Briefmarkensammlung beschädigt: Terrorist verklagt israelisches Gefängnis

Briefmarkensammlung beschädigt: Terrorist verklagt israelisches Gefängnis

Israel, eine der führend liberalen Rechtstaaten der Welt, hat auch Terroristen als Strafgefangene in den Justizvollzugsanstalten. Was machen die Terroristen dort? Manche machen Schulabschlüsse nach und fangen an an der Fernuniversität der Universität von Tel Aviv zu studieren - andere gehen anderen Hobbies nach, zum Beispiel dem Briefmarkensammeln. Ein Terrorist, ein Mörder zweier Schüler, will nun die Gefängnisverwaltung auf Schadensersatz verklagen, da, so seine Behauptung, durch eine Unachtsamkeit eines Gefängniswärters die Briefmarkensammlung des Terroristen beschädigt worden sein soll.   Foto: Stiftung historische Museen Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte [CC-BY-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia [ weiterlesen ]




60.000 Juden lassen sich an Kotel segnen

60.000 Juden lassen sich an Kotel segnen

Mehr als 60.000 Menschen haben am Donnerstag an Kotel ("Klagemauer") in der israelischen Hauptstadt Jerusalem den Segen empfangen. Für den zuständigen Rabbiner, Shmuel Rabinowitz, zeugt die starke Präsenz von der jüdischen Verbundenheit mit der heiligen Stätte. Juden aus Israel und der Diaspora nahmen an der Zeremonie teil. Auch die beiden israelischen Oberrabbiner waren anwesend . Hunderte Rabbiner erhoben ihre Hände und sprachen den Juden den Aaronitischen Segen zu. Zahlreiche Gäste aus dem Ausland waren für das Pessachfest nach Jerusalem gekommen. Rabbi Rabinowitz sagte gemäß dem Nachrichtenportal „Arutz Scheva“, dies zeige, wie sehr das jüdische Volk mit der Klagemauer verbunden sei. Diese Verbindung werde niemals abbrechen.   Foto: Betende an Kotel (Foto: von EvgeniT (Eigenes [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Acharei Mot:

Raw Chajims Bitte um Vergebung

Raw Chajims Bitte um Vergebung

Achrej Mot ist die Parscha über den Tempeldienst am Jom Kippur. Der Pasuk sagt, "Denn an diesem Tag, wird Er Sühne für euch bringen um euch zu reinigen; von all euren Sünden sollt ihr vor Haschem gereinigt sein" [Wajikra 16: 30]. Rabbi Elasar ben Asaria (in der letzten Mischna des Traktats Joma [8: 9]) leitet die folgende Lektion aus diesem Pasuk ab: Jom Kippur sühnt nur für Sünden zwischen Menschen und Haschem. Eine Sühne für Vergehen gegenüber anderen Menschen ist nur dann möglich, wenn man den anderen zuerst besänftigt hat und ihn dazu bewegen konnte, zu verzeihen. Die Gemara [Joma 87a] sagt im Namen von Raw Jizchak: "Wer seinen Freund erzürnt, muss ihn besänftigen." Raw Jizchak zitiert als Beweis eine Reihe von Pesukim (Versen) in Mischle [6: 1-3]: "Mein Sohn, wenn du ein Bürge warst für [ weiterlesen ]




Erdoğan macht nur noch Fehler

Erdoğan macht nur noch Fehler

von Şafak Terzi, Aydınlık. 14. März 2014Der folgende Text ist keine wörtliche Übersetzung aus dem türkischen Original, sondern ist bearbeitet und stützt sich auf Daniel Pipes´ Notizen zum Interview.) Daniel Pipes ist einer der prominenten konservativen Namen in den Vereinigten Staaten. Er ist der Gründer des Middle East Forum. … Er ist außerdem eine der Schlüsselpersonen, die Ideen zum moderaten Islam übermitteln. Wir hatten die Chance, die jüngsten Entwicklungen in der Türkei per Telefon mit Herrn Pipes zu bewerten, als er am 12. März in Paris war. Wendepunkt Wahlen vom Juni 2011 - Wie interpretieren Sie den Konflikt zwischen der Gülen-Bewegung und der AKP? Lassen Sie mich mit einem historischen Beispiel beginnen. Während der Zeit des [ weiterlesen ]




Außenminister-Treffen zur Ukraine-Krise:

Ein wichtiger Schritt ist getan

Ein wichtiger Schritt ist getan

Vom Krisentreffen der Außenminister der USA, Russlands, der Ukraine und der EU-Außenbeauftragten geht nach stundenlangen Verhandlungen ein Zeichen der Entspannung aus. Die Chance, dass eine Spaltung der Ukraine vermieden wird, sei zurück, erklärte Außenminister Steinmeier. Er betonte aber auch: "Der Frieden ist noch nicht gewonnen in der Ukraine, und wir sind noch lange nicht am Ziel. Es sei zwar "ein wichtiger Schritt" getan. "Aber der Lackmustest kommt" so Steinmeier weiter. Respekt für das Ergebnis Das Ergebnis von Genf verdiene Respekt, hob Steinmeier hervor. Positiv wertete er, dass die Außenminister der Ukraine, Russlands, der USA und die EU-Außenbeauftragte konkrete, praktische Schritte zur Deeskalation vereinbart haben.Die Gesprächspartner haben sich auf einen Gewaltverzicht, die Entwaffnung [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 17.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 17.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 17.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 gesuchte Araber.- Bei einer Durchsuchung in Jenin (eine der Verhaftungen) fanden Soldaten in einem Haus zwei Schusswaffen und Munition.- Infolge der gestrigen Krawalle auf dem Tempelberg sollten heute mehrere tausend Polizisten auf und rund um den Tempelberg stationiert sein. Das Plateu war für nicht muslimische Besucher geschlossen.- Außerdem wurden 6 Araber festgenommen, die an den gestrigen Krawallen beteiligt waren.- Bei Tekoa im Gush Etzion wurden vier Juden durch Steine werfende Araber verletzt.- In Hebron bewarfen ca. 30 Araber einen israelischen Wachposten mit Steinen; die Soldaten setzten Mittel zur Zerstreuung von [ weiterlesen ]




Erholsame und schöne Feiertage

Erholsame und schöne Feiertage

Redaktion und Mitarbeiter von haOlam.de wünschen unseren christlichen Leserinnen und Leser ein ruhiges, festliches und erholsames Osterfest - das auch in diesem Jahr wieder während des Pessachfestes stattfindet - beide Feste Enden am kommenden [ weiterlesen ]




Zusammenstöße in Hebron

Zusammenstöße in Hebron

In der israelischen Stadt Hebron, in der auch die Grabstätte der Stammväter Avraham, Ya´a kov und Yitzack ist, kam es am heutigen Donnerstagnachmittag zu Zusammenstößen zwischen ranadlierenden islamistischen Extremisten und israelischen Sicherheitskräften. Mit einem sogenannten "Gefangenen-Tag" demonstrierten die Extremisten für die Freilassung von Terroristen, die u.a. wegen Morden und Brandstiftungen rechtskräftig verurteilt worden waren und verbüßen entsoprechende Haftstrafen in israelischen Justizvollzugsanstalten. Während des Umzugs wurde aus der Demonstration heraus die Polizei mit Steinen, Brandsätzen und Feuerwekskörpern angeriffen. Zur gleichen Zeit feierte die jüdische Gemeinschaft in Hebron weiter friedlich das [ weiterlesen ]




Jerusalem: Baruch Mizrahi sel. A. zur Ruhe gebettet

Jerusalem: Baruch Mizrahi sel. A. zur Ruhe gebettet

Unter großer öffentlicher Anteilnahme wurde am gestriegen Mittwoch der Polizeioffizier Baruch Mizrahi sel. A. auf dem Herzlberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem zur letzten Ruhe gebettet. Der Polizeioffizier war am Montagabend auf dem Weg zum Seder-Abend, dem Beginn des Pessachfestes, zusammenmit seiner Familie von Terroristen in der unmittelbaren Nähe der israelischen Stadt Hebron angegriffen und erschossen worden. Bei diesem Überfall wurden seine Frau und seine neunjährige Tochter von den Gewaltkriminellen verletzt. Seine Frau Hadas sagte bei der Trauerfeier: „Anstatt mit ihm zusammen alt zu werden, habe ich die Liebe meines Lebens im Gezische eines Geschosses verloren. Meine Kinder weinen und können es nicht fassen. Wer wird die Kinder so lieben wie er und ihnen ein persönliches Vorbild sein?“, fragte die Witwe, der ein [ weiterlesen ]




PA vor der Selbstauflösung?

PA vor der Selbstauflösung?

Der "Religionsminister" innerhalb der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA), Mahmud al-Habbasc, hat am Mittwoch erklärt, bis Ende des Jahres werde die PA aufgelöst.Die Debatte über eine Auflösung der PA sei intern wiederholt aufgekommen, sagte Habbasch der israelischen Tageszeitung „Ha‘aretz“. „Wir sind eine Regierung, die nicht regieren kann.“ Er fügte an: „Die PA hat kein Problem damit, Israel den Schlüssel zu übergeben, Israel die palästinensische Bürgerverwaltung zu überlassen, ...." PA-Chef Abu Mazen ("Mahmud Abbas") und seine Fatah herrschen seit 10 Jahren diktatorisch in den von der Terrororganisation Fatah besetzten Teilen Judäas und Samarias - ohne Wahlen oder soinstige demokratische Legitimation. Stattdessen lässt die ÜA-Führung [ weiterlesen ]




Gegen Masern geimpft?

Durch Impfung sich und andere schützen!

Durch Impfung sich und andere schützen!

Europäische Impfwoche 2014 startet am 22. April Köln, 17. April 2014. "Impfschutz fürs Leben", unter diesem Motto startet am kommenden Dienstag die "Europäische Impfwoche 2014". Ein guter Anlass, den eigenen Impfschutz zu überprüfen, vorhandene Impflücken zu schließen und damit auch andere zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt, beim Impfcheck vor allem an den Impfschutz gegen Masern zu denken. So gab es in Deutschland im letzten Jahr mit über 1.700 gemeldeten Masernfällen etwa zehnmal so viele Erkrankungen wie im Jahr 2012. Neben kleinen Kindern unter einem Jahr erkrankten in 2013 auch wieder viele Menschen zwischen dem 10. und 40. Lebensjahr. "Um Kleinkinder frühzeitig vor Masern mit möglichen schweren Komplikationen zu schützen, sollten Eltern [ weiterlesen ]




Terrorismus:

Der Anschlag am Pessachabend hat auch meine weitere Familie getroffen

Der Anschlag am Pessachabend hat auch meine weitere Familie getroffen

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Als ich am Aussang von Pessach die Nachrichten las, hatte ich den Verdacht, dass es sich um Familie handeln könnte (Befürchtungen die man ja zürst oft hat), denn sie redeten von einer Familie die auf dem Weg nach Kirjat Arba war und Alter und Anzahl der Kinder stimmte auch in etwa überein. Erst jetzt stellt sich heraus, dass zwar nicht das Auto mit dem ermordeten Vater zur weiteren Familie gehörte, aber ein anderes Auto, das getroffen wurde und nach einem Telefongespraech kann ich etwas aus erster Hand berichten: Gegen 16:00 Uhr kamen mehere Autos auf der Strasse 35, die von Westen nach Osten unterwegs waren etwas östlich des Checkpoints Tarkumija unter Feür. Das erste Auto das getroffen wurde, war das unserer ferneren Familie. Die Familie heisst Misrachi und ist aus Beth [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 16.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 16.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 16.04.2014: - Auf dem Ölberg bewarfen Araber Juden und jüdische Häuser mit Steinen, verfehlten aber ihr Ziel Menschen zu verletzen. - Während der Nacht wurden Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen, die aber keinen Schaden anrichteten.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 gesuchte Araber.- Bei der Öffnung des Tempelbergs für Besucher bewarfen mehrere Dutzend arabische „Jugendliche“ Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Ein Polizist und mehrere Dutzend Araber wurden verletzt.- Infolge der Randale wurde das Plateau für öffentliche Besucher geschlossen. Die Polizei hat ihre Präsenz in der Altstadt erhöht, um [ weiterlesen ]




Video: Jugendliche Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Video: Jugendliche Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Auf dem Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem war es - wie berichtet - zu schweren Ausschreitungen gekommen, als radikale Islamisten jüdischer Beter und Polizisten mit Pflastersteinen und Brandsätzen angriffen. Jetzt liegt ein weiteres Video vor, das zeigt, wie jugendliche Randalierer aggresiv und gewalttätig jüdische und nicht-jüdische Passanten körperlich angreifen - ebenso die Sicherheitskräfte.   Foto: Tempelberg (Foto: von Heinrich Böll Stiftung from Berlin, Deutschland (Tempelberg Jerusalem) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)   [ weiterlesen ]




Explosion in Gaza: Terroristen sprengen sich bei Training selbst in die Luft

Explosion in Gaza: Terroristen sprengen sich bei Training selbst in die Luft

Bei einer Explosion im Gazastreifen sind am Mittwoch mindestens drei Palästinenser ums Leben gekommen. Nach unbestätigten Berichten geschah der Zwischenfall in einem Trainingslager der radikal-islamischen Terrororganisation Hamas. Die Explosion ereignete sich in Chan Junis im Süden des [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Christliche Nachrichten aus Israel

[IsraVideo] Christliche Nachrichten aus Israel

In den christlichen Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die Oster- und Pessach-Feierlichkeiten im jüdischen Staat, der als einziger Staat im Nahen und Mittleren Osten Religionsfreiheit garantiert. Außerdem: Erneute Unruhen auf dem Tempelberg. Die von christlichen Israelfreunden produzierte Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne.   [ weiterlesen ]




Hear the world’s sounds:

Unterstützt SoundCloud.com Terrorismus?

Unterstützt SoundCloud.com Terrorismus?

