Verfahren um Arafats Tod eingestellt

Verfahren um Arafats Tod eingestellt

Frankreich hat das Ermittlungsverfahren zum Tod von Jasser Arafat eingestellt. Es gebe keine Beweise für einen Mord an dem Palästinenserführer, gaben Ermittlungsrichter am Mittwoch in Nanterre bei Paris bekannt. Die Richter folgten mit der Einstellung des Verfahrens der Empfehlung der Staatsanwaltschaft. Arafats Witwe Suha hatte im Jahr 2012 Anklage gegen Unbekannt wegen Mordes an ihrem Mann erhoben. Unter Palästinensern hält sich seit Arafats Tod 2004 das Gerücht, Israel habe den Anführer vergiftet. Die Regierung in Jerusalem weist diese Anschuldigungen zurück. Nach der Klageerhebung entnahmen Mediziner aus drei Ländern Gewebeproben aus Arafats Grab in Ramallah. Schweizer Experten wollten eine Vergiftung mit Polonium 210 nicht ausschließen, aufgrund hoher Konzentration des radioaktiven Stoffes an Arafats Kleidung. [ weiterlesen ]




Der beste Weg die Haushaltskrise der UNRWA zu lösen

Der beste Weg die Haushaltskrise der UNRWA zu lösen

von Elder of Ziyon, 18. August 2015 Vom $100-Defizit der UNRWA, das droht das Schuljahr nicht beginnen zu können, kommen $28 Millionen aus Jordanien. Das deckt vier Monate lang die Kosten für 120.00 Schüler in 175 Schulen ab, in denen in ganz Jordanien 5.500 Lehrer unterrichten. Das bedeutet, dass das Jahresbudget für die Bildung der Schüler Jordaniens mit palästinensischer Herkunft $70 Millionen beträgt. Fast jeder dieser Schüler ist bereits jordanischer Staatbürger. Jordanien sagt, es kann es sich nicht leisten diese Schüler zu bilden; stattdessen verlässt es sich auf UNRWA, obwohl das bedeutet, dass das Königreich zwei voneinander getrennte Schulsysteme mit zwei separaten Bürokratien, zwei getrennten Transportsystemen und zwei getrennten Verwaltungen hat. Warum [ weiterlesen ]




Die Lehre aus einem falschen Foto-Tweet

Die Lehre aus einem falschen Foto-Tweet

von Pesach Benson, HonestReporting, 31. August 2015 Hier das falsche Foto-Tweet des Tages: Pawel Ryschewski (internationale Transliteration: Pavel Ryzhevsky), ein Kolumnist der dem Kreml wohlgesonnenen Zeitung Komsomolskaja Prawda, tweetete ein Bild, das angeblich einen Zivilisten zeigte, der sein Baby in der von Separatisten kontrollierten Stadt Donetsk in der Ost-Ukraine vor einem Angriff abzuschirmen versucht. Ryschewski datiert das Bild auf den 13. Juli 2015. Die Jerusalem Post liefert eine Übersetzung der Wörter auf dem Bild: “Während des Bombenangriffs versucht ein Vater ein Kind mit seinem Körper zu retten. Es sind Donchane (Leute aus dem Donetzbecken)” schrieb Ryschewski laut einer Übersetzung des Journalisten Shimon Briman, der das zugehörige Bild entdeckt [ weiterlesen ]




Hurra, wir kapitulieren?

