Was sind die Motive der "Palästinafreunde" und "Israelkritiker"?

Ein paar Anmerkungen zur Lage

Ein paar Anmerkungen zur Lage

von Claudio Casula Was sich seit nunmehr 18 Tagen in Israel und dem Gazastreifen abspielt, ist wie geschaffen dafür, die Motive der vorgeblichen Palästinafreunde und Israelkritiker vorzuführen. Die Tatsachen sind eindeutig: Eine islamistische Terrororganisation, die seit sieben Jahren die Herrschaft über 1,8 Millionen Menschen im Gazastreifen ausübt (de facto reicht ihr Einfluss deutlich länger zurück), läutet nach 2008/2009 und 2012 die dritte Runde im ewigen Jihad gegen den jüdischen Staat ein. Nachdem sie in dieser Zeit mit mehr als 12.000 Raketen den Menschen in Südisrael das Leben zur Hölle gemacht hat, verfügt sie zu Beginn der dritten Runde über ein Arsenal von ca. 10.000, vor allem über Tunnel aus Ägypten eingeschmuggelte Raketen mit deutlich größerer Reichweite. Als sie [ weiterlesen ]




[Bilderstrecken] Widerstand gegen "Qudstag":

Rekordbeteiligung bei Protesten gegen antisemitischen Hassmarsch

Rekordbeteiligung bei Protesten gegen antisemitischen Hassmarsch

AQm gestrigen Freitag fand in der Berliner City-West auf dem Kurfürstendamm, wie jedes Jahr zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan, der sogenannte "Qudstag" statt, ein vom iranischen Revolutionsführer und Gewaltherrscher Khomeine erfundener "internationaler Kampftag" gegen Israel, der einzigen Demokratie des Nahen und Mittleren Ostens. Zwar nahmen in diesem Jahr geringfügig mehr Anhänger des iranischen Mullahregimes an dem Auflauf teil, dennoch wurden die im Vorfeld geäußerten, großspurigen Erwartungen bei weitem nicht erreicht. Etwa 700 Personen - zum Teil mit Reisebussen aus dem ganzen Bundesgebiet herangekarrt - zogen über die Einkaufsmeile vom Adenauer Platz zum Wittenberg Platz, wo die Abschlußkundgebung stattfand. Der Demonstrationszug stockte immer wieder - die Polizei musste Plakate und Transparente auf ihren [ weiterlesen ]




Vorabmeldung: Massive Proteste gegen antisemitischen "Quds-Marsch" / Zwei Festnahmen bei Islamisten

Vorabmeldung: Massive Proteste gegen antisemitischen

Bei der bundesweit organisierten Demonstration zum sogenannten "Quds-Tag" kam es zu heftigen Protesten gegen Antisemitismus und zu zwei Festnahmen von gewalttätigen Islamisten. An der "Quds-Demonstration" nahmen schätzungsweise knapp 700 Personen teil, die aus dem ganzen Bundesgebiet, teilweise mit Reisebussen, angereist waren. An einer von einam antifaschistischen Bündnis zumeist linker Gruppen organisierten Gegenkundgebung in unmittelbarer Nähe zum Auftaktort der "Quds-Demonstration" nahmen etwa 600 Personen teil, an der von jüdischen und deutsch-israelischen sowie exil-iranischen Protestkundgebung an der Wegstrecke der "Qudsdemonstration" beteiligten sich rund 800 Menschen, insgesamt nahmen also rund 1.400 Menschen an den Gegenaktionen gegen den "Quds-Marsch" teil. Mindestens zwei Teilnehmer des "Quds-Marsches" wurden von der Polizei festgenommen, nachdem [ weiterlesen ]




[Video] Nürnberg: Islamisten stürmen "jüdische Fastfood-Restaurants"

[Video] Nürnberg: Islamisten stürmen

Bereits am vergangenen Samstag stürmten hunderte Islamisten nach einer anti-israelischen Hassdemonstration in Nürnberg den dortigen Hauptbahnhof. Ihr Ziel: Burger King und McDonal´s. Unter der antisemitischen Hassparole "Kindermörder Israel" sowie "Allah huAkbar"-Rufen wurden die beiden Fastfood-Restaurants gestürmt, da die Islamisten glauben, McDonald´s und Burger King seien "jüdische Fastfood-Ketten".   [ weiterlesen ]




MdB Volker Beck und Israels Gesandter Emmanuel Nashon unter den Rednern:

Morgen Kundgebung gegen den antisemitischen Quds-Marsch in Berlin

Morgen Kundgebung gegen den antisemitischen Quds-Marsch in Berlin

Wann: Freitag, 25. Juli 2014, 13: 30 UhrWo: Kudamm Ecke Schlüterstr., George-Grosz-Platz. vorgesehene Redner u.a. : Volker Beck, MdB, Vorsitzender Deutsch-Israelische ParlamentariergruppeSigrid Klebba, Berliner StaatssekretärinEmmanuel Nachshon, Gesandter der Botschaft des Staates IsraelJochen Feilcke, DIG Berlin und Potsdam, MdB a.D.Levi Salomon, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen AntisemitismusRabbi Daniel Alter, Jüdische Gemeinde zu Berlin Für einen freien und demokratischen Nahen Osten. Gegen den islamistischen Quds-Tag. Solidarität mit Israel. Seit Ajatollah Khomeini nach der islamistischen Machtergreifung im Iran seine Anhänger 1979 erstmals zur „Befreiung" Jerusalems und zur Vernichtung Israels aufrief folgen Islamisten weltweit zum Ende des [ weiterlesen ]




Nochmal Todenhöfer:

Demagoge des Mainstreams

Demagoge des Mainstreams

Wenn es stimmt, dass ein Bild oft mehr sagt als tausend Worte, dann charakterisiert dieses Foto, das Jürgen Todenhöfer vor wenigen Tagen auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat, den früheren CDU-Politiker bereits hinreichend. Es zeigt ihn »inmitten von Trümmern«, wie der Historiker und Blogger Moritz Hoffmann schreibt, »nachdenklich, betroffen, zwischen Dreck, Zerstörung und Chaos. Und um ihn herum, fein säuberlich ins Bild komponiert, sauber wie direkt aus dem Geschäft, Kinderspielzeug. Bilderbücher, Puppen, Teddybären. Als hätte eine göttliche Fügung sie bei der Zerstörung dieses Hauses genau dorthin gespült.« Die allzu offenkundig gestellte Aufnahme illustriert eine Parole, die in diesen Tagen bei antiisraelischen Demonstrationen in Deutschland aus Tausenden von Kehlen zu [ weiterlesen ]




Medien und der Gazas-Konflikt:

"Man weiss nicht mehr, ob man deswegen weinen oder lachen soll!"

Seit mittlerweile knapp zwei Wochen schaue ich jeden Tag für einige Stunden den israelischen Nachrichtensender ‘Arutz 2 Hadashot’. Und ich fange langsam aber sicher an zu verstehen, warum man in Israel die tendenziös anti-israelische mediale Berichterstattung in Europa nicht wirklich ernstnehmen kann. Jeden Abend finden bei ‘Arutz 2 Hadashot’ (vergleichbar mit N24 oder n-tv) mehrere Talkrunden mit allen Vertretern des politischen Spektrums Israels statt. Und wenn ich ‘alle’ sage, dann meine ich auch wirklich alle. Da sitzen arabische Knessetabgeordnete von Balad (die arabische Partei) neben Politikern von HaBayit Ha’Yehudi (die Partei von Wirtschaftsminister Bennett, die gerne als ‘rechtsnational’ in deutschen Medien tituliert wird) und diskutieren kontrovers. Unterstützer von Meretz (vergleichbar mit der [ weiterlesen ]




Demokratie auf dem Prüfstand:

Ist Hetze gegen Juden in der Bundesrepublik Deutschland noch strafbar?

