Array

Die Untersuchungen der BBC im Fall Tim Wilcox machen Fortschritte

Die Untersuchungen der BBC im Fall Tim Wilcox machen Fortschritte

von Simon Plosker, HonestReporting 26. Januar 2015 (übersetzt von Cora) Tim Wilcox von der BBC löste einen Sturm des Abscheus und der Wut in der Folge der Massaker bei Charlie Hebdo und dem koscheren Supermarkt in Paris aus. Die BBC erhielt viele Beschwerden, auch von HonestReporting. Wir haben die Beschwerden und den Ablauf bei der BBC ständig beobachtet und können nun die entscheidende E-Mail der Beschwerdeabteilung an HonestReporting veröffentlichen. Durch die große Anzahl der Beschwerden und der aufgeworfenen Fragen hat die Beschwerdeabteilung den Ablauf beschleunigt, indem sie die Eingaben zusammenfasste und eine Zusammenfassung dessen veröffentlicht, was sie untersucht: Dass die Frage, die Tim Wilkox der Interviewten stellte, irreführend war, indem er die Pariser Morde in einem koscheren [ weiterlesen ]




Europas Wahn:

Selbstverteidigungsverbot

Selbstverteidigungsverbot

Der Kommentar aus Madrid wird die Hisbollah ebenso erfreuen wie das Mullah-Regime in Teheran. Für den Tod eines im Rahmen der UNIFIL-Mission im Libanon stationierten spanischen Soldaten am Mittwoch sei “this escalation of violence” verantwortlich, “and it came from the Israeli side”, erklärte der spanische UN-Botschafter Roman Oyarzun Marchesi Reportern. Roman Oyarzun Marchesis unverantwortlicher Vorwurf ist Ausdruck bösartiger Realitätsblindheit, was beim Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Tage schnell deutlich wird. Vor wenigen Tagen, am 18. Januar, endete eine von “palästinensischen” Quellen so bezeichnete “Erkundungsmission” in Syrien für einige hochrangige iranische Offizielle, darunter ein General, und Hisbollah-Anführer tödlich. Wollten die Iraner und Libanesen [ weiterlesen ]




Querfront-Regierung in Griechenland:

'... mehr als nur ein instrumentelles Verhältnis"

'... mehr als nur ein instrumentelles Verhältnis

von Thomas von der Osten-Sacken Was einige Syriza Vertreter so zu sagen haben und warum das Buendnis mit den Rechtspopulisten nicht nur ein instrumentelles ist, dazu schreibt aus Athen Antifa-Negative: There are party officials in Syriza who have more than instrumental relations with the far-right. Th. Karypidis, Syriza official in north Greece, and link with Aneksartitoi Ellines, caught media attention when he claimed on facebook that state TV is “controlled by jews”. In the same vein, E. Andriopoulou, Syriza representative, commenting on the military conflict in Gaza on her facebook said: “ Hitler, you faggot, not only were you a damn fascist but you did not finish the job either…”. We dread to think what will happen to the jewish communities in Greece, with Syriza in government, should there be another [ weiterlesen ]




Europa – der wahre Feind der Palästinenser

Europa – der wahre Feind der Palästinenser

Bassam Tawil lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten. Den folgenden Beitrag schrieb er für das Gatestone Institute. Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Gatestone Institute hat Stefan Frank den Text für Lizas Welt übersetzt. von Bassam Tawil Wenn man die jüngsten Reden des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, und anderer Mitglieder des Zentralkomitees der Fatah hört – sowohl die auf Englisch als auch die auf Arabisch gehaltenen –, dann beschleicht einen das unangenehme Gefühl, dass der palästinensische Staat, für den derzeit in Europa geworben wird, nicht nur eine Gefahr für die Stabilität der gesamten Region wäre, sondern auch für uns, die wir darin leben müssten, ebenso wie für jene europäischen [ weiterlesen ]




Op-Ed:

Zeit den Internationalen Holocaust-Gedenktag zu überdenken?

Zeit den Internationalen Holocaust-Gedenktag zu überdenken?

The New Antisemite, 24. Dezember 2014 Über den Algemeiner und JNS.org schlägt Ben Cohen vor, dass nichtjüdische Holocaust-Gedenkveranstaltungen abgeschafft werden sollten. Wenn also das Holocaustgedenken im öffentlichen Raum erfordert, dass Juden ihre Beziehung zu Israel herunterspielen müssen und die enge Verbindung zwischen dem, was der Holocaust repräsentiert und der Bedeutung eines jüdischen Staates in unserer Zeit auslassen müssen, dann würde ich sagen, wir wären ohne den Holocaust-Gedenktag besser dran. Ich finde, er ist zu nett. Der Holocaust wird inzwischen als Waffe gegen die Juden benutzt. Jüdische Organisationen ziehen sich bereits aus „Holocaust-Gedenkveranstaltungen“ zurück, wie diese als Plattform zum Einschlagen auf Israel und die Juden dienen. [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Querfront - Syriza koaliert mit Rechtspopulisten

Querfront - Syriza koaliert mit Rechtspopulisten

Nur 21 Stunden nach Schließung der Wahllokale ist Syriza-Chef Alexis Tsipras am Montag zum neuen griechischen Premier vereidigt worden. Zuvor hatte er eine Koalition mit der europakritischen und rechtspopulistischen Partei Anel bekannt gegeben. Die verarmte Mittelschicht hat diese ungewöhnliche Allianz an die Macht gebracht, meinen Kommentatoren und zweifeln an ihrer Stabilität. Der Standard - ÖsterreichTsipras' Regierung ist instabilDie Koalition mit einer rechtspopulistischen Kleinpartei macht die Schwierigkeiten nur noch größer, die nun auf den neuen griechischen Premier Alexis Tsipras warten, prophezeit die linksliberale Tageszeitung Der Standard: "Schon ohne die enorme Aufgabe des Schuldenumbaus und der Wirtschaftskrise wäre die Regierungsübernahme dieser Linken ein schwieriges Unternehmen. In [ weiterlesen ]




