Wenn anonyme Quellen aus Washington Israel mit Dreck bewerfen

Wenn anonyme Quellen aus Washington Israel mit Dreck bewerfen

von Pesach Benson, HonestReporting, 23. Juli 2015 Ob man sie nun mag oder nicht, die Nachrichtenindustrie braucht anonyme Quellen. Manchmal kann man Informationen von nirgendwo sonst herbekommen. Das verstehe ich. Aber ein Journalist muss anonyme Quellen nur vorsichtig verwenden. Sie machen Nachrichten weniger transparent — die Leser müssen dem Reporter weit stärker vertrauen, dass die Quelle glaubwürdig ist, dass er weiß, wovon er spricht, und dass er das Blatt nicht für seine eigene Agenda benutzt. Deshalb haben die meisten Nachrichtendienste Richtlinien hinsichtlich Anonymität. Zwei davon möchte ich hier anführen: Berichte müssen wenigstens eine namentlich genannte Quelle haben. Keine Story sollte sich [ weiterlesen ]




Geleaktes Dokument zu TTIP-Verhandlungen beweist: Bundesregierung sieht Gefahr der Entmachtung der Parlamente

Geleaktes Dokument zu TTIP-Verhandlungen beweist: Bundesregierung sieht Gefahr der Entmachtung der Parlamente

Ein vertrauliches Regierungsprotokoll über die TTIP-Verhandlungen zeigt: Trotz anders lautender öffentlicher Beteuerungen fürchtet die Bundesregierung, dass durch das geplante Freihandelsabkommen weitreichende Regulierungsvorhaben in Zukunft ohne parlamentarische Zustimmung beschlossen werden könnten. Zwar versichert die Bundesregierung offiziell stets, bei der sogenannten „regulatorischen Kooperation“ zwischen EU und USA würden das Europäische Parlament und nationale Parlamente eingebunden - intern warnen Regierungsvertreter aber davor, dass die Abgeordnete bei wichtigen Fragen zukünftig außen vor bleiben könnten. Dies belegt ein vertraulicher Bericht eines deutschen Regierungsmitarbeiters für das Bundeswirtschaftsministerium über ein Treffen zwischen EU-Mitgliedstaaten und Kommissionsvertretern im Januar 2015, den [ weiterlesen ]




Dante, Chaucer, Shakespeare - und ich

Dante, Chaucer, Shakespeare - und ich

von Prof. Dr. Daniel Pipes,  Zwei Lehrbeauftragte für Politikwissenschaften an der San Diego State University - Emanuele Saccarelli und Latha Varadarajan, argumentieren in ihrem neuen Buch Imperialism Past and Present (Imperialismus in Vergangenheit und Gegenwart, Oxford University Press), dass "westlicher Imperialismus nicht mit dem Ende des Kolonialismus aufhörte, sonder weiterhin auch heute die internationalen Beziehungen bestimmt". Um dieses abgedroschene linke Argument zu stützen, verlassen sich die Autoren - fast vorhersehbar - auf Edward Said. In schwülstigem Akademiker-Sprech erklären sie die Ansichten des Meisters (auf den Seiten 68-69): "Eines der Vermächtnisse des Orientalismus und in der Tat eine seiner erkenntnistheoretischen Grundlagen", behauptet Said, sei der des "Historismus" - [ weiterlesen ]




Atom-Deal: Scheitert Obama an der eigenen Partei?

Atom-Deal: Scheitert Obama an der eigenen Partei?

Nach Einschätzungen von Experten und Analysten könnten mehr als die Hälfte der Parlamentarier von Obama´s Demokraten bei der Abstimmung über den Atom-Deal mit dem iranischen Mullah-Regime gegen das Abkommen stimmen. Da davon auszugehen ist, daß die Republikaner nahezu geschlossen gegen das Abkommen stimmen werden, würde Obama nicht einmal sein Veto-Recht helfen, da dann weit mehr als Zweidrittel der US-Parlamentarier gegen ein Abkommen stimmen, daß dem Mullahregime die Herstellung von Atomwaffen ermöglichen würde. Dies wäre dann zugleich die größte Niederlage Obamas - da er dann offenkundig nicht nur in der Mehrheit der Bevölkerung, sondern auch in der eigenen Partei den Rückhalt verloren hat. Wie der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva unter Berufung auf US-Quellen inerhalb und außerhalb von [ weiterlesen ]




[Video] Radikale Hassprediger in ihren eigenen Worten:

Der zweite Holocaust

Der zweite Holocaust

Im Jahr 1941 wurden in Berlin zwei Holocausts besprochen und geplant. Es war der Tag, an dem sich Adolf Hitler und der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Muhammad Amin al-Husseini, trafen. Heute kennen alle den ersten Holocaust. Der zweite Holocaust ist jedoch kaum bekannt. Warum eigentlich? Der Großmufti von Jerusalem und der Führer von Nazideutschland trafen sich im Jahr 1941 in Berlin. Dort wurde al-Husseini im prächtigen Schloss Bellevue untergebracht und erhielt für seine persönlichen Bedürfnisse und für seine politische Arbeit eine hohe Geldsumme. Die Geldmittel wurden durch den Verkauf des Goldes erbracht, das man Juden abgenommen hatte. Al-Husseini folgte dem Muster und verlangte ein Büro in einer enteigneten jüdischen Wohnung. Sein Mitarbeiterstab wurde in einem halben Dutzend weiterer Häuser untergebracht, die [ weiterlesen ]




Über die Folgen des Atom-Deals:

Manchmal ist der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert

Manchmal ist der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert

von Dr. Matthias Küntzel Beim Atomabkommen mit Iran steckt der Teufel nicht im Detail, sondern in der Substanz. Ursprünglich ging es bei den Iran-Verhandlungen darum, eine Grenze zwischen ziviler und militärischer Atomenergie ziehen. Später wurden die Parameter verschoben. Inzwischen geht es nicht mehr darum, ob Iran Atomwaffen bauen kann, sondern um die Frage, wie lange das Regime hierfür braucht. Im Wiener Abkommen vom 14. Juli 2015 ist das „breakout window“, also die Zeitspanne, die für den Bau der Bombe erforderlich ist, mit einem Jahr definiert. Um diesen Abstand zu gewährleisten, sieht das Abkommen eine stark verminderte Kapazität für die iranische Urananreicherung und die Plutoniumerzeugung vor.[1] Mit diesem Zustand könnte man leben, gäbe es da nicht zwei Tatbestände, die die gute [ weiterlesen ]




US-Senat begann Beratungen über den Iran-Deal:

Vertrauensvorschuß

Vertrauensvorschuß

Am Mittwoch hat der US-Senat als erste der beiden Kammern des Parlaments in Washington begonnen, sich mit dem Abkommen von Wienvom 14. Juli zu befassen, das nach Ansicht seiner Anhänger Kernwaffen in der Hand des Mullah-Regimes für eine gewisse Zeit oder für immer verhindert, nach Ansicht seiner Kritiker hingegen den Weg zur islamischen Bombe erst recht ebnet. Tagte der Auswärtige Ausschuß des Senats am Mittwoch unter Ausschluß der Öffentlichkeit, erfuhr die in der ersten öffentlichen Sitzung am Donnerstag von bisher geheimen Details, über die Auskunft zu geben Außenminister John Kerry sichtlich unangenehm war. Nachdem Präsident Barack Hussein Obama noch jüngst betont hatte, »the details matter«, eine interessante Vorstellung. Wird [ weiterlesen ]