Ist Hetze gegen Juden in der Bundesrepublik Deutschland noch strafbar?

Nur ein entschiedenes Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres: „Hätte die Polizei uns nicht geschützt, hätten sie uns wohl umgebracht.“ Ein israelisches Ehepaar wurde am Samstag in Berlin am Rande einer „Free-Palestine“-Demonstration von einigen Teilnehmern massiv bedroht und angegriffen. Der Mann trug eine Kippa. Deutschlandweit fanden in den letzten Tagen wieder zahlreiche Demonstrationen zum Nahostkonflikt statt. Dabei kommt es ständig zu antisemitischen Ausschreitungen, die nicht nur auf verbale Attacken beschränkt bleiben. Die Bundesrepublik hatte sich selbst nach der Shoah die Prämisse auferlegt, seine jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu schützen und jede Form des Antisemitismus zu bekämpfen.Doch was passiert gerade auf den Straßen? „Wir erleben [ weiterlesen ]




Kundgebung in Berlin:

Für einen freien und demokratischen Nahen Osten. Gegen den islamistischen Quds-Tag. Solidarität mit Israel.

Für einen freien und demokratischen Nahen Osten. Gegen den islamistischen Quds-Tag. Solidarität mit Israel.

Kundgebung: Freitag den, 25. Juli 2014, 13: 30 Uhr, Kudamm Ecke Schlüterstr., George-Grosz-Platz Seit Ajatollah Khomeini nach der islamistischen Machtergreifung im Iran seine Anhänger 1979 erstmals zur „Befreiung" Jerusalems und zur Vernichtung Israels aufrief folgen Islamisten weltweit zum Ende des Fastenmonats Ramadan dem Aufruf zum „Al-Quds (Jerusalem) -Tag" als Kampftag des politischen Islam.Am 25. Juli 2014 wird in Berlin vor der bedrohlichen Kulisse des ungebrochen und beschleunigt vorangetriebenen iranischen Atomprogramms demonstriert. 2009 wurde eine landesweite Aufstandsbewegung im Iran mit extremer Gewalt niedergeschlagen, seitdem hat sich die Menschenrechtslage nochmals drastisch verschlechtert. Das iranische Gewaltregime setzt die Unterdrückungs- und Verfolgungspolitik gegen die eigene Bevölkerung ungebrochen fort: [ weiterlesen ]




Aufruf der Berliner Linken: Proteste gegen den Al-Quds-Tag – Gegen jeden Antisemitismus!

Aufruf der Berliner Linken: Proteste gegen den Al-Quds-Tag – Gegen jeden Antisemitismus!

Anlkäßlich des am Freitag in Berlin bevorstehenden Aufmarsches zum sogenannten "Quds-Tag" veröffentlichte die Berliner Linkspartei nachfolgende Erklärung: Der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Berlin, Klaus Lederer, und Katina Schubert, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand der LINKEN erklären: DIE LINKE. Berlin wendet sich auch in diesem Jahr gegen die mit dem 1979 vom iranischen »Revolutionsführer« Ayatollah Khomeini ausgerufenen »Al-Quds-Tag« verbundene antisemitische Hetze. Wir treten ein gegen jede Form von religiösem Fundamentalismus, der Nicht- und Andersgläubigen das Lebensrecht abspricht, und erteilen jedem Versuch, den Holocaust zu leugnen, zu relativieren oder zu rechtfertigen, eine klare Absage. Wer die Vernichtung Israels fordert, kann nicht für den [ weiterlesen ]




Stabschef des Weißen Hauses McDonough besuchte Kanzleramtsminister Altmaier

Stabschef des Weißen Hauses McDonough besuchte Kanzleramtsminister Altmaier

Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Im Anschluss an das Telefonat zwischen Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel vom vergangenen Dienstag trafen sich der Stabschef des Weißen Hauses, McDonough, und Kanzleramtsminister Altmaier heute in Berlin zu ausführlichen Gesprächen über den Stand der bilateralen Beziehungen und die künftige Zusammenarbeit. In ihrer Begleitung waren Lisa Monaco, Beraterin für innere Sicherheit im Weißen Hause und Günter Heiß, Koordinator der Nachrichtendienste des Bundes im Kanzleramt. Die gesamte Bandbreite der Themen wurde angesprochen, einschließlich Fragen der Nachrichtendienste und der Sicherheit. Denis McDonough und Peter Altmaier vereinbarten die Einrichtung eines strukturierten Dialoges, in dessen Rahmen die beiderseitigen Anliegen [ weiterlesen ]




Symbolische Umbenennung des Hindenburgdamms in Gretel-Bergmann-Damm

Symbolische Umbenennung des Hindenburgdamms in Gretel-Bergmann-Damm

In einer Pressemitteilung teil der Landesverband Berlin der Partei Die Linke mit: Am morgigen Mittwoch, den 23. Juli 2014, wollen wir den Hindenburgdamm in erlin symbolisch in Gretel-Bergmann-Damm umbenennen. Wir greifen damit die von der Linksfraktion angestoßene Debatte um die Ehrenbürgerschaft Paul von Hindenburgs auf. Es waren die Nationalsozialisten, die Hindenburg 1933 die Ehrenbürgerschaft Berlins verliehen haben. Um die Stadt Berlin hat er sich nicht verdient gemacht. Doch er gehörte als Reichspräsident zu den wichtigsten Wegbereitern Adolf Hitlers. 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, 81 Jahre nach der Machtübernahme der Nazis und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs ist es überfällig, den Militaristen Hindenburg von der Ehrenbürgerliste Berlins zu streichen. Wir wollen damit ein deutliches Zeichen gegen [ weiterlesen ]




“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, zu den Ereignissen der letzten Tage in Deutschland. Liebe Freunde, In diesen Tagen erleben wir alle eine schreckliche, schockierende Explosion von Antisemitismus in diesem Land. Auf deutschen Straßen hören wir antisemitische Slogans von übelster und primitivster Natur. Niemals im Leben hätte ich mir vorgestellt, dass wir so eine Hetze gegen Juden in Deutschland wieder hören könnten. Über israelische Politik mag man streiten. Die allermeisten von uns stehen aber fest an der Seite unserer Brüder und Schwestern in Israel. Wir sind überzeugt: Israel muss sich wehren. Kein Land auf der Welt würde es hinnehmen, dass seine Menschen tausendfach mit Raketen beschossen werden. Und die Verantwortung für zivile Opfer, um die es uns [ weiterlesen ]




BAföG steigt ab 2016 um sieben Prozent

BAföG steigt ab 2016 um sieben Prozent

Für Studierende mit eigener Wohnung soll der BAföG-Höchstsatz auf bis zu 735 Euro monatlich steigen. 110.000 mehr Studierende und Schüler werden BAföG erhalten, da auch höhere Freibeträge für das Elterneinkommen geplant sind. Die Erhöhungen sollen mit Beginn des Schuljahres 2016 und ab dem Wintersemester 2016/17 gelten.Bundesbildungsministerin Johanna Wanka stellte die Eckpunkte der geplanten BAföG-Novelle gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Hubertus Heil (SPD) und Michael Kretschmer (CDU/CSU) vor. Mehr Wohngeld, höhere Freibeträge Zusätzlich zu den um sieben Prozent erhöhten Bedarfssätzen soll der Wohngeldzuschlag auf 250 Euro (jetzt: 224 Euro) steigen. Dies trägt den gestiegenen Mietkosten Rechnung. Für Studierende, die nicht [ weiterlesen ]