Schwuler Sohn eines Hamas-Kommandeurs: Israel hat mir das Leben gerettet

Schwuler Sohn eines Hamas-Kommandeurs: Israel hat mir das Leben gerettet

Ein junger Palästinenser, der in Kanada Asyl beantragt hat, hat berichtet, dass er nur dank der Hilfe und der praktizierten Anteilnahme der Israelis noch am Leben ist. Er erz#hlte das er homosexuell und zum Christentum konvertiert ist. Mittlerweile nennt sich der 24-Jährige John Calvin. Er ist der Enkel eines Hamas-Kommandeurs im sogenannten "Westjordanland" – sozusagen „terroristischer Adel“. Schon von klein auf ist er zuhause regelmäßig missbraucht worden, berichtet er. Bei einem seiner illegalen Grenzübertritte landete er im Gefängnis, wo er von einem muslimischen Häftling vergewaltigt wurde. Calvin berichtete der Times of Israel von seinen traumatischen Erlebnissen. Er hat „Hilfe erhalten von jüdischen Psychologen und von der Gefängnisverwaltung. Sie halfen mir durch die schlimmsten Vorkommnisse [ weiterlesen ]




Israels UN-Botschafter Proser zum Holocaust-Gedenktag:

"Verbunden, weil wir der Menschheit angehören"

Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat bei der Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz eine Rede gehalten. Darin sagte er: „Heute begehen wir 70 Jahre seit der Befreiung von Auschwitz. Primo Levi, ein italienischer Jude, der Auschwitz überlebt hat, schrieb: ‚Ich bin immer wieder überwältigt von der Unmenschlichkeit des Menschen gegenüber dem Menschen.‘ Der Holocaust war ein Zeitalter der Gräuel und der Straflosigkeit. In den Jahren darauf glaubten die Menschen, dass wir zivilisierter und sensibilisierter geworden sind – dass all diese Gräuel uns nie wieder heimsuchen würden. Und dann kamen Kambodscha, Ruanda, Darfur und Bosnien. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass es immer Menschen geben wird, die [ weiterlesen ]




Internationaler Holocaust Gedenktag am 27. Januar

Internationaler Holocaust Gedenktag am 27. Januar

Morgen jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 70. Mal. Im November 2005 verabschiedeten die Vereinten Nationen eine Resolution, die den 27. Januar zum Internationalen Gedenktag für die Opfer der Shoah bestimmte, und zugleich alle Mitgliedsstaaten dazu aufrief, Bildungs- und Erziehungsprogramme ins Leben zu rufen, damit auch künftige Generationen das Andenken an die Shoah wahren. Mehr als 80 Mitgliedsstaaten folgten dem Aufrauf und haben den morgigen Tag zum offiziellen jährlichen Gedenktag erklärt. Weltweit finden an diesem Tag Gedenkzeremonien und andere Veranstaltungen in Universitäten, in Schulen und an anderen Orten statt. Viele deutsche Zeitungen und Fernsehsender begleiten diesen Jahrestag mit Themenschwerpunkten, von denen wir an dieser Stelle auf einige hinweisen möchten. Die ARD begleitet den [ weiterlesen ]




Affäre Nisman:

Reporter flieht nach Israel

Reporter flieht nach Israel

von Gerrit Liskow Damian Pachter, vormalig Mitarbeiter des englischsprachigen Buenos Aires Herald, ist in der Nacht zum Sonntag auf dem Ben Gurion Flughafen eingetroffen. Bald nach seiner Landung erläuterte Pachter in Interviews die Gründe für seine überstürzte Abreise aus Argentinien. Zuvor hatte Pachter in der Sonntagnacht der letzten Woche per Twitter gemeldet, dass Alberto Nisman, Staatsanwalt der Causa AMIA bzw. Kirchner-Timerman (wegen Behinderung der Justiz), in seiner Wohnung in Purto Madero (Capital Féderal) tot aufgefunden wurde. Dieser Tweet verbreitete sich wie ein Lauffeuer und wurde in der ersten Stunde über eintausend Mal weitergetwittert. Dieser Tweet, und seine durchschlagende Wirkung aufs öffentliche Bewusstsein, wurde Pachter übrigens auch von seinem Arbeitsgeber, dem Kirchner-linientreuen [ weiterlesen ]




US-Kongreß lädt Netanyahu ein:

Falsche Prioritäten

Falsche Prioritäten

Am 17. März finden in Israel vorgezogene Wahlen statt, die über die Zusammensetzung der 20. Knesset bestimmen, zwei Wochen zuvor, am 3. März, wird der dann noch amtierende israelische Premierminister Benjamin Netanjahu im Kongreß in Washington erwartet, dessen beide Kammern in gemeinsamer Sitzung über seine Position zum Kernwaffenprogramm des Regimes in Teheran zu informieren. Eingeladen wurde Benjamin Netanjahu, das scheint sicher, durch den Sprecher des Repräsentantenhauses, den Republikaner John Boehner, der dabei möglicherweise auch die Unterstützung demokratischer Politiker genoß. Da gleichwohl absehbar ist, daß der Gast aus Israel nicht für die Politik des amerikanischen Präsidenten werben wird, will sich kein Demokrat offen zu der Einladung bekennen. Das Weiße Haus seinerseits will sich aus [ weiterlesen ]




Viel Glück ohne eure Juden, Europa

Viel Glück ohne eure Juden, Europa

von Thane Rosenbaum., Times of Israel Theodor Herzl, der Gründer des Zionismus hat sich vermutlich nicht vorstellen können, dass ISIS oder Al-Kaida zur Rückkehr von Juden ins Heilige Land beitragen. Denn schließlich haben diese Terrorgruppen kein Interesse daran, die israelische Bevölkerung zu vergrößern und den Talentpool Israels zu verstärken. Und Herzl, der als Journalist über die Dreyfus Affaire in Frankreich berichtete, machte sich wegen des europäischen Judenhasses Sorgen, nicht wegen des islamischem Extremismus. Er konnte sich wohl kaum vorstellen, dass ein neuer jüdischer Exodus nach Israel auf eine Hamas, eine Hizbollah oder einen nuklearen Iran trifft. Aber das Massaker in Paris in der vergangenen Woche, bei dem zusätzlich zu dem Mord an 12 Karikaturisten und einer Polizistin, vier [Anmerkung: [ weiterlesen ]




