus. Anlaß für die Demonstration war die Ermordung einer arabischen Jugendlichen durch ihre Familienangehörigen in einem kleinen Dorf in [ weiterlesen ]




[Europäische Presseschau]

Gedämpfte Erwartung an Syrien-Konferenz

Gedämpfte Erwartung an Syrien-Konferenz

Berichte über einen Rüstungsdeal zwischen Moskau und Damaskus dämpfen die Erwartungen an eine noch für Mai geplante internationale Syrien-Konferenz. Nachdem sich die Außenminister der USA und Russlands am Dienstag auf das Treffen verständigt hatten, wurde am Donnerstag bekannt, dass Russland Luftabwehrraketen an Syrien liefern will. Während einige Kommentatoren Hoffnungen in die Konferenz setzen, kommt sie für andere zu spät, da der Bürgerkrieg Syrien längst zerstört hat. Libération - FrankreichWie eine Konferenz funktionieren kannObwohl die UN Augenzeugenberichte gesammelt hat, die auf den Einsatz von Nervengas in Syrien hindeuten, will der Westen dort weiterhin nicht einschreiten. Immerhin gibt der neue diplomatische Anlauf Anlass zur Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts, findet die [ weiterlesen ]




Deutscher Opfermythos:

Nazitränen

Nazitränen

“Am Morgen der Nacht, in der Dresden unterging, ging der letzte Transport Hamburger Juden nach dem Osten ab. Das heißt, das Ende des Krieges war abzusehen, die alliierten Heere standen in Ost und West schon auf deutschem Boden, nichts funktionierte mehr, alles ging drunter und drüber. Nur Eichmanns Deportationsmaschine, die funktionierte noch.”(Ralph Giordano, 12. Februar 2005) Ein großes Unglück kam im April 1945 über Wien. Österreich wurde, wie es in der Moskauer Erklärung der Alliierten von 1943 hieß, “von deutscher Herrschaft befreit”, Wien von der sowjetischen Armee besetzt und verwaltet. Während im Konzentrationslager Mauthausen noch bis Anfang Mai 1945 gefoltert und gemordet wurde, nahm man in Wien bereits das militärisch erzwungene Ende des Betriebs von Auschwitz übel. Der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 10.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 10.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 10.05.2013: - Am Donnerstagabend wurde bei Hebron ein israelischer Bus von Arabern mit Steinen beworfen.- Im Jerusalemer Viertel At-Tur bewarfen Araber einen Bus mit Steinen.- Bei Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt. Dutzende Araber versuchten die Straße 60 mit Steinen einzudecken.- Bei Itamar wurden drei Araber festgenommen, die ein Gewehr mit sich führten. Zwei von ihnen haben eine Kriminalakte. Freitagskrawalle:An mehreren Orten in Judäa und Samaria randalierten Araber. In Kadum bewarfen rund 65 Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. In Ni’lin und Bil’in warfen ca. 130 Araber mit Steinen und rollten brennende Reifen in Richtung [ weiterlesen ]




Truppenbesuch / Bundeskanzlerin Merkel in Afghanistan

Truppenbesuch / Bundeskanzlerin Merkel in Afghanistan

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu einem Truppenbesuch in Afghanistan eingetroffen. Sie landete am frühen Morgen in Begleitung von Verteidigungsminister Thomas de Maizière in Masar-i-Scharif. Bei dem eintägigen Besuch mahnte sie weitere Reformen im politischen Prozess an. Merkel ist zum fünften Mal in Afghanistan. Die Bundeskanzlerin und die gesamte Bundesregierung unterstützen nachhaltig den Isaf-Einsatz der Bundeswehr. Zuletzt war Merkel im März 2012 in Afghanistan, um sich vor Ort unmittelbare Eindrücke vom Einsatz unserer Soldaten zu verschaffen. Derzeit sind rund 4.300 Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan. Erinnerung an getötete Soldaten Nach ihrer Ankunft in Masar-i-Scharif flog Merkel weiter nach Kundus. Dort gedachte die Bundeskanzlerin am Ehrenhain der in Afghanistan getöteten Soldaten. Erst vor [ weiterlesen ]




Vizeminister Danny Danon stellt klar:

„Es wird keinen Wohnungsbaustopp geben!“

„Es wird keinen Wohnungsbaustopp geben!“

Am Donnerstag sprach Vizeverteidigungsminister Danny Danon (Likud) in der IDF-Akademie vor Angehörigen der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal). In seiner Ansprache betonte Danon: „Die Führungsakademie der IDF wird noch im Laufe diesen Jahres auf den Scopusberg verlegt.“ Tausende von IDF-Soldaten werden dann dort wohnen, zusammen mit hunderten weiteren jüdischen Familien und ein starkes Zeichen der jüdischen Präsenz in der jüdischen Heimat setzen. Danon fügte hinzu: „Kommen Sie alle hierher, schauen Sie sich um: Das ist die wahre Geschichte des Zionismus, aufbauen und entwickeln, das Leben verbessern zum Wohle aller Menschen in unserem Land.“ Danon widersprach ausdrücklich gestreuten Gerüchten, Israel würde einen Wohnungsbaustopp in einzelnen israelischen Landesteilen erlassen. Auch in Judäa [ weiterlesen ]




Gedenken:

80. Jahrestag der Bücherverbrennung

80. Jahrestag der Bücherverbrennung

Kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten fanden im Rahmen der so genannten "Aktion wider den undeutschen Geist" in ganz Deutschland organisierte Bücherverbrennungen statt. Romane von Autoren wie Erich Kästner, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Alfred Kerr oder Erich Maria Remarque wurden ebenso vernichtet wie wissenschaftliche Werke. 93 Bücherverbrennungen in 70 Städten Die Bücherverbrennung auf dem heutigen Bebelplatz in Berlin war die größte Aktion dieser Art in Deutschland. Etwa 5.000 Studenten bildeten damals einen Fackelzug, den 80.000 Menschen begleiteten. Insgesamt 93 öffentlichen Verbrennungen fanden in der Zeit von März bis Oktober 1933 in 70 Städten statt. In der Folge dieser Ereignisse wurden zahlreiche Autoren und andere Künstler verfolgt sowie mit Arbeits- und Publikationsverbot [ weiterlesen ]




Viele Chancen für hessische Unternehmen im „Silicon Wadi"

Viele Chancen für hessische Unternehmen im „Silicon Wadi

Israel ist das Land zahlreicher Möglichkeiten für die forschungsintensive Wirtschaft. Dies war der Tenor der Veranstaltung "Hightech-Standort Israel - Chancen des Technologietransfers mit der Tel Aviv University" (TAU), die am 8. Mai 2013 in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK) stattfand. "Israel hat längst seinen Ruf als ´Land der Jaffa-Orangen´ hinter sich gelassen. Statt dessen macht die Bezeichnung ´Silicon Wadi´ die Runde", betonte Dr. Lutz Raettig, Vizepräsident der IHK Frankfurt, die internationale Bedeutung des Forschungsstandorts Israel. Auch Dr. h.c. Petra Roth, Frankfurter Oberbürgermeisterin a.D., hob in ihrem Grußwort die Qualität der Forschungsbedingungen in Israel hervor. Gleichzeitig warb sie für Investitionen von deutschen Unternehmen in dem Staat am Mittelmeer: "Diese [ weiterlesen ]




Bildung einer „European Alliance for Israel“ in Vorbereitung

Bildung einer „European Alliance for Israel“ in Vorbereitung

Anlässlich ihrer jährlich stattfindenden Konferenz kamen die drei Gesellschaften überein, gemeinsam die Bildung einer „European Alliance for Israel“ an die Hand zu nehmen. Gründe für diese Initiative sind die immer aggressiver werdenden europaweiten Aktivitäten der „BDS-Organisationen“ (BDS=Boycott, Desinvestment, Sanctions), die Israel diffamieren und zu dessen Boykott aufrufen. Mit Sorge beobachten die drei Gesellschaften überdies eine Zunahme des Antisemitismus in Europa, wie er sich in besonders verwerflicher Weise in Ungarn zeigt. Aber vor allem angesichts der unwägbaren Entwicklung in Nachbarländern Israels sowie der nuklearen Bedrohung durch den Iran, drängt sich ein Verbund aller Israel-Freundschaftsgesellschaften in Europa auf, um geschlossen für Israels Existenzrecht [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Freitag, Rosch Chodesch Sivan 5773 – 10. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Freitag, Rosch Chodesch Sivan 5773 – 10. Mai 2013

Tages- HalachaHilchot Schabat - 33416. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov- Es ist gestattet, einem Kleinkind ein Spielzeug in die Hand zu geben, das Töne macht wenn dasKind es schüttelt oder darauf drückt.- Selbstverständlich ist es aber einer erwachsenen Person untersagt mit diesen Spielzeugen einenTon zu erzeugen, selbst dann wo die erwachsene Person es für das Kind tut.(Schmirat Schabat Kehilchato 16-3)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIn der Parscha steht : ´... המחנות בתוונסע אהל מועד מחנה הלויי ´ – [ weiterlesen ]




Freitags-Gedanke zum Shabbat:

Guter Egoismus

Guter Egoismus

Aus DJZ 28. Ijar 5769 / 22. Mai 2009, bearbeitet von S. Weinmann. Im Sefer Bamidbar werden die Zählungen, Ämtereinsetzungen, Lagerordnungen, Reisen und Ruheorte des Klall Jisrael ausführlich geschildert. Dieses Chumach (Buch) der Tora wird auch „Chomesch Hapekudim“ - das „Buch der Zählungen und Ämtereinsetzungen“ genannt. Wenn man sich Parschat Bamidbar und weitere Parschiot in Sefer Bamidbar etwas näher anschaut, dann fällt einem sofort auf, wie ausserordentlich organisiert das Ganze zugegangen ist. Jede Person hatte ihre Aufgabe und wusste genau, wann und wo sie sein musste, was sie zu tragen und zu tun hatte, und wann sie auf welcher Weise losziehen musste. Ganz Klall Jisrael war wie eine Pyramide aufgebaut. Jeder hatte einen „Aufseher“ über sich, und jeder Aufseher hatte wiederum [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 09.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 09.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 09.05.2013: - Eine Patrouille nahm einen 25-jährigen Araber fest, der mit einer Schrotflinte und einem Messer aufgegriffen wurde.- Bei Duma wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer und ein Schrotgewehr mit sich führte.- Bei Ramallah nahmen Soldaten einen Araber fest, der ein Messer und eine Schusswaffe mit sich führte. Humanitäres:- Wegen des Zustroms an Flüchtlingen aus Syrien hat Israel die Lieferung von Wasser an Jordanien drastisch erhöht. Außerdem wurden Exporte aus Jordanien in andere Länder über Haifa gestattet. Der ägyptische Hassprediger Yusuf al-Qaradawi ist im Gazastreifen und hetzt: Israel hat kein Recht zu existieren. Es gab nie einen [ weiterlesen ]




Islamistischer Mordanschlag auf Mitarbeiter von MK Feiglin

Islamistischer Mordanschlag auf Mitarbeiter von MK Feiglin

Auf einen Mitarbeiter des Likud-Knessetabgeordneten Moshe Feiglin ist ein Mordanschlag verübt worden. Moshe Feiglin ist, neben MK Danny Danon, einer der bekanntesten Vertreter des Eretz-Flügels innerhalb des Likud-Blocks von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu. Der Mordanschlag ereignete sich am heutigen Donnerstagmorgen in der Nähe der israelischen Stadt Hebron. Bei dem angegriffenen Mitarbeiter handelt es sich um Shai Malka, Direktor der von Moshe Feiglin gegründeten Manihgut Yehudit-Fraktion innerhalb des Likud. Die islamistischen Straßenterroristen hatten mit ihrem LKW das Autor von Malka überholt und dann mindestens einen großen Stein direkt auf die Frontscheibe des Autos geworfen. Malka wurde nicht verletzt und berichtete auf seiner Facebook-Seite von dem Mordanschlag und schrieb: „Wie durch ein Wunder ist mir nichts passiert. [ weiterlesen ]




Deutsche Islam Konferenz:

Für ein gesellschaftliches Miteinander

Für ein gesellschaftliches Miteinander

Bereits zum vierten Mal in dieser Legislaturperiode kam in Berlin die Deutsche Islam Konferenz (DIK) auf höchster Ebene zusammen. Im Mittelpunkt des Plenums 2013 standen vor allem die Ergebnisse der DIK-Arbeitsgruppe "Präventionsarbeit mit Jugendlichen". Zusammenhalt fördern - Polarisierung verhindern Die Arbeitsgruppe hat Vorschläge unterbreitet, auf deren Grundlage die DIK die Erklärung "Gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern – Polarisierung verhindern" veröffentlichte. Zugleich startet eine Initiative gegen gesellschaftliche Polarisierung. Schwerpunkt ist, Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamismus im Sinne eines religiös begründeten Extremismus unter Muslimen zu verhindern. Hierfür wurden Eckpunkte zur Förderung von Projekten vor allem im Jugendbereich erarbeitet.Ein von der DIK [ weiterlesen ]




Doch noch aus der Geschichte lernen?

Justiz beginnt NS-Kontinuitäten aufzuarbeiten

Justiz beginnt NS-Kontinuitäten aufzuarbeiten

Am 11. Januar 2012 wurde unter Leitung der beiden Wissenschaftler Professoren Manfred Görtemaker (Universität Potsdam) und Christoph Safferling (Universität Marburg) die Unabhängige Wissenschaftliche Kommission beim Bundesministerium der Justiz zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit eingesetzt. Das Forschungsprojekt wird die Vergangenheit des Ministeriums an Hand des Personal- und Sachaktenbestands sowohl des Bundesjustizministeriums als auch des Reichsjustizministeriums systematisch aufarbeiten. Bei dem 1. Symposium im Kammergericht Berlin am 26. April 2012 wurde eine erste Bestandsaufnahme der bisherigen Forschungen zur deutschen Justiz und dem Bundesministerium der Justiz vorgenommen; die Ergebnisse werden in einem Tagungsband veröffentlicht, der demnächst erscheint. Am 5. Februar 2013 fand im Schwurgerichtssaal 600 des [ weiterlesen ]




Shimon Peres empfängt zyprischen Präsidenten

Shimon Peres empfängt zyprischen Präsidenten

Präsident Shimon Peres hat am Dienstag den Präsidenten der Republik Zypern, Nicos Anastasiades, zu einem Arbeitstreffen empfangen. Peres erklärte: „Zypern ist ein wichtiger strategischer Partner Israels. Ich bin überzeugt, dass sich unter Ihrer Führung und dank Ihrer Erfahrung die strategischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten noch ausweiten und vertiefen werden.“ Peres dankte Zypern auch für die Verhaftung mehrerer Terroristen der Hisbollah, die Anschläge gegen israelische Touristen geplant hatten.Wichtigstes Thema des Treffens war die Entdeckung von Gasfeldern im Mittelmehr. Peres würdigte in diesem Zusammenhang die Kooperation zwischen den beiden Staaten auf dem Energiesektor. Auch Anastasiades betonte, Zypern fühle sich Israel bei den Themen Gas und Energie verpflichtet. Er erklärte: [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 08.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 08.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 08.05.2013:- Eine Rohrbombe wurde aus einem fahrenden Auto heraus auf den Ortseingang von Ma’ale Adumim geworfen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 terrorverdächtige Araber.- Auf dem Tempelberg wurden sechs Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird darauf zu beten. Später wurde noch ein Mann aus dem gleichen Grund festgenommen.- Die Polizei nahm den Mufti von Jerusalem fest. Er wird zu seiner Rolle bei den gestrigen Krawallen auf dem Tempelberg befragt. (Und natürlich giftet Abbas sofort von „Provokation“.) Der Mann wurde nach der Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt.- Am Damaskustor in Jerusalem wurden mehrere Araber festgenommen, die die [ weiterlesen ]




Israel-Tag mit vielen Ständen, Musik und noch mehr Teilnehmern:

Berlin feierte den Israel-Tag 2013

Berlin feierte den Israel-Tag 2013

Mit mehr als 20 Informationsständen, zwei Stand für das leibliche Wohl und einer großen Bühne fand heute am Wittenbergplatz, direkt im Schatten des berühmten KaDeWe in der Berliner City-West der Israel-Tag statt - so wie zumeist zeitgleich in 60 Städten der Bundesrepublik. Gefeiert wurde der israelische Unabhänguigkeitstag, der nach dem gregorianischen Kalender auf den 14. Mai fällt. Mehr als 4 Stunden dauerte das Fest mit kurzen Ansprachen, viel Musik und ebenso vielen Gesprächen mit alten und neuen Freunden - und Passanten, die durch die Musik und die Israel-Fahnen neugierig angelockt wurden. Schon mehr als eine halbe Stunde vor Beginn des Festes schlenderten die ersten Besucher durch die Stand-Gassen, nach dem offiziellen Beginn stieg der Besucherstrom kontinuierlich an, so daß zeitweilig kaum ein Durchkommen möglich war. [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Mittwoch, 28. Ijar 5773 – 8. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Mittwoch, 28. Ijar 5773 – 8. Mai 2013

Tages- HalachaHilchot Schabat - 33316. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov- Das Erklingen von Tönen durch ein Instrument bzw. Gefäss, ist am Schabat verboten. Das Verbotgilt nicht nur bei Musikinstrumenten, sondern auch bei einer Glocke, einem Greger, einer Pfeife, einerHupe oder desgleichen.All diese Geräte sind auch Mukza und dürfen nicht bewegt werden.- Es ist erlaubt mit dem Mund zu pfeifen.(Schmirat Schabat Kehilchato 16-2)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- GedankenDer טוב  בעל ש sagte :„Ein Mensch könnte verstehen, was die Tana’im und Amora’im verstanden haben, jedoch hindert ihnseine Hochmut daran!“ Tages- Wort[ weiterlesen ]




DIG Hochschulgruppe Rostock:

8. Mai - Tag der Befreiung soll gesetzlicher Feiertag werden

8. Mai - Tag der Befreiung soll gesetzlicher Feiertag werden

Die Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft unterstützt alle Bestrebungen, den 8. Mai auf Bundesebene zu einem gesetzlichen Feiertag zu machen. Anlässlich des – mit dem diesjährigen Israel-Tag zusammenfallenden – 68. Jahrestages der Kapitulation Nazideutschlands am 8. und 9. Mai 1945 erinnert sie daran, dass Europa seine Befreiung nicht Friedensdemonstranten, sondern den Armeen der Anti-Hitler-Koalition und den Partisanenbewegungen in den von Nazideutschland unterjochten Ländern verdankt. Mit Blick auf die Tatsache, dass im Zentrum der militärischen Zerschlagung der Hitlerschen Mordmaschinerie die Sowjetarmee stand, bemerkte Hemingway treffend: „Jeder Mensch, der die Freiheit liebt, hat der Roten Armee mehr zu verdanken, als er jemals in seinem Leben bezahlen könnte.“ Am Freiheitskrieg gegen den Hitlerismus [ weiterlesen ]