Leila Khaled hat 1969 und 1970 sich an Flugzeugentführungen durch “palästinensische” Terroristen beteiligt. Eine Aufnahme des amerikanischen Kriegsreporters Eddie Adams, die sie mit Maschinenpistole und Kufiya zeigt, ließ die 1944 geborene “Palästinenserin” schnell zum Aushängeschild ihrer PFLP werden, der nach der Fatah zweitstärksten “Fraktion” innerhalb der Terrororganisation PLO. Anders als die Fatah ist die PFLP in den Vereinigten Staaten und Europa als terroristische Organisation geächtet, und selbst in Jordanien, wo Leila Khaled heute lebt, kann die PFLP nicht offiziell tätig werden. Das hindert die “strenge Kommandantin”, wie eine deutsche “Expertin” sie einst liebevoll nannte, gleichwohl nicht, als “chief of the department of refugees and Right of Return in the [ weiterlesen ]




Israel wird für den Zusammenbruch der Gespräche verantwortlich gemacht

Israel wird für den Zusammenbruch der Gespräche verantwortlich gemacht

von Isi Leibler, Israel HaYom, 7. April 2014 Alle Zeichen deuten darauf hin, dass der todgeweihte Friedensprozess jetzt formell zusammenbrach. Wenige Israelis werden überrascht sein. Die Obama-Administration wurde wiederholt gewarnt, dass Israel unter Druck zu setzen und die unnachgiebigen Palästinenser zu appeasen nur zu größeren Forderungen gegenüber Israel führen würden. Genau das ist geschehen. Nachdem Israel (meiner Meinung nach unklugerweise) dem Druck von US-Außenminister John Kerry nachgab 100 Massenmörder freizulassen, um die Palästinenser zu „bestechen“, dass sie Verhandlungen zustimmen – was bekamen wir da im Gegenzug? Die Palästinenser forderten auf der Stelle, dass Israel ihnen vom ehemaligen Premierminister Ehud Olmert Angebotenes beachtet, die von der israelischen [ weiterlesen ]




Blutiger Mordanschlag in Hebron:

Familienvater erschossen, Frau und Tochter verletzt - Terroristen jubeln

Familienvater erschossen, Frau und Tochter verletzt - Terroristen jubeln

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Und wieder erhebt der muslimisch-arabische Terror sein grausames, unmenschliches Haupt: Familie Misrachi aus Modi’in war auf dem Weg zum Familien-Pessach-Seder in Kriyat Arba. Vater, Mutter und fünf Kinder von 3 bis 13. Aus wenigen Metern Entfernung erschossen die muslimisch-arabischen Terroristen den Vater Baruch Misrachi (47), verletzten die Mutter mit zwei Kugeln und ein Kind (9), dass in einem anderen Auto mitfuhr. Die Kinder auf dem Rücksitz wurden Zeugen, wie ihr Vater starb. Die Mutter wurde in ein Jerusalemer Krankenhaus gebracht und jetzt nach dem Ausgang des ersten Pessachs-Tags kurz entlassen um den übrigen Familie die schrecklichen Nachrichten zu überbringen. Baruch Misrachi war ein langjaehriger Mitarbeiter der Polizeigeheimdiensteinheit 8200 und wusste nach israelischen Nachrichten [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 15.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 15.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 15.04.2014:- Angeblich soll eine arabische Frau (mit Gesundheitsproblemen) durch den Einsatz von Tränengas gestorben sein; die IDF streitet ab solches an der angegebenen Stelle eingesetzt zu haben.- Rund 30 Araber versammelten sich in einer Verbotszone am Gazastreifen; einem jungen Mann wurde von Soldaten ins Bein geschossen. Die Terroristen behaupten, es habe sich um einen Bauern gehandelt, der „Kies sammelte“.- An der Tapuach-Kreuzung (bei Nablus/Schechem) verhinderten Sicherheitskräfte einen Messerangriff. Der Araber war durch sein Verhalten aufgefallen.Ein Trupp linker Knessetabgeordnete will sich Mittwoch mit Mahmud Abbas treffen und Möglichkeiten zukünftiger Verhandlungen vorlegen.[ weiterlesen ]




Hebron: Terrorist ermordet Familienvater und verletzt Ehefrau und Tochter

Hebron: Terrorist ermordet Familienvater und verletzt Ehefrau und Tochter

Ein palästinensischer Terrorist hat am Montagabend in der Nähe von Hebron auf jüdische Familien geschossen, die zum traditionellen Seder-Essen unterwegs waren. Dabei kam ein 40 Jahre alter Familienvater ums Leben. Seine 28-jährige Ehefrau wurde durch Schusswunden in den Oberkörper schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Ein neunjähriger Junge erlitt leichte [ weiterlesen ]




Raw Wein zu Parschat Acharei Mot:

Was Menschen Gutes tun

Was Menschen Gutes tun

In der Regel werden die Wochenabschnitte Acharej Mot und Kedoschim zusammengeleint. Ein altes jüdisches Sprichwort sagt, dass “Acharej mot” – nach dem Tod eines Menschen – dann: “Kedoschim” – erinnert man sich seiner plötzlich nur noch als nobel und heilig. Diese Einstellung hat ihren Ursprung in der alten jüdischen Tradition, dass man von Dahingeschiedenen nicht schlecht spricht. Natürlich sind wir uns bewusst, dass nicht alle Verstorbenen die begeisterten Grabreden verdienen, die über sie gehalten werden, und doch setzt sich die jüdische Tradition in dieser Sache durch. Der Schulchan Aruch erlaubt ausdrücklich, dass bei Grabreden etwas "übertrieben" werden darf. Wie stark diese "Übertreibung” sein darf, bleibt absichtlich vage formuliert und wird dem Urteilsvermögen des Redners [ weiterlesen ]




HIV-Prävention:

Kampagne "mach’s mit" sagt jetzt "Ich mach’s"

Kampagne

Die mach’s mit-Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet mit neuen Motiven und konkreten Präventionsbotschaften zum Schutz vor HIV und sexuell übertragbaren Infektionen in eine neue Phase. "Wenn’s juckt und brennt, geh’ ich zum Arzt. Ich will einfach wissen, was Sache ist." Direkte Aussagen wie diese prägen die Präventionskampagne mach’s mit - Wissen & Kondom der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die ab April 2014 bundesweit mit neuen Plakatmotiven zu sehen ist. Jedes dieser Motive zeigt ein Gesicht und eine persönliche Botschaft, wie man sich vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI vom englischen Begriff Sexually Transmitted Infections) schützen kann.Neu dabei ist das alle Motive verbindende Statement: "Ich mach’s mit [ weiterlesen ]




EU-Beitrittskandidat Türkei:

Erdogan-Regime will Sondergefängnisse für Homosexuelle bauen

Erdogan-Regime will Sondergefängnisse für Homosexuelle bauen

Das Erdogan-Regime der islamistischen AKP-Partei hat neue Pläne veröffentlicht, wie sie zukünftig gedenken die Menschenrechte in der Türkei weiter auszuhebeln. Inhaftierte Schwule, Lesben und Transsexuelle sollen in der Türkei zukünftig in einem speziellen Sondergefängnis untergebracht werden. Justizminister Bekir Bozdag hat bekanntgegeben, dass das AKP-Regime in Ankara den Bau eines Sondergefängnisses plant, in dem ausschließlich Homosexuelle untergebracht werden sollen. Ziel der Trennung sei der “Schutz der Verurteilten”, sagte der Minister auf Anfrage. Es ist unwahrscheinlich, das diese Pläne des Regimes irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei, oder auf die Beitrittswünsche der Türkei zur EU haben werden. Fraglich ist auch, ob sich als [ weiterlesen ]




Alarmierende Entwicklung in Berlin und Brandenburg:

Zwei rassistische, antisemitische, rechtsextremistische Angriffe pro Tag

Zwei rassistische, antisemitische, rechtsextremistische Angriffe pro Tag

737 Fälle politisch rechts motivierter Gewalt in Ostdeutschland und Berlin.Beratungsstellen veröffentlichen ihre gemeinsame Statistik für 2013. Anstieg der Gewalttaten insbesondere der rassistischen ist Besorgnis erregend Nach einem Rückgang im Jahr 2012 stieg die Anzahl rechter, rassistischer und antisemitischer Straftaten im vergangenen Jahr in den neuen Bundesländern und Berlin wieder deutlich an. 2013 wurden insgesamt 737 politisch rechts motivierte Angriffe mit mindestens 1086 direkt Betroffenen dokumentiert. Dies sind rund 18 Prozent mehr Angriffe, als die Beratungsstellen für das Jahr 2012 (626 Angriffe) dokumentiert hatten. Statistisch gesehen ereignen sich in Ostdeutschland etwa zwei rechte Angriffe pro Tag. Mit 223 Fällen wurden die meisten rechten und rassistischen Gewalttaten in Sachsen gezählt. Es folgen [ weiterlesen ]




Yassir Arafats abgesagter Besuch im Holocaust Memorial Museum

Yassir Arafats abgesagter Besuch im Holocaust Memorial Museum

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Walter Reich Im Januar 1998 wurden von Präsident Clintons Administration große Anstrengungen unternommen ein israelisch-palästinensisches Friedensabkommen zu erreichen. Yassir Arafat flog nach Washington, um sich mit Clinton zu treffen. Viele Israelis und amerikanische Juden waren skeptisch, was Arafats Vertrauenswürdigkeit anging, nachdem über Jahre bei Post-Oslo-Bombenanschlägen eine Menge Israelis getötet worden waren. Das Bemühen der Administration, dass Arafat das Washingtoner Holocaustmuseum besuchen sollte, war ein atemberaubender manipulativer Akt. Der Offizielle, der ihn initiierte, war ein Mitglied des Friedensteams des Weißen Hauses, Aaron David Miller. Er betrachtete den Besuch als Möglichkeit die diplomatische Agenda der Administration voranzubringen und nutzte seine [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 14.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 14.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 14.04.2014: - Am Sonntagabend wurden 2 Mörsergranaten auf Soldaten am Sicherheitszaun des südlichen Gazastreifens geschossen; es gab keine Verletzte und keinen Sachschaden.- Soldaten verhafteten bei Jenin 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Am Nachmittag wurden bei Hebron israelische Autos von Arabern beschossen. Dabei wurde ein Autofahrer getötet, zwei Personen verletzt. (Später sagte die IDF, es gab 4 Verletzte.)- Aus dem Gazastreifen kam direkt Jubelnd-Lobendes von Hamas und Islamischem Jihad: Der Terroranschlag bei Hebron sei eine „natürliche Reaktion auf israelische Verbrechen“ usw. Die Hamas fordert eine „Intensivierung“ der [ weiterlesen ]




Hebron: Leerstehendes Wohnhaus von Familien bezogen

Hebron: Leerstehendes Wohnhaus von Familien bezogen

Der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya´alon hat jüdischen Familien die Genehmigung erteilt, ein leerstehendes Wohnhaus in der israelischen Stadt Hebron zu beziehen. Das Haus stand leer, da arabische Einzelpersonen immer wieder Besitzansprüche deklarierten, ohne diese jedoch belegen zu können. Einige der palästinensischen Nachbarn protestierten gegen den Einzug der Familien. Die neuen Bewohner aus der nationalreligiösen Siedlerbewegung nennen das Gebäude "Haus des [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Pessach:

Die Heiligkeit der Erstgeborenen

Die Heiligkeit der Erstgeborenen

Ein Brief des Alten von Chelm an Baron Rothschild Am Ende von Parschat Bo finden wir die Mizwa (Gebot) "Heilige Mir (G´tt) alle Erstgeborenen [13: 2]". Die erstgeborenen Menschen und Tiere sind G´tt heilig. Warum? Weil G´tt Ägypten in der Pessachnacht überschritt und die erstgeborenen Ägypter tötete; die Erstgeborenen der Juden verschonte er hingegen. Und dies soll der Grund sein, dass die Erstgeborenen bis zum heutigen Tag heilig sind? Es existiert ein Brief von Rav Simcha Sissel - der „Alte“ - von Chelm an Baron Rothschild. Ich kenne das historische Umfeld dieses Briefes nicht, aber er ist in diesem Zusammenhang sehr interessant. Wie wir alle wissen, war Baron Rothschild unglaublich reich. Er setzte sein Vermögen richtig ein und half Tausenden und Abertausenden von Juden. So schrieb der [ weiterlesen ]




Video: Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Video: Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Anhänger der radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas haben auf dem jüdischen Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem randaliert. Zwei israelische Polizisten wurden verletzt, als kriminelle Extremisten am Mughrabi Eingang nahe Kotel ("Klagemauer") Steine und brennende Molotovcocktails auf augenscheinlich jüdische Besucher und die Polizisten warfen. Es gibt Hinweise darauf, dass die gestrigen Ausschreitungen vor dem Beginn des Pessach-Festes geplant gewesen sein müssen. Augenzeugen berichten, dass eine große Zahl an Molotovcocktails geworfen worden sind, was darauf hindeutet, dass die Aktion vorbereitet gewesen sein muss. Die umsichtig agierende israelische Polizei musste Gummigeschosse und Tränengas einsetzen, um Besucher und Passanten vor den Gewalttätern zu schützen. Anhänger der radikalislamistischen [ weiterlesen ]




Grußwort von Dr. Dieter Graumann zu Pessach:

Weichenstellung - Unsere junge Generation begründet die jüdische Zukunft in Deutschland

Weichenstellung - Unsere junge Generation begründet die jüdische Zukunft in Deutschland

Die Geschichte der Wüstengeneration ist ein faszinierender Aspekt des Auszugs aus Ägypten, den wir Jahr für Jahr zu Pessach feiern. Wie in der Tora berichtet wird, verloren die Kinder Israel ihren Mut und ihre Zukunftszuversicht, als die von Moses nach Kanaan entsandten Kundschafter das Land schlechtredeten und als uneinnehmbar darstellten. Zur Strafe durften sie das Verheißene Land nicht betreten. Diese Erzählung zeigt uns, dass grundlegende gesellschaftliche Umwälzungen oft lange dauern können – länger als das Leben einer Generation. Was eine Generation begonnen hat, wird von der nächsten fortgesetzt und vollbracht. Das gilt - ohne dass wir uns mit biblischen Gestalten vergleichen wollten - auch für den Aufbau der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik, wobei wir in diesem Fall vielleicht von zwei [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Die Pessach-Hagada in Bildern

[IsraVideo] Die Pessach-Hagada in Bildern

Warum feiern wir Jahr für Jahr Pessach und essen dabei ungesäuertes Brot? Sehen Sie in unserem Video des Tages die Pessach-Hagada – die Geschichte des Pessach-Festes, die feierlich an der Festtafel zu diesem Anlass vorgelesen wird – in bewegenden Bildern. Das achttägige Pessach-äFest beginnt heute Abend mit dem feierlichen Seder-Abend.  Bitte auf das Bild klicken um zum Video zu gelangen [ weiterlesen ]




Paranoia:

Wenn Libanesen mit Israelis Poker spielen, ist das “ein Verrat am Heimatland”

Wenn Libanesen mit Israelis Poker spielen, ist das “ein Verrat am Heimatland”

von Elder of Ziyon, 9. April 2014 Letzte Woche gab es in Montenegro den Libanesischen Poker-Pokal. Offenbar ist Libanesischer Poker bei Israelis populär und ein Kontingent von mehr als 100 Israelis nahm teil, zusammen mit Spielern aus aller Welt. Darunter natürlich auch aus dem Libanon. Al-Hadath News ist sehr empört von der Vorstellung, dass Libanesen und Israelis sich am selben Tisch messen. Trotz der Tatsache, dass das Gastgeberland nicht der Libanon war, ist der Wettkampf mit dem Feind am selben Tisch nicht weniger als ein Verrat am Heimatland. … Der historische Konflikt zwischen Israel und dem Libanon ist ein fundamentaler Anreiz, jeglichen Kontakt mit dem Feind unter allen Umständen oder bei jedem Ereignis zu verhindern. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, die Libanesen seien [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Pulverfass - Kiew geht gegen Separatisten vor