[Video] Caroline Glick bei der Großdemonstration Stop Iran Now

[Video] Caroline Glick bei der Großdemonstration Stop Iran Now

Zwischen 12.000 und 15.000 Menschen versammelten sich am Mittwoch am Times Square um gegen Obamas Deal mit dem iranischen Killer- und Terroregime zu demonstrieren. Hier sehen Sie die Rede von Caroline Glick, Kolumnistin der Washington Post und der Jerusalem Post - unseren Lesern durch viele Kommentare und Hintergrundanalysen bestens bekannt.     Foto: Caroline Glick (Foto: von Caroline Glick (Uploaded with permission of Caroline Glick) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) oder CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons)   Lesen Sie hierzu auch: [ weiterlesen ]




Der iranische Deal und Doppeldenke

Der iranische Deal und Doppeldenke

vonDr.  Cherryl Smith, HonestReporting, 21.07.2015 Was mit dem Iran-Deal falsch läuft (siehe hier und hier), kann man auch an Gebrauch und Missbrauch der Sprache ablesen, die rund um den Deal verwendet wird. Es fällt schwer, es unter einen Hut zu bringen, dass die Führer der Islamischen Republik Iran unverblümt sagen, wir sollten nicht erwarten, dass sie sich in irgendeiner Weise ändern, und das von der USA geführte Verhandlungsteam dennoch die Bedeutung der Taten und Worte dieser Führer zu ignorieren scheint. Zwar [ weiterlesen ]




BDS ist nur ein kleiner Teil der Dämonisierung Israels

BDS ist nur ein kleiner Teil der Dämonisierung Israels

von Dr. Manfred Gerstenfeld Universitäten sind Orte, an denen Hass auf Israel von weitgehend identifizierbaren Hetzer-Gruppen befördert wird. Der Hass manifestiert sich auf viele Arten. Tendenziöse Lehre zum Nahen Osten, oft begleitet von mit Vorurteilen besetzter Pflichtlektüre, ist nur ein Teil davon. Eine Vielzahl von Quellen weist darauf hin, dass viele der Aufwiegler entweder einen muslimischen oder einen linken Hintergrund haben. Weit weniger bekannt ist, wer sie finanziert. Man weiß aber, dass arabische Länder große Summen für die Unterstützung einer Vielzahl von Nahost-Fakultäten und -Studien ausgeben. In den Vereinigten Staaten begann die antiisraelische Bewegung auf dem Campus etwa 2002 mit den Bemühungen um De-Investition in israelische Wertpapiere – und/oder Anteile an amerikanischen [ weiterlesen ]




Israels Vertretung bei der UN:

Botschafter Prosor zur UNSC-Billigung des Atomdeals

   Botschafter Prosor zur UNSC-Billigung des Atomdeals

Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor, äußerte sich am Montag (20.07.15) zur Billigung des Atomdeals mit Iran durch den UN-Sicherheitsrat (UNSC). Er sagte: „Meine Damen und Herren, heute haben Sie dem gefährlichsten Land der Welt einen großen Preis verliehen. Ich hasse es, derjenige zu sein, der die Feier verdirbt, aber irgendjemand muss sagen, dass der Kaiser  keine Kleider anhat. Heute ist ein sehr trauriger Tag. Nicht nur für den Staat Israel, sondern für die ganze Welt, selbst wenn die internationale Gemeinschaft sich zum jetzigen Zeitpunkt weigert, diese Tragödie zu erkennen. Es ist ein trauriger Tag, weil die internationale Gemeinschaft Schritte unternimmt, um die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, ohne zu warten und zu prüfen, ob Iran nur einer einzigen Verpflichtung [ weiterlesen ]




John Kerry warnt Israel vor Überlebensmaßnahmen

John Kerry warnt Israel vor Überlebensmaßnahmen

Noch-Us-Außenminister John Kerry hat Israel davor gewarnt, sein Überleben durch eine Operation gegen das iranische Atomwaffenprogramm zu sichern. Ein Schlag gegen die iranischen Atomanlagen wären "ein großer Fehler" raunte der Außenpolitiker. In einer Anhörung im US-Senat musste der Vertreter der Obama-Administration kleinlaut gestehen, daß in dem monströsen Vertragswerk zum sogenannten Atom-Deal mit den Mullahs die Regelung enthalten ist, das die USA sich verpflichten die iranischen Atomanlagen vor Angriffen und Sabotageakten notfalls auch militärisch zu schützen - was die Empörung bei vielen US-Parlamentariern nur noch mehr verstärkte.   Foto: John Kerry (Foto: von United States Department of State (Department of State) [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Iran warnt Kanada vor Isolation

Iran warnt Kanada vor Isolation

Kanada hält auch nach dem Iran-Deal an Sanktionen gegen die islamische Republik fest. Das Regime in Teheran warnt: Die Unterstützung für Israel werde Kanada in eine internationale Isolation treiben. Eine Sprecherin des iranischen Außenministeriums, Marsijeh Afkham, erklärte am Donnerstag, der kanadischen Regierung fehle es in ihrer „andauernden radikalen Haltung“ im Umgang mit dem Iran an einer logischen Begründung. Das berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“ unter Berufung auf die iranische Nachrichtenagentur „Fars“. Indem Kanadas konservative Regierung der „Haltung des zionistischen Regimes“ folge steuere sie auf eine „selbstauferlegte Isolation in der internationalen Gemeinschaft zu, selbst unter ihren alten Verbündeten“, sagte Afkham weiter. Kanada hatte [ weiterlesen ]




[Video] Rede von Allen West bei der Großdemonstration Stop Iran Now!

[Video] Rede von Allen West bei der Großdemonstration Stop Iran Now!

Zwischen 12.000 und 15.000 Menschen versammelten sich am Mittwoch am Times Square um gegen Obamas Deal mit dem iranischen Killer- und Terroregime zu demonstrieren. Mit großer Emotion - und ebenso großer Begeisterung der versammelten Demonstranten - rechnete der afroamerikanische Politiker Allen West, ehemaliger Kongreßabgeordnete, mit den "Scharlatanerien" von Obama und Kerry ab. Er kündigte entschiedenen Widerstand gegen den Verrat an den Werten der USA und der freien Welt an - nicht nur im Kongreß und im Senat, sondern auf den Straßen und Plätzen.   Foto: Allen West (Foto: von US House of Representatives ([1]) [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Grundlage für engere Kooperation besiegelt

Grundlage für engere Kooperation besiegelt

Die Bundesrepublik Deutschland hat gestern (22.07.) die Ratifikationsurkunden für die EU-Assoziierungsabkommen mit Georgien, der Republik Moldau und der Ukraine beim Generalsekretär des Rates der Europäischen Union (EU) hinterlegt. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte dazu heute (23.07.): "Dass Deutschland die EU-Abkommen mit den östlichen Partnern so schnell ratifiziert hat, ist Ausdruck unserer Freundschaft, Partnerschaft und Solidarität mit diesen Ländern. Damit ist der nationale Ratifikationsprozess in Deutschland für diese Abkommen abgeschlossen. Wir wollen unsere Beziehungen in allen Bereichen wirtschaftlich, kulturell und politisch ausbauen. Dazu bieten diese Abkommen eine sehr gute rechtliche Grundlage." Die EU-Assoziierungsabkommen mit Georgien, der Republik Moldau und der Ukraine wurden am [ weiterlesen ]




Ramadan: Heiliger Monat des Jihads?