Ausschluß homo- und bisexueller Männer von der Blutspende ist Diskriminierung

Ausschluß homo- und bisexueller Männer von der Blutspende ist Diskriminierung

Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs: Genereller Ausschluss fürsicheres Blut nicht erforderlich Der Generalanwalt Mengozzi des Europäischen Gerichtshofs hat heute seine Schlussanträge zum generellen Ausschluss homo- und bisexueller Männern von der Blutspende in Frankreich in der Rechtssache Léger (C-528/13) veröffentlicht. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt die Schlussanträge von Generalanwalt Mengozzi. Der Generalanwalt wertet den generellen Ausschluss von homo- und bisexuellen Männern von der Blutspende als eine „offenkundig indirekte Diskriminierung“. Homo- oder Bisexualität des potentiellen Spenders ist als alleiniges Kriterium für einen Ausschluss nicht hinreichend. Vielmehr [ weiterlesen ]




Zentralrat verurteilt Juden-Hass bei pro-palästinensischen Demonstrationen

Zentralrat verurteilt Juden-Hass bei pro-palästinensischen Demonstrationen

Der Zentralrat der Juden in Deutschland verurteilt aufs Schärfste den Judenhass, der sich bei pro-palästinensischen Demonstrationen auf Deutschlands Straßen breitmacht, und fordert Politik, Medien, Zivilgesellschaft und die muslimischen Verbände zu einem klaren Bekenntnis gegen diesen Antisemitismus auf. Zu den jüngsten antisemitischen Vorfällen bei den bundesweit stattfindenden Demonstrationen erklärt der Präsident des Zentralrats des Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann: „Wir erleben hierzulande gerade eine Explosion an bösem und gewaltbereiten Judenhass, die uns alle schockiert und bestürzt. Dass auf deutschen Straßen antisemitische Aufrufe der übelsten und primitivsten Art skandiert werden können, hätten wir niemals im Leben mehr für möglich gehalten. Wo bleiben in [ weiterlesen ]




Außenminister Steinmeier zur Lage im Nahen Osten

Außenminister Steinmeier zur Lage im Nahen Osten

Außenminister Steinmeier erklärte heute (18.07.) in Mexiko-Stadt zur Lage im Nahen Osten:Zusatzinformationen Es ist bedauerlich, dass alle Vorschläge für eine Waffenruhe von der Hamas in den Wind geschlagen wurden und die militärische Auseinandersetzung sich mit der Bodenoffensive Israels jetzt noch ausweitet. Für die Menschen auf beiden Seiten hat die Angst vor täglichen Angriffen so immer noch kein Ende. Israel hat jedes Recht, seine Bevölkerung gegen Angriffe zu verteidigen. Gleichzeitig muss alles dafür getan werden, weitere Opfer unter Zivilisten zu vermeiden. Viel zu viele Unschuldige sind bereits ums Leben gekommen. Deshalb müssen Hamas und die anderen radikalen Kräfte in Gaza den Raketenbeschuss auf Israel sofort einstellen und die palästinensische Zivilbevölkerung nicht weiter als [ weiterlesen ]




Jürgen Todenhöfer im ARD-Morgenmagazin: Free Tokyo

Jürgen Todenhöfer im ARD-Morgenmagazin: Free Tokyo

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind sich nicht zu schade uns, von unseren Zwangsgebühren, die besten verfügbaren ‘Nahostexperten’ zum aktuellen Gaza-Krieg zu präsentieren. Wenn Michael Lüders oder sein Ersatz, Claudia Roth, gerade verhindert sind, dann gibt es noch die fleischgewordene Inkarnation des Westfälischen Friedens: Jürgen Todenhöfer. Wen interessiert es schon, dass er den Bundepräsidenten mit dem Al-Qaida-Führer gleichsetzte? Und da die ÖR scheinbar auch kein Facebookzugang besitzen, können sie nicht wissen, wer sich so alles auf seiner Seite rumtummelt und seine antisemitische Kakophonie unter den gefakten Bildern verbreiten darf. Mehrfach erwähnt er im Gespräch, dass in Israel niemand zu Schaden gekommen ist, bis auf einen Mann und eine Sauna in einem Wohnhaus in Ashkelon. [ weiterlesen ]




Offener Brief: Charlotte Knobloch an Jürgen Todenhöfer

Offener Brief: Charlotte Knobloch an Jürgen Todenhöfer

Sehr geehrter Herr Todenhöfer, Ihre jüngsten Auslassungen auf Facebook verfassten Sie unter der Überschrift „Fassungslos in Gaza“. Ihr heutiger Auftritt im ARD-Morgenmagazin macht mich fassungslos in Deutschland. Mir ist unbegreiflich, wie verantwortungsvolle und seriöse Medien Ihnen ein Forum bieten können, um Ihre Anschauungen zu verbreiten, die offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren haben. Sie sind in einer Weise voreingenommen und beseelt von islamistischem Gedankengut, dass ich mir ernsthaft Sorgen um Ihren Gemütszustand mache. Es ist erschreckend, wie ein einst vernünftiger und kluger Intellektueller unseres Landes, der von christlich-jüdischen Werten geprägt war, derart den Boden unter den Füßen verlieren kann. Noch erschreckender ist es jedoch, dass Sie Ihre verschobene [ weiterlesen ]




Essen, Paris, London:

Antisemitische Internationale marschiert

Antisemitische Internationale marschiert

von Gerrit Liskow Auch an diesem Wochenende gingen überall in der EU tausende auf die Straße, um für die Hamas und gegen Israel zu demonstrieren. Den Anfang machte Essen, die Ruhr-Metropole. Hier hatte die „Links-Jugend“, Nachwuchsorganisation der Links-Partei, zu einer Pro-Hamas-Demo aufgerufen, zusammen mit anderen islamistischen und panarabistischen Verbänden. Im Vorwege zu der geplanten Demo nahm die Essener Polizei 14 Personen fest weil der dringende Verdacht bestand, sie planen einen Anschlag auf die Alte Synagoge. Ja, das ist dieselbe „Links-Jugend“, auf deren Server man zuletzt im [ weiterlesen ]




Statement des Berliner Linken-Vorsitzenden zu den antisemitischen Hassdemonstrationen

Statement des Berliner Linken-Vorsitzenden zu den antisemitischen Hassdemonstrationen

Auch wenn man - was unter Demokraten nichts unübliches ist - vielleicht nicht jede Formulierung oder Einschätzung teilt, so ist festzuhalten, das der Berliner Landesvorsitzende der Linkspartei, Dr. Klaus Lederer, mit sehr klaren und eindeutigen Worten die seit Tagen anhaltenden antisemitischen Hassdemonstrationen, an denen sich teilweise auch westdeutsche Funktionäre und Parlamentarierer der Linkspartei beteiligen, verurteilt. Nachfolgend das Statement, das Dr. Lederer gestern über Facebook verbreitete: Eigentlich hätte eine Linke in Deutschland genug zu tun. Eigentlich habe auch ich genug zu tun. Aber ich habe in den vergangenen Tagen viel mit Genoss*innen und mit Bekannten gesprochen, die mich gefragt haben: ist das noch meine Partei? oder: was ist bei euch los? Ich hatte keine Antworten, nur schlechten Schlaf und ans Eingemachte [ weiterlesen ]




Pluralistische Demokratie?