Erste Sondersitzung der UN-Generalversammlung zum Thema Antisemitismus

Erste Sondersitzung der UN-Generalversammlung zum Thema Antisemitismus

37 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, darunter Israel, die USA, Kanada, Australien und alle Staaten der EU, haben sich in einem Brief an den Präsidenten der UNO-Vollversammlung, Sam Kutesa, gewandt und um eine Sondersitzung zum weltweiten Ausbruch von Antisemitismus gebeten. Diese Sitzung findet heute in der Vollversammlung statt. Die Vertretungen der USA, Kanadas und der EU-Staaten bei den Vereinten Nationen haben sich mit Israel als Gastgeber für die Sitzung zusammengeschlossen. Der französische Autor und Philosoph Bernard Henri Lévy wird eine Grundsatzrede zum Thema halten. Vertreter verschiedener Länder werden ebenfalls das Wort an die Versammlung richten. Im Vorfeld der Sitzung sagte der ständige Vertreter Israel bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor: „Es sagt viel, dass so viele Staaten sich mit [ weiterlesen ]




Malmö: Muslimischer Leiter fordert Juden zum Bleiben auf

Malmö: Muslimischer Leiter fordert Juden zum Bleiben auf

Die schwedische Stadt Malmö ist in den vergangenen Jahren immer wieder durch antisemitische Exzesse auch überregional in die Schlagzeilen geraten. Inzwischen hat ein beträchtlicher Teil der Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft Alijah nach Israel gemacht. Nachdem es vor allem von radikalen Muslimen zu Übergriffen gegen Juden und jüdische Einrichtungen in der Stadt kam, erklärte nun Scheich Salahuddin Barakat , einer der Führer der muslimischen Community in Malmö, "das Juden selbstverständlich ein Teil der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Malmös sind." Der Scheich stattete zusammen mit anderen Mitgliedern seiner Moschee dem örtlichen Rabbiner der jüdischen Gemeinde einen Solidaritäts- und Freundschaftsbesuch ab und brachte Blumen und eine Botschaft mit: "Malmö darf und kann nicht ohne Juden [ weiterlesen ]




„Unsichtbare Kippa“ soll Juden in Europa schützen

„Unsichtbare Kippa“ soll Juden in Europa schützen

Zum Schutz vor antisemitischen Angriffen hat ein israelischer Friseur eine „Magische Kippa“ erfunden. Die Kopfbedeckung wird aus synthetischem oder echtem Haar gefertigt und fällt somit kaum auf dem Kopf des Trägers auf. Dass Reiseführer aus Sicherheitsgründen empfehlen, in Europa keine Kippa mehr zu tragen, habe ihn auf diese Idee gebracht, erklärte Schalom Koresch der Onlinezeitung „Times of Israel“. Den ersten Prototypen der „Magischen Kippa“ habe er dann selbst getragen – mit Erfolg.   Foto: Die traditionelle jüdische Kopfbedeckung gibt es nicht nur „kunterbunt“, sondern auch „unsichtbar“.Foto: Noam Chen for the Israeli Ministry of Tourism | CC BY-NC [ weiterlesen ]




Authentischer Humanismus der Tat:

Zwei Ärzte und eine Schönheitskönigin bringen das Lächeln nach Vietnam

Zwei Ärzte und eine Schönheitskönigin bringen das Lächeln nach Vietnam

Zwei Chirurgen des Rambam-Krankenhauses in Haifa, Dr. Omri Amudi und Dr. Zach Sharony, sind zum wiederholten Mal nach Vietnam gereist, wo sie sich einer internationalen Delegation anschlossen, die von der Freiwilligengruppe „Operation Smile“ getragen wird. Die beiden Ärzte verbindet bereits eine lange Tradition mit den anderen Teilnehmern. Mit weiteren 300 Ärzten sind sie diesmal an sechs Orten in ganz Vietnam im Einsatz, wo sie über 500 Operationen an Kindern mit Gaumen- und Lippenspalte durchführen. Die „Operation Smile“ existiert bereits seit über 30 Jahren und seit 25 Jahren auch in Vietnam. Einsatzländer des Projekts sind vorrangig Entwicklungsländer, wo gerade in den verarmten Bevölkerungsschichten die genannten Geburtsfehler des Gesichtes weit verbreitet sind. Anders als bei früheren [ weiterlesen ]




Die Times entwirft eine „jüdische Grenze“!

Die Times entwirft eine „jüdische Grenze“!

von Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2015 Die Times of London (nur für Abonnenten) berichtet vom Tod eines iranischen Generals auf syrischem Gebiet durch einen vermeintlichen israelischen Drohnenangriff. Doch die Geschichte beginnt mit einem seltsamen Aufmacher: Ein israelischer Drohnenangriff hat einen hochrangigen General der iranischen Revolutionsgarden getötet, der Syrien besuchte um die Errichtung einer Raketenbasis in der Nähe der jüdischen Grenze zu überwachen. Eine Staatsgrenze kann natürlich weder durch Religion definiert, noch religiös bestimmt werden. Mit der Annahme, dass es sich hierbei lediglich um einen redaktionellen Irrtum handelt, erwarten wir, dass die Times, nachdem sie von HonestReporting darauf hingewiesen wurde, diese irreführende Wortwahl korrigiert. Allerdings [ weiterlesen ]




Iran, Obama, Boehner und Netanyahu

Iran, Obama, Boehner und Netanyahu

von Caroline Glick Iran hat offenbar eine Interkontinentalrakete produziert, deren Reichweite den Abstand zwischen Iran und Israel bei weitem übersteigt sowie zwischen Iran und Europa. Am Mittwoch Abend (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 22. Januar 2015.) zeigte Kanal 2 Satellitenbilder, aufgenommenvom israelischen Eros-B Satelliten, der im April dieses Jahres gestartet worden war. Die Bilder zeigten neue im Zusammenhang mit Raketen stehende Gebäude, die der Iran vor kurzem etwas außerhalb von Teheran errichtet hatte. Eine Anlage ist ein Raketenstartplatz, geeignet für den Start einer Rakete in den Weltraum oder für das Abfeuern einer Interkontinentalrakete. Auf der Startrampe war eine neue 27 Meter lange Rakete, wie sie noch nie zuvor gesehen worden war. Die Rakete und die Startrampe [ weiterlesen ]




Terror in Tel Aviv: Offener Brief von Botschafter Prosor an den UN-Sicherheitsrat

Terror in Tel Aviv: Offener Brief von Botschafter Prosor an den UN-Sicherheitsrat

Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor, hat sich gestern nach dem Anschlag von Tel Aviv mit einem offenen Brief an den UN-Sicherheitsrat und dessen Präsident Cristian Barros Melet gewandt. Botschafter Prosor schrieb: „Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf den jüngsten Anschlag gegen israelische Zivilisten lenken, bei dem heute Morgen in Tel Aviv 12 Israelis in einem barbarischen Akt von einem palästinensischen Terroristen niedergestochen wurden. Der Terrorist, der unschuldige Männer und Frauen angriff, kam aus der Stadt Tulkarem. Er war nicht allein, denn mit ihm im Bus waren viele Jahre antiisraelischer Hetze, die ihm von palästinensischen Führern eingeimpft wurde, genauso wie die Schurkenstaaten, die die Anschläge gegen Juden finanzieren und feiern, wie Iran und Katar. Unmittelbar [ weiterlesen ]




Rabbinischer Kommentar:

Je Suis Charlie? Je Suis Hyper Cacher?