Ramadan: Heiliger Monat des Jihads?

 von Dr. Ephraim Herrera.. Israel haYom Als der den Muslimen heilige Monat des Ramadan am vergangenen Freitag zu Ende ging, vermehrte sich die Zahl der weltweiten islamischen Terrorangriffe erneut: Ein ägyptisches Marineschiff wurde angegriffen, fünf Soldaten des US-Marine Corps wurden auf einem Stützpunkt in den Vereinigten Staaten ermordet, und ein in Frankreich geplanter furchtbarer Angriff wurde in allerletzter Minute abgewehrt. Diese Ereignisse folgen einem besonders mörderischen Monat mit den koordinierten ISIS Angriffen gegen das ägyptische Militär und gegen Polizeistationen im Sinai, bei denen mehr als 100 Sicherheitspersonal getötet wurde; dem Mord an Ägyptens obersten Staatsanwalt; dem Angriff gegen das italienische Konsulat in Kairo; der Enthauptung eines Fabrikleiters in Frankreich und dem Versuch, die Fabrik in [ weiterlesen ]




Britische Sozialdemokraten fordern::

Hamas nach No 10!

Hamas nach No 10!

von Gerrit Liskow Jeremy Corbyn wirkt nicht nur, wie eine Kreuzung aus einem deutschen Gewerkschaftler und einem IKEA-Regal, sondern er denkt auch so: Mit seiner Kombination aus sozialistischem Klassenkampfgeschwafel und immergrünen Sympathien für den internationaler Terrorismus (Hamas, IRA, ISIL, etc.) hat der märchenonkelhafte Alt-Marxist punktgenau und instinktsicher den Nerv der linken Basis getroffen. Doch ach, liebe Genossinnen und Genossen, grämt Euch: Euer Mann Jeremy ist schon vergeben! Er wird aller Wahrscheinlichkeit nach zum Vorsitzenden der britischen Sozialdemokratie gewählt – und nicht der deutschen. Wenn jetzt auch noch Sigmar Gabriel politisches Asyl in der Mullah-Diktatur beantragt (es würde ihm aufgrund seiner subtilen Seelenverwandtschaft mit den Machthabern in Teheran sicher gewährt) sind dem [ weiterlesen ]




Den Sturm ernten, den Barack säte…

Den Sturm ernten, den Barack säte…

von Martin Sherman, Jerusalem Post, 16. Juli 2015 Obama ist der erste US-Präsident, der aufrichtig den Islam als nicht inhärent gegen amerikanische Werte und Unteresse gerichtet versteht Sie haben absolut recht, dass John McCain nicht über meinen muslimischen Glauben gesprochen hat. – Barack Hussein Obama gegenüber George Stephanopoulos von ABC, 7. September 2008 Ich weiß auch, dass der Islam immer ein Teil der Geschichte Amerikas gewesen ist. – Barack Hussein Obama in Kairo, 4. Juni 2009 Der Islam ist immer ein Teil Amerikas gewesen. – Barack Hussein Obama, Weißes Haus, 11. August 2010 Der Islam ist seit seiner Gründung in das Gefüge unseres Landes eingewoben worden. – Barack Hussein Obama, Weißes Haus, 18. Februar 2015 Barack Hussein Obama ist der erste [ weiterlesen ]




Obama ungebrochen von sich selbst begeistert:

Überzeugungsarbeit

Überzeugungsarbeit

Die amerikanische Regierung gibt sich weiterhin fest überzeugt davon, ihrDeal mit dem Regime in Teheran sei ein wichtiger Beitrag zu Stabilität und Frieden im Nahen Osten. Präsident Barack Hussein Obama und sein Außenminister John Kerry gehen dabei einer echten Debatte freilich aus dem Weg und setzen vielmehr auf Geheimniskrämerei und weitere eher unfaire Mittel. Erklärte Barack Hussein Obama noch am 14. Juli, »on such a tough issue, it is important to the American people and their representatives in Congress get a full opportunity to review the deal«, hat [ weiterlesen ]




[Video] New York: Massendemonstration gegen Obamas handeln gegen die freie Welt

[Video] New York: Massendemonstration gegen Obamas handeln gegen die freie Welt

Je nach Beobachterschätzungen haben am gestriegen Mittwoch auf dem weltberühmten Time Square in New York zwischen 12.000 und 15.000 Menschen unter dem Motto "Stop Iran Now" gegen den verhängnisvollen "Atomdeal" mit dem Mullah-Regime demonstriert. Im Mittelpunkt der Kritik stand die Gruppe um Nochpräsident Obama, der der freien Welt im allgemeinen - und den USA und Israel im besonderen buchstäblich den Rücken fällt mit einem Deal, der es den Mullahs ermöglicht, in den Besitz von Atomwaffen und balistischen Langstreckenraten zu gelanden, mit denen sie nicht nur Israel und jeden Punkt in Europa, sondern auch jeden Punkt in den USA angreifen und vernichten können. Das der amerikanische Geist von Freiheitsliebe, Widerständigkeit und Rebellion wieder zu einer neuen Blüte kommt, wurde spürbar, als der frühere [ weiterlesen ]




EGMR-Urteil:

Gleichgeschlechtlichen Paaren steht eine rechtliche Absicherung zu

Gleichgeschlechtlichen Paaren steht eine rechtliche Absicherung zu

Italien muss Eingetragene Lebenspartnerschaft einführen Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat gestern entschieden, dass Italien für gleichgeschlechtliche Paare ein Rechtsinstitut entsprechend einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft einführen muss. Dazu erklärt Gabriela Lünsmann, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD): Der Lesben- und Schwulenverband begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), das von Italien die Einführung eines Rechtsinstituts ähnlich der Eingetragenen Lebenspartnerschaft einfordert. Es macht erstmalig deutlich: Gleichgeschlechtlichen Paaren steht eine rechtliche Absicherung zu. Alles andere ist ein Verstoß gegen Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), die festlegt, dass jeder Person das [ weiterlesen ]




Weizmann-Institut eines der besten Forschungsinstitute weltweit

Weizmann-Institut eines der besten Forschungsinstitute weltweit

Das Weizmann-Institut für Wissenschaften in Rechovot belegt bei einem internationalen Forschungsranking den 10. Platz. Das Ranking wurde vom Centre for Science and Technology Studies (CWTS) der Universität Leiden in den Niederlanden durchgeführt. Das Weizmann-Institut ist als einzige von den Top-10-Forschungseinrichtungen nicht in den USA angesiedelt. Das CWTS-Leiden-Ranking basiert vor allem auf numerischen Indikatoren. Dies beinhaltet Statistiken zu den Veröffentlichungen der Wissenschaftler von den verschiedenen Universitäten und Daten zu den Zitierungen der jeweiligen Veröffentlichungen, welche die Qualität der Publikationen widerspiegeln. Diese Nummern werden ins Verhältnis gesetzt zu der Größe der jeweiligen Forschungseinrichtung oder der Universität. Das Ranking zeigt, dass sich die Qualität der [ weiterlesen ]




Sigmar Gabriel im Iran:

Gute Freunde kann niemand trennen

Gute Freunde kann niemand trennen

Man weiß nicht so genau, ob die Regierungen, die mit dem Iran vor wenigen Tagen den grässlichen Atomdeal ausgehandelt haben, zumindest selbst ernsthaft daran glauben, dass sich die nuklearen Ambitionen des Regimes in Teheran mit der getroffenen Vereinbarung entscheidend einschränken lassen. Dafür weiß man umso besser, was das Abkommen in jedem Fall bewirken wird (und bewirken soll): die Beseitigung nahezu sämtlicher Einschränkungen beim Handel mit dem Iran und infolgedessen milliardenschwere Geschäfte für die beteiligten Unternehmen. Dass das der eigentliche Sinn und Zweck der Übereinkunft ist – und das politische Drumherum kaum mehr als eine moralische Beschwichtigung der Öffentlichkeit –, hat niemand deutlicher gemacht als der deutsche Wirtschaftsminister, Vizekanzler und SPD-Vorsitzende Sigmar [ weiterlesen ]




Das EU Sommertheater präsentiert::