Pulverfass - Kiew geht gegen Separatisten vor

In mehreren ostukrainischen Städten haben prorussische Separatisten am Wochenende Polizei- und Verwaltungsgebäude gestürmt. Die Regierung in Kiew reagierte mit einem Anti-Terror-Einsatz, bei dem mindestens ein Mensch starb. Damit treibt sie das Land in einen Bürgerkrieg, warnen Kommentatoren und fordern den Westen auf, die gemäßigte Mitte in der ukrainischen Gesellschaft zu stützen. La Repubblica - ItalienRegierung gießt Öl ins FeuerDer Anti-Terror-Einsatz der Regierung gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine verschärft die Situation fatal, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: "Die Russen in der Ukraine wollen ein Referendum, das den Staat in einen föderalen Staatenbund verwandelt. Sie wollen den Volksentscheid jetzt, vor der Präsidentschaftswahl am 25. Mai, damit der neue [ weiterlesen ]




PA-Farce:

Saeb Erekats “Völkerrecht”

Saeb Erekats “Völkerrecht”

Saeb Erekat, der vor Jahren seine unerschütterliche Passion für eine friedliche Koexistenz zwischen Israel und “Palästina” als einer der Erfinder des “Massakers von Jenin” unter Beweis stellte, übt, nachdem er als zwangsverpflichteter “Chefunterhändler” des Regimes in Ramallah die Gespräche mit Vertretern Israels nach Kräften sabottierte, sich in der Rolle des Völkerrechtsexperten. Laute Überlegungen der Regierung in Jerusalem, monatliche Überweisungen von stellvertretend für die PA eingenommenen Steuern und Zöllen um Beträge zu kürzen, die Abu Mazens “Regierung” in die Förderung von Terroristen investiert oder israelischen Unternehmen schuldet, nannte der jordanische Beduine eine “violation of international law and norms by [ weiterlesen ]




Mit Hurra in den Untergang oder die Preußen-Nostalgie

Mit Hurra in den Untergang oder die Preußen-Nostalgie

von C. S. Oppenheimer Mehr als sechs Jahrzehnte sind ins Land gezogen seit der alliierte Kontrollrat 1947 Preußen auflöste. Vom Spätmittelalter bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg existierte dieser Staat, der sich vom Baltikum bis an die Westgrenzen des Reiches erstreckte und fast den gesamten norddeutschen Raum umfasste. Dennoch gibt es seit der Auflösung eine Art Preußen-Nostalgie, die in unseren Tagen einen Höhepunkt erreicht mit der Verklärung preußischer Werte, allen voran dem preußischen Liberalismus und der scheinbaren Toleranz, die dort geherrscht haben soll.Bei aller Schwärmerei sollte nicht außer acht gelassen: Preußen stand auch für einen waffenstarrenden Militarismus, sowie Autoritarismus, Imperialismus und auf eine demokratiefeindliche und reaktionäre Politik. (Hierbei sei [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 13.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 13.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Sonntag, 13.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa 2 gesuchte PA-Araber verhaftet. Im Haus des einen wurden ein Magazin für ein Gewehr, Munition und eine Rohrbombe gefunden.- Terroristen schossen aus dem Gazastreifen eine Mörsergranate in den Kreis Eshkol.- Muslime auf dem Tempelberg bewarfen Polizisten mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Infolge des Krawalls wurde der Tempelberg für Besucher geschlossen. Am späten Vormittag wurde er wieder geöffnet. (Für Juden nur eingeschränkt.)- Wegen der Randale wurden insgesamt 5 Araber festgenommen.- Die PA beschwerte sich, dass israelische Polizei die Randalierer auf dem Tempelberg [ weiterlesen ]




Bennett fragt nach "roten Linien"

Bennett fragt nach

Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett hat die Kritik an der unentschlossenen Haltung der Regierungskoalition im Umgang mit der Blockade von Friedensgespräche durch die Terrororganisation Fatah erneut kritisiert und den Ton weiter verschärft. Bennett, Chef der rechtszionistischen Partei Bayit Yehudi, fragte öffentlich, ob die Regierung den Eindruck erwecken wolle, keine "roten Linien zu haben". Nach Meinung von Beobachtern steige derzeit die Wahrscheinlichkeit eines Bruchs der Mitte-Rechts-Koalition und für vorgezeogene Neuwahlen.   Foto: Naftali Bennett (Foto: Facebook)   Lesen Sie hierzu auch:  Israel vor vorgezogenen Neuwahlen? Umfragen räumen Bayit Yehudi Chancen ein zur zweitstärksten [ weiterlesen ]




[BundesTrend] SPD stabil im Tief

[BundesTrend] SPD stabil im Tief

Die SPD bleibt im Dauertief, dies ist das Ergebnis der aktuellen Meinungsumfrage von Emnid. Die Zahlen im einzelnen - in klammern die Veränderungen zur vorhergehenden Emnid-Umfrage: CDU/CSU 42 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), SPD 23 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), Linke 10 Prozent (unverändert), Grüne 9 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), AfD 6 Prozent (unverändert), FDP 4 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), Sonstige 6 Prozent (unverändert).   Foto: von Bayernnachrichten.de at de.wikipedia [Attribution], vom Wikimedia [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Acharei Mot :

Versöhnung einmal im Jahr

Versöhnung einmal im Jahr

Der Anfang der Parscha Acharej Mot enthält die Gesetze des Dienstes an Jom Kippur, dem Versöhnungstag. Die Tora beginnt mit den Worten: "Und G´tt sprach zu Mosche nach dem Tod von 2 Söhnen Arons, als sie sich G´tt näherten und starben [Wajikrah 16: 1]“. Dieser erste Passuk (Vers) scheint unnötig zu sein. Mit dem Dienst an Jom Kippur hat er eigentlich nichts zu tun. Chasal (unsere Weisen) erklären dazu (Talmud Jeruschalmi Joma 1,1), dass es doch einen Zusammenhang gibt: Genau wie der Jom Kippur sühnt, so bringt auch der Tod der Zadikkim (Gerechten) Sühne. Ich sah einmal eine - für uns heute hochaktuelle – Erklärung: Die Torah schreibt am Ende des Abschnittes über den Dienst am Jom Kippur: "Und dies sei für euch ein ewiges Gesetz für alle Sünden EINMAL IM JAHR Versöhnung zu [ weiterlesen ]




Raw Lam zu Pessach:

Ma Nischtana - Was ist die Frage?

Ma Nischtana - Was ist die Frage?

Worin unterscheidet sich diese Nacht von allen anderen Nächten?“ [Pessach-Hagada] „Wichtig ist vor allem, nicht mit dem Fragen aufzuhören. Neugier hat sein eigenes Existenzrecht. Die Ehrfurcht, die einen befällt, wenn man sich mit den Geheimnissen der Ewigkeit, des Lebens und dem wunderbaren Aufbau der Realität, befasst, lässt sich nicht zügeln. Es reicht, wenn man jeden Tag versucht, ein wenig dieses Mysteriums zu verstehen. Verliert nie diese heilige Neugier. [Albert Einstein] Die Pesach-Hagada ist eine der grossartigsten und erfolgreichsten Lehrpläne aller Zeiten. Gut, dass wir so eine aussergewöhnliche Erziehungshilfe zur Verfügung haben. Wie könnten wir sonst sicher sein, dass wir unsere heilige Pflicht, der nächsten Generation die Erfahrung des Auszugs aus Ägypten weiterzugeben, richtig [ weiterlesen ]




Nachhilfe für Arte und BR:

Die Mauer in Jerusalem

Die Mauer in Jerusalem

Das Skandalöseste an der Mauer entlang der Grenzlinie zwischen Israel und dem Westjordanland ist die Apartheid, die damit Tag für Tag dokumentiert wird! Während nämlich die Mauer durchlässig ist für alle Menschen ohne jüdischen Glauben, ist sie fest verschlossen für alle Juden! Warum reißt Israel daher die Mauer nicht einfach nieder? Weil es die Situation für Juden verschlechtern würde! Wäre die reale Mauer nämlich verschwunden, so stünde immer noch eine unsichtbare Mauer, die es Juden weiterhin verbieten würde, die Grenze zu überschreiten. Es ist schließlich erklärtes Ziel der arabischen Parteien Fatah und Hamas, nur ein “judenreines” Palästina zu akzeptieren. Im Gazastreifen zum Beispiel wurden im August 2005 alle Juden vertrieben. Am 15. August begann die [ weiterlesen ]




Die Kompromißlosigkeit der Terrororganisation Fatah:

Die letzte Runde der "Friedens"gespräche kommt zu ihrem vorhersehbaren Ende

Die letzte Runde der

von Ulrich J. Becker, Jerusalem John Kerry sagte gerade, dass nur “die beiden Seiten selbst” ausmachen können, ob und wie sie zu einem ‘Friedens’vertrag kommen. Nein! Ist nicht wahr?! Wie hat er das nur ausgegrübelt? Aber wo er Recht hat, hat er Recht. Nur schade, dass er diesen Ansatz nicht schon vor einem Jahr einsah. So haette er sich seine Monatelangen Reisen und „messianische“ (Israels Verteidigungsminister Yaalon) Verausgabung ersparen können und der USA einen weiteren Verweis auf ihre internationale Inkompetenz und uns vor allem auch die freilaufende Massenmörder und Kriegsverbrecher und viel Leid bei den Familien der Ermordeten. Er haette uns nur fragen müssen. D.h. wir haben es eh alle immer wieder gesagt, er haette nur hinhören müssen. Anstattdessen entschlossen sich er und sein [ weiterlesen ]




[Video] Freiheit - die Botschaft von Pessach ist zeitlos

[Video] Freiheit - die Botschaft von Pessach ist zeitlos

Aish.com hat ein Video mit der Essenz der Botschaft von Pessach veröffentlicht. Pessach, das Ereignis als G-tt die Tür öffnete, durch die die Israeliten durchgehen mussten um in Freiheit zu leben, in Freiheit zu leben in dem Land, das G-tt ihnen auf ewig gegeben hat und wo 1948 der jüdische Staat nach fast 2.000 Jahren Diaspora wiedergegründet und die Freiheit verkündet wurde. Das Video stellt den Bezug her zur Aktualität und Botschaft von Pessach heute: Was ist unser Ägypten? Was ist die vor uns liegende Wüste, die wir durchqueren müssen um zu wachsen und in die Freiheit zu gelangen?Das Video zeigt die zeitlose Gültigkeit der Pessach-Botschaft auf: G-tt öffnet seinem Volk die Tür und ebnet den Weg - losgehen muss man aber selber.   [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 12.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 12.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Samstag, 12.04.2014:- Freitag wurden Soldaten bei Kafr Quddum nahe Nablus/Schechem von Arabern mit Steinen beworfen (Arutz-7 hat ein Video). Heckmeck:- Nachdem John Kerry erst Israel praktisch allein für den Stillstand in den Verhandlungen verantwortlich machte, dann ein wenig Ansatz von Zurückrudern zeigte, als er den Staat nicht mehr als „allein verantwortlich“ bezeichnete, kommt jetzt die Antwort aus Israel: Für die Krise ist Kerry verantwortlich. Schließlich hat er Abbas gegenüber falsche Versprechungen gemacht hat, die mit Israel nicht abgemacht waren und weil er Monate verstreichen ließ, in denen Diskrepanzen zur Häftlingsfreilassung hätten ausgeräumt werden [ weiterlesen ]




Gleichstellung homosexueller Paare:

Bundesrat drängt auf Nachbesserungen

Bundesrat drängt auf Nachbesserungen

Gemeinsames Adoptionsrecht und Diskriminierungsschutz für Lesben und Schwule in kirchlichen Einrichtungen gefordert Der Bundesrat hat heute seine Stellungnahmen zu den Gesetzentwürfen der Bundesregierung zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner (BR-DRs. 18/841) sowie zur Änderung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens (BR-DRs. 102/14) verabschiedet. Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): Der LSVD begrüßt die Empfehlungen des Bundesrates zu den beiden Gesetzesentwürfen der Bundesregierung. Der Bundesrat hat sich für dieZulassung der gemeinschaftlichen Adoption durch Lebenspartner ausgesprochen und den Gesetzgeber aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Lebenspartner, die bei der römisch-katholischen-Kirche beschäftigt sind, durch die Übermittlung ihrer [ weiterlesen ]




USA kritisieren Vertragsbrüche der Abbas-Gang

USA kritisieren Vertragsbrüche der Abbas-Gang

Überraschend deutlich hat die US-Regierung die vertragwidrigen und einseitigen Bemühungen des Abbas-Regimes kritisiert, die Mitgliedschaft in internationalen Gremien zu erwirken. Diese Schritte verunmöglichen den Friedensprozeß. Unzutreffend ist allerdings die in den Medien gebräuchliche Formulierung "die Palästinenser" würden Schritte unternehmen, da es in dem von der Terrororganisation Fatah besetzten Gebiet weder demokratische Wahlen, noch Presse-, Meinungs- oder Versammlungsfreiheit [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Pessach:

Das Hallel-Sagen in der Seder-Nacht

Das Hallel-Sagen in der Seder-Nacht

Im Sefer „Ma´ajana schel Torah" steht im Namen des Awnej Osel: Der Grund, weshalb wir während dem Seder Hallel sagen, lässt sich anhand einer Parabel erklären: Ein Vater war sehr erzürnt über seinen Sohn, so stark, dass Vergebung unwahrscheinlich war. Der Sohn war verärgert, dass der Vater zu keiner Versöhnung bereit war. Er wollte sich aber unbedingt wieder mit seinem Vater versöhnen. Deshalb, als einmal eine grosse Gruppe Menschen versammelt war, begann er Lobreden auf seinen Vater zu halten. Als sein Vater sah, dass er ihn lobte und noch dazu vor einer grossen Gruppe Menschen, wurde er schwach und verzieh seinem Sohn. Bei uns ist es ähnlich. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir Haschem verärgert haben. Deshalb werden wir IHN loben, bis wir „Nirza" (Lobgesänge am Ende des Seders) erreichen, und [ weiterlesen ]




Der katastrophale Ausgang der „Friedensverhandlungen“

Der katastrophale Ausgang der „Friedensverhandlungen“

von Isi Leibler, Word from Jerusalem, 1. April 2014 Wie erwartet haben sich die Bemühungen der Obama-Administration eine Friedensregelung durchzusetzen als katastrophaler Fehlschlag erwiesen. Es ist nebensächlich, ob die Verhandlungen formell zusammenbrechen oder ein das Gesicht wahrendes „Rahmenabkommen“ angenommen wird, das nicht bindend ist und das ausreichende Vorbehalte enthält, um es bedeutungslos zu machen. Bedauerlicherweise hat die US-Intervention die Lage nur verschärft und sogar die Chancen einen unauffälligen Zwischenfortschritte und wirtschaftliche Kooperation untergraben. Die Friedensregelungen zwischen Israel und Ägypten und Jordanien wurden erreicht, weil beide Seiten einen Ausglich erreichen wollten. Die USA versuchten damals nicht Lösungen zu erzwingen. Sie wurden erst als Moderator und ehrlicher [ weiterlesen ]