Je Suis Charlie? Je Suis Hyper Cacher?

Ich habe noch nie eine Karikatur von Mohammed gezeichnet. Ich denke ich werde es auch niemals tun. Ihr wohl auch nicht. Aber Millionen von Menschen haben ihre #Je Suis Charlie Poster und T-Shirts gezeigt, weil sie alle den Wert einer freien Presse kennen. Wenn Menschen wegen dieses Rechts, welches wir so schätzen, umgebracht werden, dann scheuen wir keine Mühe, um deutlich zu machen, wie wichtig uns dieses Recht ist. Aber stellt Euch vor, Eure Familienmitglieder wären Karikaturisten, die Ihr Leben der der freien Meinungsäußerung bis zum Äußersten widmen. Was wäre, wenn Eure Onkel bei Charlie Hebdo arbeiten würden? Würde Euer "Je suis" einfach nur ein Tweet oder ein Post auf Facebook sein? Oder würdet Ihr es wirklich ernst meinen? Bis zum Freitag vor zwei Wochen, war der "HyperCacher" (oder HyperKosher) [ weiterlesen ]




Die lange, blutige Spur, die zum Charlie-Hebdo-Massaker führte

Die lange, blutige Spur, die zum Charlie-Hebdo-Massaker führte

Seit Jahren hat Europa es versäumt die Probleme mit dem radikalen Islam und Antisemitismus ehrlich einzuschätzen von Emanuele Ottolenghi/Benjamin Weinthal, New York Daily News, 9. Januar 2015 Das Menetekel für das grauenhafte Massaker bei der französischen Satire-Wochenzeitung Charlie Hebdo und die folgende, tödliche Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt in Paris war an der Wand. Die sich jetzt entfaltende Tragödie ist für jeden herzzerreißend, der immer noch glaubt, dass Europa eine offene Gesellschaft ist, die die Menschenrechte aller schützt. Ihre Wurzeln gehen tief und sollten niemanden schockieren. Immerhin waren die Voraussetzungen bereits durch Europas Selbstgefälligkeit und Leugnung des Risikos der steigenden Flut des islamischen Radikalismus und Antisemitismus geschaffen. In Europa herrscht [ weiterlesen ]




Nicht lachen da hinten:

Cristina Kirchner weiß Bescheid!

Cristina Kirchner weiß Bescheid!

von Gerrit Liskow Cristina Kirchner scheint sich heute eines Besseren besonnen zu haben. Aber besser ist nicht immer gut. Ich kann Ihnen nicht sagen, woran es liegt, liebe Leserinnen und Leser, aber Frau Kirchner, Noch-Präsidentin der argentinischen Republik (Neuwahlen im September 2015), hat anscheinend ihre Leidenschaft fürs kreative Schreiben entdeckt. Und so hat sie innerhalb von 48 Stunden ihre zweite dicke Schwarte publiziert, wie immer auf ihrem Lieblingsmedium: Twitter. Ihr Regierungssitz wurde wie üblich vor vollendete Tatsachen gestellt und in Balcarce 50 macht sich Konfusion breit. „Es ist alles ein einziges Chaos“, beschweren sich die leitenden Angestellten [ weiterlesen ]




Obama sauer: US-Kongress lädt Netanyahu ein

Obama sauer: US-Kongress lädt Netanyahu ein

Israels Ministerpräsident Binjamin Netanjahu hat am Mittwoch eine Einladung des US-Kongresses erhalten. Am 11. Februar soll er unter anderem über das iranische Atomprogramm sprechen. Das Weiße Haus beanstandet unterdessen einen Protokoll-Verstoß. Der Sprecher des US-Abgeordnetenhauses, John Boehner, hat Netanjahu laut einer Pressemitteilung gebeten, im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses über die „ernsten Bedrohungen“ zu sprechen, „die der radikale Islam und der Iran für unsere Sicherheit und unsere Lebensart darstellen“. Netanjahu sei ein „großer Freund“ Amerikas und die Einladung bringe „den unerschütterlichen Einsatz für die Sicherheit und das Wohlbefinden seines Volkes mit [ weiterlesen ]




Daily Telegraph: Israel besetzt noch immer den Südlibanon

Daily Telegraph: Israel besetzt noch immer den Südlibanon

von Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2015 Ein Selfie von Miss Israel direkt neben Miss Libanon bei einem Miss-Universe-Wettbewerb hat international Schlagzeilen gemacht. Der Grund hierfür war die säuerliche Reaktion von Miss Libanon und vielen ihrer Landsleute. Wir hätten nicht gedacht, dass HonestReporting darüber berichten muss, aber der Daily Telegraph hat einen Artikel veröffentlicht, in dem die tieferen Gründe hinter dem Selfie-Zoff angesprochen werden. Darin steht auch folgender Kommentar von George Asseily, dem Vorsitzenden des Center for Lebanese Studies: Der Grund ist, dass Libanon Israel beschuldigt hat – und noch immer beschuldigt -, einen Krieg gegen libanesische Zivilisten zu führen. 2006 gab es sehr viel Zerstörung, und seither hat sich die Beziehung nicht verbessert, da [ weiterlesen ]




Ramallah-Fieber

Ramallah-Fieber

Vor einigen Tagen war das, was als “Palästinenserführung” gilt, zutiefst verstimmt darüber, daß der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nicht wollte, was sie ultimativ von ihm verlangte: die Anerkennung “Palästinas” als Staat ohne den vorherigen erfolgreichen Abschluß von Friedensgesprächen mit Israel. Erbost ob ihrer Niederlage überlegte die “Palästinenserführung” in Ramallah nicht lange und beschloß, eine Aufnahme beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) zu beantragen. Der kann zwar aus der Kleptokratie Abu Mazens keinen Staat machen, aber, so dessen Hoffnung, als Bühne dienen, Israel Kriegsverbrechen vorzuwerfen. Der Vorwurf von Kriegsverbrechen wiegt schwer. Zurecht. Wer ihn erhebt, sollte gute schlechte Gründe dafür haben und es ernst meinen. Wer mit [ weiterlesen ]