The Europe to end all Europe

The Europe to end all Europe

von Gerrit Liskow Vor 150 Jahren, bei der Erstbesteigung des Matterhorns, galt es als wissenschaftlicher Konsens (Obacht, liebe Klimafreunde), dass alle Mitglieder einer Seilschaft sich mit ein und demselben Seil aneinander und nicht etwa am Berg festzurren sollten. Die Folgen dieser Lehre waren in der Praxis fatal, denn derlei Seilschaften-Solidarität führte dazu, dass, wenn einer stürzte, auch alle anderen mit ihm in den Tod gerissen wurden – auch die, die sich hätten retten können. So viel zur sozial gerechten Risikoverteilung. Und nun zu etwas ganz anderem: Mehreuropa. Selbstverständlich ist das Euro-Dilemma nicht annähernd so bedrohlich wie die Situation von Freizeitsportlern in den Alpen oder im Himalaya. Immerhin bestehen Seilschaften meist „nur“ aus einer Handvoll Leuten – in der EU hingegen leben [ weiterlesen ]




Ein atomhungriger Iran streut uns Sand in die Augen

Ein atomhungriger Iran streut uns Sand in die Augen

Generalmajor Amos Yadlin war von 2006-2010 Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes und ist heute Direktor des Instituts für Nationale Sicherheitsstudien an der Tel Aviv University. Im folgenden Artikel, der am 14. Juli 2015 in der Londoner „Times“ veröffentlicht wurde, äußert er sich über die möglichen Folgen eines Abkommens mit dem Iran. Ein Abkommen zum Nuklearprogramm zwischen dem Iran und dem Westen, Russland und China wird in den nächsten Tagen öffentlich gemacht werden.  Beide Seiten werden von einem Sieg sprechen können, ohne dass es wirkliche Sicherheiten gibt, dass das iranische Programm richtig unschädlich gemacht wurde. Es gibt drei mögliche Szenarien, auf die die Welt nun zusteuert. Die erste und optimistischste Variante ist die, dass der Iran sich selbst [ weiterlesen ]




Frank Luntz schlägt Alarm wegen US-Unterstützung

Frank Luntz schlägt Alarm wegen US-Unterstützung

von Alex Margolin, HonestReporting, 7. Juli 2015 Mitglieder der Demokraten entfernen sich seit Jahren immer weiter von Israel, aber die letzten Ergebnisse des Meinungsforschers Frank Luntz legen nahe, dass die überparteiliche Unterstützung für Israels ernsthaft gefährdet ist. Laut Luntz’ Umfrage denken 47% der Demokraten, Israel sei ein rassistisches Land, und nur 48% glauben, Israel wolle Frieden. Nur 51% der Demokraten sagten, die USA solle Israel unterstützen (verglichen mit 90% der Republikaner), und nur 46% bezeichneten sich als “proisraelisch”. Die Umfrage unter 802 Angehörigen der “Meinungselite” in beiden politischen Parteien zeigte ebenso, dass nur 18% der Demokraten wahrscheinlicher für einen proisraelischen Kandidaten stimmen würden, wohingegen es bei 32% weniger [ weiterlesen ]




BBC Watch:

Doucet von der BBC erklärt, warum über den Jemen weniger berichtet wird als über den Gazastreifen

Doucet von der BBC erklärt, warum über den Jemen weniger berichtet wird als über den Gazastreifen

von CAMERA, 15. Juli 2015 Da die Zahl der Todesopfer im Jemen die vom letzten Jahr im Gazastreifen überschritten hat, lohnt es sich den Unterschied darin festzustellen, wie Nachrichten zum Jemen verglichen mit denen zum Gazastreifen im letzten Sommer präsentiert werden. Ausgesprochen nicht vorhanden im sachlichen, nicht gefühlsbetonten Bericht zum Jemen sind die Amateur-Ansichten von BBC-Journalisten zum „internationalen Recht“ und die Vorwürfe von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit, Kollektivbestrafung und gewollter Beschießung von Zivilisten, die die Berichterstattung der BBC zum Gazastreifen im letzten Sommer kennzeichneten. BBC-Korrespondentin Lyse Doucet erklärt auch, warum Gaza so viel mehr Aufmerksamkeit bekommt als der Jemen, obwohl die Zahl der zivilen Toten im Jemen die im Gazastreifen [ weiterlesen ]




EU-Abgeordnete gegen Kooperation mit Israel:

Wertegemeinschaft

Wertegemeinschaft

Mit einem an Federica Mogherini, die Hohe Außenbeauftragte der Europäischen Union, und Robert Jan Smits, Wikipedia stellt ihn als »Generaldirektor der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Union« vor, adressierten Brief wenden sich 73 Abgeordnete des Europäischen Parlaments gegen eine Zusammenarbeit mit Israel im Rahmen des Programms Horizon 2020. Horizon 2020 ist das »Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation«. Es zielt, wie es auf der deutschsprachigen Website zum Programm heißt, »darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen«. Gefördert werden können [ weiterlesen ]




Nach dem Deal ist vor der Katastrophe:

Obamas Zeitalter des nuklearen Chaos

Obamas Zeitalter des nuklearen Chaos

von Caroline Glick Am Dienstag (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 16. Juli 2015.) fuhren wir in ein neues Atomzeitalter. Im alten Atomzeitalter hatte der von den USA angeführte Westen ein System zur Verhinderung der Verbreitung von Kernwaffen. Es hatte drei Komponenten: Sanktionen, Abschreckung und militärische Macht. In den vergangenen Jahren haben wir den erfolgreichen Einsatz aller drei gesehen. In der Zeit nach dem Golfkrieg von 1991 verhängte der UN-Sicherheitsrat ein hartes Sanktionssystem gegen den Irak. Eines seiner Ziele war, den Irak an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Nach der US-geführten Invasion im Irak im Jahr 2003 haben wir gelernt, dass die Sanktionen erfolgreich waren. Saddam hatte sein Atomprogramm durch Sanktionsdruck weitgehend aufgegeben. Die US-geführte Invasion [ weiterlesen ]




Was Israel aus der Griecheland-Krise lernen sollte

Was Israel aus der Griecheland-Krise lernen sollte

von Dr. Manfred Gerstenfeld Die aktuelle finanzielle und soziale Krise in Griechenland ist nicht nur das Ergebnis schlechten Managements seitens aufeinander folgenden Regierungen. Einen riesigen Anteil an diesem Desaster haben auch verschiedene von der Europäischen Union getroffene Entscheidungen. Wie viele großen politischen Umwälzungen weltweit bietet auch diese wichtige Lektionen für Israel. Die Bedeutung der griechischen Krise liegt nicht darin, ob es unmittelbare Auswirkungen auf die israelische Wirklichkeit hat oder nicht, sondern was Israel daraus lernen kann. In Europa wird den finanziellen Aspekten die meiste Aufmerksamkeit zur griechischen Krise gewidmet. Regelmäßig sind folgende Fragen zu hören: „Wird Griechenland den Euro verlassen?“; „Was werden die finanziellen Auswirkungen auf den Euro sein?“; [ weiterlesen ]




Ignorant gegenüber Gefahren:

An Blindheit leiden…

An Blindheit leiden…

von Ben Dror Yemini., YNet News Im Gegensatz zu den politischen Führern anderer arabischer Länder, hat Ägyptens Präsident Al-Sisi keine Illusionen hinsichtlich des Islam. Vor einigen Monaten hielt Al-Sisi an der wichtigsten religiösen Institution, der Al-Azhar Universität in Kairo, eine dramatische Rede zum Islam. Er stellte klar und entschieden fest, dass es ein Problem mit der Richtung gibt, in die sich der Islam bewegt, und er rief zu einer Revolution von innen heraus auf. Hier ist ein politischer Leiter, der die Augen nicht vor der Realität verschließt. Doch selbst der ägyptische Präsident hat immer noch mit einem bestimmten politischen Thema ein Problem. Al-Sisi traf sich mit einer Delegation des amerikanisch-jüdischen Komitees. Und Berichten der ägyptischen Presse zufolge, teilte er ihnen mit, dass [ weiterlesen ]