Den Krieg der Ideen verlieren

Den Krieg der Ideen verlieren

von Caroline Glick Wir sind an der Stelle angekommen, wo dieFolgen der geistigen Abrüstung des Westens in den Händen der politischen Korrektheit beginnen, katastrophale Folgen im Leben von Hunderten von Millionen von Menschen zu haben. In seiner Rede letzten Monat (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 1. September 2015.) bei der Trauerfeier für die fünf US-Marines, die in einem Rekrutierungsbüro in Chattanooga, Tennessee niedergemetzelt worden waren, sagte US-Verteidigungsminister Ashton Carter, "Die Bedeutung ihrer Ermordung ist noch unklar, und welche Kombination von gestörtem Geist, gewalttätigem Extremismus und hasserfüllter Ideologie bei der Arbeit war, wissen wir nicht. " US-Vizepräsident Joe Biden behauptete, die "perversen Ideologen ... sind möglicherweise in der Lage, [ weiterlesen ]




Abgeordnete aus EU-Staaten diskutieren in Luxemburg über Migration, Nachbarschafts- und Verteidigungspolitik der EU

Abgeordnete aus EU-Staaten diskutieren in Luxemburg über Migration, Nachbarschafts- und Verteidigungspolitik der EU

Migrationsbewegungen, Nachbarschaftspolitik und Verteidigungspolitik der EU stehen im Mittelpunkt der 7. Interparlamentarischen Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (IPC GASP/GSVP), die an diesem Wochenende (5./6. September) in Luxemburg stattfindet. Der deutschen Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich (SPD), gehören die Abgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU/CSU), Dirk Vöpel (SPD) und Doris Wagner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) an.Die Parlamentarier aus den 28 nationalen Parlamenten der EU und dem Europäischen Parlament werden über den Weg zu einer neuen Europäischen Nachbarschaftspolitik, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Sicherheitspolitik sowie über die Prioritäten der EU im Bereich der [ weiterlesen ]




Norwegen: Kreditkarte mit antisemitischem Hassmotiv

Norwegen: Kreditkarte mit antisemitischem Hassmotiv

Wenn es um die dämonisierende Darstellung von Juden geht, nutzen nicht nur islamistische Terroristen und - sich manchmal als "Humanisten" oder "EvoHumis" tarnende - Neonazis antisemitische Karikaturen. Die DNB Bank, die größte Bank Norwegens, hat eine Kreditkarte mit eindeutig antisemitischem Motiv ausgestellt. Bilder dieser Visa-Karte sorgen derzeit in den israelischen Medien für Aufregung. Abgedruckt ist ein hämisch grinsender Jude mit Hakennase und Gebetsschal vor einem Hintergrund aus Goldmünzen. Der Mann, der diese Karte bestellt hat, ist ein in Norwegen lebender Australier. Er gibt an, ein anderes Motiv gewählt zu haben und sehr überrascht gewesen zu sein, als er diese Kreditkarte erhielt. Die von ihm informierte israelische Botschaft in Oslo nahm sofort Kontakt zur Bank auf. Dort hieß es entschuldigend, dass die [ weiterlesen ]




Steinmeier zu Angriff auf AMISOM-Stellung in Somalia

Steinmeier zu Angriff auf AMISOM-Stellung in Somalia

Zu dem Angriff der islamistischen Terrormiliz al-Shabaab in Somalia auf Stellungen der afrikanischen Friedensmission AMISOM erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier heute (02.09.): ZusatzinformationenErneut haben bei einem brutalen Angriff der islamistischen Terrormiliz al-Shabaab in Somalia viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Diesmal waren das Ziel ugandische Soldaten der von der Afrikanischen Union geführten Mission AMISOM, die mit internationaler Unterstützung gegen die Terroristen kämpfen und sich für Frieden und Stabilisierung in dem von Jahrzehnten des Bürgerkrieg und Staatszerfalls gezeichneten Land einsetzen. Ich verurteile den Angriff und die Gewaltexzesse der Terroristen auf das Schärfste. Dieser Vorfall zeigt uns in schrecklicher Art und Weise, dass die islamistischen Terroristen in Somalia noch [ weiterlesen ]