Etat des Familienministeriums:

Mehr Geld für Familien

Mehr Geld für Familien

Der Haushalt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sieht für das laufende Jahr Ausgaben in Höhe von 7,96 Milliarden Euro vor. Das ist knapp eine Milliarde mehr als im vergangenen Jahr. Es gehe um ein "Miteinander der Generationen", betonte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig in ihrer Rede vor dem Bundestag. Das sei die Aufgabe der Politik. Der Bund baue Schulden ab, investiere aber gleichzeitig in Kinder und Jugend. "So sieht Generationengerechtigkeit aus", so Schwesig weiter. Zwei Drittel des Etats für das Elterngeld Für die Aufgaben des Familienministeriums stehen im laufenden Jahr 7,96 Milliarden Euro zur Verfügung. Zwei Drittel des Haushalts sind für das Elterngeld eingeplant.Die Kosten für diesen Posten sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das ergibt sich aus [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 11.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 11.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Freitag, 11.04.2014: - Am Zaun nach Beitunia, nördlich von Jerusalem, randalierten Araber und warfen mit Steinen. Ein Grenzpolizist wurde verletzt.- Bei einem „Protest“ am Grenzzaun im südlichen Gazastreifen versuchte ein Araber über den Zaun zu klettern; Soldaten schossen ihm ins Bein. Hamas-Kundgebung in Gaza: In ein paar Jahren wird der Widerstand Israel vernichten. Saeb Erekat bezeichnet die Einbehaltung von Steuern der PA als „Diebstahl“. (Ich würde sagen, wer seine Strom-, Wasser- und sonstigen Rechnungen nicht bezahlt, begeht Diebstahl.) Gegen den Bürgermeister einer israelisch-arabischen Stadt im Norden Israel wurde Anzeige erstattet, nachdem in seinem Ort Bilder [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Freitag, 11. Nissan 5774 – 11. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Freitag, 11. Nissan 5774 – 11. April 2014

Tages- HalachaAusgewählte Halachot zum Seder-AbendUrchaz- Manche haben den Minhag, dass alle Anwesende sich die Hände waschen, auf dieselbe Weise, wie man esfür eine Mahlzeit tut. Man spricht jedoch keine Bracha.KarpasKarpas ist entweder roher Sellerie oder Petersilie. Andere haben den Minhag, Radieschen zu nehmen,dieser Minhag wird auch schon in den Rischonim gebracht. Man kann jedoch auch anderes Gemüseverwenden, über das man ‚Ha’adama‘ sagt.- Man muss darauf achten, dass das Gemüse auf Ungeziefer kontrolliert wurde.- Wer Petersilie nimmt, soll auch anderes Gemüse hinzufügen, denn es besteht ein Zweifel, ob auf Petersilieselbst Ha’adama gesagt werden kann, nachdem es normalerweise nicht roh gegessen wird.- Man nimmt das Karpas von der [ weiterlesen ]




Israels Zukunft: Zwanzig Jahre nach Oslo

Israels Zukunft: Zwanzig Jahre nach Oslo

von Dr. Manfred Gerstenfeld Langfristig dürfte der von arabischer Hetze gegen Israel verursachter Schaden größer sein als alles, was Israel bisher an Nützlichem aus den Oslo-Vereinbarungen gewonnen hat. Der Hauptwechsel der palästinensischen und Arabischen Politik im Verlauf der letzten zwanzig Jahre hat in dem Versuch bestanden die politischen Ziele zu erreichen, die sie durch militärische Mittel nicht erreicht haben – durch Aufhetzung. Daher ist eine der wichtigen Entwicklungen der letzten zwanzig Jahre die Zunahme der Bemühungen zur weltweiten Dämonisierung Israels gewesen. Zu diesem Zweck haben die Palästinenser schrittweise Erfolg damit gehabt eine Vielzahl westlicher Verbündeter zu mobilisieren. Das hat zum langsamen, aber steten Wachsen der BDS-Bewegung (Boykott, De-Investition und Sanktionen) gegen [ weiterlesen ]




Etat des deutschen Innenministeriums:

Innere Sicherheit stärken

Innere Sicherheit stärken

Die Innere Sicherheit ist eine der wichtigsten Aufgaben des Bundesinnenministeriums. Es investiert den größten Teil seiner Mittel in diesen Bereich, zu dem die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt gehören. Im Bundeshaushalt 2014 sind dafür rund 3,8 Milliarden Euro vorgesehen. Das Bundesinnenministerium (BMI) ist als oberste Bundesbehörde zuständig für die Sicherheitsbehörden des Bundes. Hier ist ein hoher Personaleinsatz erforderlich. Rund zwei Drittel der Ausgaben sind für diesen Bereich veranschlagt. Dazu gehört auch die Bundespolizei, für die im Haushalt des BMI 2,5 Milliarden Euro ausgewiesen sind.Bundesinnenminister Thomas de Maizière unterstrich im Bundestag die Bedeutung der Bundespolizei: "Zu Tausenden sind die Bundespolizisten im Einsatz. Die Bundespolizei ist das Rückgrat für die [ weiterlesen ]




Israel vor vorgezogenen Neuwahlen?

Umfragen räumen Bayit Yehudi Chancen ein zur zweitstärksten Partei zu werden

Umfragen räumen Bayit Yehudi Chancen ein zur zweitstärksten Partei zu werden

Die Frage, ob man terroristischer Mörder, die rechtskräftig verurteilt wurden und in israelischen Gefängnissen ihre Haftstrafe verbüßen, freilassen soll, damit sich die meisten von ihnen in den von Fatah oder Hamas kontrollierten Gebieten wieder dem Terror zuwenden, droht die israelische Mitte-Rechts-Regierungskoalition zerbrechen zu lassen. Während Ministerpräsident Binjamin Netanyahu vom konservativen Lukud-Beteinu mit der Freilassung, die u.a. von US-Außenminister Kerry und der EU erwartet wird, liebäugelt, hat die rechtszionistische Partei Bayit Yehudi von Wirtschaftsminister Naftali Bennett mit dem Ende der Koalition gedroht. Die der Mitte zuzurechnende Partei Yesh Atid von Finanzminister Yair Lapid ist offenbar unschlüssig und eher gespalten in dieser Frage, während die kleine Mitte-Links-Partei haTnua von [ weiterlesen ]




[Audio] Thomas von der Osten-Sacken: Syrien - was bleibt übrig?

[Audio] Thomas von der Osten-Sacken: Syrien - was bleibt übrig?

Vortrag zur fatalen Kapitulation des Westens und Vorstellung der Kampagne „Syrian Freedom“ mit Thomas von der Osten-Sacken (Frankfurt/Suleymaniya) Mittwoch 09.04.2014 – 19.30 Uhr – Ort: Hörsaal III, NIG, Universitätsstrasse 7 Seit 2011 dauert der Krieg in Syrien an. Friedlicher Protest gegen die Diktatur wurde vom ersten Tag an durch das Assad-Regime mit Folter und Massakern an Demonstranten in einen Bürgerkrieg verwandelt – mit mehr als 120.000 Toten. Auf der Seite Assads kämpfen iranischeSpezialeinheiten, die libanesisch-schiitische Hizbollah und Freiwillige aus Dutzenden von Ländern.Andererseits wollen sunnitische Djihadisten, die seit Beginn des Konflikts großzügig von Saudi-Arabien, Katar, den Muslimbrüdern und al-Qaida unterstützt werden, in Syrien ein Kalifat errichten. [ weiterlesen ]




Besondere himmlische Liebe bringt besondere Verantwortung mit sich

Besondere himmlische Liebe bringt besondere Verantwortung mit sich

Die Mischna sagt in Pirkej Awot (Sprüche der Väter) [3: 18]: Er (Rabbi Akiwa) pflegte zu sagen – „Bevorzugt ist der Mensch, dass er im Ebenbild G’ttes erschaffen wurde. Ein grösserer Vorzug ist es, dass ihm kundgetan wurde, dass er im Ebenbild G’ttes erschaffen wurde, wie es heisst: ‚Denn im Ebenbild G’ttes hat Er den Menschen geschaffen´ [Bereschit 9: 6]. Bevorzugt (geliebt) ist das Volk Israel, dass sie Kinder des Allmächtigen genannt werden. Ein besonderer Vorzug ist es, dass ihnen bekannt gegeben wurde, dass sie Kinder des Allmächtigen genannt werden, wie es heisst: ´Kinder seid ihr dem Ewigen, eurem G’tt‘ [Dewarim 14: 1].“ Die Mischna wählt einen Passuk aus Parschat Noach (Kapitel 9 in Bereschit), um den Vorzug des Menschen zu untermauern, dass er im Ebenbild G’ttes [ weiterlesen ]




Mordende Terroristen laufen lassen?

Überfällige Entscheidung

Überfällige Entscheidung

Das Regime um “Palästinenserpräsident” Abu Mazen hat ziemlich genaue Vorstellungen davon, um wen es sich sorgt, klagt es öffentlich, rund 5.000 “fighters for freedom and peace” müßten in zionistischen Kerkern schmachten. “A detainee”, erläuterte Amr Nasser, ein Sprecher des “Ministeriums für Gefangene” in Ramallah in einem Interview, “is each and every person who is in an Occupation prison based on his or her participation in the resistance to Occupation.” Nicht gemeint seien damit “common-law thieves and burglars”, für das sein “Ministerium” sich auch nicht zuständig fühle. Nur jene “prisoners are our joy”, denen wenigstens der Versuch nachgewiesen werden konnte, Juden oder [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 10.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 10.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 10.04.2014: - Soldaten verhafteten bei Schechem/Nablus 2 gesuchte Araber.- Am Übergang Erez versammelten sich mehr als 100 Gaza-Araber; sie hörten nicht auf Warnungen zurückzuweichen. Daraufhin schossen Soldaten auf die Araber. Die Terroristen sagen, zwei von ihnen seien verletzt worden.- Mittags wurden wieder einmal Soldaten aus dem Gazastreifen heraus beschossen. Sie schossen zurück.- Am Nachmittag wurde eine israelische Patrouille am Gazastreifen mit einem Mörser beschossen.- Ein jüdischer Einwohner Jerusalems gibt an, er sei von einem Araber angegriffen worden, der dann in Richtung Damaskustor flüchtete. Ein hochrangiges Fatah-Mitglied warnte, die israelischen [ weiterlesen ]




Etat des Bundesforschungsministeriums:

Mehr Geld für Bildung und Forschung

Mehr Geld für Bildung und Forschung

Noch nie hat eine Bundesregierung so viel in Bildung und Forschung investiert. Im Haushaltsentwurf für 2014 steigt der Etat auf 14 Milliarden Euro. Das sind 228 Millionen Euro mehr als 2013. "Wir haben das Drei-Prozent-Ziel erreicht und sind damit in der Spitzenliga der Länder bei den Ausgaben für Bildung und Forschung", sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, vor dem Deutschen Bundestag. Zwei Drittel der Ausgaben kämen dabei aus der Wirtschaft. Diese Investitionen seien jedoch nur möglich, weil der Bund sie mit einer geeigneten Förderpolitik unterstütze. Ganz wesentlich habe die Hightech-Strategie zu diesem Erfolg beigetragen, deren Neukonzeption in Kürze vom Kabinett verabschiedet werden soll. Hier seien völlig neue Formate entwickelt worden für die Zusammenarbeit von Wirtschaft, [ weiterlesen ]




Israels Jugend - stolz und zionistisch

Israels Jugend - stolz und zionistisch

Israels Jugend bekennt sich zum Zionismus und ist stolz auf den jüdischen Staat. Dieses Ergebnis einer Erhebung dürfte auch jenen Antisemiten und psychotischen Israelhassern mißfallen, die so gerne ihre, zumeist gut bezahlten, "Kronzeugen" vorführen - wie etwa in Israel aus fachlichen Gründen gescheiterten Akademiker, die dann in England umsatzträchtig "Enthüllungsbücher" zusammenphantasieren und sich von demokratiefeindlichen Extremisten in Deutschland zu "Tagungen" einladen lassen.70 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren betrachten sich als Zionisten. Dies hat die jüngste Umfrage des israelischen Institutes Panel ergeben. Von den ultra-orthodoxen Juden bezeichnen sich aber nur 26 Prozent als Zionisten, so die Studie. Drei Viertel der Befragten haben im letzten halben Jahr Israels Hauptstadt Jerusalem besucht. [ weiterlesen ]




Freigelassener Terrorist will Brücken zu Israelis bauen

Freigelassener Terrorist will Brücken zu Israelis bauen

Israel hat im Rahmen der Friedensverhandlungen mehrfach rechtskräftig verurteilte und inhaftierte palästinensische Terroristen aus israelischen Gefängnissen freigelassen. Dies war in der israelischen Öffentlichkeit heftig umstritten und wurde von einer Mehrheit der Bürger ablehent - die meisten der freigelassenen Terroristen hatten israelische Zivilisten ermordet - darunter auch Kinder. Die freigelassenen Terroristen wurden in Ramallah und Gaza von den dort herrschenden Terrorführern wie Helden empfangen - kündigten eine Wiederaufnahme ihres mörderischen Terrors an. Doch es gibt auch Ausnahmen: Esmat Mansour gehörte zu den ersten freigelassenen Inhaftierten. Er ist dabei, Brücken zu seinen ehemaligen Feinden zu bauen. Mansour wurde 1993 verurteilt und kam ins Gefängnis. Als 16-jähriger hatten ihn [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Kiew droht Separatisten im Osten

Kiew droht Separatisten im Osten

Das ukrainische Innenministerium hat am Mittwoch angekündigt, auf den Aufstand prorussischer Kräfte im Osten des Landes notfalls mit Gewalt zu reagieren. Einige Kommentatoren werfen der Regierung Dilettantismus vor, weil ihr kein Dialog mit der Ostukraine gelingt. Andere hoffen, dass erneute internationale Verhandlungen aus der Krise führen. Jyllands-Posten - DänemarkIn der Ukraine regiert eine Horde von AmateurenIn der Ukraine-Krise ist die Versuchung groß, sich auf Wladimir Putin als den Schurken zu fokussieren, schreibt die wirtschaftsliberale Tageszeitung Jyllands-Posten. Doch einen kritischen Blick müsse man auch auf die politischen Eliten in der Ukraine richten: "Auch wenn Russland und der Westen die Entwicklung positiv oder negativ beeinflussen können, liegt die Verantwortung für die Zukunft der Ukraine letztlich bei [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt] Donnerstag, 10. Nissan 5774 – 10. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt] Donnerstag, 10. Nissan 5774 – 10. April 2014