Diskussionsbeitrag:

Hoert auf mit Stiften zu wedeln

Hoert auf mit Stiften zu wedeln

von Zalmi Unsdorfer., Arutz Sheva Am Tag nach Frankreichs 9-11, hörte ich, wie im Radio über eine Stunde lang mit Anrufern über das Thema diskutiert wurde. Warum müssen wir jedes Mal, wenn ein schändliches Verbrechen verübt wird, händewringend eine Analyse über die Motive der Täter durchführen und uns fragen, inwieweit wir selbst für diese Taten mitverantwortlich sein könnten? Diese Überprüfung unserer eigenen Versäumnisse und Schuld, die reflexartig auftritt, lenkt uns nur von der einfachen Wahrheit ab, dass eine grauenhafte und bösartige Tat geschehen ist. Das Abschlachten von Menschen am Mittwoch in Paris war genauso wenig durch Mohammed Karikaturen verursacht, wie das Massaker an der US Botschaft in Benghazi auf ein Mohammed Video zurückzuführen ist. In beiden [ weiterlesen ]




Christina Kirchner:

Je suis Opfer!

Je suis Opfer!

von Gerrit Liskow Auch zwei Tage nach dem für sie, ihren Außenminister und ihre Freunde in Teheran überaus zweckdienlichen gewaltsamen Ablebens des Staatsanwaltes der Causa AMIA, Alberto Nisman, zeigt sich die argentinische Präsidentin um intensive Schadensbegrenzung bemüht. Bereits gestern Abend postete sie auf ihrer eigenen Facebook-Seite ein halbes Kapitel aus ihrer im Werden begriffenen Autobiographie um sich zur Sache zu äußern. Es gelang ihr auf über fünf Seiten, die überwiegend Plattitüden und Belanglosigkeiten aus ihrer Zeit als Provinzdeputierte aneinander reihen, Alberto Nisman kaum zu erwähnen. (Wenn der Rest ihrer Autohagiographie genauso sterbenslangweilig [ weiterlesen ]




Hamas soll wieder auf EU-Terrorliste

Hamas soll wieder auf EU-Terrorliste

Die Europäische Union will Einspruch gegen den Gerichtsentscheid erheben, die radikal-islamistische Hamas aus Verfahrensgründen von der Terrorliste zu streichen. Israel begrüßte den Vorstoß. Am Montag kamen die Außenminister der 28 EU-Staaten in Brüssel zusammen – unter anderem, um über gemeinsame Möglichkeiten der Terrorabwehr zu beraten. Dabei sprachen sie auch über das Urteil des Europäischen Gerichtes vom Dezember, nach dem die Hamas von der Liste der Terrorgruppen zu streichen sei. Nach Angaben von EU-Sprecherin Susanne Kiefer einigten sich die Minister darauf, hiergegen Einspruch zu erheben. Das Gericht hatte hierfür eine dreimonatige Frist eingeräumt. Die Hamas ist für Entführungen, Anschläge und Morde an Zivilisten sowohl im freien Teil Israels, als auch in dem von ihr [ weiterlesen ]




Ministerpräsident Netanyahu zur Entscheidung des ICC

Ministerpräsident Netanyahu zur Entscheidung des ICC

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich am Samstag zur Entscheidung der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC), eine Voruntersuchung zur Lage in Palästina einzuleiten, geäußert. In seiner Stellungnahme sagte er: „Israel weist die absurde Entscheidung der Chefanklägerin zurück. Es ist absurd, dass der ICC das internationale Recht und internationale Abkommen ignoriert, denen zufolge die Palästinenser keinen Staat haben und diesen nur über direkte Verhandlungen mit Israel erhalten können. Die Regeln des ICC sind klar:Kein Staat.Keine Klageberechtigung.Kein Prozess. Es ist absurd, dass der ICC Israel verfolgt, das sich an die höchsten Standards des internationalen Rechts hält. Unsere Handlungen unterliegen ständiger sorgfältiger Kontrolle durch [ weiterlesen ]




Nachwirkungen der Morde von Paris: Symptome der französischen Krankheit

Nachwirkungen der Morde von Paris: Symptome der französischen Krankheit

von Dr. Manfred Gerstenfeld Nach der jüngsten Mordserie in Paris sagte der französische Präsident François Hollande: „Diese Fanatiker haben mit der muslimischen Religion nichts zu tun.“1 Hollandes Worte beschönigen das Problem statt es zu klären; das war nur eines der vielen Ereignisse in der Folge der Morde von Paris, die weiterer Aufmerksamkeit würdig sind. Unter den Anführern der Welt ist Hollande nicht allein damit die muslimische Identität von Kriminellen zu übertünchen. In einer Rede über die Bewegung Islamischer Saat sagte Präsident Barack Obama, diese sie „nicht islamisch“ und fügte hinzu: „Keine Religion billigt das Töten von Unschuldigen.“2 Diese Ansicht zu der extremen Muslimbewegung wurde vom britischen Premierminister David Cameron geteilt, der [ weiterlesen ]




Buenos Aires:

Staatsanwalt der Causa AMIA ermordet?