Heuschrecken sind zurück

Heuschrecken sind zurück

Erneut wird Israel von einer Heuschreckenplage heimgesucht: Nachdem es zunächst schien, als seien die Tiere nach massiven Sprüheinsätzen kurz vor Pessach geschlagen, wurden am Montag im Süden des Landes erneut Milliarden der Hüpfer gesichtet.Die Heuschrecken hatten trotz der Pestizide im März Eier gelegt, aus denen nun die nächste Generation geschlüpft ist. Shmulik Rifman, Landrat des Kreises Ramat ha-Negev, forderte, die Regierung müsse die Vernichtung der Tiere der Armee übertragen. „Es handelt sich um eine ökologische und landwirtschaftliche Katastrophe“, so Rifman.Es soll sich um den größten Heuschreckenbefall seit 1915 handeln.   Ynet, 07.05.13 - Foto: Heuschreckenplage im März (Foto: Ynet/Archiv) / Newsletter der Botschaft des Staates Israel in [ weiterlesen ]




Weltkriegsbombe entschärft

Weltkriegsbombe entschärft

In Deutschland ist es beinahe schon Alltag, in Israel jedoch die Ausnahme: Am Sonntag ist in der Nähe des Flughafens Sde Dov in Tel Aviv eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden, die kurz vor dem diesjährigen Unabhängigkeitstag dort entdeckt worden war. Bevor die Sprengmeister an die Arbeit gingen, war ein Schutzschirm um die 250 kg schwere Bombe gelegt worden. „Hätten wir den Schutz nicht gebaut, hätten wir 4.000 Anwohner evakuieren müssen“, erklärte der zuständige Major. Erst nachdem die Bombe entschärft worden war, wurde entdeckt, dass sie keinen Sprengstoff mehr enthielt, sondern Sand.Bei der Bombe handelte es sich Einschätzungen zufolge um einen US-amerikanischen Blindgänger vom einzigen Luftangriff in der Region während des [ weiterlesen ]




Binyamin Netanyahu besucht Museum der Jüdischen Flüchtlinge in Shanghai

Binyamin Netanyahu besucht Museum der Jüdischen Flüchtlinge in Shanghai

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat seinen China-Besuch fortgesetzt und am Dienstagvormittag das Museum der Jüdischen Flüchtlinge in Shanghai besucht. Netanyahu besuchte unter anderem die 1927 eingeweihte Synagoge Ohel Moshe, die von den jüdischen Kriegsflüchtlingen aus Europa genutzt worden war. Bei einer Zeremonie im Museum erklärte der Ministerpräsident: „Als der größte Teil der Welt seine Tore vor den Juden verschloss, war Shanghai unter den wenigen, die ihre Türen öffneten. Seitdem hat sich das Schicksal der Juden bedeutend gewandelt. Vor 70 Jahren konnten wir nur darum flehen, dass man uns retten möge. Heute haben wir einen eigenen Staat und eine eigene Armee. Wir müssen nicht mehr um Rettung flehen, wir können uns selbst verteidigen.“ Zwischen 1933 und 1941 waren [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 07.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 07.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 07.05.2013: - Eine Mörsergrante schlug auf dem Golan auf israelischer Seite ein. Man geht von einem Irrläufer aus.- In „Ost“-Jerusalem wurde ein Polizist durch arabische Steinwürfe verletzt.- Am Zaun von Neve Tzuf wurde ein Sprengsatz entdeckt, der entschärft werden konnte.- Araber wollten Juden auf dem Tempelberg angreifen. Sicherheitskräfte schritten ein und wurden stattdessen angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt. Humanitäres:- 376 LKW lieferten Montag 9.899t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 551t Keramik. Eine Bilanz der Terroristen: Vom 23. bis 30. April: 119 Fälle von Angriffen mit Steinen, 18 Vorfälle mit [ weiterlesen ]




Syrische Mörsergranaten im Golan eingeschlagen

Syrische Mörsergranaten im Golan eingeschlagen

Zwei Mörsergranaten, die von syrischem Gebiet aus abgefeuert worden waren, sind am Montagabend in den Golanhöhen eingeschlagen. Am Dienstagmorgen schlug eine dritte Granate ein.Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gehen davon aus, dass es sich um Querschläger handelt, die von einer der Konfliktparteien im syrischen Bürgerkrieg abgefeuert wurden.ZAHAL hat die UN-Beobachtertruppen vor Ort über die Einschläge informiert.   Haaretz, 07.05.13- Foto: Geschosssplitter (Foto: Ynet) / Newsletter der Botschaft des Staates Israel in [ weiterlesen ]




Holocaustleugner „Abbas“ will keine demokratischen Wahlen:

Israelische Checkpoints halten Terroristen auf, nicht Wahlen

Israelische Checkpoints halten Terroristen auf, nicht Wahlen

Es sind die Führer von Fatah und Hamas, nicht Israel, die keine Reformen und Demokratie in der Westbank und dem Gazastreifen haben wollen. Doch die antiisraelischen Sprecher in den USA, Kanada und Europa werden nicht zulassen, dass ihnen Fakten in die Quere kommen. Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, 2. Mai 2013 Stimmt es, dass die Palästinenser wegen den israelischen keine Wahlen abhalten können? Das ist eine Behauptung, die in den USA, Kanada und Teilen von Europa oft aufgestellt wird: Die Palästinenser sind in den vergangenen fünf Jahren nicht in der Lage Präsidentschaftswahlen und Parlamentswahlen durchzuführen, weil es die Checkpoints der israelischen Armee in der Westbank gibt und dass es für die Palästinenser unmöglich ist in der Zukunft Neuwahlen abzuhalten, solange Israel Checkpoints in [ weiterlesen ]




Kulturstaatsminister Neumann eröffnet Ausstellung zur NS-Zwangsarbeit

Kulturstaatsminister Neumann eröffnet Ausstellung zur NS-Zwangsarbeit

Am heutigen Dienstagabend eröffnet Kulturstaatsminister Bernd Neumann die neue Dauerausstellung „Alltag Zwangsarbeit 1938 - 1945“ im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide. Der Staatsminister stellt in seiner Eröffnungsrede das wesentliche Anliegen der Dauerausstellung heraus: „Es geht um die Entrechtung, Entwürdigung und um die rücksichtslose Ausbeutung von Männern, Frauen und Jugendlichen aus fast allen Ländern Europas, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft Zwangsarbeit leisten mussten. Mehr als 13 Millionen ausländische Zivilarbeiter und Zivilarbeiterinnen, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge waren allein im Deutschen Reich im Arbeitseinsatz: in der Landwirtschaft, in Privathaushalten und Rüstungsindustrie. Die Dauerausstellung ‚Alltag der [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Dienstag, 27. Ijar 5773 – 7. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Dienstag, 27. Ijar 5773 – 7. Mai 2013

Tages- HalachaHilchot Schabat - 33216. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov- Die Halachot in diesem Kapitel sind für Kinder unter dem Bar- und Bat-Mitzwa-Alter gedacht.Nachdem die Kinder dieses Alter überschritten haben ist es sicher richtig, dass sie sich generell vondem Zeitvertrieb mit Spielen am Schabat und Jom Tow zurückhalten sollen, denn der Schabat ist derSchönste aller Tage und wurde dazu gegeben, sich an ruchni’utdigen Dingen zu erlaben, ähnlich zumOlam Haba. Jeder der den Tag ehrt und ihn nicht mit irdischen Dingen verbringt, wird ein unendlichgrosses Gut zuteil sein!(Schmirat Schabat Kehilchato 16-1)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortBei der Aufzählung der Schwatim anfangs [ weiterlesen ]




Morgen wird die Befreiung Ost-Jerusalems, Judäas und Samarias gefeiert:

„Die IDF brachte den Arabern Brot und die Freiheit“

„Die IDF brachte den Arabern Brot und die Freiheit“

Vor 46 Jahren endete die völkerrechtswidrige Besatzung Ost-Jerusalems und der israelischen Landesteile Judäa und Samaria – die trotz internationaler Vereinbarungen (u.a. der berühmten Balford-Deklaration) bis zum 6-Tage-Krieg illegal von Jordanien besetzt gehalten wurden. Jerusalem – die Hauptstadt der Juden seit mehr als 3000 Jahren. Immer gab es in Jerusalem eine große jüdische Präsenz, selbst jene, welche vertrieben wurden, vergaßen nie ihre Heimatstadt. Während der jordanischen Besatzung gab es in Jerusalem keine Religionsfreiheit. Juden war es verboten, an Kotel („Klagemauer“) zu gehen. Als vor 46 Jahren israelische Streitkräfte Jerusalem befreiten und vereinten, da zog in Ost Jerusalem die Freiheit ein. Freiheit für Christen, Muslime und Juden. Eine historische Anekdote schildert den [ weiterlesen ]




Kommentar aus Jerusalem:

Warum der Syrienluftschlag vor allem auch langfristig Sinn macht

Warum der Syrienluftschlag vor allem auch langfristig Sinn macht

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Natürlich sind die lieben ‘israelfreundlichen’ Medien in Deutschland und Co. wieder einmal ‘begeistert’, dass sich der jüdische Staat erfolgreich präventiv gegen seine Mörder verteidigt hat. Hier an einem Beispiel aus der Tagesschau eine Lanze für den Angriff in Syrien und warum er gerade langfristig Sinn macht… Herr Torsten Teichmann von der ARD (wir erinnern uns ) gibt seinen etwas wirren und unzusammenhaengend Tagesschaukommentar “Israels Riskante Strategie” zu den “israelischen Angriffen” ab. Im ersten Absatz weint er aus syrischen Augen und laesst Israel als gefaehrlichen mit-dem-Feür-Spieler dastehen, der grossen Schaden anrichten könnte. Dann gedenkt er auch Israel mit ein paar legitimen Argumenten für einen Luftschlag, [ weiterlesen ]




Event: HIGHTECH-STANDORT ISRAEL

Event: HIGHTECH-STANDORT ISRAEL

Mittwoch, 8. Mai 2013, 9.30 UHR, IHK Frankfurt Eine gemeinsame Veranstaltung der IHK Frankfurt am Main und der Universität Tel Aviv Einladung und Programm Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte aus den Branchen Life Science, IT-Sicherheit und Sicherheitstechnik sowie Finanzdienstleistungen, die Kooperationen mit Israel planen oder daran interessiert sind. Anmeldungen über die Internetseite der IHK Frankfurt am Main www.frankfurt-main.ihk.de/veranstaltungen Die Teilnahme ist [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 06.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 06.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 06.05.2013: - Israelische Sicherheitskräfte griffen im Gush Etzion 3 bewaffnete PA-Araber auf.- Die PalAraber wüten: „1000 Siedler stürmten das Josefsgrab in Nablus, eskortiert von Besatzungstruppen; sie führten religiöse Rituale durch.“ Die Aggression der Siedler führte zu Zusammenstößen mit jungen Arabern. Es gab mehrere verletzte Araber.- 2 aus Syrien abgefeuerte Raketen schlugen auf dem Golan ein; die IDF geht davon aus, dass sie Irrläufer bei den Kämpfen in Syrien waren. (Arut-7 schreibt von Mörsergranaten, die in Israel einschlugen.) Humanitäres:- 249 LKW lieferten Sonntag 6.185t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 97t [ weiterlesen ]




Auch Israels Soldaten haben Rechte:

Regierung berät über Gesetz zum Schutz vor Verleumdungen

Regierung berät über Gesetz zum Schutz vor Verleumdungen

Die israelische Regierung hat einen Gesetzesentwurf gebilligt, der Soldatinnen und Soldaten der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) besser vor bösartigen und lügnerischen Verleumdungen schützen soll. Der Rechtsausschuß der Regierung brachte damit das Gesetzgebungsverfahren in Gang, mit dem es Soldaten und auch Bürgern ermöglicht wird, gegen Verleumdungen juristisch vorzugehen. Da insbesondere pro-arabische linksextreme Quellen nach dem Motto handeln „Irgendwas wird hängen bleiben“, lassen diese sich von sachlichen Argumenten und nachprüfbaren Fakten wenn überhaupt, dann nur sehr selten von der Aufstellung und Verbreitung falscher Behauptungen abbringen. Das Gesetz sieht vor, das jedermann, unabhängig von der persönlichen Betroffenheit, Beschwerde gegen Einzelpersonen oder Organisationen einreichen [ weiterlesen ]




Jüdisches :

Wenn ein Rebbe wie ein Vater ist

Wenn ein Rebbe wie ein Vater ist

Der Pasuk (Vers) sagt : "Und das sind die Nachkommen von Aron und Mosche, am Tag, an dem G´tt zu Mosche am Berg Sinai sprach" [Bamidbar 3 : 1]. Darauf folgt der nächste Pasuk, der die Namen der Söhne von Aron nennt, ohne jedoch die Söhne Mosches zu erwähnen. Raschi erklärt, dass Arons Söhne auch als Mosches Nachkommen bezeichnet werden, weil er sie Torah lehrte. Denn "wer auch immer den Sohn seines Freundes Torah lehrt, wird von der Torah betrachtet, als ob er sein Vater wäre". [Sanhedrin 19b] Maharal frägt : Wenn die Torah die obenerwähnte Ansicht vertritt, dann müsste sie das ganze Volk Israel als Söhne von Mosche bezeichnen, denn Mosche lehrte das ganze Volk Torah. Darauf antwortet Maharal, dass Raschi hier etwas Bestimmtes sagen will. Obwohl Mosche tatsächlich dem ganzen Volk Israel die Torah beibrachte, [ weiterlesen ]




Israelische Luftwaffe zerstörte syrische Chemiewaffen-Fabrik

Israelische Luftwaffe zerstörte syrische Chemiewaffen-Fabrik

Einen Tag nach einer israelischen Militäroperation in Syrien hat die "New York Times" Details der Militäraktion veröffentlicht. Ein hochrangiger syrischer Offizier sagte der Zeitung, der Präventivschlag habe Militäreinrichtungen in einem der am besten gesicherten Bereiche Syriens zerstört. Dabei seien mindestens 100 syrische Elitesoldaten der "Republikanischen Garden" ums Leben gekommen. Die israelischen Geschosse hätten ein Lager für Langstreckenraketen vernichtet. Außerdem sei eine Forschungseinrichtung zerstört worden, in der chemische Massenvernichtungswaffen entwickelt und produziert wurden. Ein vorangegangener israelischer Luftschlag am Freitag habe Raketen gegolten, die aus dem Iran stammen und für die radikal-silamistischen Hisbollah-Terroristen im Libanon bestimmt gewesen waren. Bereits vor einigen Jahren hatte die [ weiterlesen ]




Israel: Wehrpflicht um vier Monate gekürzt

Israel: Wehrpflicht um vier Monate gekürzt

Verteidigungsminister Moshe Ya‘alon hat am Montagmorgen den Plan des Generalstabschefs genehmigt, den Wehrdienst für Männer zu kürzen. In der “Kommission für eine gerechtere Verteilung der gesellschaftlichen Lasten und den Dienst von Ultraorthodoxen bei den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL)” war bei der Debatte heute Morgen zunächst gefordert worden, die vorgesehene Kürzung um vier Monate bereits ab dem kommenden Jahr durchzuführen, Ya‘alon lehnte dies jedoch ab und entschied stattdessen, alle ab Juli 2015 Eingezogenen müssten nur noch zwei Jahre und acht Monate, anstatt wie bisher drei Jahre Wehrdienst leisten. Die neue Regelung soll allerdings nicht für Soldaten in Kampfeinheiten und mit besonderen Aufgaben gelten. Sie sollen weiterhin drei Jahre dienen – die letzten vier [ weiterlesen ]




Jom Jeruschalajim - Kabinett tagt auf dem Herzlberg

Jom Jeruschalajim - Kabinett tagt auf dem Herzlberg

Das israelische Kabinett hat seine wöchentliche Sitzung am Sonntag auf dem Jerusalemer Herzlberg abgehalten. Anlass war der Jerusalem-Tag “Jom Jeruschalajim“, der am kommenden Mittwoch begangen wird. „Wir begehen den Jerusalemtag hier im Museum auf dem Herzlberg“, sagte Premierminister Binjamin Netanjahu laut einer Mitteilung seines Büros zum Auftakt der Sitzung. „Herzl hat gesagt: ‚In Basel habe ich den jüdischen Staat gegründet.‘ In Jerusalem entwickeln wir den jüdischen Staat und sichern seine Zukunft.“ In den vergangenen Jahren habe es in Jerusalem auf allen Gebieten einen sehr großen Schwung gegeben: Bildung, Kultur, Sport, Verkehr, Tourismus, Wissenschaft und Medizin, sagte der israelische Regierungschef weiter. „Jerusalem wird zu einer modernen Metropole mit einer sehr starken [ weiterlesen ]




„Der Traum“ - Gedicht einer berufs„verzweifelten“ Terroristin

„Der Traum“ - Gedicht einer berufs„verzweifelten“ Terroristin

„Mein Traum war es Märtyrer zu sein.Ich glaube an den Tod. Ich wollte michin einem Krankenhaus sprengen,vielleicht sogar in dem, in demich behandelt wurde. Doch weil vieleAraber kommen, um dort behandelt zu weden,entschied ich mich für ein anderes…Ich wollte 20, 50 Juden töten…ja, auch Babys und Kinder.“ Wafa al Bass, erfolglose Selbstmord-Bomberin Israel Matzav, 29. April 2013 – Übersetzung: [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 05.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 05.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 05.05.2013:- Dutzende Araber bewarfen bei Dolev israelische Autos mit Steinen. Zwei Israelis wurden am Kopf verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.- Angeblich haben „Siedler“ bei Ramallah Araber angegriffen und es soll 8 Verletzte Araber gegeben haben.- Am Morgen zählten die Israelis 10 Verletzte durch arabische Steinwürfe.- The Times of Israel berichtet von „Zusammenstößen“ zwischen 30 „Siedlern“ und 100 Arabern: Israelis wollten „in der nördlichen Westbank“ friedlich gegen die arabischen Steinwürfe protestieren und wurden von Arabern mit Steinen und Knüppeln angegriffen. Die eintreffenden Sicherheitskräfte wurden von den [ weiterlesen ]