Tages- HalachaAusgewählte Halachot zum Seder-Abend- Gleich beim Eintritt der Nacht wird mit Ma’ariv begonnen. In anderen Kehillot wird Maariw früher gebetet und der Seder wird mit Nacht begonnen. In Erez Jisrael sagt man am Ende von Ma’ariv das ganze Hallel (so ist es auch der Minhag der sefardischen und chassidischen Gemeinden auf der ganzen Welt). Es gibt einige die es mit Bracha sagen, andere lassen sich vom Schliach Zibbur joze sein, und wieder andere sprechen überhaupt keine Bracha.Nach dem Dawenen- Gleich nach dem Dawenen begibt man sich nach Hause und hält sich nicht, auch nicht um zu lernen, im Bet Hamidrasch auf, denn es ist eine Mitzwa, gleich mit dem Seder zu beginnen, sodass die Kinder nicht einschlafen und man die Mitzwa von ‚Wehigadeta Lewinecha‘ richtig erfüllen kann. - Auch diejenige, die [ weiterlesen ]




Konsequenzen aus der Realität:

Erklärt Abbas zum Terroristen

Erklärt Abbas zum Terroristen

Abbas weiß immer genau, was er tut und warum er es tut. Die Israelis kapieren so langsam. von Jack Engelhardt, IsraelNationalNews.com, 4. April 2014 Es wird ernst. Israel reicht es. So sieht es zumindest aus. Wenn Israels linke Justizministerin Tzipi Livni angewidert aussteigt, kann das nur bedeuten, dass die gesamte Nation endlich gegenüber der Wahrheit über Mahmud Abbas aufgewacht ist. Er ist ein Terrorist. Es ist Zeit, dass Israel das so sagt und ihn zum Verbrecher erklärt. Alles, was noch nötig ist, um das offiziell zu machen: Gebt ihm einen Vorsprung und schickt ihn in den Wald, zusammen mit dem Rest einer palästinensischen Autonomiebehörde. Eine spät in die Öffentlichkeit gekommene Entwicklung kommt der Designierung von Abbas als persona non grata nahe. Gerade hat Israel alle [ weiterlesen ]




Berliner Manifest / Neuer Bundesvorstand / Resolutionen und Vorträge:

Erfolgreicher Verbandstag des LSVD

Erfolgreicher Verbandstag des LSVD

Am Wochenende tagte in Berlin der 26. LSVD-Verbandstag. Schwerpunkt deshöchsten LSVD-Gremiums war die Diskussion des Berliner Manifests gegenHomophobie und Transphobie. Eingeladen waren neben den Vertreterinnen und Vertreter der LSVD-Landes- und Ortsverbänden, die LSVD-Mitgliedsgruppen und die LSVD-Mitglieder. Zuden etwa 150 Teilnehmenden sprachen prominente und internationale Gäste.Die Veranstaltung eröffnete die Berliner Senatorin für Arbeit,Integration und Frauen, Dilek Kolat (SPD). Berliner Manifests gegen Homophobie und Transphobie Zur Einführung gab LSVD-Bundesvorstand Günter Dworek einen Bericht zuraktuellen politischen Situation: „Die Lage ist ernst.“, stellteDworek fest. Zwar sind Homophobe in Deutschland heute eine Minderheit.Aber sie haben angefangen, neu [ weiterlesen ]




Bundesinnenminister verbietet "Waisenkinderprojekt Libanon e.V." - endlich:

Konsequente Inkonsequenz

Konsequente Inkonsequenz

Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière hat am Dienstag den 1997 gegründeten Verein Waisenkinderprojekt Libanon e.V. verboten. Bei Razzien in sechs Bundesländern durchsuchten Sicherheitskräfte Büros des Vereins und Wohnungen von Funktionären und stellten, heißt es, dabei umfangreiches Beweismaterial sicher. “Der Name des Vereins verschleiert den eigentlichen Zweck”, erläuterte in Berlin Innenstaatssekretärin Emily Haber, das Verbot, ergänzt Ralf Jäger, Innenminister in Nordrhein-Westfalen, zeige, daß “die Sicherheitsbehörden” gemeinsam “konsequent gegen Islamisten” vorgehen. “Damit verhindern wir, dass sie Terror im Nahen Osten unterstützen”. Das ist günstigenfalls nicht ganz falsch. Der Verein Waisenkinderprojekt Libanon e.V. [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 09.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 09.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 09.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 gesuchte Araber.- Bei Kissufim am südlichen Gazastreifen wurden Soldaten von Terroristen beschossen; die Soldaten schossen zurück.- Soldaten verhafteten in Jenin 2 verdächtige Araber, die zwei Sprengsätze dabei hatten.- Die Hisbollah-Terroristen behaupteten, am Berg Dov sei Artilleriefeuer zu hören gewesen; außerdem seien israelische Drohnen über dem Libanon gesichtet worden.- Im Kreis Hof Aschkelon ertönte der Raketenalarm; die Rakete schlug aber noch im Gazastreifen ein.- Im Kreis Sha’ar HaNegev schlug eine Mörsergranate ein; das Warnsystem hatte nicht angeschlagen. Ein Haus und [ weiterlesen ]




Shimon Peres in China

Shimon Peres in China

Die Israelis bewundern China und dessen wichtige Rolle in der Welt. Diese Botschaft hat Staatspräsident Shimon Peres am Dienstag bei einem Treffen mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping in Peking übermittelt. Xi Jinping begrüßte den Staatsgast laut einer Mitteilung des israelischen Präsidialamtes mit den Worten: „Es ist wirklich eine große Freude, mich mit Ihnen zu treffen. Sie sind ein ranghoher Staatsmann Israels und ein alter Freund des chinesischen Volkes. Im Laufe der Jahre haben Sie Wichtiges zu den Beziehungen zwischen China und Israel beigetragen.“ Peres sagte: „Ich bin im Namen des Volkes Israel gekommen, um unsere Bewunderung für China und seine wichtige Rolle in der Welt zu bekunden.“   Foto: Peres wurde in Peking von einer Ehrengarde und einem Kinderchor empfangen. (Foto: [ weiterlesen ]




Eröffnung der ART COLOGNE: Deutschland braucht florierenden Kunstmarkt

Eröffnung der ART COLOGNE: Deutschland braucht florierenden Kunstmarkt

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat sich am (heutigen) Mittwoch auf der Kölner Kunstmesse ART COLOGNE über aktuelle Entwicklungen der modernen und zeitgenössischen Kunst informiert. Monika Grütters betonte: „Deutschland braucht einen florierenden Kunstmarkt und eine lebendige, vielfältige Galerienlandschaft. Galeristen und Kunsthändler leisten dazu mit der Förderung und Etablierung junger Künstler einen großartigen Beitrag und sorgen dafür, dass Kunst bei den Menschen ‚ankommt‘. Doch wer erfolgreich Kunst fördern will, muss auch für gute Rahmenbedingungen für den Kunsthandel sorgen. Als Ausgleich für den durch EU-Vorgaben notwendig gewordenen teilweisen Wegfall des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes hatte der Bundesgesetzgeber bereits letztes Jahr mit der sog. [ weiterlesen ]




Baden-Württemberg kooperiert mit bundesweiter Initiative

Baden-Württemberg kooperiert mit bundesweiter Initiative

Landestour des interaktiven Theaterstücks für Kinder startet im Theaterhaus Stuttgart mit Staatssekretärin v. Wartenberg Stuttgart, 09. April 2014. Kinderrechte, körperliche Selbstbestimmung und sexueller Kindesmissbrauch sind die Themen des Theaterstücks "Trau dich!", das die Kompanie Kopfstand heute in Stuttgart vor rund 700 Kindern aufführt. Das Stück ist ein zentrales Element der bundesweiten Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) startete die Initiative auf Bundesebene gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im November 2012. Ziel ist, Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren über ihre Rechte aufzuklären, ihr Selbstbewusst-sein zu stärken und sie zu [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Wochenrückblick von Israel heute

[IsraVideo] Wochenrückblick von Israel heute

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten, einem christlichen Nachrichtenangebot, dieser Woche sehen Sie unter anderem ein Video über eine ultraorthodoxe Matzen-Bäckerei. Vor dem Pessachfest herrscht hier Hochbetrieb. Unsere Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.   [ weiterlesen ]




Jurist und Universitäts-Dozent:

Neuer Geschäftsführer des Zentralrats tritt im Mai sein Amt an

Neuer Geschäftsführer des Zentralrats tritt im Mai sein Amt an

Daniel Botmann ist neuer Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er wurde vom Direktorium des Zentralrats auf Vorschlag des Präsidiums einmütig gewählt. Der 30-Jährige wird Mitte Mai 2014 sein neues Amt in Berlin antreten. Botmann hat bisher als Rechtsanwalt in einer Saarbrücker Wirtschaftskanzlei und als Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes im Bereich des Staatsrechts sowie im Vermögensrecht gearbeitet. Der 1984 in Tel Aviv geborene Jurist war von 2005 bis 2011 stellv. Vorsitzender des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Dort war er maßgeblich an den Neuverhandlungen des Staatsvertrags zwischen dem Landesverband und dem Land Rheinland-Pfalz beteiligt. Daneben engagierte sich Botmann in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie in [ weiterlesen ]




Die Vorbedingung, die Israel nie stellte: palästinensische Einheit

Die Vorbedingung, die Israel nie stellte: palästinensische Einheit

Frieden ohne die Hamas an Bord zu haben ist kaum vorstellbar, doch Israel verlangte das nie als Vorstufe zu Gesprächen von Elhanan Miller, The Times of Israel, 2. April 2014 Ein kurzer Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an vom Dienstag wurde im diplomatischen Rauch um ein amerikanisches Angebot die Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern über den April hinaus zu verlängern übersehen. Die palästinensische Autonomiebehörde, berichtete Ma’an, gründete ein „hohes Nationalkomitee“, dessen Auftrag es ist der Hamas die Hand auszustrecken, um sofort parlamentarische und Präsidentschaftswahlen abzuhalten. Das Komitee besteht aus fünf Palästinensern: dem Fatah-Offiziellen Azzam Al-Ahmad; dem unabhängigen Geschäftsmann Munib Al-Masri; und [ weiterlesen ]




Neues Staatsangehörigkeitsrecht ist großer Fortschritt für unser Land

Neues Staatsangehörigkeitsrecht ist großer Fortschritt für unser Land

Gestern hat das Kabinett den „Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts“ beschlossen. Hierzu erklärt Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: „Das ist ein tolles Signal für viele junge Menschen in unserem Land. Hunderttausende von ihnen können aufatmen. Denn heute hat das Kabinett beschlossen, dassdiejenigen, die mit ihrer Geburt in Deutschland zwei Pässe erhalten haben, diese auch in überwiegender Zahl behalten dürfen. Die Regelung setzt den Koalitionsvertrag mit deutlich reduzierter Bürokratie um. Für über 90 Prozent der betroffenen jungen Erwachsenen wird sie automatisch und geräuschlos die Mehrstaatigkeit ermöglichen. Nur in wenigen Ausnahmefällen [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 08.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 08.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 08.04.2014: - Noch gestern schlug eine Mörsergranate aus Syrien auf der israelischen Seite der Grenze auf dem Golan ein.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria ingesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Die pal-arabische Journalistin Manal Seif hat einen Preis für ihre Arbeit erhalten - die Auszeichnung palästinensische weibliche Medienpersönlichkeit 2014. Ihre Leistung: Terroristen verherrlichen und Israel verunglimpfen. War auch zu erwarten: John Kerry macht Israel für die Krise in den „Verhandlungen“ verantwortlich. Zwar hätten beide Seiten negative Schritte unternommen, sagte er im US-Senat, aber Israel habe die vierte Tranche verurteilter Terroristen nicht [ weiterlesen ]




Außenminister Steinmeier verurteilz Mord an Juesuiten-Pater in Syrien

Außenminister Steinmeier verurteilz Mord an Juesuiten-Pater in Syrien

Außenminister Steinmeier erklärte heute nach der Ermordung des Paters Frans von der Lugt in Syrien: Der Mord an Pater Frans van der Lugt erfüllt uns mit großer Trauer. Pater Frans hat sich in aufopferungsvoller Weise für die Menschen in Homs eingesetzt, die er auch in der größten Bedrängnis nicht alleine lassen wollte. Mit großer Beunruhigung verfolgen wir, dass in zunehmendem Maße religiöse Minderheiten, auch Christen, Ziel von Übergriffen islamistischer Terroristen werden. In diesem Zusammenhang fordern wir die sofortige Freilassung der entführten Vertreter christlicher Kirchen, darunter Jesuitenpater Paolo Dall’Oglio, der Metropolit der syrisch-orthodoxen Kirche, Mar Gregorius Yoanna Ibrahim, sowie der Metropolit der griechisch-orthodoxen Kirche, Boulos [ weiterlesen ]




Ukraine:

Warnung vor weiterer Eskalation

Warnung vor weiterer Eskalation

Über Meldungen zu gewaltsamen Aktionen prorussischer Kräfte im Osten der Ukraine hat sich die Bundesregierung besorgt gezeigt. Dies könne auch Wirtschaftssanktionen gegen Russland zur Folge haben, mahnte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Die jüngsten Ereignisse in Donezk und in Charkiw am Wochenende seien etwas, "was wir alle in der Bundesregierung mit großer Sorge sehen", sagte der Regierungssprecher. Er appellierte erneut an alle Verantwortlichen, zur Stabilisierung der Region beizutragen und "solche Eskalationen zu vermeiden". Bundeskanzlerin Merkel warnt Russland Die Bundeskanzlerin habe auf dem CDU-Europaparteitag in Berlin daran erinnert, dass Deutschland, seine EU-Partner wie auch die transatlantischen Partner durchaus in der Lage seien, in einer dritten Stufe von Sanktionen auch Wirtschaftssanktionen zu [ weiterlesen ]




Meine neue polnische Identität

Meine neue polnische Identität

von Prof. Daniel Pipes 2009 hatten meine beiden älteren Töchter Pläne nach Westeuropa umzuziehen, also baten sie mich die polnische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Das würde ihnen wiederum erlauben, durch mich die Staatsbürgerschaft zu erlangen und einen EU-Reisepass zu erwerben, der es ihnen gestattet, in 28 Ländern nach Belieben zu leben und zu arbeiten. Nicht abgeneigt begann ich, was sich in einen vierjährigen Prozess bürokratischer Herausforderungen verwandelte, um beim Präsidenten von Polen die Verleihung der Staatsbürgerschaft zu beantragen. Es war zwar weder leicht noch gewöhnlich, doch ich hoffte auf Erfolg; Grundlage war die Tatsache, dass meine Eltern, Richard und Irene, beide in Polen geboren waren und dort bis Mitte ihres Teenageralters lebten; dazu kommt die Tatsache, dass mein Vater [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 07.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 07.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 07.04.2014: - 2 Verdächtige näherten sich dem Gaza-Grenzzaun; sie trugen einen verdächtigen Gegenstand. Soldaten feuerten Warnschüsse ab. Die Verdächtigen flohen und ließen den Gegenstand liegen, der dann explodierte - eine Bombe, die gegen Soldaten eingesetzt werden sollte. Der stellvertretende Chef der Islamischen Bewegung in Israel behauptet Israel würde Jerusalem Stück für Stück verjuden. Israel sei „Land, das seit 1948 besetzt ist“. Heckmeck:- Wohnungsbauminister Ariel von der Partei „Jüdische Heimat“ kündigte an, seine Partei werde die Koalition verlassen, sollten die Verhandlungen mit der PA wieder aufgenommen werden, ohne dass [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Ungran bleibt Rechtsaußen - Klarer Wahlsieg für Orba