Wer für Israel auf die Straße geht, muss um sein Leben fürchten

Wer für Israel auf die Straße geht, muss um sein Leben fürchten

„Wir wollen den Krieg nicht wegreden, sondern den Frieden herbeireden!“ so Lala Süsskind, Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA e.V.). Hierunter fanden sich friedlich rund 500 Menschen zusammen, die sich solidarisch mit Israel zeigten.„Pro-Zionisten, leise, leise, ihr seid doch alle scheiße!“ – unter diesem Vorzeichen sammelten sich gleichzeitig geschätzte 400 Menschen in Berlin-Charlottenburg, um die Kundgebung der bundesweiten Aktion „Stand with Israel“ zu stören. Nur durch eine gut aufgestellte Polizeiabsperrung konnte das Bedrohungsszenario, das von der angeblich spontanen Gegendemonstration ausging, unter Kontrolle gehalten werden. Deren hasserfülltes, aggressives Gebaren war für die TeilnehmerInnen der israelsolidarischen Kundgebung nicht zu [ weiterlesen ]




Aufmarsch der "Linksjugend [solid] Ruhr" endet in antisemitischer Gewalt – und der Polizeieinsatz in einem Desaster

Aufmarsch der

Das Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg hat uns nachfolgenden Bericht der gestrigen Ereignisse in Essen zur Verfügung gestellt, bei denen ein enthemmter antisemitischer Mob aus einem Aufmarsch der örtlichen Strukturen der "Linksjugend", dem Jugendverband der Partei "Die Linke", heraus mit Gewaltorgien zur Jagd auf Juden und Freunde Israels mobil machte - Deutschland 2014:Unsere gestrige Kundgebung “gegen Antizionismus und Terror” in Essen, die von einem breiten Bündnis von Organisationen aus dem Ruhrgebiet getragen wurde, ist bereits nach kurzer Zeit zum Ziel antisemitischer Übergriffe geworden. Nach dem frühzeitigen Ende der pro-Hamas Kundgebung der Linksjugend Solid NRW marschierte ein antisemitischer, gewaltbereiter Mob zu unserer Kundgebung und durchbrach auf seinem Weg mindestens eine Polizeikette. Unsere Kundgebung [ weiterlesen ]




Video: "Jude, Jude feiges Schwein" - und die Polizei schaut zu

Video:

Anlässlich der gestriegen pro-israelischen Kundgebung in Berlin, an der mehr als 500 Personen teilnahmen, kam es auch zu einem illegalen Aufzug von etwa 300 Personen aus dem offenkundig gewaltbereiten, radikalislamistischen Spektrum. Der Aufzug war nicht angemeldet worden und kann auch nicht als "Spontandemonstration" gewertet werden, da bereits seit mindestens 3 Tagen in sozialen Netzwerken geworben und mobilisiert wurde. Am Ende des Aufzug in der Nähe des pro-israelischen Kundgebung, stoppte ein Großaufgebot der Berliner Polizei die Hassdemonstration - und tolerierte massive Straftaten. Über ein mitgeführtes Megaphon wurden Parolen vorgegeben wie "Jude, Jude feiges Schwein - komm heraus und kämpf´ allein". [ weiterlesen ]




Kundgebungen zum Internationalen Tag der Solidarität mit Israel:

Tausende demonstrierten ihre Solidarität mit Israel

Tausende demonstrierten ihre Solidarität mit Israel

In mehr als einem Dutzend Städten in der Bundesrepublik Deutschland fanden gestern anläßlich des Internationalen Tages der Solidarität mit Israel Kundgebungen und Mahnwachen statt, die sichtbarer Ausdruck der Solidarität mit Israel und den Israelis waren, die seit Wochen unter einem permanenten Raketen- und Granatenbeschuß der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas stehen. Die größte Kundgebung fand unter maßgeblicher Beteilung von Honestly Concerned e.V. der DIG in Frankfurt/Main statt, wo sich rund 1.500 Menschen mit Israel-Fahnen und „Free Gaza from Hamas“-Plakaten versammelten. In Berlin versammelten sich gleichzeitig mehr als 500 Teilnehmer zur pro-israelischen Kundgebung, womit diese die zweitgrößte Kundgebung an diesem Tag gewesen sein dürfte. In Berlin war die Kundgebung vor [ weiterlesen ]




Hass auf Juden und Israel: Eine Bestandsaufnahme

Hass auf Juden und Israel: Eine Bestandsaufnahme

In Paris versuchte ein aufgebrachter Mob in eine mit rund 200 Menschen besetzte Synagoge einzudringen, in Gelsenkirchen wurde eine Scheibe der Synagoge mit einem Gullideckel eingeschlagen, das Synagogendenkmal in Detmold wurde mit roter Farbe übergossen, die Synagoge in Dresden wurde mit den Worten „Stop killing people“ beschmiert, in Frankfurt a.M. schmierten Unbekannte an die Mauer der Synagoge im Baumweg „Tuck Juden“ (gemeint wurde: „Fuck Juden“) und aus einem Polizeilautsprecher schallte „Kindermörder Israel“. „Wir dürfen nicht zulassen, dass der Nahostkonflikt auf den Straßen Europas ausgetragen wird“, kommentierte Lala Süsskind vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) diese Vorfälle. Dies scheint jedoch nach unserer Einschätzung gerade [ weiterlesen ]




Deutschlands Freunde in Ramallah

Deutschlands Freunde in Ramallah

Ist endlich das Wunder geschehen, fiel Verstand vom Himmel und traf Frank-Walter Steinmeier, Angela Merkels Außenministerdarsteller? “Wir sind hier nicht in einer Vermittlungs- und Mediatorenrolle”, ließ er aus dem jordanischen Amman mitteilen, mit seiner Reise freilich schon zeigend, daß er, daß sein Deutschland es – ungefragt – trotzdem versuchen will. Während die israelische Regierung bereits einen ägyptischen Vorschlag für eine Waffenruhe umsetzt, den die “Palästinenser” mit weiteren Raketenangriffen kommentieren, will der deutsche Außenministerdarsteller in Jerusalem und Ramallah “im Gespräch mit Freunden, die ähnliche Interessen verfolgen wie wir, nach Ansätzen zu suchen, wie man der Entwicklung der Gewalt Einhalt gebieten kann”. In der israelischen [ weiterlesen ]




17. Juli Internationaler Tag der Solidarität mit Israel:

Auch in Deutschland in zahlreichen Städten Kundgebungen und Mahnwachen

Auch in Deutschland in zahlreichen Städten Kundgebungen und Mahnwachen

Am morgigen Donnerstag, dem 17. Juli, findet der Internationale Tag der Solidarität mit Israel statt. Weltweit werden Menschen ihre Unterstützung mit der einzigen Demokratie des Nahen und Mittleren Ostens und ihren Menschen demonstrieren, die seit Wochen unter einem regelrechten Hagel an Raketen und Granaten zu leiden haben. Nachfolgend dokumentieren wir - stellvertretend für alle Städte in der Bundesrepublik - den Aufruf zur Kundgebung in Berlin. Seit 5 Wochen ist Israel Ziel des ständig ansteigenden Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen, der sich gezielt und bewusst gegen Zivilisten richtet. Mittlerweile leben sechs Millionen Menschen in Israel unter ständiger Bedrohung. Über 971 Raketen wurden auf Israel geschossen. 754 davon schlugen in Israel ein und etwa 201 wurden durch das Raketenabwehrsystem [ weiterlesen ]




Die Botschaft gratuliert den Weltmeistern!

Die Botschaft gratuliert den Weltmeistern!