Staatsanwalt der Causa AMIA ermordet?

von Gerrit Liskow In den gestriegen frühen Morgenstunden wurde der Körper des Staatsanwaltes Alberto Nisman leblos in einer Badewanne in Buenos Aires aufgefunden; eigentlich sollte Sr. Nisman heute vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in der Causa AMIA gegen die Präsidentin aussagen. Sr. Nisman hatte von sich reden gemacht, als er in der letzten Woche einen 300-seitigen Untersuchungsbericht vorlegte, der die Regierung de Kirchner, insbesondere deren Außenminister Hector Timerman, beschuldigt, Absprachen mit dem Regime in Teheran getroffen zu haben, wonach Argentinien die Schuldigen des Attentats auf die AMIA juristisch nicht weiter belangen wird, sofern man iranisches Öl bekommt. Beim Attentat auf die AMIA, den Verband der Israelitischen Gemeinde Argentiniens, waren 1994 insgesamt 85 Menschen von Terroristen ermordet [ weiterlesen ]




Kanadischer Außenminister: „Wir stehen neben Israel“

Kanadischer Außenminister: „Wir stehen neben Israel“

Kanada steht Seite an Seite neben Israel. Das hat der kanadische Außenminister John Baird am Sonntag gegenüber dem israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin versichert. Unterdessen steht Baird bei Palästinensern für seine „pro-israelische Haltung“ in der Kritik. Baird hält sich derzeit zu einem fünftägigen Besuch in der Region auf. Am Sonntag kam er mit palästinensischen Vertretern in Ramallah zusammen. In den Gesprächen ging es unter anderem um die palästinensischen Klagen gegen Israel beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag. Baird kritisierte dieses Vorgehen der Palästinenser scharf. Er forderte Außenminister Riad al-Malki auf, die Konsequenzen solcher Schritte abzuwägen, die im Gegensatz zu Verhandlungen mit Israel stünden.   Foto: Kanadas [ weiterlesen ]




Eine arabische Botschaft, geradeheraus, gewundene jüdische Antwort

Eine arabische Botschaft, geradeheraus, gewundene jüdische Antwort

Die arabischen Verleumdungen und Lügen sind für Menschen, die die Situation nicht kennen, leicht verständlich. Niemand hört unseren langatmigen Erklärungen zu. Daniel Grynglas, Arutz Sheva, 6. Januar 2015 Die arabische Kampfbotschaft ist klar und einfach und jeder versteht sie rasch: „Wir Palästinenser sind die Ureinwohner Palästinas, die über Jahrtausende ein friedliches Leben hier hatten. Wir arbeiteten hart und unterstützen die Freiheit und Gleichheit für alle. Unser Land wurde von den bösartigen jüdischen Kolonisatoren, die von den britischen Imperialisten unterstützt wurden, überfallen. Sie töteten viele von uns und stahlen uns unser geliebtes Palästina. Nun beuten sie uns aus und besetzen unser Land. Wir kämpfen um die Befreiung von den bösartigen [ weiterlesen ]




[Video] Israel und Japan wollen Zusammenarbeit verstärken

[Video] Israel und Japan wollen Zusammenarbeit verstärken

Der japanische Ministerpräsident Shizo Abe hat bei seinem Freundschaftsbesuch in Israel mit dem israelischen Ministerpräsidenten Binjamin Netanyahu eine Intensivierung der Zusammenarbeit beider Staaten vereinbart. Insbesondere sollen beide Staaten in Kooperation in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Terrorbekämpfung weiter ausbauen. Der japanische Regierungschef betonte die Wichtigkeit für Japan, mit einem technologisch und wissenschaftlich so innovativen Land wie Israel möglichst eng zu kooperieren.Die Bevollmächtigten von über 30 japanischen Firmen begleiteten den Politiker bei seiner Israel-Reise, sie wollen die Gelegenheit nutzen und die Wirtschafts- und Forschungsbeziehungen zum jüdischen Staat ausbauen. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Terrorismusbekämpfung, bei der Japan ebenfalls von den Erfahrungen und Erfolgen Israel [ weiterlesen ]




Am meisten stören Islamisten nicht Worte, sondern Bilder

Am meisten stören Islamisten nicht Worte, sondern Bilder

vob Prof. Daniel Pipes, 15. Januar 2015 Inspire, das von Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) herausgegebene englischsprachige Internet-Hochglanzmagazin, veröffentlichte in seiner Ausgabe vom März 2013 ein Poster "Wanted dead or alive for crimes against Islam" (Gesucht, tot oder lebendig, wegen Verbrechen gegen den Islam). Niemand schenkte dem sonderlich Aufmerksamkeit, jedenfalls bis zum in Art einer Kommandoaktion ausgeführten Mord an Stéphane Charbonnier am 7. Januar, der einer der elf auf der Liste Aufgeführten war. Die anderen zehn sind Ayaan Hirsi Ali, Terry Jones, Carsten Luste, Molly Norris, Flemming Rose, Salman Rushdie, Morris Sadek (auf dem Poster falsch "Swadiq" geschrieben), Lars Vilks, Kurt Westergaard und Geert Wilders. Der Blick in die Liste bietet einigen Einblick in die Mentalität der AQAP und im weiteren Sinne [ weiterlesen ]




MobiPro-EU: Neue Förderperiode gestartet

MobiPro-EU: Neue Förderperiode gestartet

Bundesministerin Andrea Nahles zusammen mit dem spanischen Botschafter in Berlin, S. E. Juan Pablo García-Berdoy Cerezo, und dem Vorsitzenden des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise.© Tom Maelsa Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat heute in Berlin den Start für die neue Förderperiode des Sonderprogramms MobiPro-EU verkündet. An der Auftaktveranstaltung, dem MobiPro-EU-Kongress 2015, nahmen auch der Vorsitzende des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, und der spanische Botschafter in Berlin, S. E. Juan Pablo García-Berdoy Cerezo, teil. Das Sonderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt seit Anfang 2013 junge Menschen aus der Europäischen Union bei der Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland, [ weiterlesen ]




Antisemitische Internationale

Antisemitische Internationale

Nachdem er der Roadmap zugestimmt hatte, schwor “Palästinenserpräsident” Abu Mazen, “wir werden nicht über die Roadmap verhandeln. Die Roadmap muß umgesetzt werden.” Mit seinem lauten Bekenntnis reagierte der Nachfolger Yassir Arafats auf Änderungswünsche aus der israelischen Hauptstadt Jerusalem und widersprach einer “israelischen Interpretation” des Abkommens. Die auf eine Initiative des amerikanischen Präsidenten George W. Bush zurückgehende Roadmap verspricht den Vertragsparteien ein “souveränes, unabhängiges, demokratisches und lebensfähiges Palästina”, das “in Frieden und Sicherheit” an der Seite Israel existieren werde, als Ergebnis von Gesprächen, in denen zuvor alle bestehenden Probleme ausdiskutiert und gelöst werden sollen. Die [ weiterlesen ]




Diskussionsbeitrag:

Auf ins Getümmel: Es ist der Islam, Dussel! – Islam ist für Terror, was Regen für Überflutungen ist