Israel sperrt nördlichen Luftraum

Israel sperrt nördlichen Luftraum

Israel reagiert auf die zunehmenden Spannungen in Syrien. Nachdem die israelische Luftwaffe erfolgreich die illegale Lieferung von Raketen an die im Libanon stationierte radikal-islamistische Terrororganisation Hisbollah unterbunden hat, wurden heute mehrere Raketenabwehrbatterien vom Typ Iron Dome in den Norden Israels verlegt. Zugleich wurde der Flugverkehr zwischen Haife und Eilat im Süden bis zum 9. Mai unterbrochen. Der Luftraum in Nord-Israel ist zunächst für zivile Flugzeuge gesperrt worden.   Foto: Israelische Kampfjets (Foto: [ weiterlesen ]




Merkel bestürzt über Tod von deutschem Soldaten in Afghanistan

Merkel bestürzt über Tod von deutschem Soldaten in Afghanistan

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Nachricht vom Tod und der Verletzung zweier deutscher Soldaten im Norden Afghanistans mit Trauer und Betroffenheit aufgenommen. Ihre tiefe Anteilnahme gilt den Angehörigen. Dem verletzten Soldaten wünscht die Bundeskanzlerin eine vollständige und rasche Genesung. Den deutschen Soldatinnen und Soldaten, Polizistinnen und Polizisten ist für ihren schweren und oft gefährlichen Einsatz in Afghanistan zu danken. Sie tragen damit erfolgreich zu unserer Sicherheit und zu einem stabileren Afghanistan bei. Die Bundesregierung verurteilt terroristische Attacken, die jede positive Entwicklung Afghanistans aufhalten wollen, auf das [ weiterlesen ]




Bundesrat stoppt neues Gebührenrecht

Bundesrat stoppt neues Gebührenrecht

Die Länder haben am Freitag ein Gesetz, mit dem der Bundestag im Zuge einer grundlegenden Strukturreform das gesamte Gebührenrecht des Bundes modernisieren, bereinigen und vereinheitlichen will, in den Vermittlungsausschuss verwiesen. Sie wollen hierdurch die vorgesehene Trennung von Bundes- und Landesgebühren im Bereich des Luftverkehrsrechts wieder rückgängig machen. Da die Länder die Aufgaben im Bereich des Luftverkehrs im Auftrag des Bundes durchführten, sei eine bundeseinheitliche Regelung sinnvoll und geboten. Der durch die Reform erforderliche Erlass von 16 Landesgebührenregelungen sei unnötig und nicht sachgerecht, so der [ weiterlesen ]




Israel verhindert Raketenlieferung an Terroristen

Israel verhindert Raketenlieferung an Terroristen

Schwere Explosionen haben am frühen Sonntagmorgen die Außenbezirke der syrischen Hauptstadt Damaskus erschüttert. Augenzeugen berichteten von riesigen Feuersäulen am Nachthimmel (Bild: Szene aus einem Video). Das staatliche syrische Fernsehen meldete, israelische Raketen hätten ein Militärgelände nördlich der Stadt getroffen. Daneben wird berichtet, das die israelische Luftwaffe mit gezielten Schlägen die Lieferung iranischer Raketen an die radikalislamistische Terrororganisation Hisbollah im Libanon verhindert [ weiterlesen ]




Kotau vor Terroristen:

Reporter ohne Selbstachtung

Reporter ohne Selbstachtung

Am 28. Dezember 2012 waren die Reporter ohne Grenzen nach eigener Auskunft – “schockiert”. Und zwar mächtig. “Erstmals” hätten “palästinensische Autoritäten”, in diesem Fall ist damit die Hamas gemeint, Strafen für Journalisten angekündigt, die mit oder für israelische(n) Medien arbeiten würden. “‘Such a ban [..] poses a serious threat to freedom of information,’ Reporters Without Borders said. ‘It will also create problems for the not insignificant number of Palestinian journalists in the Gaza Strip who work for Israeli TV stations and newspapers’.” Das – bisher – nicht zurückgenommene Verbot hat ein Vorbild: Bereits im Mai des vergangenen Jahres beschlossen nämlich mit der Fatah sympathisierende [ weiterlesen ]




Das berede Schweigen der Berufs„verzweifelten“:

Nicht eine einzige Verurteilung des Terroranschlags auf Arabisch

Nicht eine einzige Verurteilung des Terroranschlags auf Arabisch

von Elder of Ziyon, 30. April 2013 Wenn Israel-Hasser einen einfachen „Beweis“ finden müssen, dass Juden und Zionisten Rassisten sind, dann gehen sie auf Facebook oder YouTube oder irgendein anderes unzensiertes Kommentarforum und finden einen passenden antiarabischen oder antimuslimischen Eiferer, den sie zitieren können. Es ist bequemer Weg vorzugeben man würde ein Argument anbringen, weil in jeder Gruppe einige Idioten gibt; so wird die Existenz von Idioten genutzt, um auf die gesamte Gruppe zu verallgemeinern. Sie ignorieren die Anprangerung dieser Eiferer in diesen Foren, weil das ihre Behauptung ruinieren würde. Natürlich betreiben diese „Progressiven“ Stereotypisierung und offensichtlich Unehrlichkeit, die ein bedeutendes Verbrechen ist, wenn jemand anderes das tut, doch das ist für sie nicht von [ weiterlesen ]




Weckruf aus Israel:

Die westliche Welt sollte aufwachen

Die westliche Welt sollte aufwachen

von Eitan Haber., YNet Kommentar: Wann werden die Amerikaner ihre Macht und Wissen benutzten um die Flammen des Terrors in der destruktiven Haelfte der Welt zu loeschen? Die Juden im Land Israel schütteln den Kopf, blicken ratlos und sagen zu sich und vielleicht zu Familienangehörigen und vielleicht sogar zu Freunden: Drei Menschen wurden in Boston getötet, und die Amerikaner sind fast durchgedreht. Sie haben die Universitätsstadt Boston mit Millionen von Einwohnern in ein großes Gefängnis verwandelt, das alltägliche Leben wurde zum absoluten Chaos. Und all das wegen drei Todesfällen. Und wir, die wir schon 35 bis 40 Menschen bei einem einzigen Terrorangriff haben sterben sehen, manchmal Tag für Tag, wobei dutzende und hunderte von Menschen verletzt wurden, was sollen wir dazu sagen? Erneut schütteln [ weiterlesen ]




Kommunalwahldebakel der Koalition:

England gegen Cameron 1 : 0

England gegen Cameron 1 : 0

von Gerrit Liskow Bei Kommunalwahlen in 34 Regierungsbezirken in England, und einem in Wales, hat Premierminister David Cameron sich etwas mehr als nur ein blaues Auge geholt. Nach den amtlichen Endergebnissen hat die Conservative Party in 10 Bezirken den Regierungsauftrag verloren; sechs hatten schon vor der Wahl keine Tory-Regierung. Nach den nun ausgezählten 34 Regierungsbezirken behalten die Tories 18 und verlieren zehn. Labour gewinnen zwei und kommen auf drei. Die restlichen 13 Regierungsbezirke sind nur in einer Koalition zu regieren, ein Zuwachs von acht. Damit haben die Tories in zehn Bezirken die Macht verloren. Insgesamt standen 2.300 Mandate zur Wahl, das entspricht einem Viertel aller Kommunalmandate in Groß Britannien. Die Tory Party hatte über 1.500, die restlichen 800 hatten sich auf LibDems (476), Labour (247), andere Parteien [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 04.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 04.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 04.05.2013 - Eine libanesische Nachrichten-Internetseite behauptet israelische Kampfflugzeuge befänden sich im Schwebeflug über der südlibanesischen Stadt Marjayoun. Es gibt zwar mehr, die das nicht finden, aber mit 40% Befürwortung von Selbstmord-Bombenanschlägen gegen Zivilisten stehen die „Palästinenser“ einsam an der Spitze der Muslime, die das völlig in Ordnung finden. Aus Israel wird offiziell bestätigt, dass die Luftwaffe eine Ladung Raketen beschossen hat, die auf dem Weg über Syrien an die Hisbollah im Libanon gehen sollte. (In US-Medien hatte es Spekulationen über einen israelischen Luftangriff in Syrien gegeben.) Heckmeck:- Mal ein wenig [ weiterlesen ]




Internationaler Tag der Pressefreiheit:

Grundrecht Informationsfreiheit

Grundrecht Informationsfreiheit

Fast 140 Menschen wurden im vergangenen Jahr wegen ihrer Texte, Bilder oder Videos getötet. Mehr als ein Drittel der Opfer waren keine klassischen Journalisten. Sie publizierten in Bürgerradios, Blogs und den sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Nach Zahlen der Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) wurden 2012 mehr als 1.000 Journalisten und Blogger festgenommen. Knapp 2.000 Reporter wurden bedroht oder angegriffen. 193 Journalisten sitzen derzeit weltweit in Gefängnissen. In der Rangliste der Pressefreiheit nach ROG belegt Nordkorea - wie im vergangenen Jahr - Rang 178, den vorletzten Platz. Nur im afrikanischen Eritrea steht es schlimmer um die Pressefreiheit. 1994 haben die Vereinten Nationen den Internationalen Tag der Pressefreiheit ausgerufenen. Seither wird jedes Jahr am 3. Mai auf die Verletzung von Informations- und [ weiterlesen ]




Nachhilfe für Antisemiten und chronische Israelhasser:

Raten Sie mal, wer gleiche Rechte für Araber forderte

Raten Sie mal, wer gleiche Rechte für Araber forderte

von Amir Fuchs, Times of Israel Blogs, 23. April 2013 Der aktuelle öffentliche Diskurs in Israel spiegelt einen zunehmenden Glauben, dass zionistischer Nationalismus inkompatibel mit dem Einsatz für Liberalismus, Demokratie, Freiheit und Gleichheit ist. Doch die Schriften von Ze’ev Jabotinsky – Soldat in der Jüdischen Legion im Ersten Weltkrieg, Ideologe und Führer der nationalistischen, vorstaatlichen, revisionistischen Zionistenbewegung – belegt, dass es einen solchen Widerspruch nicht gibt. Jabotinskys Einsatz für Gleichheit war total und vollständig. Insbesondere steht seine Haltung gegenüber der arabischen Minderheit im Land Israel und seine Vision für den jüdischen Staat in starkem Kontrast zur Philosophie, die jüngste Versuche untermauer illiberale Gesetze in die Knesset [ weiterlesen ]




Shas-Troika aufgelöst

Shas-Troika aufgelöst

Die Führungstroika in der Shas-Partei ist Geschichte, der neue Parteivorsitzende heißt Arie Derri. Derri, der bereits bis 1999 Vorsitzender der Partei gewesen war, bevor er wegen Korruption verurteilt wurde und eine Gefängnisstrafe hatte antreten müssen, wurde am Donnerstagabend von dem parteiinternen „Rat der Thoraweisen“ ernannt. Zuvor hatte Rabbi Ovadia Yosef, der geistige Führer der Partei, die Entscheidung verkündet, die Troika aufzulösen und Derri wieder als alleinigen Vorsitzenden einsetzen zu wollen. Die Troika aus Derri, dem ehemaligen Innenminister und Parteivorsitzenden Eli Yishai und dem ehemaligen Wohnungsbauminister Ariel Atias, wurde im Oktober letzten Jahres eingesetzt und galt als wenig erfolgreich. Derri wandte sich am Freitagmorgen sogleich mit einer versöhnlichen Botschaft an seine bisherigen [ weiterlesen ]




Netanyahu zu Schweizer Außenminister:

„Erklären Sie mir den Volksentscheid“

 „Erklären Sie mir den Volksentscheid“

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Donnerstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den Schweizer Außenminister Didier Burkhalter empfangen. Zu Beginn des Treffens sagte Netanyahu: „Bei uns in Israel sagt man: Israel ist nicht die Schweiz. Damit meinen wir, Ihre Nachbarschaft ist ruhiger und weniger herausfordernd. Das ist richtig. Dennoch kenne ich keinen Israeli, der unser Land gegen ein anderes eintauschen würde. Allerdings gibt es einige Dinge, die wir von Ihnen lernen könnten, und eines davon ist die Volksabstimmung. Nicht für jedes Thema, nicht an jedem Punkt der Debatte, doch zu einer Frage ganz bestimmt: Wenn wir einen Friedensvertrag mit den Palästinensern haben, würde ich darüber gern in einem Volksentscheid abstimmen lassen. Und ich würde gern mit Ihnen über Ihre Erfahrungen in diesem Bereich und viele [ weiterlesen ]




Israel baut Vorsprung im Bildungsbereich weiter aus:

Wie sagt man auf Chinesisch „Abitur“?

Wie sagt man auf Chinesisch „Abitur“?

In den kommenden beiden Monaten heißt es für die israelischen Zwölftklässler antreten zu den Abiturprüfungen. Für 20 Schüler im Land steht ein ganz besonderes Fach auf dem Prüfungsplan: Sie büffeln seit mehreren Jahren Chinesisch.Genau 818 Schülerinnen und Schüler verteilt auf 29 Klassen an 26 Schulen im Land haben sich in diesem Jahr für das exotische Fach entschieden. „Alle meine Schüler haben ein großes Interesse an Fremdsprachen“, so Nirit Malachi, die an der Rishonim-Schule in Rishon le-Zion Chinesisch lehrt. „Der Unterricht ähnelt manchmal einer Chorprobe und manchmal eher einer Malstunde. Da Chinesisch eine tonale Sprache ist, singe ich den Schülern die Laute wieder und wieder vor, und sie singen sie mir nach. Den richtigen Ton zu treffen, ist sehr wichtig, sonst [ weiterlesen ]




Dvora Omer verstorben

Dvora Omer verstorben

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Dvora Omer ist am Donnerstag im Alter von 80 Jahren verstorben. Omer wurde 1932 im Kibbutz Maoz Chayim geboren. Nach ihrem Militärdienst wurde sie Erzieherin im Kibbutz. Diese Arbeit war Einfallsgeber für ihre ersten Geschichten, die in der Kinderbeilage der Zeitung „Davar“ erschienen und 1958 als Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht wurden. Die beiden Romane „Der Erstgeborene Eliezer Ben-Yehudas“ über den ältesten Sohn des Erneuerers der hebräischen Sprache und „Sarah, Helding des NILI“ über Sarah Aharonson, im Zweiten Weltkrieg Mitglied eines jüdischen Spionagerings, wurden 1976 veröffentlicht und schnell zur Pflichtlektüre für alle israelischen Jugendlichen. Im Laufe der Jahre schrieb Omer über 90 Kinder- und Jugendbücher [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 03.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 03.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 03.05.2013: - Bei Funduq in Samaria beschädigten Steine werfende Araber am späten Donnerstagabend ein israelisches Auto.- Bei Nahal Prat östlich von Jerusalem (ein beliebter Wanderort) wurden Autofahrer beschossen; an einem Wagen wurden Einschusslöcher gefunden.- Aus dem Libanon heißt es weiter, dass israelische Kampfflugzeuge Scheinangriffe auf Orte im Süden des Landes fliegen. Auch über Beirut sollen sie Stunden lang gekreist sein.- Bei Nebi Alias an der Straße 55 wurde ein israelisches Auto beschossen.- Bei „Protesten“ zwischen Beit Omar und Hebron wurde ein IDF-Offizier durch arabische Steinwürfe verletzt.- Bei Kadum in Samaria randalierten ca. 100 [ weiterlesen ]




Bundesrat: Erleichterte Zuwanderung von Facharbeitern

Bundesrat: Erleichterte Zuwanderung von Facharbeitern

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung einer Verordnung, mit der die Bundesregierung durch gezielte Zuwanderung den Fachkräftenachwuchs in Deutschland sichern möchte, nur mit Änderungen zugestimmt. Er möchte erreichen, dass neben dem unterschiedlichen Bedarf in den verschiedenen Branchen auch regionale Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Die geplanten Beschränkungen im Bereich der Haushaltshilfen, Saisonarbeiter und Schausteller, nach denen nur noch Unionsbürger in diesen Branchen tätig werden dürfen, lehnen die Länder ab. Zudem sprechen sie sich gegen die geplante Erweiterung der "Au-Pair- Regelung" aus. Grundsätzlich müsse es dabei bleiben, dass Deutsch die Muttersprache mindestens eines Gastelternteils ist. Ansonsten sei der Zweck des Au-Pair-Aufenthalts, der insbesondere in der Verbesserung der [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt : Freitag, 23. Ijar 5773 – 3. Mai 2013

Jüdisches Kalenderblatt :  Freitag, 23. Ijar 5773 – 3. Mai 2013

Tages- HalachaHilchot Schabat - 3309. Kapitel – Das Öffnen von Verpackungen am Schabat oder Jom Tov- Den Deckel einer Thermos-Flasche etc. darf mit einem Stück Stoff o.ä. umschlungen werden,sodass die Thermos-Flasche besser abgedichtet ist.Dies ist jedoch nur erlaubt, solange die Flasche nicht bis zum Deckel gefüllt ist. Ist die Flaschehingegen bis oben voll, ist es nicht erlaubt ein Stück Stoff dafür zu verwenden, da durch das Öffnenund Schliessen, Wasser, das vom Stoff aufgesogen wurde, ausgepresst wird.(Schmirat Schabat Kehilchato 9-27)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortParschat Bechukotai beginnt mit : ´... בחקותי תלכו[ weiterlesen ]




Warum die Deutschen die „Verzweifelten“ so mögen:

Geschichte al Arabiata

Geschichte al Arabiata

Kein Geringerer als “der arabische Oskar Schindler” wurde in derDokumentation gesucht, die Arte 23. April am späten Abend ausstrahlte. Der jüdische amerikanische Historiker Robert Satloff begab sich auf Spurensuche in den Maghreb, um zu recherchieren, ob es nachweislich vorkam, dass Araber im Zweiten Weltkrieg Juden vor den Nazis bzw. den Schergen des ebenso antisemitischen Vichy-Regimes retteten. Um es kurz zu machen: Es gab solche Fälle, jedenfalls konnte Satloff einige, natürlich sehr ehrenwerte, ausfindig machen. Dass die große Masse der Araber ungeduldig den Durchbruch Rommels herbeisehnte – geschenkt. Interessant war vor allem, dass der sonst so gern ignorierte arabische Antisemitismus (und auch die Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern in den 50er-Jahren) ebenso zur Sprache kam wurde wie der Umgang mit dem [ weiterlesen ]