Netanyahu als Sündenbock:

Das Wüten der Appeaser

Das Wüten der Appeaser

Mit scharfen Angriffen auf die Regierung in Jerusalem (und jene Teile der israelischen Opposition, die ihr in der Sache zustimmen,) versuchen Vertreter der P5+1-Mächte ihren in der Tat historischen Kniefall vor dem Mullah-Regime zu zu beschönigen. Der deutsche Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier diffamierteisraelische Einwände gegen den Deal von Wien als »grobschlächtige Kritik«, die er sich verbitte, sein britischer Amtskollege Philip Hammonddiagnostizierte, »Israel wants a [ weiterlesen ]




Appeasement 1938 - Apeasement 2015:

[Videos] Die iranische Atombombe

[Videos] Die iranische Atombombe

“Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.” (George Santayana) In den Atom-Verhandlungen der sogenannten 5 plus 1-Staaten mit dem Iran haben sich die Verhandlungspartner auf ein Abkommen geeinigt. “Die harte Arbeit hat sich bezahlt gemacht”, hieß es aus iranischen Verhandlungskreisen. Der Deal kann auf folgende einfache Formel gebracht werden: “Mit viel Glück gibt es Frieden und mit etwas Pech sterben nur Juden!” Es sind Israelis, die den Preis für ein Missgelingen dieses Deals zu zahlen haben. Darum lieben die USA, die Vereinten Nationen und Deutschland diesen Deal so sehr. Sie haben nichts zu verlieren! Israel muss schlimmstenfalls die Zeche zahlen und Israel saß nicht mit am [ weiterlesen ]




Spielräume nutzen, Investitionen fördern, Armut bekämpfen

Spielräume nutzen, Investitionen fördern, Armut bekämpfen

Nach dem Beschluss des griechischen Parlaments, die am Montag vereinbarten Sparauflagen zu erfüllen, müssen die EU-Partner jetzt rasch den Weg frei machen für notwendige Investitionen in Griechenland. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte am Donnerstag in Berlin: „Jetzt sind die Geldgeber am Zug. Die griechische Wirtschaft darf nicht weiter abgewürgt werden und Europa darf nicht noch weiteren Schaden nehmen. Die am Montag angekündigten 35 Milliarden Euro zur Konjunkturstabilisierung müssen sofort in die Realwirtschaft fließen. Die Pflicht zur Kofinanzierung, die Griechenland bislang ein Abrufen dieser Strukturfonds-Mittel unmöglich macht, muss komplett ausgesetzt werden, bis sich die Haushaltslage des Landes stabilisiert hat. Die Gelder müssen in ein Konjunkturprogramm fließen, das die Nachfrage direkt [ weiterlesen ]




Obamas Iran-Deal hat das Zeug für eine Katastrophe

Obamas Iran-Deal hat das Zeug für eine Katastrophe

von Prof. Dr. von Daniel Pipes, National Review Online, 14. Juli 2015 Barack Obama hat während der letzten sechseinhalb Jahre wiederholt signalisiert, dass seine oberste Priorität in der Außenpolitik nicht China, nicht Russland, nicht Mexiko, sondern der Iran ist. Er will den Iran aus der Kälte holen, aus der Islamischen Republik ein ganz normales Mitglied der sogenannten internationalen Gemeinschaft machen und damit die Jahrzehnte seiner Aggression und Feindseligkeit beenden. An sich ist das ein würdiges Ziel; es ist immer eine gute Politik die Zahl seiner Feinde zu verringern. (Es erinnert an Nixons Reise nach China.) Das Problem liegt natürlich in der Durchführung. Die Führung der Atomverhandlungen mit dem Iran ist erbärmlich gewesen; die Obama-Administration war inkonsequent, kapitulierte, [ weiterlesen ]




Kommentar zum Atom-Deal mit dem Iran:

Der Brandstifter wird in die Feuerwehr eingeladen

Der Brandstifter wird in die Feuerwehr eingeladen

von Dr. Dore Gold Zunächst solle die P5+1-Gruppe – die Gruppe der einflussreichen Staaten, die mit dem Iran verhandeln – ein Abkommen zum iranischen Atomprogramm erreichen. In der Folge wird Teheran, so der Autor, “neue Horizonte erschließen” und sich “dem internationalen Kampf” gegen “den zunehmend brutalen Extremismus, der den Nahen Osten verschlingt” anschließen. Die Idee, dass der Iran ein Partner im Kampf gegen den Terrorismus ist, ist nicht nur unaufrichtig, sondern auch absurd. Zarif bemüht sich um einen Vertrauensvorschuss von seinen westlichen Lesern, die glauben sollen, dass ein Land, das wiederholt als weltweit größter staatlicher Unterstützer des Terrorismus identifiziert wurde, sich nun plötzlich durch eine Vereinbarung über sein Atomprogramm in einen [ weiterlesen ]




Kapitulation vo den Mullahs:

»Guter Tag«

»Guter Tag«

Der deutsche Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier konnte sein Glück kaum fassen. »Heute«, erklärte er nach der Vorstellung des Dealszwischen den P5+1-Staaten und der Islamischen Republik Iran in der österreichischen Hauptstadt, »heute ist ein guter, ja vielleicht ein historischer Tag für alle, die sich eine friedliche Konfliktbeilegung wünschen«. »All nuclear installations and sites are to continue their work contrary to the early demands of the other party, none of them will be dismantled.« Das ist entweder ein gewagtes Fazit oder ein selten dummes. Denn wenn selbst ein Barack Hussein Obama [ weiterlesen ]




STOP THE BOMB kritisiert Abkommen mit Teheran / Sanktionsaufhebung bringt Milliarden für islamistischen Terror:

Atom-Deal: Der Weg zur iranischen Bombe

Atom-Deal: Der Weg zur iranischen Bombe

Das Bündnis STOP THE BOMB wendet sich in scharfen Worten gegen das soeben verlautbarte Abkommen der UN-Sicherheitsratsmitglieder und Deutschlands mit dem iranischen Regime. Der Europa-Sprecher von STOP THE BOMB, Michael Spaney: „Nach allem, was bisher bekannt ist, lässt dieses Abkommen nahezu die komplette Infrastruktur des Atom-und Raketenprogramms intakt. Es verhindert nicht die iranische Bombe, sondern schreibt ihre Voraussetzungen fest. Ein nukleares Wettrüsten mit den arabischen Staaten hat bereits begonnen, und die aggressive regionale Expansion des iranische Regimes wurde in den Verhandlungen ebenso ignoriert wie die Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die von Teheran noch während der Gespräche mehrfach wiederholt wurden." Besonders dramatisch sieht STOP THE BOMB die geplanten Sanktionsaufhebungen. Der wissenschaftliche Direktor des [ weiterlesen ]




Atomgespräche mit den Mullahs:

Wiener Farce

Wiener Farce

Am Freitag und an diesem Wochenende zeigte und zeigen die Islamische Republik Iran sowie in anderen Ländern deren Anhänger freiwillig und millionenfach ihr wahres Gesicht. »Tod Israel! Tod Amerika!« So einfallslos die Botschaft des islamistischen Pöbels, so unmißverständlich ist sie. Ungezählt die Flaggen beider Demokratien, die in Flammen aufgingen und noch aufgehen werden. Repräsentanten des Regimes in Teheran verkündeten, »nur der bewaffnete Jihad wird Jerusalem befreien«, Israel befinde sich bereits in einem unaufhörlichen Zerfallsprozeß, erklärten andere. Der 1979 von Ayatollah Ruhollah Khomeini erfundene und in alle Welt exportierte Al Quds-Tag steht für das Mullah-Regime wie es für ihn – er ist es. Und doch ging und geht die Farce in [ weiterlesen ]