Auf ins Getümmel: Es ist der Islam, Dussel! – Islam ist für Terror, was Regen für Überflutungen ist

von Martin Sherman, Jerusalem Post, 8. Januar 2015 (Übersetzung: Yvaine de Winter) "Ein Sechstel aller Menschen weltweit ist muslimisch… der Versuch, irgendeine verallgemeinernde Aussage über diese große Gemeinschaft – 1,5 Milliarden Menschen – zu treffen, wird danebengehen… Die große Mehrheit dieser Populationen haben nichts mit dem zu tun, was weltweit an Gewalt und Terror geschieht… Ich glaube nicht, dass es etwas Wesentliches gibt, das diese große und historisch wichtige Religion mit all dem Terrorismus verbindet." Sami Abu Shehadeh, Generalsekretär von Balad, Tel Aviv-Jaffa Mit diesen Worten beendete Sami Abu Shehadeh von der antizionistisch-arabischen Balad-Partei letzten Monat in den Nachrichtenstudios des Senders i24 eine Debatte mit mir zum Thema „Die wachsende [ weiterlesen ]




Zwei schwule Männer von IS/ISIS öffentlich hingerichtet

Zwei schwule Männer von IS/ISIS öffentlich hingerichtet

Die radikal-islamistische Terrorbarbaren der IS/ISIS, mit Connection zur ebenfalls radikalislamistischen Terrororganisation Hamas, hat zwei schwule Männer öffentlich hingerichtet - und die grausamen Bilder des barbar8ischen Aktes stolz veröffentlicht. Die islamistische Terrororganisation "Islamischer Staat" hat am Donnerstag über ihre Accounts in sozialen Netzwerken eine Reihe von Bildern veröffentlicht, die die Exekution von Personen zeigen. Unter den Opfern sind auch zwei Männer, denen Homosexualität vorgeworfen wurde.   Foto: Hinrichtung schwuler Jugendlicher in der "Islamischen Republik [ weiterlesen ]




Wien: Massenprotest gegen Homophobie

Wien: Massenprotest gegen Homophobie

achdem ein lesbisches Paar aus ei9nem Wiener Kafeehaus geworfen wurde, weil man "hier keine Homosexuellen haben will", kam es zu einem Massenprotest der besonderen Art: Mehrere tausend Wienerinnen und Wiener - darunter viele Politiker - versammelten sich vor dem Kaffeehaus zu einem gemischt- und gleichgeschlechtlichen [ weiterlesen ]




Antisemitismus in Europa:

Vom Regen in die Traufe?

Vom Regen in die Traufe?

Am vergangenen Wochenende blieb erstmals seit der Befreiung Frankreichs von der deutschen Besatzung die Pariser Große Synagoge geschlossen, in Belgien und den Niederlanden fällt eine Woche später der Unterricht an jüdischen Schulen aus. Was in der vergangenen Woche in Frankreich geschehen ist, scheint nur der vorläufige Höhepunkt dessen zu sein, was sich im Sommer mit gewalttätigen antisemitischen Aufmärschen auf Europas Straßen angekündigt hat: eine Welle judenfeindlicher Gewalt. Während “Antisemitismusforscher” wie Wolfgang Benz jede neue “Qualität” der Judenfeindschaft leugnen oder andere gar erklären, “Muslime sind die neuen Juden”, bereiten islamistische Schläfer neue Anschläge auch und gerade gegen Juden vor. Wer behauptet, jüdisches [ weiterlesen ]




Terroristen als Redakteure

Terroristen als Redakteure

von Yarden Frankl, HonestReporting, 15. Januar 2014 / Übs.: YdW desk-newspaper-headlines-gun-770x400 Gab es bei der New York Times die Entscheidung, Terroristen zu Redakteuren zu erheben? Laut Margaret Sullivan, ihres Zeichens Public Editor der Times, sah das Blatt aufgrund der Gewaltandrohungen von der Veröffentlichung des aktuellen Charlie-Hebdo-Titelbilds ab, auf dem ein Bild des Propheten Mohammed zu sehen ist, der den jüngsten Terroranschlag beweint. Einige der älteren Hebdo-Cartoons sind tatsächlich geschmacklos und beleidigend, und man könnte zu Recht sagen, sie abzudrucken hätte keinen „Nachrichten“-Wert. Aber die „Überlebenden“-Ausgabe, die in nur einer Woche von der kleinen Gruppe überlebender Hebdo-Macher produziert wurde, verkaufte sich weltweit millionenfach. Einige [ weiterlesen ]




Dokumentiert:

Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu den Terroranschlägen in Paris

Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu den Terroranschlägen in Paris

"In den schlimmen Stunden, die Paris und die Franzosen zwischen Mittwochmittag und Freitagnachmittag der letzten Woche durchlitten, ging es um zwei der großen Übel unserer Zeit, die nicht immer, aber häufig Hand in Hand gehen: um mörderischen islamischen Terrorismus und Antisemitismus, den Hass auf Juden.", lautet einer von mehreren wichtigen Kernsätzen in der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkelo am gestriegen Donnerstag vor dem Deutschen Bundestag. Nachfolgend die vollständige Regierungserklärung im Wortlaut:   Herr Präsident!Liebe Kolleginnen und Kollegen!Meine Damen und Herren!Wir sind erschüttert und fassungslos über den Tod von 17 unschuldigen Menschen, die am Mittwoch der vergangenen Woche in Paris dem blanken Hass des internationalen Terrorismus zum Opfer [ weiterlesen ]




Von Paris zum Pariser Platz

Von Paris zum Pariser Platz

von Dr. Nathan Warszawski Die Geschichte wiederholt sich.Das erste Mal als Tragödie,das zweite Mal als Farce.Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte Von Paris zum Pariser Platz Nach den Mordanschlägen mit religiösem Hintergrund in Paris hat der türkische Ministerpräsident auf seinem Heimweg die Bundeskanzlerin in Berlin aufgesucht. Noch ganz ergriffen von den Strapazen der Demonstration, die sie zu Fuß zurückgelegt hat, bringt es Frau Merkel nicht übers Herz, ihrem Gast ins Gesicht zu sagen, dass die Türkei nicht in die EU gehört. Stattdessen spricht sie zu ihrem türkischen Kollegen vor laufenden Fernsehkameras folgenden Satz: Der Islam gehört zu Deutschland. Sie war zu müde, um ihren [ weiterlesen ]




BBC Reporter auf dem Pariser Gedenkmarsch: Palästinenser leiden durch jüdische Hände