Wir gratulieren der deutschen Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel! Wir freuen uns, den neuen Weltmeister am 25. März in Israel begrüßen zu dürfen. Dann treffen beide Nationalmannschaften im Freundschaftsspiel aufeinander, um das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu [ weiterlesen ]




Auch in Gelsenkirchen - die Polizei als "Freund und Helfer":

Wenn es dunkel wird: “Juden ins Gas!”

Wenn es dunkel wird: “Juden ins Gas!”

Am 12. Juli 2014 fanden in Deutschland einige Demonstrationen gegen Israel statt. Auf einer Demonstration in Frankfurt überlies die Polizei kurzfristig die Lautsprecher eines Polizeiautos den Demonstranten, so dass die Rufe “Allah ist groß” und “Kindermörder Israel” aus den Lautsprechern eines deutschen Polizeiautos ertönen konnten. Tapfer im Nirgendwo berichtete. In Gelsenkirchen fand am 12. Juli 2014 ebenfalls eine Demonstration gegen Israel statt. Dort durften Teile der Polizei folgende Worte vernehmen: “Hamas, Hamas, Juden ins Gas!” In einen Film auf YouTube ist dieser Moment festgehalten. Ab Minute 4: 50 geht es los:   [ weiterlesen ]




Frankfurts Polizei als Freund und Helfer von Antisemiten und Islamisten?

„Kindermörder Israel“ und „Alla huAkbar“ über den Polizeilautsprecher

„Kindermörder Israel“ und „Alla huAkbar“ über den Polizeilautsprecher

Am Smastag fand in Frankfurt am Main eine von Sympathiesanten der radikal-islamistischen Terrororganisation dominierte anti-israelische Demonstration statt. Äußerer Anlaß ist der Umstand, das sich Israel zum Schutz der Zivilbevölkerung gegen den anhaltenden und sich steigernden Raketenbeschuß der Hamas aus dem von ihzr besetzten Gazastreifen auf zivile Ziele in Israel wehrt. Auftakt des Hassmarsches gegen Israel war eine Kundgebung auf dem Rathausplatz, an der bis zu 2.000 Menschen teilnehmen. Aus der Anti-Israel-Kundgebung löste sich „spontan“, also nicht angemeldet, eine Hassdemonstration mit mehreren hundert Islamisten. Die Extremisten beganen im Verlauf ihrer „Spontandemonstration“ mit Randalen, die die Polizei dann doch noch zum verhaltenen Einschreiten bewegte. Zuvor allerdings schien sich zumindest ein Teil der [ weiterlesen ]




Raketenterror gegen Israel:

Erklärungen der DIG und des Zentralrates der Juden in Deutschland

Erklärungen der DIG und des Zentralrates der Juden in Deutschland

Die Deutsch-Israelischen Gesellschaft veröffentlichte auf ihrer Webseite eine Erklärung zur aktuellen Sicherheitslage in Israel. Darin heißt es unter anderem: „Nach einem Kurzbesuch in Israel zeigte sich der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, außerordentlich besorgt mit Blick auf die eskalierende Sicherheitslage im Nahen Osten. Aufgrund des massiven Raketenbeschusses auf zivile israelische Ziele durch die Terrororganisation Hamas würden die Menschen von Tel Aviv über Beer Sheva bis Jerusalem wieder Angst um ihr Leben haben, betonte der DIG-Präsident. Es sei unausweichlich gewesen, dass die israelische Regierung diese akute Bedrohung nicht tatenlos hinnehmen könne. Ähnlich, wie bei früheren Übergriffen durch die palästinensische Hamas, verfolgten auch diese [ weiterlesen ]




Gedanken aus der israelischen Botschaft:

Im Osten weilt mein Herz, ich selbst im fernen West

Im Osten weilt mein Herz, ich selbst im fernen West

Liebe Freunde, sehr gern hätte ich mit Ihnen meine Aufregung nach dem phantastischen Spiel der deutschen Nationalelf am Dienstagabend geteilt. Doch leider kann ich es nicht. Der jüdische mittelalterliche Dichter Jehuda Halevi schrieb aus dem spanischen Exil die Zeile: „Im Osten weilt mein Herz, ich selbst im fernen West“. Während ich mir das Fußballspiel im Fernsehen ansehe, spuckt der Computer neben mir laufend Nachrichten zu den Ereignissen in Israel aus. Raketen auf Ashkelon und Ashdod, Raketen auf Jerusalem, Sirenen in ganz Israel.Über WhatsApp berichtet mir mein Bruder über den Alarm in Tel Aviv, der ihn auf der Straße überraschte. Er und seine schwangere Frau mussten die Nacht im Haus ihrer Eltern verbringen, weil es in ihrem eigenen Haus keinen Bunker gibt. Im Westen, gegenüber dem [ weiterlesen ]




NPD-Mann Voigt im EU-Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres:

Knobloch: Versagen der Demokraten gibt Rechtsextremisten Chance, die Demokratie von innen heraus zu zerstören

Knobloch: Versagen der Demokraten gibt Rechtsextremisten Chance, die Demokratie von innen heraus zu zerstören

Der frühere Bundesvorsitzende der NPD und jetzige EU-Abgeordnete Udo Voigt hat einen Sitz im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres eingenommen. "Damit realisiert sich eine Dynamik, die mittelfristig die freiheitliche Demokratie in Europa zerstören könnte", kommentierte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch. "Mit Voigt sitzt ein Mann im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, der Adolf Hitler als ´großen Staatsmann´ und die Bundesrepublik Deutschland als ´illegitimes System´ einordnet. Ein vorbestrafter Volksverhetzer, der die Waffen SS glorifiziert und den Holocaust verharmlost. Freilich beschwichtigen leichtfertige Ignoranten, dass er allein keinen größeren Schaden anrichten kann. [ weiterlesen ]




Bundesweite Solidaritätsveranstaltungen

Bundesweite Solidaritätsveranstaltungen

Für Freitag den 11.7. hat das MFFB in Berlin, Köln und Frankfurt zu Spontandemos zur Solidarität mit Israel angekündigt: Berlin: Wittenbergplatz, vor dem KaDeWe, 16 UhrKöln: Rudolfplatz, 16.00 UhrFrankfurt: Ort und Zeit noch nicht klar Für Dienstag, den 15. Juli 2014, 17 Uhr bis 17: 30 Uhr ist in Stuttgart eine Solidaritätsversammlung am Schlossplatz angesetzt. Es spricht Ulrich Sahm, Journalist und langjähriger Nahost-Korrespondent. Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar, Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung Für Donnerstag, den 17.7., dem Internationalen Tag der Solidarität mit Israel, koordiniert unter dem Motto "Stand with Israel" die Facebook-Initiative der Bundesweiten [ weiterlesen ]




Ein "Freund Israels" und "Nahost-Kenner":

Friedenstauben

Friedenstauben

Khaled Mashaal, der ein “politischer” Repräsentant der Hamas sein soll, läßt mitteilen, seine Gang habe kein Interesse an einer Waffenruhe. Viele Bitten um Gespräche seien bei ihr eingegangen, prahlt er, “to reach a truce agreement and stop rocket fire”, doch “he declared his movement’s total rejection to such demands”. Eine weitere “politische” Repräsentantin “Palästinas”, die als “Botschafterin” des Regimes von Ramallah in Berlin tätige Khouloud Daibes, klagt derweil im deutschen Staatsfunk unhinterfragt, die israelische Verteidigung gegen “palästinensischen” Terror sei “ein barbarischer Krieg und Massenmord”. “[I]n Gaza sterben Familien, ganze Familien werden ausgerottet. Die haben weder Vorwarnsysteme, noch [ weiterlesen ]