Ungran bleibt Rechtsaußen - Klarer Wahlsieg für Orba

Ungarns Premier Viktor Orbán hat die Parlamentswahlen am Sonntag klar für sich entschieden. Seine rechtsnationale Fidesz-Partei kam nach Auszählung fast aller Stimmen auf ein Ergebnis von 44,5 Prozent. Orbáns Politikstil kommt beim Volk gut an, analysieren Kommentatoren und fürchten, dass sich der Siegeszug von Nationalisten und Populisten in den Europawahlen fortsetzt. Corriere della Sera - ItalienWegbereiter für populistischen EuropawahlkampfOrbáns Rechnung ist aufgegangen und sein Erfolg wird die Europawahl beeinflussen, konstatiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: "Orbáns extravagantes Rezept, eine Mischung aus Populismus, Protektionismus und Freihandel, hat funktioniert. … Aus den EU-Fonds hat Ungarn Hilfsgelder in Milliardenhöhe einkassiert, doch Orbán hat gegen die [ weiterlesen ]




Israel: Immer mehr Frauen wollen in Kampfeinheiten dienen

Israel: Immer mehr Frauen wollen in Kampfeinheiten dienen

Die Israelische Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) möchte mehr weibliche Soldaten für Kampfeinsätze zulassen. Denn bei der Armee gibt es immer mehr Frauen, die darum bitten, in Kampfeinheiten versetzt zu werden. Einen Anstieg um 64 Prozent solcher Anfragen hat die Armeeverwaltung im vergangenen Jahr zu verzeichnen. Nun soll ein zweites Frauen-Kampfbataillon aufgestellt werden. Israel ist das einzige Land des Nahen und Mittleren Ostens, in dem Frauen uneingeschränkt gleichberechtigt sind - auch und gerade deshalb wollen immer mehr Frauen Israel und damit die Freiheit auch in Kampfeinheiten verteidigen, darunter auch immer mehr arabische Frauen, die sich freiwillig zum Dienst in der IDF melden - eine Entwicklung, die es bei jungen männlichen arabischen Israelis schon länger [ weiterlesen ]




Noch keine Trendwende beim Rauschtrinken von Jugendlichen - Fortsetzung der BZgA-Kampagne "Alkohol? Kenn dein Limit."

Noch keine Trendwende beim Rauschtrinken von Jugendlichen - Fortsetzung der BZgA-Kampagne

Heute wurde in Berlin die repräsentative Studie "Der Alkoholkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsener in Deutschland 2012" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich etwa 17 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal im Monat in einen Rausch trinken. Bei den 18- bis 25-Jährigen sind es sogar 44 Prozent. Damit ist beim Rauschtrinken im Vergleich zur Erhebung in 2010 (18 Prozent/ 42 Prozent) keine Trend-wende sichtbar. Zu den heute veröffentlichten Zahlen sagt Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung: "Rauschtrinken stellt gerade für Jugendliche ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und kann zu einer lebensgefährlichen Alkoholvergiftung führen. Auch im letzten Jahr wurden deutschlandweit mehr als 26.000 Fälle von [ weiterlesen ]




Tzipi Livni vor dem Austieg und dem Aus?

Tzipi Livni vor dem Austieg und dem Aus?

Die gescheiterten Gespräche mit der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) des Holocaust-Leugners und Fatah-Führers Abu Mazen ("Mahmud Abbas") haben einen offenen Streit in der Regierungskoalition ausgelöst. Justizministerin Tzipi Livni, früher Likud, dann Kadima und jetzt Chefin der kleinsten Koalitionspartei haTnua, die israelische Verhandlungsführerin, attackierte öffentlich Wirtschaftsminister Naftali Bennett und Wohnungsbauminister Uri Ariel (beide Bayit Yehudi). Bennett hatte gedroht, Abu8 Mazen wegen seiner mutmaßlichen Verantwortung für zahlreiche Verbrechen vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Ariel habe mit der Ankündigung auch weiterhin Wohnungen zu bauen Friedensprozess sabotiert. Außenminister Avigdor Lieberman (likud-Yiesrael Beteinu) regte überraschend Neuwahlen an. Bei den [ weiterlesen ]




Terrorismus mit anderen Mitteln: Ramallah präsentiert neue Forderungen

Terrorismus mit anderen Mitteln: Ramallah präsentiert neue Forderungen

In “Palästina” wütet Wahnsinn. Begleitet von Raketenangriffen “palästinensischer” Terroristen auf Israel, die das Regime in Ramallah nur “fighters for freedom and peace” nennt, präsentierten dessen Vertreter gestern einen neuen Katalog mit Forderungen, von deren Erfüllung sie ihre Teilnahme an “Friedensgesprächen” abhängig machen. Gleich der erste dieser “neuen” Wünsche aus “Palästina” ist für die Regierung in Jerusalem unannehmbar: “To receive a written letter from Israel’s premier recognizing the Palestinian borders of 1967 with East Jerusalem as its capital”. Die “borders of 1967″, das belegen lärmende Sirenen in Sderot und Ashkelon, versprechen keine Sicherheit für Israel. Und als “sole legitimate [ weiterlesen ]




Steinmeier zu den Wahlen in Afghanistan

Steinmeier zu den Wahlen in Afghanistan

Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte heute (06.04.) in Berlin: "Die Nachrichten aus Afghanistan zum Ablauf der Wahlen sind ermutigend. Der Wille und der Mut der Menschen, Anteil zu nehmen am Schicksal und an der Zukunft ihres Landes, ist beeindruckend und manifestiert sich in einer hohen Wahlbeteiligung. Es ist den Taliban augenscheinlich nicht gelungen, die Wahlen mit Drohungen und mit Gewalt zu torpedieren, auch wenn die Sicherheitslage weiter angespannt ist. Das ist ein guter Anfang. Jetzt kommt es darauf an, dass die Auszählung der Stimmen und die Bearbeitung der Beschwerden transparent, zügig und glaubwürdig [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 06.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 06.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Sonntag, 06.04.2014: - Als Reaktion auf die Raketen vom Samstag flog die Luftwaffe noch Samstagnacht Angriffe auf Terrorziele im Gazastreifen. Vier Ziele im nördlichen und eins im südlichen Gazastreifen wurden getroffen.- Araber warfen Brandbomben auf einen Studentenclub im Jerusalemer Viertel French Hill. Es gab keine Verletzten, 3 Verdächtige wurden festgenommen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 gesuchte Araber.- Am Nachmittag schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen nahe eines Kibbutz im Kries Sha’ar HaNegev ein. (Bei The Times of Israel heißt es, dass eine Mörsergranate einschlug.)- Bei einer Jeschiwa in der Altstadt von Jerusalem wurde ein Stein durch ein Fenster geworfen; [ weiterlesen ]




Terroranschlag auf IDF-Soldaten

Terroranschlag auf IDF-Soldaten

Ein Terrorist hat heute Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal) in der Nähe von Hawara mit einem Molotow-Cocktail angegriffen. Die Soldaten reagierten in Notwehr und verletzten den Terroristen mit einem Schuß. Der Angriff mit dem Brandsatz verursachte bei den Soldaten keine Verletzten. Der verletzte Terrorist wurde festgenommen und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, nach der ärztlichen Versorgung soll eine erste Vernehmung [ weiterlesen ]




[BundesTrend] SPD und Grüne verlieren leicht

[BundesTrend] SPD und Grüne verlieren leicht

Laut der neuesten Emnid-Umfrage verlieren SPD und Grüne leicht in der Wählergunst, CDU/CSU und Linke bleiben stabil, die AfD gewinnt leicht. Die Zahlen im Detail, die Veränderungen gegenüber der vorangegangenen Emnid-Umfrage in Klammern: CDU/CSU 41 Prozent (unverändert), SPD 24 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), Linke 10 Prozent (unverändert), Grüne 10 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), AfD 6 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), FDP 3 Prozent (unverändert), 6 Prozent (plus 1 [ weiterlesen ]




Flüchtlingsunterbringung in Berlin mangelhaft

Flüchtlingsunterbringung in Berlin mangelhaft

Die zuständigen Sprecherinnen und Sprecher der Oppositionsfraktionen besuchten im März unangekündigt Flüchtlingsunterkünfte in der Stadt, um sich vor Ort ein Bild zu verschaffen. Die vorgefundenen Zustände in der Levetzowstraße und Klingsorstraße kommentieren Canan Bayram (Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen), Elke Breitenbach und Hakan Taş (DIE LINKE) und Fabio Reinhardt (Piratenfraktion): Bei unseren Besuchen haben wir eklatante Mängel in der Unterbringungsqualität festgestellt. Die Wohnsituation – insbesondere für Alleinstehende – ist unzumutbar. Ihnen wird keine Rückzugsmöglichkeit und keine Privatsphäre gewährt. Das Angebot an Duschen und Toiletten ist insgesamt mangelhaft. Es gibt Beschwerden der Bewohner*innen über das Essen. Zudem fehlen Gemeinschaftsräume und [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Pessach: Die Vier Söhne - Wie gehen wir auf dieses Kind zu?

Raw Frand zu Pessach: Die Vier Söhne - Wie gehen wir auf dieses Kind zu?

„Ueber vier Söhne redet die Torah: Ein Kluger, ein Böser, ein Einfältiger und einer, der nicht zu fragen weiss.“ [Pessach-Haggadah] „Und du sollst deinem Kind an diesem Tag erzählen …“ [Schemot 13:8] Wieso werden hier nur vier Arten von Kindern erwähnt? Gibt es nicht mehr als diese vier? Bilden „klug“ und „böse“ einen Gegensatz? Ist der Einfältige denn das Gegenstück zu demjenigen, der nicht zu fragen weiss? Welcher Sinn steckt hier dahinter? Gerade eben haben wir die aufrüttelnde Tatsache vernommen, dass wir Sklaven in Ägypten gewesen waren und Haschem, unser G’tt, uns mit starker Hand und ausgestrecktem Arm herausgeführt hat. Darauf gibt es grundsätzlich nur vier Arten von Reaktionen. Stellen wir uns vor, jemand beträte ein [ weiterlesen ]




Die Krimkrise kommt zur Unzeit

Die Krimkrise kommt zur Unzeit

von Dr. Nathan Warszawski Würde die Weltgemeinschaft gleiche Maßstäbe an die Krim wie an das Kosovo anlegen, so hätte sie eher die Krim als Teil Russlands, als das Kosovo als selbstständigen Staat anerkannt. Der Westen griff seinerzeit die Serben an, um einem Genozid an den Kosovo-Albanern zuvor zu kommen. Ein eigenständiger Staat für die verfolgten Kosovo-Albaner war nicht vorgesehen. Er wurde erst dann realisiert, als die muslimischen Kosovo-Albaner die christlichen Serben und Kroaten unter den Augen der Europäer aus dem Kosovo vertrieben. Es wäre jedoch unschicklich, von Politikern Gerechtigkeit und Moral oder Logik zu erwarten. Weder Serbien, noch die Ukraine sind mit der Abtrennung des Kosovo oder der Krim einverstanden. Das Kosovo ist von den meisten Staaten der Erde anerkannt, weil die USA und die EU darauf [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 05.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 05.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Samstag, 05.04.2014: - Am Freitagnachmittag fiel Polizisten am Rande von Ma’ale Adumim ein Araber auf. Seine Befragung führte zu seiner Festnahme, bei der ein großes verstecktes Messer entdeckt wurde. Der Mann gab an, er habe damit Juden im Ort abstechen wollen.- Ein Rakete aus dem Gazastreifen schlug im Kreis Hof Aschkelon in offenem Gelände ein. Erst stellen die Terroristen neue und mehr als unverschämte Bedingungen für die Fortsetzung der Gespräche, von denen sie wissen, dass Israel sie nicht einmal ansatzweise in die Überlegungen einbeziehen kann. Und dann behauptet Saeb Erekat, diese Liste sei nicht von ihm oder seinen Mitarbeitern - womit der Eindruck erweckt werden soll, dass es die [ weiterlesen ]




Polizei vereitelt Terroranschlag bei Jerusalem

Polizei vereitelt Terroranschlag bei Jerusalem

Die israelische Polizei hat Freitagnachmittag einen Terroranschlag in Maale Adumim, einen Vorort der israelischen Hauptstadt Jerusalem, vereitelt. Ein Terrorist hatte versucht, Passanten mit einem Messer anzugreifen und zu ermorden. Der Jihadist wurde von rasch und profisionell handelnden Polizeibeamten überwältigt, entwaffnet und festgenommen.   Foto: Messer des Terroristen (Foto: Polizei [ weiterlesen ]




[EuroTrend] Stimmungslage in Deutschland 11 Wochen vor der Europawahl

[EuroTrend] Stimmungslage in Deutschland 11 Wochen vor der Europawahl

Ergebnis der aktuellen Umfrage zur bevorstehenden Europawahl von InfraTest Dimap, Veränderungen gegenüber der letzten Umfrage des gleichen Meinungsforschungsinstitutes in Klammern: CDU/CSU 40 Prozent (unverändert), SPD 28 Prozent (plus 2 Prozentpunkte), Grüne 9 Prozent (minus 2 Prozentpunkte), Linke 7 Prozent (unverändert), AfD 6 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), FDP 3 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), Sonstige 7 Prozent [ weiterlesen ]




Raketenbeschuss auf israelische Zivilisten

Raketenbeschuss auf israelische Zivilisten

Aus dem von der Terrororganisation Hamas besetzten Gazastreifen wurde auch heute wieder eine Rakete auf israelische Zivilisten abgeschossen. Damit setzt sich der tägliche Raketenbeswchuss gegen Israel fort. Die heute abgefeuerte Rakete schlugg auf offenem Gelände bei Ashkelon [ weiterlesen ]




Wehrhafte Demokratie: Israel entwickelt GPS-Mörsergranaten

Wehrhafte Demokratie:  Israel entwickelt GPS-Mörsergranaten

Der israelische Rüstungskonzern „Israel Military Industries“ (IMI) hat GPS-gesteuerte Mörsermunition entwickelt. Die Geschosse wurden konstruiert, um damit schnell und treffsicher gegen Terrorzellen vorgehen zu können. „Mörser galten immer als ungenaue Waffen, die nur die Umgebung des Ziels, aber nicht das Ziel selbst trafen“, zitiert die Tageszeitung „Yediot Aharonot“ einen Vertreter aus dem Sicherheitsbereich. Dieser bezeichnete die GPS-Steuerung von Mörsergranaten als „echte [ weiterlesen ]