Fundamentalismus: Teenager zu Tode „therapiert“

Fundamentalismus: Teenager zu Tode „therapiert“

In Südafrika wurden offenbar drei junge Männer in Umerziehungscamps für vermutliche oder tatsächliche Schwule zu Tode "therapiert", darunter auch ein 15-jähriger Junge. Die südafrikanische Justiz hat nunmehr Anklage gegen den 49-jährigen Betreiber des Gewalt-Camps "Echo Wild Game Rangers" und einen 20-jährigen angestellten Helfershelfer erhoben, weil ein Teenager nach einem zehnwöchigen Zwangsaufenthalt südlich von Johannesburg so mißhandelt wurde, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus starb. Der 15-jährige Raymond Buys wurde 2011 mit einer Schädelfraktur, einem gebrochenen Arm und extrem unterernährt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der ganze Körper wies zudem Brandwunden auf, die von brennenden Zigaretten verursacht worden [ weiterlesen ]




„Palästinensische“ Familie: „Mord ist Pflichterfüllung“

„Palästinensische“ Familie: „Mord ist Pflichterfüllung“

Die Familie des 21 Jahre alten „Palästinensers“ Salam Zaghal, der am Dienstag den 31-jährigen jüdischen Familienvater Evyatar Borovsky erstochen hat, verteidigt die Bluttat. Gegenüber Journalisten erklärte sein Vater Ali Zaghal: „Was er getan hat, ist die Pflicht aller, die unter der Aggression der Armee und der Siedler leiden.“ Borovsky, ein Bewohner aus Jitzhar und Vater von fünf Kindern, war an einer Bushaltestelle von hinten niedergestochen worden. Der Täter wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei verletzt und liegt im Krankenhaus. An der Beerdigung des Mordopfers hatten über 1000 Menschen teilgenommen, auch um ein Zeichen gegen Gewalt und antisemitischen Hass zu setzen. Viele arabische Israelis verurteilten die Mordtat und bekundeten ihre Solidarität mit der Familie des Mordopfers und dem demokratischen [ weiterlesen ]




Freitags-Gedanke zum Shabbat:

Der Mensch, der niemanden hat, der für ihn auslöst

Der Mensch, der niemanden hat, der für ihn auslöst

Später in Parschat Behar schreibt die Torah, wenn ein Mensch so arm wird, dass er seinen ererbten Boden in Erez Jisrael verkaufen muss, soll sein Verwandter helfen, das Feld wieder auszulösen, um das Familienerbe wieder zurück zu gewinnen. Wenn ein Mensch aber keinen Verwandten hat, der bereit ist, ihm aus der Klemme zu helfen, jedoch später einen überraschenden Gewinn macht, der es ihm erlaubt, sein Land zurück zu kaufen, dann ist er dazu berechtigt [Wajikra 25 : 25-27]. Man könnte auf diese in der Torah beschriebenen Geschehnisse fragen : Weshalb muss die Torah uns sagen, dass ein mittelloser Mensch, der sein Land verkaufen musste und keinen Verwandten hat, der es ihm zurückkauft, dies selber tun darf, wenn er das Geld dazu später wieder hat? Ist dies nicht selbstverständlich? Wenn mein Bruder oder mein Onkel mein Land [ weiterlesen ]




Deutschland:

Zahlen zur Politisch motivierten Kriminalität im Jahr 2012 veröffentlicht

 Zahlen zur Politisch motivierten Kriminalität im Jahr 2012 veröffentlicht

2012 wurden in Deutschland insgesamt 27.440 politisch motivierte Straftaten, davon 2.464 Gewalttaten registriert.Verglichen mit dem Vorjahr sind die Straftaten um - 9,2 Prozent zurückgegangen, bei den Gewalttaten sogar überdurchschnittlich deutlich um - 20,7 Prozent. Gegenläufig zu diesem Trend sind die Straf- und Gewalttaten im rechten Spektrum leicht angestiegen (um + 4,4 Prozent bzw. + 1,7 Prozent). "Auch wenn die Zahlen politisch motivierter Straf- und Gewalttaten insgesamt deutlich zurückgegangen sind, gibt es doch einige Entwicklungen, die mich mit Sorge erfüllen," erklärte der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich. Dies gelte vor allem für die weiter steigende Tendenz rechter Straf- und Gewalttaten. Überdurchschnittlich stark angestiegen sind hierbei fremdenfeindliche Straf- und Gewalttaten (+ 16,5 bzw. + 10,8 [ weiterlesen ]




Mehr Rekruten in Programmen für Ultraorthodoxe

Mehr Rekruten in Programmen für Ultraorthodoxe

Die Zahl der Rekruten in Programmen für Ultraorthodoxe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) ist im vergangenen Jahr um 25% gestiegen. Dies berichtet das Internetportal Ynet. 763 ultraorthodoxe Männer hätten sich 2012 für das Shahar-Programm gemeldet, so die Seite, im Gegensatz zu 608 im Vorjahr. Auch 2013 haben sich bereits viele Ultraorthodoxe für die Programme gemeldet. Insgesamt hätten sich 2012 allerdings lediglich 12,5% mehr Ultraorthodoxe für den Dienst bei ZAHAL gemeldet als 2011, so der Bericht weiter. Die offizielle Linie der führenden Rabbiner der ultraorthodoxen Community ist weiterhin, den Mitgliedern der Gemeinschaft den Dienst an der Waffe zu ersparen. Demensprechend handelt es sich bei den Rekruten auch in aller Regel um Verheiratete mit Kindern, die bereits mehrere Jahre an einem [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 02.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 02.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 02.05.2013: - Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen israelische Jets hätten über Beirut Scheinangriffe geflogen.- Am Jaffa-Tor in Jerusalem wurde ein Poster mit antisemitischem Inhalt angebracht.- Eine israelische Drohne hatte eine Panne und stürzte nahe des Gazastreifens ab; Soldaten bargen die Wrackteile.- Bei Ofra sorgten arabische Steinewerfer dafür, dass ein Auto von der Schnellstraße 60 abkam.- An der Straße 443 bewarfen Araber einen LKW mit Steinen.- Ein Araber beschoss israelische Wanderer im Wadi Kelt bei Mitzpe Yericho und beschädigten das Auto, in dem sie saßen. Der Schütze floh.- Die Hamas verhaftete sechs Salafisten, die ihr Raketen [ weiterlesen ]




USA und Israel betonen bunverbrüchliche Freundschaft:

Netanyahu empfängt Delegation aus dem Repräsentantenhaus

Netanyahu empfängt Delegation aus dem Repräsentantenhaus

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Mittwoch in seinem Amtssitz in Jerusalem eine Delegation hochrangiger Mitglieder der Auswärtigen Ausschusses im US-amerikanischen Repräsentantenhaus empfangen. Die Delegation wurde von dem republikanischen Abgeordneten Ed Royce geleitet. Zu Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Zurzeit sind wir mit einer von uns geschätzten und von Präsident Obama und Außenminister Kerry angeführten Initiative befasst, die Friedensverhandlungen zwischen uns und den Palästinensern wieder neu zu beginnen. Wir sind sehr entschlossen, das zu tun; wir haben keine Vorbedingungen, und wir denken, es sollte keine Vorbedingungen geben, um die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Wir denken, um die Verhandlungen zu beenden, benötigen wir zwei Säulen: einerseits sollen die Palästinenser [ weiterlesen ]




Shimon Peres trifft Papst und Letta

Shimon Peres trifft Papst und Letta

Präsident Shimon Peres ist am Dienstag im Vatikan von Papst Franziskus empfangen worden. Der Präsident gratulierte dem Papst zunächst zu seiner Wahl und erklärte: „Ihre Wahl zum Papst ist eine willkommene Botschaft an die ganze Welt, nicht nur für Katholiken. Ihre Führerschaft zeichnet sich durch Demut und die Suche nach Frieden aus, nicht durch Gewalt. Ihre Führerschaft schafft einen neuen Geist der Hoffnung auf Frieden, eines Dialoges zwischen den Nationen und der Suche nach einer Lösung für die weltweite Armut und Analphabetismus. Leider gibt es viele religiöse Führer im Nahen Osten und dem Rest der Welt, die sich zu Anwälten des Terrors und Blutvergießens machen, und dies im Namen Gottes.“ Papst Franziskus dankte Präsident Peres für seine Worte und verlieh seiner [ weiterlesen ]




Israel stoppt mordenden Terroristen

Israel stoppt mordenden Terroristen

Die israelische Armee zeigt demonstrativ Stärke und Entschlossenheit: Die gezielte Tötung eines radikal-islamistischen Terroristen, der für den Raketenbeschuss der israelischen Touristenmetropole Eilat verantwortlich war, ist ein deutliches Signal an die Terrorgruppen in der Region. Das unterstreichen heute israelische Medien. Der Getötete hatte eine zentrale Rolle bei der Beschaffung und dem Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen auf zivilen Ziele in Israel gespielt, erklärte die israelische Verteidigungsarmee (IDF/Zahal). Er sei mit einem Motorrad im nördlichen Gazastreifen offenkundig zu einem neuen Terroreinsatz unterwegs gewesen, als er von einem israelischen Flugzeug aus beschossen wurde. Der Luftschlag zeigt, dass Israel den fortgesetzten Raketenbeschuss nicht hinnehmen werde und den Terrorgruppen deutlich bewusst sein muss, dass der [ weiterlesen ]