Massenmediale Märchenstunde:

Die „zivilen Opfer“

Die „zivilen Opfer“

von Gerrit Liskow Auch am dritten Tag der Operation Sicherheitsabstand kämpfen die üblichen Palli-Trolle fieberhaft um die moralische Lufthoheit. Ihre Lügen und zweckdienlichen Verdrehungen der Wirklichkeit finden zunehmend Eingang in den öffentlichen Verkehr der Meinungen und Ansichten. Vor allem beim staatlichen „Bildungs“-Fernsehen und den halboffiziellen Massenmedien kann Palli-PR punkten. Eins dieser Verbrechen an der Wahrheit ist die Rede von den „zivilen Opfern“, die nunmehr die Runde macht. Sie nimmt meist alles für vollkommen bare Münze, was ihr seitens der „Opfer“ als vermeintliche Neuigkeit eingetrichtert wird. Die „Opfer“, daran sei noch mal erinnert, sind nach Ansicht des deutschen Staatsfunks und der ihm angeschlossenen halbamtlichen Presseorgane von Spiegel bis Zeit und taz [ weiterlesen ]




Antisemitismus kennt keine Regeln der Menschlichkeit:

Wie der deutsche NGO-Betrieb das Sicherheitsbedürfnis des jüdischen Staates delegitimiert

Wie der deutsche NGO-Betrieb das Sicherheitsbedürfnis des jüdischen Staates delegitimiert

von Carolin Mothes & Sebastian Mohr Während die Lage in und um Israel kritisch bleibt findet am kommenden Montag, 7. Juli 2014, in Berlin eine international gestaltete Konferenz statt, die den mächtigen Namen trägt: „The ICJ’s Wall Opinion Revisited: Towards its Effective Implementation“ (1). Veranstalterinnen sind das deutsche evangelische Hilfswerk Brot für die Welt, dessen katholisches Pedant Misereor sowie das Menschenrechtszentrum der Universität Potsdam. Referentinnen und Referenten sind Teil verschiedener NGOs, die jede auf ihre ganz spezifische Weise an der Deligitimierung und Dämonisierung Israels arbeiten (2). Ein besonderer Gastredner ist dabei vor allem Shawan Jabarin. Er wurde vom Obersten Gerichtshof Israels im Jahr 2007 sehr treffend als „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ bezeichnet, da er als [ weiterlesen ]




Ehrung der Widerstandskämpferin Ilse Stöbe

Ehrung der Widerstandskämpferin Ilse Stöbe

In einer Gedenkstunde wird Außenminister Steinmeier am Donnerstag, den 10. Juli 2014, um 11 Uhr im Auswärtigen Amt die ehemalige Mitarbeiterin des Auswärtigen Amts Ilse Stöbe durch Aufnahme in die Gedenktafel ehren. Gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Rudolf von Scheliha kämpfte Ilse Stöbe im kommunistischen Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. Im Dezember 1942 bezahlte sie dafür mit ihrem Leben und wurde in Plötzensee hingerichtet.Die Würdigung der ehemaligen Mitarbeiterin Ilse Stöbe ist ein wichtiger Schritt zur Aufarbeitung der Vergangenheit des Auswärtigen Amts. Mitglieder des Bundestages sowie Vertreter der Historikerkommission werden an der Gedenkstunde [ weiterlesen ]




Rettungskräfte und Polizei behindern?

Der Clown sollte sich schämen!

Der Clown sollte sich schämen!

Stellen Sie sich vor, Sie werden auf offener Straße zusammengeschlagen. Jemand ruft die Polizei. Sie kommt auch sofort. Die Polizei kümmert sich um Sie und ruft einen Rettungswagen. Bei dem Versuch, die Beteiligten der Schlägerei zu ermitteln, wird die Polizei jedoch massiv von einen Mann mit Clownsnase gestört. Obwohl ein Platzverweis gegen den Clown ausgesprochen wird, hindert der Clown die Polizei weiterhin daran, die Täter der gefährlichen Körperverletzung zu ermitteln. Irgendwann wird es der Polizei zu viel. Sie fordert den Clown auf, sich auszuweisen. Der Clown weigert sich. Er wird festgenommen. Der Clown, der die Polizei gehindert hat, brutale Schläger zu ermitteln, wehrt sich. Die Situation eskaliert. Die brutalen Schläger sind mittlerweile über alle Berge. Genau das geschah laut Polizeibericht am Samstag gegen 18 [ weiterlesen ]




Ein arabischer Kindergarten im Norden Israels:

Hier engagiert sich der Dresdner Farid Galal ein Jahr lang als Freiwilliger.

Hier engagiert sich der Dresdner Farid Galal ein Jahr lang als Freiwilliger.

Israel ist ein unglaublich facettenreiches Land und es ist immer wieder erstaunlich, wie die Menschen trotz unterschiedlicher Meinung und Kultur hier miteinander leben können. Ich habe mich ganz bewusst für die Arbeit in einer arabischen Stadt Israels entschieden. Zuvor hatte ich mich mit Hilfe von www.VoluNation.com über die Möglichkeiten weltweiter Freiwilligenarbeit informiert. Ich lebe in einer arabischen Umgebung und da ich einen ägyptischen Großvater habe, war die Umstellung für mich nicht zu groß und auch in der Kultur fand ich mich relativ schnell zurecht. Shefa´ Amr ist eine arabische Stadt im Norden Israels. Ein Großteil der hier lebenden Bevölkerung sind arabische Christen. Es leben hier auch relativ viele Drusen, sunnitische Muslime und Beduinen. Das Zusammenleben dieser vier Gruppen ist wirklich sehr [ weiterlesen ]




Drogen- und Suchtbericht 2014:

Junge Menschen rauchen und trinken weniger

Junge Menschen rauchen und trinken weniger

Der Konsum von Tabak und Alkohol ist bei den unter 18-Jähigen deutlich zurückgegangen. Dennoch bleibt das riskante Trinkverhalten junger Erwachsener ein Problem. Das geht aus dem "Drogen- und Suchtbericht 2014" hervor, den die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mortler in Berlin vorgestellt hat.Bei den 12- bis 17-Jährigen ist der Tabakkonsum seit 2001 von 27,5 Prozent auf 12 Prozent in 2012 zurückgegangen und hat sich damit mehr als halbiert. In dieser Zeit ist auch der Konsum von Alkohol von 17,9 Prozent auf 13,6 Prozent in dieser Altersgruppe gesunken. Zur Veröffentlichung des "Drogen- und Suchtberichts 2014" erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler: "Die ausgewogene Ausrichtung auf Maßnahmen zur Prävention, Beratung und Hilfe, Schadensminimierung und gesetzlicher Regulierung zur Angebotsreduzierung [ weiterlesen ]




Pflegstärkungsgesetz im Bundestag:

Klares Signal für gute Pflege

Klares Signal für gute Pflege

Der Bundestag hat seine Beratungen zum Pflegstärkungsgesetz aufgenommen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf sieht ab dem 1. Jaunar 2015 deutliche Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte vor. "Mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz setzen wir ein klares Signal für eine gute Pflege in Deutschland", so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sein Ziel: Notwendige Leistungsverbesserungen schnell bei den betroffenen Menschen ankommen lassen. "Mir ist wichtig, dass die Menschen in Deutschland auch in Zukunft auf eine gute und menschenwürdige Pflege vertrauen können." Mehr Leistungen für alle Bereits ab dem 1. Januar 2015 sollen alle Leistungsbeträge der Pflegeversicherung erhöht werden. Geplant ist, Unterstützungsleistungen wie die Kurzzeit-, [ weiterlesen ]