Das US-Außenministerium führt einen Schlag gegen das Anti-BDS-Gesetz

Das US-Außenministerium führt einen Schlag gegen das Anti-BDS-Gesetz

von Alex Margolin, HonestReporting, 1. Juli 2015 Das US-Außenministerium hat seine Opposition gegen Israels Präsenz im Westjordanland verschärft, nachdem einen Tag zuvor vom Weißen Haus ein Handelsgesetz unterzeichnet worden war. Ein Teil des neuen Gesetzes (bekannt als die Anti-BDS-Regelung) verlangt von den amerikanischen Handelspartnern, “von politisch motivierten Aktionen zum Boykott, zur Deinvestition oder zur Sanktionierung Israels abzusehen und sich um die Aufhebung politisch motivierter nichttarifärer Handelshemmnisse gegenüber israelischen Waren, Dienstleistungen oder anderen Handelsgütern zu bemühen.” Die Regelung betrifft auch “von Israel kontrollierte Gebiete”. Laut der Kritiker dieses Gesetzes bezieht sich die Ausdrucksweise spezifisch auf das Westjordanland und verleiht [ weiterlesen ]




Antisemitismus:

Schadensbegrenzung

Schadensbegrenzung

Die Welt hat kein Problem mit Antisemitismus, sie hat sich an den ältesten Haß gewöhnt. Er wird ignoriert, verharmlost oder gerechtfertigt und geschürt. Nach einer Untersuchung der Anti Defamation League (ADL) vertreten etwa 56 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime antisemitische Ansichten, dennoch aber werden Veranstaltungen wie der Al-Quds-Tag genehmigt. Mehr als 90 Prozent der »Palästinenser« in Gaza und den umstrittenen Gebieten müssen als zumindest latente Antisemiten gelten, trotzdem verschliessen die Sponsoren des Regimes in Ramallah, von den Unterstützern der Hamas-Herrschaft in Gaza ganz zu schweigen, regelmäßig die Augen vor der bitteren Tatsache, daß sie Pflege und Verbreitung von Judenhaß finanzieren. Wo Antisemitismus alltäglich ist, wo er gar identitätsstiftend [ weiterlesen ]




Ex US-Botschafter Oren::

ObObama initiierte den Bruch der fundamentalen Prinzipien des israelisch-amerikanischen Bündnisses

ObObama initiierte den Bruch der fundamentalen Prinzipien des israelisch-amerikanischen Bündnisses

The Jerusalem Post Nach Jahren diplomatischer Zurückhaltung zieht der frühere Botschafter die Samthandschuhe aus In Diplomatenkreisen gilt Michael Oren, der vorige israelische Botschafter in den USA, als der israelische Gesandte, den jeder mag, während der gegenwärtige Botschafter Ron Dermer derjenige ist, der von allen gehasst wird. Oren gilt als Diplomat, der für alles und jeden Verständnis hat, während Dermer als Premierminister Benjamin Netanyahus “Botschafter für die Republikanische Partei” kritisiert wird. Jetzt ist Michael Oren nicht länger Diplomat, sondern Knesset Abgeordneter der Kulanu Partei. Und jetzt hat Oren die Samthandschuhe beiseite gelegt. Dies wird ersichtlich aus den Auszügen seines bald erscheinenden Buches, das seine Amtszeit als Botschafter in Washington von 2009-2013 [ weiterlesen ]




Kein Witz: Putin-Partei kreiert Hetero-Fahne

Kein Witz: Putin-Partei kreiert Hetero-Fahne

Die russische Regierungspartei des umstrittenen Präsidenten Vladimir Putin hat - als Antwort auf das "Homo-Fieber" und die Regenbogenfahne der LGBT-Community - nun eine "Heterofahne" kreiert. queer.de berichtet: "Anlässlich des Familientages hat die Partei "Einiges Russland" am Mittwoch eine Fahne für Heterosexuelle vorgestellt. Die blaue Fahne zeigt zwei Eltern, die drei kleine Kinder an den Händen halten. Darunter steht auf Russisch der Hashtag: "Eine echte Familie". [ weiterlesen ]




Netanyahu über den US-Bericht zu Menschenrechten

Netanyahu über den US-Bericht zu Menschenrechten

Beim wöchentlichen Kabinettstreffen sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Sonntag: „Das US State Department hat kürzlich seinen jährlichen Länderbericht zu den Menschenrechtspraktiken, den 2014 Country Report on Human Rights Practices​, veröffentlicht. Es scheint, dass Iran die Liste aufgrund von Hinrichtungen, Folter, politischen Verhaftungen, Freiheitsbeschränkungen, Unterbindung der Religionsfreiheit, Verletzung der Bürgerrechte, Holocaust-Leugnung, Unterdrückung von Minderheiten, Verfolgung der LGBT-Community und vielem mehr anführt, und das parallel zu den Verhandlungen mit den P5+1. Das sagt alles über die Aussagen zahlreicher internationaler Stimmen über den angeblichen Charakterwandel des Regimes nach der Wahl von Rohani. Alle diese Aussagen erhalten eine [ weiterlesen ]




CNNs Akkuratesse-Blockade

CNNs Akkuratesse-Blockade

von Yarden Frankl, HonestReporting, 1. Juli 2015 Ein CNN-Videobericht über den kürzlichen Versuch, die Gaza-Seeblockade zu umgehen, enthält eine erschreckende Unwahrheit. Gegen Ende des Berichts sagt die Korrespondentin Paula Hancocks: Eine UN-Untersuchungsmission zog 2011 den Schluss, die Blockade sei unrechtmäßig, aber Israel verteidigt sein Recht, seine Grenzen zu schützen. Dies ist falsch. Der von der UN 2011 in Auftrag gegebene Palmer-Bericht fand heraus, dass die israelische Blockade internationalem Recht entspricht. Hier ein Auszug aus dem Bericht: Das Grundprinzip der Freiheit der Schiffahrt auf hoher See ist im [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Merkel und Hollande fordern Ideen von Athen

Merkel und Hollande fordern Ideen von Athen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande haben Athen aufgefordert, einen Plan zur Finanzierung des Landes vorzulegen. Beide berieten sich am Montag zum heutigen Euro-Sondergipfel. Europa hat jetzt die Chance, vom neoliberalen Sparkurs abzurücken, meinen einige Kommentatoren. Andere erinnern daran, dass die Kosten eines griechischen Schuldenschnitts auf allen Ländern der Währungsunion lasten würden. La Vanguardia - Spanien"OXI" rettet ganz EuropaGanz Europa kann vom Nein im griechischen Referendum profitieren, glaubt die konservative Tageszeitung La Vanguardia: "Ironisch aber wahr: Auch wenn es die Gläubiger noch nicht so richtig wahrhaben wollen, könnte das Nein der Griechen die Rettung sein. Für den Euro, für Griechenland und möglicherweise sogar für Spanien, Italien, [ weiterlesen ]




Hillary Clinton will gegen BDS und PA-Anerkennung kämpfen

Hillary Clinton will gegen BDS und PA-Anerkennung kämpfen

Die aussichtsreichste Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten, Ex-Außenministerin Hillary Clinton, hat in einem Brief vom gestriegen Montag angekündigt, als US-Präsidentin gegen die anti-israelische Boykottkampagne BDS und gegen die einseitige Anerkennung eines PA-Staates zu kämpfen. Damit wiederholte und bekräftigte sie Aussagen von vor wenigen Tagen, sie wolloe die Beziehungen zwischen den USA und Israel stärken und ausbauen. Clinton hatte das Schreiben an den Medienunternehmer Chaim Saban gerichtet und selber [ weiterlesen ]