Der Social-Media-Aktivist der New York Times für den islamischen Dschihad

Der Social-Media-Aktivist der New York Times für den islamischen Dschihad

von Simon Plosker, HonestReporting, 27. August 2015 Die New York Times veröffentlichte ein Profil von Mohammad Allan, dem Palästinenser, der mit seinem zweimonatigen Hungerstreik kürzlich für Schlagzeilen sorgte. Allan, ein Mitglied der Terrororganisation Islamischer Dschihad, wird über Zitate und Anekdoten von ihn bewundernden Freunden und Familienmitgliedern beschrieben. Wenn er mit rivalisierenden bewaffneten Palästinensern konfrontiert ist, die ihm sein Haus wegnehmen wollen, wird Allan als “kühn” beschrieben. Die New York Times schreibt: Während des Konflikts vor 10 Jahren zeigte Herr Allan etwas von der Tapferkeit, die er auch diesen Sommer an den Tag legte, als er sich während eines zweimonatigen Hungerstreiks beinahe zu Tode hungerte, [ weiterlesen ]




Islamischer Staat: "Rottet die Juden und Israel aus"

Islamischer Staat:

von Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Jacques Neriah Es ist extrem wichtig die Pläne des Islamischen Staats zu verstehen. Nach Angaben dieser Bewegung müssen sowohl der Staat Israel als auch die Juden ausgerottet werden. Im Prinzip hat der sunnitische Islam keine Feindschaft mit dem Judentum und dem Christentum. Der Islamische Staat jedoch proklamiert, dass Israel und das Judentum nicht nur Teil des westlichen Kolonialismus sind sondern auch mit dem „zionistischen Programm“ verbunden sind und deshalb ausgemerzt werden müssen. Daher können Juden nach Ansicht dieser muslimischen Bewegung nicht von ihrem historisch schwächeren Status im Islam profitieren. (Historisch lebten Juden in islamischen Ländern im Status der Dhimmis, Bürger zweiter Klasse , denen erlaubt wird ihr Leben zu leben solange sie die Jizjah zahlen – [ weiterlesen ]




Tikum Olam - Ethik der Tat:

IsraAID hilft in Myanmar

IsraAID hilft in Myanmar

Mitarbeiter der israelischen Hilfsorganisation IsraAID haben in Myanmar Essen, Tabletten zur Reinigung von Wasser und Hygiene-Sets an Bedürftige verteilt. Nach mehr als einem Monat von starken Regengüssen sind große Teile des Landes überschwemmt. Mehr als 1,6 Millionen Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen. 384.900 Familien haben ihre Häuser verlassen, 250.000 können nicht in die Schule gehen und 451.000 Menschen leiden an Nahrungsknappheit. IsraAID gab die Rationen im Rahmen des Hilfsprogramms NoOneLeftBehind („Niemand wird zurückgelassen“) aus. Im stark zerstörten Dorf Shwenyeungvin etwa verteilten Mitarbeiter von IsraAID die Rationen an mehr als 500 Menschen, die von ihrem Zuhause und ihren Lebensunterhalten abgeschnitten sind. Die Übergabe erfolgte auf einem Boot, da das Dorf so sehr [ weiterlesen ]




Ministerpräsident Netanyahu auf der Expo in Mailand

Ministerpräsident Netanyahu auf der Expo in Mailand

Am Donnerstag (27. August) besuchte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Expo in Mailand. Das Thema der Weltausstellung lautet in diesem Jahr: „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“. Der israelische Pavillon stellt den Besuchern technologische Entwicklungen und innovative Systeme vor, die in Israel täglich benutzt werden. Der gesamte Pavillon ist umweltfreundlich und recycelbar. Die vertikalen „Felder von morgen“ am Gebäude symbolisieren unter anderem, wie Israel die Herausforderungen gemeistert hat, felsiges Land zu  kultivieren, in der Wüste Gemüse anzubauen, neue Methoden der Bewässerung zu entwickeln und die Qualität der Samen zu verbessern. Ministerpräsident Netanyahu erklärte unter anderem: „Herr Minister Martina, ich habe gesagt, dass ich als Israeli sehr stolz [ weiterlesen ]