Ukraine:

Nato stellt Kooperation mit Russland ein

Nato stellt Kooperation mit Russland ein

Die 28 Außenminister der Nato-Staaten haben bei ihrem Treffen in Brüssel die militärische Intervention Russlands und die Annexion der Krim als völkerrechtswidrig verurteilt. Sie beschlossen, die gesamte praktische Kooperation zwischen der Nato und Russland im Nato-Russland-Rat einzustellen. Der Kanal für einen politischen Dialog soll jedoch offen bleiben. Die Nato wird ihre Zusammenarbeit mit der Ukraine im Rahmen der bestehenden Partnerschaft intensivieren. Mit ihrer Erklärung haben die Außenminister ein klares Signal der Solidarität im Bündnis und des Zusammenhalts der Allianz gegeben. Russischer Truppenrückzug Die Bundesregierung sieht den Abzug russischer Streitkräfte von der Grenze zur Ukraine als eine dringend notwendige vertrauensbildende Maßnahme und einen wichtigen Schritt zur Deeskalation [ weiterlesen ]




Dokumentiert aus dem Bundestag:

Rede von Außenminister Steinmeier zum Gedenken an die Opfer des Völkermordes in Ruanda

Rede von Außenminister Steinmeier zum Gedenken an die Opfer des Völkermordes in Ruanda

--es gilt das gesprochene Wort-- "Die Berge Ruandas strömen Wärme und Behaglichkeit aus. Sie locken durch Schönheit und Stille, kristallene Luft, Ruhe und die Vollkommenheit ihrer Linien und Formen. Am Morgen füllt durchsichtiger Nebel die grünen Täler."Herr Präsident,liebe Kolleginnen und Kollegen, So beschreibt Richard Kapuscinski die Landschaft von Ruanda. ´Land der tausendHügel´ wird Ruanda im Volksmund genannt. Einer der tausend Hügel liegt in Murambi. Hierhin waren zehntausende Tutsi geflüchtet, als vor 20 Jahren der Massenmord in Ruanda begann. ´Oben am Hügel, in der neu gebauten Schule seid ihr sicher´, hatte der Bischof gesagt.Doch am frühen Morgen des 21. April 1994 umstellten Milizen die Schulgebäude und begannen zu morden – [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 04.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 04.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Freitag, 04.04.2014: - Am Donnerstagabend wurden 4 Qassam-Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen.- Die Luftwaffe beschoss daraufhin 4 Terrorziele im nördlichen und eines im südlichen Gazastreifen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.- In Aschkelon gab es Raketenalarm. Eine Rakete schlug in offenem Gelände im Kreis Hof Aschkelon ein.- Nahe dem Ofer-Gefängnis gab es Krawalle von PalAarbern; ca. 1.000 Personen warfen mit Steinen und rollten brennende Reifen gegen israelische Sicherheitskräfte. Kleinere „Demonstrationen“ gab es in Hebron, Qaddum und am Rahelgrab. Bilanz März: rund 123 Raketen- und [ weiterlesen ]




Gespräche zwischen Israel und der PA kurz vor dem Scheitern

Gespräche zwischen Israel und der PA kurz vor dem Scheitern

Der Anführer der Terrororganisation Fatah und ohne demokratische Legitimation den "Palästinenserpräsidenten" mimende Abu Mazen ("Mahmud Abbas") scheint sein Ziel zu erreichen: Durch die Verweigerung jeglicher vernünftiger Gespräche stehen die Friedensverhandlungen zwischen der Abbas-PA und Israel faktisch vor dem offiziellen Scheitern.Ein Glücksfall für Abbas: So kann der Fatah-Führer weiterhin jährlich Milliarden-Förderungen der EU und der UNO abgreifen, deren Verbleib dann zumindest teilweise völlig unklar bleiben. Erst vor kurzem hatte eine Untersuchung des Europäischen Gerichtshofs belegt, das EU-Fördermilliarden an die PA spurlos verschwunden sind. US-Außenminister Kerry kündigte an, US-Präsident Obama einen Fakten-Check vorzulegen.   Foto: Der Holocaust-Leugner und Fatah [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Ein Ausflug in die Sonnenstadt

[IsraVideo] Ein Ausflug in die Sonnenstadt

Der Ausflugstipp der Israel Heute-Fernsehredaktion führt uns diesmal in die südlichste Stadt in Israel: nach Eilat. Ein überaus beliebtes Urlaubsziel, und das bei weitem nicht nur für einheimische Touristen. Besonders im Winterhalbjahr - wenn es in den meisten europäischen Ländern kalt und schmuddelig ist - steht Eilat als Ferienziel hoch im Kurs. Wir zeigen Ihnen, was Israels heißeste Stadt so alles zu bieten hat.     Link zum Thema: [ weiterlesen ]




Beginn der Sommerzeit vergessen: Terrorist sprengt sich selber in die Luft

Beginn der Sommerzeit vergessen: Terrorist sprengt sich selber in die Luft

Ein irischer Terrorist hat einen neuen Rekord in Sachen Dummheit aufgestellt. Nach Polizeiangaben hat der Terrorist die Umstellung der Uhren auf Sommerzeit nicht berücksichtigt beim Basteln seiner Bombe mit Zeitzündung - das Ergebnis: Der Terroirist sprengte sich selber in die Luft. Bisheriger Rekordhalter war ein Terrorist im Irak, der als Selbstmordattentäter in die Geschichtsbücher eingehen wollte - sich bei einer Parade zu seiner Verabschiedung allerdings versehentlich zu früh in die Luft [ weiterlesen ]




Berliner Masterplan gegen Homo- und Transfeindlichkeit:

5 Jahre Masterplan: Die Feier fällt aus!

5 Jahre Masterplan: Die Feier fällt aus!

Die Abgeordneten Klaus Lederer und Carsten Schatz (Die Linke Berlin) erklären: Heute vor 5 Jahren hat das Abgeordnetenhaus von Berlin die unter Federführung der Fraktion DIE LINKE erarbeitete Initiative »Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt« einstimmig beschlossen. Damit hatte Berlin als erstes Bundesland einen Masterplan gegen Homo- und Transfeindlichkeit beschlossen, der von der EU als Best-Practice-Beispiel gewürdigt worden ist. Im Rahmen des Haushalts 2010/2011 hat das Parlament die beschlossenen Maßnahmen mit Haushaltsmitteln in Höhe von 2,1 Mio. Euro untersetzt. Auch die rot-schwarze Koalition hat sich 2011 in ihrer Koalitionsvereinbarung und in den Richtlinien der Regierungspolitik zur »Fortsetzung und Weiterentwicklung« dieses Projekts bekannt. Seitdem ist allerdings wenig [ weiterlesen ]




Kanada: Antizionistische Kultfigur verhaftet

Kanada: Antizionistische Kultfigur verhaftet

Die kanadischen Einwanderungsbehörden haben den antizionistischen Kultagitator Lev Tahor in Ontario am Mittwochabend festgenommen. Die Behörden werfen dem Anti-Israel-Aktivisten vor, illegal nach Kanada eingereist und sich infolgedessen auch illegal im Land aufgehalten zu haben. Mitglieder der antizionistischen Gruppe gerieten in Kanada erstmals im November letzten Jahres in die Schlagzeilen, als sie sich durch Flucht den Ermittlungen wegen Kindesmißbrauchs in mehreren Fällen entziehen wollten. Von Kanada aus opiert auch eine von (heterosexuellen) Islamisten gegründete Phantomgruppe namens "Queers gegen Israel", die Verbindungen zu der Gruppe, gegen die wegen Kindesmißbrauchs ermittelt wird, haben soll.   Foto: von Wolfgang Sauber (Eigenes Werk) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 [ weiterlesen ]




AgitProp:

Humanitäre Katastrophe II

Humanitäre Katastrophe II

Man könnte, hätte man Anstand, angesichts möglicher vorzeitiger Freilassungen zu langjährigen Haftstrafen verurteilter Terroristen jene befragen, die noch immer um ihre Angehörigen oder Freunde weinen, was sie davon halten, wie sie sich fühlen, werden kaltblütige Mörder als National- und Familienhelden gefeiert. Susanne Knaul, bei der taz regelmäßig für die Dämonisierung des jüdischen Staates verantwortlich, geht jeder Anstand ab. Sie weint mit Walid Daka, den “keine Viertelstunde Autofahrt [..] von seinem Heimatort Baka al-Rabijeh” trenne, der aber dennoch “seit 28 Jahren nicht nach Hause” kommen könne. Gewiß, “für die Entführung und den Mord an einem Soldaten verurteilte ihn ein israelisches Militärgericht zu lebenslanger Haft”, aber [ weiterlesen ]




G-ttes Lehre aus einer Strafe ziehen

G-ttes Lehre aus einer Strafe ziehen

Ein Vers in unserer Parscha lautet: "Wenn ihr in das Land Kana´an kommt, das Ich euch zum Erbbesitz gebe, und Ich an einem Hause im Lande, das ihr besitzt einen Zara´at-Schaden (eine Veränderung, die auf einen geistigen Missstand des Besitzers hindeutet) entstehen lasse ..." [Wajikra 14: 34]. Sogar Häuser können vom Zara´at-Schaden betroffen sein. Es gibt zu diesem Vers einen berühmten Raschi-Kommentar. Gestützt auf einen Midrasch sagt er, dass dies für das jüdische Volk eine frohe Botschaft darstellte. Was war die frohe Botschaft? Die Emoriten pflegten grosse Mengen an Gold, ja ganze Goldschätze in den Wänden ihrer Häuser zu verstecken. Wenn die Häuser mit "Aussatz" geschlagen wurden, waren die Juden verpflichtet, die Wände niederzureissen. Dabei stiessen sie auf die Schätze. So kamen sie zu [ weiterlesen ]




Syrienkerngruppe verurteilt Assads Pläne zu Neuwahlen in Syrien

Syrienkerngruppe verurteilt Assads Pläne zu Neuwahlen in Syrien

Die Kerngruppe der Freundes des syrischen Volkes hat heute in New York die nachfolgende Erklärung verabschiedet. Mit den anderen Mitgliedern der Kerngruppe ruft die Bundesregierung die Regierung in Damaskus dazu auf, an den Verhandlungstisch in Genf zurückzukehren und den Weg für eine politische Lösung und ein Ende der Gewalt zu beschreiten. Wahlen können in Syrien nur im Rahmen eines Friedensprozesses echte Legitimität begründen. Die Kerngruppe verurteilt die vom Assad Regime betriebene Vorbereitung von Neuwahlen. Angesichts der dramatischen Lage im Land ist die Durchführung von demokratischen Wahlen nicht möglich. Ein Großteil der Bevölkerung wird an den Wahlen nicht teilnehmen können. Der Sondergesandte der Vereinten Nationen, Lakhdar Brahimi, hat gewarnt, dass diese Präsidentschaftswahlen das Ende [ weiterlesen ]




Der neue NATO-Generalsekretär – nicht nur für Israel problematisch

Der neue NATO-Generalsekretär – nicht nur für Israel problematisch

von Dr. Manfred Gerstenfeld Vor Präsident Putins militärischem Handeln innerhalb der Ukraine war vielen Westlern unklar, wie die derzeitige Rechtfertigung der Existenz der NATO aussah. Der Kalte Krieg war Geschichte, warum also weiterhin ein transatlantisches Militärbündnis beibehalten? Doch die jüngsten Spannungen in Osteuropa haben zu großen Sorgen über eine zunehmend unsichere Zukunft geführt. In diesem Zusammenhang erscheint die Ernennung des ehemaligen norwegischen Premierministers Jens Stoltenberg von der Arbeitspartei zum neuen NATO-Generalsekretär bizarr. Das liegt nicht nur an Norwegens politischer und militärischer Realität unter seiner Führung, die mit der Wahlniederlage im September endete. Die Argumente gegen seine Wahl werden von den Einstellungen seiner Regierung gegenüber Israel [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 03.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 03.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 03.04.2014: - Am nördlichen Gazastreifen wurden Soldaten von arabischen Heckenschützen beschossen (zum Glück ohne Erfolg). (Arutz-7 berichtet, dass die Beschossenen zivile Arbeiter der IDF waren.)- Aus dem Libanon heißt es, israelische Kampflugzeuge würden Scheinangriffe auf libanesische Gebiet fliegen; sie sollen im Süden und bis Beirut geflogen sein.- Mindestens 3 Raketen schlugen am Abend in offenem Gelände bei Sderot ein. Humanitäres:- Eine israelische Hilfsorganisation arbeitet über eine jordanische NGO mit Freiwilligen; diese werden ausgebildet traumatisierten syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen zu helfen mit ihren psychischen Problemen [ weiterlesen ]




[BundesTrend] Neuer Jahreshöchsstand der CDU/CSU - SPD weiter im Tief

[BundesTrend]  Neuer Jahreshöchsstand der CDU/CSU - SPD weiter im Tief

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag von RTL und Stern die aktuellen Zahlen ermittelt, wer gewählt würde, wenn bereits am kommenden Sonntag Bundestagswahlen wären. Die Veränderungen zur vorhergehenden Umfrage des gleichen Instituts sind in Klammern. CDU/CSU 42 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), SPD 23 Prozent (unverändert), Linke 10 Prozent (unverändert), Grüne 9 Prozent (minus 1 Prozentpunkt), AfD 6 Prozent (plus 1 Prozentpunkt), FDP 4 Prozent (unverändert), Sonstige 6 Prozent (minus 1 [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

NATO: Russland kann Ukraine einnehmen

NATO: Russland kann Ukraine einnehmen

NATO-Oberkommandeur Philip Breedlove hat am Mittwoch gewarnt, dass Russland binnen drei bis fünf Tagen die Ukraine einnehmen könnte. Zuvor hatte die NATO beschlossen, ihre Luftraum-Überwachung über dem Baltikum zu verstärken. Kommentatoren begrüßen das verstärkte Engagement des Bündnisses in seinen östlichen Mitgliedstaaten, sähen eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine aber als gefährliche Provokation. Eesti Päevaleht - EstlandRücksichtnahme auf Russland bringt nichtsEine verstärkte Präsenz der NATO im Baltikum ist eine Provokation gegenüber Russland, aber trotzdem sinnvoll, meint die liberale Tageszeitung Eesti Päevaleht: "Die Gegner der verstärkten NATO-Präsenz sagen, das würde Russland verärgern, die politischen und militärischen Spannungen [ weiterlesen ]