Kritik der Berliner Linken: SPD hat Gelegenheit für »Mindestlohn ohne Ausnahmen« verhindert

Kritik der Berliner Linken: SPD hat Gelegenheit für »Mindestlohn ohne Ausnahmen« verhindert

Zu den Mindestlohn-Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer Steffen Zillich: Die Erklärung Raed Salehs ist eine Frechheit. Hätte die SPD-Fraktion gestern dem Antrag der Opposition zugestimmt, wäre der Senat aufgefordert worden, in der nächsten Woche im Bundesrat den Vermittlungsausschuss anzurufen und sich für einen Mindestlohn ohne Ausnahmen einzusetzen. Die Abstimmung über den Antrag wurde mit den Stimmen und auf Antrag der SPD-Fraktion verhindert. Sich heute zum Anwalt Berlins und der Ostdeutschen im Kampf gegen Dumpinglöhne aufzuschwingen, ist eine [ weiterlesen ]




Mediale Verschwörungstheorien nach dem Tod eines arabischen Jugendlichen:

Dem Jud ist alles zuzutrauen!

Dem Jud ist alles zuzutrauen!

+++Update: Die israelische Polizei hat heute 6 Extremisten als dringend Tatverdächtig festgeommen, die den Mord an dem arabischen Jugendlichen als Racheakt für die Ermordung von drei jüdischen Jugendlichen begangen haben sollen.+++ Als die drei ermordeten Schuljungen Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Frenkel entführt worden waren, tanzten viele Palästinenser vor Freude auf der Straße und verteilten Gebäck. Jene Palästinenser feierten, die von einer Partei regiert werden, die im Artikel 7 der Gründungscharta den Tod aller Juden fordert. Ein Minister dieser Partei erklärte Juden erst jüngst zu Bakterien, die vernichtet werden müssen. Ein Gruß bestehend aus drei erhobenen Fingern wurde entwickelt, der die Freude über die Entführung der Jugendlichen bekunden sollte. Kinder zeigten diesen Gruß [ weiterlesen ]




Satire von Bluthilde:

Der Berlin-Brandenburger Flughafen muss Weltkulturerbe werden – jetzt!

Der Berlin-Brandenburger Flughafen muss Weltkulturerbe werden – jetzt!

Arbeitsplätze schaffen und erhalten, das ist das Gebot der Stunde!!!Im Kapitalismus verdrängt, auf ewiger Jagd nach Profit und noch mehr Profit, ein Betrieb den andern. Während die Kapitalisten als Klasse gegen die Klasse der Arbeitenden stehen, deren Mehrwert sie aussaugen, so sind sie dennoch im Tagesgeschäft untereinander ihre grössten Feinde. Dieses nennt man Konkurrenz. Die bürgerlichen Ideologen im Solde der Kapitalistenklasse versuchen dies natürlich als einen Vorteil des kapitalistischen Wirtschaftens zu verkaufen und dem arbeitenden Volk damit ideologische Scheuklappen aufzusetzen.Von dem mit dem Konkurrenzkampf einhergehenden stetigen Verlust von Arbeitsplätzen und der permanenten Lohndrückung schweigen sie natürlich.So wird seit einiger Zeit versucht, das Beschäftigungswunder des Berlin-Brandenburger [ weiterlesen ]




Ein Brief für die drei ermordeten jüdischen Jugendlichen:

Lieber Eyal, Gil-ad und Naftali

Lieber Eyal, Gil-ad und Naftali

Michael Movchin sandte uns folgendem Brief, den er an die drei ermordeten Jungen Eyal, Naftali und Gilad schrieb. Der Brief des jungen Mannes, der im selben Alter ist wie die drei Ermordeten, ist ein bewegendes Dokument der Anteilnahme und zugleich ein Versuch, die eigene Trauer zu verarbeiten. Darum möchten wir ihn auf diesem Weg mit unseren Lesern teilen. “Lieber Eyal, Gil-ad und Naftali, ich sitze und starre auf einen leeren Bildschirm und frage mich, wie ich meine Gedanken und Gefühle in Worte fassen kann. Der einzige Weg, den ich dabei als richtig empfand, ist direkt an euch zu schreiben. Es war Montag, der 30. Juni 2014 18:27 Uhr. Ich bekam eine Benachrichtigung auf mein Handy. “Israel News Feed @IsraelHatzolah 2mBREAKING NEWS: BD”E 3 bodies of kidnapped boys were sadly found by IDF murdered R”L all together [ weiterlesen ]




Vorwürfe gegen Linksjugend-Landessprecherin:

Angriff auf llnke Israelfreunde in Wuppertal offenbar geplant

Angriff auf llnke Israelfreunde in Wuppertal offenbar geplant

von Martin Niewendick Der Angriff auf Linke in Wuppertal am gestrigen Freitag war offenbar geplant. Mitglieder des Landessprecherinnen-Rates der Linksjugend (LSpR) sollen dahinter stecken. Das geht aus Aussagen hervor, die eine Person aus dem Umfeld des LSpR gegenüber den Ruhrbaronen geäußert hat. So habe die Landesprecherin Gamze Özdemir bereits im Vorfeld des Treffens gesagt: „Mit Anti-Ds („Antideutschen“, M.N.) diskutiert man nicht, denen sollte man auf’s Maul hauen.“ Als Özdemir und CO. nach dem Angriff angesprochen wurde, ob sie etwas damit zu tun gehabt haben, hätten sie nur geschwiegen und in sich hinein gegrinst. Als ein junger Mann, der den Leuten vom LSPR bekannt war, gesagt habe, auch er sei angegriffen worden,hätten die Mitglieder des LSpR überrascht gewirkt und gesagt: [ weiterlesen ]




Werdet zum Parlamentsprofi!:

Neue Version des Online-Spiels auf „mitmischen.de

Neue Version des Online-Spiels auf „mitmischen.de

Computerspiele machen Spaß – und manchmal auch schlau. Das Spiel „Parlamentsprofi“ auf mitmischen.de lädt Jugendliche ein, sich in Politik zu üben, und vermittelt Infos rund um den Deutschen Bundestag. Geschick, Wissen und überzeugende politische Argumente sind bei diesem dreistufigen Spiel gefragt. Das Jugendportal des Deutschen Bundestages „mitmischen.de“ präsentiert den „Parlamentsprofi“ jetzt in neuer Version auf der Startseite.Ob Bundeskanzlerin, Fraktionen oder Pressevertreter – im ersten Level des Spiels müssen die Nutzer Personen und Gruppen den Plätzen im Plenarsaal des Bundestages zuordnen. Die Stoppuhr läuft, wer irrt, erntet Buhrufe.In Level zwei kann jeder mit seinem Wissen über das Parlament, die Gesetzgebung oder auch Historisches punkten. Wie lautet die Inschrift [ weiterlesen ]




Israel soll sich nicht wehren:

Hamas-Retter

Hamas-Retter

Deutsche Politiker und ihre “Experten” sind sich einig: Nicht “palästinensischer” Terrorismus gefährdet ihre Sommerferien, sondern eine offenbar unmittelbar bevorstehende israelische “Überreaktion”: “Rechtsorientierte Minister fordern eine Zerschlagung der radikalislamischen Hamas”, heißt es auf Focus online, “Deutsche Außenpolitiker warnen vor einer Kurzschlussreaktion.” Kaum ist sicher, daß “palästinensische” Terroristen drei israelische Jugendliche verschleppt und kaltblütig ermordet haben, steht Israel auch schon am Pranger. “Die Ermordung der drei Jugendlichen sei zwar ‘ein abscheuliches Verbrechen, das durch nichts zu rechtfertigen ist’, so [Niels] Annen zu FOCUS Online. Die Täter müssten sich vor einem Gericht dafür [ weiterlesen ]