UN-"Menschenrechtsrat":

Lame Duck

Lame Duck

Am vergangenen Freitag nahm der »Menschenrechtsrat« der Vereinten Nationen in Genf eine vom Regime in Ramallah vorgelegte Resolution an, die Israel Kriegsverbrechen im Rahmen seiner Operation Protective Edgeim vergangenen Jahr vorwirft. Verwunderlich waren dabei weder die Einseitigkeit des Resolutionsentwurfs, er erwähnt die Hamas nicht einmal, noch dessen Annahme. Es gibt, vom UN-Sicherheitsrat abgesehen, innerhalb der Vereinten Nationen wohl kein Gremium, in dem islamische und diktatorisch regierte Staaten nicht über eine automatische Mehrheit verfügen, Staaten, die die jüdische nicht nur wie jede andere Demokratie ablehnen, sondern sich nicht selten über ihre Feindschaft zu Israel selbst definieren. Ihr Votum kam daher nicht überraschend. Während die Vereinigten Staaten als einziges UNHRC-Mitglied gegen die [ weiterlesen ]




Antisemitismus:

Anti-jüdische Demonstration in London

Anti-jüdische Demonstration in London

Am Samstag (04.07.15) nahmen 20 Menschen an einer anti-jüdischen Neonazi-Demonstration in London teil. Laut dem Guardian hatten rechte Aktivisten zunächst geplant, die Demonstration in einer Nachbarschaft durchzuführen, in der rund 40% der Bewohner jüdisch sind. Außerdem wollten sie Talmud-Ausgaben verbrennen. Die Polizei verlegte die Demonstration dann jedoch nach Westminster. Eitan Naeh, der stellvertretende Botschafter Israels im Vereinigten Königreich, hat auf seiner Facebook-Seite Fotos geteilt, die zeigen, dass auch radikale pro-palästinensische Aktivisten unter den Demonstranten waren. Naeh kommentierte dazu: “Radical Palestinian leaders and supporters: never on the right side” (zu Deutsch: radikale palästinensische Führer und Unterstützer: nie auf der richtigen [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Griechen sagen Nein zu Sparauflagen

Griechen sagen Nein zu Sparauflagen

Die griechischen Wähler haben sich im Referendum am Sonntag klar gegen die Sparauflagen der Gläubiger ausgesprochen. Einige Kommentatoren glauben, dass der Grexit nun fällig und nicht die schlechteste Lösung ist. Andere setzen nach wie vor auf eine Einigung und plädieren für einen Marshall-Plan und eine Schuldenkonferenz als alternative Lösungen im Schuldenstreit. Neue Zürcher Zeitung - SchweizJetzt ist der Grexit fälligDas griechische Volk hat sich entschieden, seinen eigenen Weg zu gehen, meint die Neue Zürcher Zeitung und fordert von den Griechen, dies nun auch konsequent zu tun: "Ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion kann nicht erzwungen werden, ist aber die logische Konsequenz aus dem Volksnein. Die Syriza-Truppe soll ohne den 'reichen Onkel' aus Brüssel ihre Wege suchen müssen, um [ weiterlesen ]




Atom-Deal mit den Mullahs:

Falsche Antwort

Falsche Antwort

In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch läuft eine weitere letzte Frist ab, auf die sich die P5+1-Staaten und Vertreter der Islamischen Republik Iran in ihren Gesprächen über Teherans Kernwaffenprogramm vor einer Woche verständigt hatten. Vor Ablauf dieser gewiß wirklich allerletzten Deadline hat ausgerechnet Hillary Clinton davor gewarnt, auf einen Deal zu hoffen. Die demokratische Politikerin, die Barack Hussein Obamas Nachfolgerin im Präsidentenamt werden will, erklärte am Wochenende bei einem Auftritt in New Hampshire, selbst mit einem »strong, verifiable deal that will put the lid on Iran’s nuclear weapons ambitions«, auf den sie zwar durchaus hoffe, gingen von der klerikalen Despotie aber weiterhin Gefahren aus. »Iran’s aggressiveness will not end«, erläuterte Hillary Clinton ihren [ weiterlesen ]




´Krieg der Zivilisationen´ – Endlich wird das Kind beim Namen genannt…

´Krieg der Zivilisationen´ – Endlich wird das Kind beim Namen genannt…

von Dror Eydar.; iSRAEL HAyOM Übersehen wir nicht die Tatsache, dass eine hochgestellte Persönlichkeit der französischen Linken die Worte “Krieg der Zivilisationen” ausgesprochen hat. Vielleicht, wirklich nur vielleicht, werden wir eines Tages zurückblicken und diese Erklärung des französischen Premierministers Manuel Valls als den Wendepunkt betrachten, an dem der Westen aufgewacht ist. Seit der Politikwissenschaftler Samuel Huntington in den 1990er Jahren den Ausdruck “Clash of Civilizations – Zusammenprall der Zivilisationen / Kampf der Kulturen” geprägt hat, wurde dieser Begriff unter denen, die als ‘westliche Liberale’ bekannt sind, zu einem abwertenden, negativ besetzen Ausdruck. Die französische Linke bewertet Valls Statement als blasphemische Lästerung ihrer [ weiterlesen ]




Solidaritätskundgebung für Israel in Genf

Solidaritätskundgebung für Israel in Genf

Mehr als 1.200 Menschen aus mehreren europäischen Ländern – darunter auch Deutschland – versammelten sich am Montag (29.06.2015) in Genf, um ihre Unterstützung für den Staat Israel zu zeigen. Die Solidaritätskundgebung fand vor dem Völkerbundpalast statt, wo der UN-Menschenrechtsrat zur gleichen Zeit unter dem Tagesordnungspunkt 7 über Israel diskutierte. Unter dem Motto „We stand for human rights. We stand for Israel“ forderten die Teilnehmer eine gerechteBehandlung Israels von dem Menschenrechtsrat. Zu den Rednern gehörten der Vorsitzende vom World Jewish Congress, Robert Singer, Israels Botschafter in der Schweiz, Yigal B. Caspi, der britische Oberst Richard Kemp und andere. Der Tagesordnungspunkt 7, welcher bei jeder Sitzung des UN-Menschenrechtsrates diskutiert wird, beschäftigt sich [ weiterlesen ]




Die Wahrheit zum internationalen Recht und BDS

Die Wahrheit zum internationalen Recht und BDS

von Dror Eydar, Israel HaYom, 9. Juni 2015 Die BDS-Typen und die Leute unter uns hier, die sich irgendwie dafür aussprechen „zumindest“ Judäa und Samaria zu boykottieren, stützen ihre Argumente auf die Verwendung des internationalen Rechts. Nun, Judäa und Samaria sind keine „Palästinensergebiete“ – sie sind höchstens umstrittene Gebiete: Auch wir beanspruchen sie aufgrund des juristischen Konzepts der „Genehmigung der Staaten“, der Geschichte, des Rechts und der Bibel. Diese Argumente wurden von weltweit angesehenen Rechtsgelehrten seit der Zeit des Sechstagekrieges 1967 angeführt. Auf jeden Fall behaupten die Feinde der Regelung auf dem zentralen Hochland, dass das internationale Recht es einer Besatzungsmacht in umkämpften verbietet wirtschaftlich aktiv zu sein. Nun, hier gibt es [ weiterlesen ]