Das Schweigen der niederländischen Medien zum weit verbreiteten Hass auf Israel

Das Schweigen der niederländischen Medien zum weit verbreiteten Hass auf Israel

von Dr. Manfred Gerstenfeld Rund 5 Millionen Niederländer glauben, dass Israel Völkermord begeht. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bielefeld in Deutschland.1 1000 Niederländer wurden befragt, ob Israel einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser führt. Mehr als 38% der Befragten bejahten das. Ich schrieb einen Artikel über diese von vielen Niederländern vertretenen Überzeugungen, die den dunklen, antisemitischen Ansichten ähneln, die während des Mittelalters verbreitet wurden. Ich schickte ihn an zwei niederländische Zeitungen. Beide lehnten einen Abdruck ab. Dann wurde er auf einem der größten niederländischen Blogs eingestellt, Dagelijkse Standaard.2 Dieser Blog wird auch von Journalisten der großen niederländischen Zeitungen gelesen, doch sie [ weiterlesen ]




Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der „Deutschen Taliban Mujahideen“ (DTM)

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der „Deutschen Taliban Mujahideen“ (DTM)

Die Bundesanwaltschaft hat am 30. April 2013 aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 29. April 2013 den 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen Josef D. in Lünen (Nordrhein-Westfalen) durch Beamte des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen festnehmen lassen. Er ist dringend verdächtig, sich von Ende September 2009 bis Mai 2010 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Deutsche Taliban Mujahideen“ (DTM) beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1 StGB). Die Ende September 2009 gegründete ausländische terroristische Vereinigung „Deutsche Taliban Mujahideen“ (DTM) verfolgte das Ziel, an der Wiederherstellung eines allein auf dem islamischen Recht (Scharia) basierenden Gesellschaftssystems in Afghanistan mitzuwirken. Zu diesem Zweck [ weiterlesen ]




Iran: Armenbekämpfung statt Armutsbekämpfung

Iran: Armenbekämpfung statt Armutsbekämpfung

von Dr. Wahied Wahdat-Hagh Die Armut im Iran wächst, und soziale Proteste werden nicht geduldet. Auf die Missachtung der Arbeiterrechte und die Verelendung wies jüngst die neue „Internationale Kampagne zur Unterstützung der Rechte der Arbeiter“ hin. Die Kampagne kritisiert die Folgen der Kürzung der staatlichen Subventionen und die Privatisierung. Die iranischen Arbeiter würden immer weniger Geld verdienen. Die Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi sagte in einem Interview mit Radio Farda: „Der Arbeitslohn, den sie für die Arbeiter bestimmt haben, ist sogar niedriger als die Armutsgrenze.“ Arbeiteraktivisten würden permanent verhaftet und müssten lange Haftstrafen absitzen. Die Kampagne kritisiert auch die Verfolgung von aktiven Mitgliedern der Lehrergewerkschaft sowie der Bus- und Transportgewerkschaft. [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 01.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 01.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 30.04.2013: - In der „Westbank“ wurde ein Israeli durch Steine werfende Araber leicht verletzt.- Ein Price-Tag-Graffiti spornte Araber westlich von Ramallah zu „Zusammenstößen“ mit Israelis aus Yitzhar an. Ein Jude musste wegen Verletzungen medizinisch behandelt werden.- Die Marine gab Warnschüsse in Richtung eines arabischen Fischerboots ab, das den erlaubten Bereich überfuhr; nichts und niemand nahm Schaden. Die Terroristen behaupten einer der Fischer sei von Schüssen schwer verletzt worden.- Ein Israeli sprang über den Grenzzaun und betrat den Libanon. Er wurde dort festgenommen.- Araber bewarfen bei Hebron ein israelisches Fahrzeug mit einem Brandsatz.- [ weiterlesen ]




Nach der Ermordung eines fünffachen Familienvaters durch einen „verzweifelten“ Terroristen:

Ehrenwerte Gesellschaft

Ehrenwerte Gesellschaft

Mit der Ermordung Evyatar Borovskys durch einen “palästinensischen” Terroristen verloren in dieser Woche fünf Kinder ihren Vater. Salam Azal griff sein Opfer, das an einer Kreuzung auf eine Mitfahrgelegenheit wartete, mit einem Messer an, stach es nieder und erschoß es dann mit dessen Pistole. Anschließend attackierte der “Palästinenser” israelische Sicherheitskräfte, die den Terroristen leider zu spät entdecken, überwältigen und festnehmen konnten. Salam Azal ist ein Wiederholungstäter, vor einem halben Jahr wurde er aus der Haft entlassen, zu der er wegen mehrerer Angriffe auf israelische Bürger verurteilt worden war. Ein Bruder des Mörders befindet derweil sich in “palästinensischer” Haft, ihm wurde von der “Regierung” in Ramallah “Kollaboration [ weiterlesen ]




Was Antisemiten auch hierzulande verzweifeln lässt:

Israel – dieses glückliche kleine Land

Israel – dieses glückliche kleine Land

von Caroline Glick Als die Feiern zum Unabhängigkeitstag Dienstagabend nachließen, hatte Premierminister Benjamin Netanyahu einen Gastauftritt in der linke Satiresendung Eretz Nehederet auf Kanal 2. Eine der Schlussfragen, die Moderator Eyal Kitzis dem Premier stellte, war, wie dieser sich wünscht, dass man sich an ihn erinnert, nachdem er aus dem Amt scheidet. Netanyahu dachte einen Moment nach und sagte: „Mir wäre lieb, wenn man sich an mich als den Führungspolitiker erinnert, der Israels Sicherheit bewahrte.“ Auf den ersten Blick könnte Netanyahus Ziel öde erscheinen. In einem Jahr wird er der Premierminister mit der längsten Amtszeit in der Geschichte des Staates sein und alles, was er will, ist die nationale Sicherheit zu bewahren? Warum zielt er so tief? Und doch reagierte das Publikum im Studio auf [ weiterlesen ]




Peres empfängt Präsident der Republik Serbien

Peres empfängt Präsident der Republik Serbien

Präsident Shimon Peres hat am Montag den Präsidenten der Republik Serbien, Tomislav Nikoliæ, mit militärischen Ehren empfangen. Im Anschluss an die Zeremonie hielten die beiden Präsidenten ein Arbeitstreffen im Amtssitz von Präsident Peres ab. Peres erklärte, dass sowohl Serbien als auch Israel in ihrer jeweiligen Geschichte Opfer von Gewalt geworden seien. „Die beiden Völker Israel und Serbien sind daran interessiert, der in der Welt herrschenden Gewalt ein Ende zu bereiten“, fuhr der Präsident fort. „Heute hat die Gewalt in der Welt drei Höhepunkte erreicht: chemische Waffen in Syrien, die atomare Bewaffnung des Iran und weltweite Terroraktivitäten – wir sehen in diesen Problemen schwerwiegende Bedrohungen, und dies nicht nur für den Staat Israel.“ In Bezug auf die Wichtigkeit [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 30.04.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 30.04.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 30.04.2013: - An der Tapuach-Kreuzung bei Ariel erstach ein Araber einen Israeli (einen fünffachen Vater aus Yitzhar). Sicherheitskräfte neutralisierten den Terroristen, er wurde verletzt. Größerer Schaden wurde dadurch verhindert, dass die Pistole des Opfers Ladehemmung hatte, als der Terrorist damit auf Grenzpolizisten schoss.- Einwohner von Judäa und Samaria protestierten wegen des Mordes gegen den Abbau von Straßensperren und blockierten eine Straße. Einige wurde wegen Störung des Friedens festgenommen. Es werden massive weitere Proteste nach der Beerdigung erwartet.- Anscheinend wurde als Reaktion der Einwohner von Yitzhar auf den Terrormord mit Steinen auf einen [ weiterlesen ]




Zwei neue Videos des Jerusalem Center deutsch untertitelt:

Israels Sicherheitsbedrüfnis für einen dauerhaften Frieden und 4000 Jahre Jerusalem

Unser Kolumnist "The Cheerful Coyote" hat zwei Videos des Jerusalem Centre for Public Affairs (Jerusalemer Center für öffentliche Angelegenheiten) deutsch untertitelt, die wir nachfolgend veröffentlichen. Das Jerusalem Centre for Public Affairs zeigt mit dem ersten Video anschaulich die strategischen Anforderungen an zukünftige Sicherheitsarrangements mit einem palästinensischen Staat. Der zweite Videofilm des Jerusalem Center for Public Affairs zeigt in Form einer virtuellen Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Jerusalem deren schicksalshafte Verbindung mit den Juden. Hierdurch wird eindrucksvoll deutlich, was vielen überhaupt nicht klar ist: unter israelischer Herrschaft herrscht erstmals Religionsfreiheit in der mehrere tausend Jahre umfassenden Geschichte.   [ weiterlesen ]




Sie brachten den Arabern Brot – 46 Jahre Befreiung Jerusalems

Jerusalem – die Hauptstadt der Juden seit 3000 Jahren. Immer gab es in Jerusalem eine große jüdische Präsenz, selbst jene, welche vertrieben wurden, vergaßen nie ihre Heimatstadt. Während der jordanischen Besatzung gab es in Jerusalem keine Religionsfreiheit. Juden war es verboten, an die Klagemauer zu gehen.   Als heute vor 44 Jahren israelische Streitkräfte Jerusalem befreiten und vereinten, da zog in Ost Jerusalem die Freiheit ein. Freiheit für Christen, Muslime und Juden. Eine historische Anekdote schildert den Geist der Streitkräfte besonders anschaulich:   Die israelischen Soldaten zogen von Haus zu Haus und klopften an die Türen. Die Araber schickten immer alte Frauen vor, weil sie dachten, sie würden jetzt umgebracht. An der Tür fragten die Soldaten, wie viele Menschen im [ weiterlesen ]