Linke Berlin: Kürzung der Förderstunden für Kinder mit Behinderung verhindern

Linke Berlin: Kürzung der Förderstunden für Kinder mit Behinderung verhindern

Die bildungspolitische Sprecherin Regina Kittler erklärt: Für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen werden im neuen Schuljahr deutlich weniger Förderstunden zur Verfügung stehen. Das wird sich auch auf die Personalausstattung besonders von Gemeinschaftsschulen und Integrierten Sekundarschulen gravierend auswirken. Unser dringlicher Antrag (Drucksache 17/1703) wurde in der Plenarsitzung am 19. Juni mit der Mehrheit der Koalition in den Bildungsausschuss überwiesen. Die Beratung dazu am vergangenen Donnerstag wurde von den Ausschussmitgliedern der SPD und CDU blockiert. Damit ist die letzte Möglichkeit vertan, noch vor Beginn des neuen Schuljahres eine Verschlechterung für Schülerinnen und Schüler der Förderschwerpunktgruppe 1 zu verhindern, da unser Antrag auf eine Sondersitzung auch von [ weiterlesen ]




Deutschland:

Neuregelungen seit dem 1. Juli 2014

Neuregelungen seit dem 1. Juli 2014

Renten / Verbraucher / Energie / Verkehr 1. Renten Renten steigen ab JuliZum 1. Juli 2014 erhalten die mehr als 20 Millionen Rentner in Deutschland mehr Geld. Viele Leistungsverbesserungen durch das RentenpaketFür Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, für langjährig Beschäftigte und für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt es Verbesserungen bei der Rente.Im Einzelnen sind das: • mehr Anerkennung für Zeiten der Kindererziehung ("Mütterrente"),• flexibler Übergang für langjährig Berufstätige (Rente mit 63 ohne Abschläge),• Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente,• Erhöhung des Reha-Budgets.Die Verbesserungen treten am 1. Juli 2014 in Kraft. Auch die Versicherten in der Alterssicherung der [ weiterlesen ]




Deutsch-Israelische Parlamentarierkommission zur Ermordung der drei Jugendlichen

Deutsch-Israelische Parlamentarierkommission zur Ermordung der drei Jugendlichen

zum Tod der drei entführten Jugendlichen, Eyal Yifrach, Gilad Sha´er und Naftali Frenkel, erklären der Vorstand der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe, Volker Beck MdB (GRÜNE, Vorsitzender der Parlamentariergruppe), Gitta Connemann MdB (CDU/CSU), Kerstin Griese MdB (SPD) und Jan Korte MdB (DIE LINKE): „Die Ermordung von Eyal Yifrach, Gilad Sha´er und Naftali Frenkel erschüttert uns zutiefst. Wir sind in unseren Gedanken bei den Familien und Freunden der Opfer dieser abscheulichen Tat. Jetzt müssen die Täter ermittelt und vor Gericht gestellt werden. Auch Anstifter und mögliche Hintermänner müssen zur Verantwortung gezogen werden. Wir erwarten deshalb von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), dass sie sich aktiv an der Aufklärung dieses Verbrechens beteiligt. Auch und besonders dann, [ weiterlesen ]




Mehr Geld für Kampf gegen Extremismus

Mehr Geld für Kampf gegen Extremismus

Ab 2015 unterstützt ein neues Bundesprogramm das zivile Engagement für Demokratie und Vielfalt. Dafür steht mehr Geld zur Verfügung als jemals zuvor. Der Schwerpunkt werde beim Kampf gegen Rechtsextremismus liegen, betonte Bundesfamilienministerin Schwesig. "Die beste Bundestagsrede gegen Extremismus nützt nichts, wenn die, die sich vor Ort gegen Neonazis stellen, nicht unterstützt werden", betonte Manuela Schwesig bei der Vorstellung des neuen Programms in Berlin. Ihnen müsse man den Rücken stärken. Sie brauchten verlässliche Strukturen und Planungssicherheit. Beides solle das neue Programm sicherstellen. Das neue Bundesprogramm "Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" tritt an die Stelle des bisherigen Programms "Toleranz fördern – Kompetenz stärken", [ weiterlesen ]




Offizielle Reaktionen in Israel und Deutschland

Offizielle Reaktionen in Israel und Deutschland

Das Sicherheitskabinett kam noch am Montag zusammen. Zu Beginn der Sitzung sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu: „Zu unserer großen Trauer wurden diesen Abend drei Leichname gefunden. Alles deutet darauf hin, dass es sich um die Körper der drei entführten Jugendlichen Eyal Yifrah, Gilad Sha’er und Naftali Frenkel handelt. Sie wurden entführt und kaltblütig von menschlichen Tieren ermordet. Im Namen des ganzen jüdischen Volkes möchte ich ihren Familien, ihren Müttern, Vätern, Großmüttern und Großvätern, ihren Brüdern und Schwestern, sagen, dass wir tief getroffen sind, und dass die ganze Nation mit ihnen trauert. Wir werden für ein angemessenes Begräbnis der Jungs sorgen. ‚Rache für das Blut eines kleinen Kindes hat selbst der Satan noch nicht [ weiterlesen ]




Außenminister Steinmeier und die Ermordung von drei jüdischen Jugendlichen:

Du bist Deutschland

Du bist Deutschland

Für Frank-Walter Steinmeier, den deutschen Außenministerdarsteller, galten Gilad Shaer, Naftali Frankel und Eyal Yifrah bis zuletzt als bloß “vermisste” und “verschwundene Jugendliche”, nicht als Opfer eines Verbrechens, das der Sozialdemokrat denn auch in seinem letzten Statement noch leugnet. “Zutiefst erschüttert” sei er, ließ Frank-Walter Steinmeier vor der Fahrt zum “Public Viewing” eines Fußballspiels wissen, “über Tod der drei israelischen Jugendlichen”. Daß sie entführt und ermordet worden sein könnten, deutet der deutsche Außenministerdarsteller nicht einmal an. Dafür aber garniert er seine bis dahin ohnehin schon ekelhafte – da geheuchelte – “Erschütterung” mit einer Warnung, die sich gewiß nicht an [ weiterlesen ]




Aus Protest gegen Preisverleihung

Israel - Kongreß kommt in die Hauptstadt

Israel - Kongreß kommt in die Hauptstadt

von Sascha Illiano Europas größtes Pro-Israel Treffen, der Israel Kongreß, zieht aus Protest gegen die Auszeichnung von Judith Butler durch die Stadt Frankfurt am Main nach Berlin um. Dies ließ der Initiator des Kongresses, Sacha Stawski, auf der Demonstration gegen die Preisverleihung an die umstrittene Genderaktivistin sowie heute gegenüber HaOlam verlautbaren. Butler hatte Hamas und Hisbollah als "soziale Bewegungen" und "Teil der Linken" bezeichnet und Boykottaktionen gegen Israel unterstützt, was zu heftiger Kritik seitens des Zentralrats der Juden in Deutschland und vieler jüdischer und pro-israelischer Organisationen geführt hatte. Die Stadt Frankfurt tat trotz der massiven Proteste so, als ob sie damit gar nichts zu tun hätte und schob dem Kuratorium die Verantwortung zu. Derzeit prüfen die Organisatoren des [ weiterlesen ]