üdisches Kalenderblatt: Donnerstag, 3. Nissan 5774 – 3. April 2014

üdisches Kalenderblatt: Donnerstag, 3. Nissan 5774 – 3. April 2014

Tages- HalachaPessach-PutzPraktische Anweisungen18) Essen, das am Pessach auf den Stuhl oder auf den Boden fällt, muss nur aus hygienischen Gründen gewaschen werden. Es wird deshalb aber nicht chamezdig, selbst wenn es sich um eine heisse Speise handelt.19) Last-Minute-Vorbereitungen: Es ist sehr ratsam, die letzten Vorbereitungen, wie Tischdecken etc. früh zu beenden, sodass auch noch Zeit für das Ausruhen am Erev Pessach verbleibt. Man soll für den Abend alles vorbereitet haben, sodass man gleich nach dem Ma’arivgebet mit dem Seder beginnen kann, damit die Kinder nicht während dem Seder einschlafen. Eine Auswahl von Halachot im Zusammenhang mit Pessachputzen.Nach einem Schiur von Raw Chajim Pinchas Scheinberg sz’l, von einem Talmid zusammengefasst und aufgeschrieben.- Diese Halachot dienen als Hinweise. [ weiterlesen ]




Friedenshindernis Ramallah

Friedenshindernis Ramallah

“Palästinenserpräsident” Abu Mazen hat mehrere Anträge unterzeichnet, mit denen “Palästina” um eine Aufnahme in verschiedene UN-Organisationen nachsucht. Obgleich das Regime in Ramallah damit gegen seine Zusage (und entsprechende Regelungen der Road Map) verstößt, auf einseitige Schritte zu verzichten, soll diese Entscheidung nicht als Rückzug von den stagnierenden “Friedensgesprächen” verstanden werden. Das sehen freilich selbst die Nachrichten des deutschten Staatsfunks anders: “Dieser Schritt könnte die unter US-Vermittlung stehenden Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern gefährden.” Gleichzeitig heißt es aus Ramallah, ein kurzfristig für den Mittwoch anberaumtes Treffen zwischen Abu Mazen und US-Außenminister John [ weiterlesen ]




Deutscher Begleitschutz für Vernichtung syrischer Chemiewaffen

Deutscher Begleitschutz für Vernichtung syrischer Chemiewaffen

Zum Kabinettsbeschluss über die Beteiligung an der Absicherung des US-Hydrolyseschiffs zur Vernichtung syrischer Chemiewaffen sagte Außenminister Steinmeier heute (02.04.) in Brüssel: Auch wenn die Welt in diesen Tagen auf die Ukraine schaut, dürfen wir andere Konflikte nicht aus den Augen lassen. In Syrien geht der Bürgerkrieg in unverminderter Härte weiter. Immerhin kommen wir dennoch beim Abtransport chemischer Waffen aus Syrien voran. Je eher die Chemiewaffen vernichtet sind und keine Gefahr mehr für die Menschen in Syrien darstellen, desto besser. In absehbarer Zeit kann die Vernichtung der Chemiewaffen beginnen. Es entspricht unserer internationalen Verantwortung, daran mitzuwirken. Wir wollen uns auch an der Absicherung der Chemiewaffenvernichtung auf Hoher See im Mittelmeer beteiligen. Ich wünsche mir dafür [ weiterlesen ]




Diskussionsbeitrag und Denkanstoß:

Wer ist Flüchtling?

Wer ist Flüchtling?

von Jerold S. Auerbach, The American Thinker, 29. März 2014 Während die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche auf ihren wahrscheinlichen Kollaps zuwanken, lohnt es sich die hartnäckigste Frage zu hinterfragen: das eingeforderte Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge in ihr verlassenes Heimatland dort, wo heute der Staat Israel besteht. Das ist auch der Angelpunkt, um den sich Israels Identität als Nationalstaat des jüdischen Volkes dreht. Zwei entscheidende Fragen müssen beantwortet werden: Wer gilt als Flüchtling? Wer zählt sie? Weil das genauso eine politische wie eine demografische Frage ist, variiert die behauptete Zahl der palästinensischen Flüchtlinge 1948 beträchtlich. Palästinensische Quellen – unterstützt durch die United Nations Relief and [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 02.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 02.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 02.04.2014: - Bei Ateret in Samaria wurde ein Brandsatz auf ein israelisches Auto geworfen.- Bei Eli in Samaria wurden drei arabische Eindringlinge in den Ort festgenommen.- An der ägyptischen Grenze wurde ein IDF-Soldat leicht verwundet. Das Fahrzeug seiner Patrouille wurde von Unbekannten aus Ägypten heraus beschossen. Die Soldaten waren gerade dabei ein Schmuggelversuch zu verhindern. Wer wundert sich? Die PA-Führungsetage klagt: John Kerrys „jüdische Berater“ sind für den Stillstand in den Friedensgesprächen verantwortlich. Alle Mitglieder der US-Delegation bei den Gesprächen (mit Ausnahme von Kerry)seien Juden, behauptet ein ehemaliger PA-Minister und strebten danach [ weiterlesen ]




Die Essenz von Pessach

Die Essenz von Pessach

Pessach – seine Bedeutung in seinem Namen Die Essenz einer Sache liegt in ihrem Namen. Von ihrem Namen in der Tora können wir die Essenz einer Sache ableiten. Dies war der Grund, weshalb Adam (der erste Mensch) von G-tt beauftragt wurde, allen Tieren Namen zu geben. Er schaute sie an, sah ihre Essenz, verbunden mit den heiligen Buchstaben, mit denen sie geschaffen worden waren, und machte daraus ihre Namen. Der Unterschied zwischen „Laschon HaKodesch" (Hebräisch) und anderen Sprachen ist, dass die Wörter aller anderen Sprachen nur Bestimmungen sind, wie die Sache heissen soll. Das Wort „Tür" hat zum Beispiel keine Verbindung mit der Tür. Es wurde einfach bestimmt, dass sie „Tür" heissen soll. In „Laschon HaKodesch" ist das Wort jedoch mit dem Objekt verbunden. Daher beschreibt das Wort „Delet", das [ weiterlesen ]




PA orakelt: Israel

PA orakelt: Israel

Ein hochrangiger Funktionär der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) hat heute eine neue Variante der mittelalterlichen Brunnenvergifter-Legende präsentiert: Gegenüber Journalisten machte er Israel für den offenbar steigenden Drogenkonsum im PA-Gebiet verantwortlich. Das der Anstieg vielleicht im Zusammenhang mit der korrupten, despotischen und den Menschen jede Perspektive beraubenden Politik der Abbas-Clique steht, kam den Funktionär erwartungsgemäß nicht in den [ weiterlesen ]




Livni kritisiert PA-Weigerung zur Fortsetzung der Gespräche

Livni kritisiert PA-Weigerung zur Fortsetzung der Gespräche

Die israelische Justizministerin Tzipi Livni von der kleinsten Koalitionspartei, haTnua, hat die Weigerung der "Palästinensischen Autonomiebehörde" scharf kritisiert, die Frist zur Beendigung der Friedensverhandlungen zu verlängern. Livni, die auch Verhandlungsführerin auf israelischer Seite bei den Gesprächen ist, forderte die PA auf, zum Verhandlungstisch zurück zu [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Israel heute TV-Nachrichten

[IsraVideo] Israel heute TV-Nachrichten

In den israel heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die umstrittene Freilassung palästinensischer Terroristen aus israelischen Gefängnissen. Außerdem: Papst Franziskus kommt im Mai ins Heilige Land. Die Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Israel heute ist ein christliches Informationsangebot das dem evangelisch-freikirchlichen Spektrum zuzurechnen ist.   [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch, 2. Nissan 5774 – 2. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch, 2. Nissan 5774 – 2. April 2014

Tages- HalachaPessach-PutzPraktische Anweisungen16) Hülsenfrüchte: Es ist erlaubt, Hülsenfrüchte zu geniessen, selbst wenn das Haus schon für Pessachgereinigt wurde. Es ist aber untersagt, sie in Pessach-Gefässen zu kochen und sicher auch, sie am Pessachzu verwenden. (nach dem aschkenasischen Minhag.)17) Bedikat Chametz in den Zimmern: Falls es schwierig ist, alle Zimmer in einer Nacht zu kontrollieren,kann man diese Arbeit aufteilen und Teile der Wohnung schon in den vorangehenden Nächtenkontrollieren. Es müssen dabei die Halachot von Bedikat Chametz beachtet werden. Es wird jedoch keineBracha über diese Bedikat Chametz gesprochen. Man ist deshalb verpflichtet, mindestens ein Zimmer etc.,in dem sich Chamez befand, für die Bedikat Chametz am Erev Pessach übrig zu lassen, [ weiterlesen ]




Paranoia:

Türkische Islamisten-Zeitung bezichtigt haOlam-Redakteur der "Spionage für Israel"

Türkische Islamisten-Zeitung bezichtigt haOlam-Redakteur der

Seit dem unter zweifelhaften Umständen zurechtgerechneten "Sieg" der islamistischen AKP-Partei des Despoten Erdogan scheinen die Islamisten, gemäß den Drohgebärden ihres Führers am Abend der türkischen Kommunalwahlen, nun offen ihre Hetzjagd gegen ubliebige Personen vorantreiben zu wollen. Dabei bedienen sich die Islamisten absurdester Vorwürfe und geradezu grotesker Verschwörungst5heorien - offenkundig um Andersdenkende zu dämonisieren und die eigenen Anhänger regelrecht in Hysterie zu versetzen. Ein Vorgeschmack auf die "neue Türkei" unter dem Erdogan-Regime wurde allerdings bereits kurz vor der Kommunalwahl geliefert - sicher auch zur Stimmungsmache in Hinblick auf die Kommunalwahlen: Die islamistische Kampfzeitung "Yeniakit" schlagzeilte "Verrat mit Grünem Pass" und präsentierte eine vermeintliche [ weiterlesen ]




Werkzeug gegen Israel

Werkzeug gegen Israel

Vor einigen Jahrzehnten, im März 1977, verriet Zuheir Mushin, damals hochrangiges Mitglied des Executive Council der “palästinensischen” Terrororganisation PLO, einem niederländischen Magazin, “the founding of a Palestinian state is a new tool in the continuing battle against Israel”. Hatte die PLO, hat die PLO, die sich anmaßt, alle “Palästinenser” zu repräsentieren, je ein Interesse an einem “palästinensischen” Staat, daran, daß dieser Staat Israel ein friedlicher, da mit sich selbst beschäftigter Nachbar werde? Das Regime in Ramallah antwortet in diesen Stunden eindeutig. Vier Wochen vor dem geplanten Ende von “Friedensgesprächen”, die vor allem der zahlreichen Nahost-Reisen des US-Außenministers John Kerry wegen in Erinnerung bleiben werden, [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 01.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 01.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 01.04.2014: - In Eilat waren am Morgen Explosionen zu hören. Später stellte sich heraus, dass das Raketenabwehrsystem eine Falschmeldung hatte und versuchte einfliegende Raketen abzuschießen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Ein jüdischer Besucher (unter Hunderten) des Tempelbergs wurde von einem Waqf-Offiziellen verprügelt. Seine Beschwerde bei einem begleitenden Polizisten endete damit, dass er verhaftet wurde.- Am Kreisverkehr Adam im Kreis Binyamin (Samaria) hat jemand versucht auf einen Soldaten geschossen; die IDF durchkämmt das Gebiet.- Im Jerusalemer Viertel French Hill wurde ein jüdischer Autofahrer von [ weiterlesen ]




Am Achad:

Ein Brief und eine Bitte zu Pessach

Ein Brief und eine Bitte zu Pessach

Liebe Freunde, im April feiern wir Pessach, und daher schreiben wir Ihnen mit folgendem Anliegen: Es ist bekannt, dass eine der wichtigsten Mizwot der Feiertage die Unterstützung unserer Brüder und Schwestern ist, damit alle die Feiertage angemessen feiern können. Dies gilt ganz besonders für die Pessach-Feiertage. Es ist eine uralte jüdische Tradition, großzügig Spenden an Fonds zu leisten, die dafür sorgen, dass auch wirklich jeder Mensch, der Not leidet, mit dem Notwendigen - Lebensmittel, Mazza, Wein, festliche Kleidung, usw. - versorgt ist. Wie in jedem Jahr, werden wir auch dieses Jahr wieder Essens-Pakete an bedürftige Familien in Berlin und Umgebung verteilen. Wenn Ihnen jemand bekannt ist, dem so ein Paket helfen würde, so lassen Sie es uns bitte wissen. Bitte kommen Sie auch vorbei, um uns beim [ weiterlesen ]




Handballer wollen alkoholfrei Sport genießen

Handballer wollen alkoholfrei Sport genießen

Der Deutsche Handballbund (DHB) beteiligt sich an der Aktion "Alkoholfrei Sport genießen", an der seit Herbst 2011 schon über 4.000 Sportvereine mitwirken. Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ins Leben gerufene Initiative stellt das Motto "Alkoholfrei Sport genießen" in den Vordergrund. Das Vorbildverhalten der Erwachsenen spielt hierbei eine besondere Rolle. Die Initiative wird in den nächsten zwölf Monaten vom Deutschen Handballbund unterstützt. Hierzu ruft Bernhard Bauer, Präsident des DHB, Handballvereine auf, die Sportveranstaltungen unter das Motto "Alkoholfrei Sport genießen" zu stellen: "Mit der Aktion ,Alkoholfrei Sport genießen’ schützen wir unsere Kinder und Jugendlichen. Jeder teilnehmende Verein [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag, Rosch Chodesch Nissan 5774 – 1. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag, Rosch Chodesch Nissan 5774 – 1. April 2014

Tages- HalachaPessach-PutzPraktische Anweisungen14) Kleider, Decken etc.: Wurden die Kleider gewaschen oder gereinigt, so besteht keine Pflicht, sie nach Chametz zu durchsuchen. Wurden sie nicht gewaschen, müssen sie mit einer Bürste gut gesäubert oder ausgeschüttelt und nach Chametz durchsucht werden. Besteht jedoch der Verdacht, dass zwischen Nähten etc. Chametz geblieben ist, das unerreichbar ist, müssen diese Stellen mit einem Lumpen, der mit Reinigungsmittel getränkt ist, abgewischt werden. Selbstverständlich kann man Kleider, die am Pessachnicht getragen werden, in einem Schrank abschliessen und das Chametz daran verkaufen. In diesem Fall muss mit den Kleidern gar nichts gemacht werden.15) Spielzeuge: Gibt es in den Spielzeugen essbares Chametz, muss man es reinigen und das Chametz entfernen. Kann man das [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 31.03.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 31.03.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 31.03.2014: - In Silwan (Jerusalem) kam ein Streifenwagen der Polizei zu einem Fall von häuslicher Gewalt. Beim Eintreffen wurden sie von Arabern mit Steinhageln angegriffen; der Streifenwagen wurde beschädigt.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Heckmeck:- Ein Abbas-Sprecher kündigte an, die Gespräche mit Israel würden bis zum 29. April weitergeführt.   Zusammengestellt von [ weiterlesen ]