10 Wege für die Vorurteile der Welt gegen Israel

10 Wege für die Vorurteile der Welt gegen Israel

von David Harris, The Algemeiner, 16 Juni 2015 (übersetzt von Cora) Wenn man sieht, wie Israel international mit einem völlig anderem Maßstab gemessen wird als jedes andere Land, dann sträuben sich einem die Haare. Natürlich muss Israel geprüft werden, so wie jedes andere Land auch. Aber es verdient eine faire Behandlung – nicht mehr, nicht weniger. Erstens: Israel ist der einzige UNO-Mitgliedsstaat, dessen pures Existenzrecht ständig infrage gestellt wird. Abgesehen von der Tatsache, dass Israel die uralte Verbindung mit dem jüdischen Volk verkörpert, welche immer wieder in dem meistgelesenen Buch der Welt, der Bibel, dargestellt ist, es aufgrund einer Abstimmung der UNO im Jahre 1947 gegründet wurde und seit 1949 Mitglied der Weltorganisation ist, gibt es einen unablässigen Chor von Staaten, [ weiterlesen ]




Israelisch-arabische Kooperation gewinnt renommierten „Global-Fellowship Preis“

Israelisch-arabische Kooperation gewinnt renommierten „Global-Fellowship Preis“

Eine junge, sozial verankerte israelisch-arabische Firma namens Durus hat diese Woche den hoch angesehenen Global-Fellowship Preis gewonnen. Die bahnbrechende Arbeit des Unternehmens hat grundlegenden Anteil an der starken Verbesserung der Ergebnisse der Hochschulzugangsprüfung von arabischen Gymnasiasten. In einem Interview mit der israelischen Zeitung „Jerusalem Post“ verriet der beduinische Gründer Fadi Elobra, dass er bereits 2008 in der Negev-Stadt Rahat begonnen hätte, daran zu arbeiten, die Aufnahmetest-Ergebnisse zu verbessern. Seitdem ist Durus expandiert und unterhält nun fünf akademische Einrichtungen in Haifa, Rahat, Nazareth, Sakhnin und auf den Golanhöhen. Laut Elobra ist der nächste Schritt die Expansion in die [ weiterlesen ]




Hillary Clinton will sich Israel zuwenden

Hillary Clinton will sich Israel zuwenden

Hillary Clinton, die aussichtsreichste Bewerberin um die Kandidatur der US-Demokraten für die Präsidentschaftswahlen 2016, hat bei einer Spendenveranstaltung erklärt, sie würde das Verhältnis zwischen den USA und Israel deutlich verbessern und hätte eine positivere Einstellung zu Israel als der derzeitige US-Präsident Obama, der ebenfalls von den Demokraten ist, aber nach zwei Amtsperioden nicht mehr kandidieren darf.   Foto: Hillary Clinton mit Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu (Foto: von U.S. Department of State from United States [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Stark für den weltweiten Verbraucherschutz

Stark für den weltweiten Verbraucherschutz

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ab dem 01. Juli 2016 den einjährigen Vorsitz des internationalen Netzwerks von Verbraucherschutz- und Rechtsdurchsetzungsbehörden ICPEN übernehmen. Dies ist das Ergebnis einer Wahl der Mitglieder, in der das BMJV zwei Drittel der Stimmen auf sich vereinen konnte. Das BMJV wird somit Nachfolger der britischen Partnerbehörde Competition and Markets Authority (CMA), die ab dem heutigen Tag die ICPEN-Präsidentschaft innehat. Hierzu erklärt der Staatssekretär Gerd Billen: „Ich wünsche unseren britischen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start für die ICPEN-Präsidentschaft und freue mich darüber, dass das Netzwerk dem BMJV das große Vertrauen für den Antritt der Nachfolge der CMAim nächsten Jahr ausgesprochen hat. Wir haben uns zum [ weiterlesen ]




Die New York Times redet den UN-Menschenrechtsrat schön

Die New York Times redet den UN-Menschenrechtsrat schön

von Yarden Frankl, HonestReporting, 28. Juni 2015 Eine der Kritiken gegen den kürzlichen UNHRC-Bericht über den Gaza-Konflikt letzten Sommer ist, dass der UNHRC eine bewiesenermaßen voreingenommene und einseitige Bilanz gegen Israel aufweist. Die New York Times sagt: Premierminister Benjamin Netanyahu nannte das Schriftstück “mängelbehaftet und einseitig” und sagte, der Menschenrechtsrat habe eine “einzigartige Besessenheit mit Israel”. Aber dann fügt die Times folgende Anmerkung hinzu, um die Aussage des Premierministers zu [ weiterlesen ]




Selbst Monumenten des Todes sagen wir „L’Chaim“

Selbst Monumenten des Todes sagen wir „L’Chaim“

von Anna Berg, The Time of Israel (blogs), 25. Juni 2015 Auf den ersten Blick sieht es wie abstrakte Kunst aus – ein modernes Denkmal mitten auf dem belebten Ben Gurion-Boulevard [in Tel Aviv], neben einem Saftstand, Kaffeestuben und Spielplätzen. Bei näherem Hinsehen erkennt man, dass es Denkmal anderer Art ist – ein Denkmal für die Menschen, die 1997 bei einem Selbstmordanschlag getötet und verletzt wurden. Es steht einfach da. Wie eine stille, fast anonyme Erinnerung an schwerere Zeiten. Ich glaube nicht, dass viele Menschen ihm Aufmerksamkeit schenken – es ist einfach da. Nichts Merkwürdiges dabei, nur ein weiterer Teil der Stadt wie ein Stein auf dem Gehweg. Heute kletterte ein Junge, vielleicht 6 Jahre alt, fröhlich darauf herum – spielte und stellte sich etwas vor, wie nur Kinder es tun [ weiterlesen ]




Warum Antisemitismus Teil der europäischen Kultur ist

Warum Antisemitismus Teil der europäischen Kultur ist

von Dr. Manfred Gerstenfeld Antisemitismus ist nicht nur Teil der Geschichte Europas, sondern auch ein Bestandteil seiner Kultur. Die lang andauernde antisemitische Geschichte Europas ist mit Verleumdung, Diskriminierung, zweierlei Maß, Pogromen, Vertreibungen und anderer Verfolgung angefüllt. Sie erreichte ihren absoluten Tiefpunkt im Holocaust. Der Völkermord wurde nicht nur von Deutschen und Österreichern begangen, sondern auch von vielen Kollaborateuren in den besetzten Ländern, die nicht unbedingt alle für die Nazis waren. Soweit es den Holocaust betrifft, gestanden fast alle besetzten Länder irgendwann die Wahrheit ein, dass sie versagt und in unterschiedlichem Grad mit den Nazis kollaboriert hatten. Die meisten entschuldigten sich.[1] Vor ein paar Wochen wurde Luxemburg zum neuesten Land, das dies tat.[2] Die große [ weiterlesen ]




Wo ist die Empörung wegen ermordeter Juden?

Wo ist die Empörung wegen ermordeter Juden?

von David Harris, The Algemeiner, 2. Juni 2015 Neulich hatte ich die Gelegenheit wieder einmal die großartige Rede des französischen Premierminister Manuel Valls an die Nationalversammlung in Paris an zu sehen, die er im Januar, direkt nach den tödlichen Angriffen in Paris hielt. Seine leidenschaftlichen Ausführungen über den Anstieg des Antisemitismus und die Gefahr die dieser für Frankreich mit sich bringt, sollten regelmäßig angesehen werden. Ein Satz hat mich besonders bewegt. „Wir haben nicht genug Empörung gezeigt!“, verkündete der erste Mann Frankreichs. Diese Aussage war an die politische Klasse Frankreichs und an das gesamte Publikum gerichtet. Aber aus meiner Erfahrung heraus könnte man diese Worte auch an einige Juden, vor allem in Amerika, richten. Natürlich sind sich die [ weiterlesen ]