BBC Reporter auf dem Pariser Gedenkmarsch: Palästinenser leiden durch jüdische Hände

von Simon Plosker, HonestReporting, 12. Januar 2015 (übersetzt von Cora) Die jüdische Gemeinschaft Frankreichs hatte kaum Zeit den schrecklichen Terroranschlag auf den koscheren Supermarkt in Paris zu fassen, als Tim Wilcox von der BBC am 11. Januar auf der Solidaritätskundgebung in Paris ein Jüdin interviewte. Dabei unterbrach er sie und sagte: „Viele Kritiker der israelischen Politiker werden darauf hinweisen, dass die Palästinenser unter jüdischen Händen ebenfalls zu leiden haben.“ Bedaure wirklich die Beleidigung in der schlecht formulierte Frage während eines Live-Interviews in Paris gestern – es war absolut unbeabsichtigt.“ – Tim Wilcox (@BBCTimWilcox) Januar 12, 2015 [ weiterlesen ]




Die Früchte der Feigheit und des Appeasement

Die Früchte der Feigheit und des Appeasement

von Isi Leibler, Israel haYom Die bösen Stürme, die sich über Europa zusammenbrauen, sind in der vergangenen Woche mit der Wucht eines Tornado auf Paris niedergegangen, nach dem barbarischen Charlie Hebdo Massaker folgte der entsetzliche Angriff auf ein koscheres Lebensmittelgeschäft — innerhalb von drei Tagen wurden insgesamt 17 Menschen ermordet. Diese Schrecknisse werden vermutlich bald wieder in den Hintergrund treten, und das Leben wird weitergehen wie üblich — bis zum nächsten Terrorangriff. In den vergangenen Monaten haben islamische Terroristen — abgesehen von den mörderischen Angriffen gegen Juden in Europa — in der ganzen Welt unterunterbrochen Massaker verübt. Um nur einige zu nennen: 2000 Nigerianer wurden in dieser Woche ermordet, die Taliban ermordeten 130 Schulkinder in Peschawar, Pakistan; [ weiterlesen ]




Islamkritik, aber nicht so, wie Pegida es will:

Sind wir alle Charlie?

Sind wir alle Charlie?

von Dr. Matthias Küntzel Das Pariser Blutbad und seine Folgen · Von Matthias Küntzel Die Ermordung einer ganzen Zeitungsredaktion und von Juden in einem Kosher-Kaufhaus traf uns bis ins Mark. Plötzlich stand die Freiheit des Lachens und des Denkens auf dem Spiel. Plötzlich wurde klar, dass sich der Krieg der Islamisten gegen unsere Lebensweise richtet und gegen alle, die diese schätzen. Deshalb demonstrierten am Wochenende Millionen unter dem Motto Je suis Charlie. Bei den al-Qaida-Anschlägen von London und Madrid war dies noch anders. Damals hatten viele die Außenpolitik der betroffenen Regierungen für den Terror verantwortlich gemacht; damals blieben die Proteste verhalten. Und noch etwas ist neu. Bis letzte Woche konnten sich die Islamisten auf ihre Taktik der Einschüchterung verlassen. So [ weiterlesen ]




US-Senat: Initiative zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt

US-Senat: Initiative zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt

Präsident Obama droht neues Ungemach im US-Senat: Mehrere Senatoren haben eine Gesetzesinitiative gestartet, die Jerusalem als Hauptstadt des jüdischen Staates Israel verbinrdlich anerkennt. Bislang verweigern u.a. auch die USA Israel das Recht, selber zu bestimmen wo seine Hauptstadt ist - stattdessen unterhalten sie ihre Botschaften in Tel Aviv. Bereits im Jahr 1995 hat der Kongress mit großer Mehrheit ein Gesetz verabschiedet, dem zufolge Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt Israels anerkannt und die Botschaft dorthin verlegt werden soll. Es war jedoch mit einer Klausel für den Präsidenten der USA verbunden, den Umzug aufgrund der Sicherheitslage hinauszuzögern. Das nun vorgeschlagene Gesetz würde dem Präsidenten das Recht nehmen, mit Verweis auf die nationale Sicherheit Vorstöße des Kongresses zu ignorieren, die [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Auf die Trauer folgt die Angst

Auf die Trauer folgt die Angst

Aus Sorge vor neuem islamistischen Terror lässt Präsident François Hollande 10.000 Soldaten in Frankreich mobilisieren. Das Innenministerium verzeichnet indes einen Anstieg antimuslimischer Übergriffe. Das Land muss nun erkennen, wo es selbst für die Entstehung von Terror verantwortlich ist, mahnen Kommentatoren und kritisieren die Doppelmoral westlicher Politiker, die in der arabischen Welt Konflikte anheizen. Le Vif/L'Express - BelgienAuch westliche Gesellschaft ist voller GewaltDie Gedenkveranstaltungen, bei denen europaweit Millionen von Menschen gegen Terror demonstrieren, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die westliche Gesellschaft nicht frei ist von Gewalt und Barbarei, gibt das Wochenmagazin Le Vif/L'Express zu Bedenken: "Soziale Ungerechtigkeiten, Profitgier zu Lasten von Individuen und Völkern, [ weiterlesen ]




Neues von Erdogan:

Zeichensetzer

Zeichensetzer

In der während der Herrschaft der 2001 durch Recep Tayyip Erdogan gegründeten AKP gründlich islamisierten Türkei belegt Antisemitismus unter allen möglichen Ressentiments mittlerweile unangefochten die Spitzenposition. So lassen sich nach Angaben des Middle East Media Research Institute (MEMRI), das für eine Studie türkische Medien systematisch untersucht hat, in vor allem islamistischen und der AKP nahen Publikationen nahezu täglich judenfeindliche Kommentare finden. Islamistische Prediger wie der Imam Mehmet Sait Yaz lösen keine Proteste aus, hetzen sie, “the most rabid and savage enemies of Islam on Earth are the Jews”, oder fordern sie, “Israel must be wiped off the map! And it will be wiped out with Allah’s help!” Es verwundert daher auch nicht, erdreistet sich Recep Tayyip [ weiterlesen ]




Seemannsgarn bei CNN:

Laufen die Siedler Amok?

Laufen die Siedler Amok?

von Yarden Frankl, HonestReporting, 4. Januar 2015 (übersetzt von Cora) Das CNN Video beginnt vielversprechend. Israelis, die in den umstrittenen Gebieten leben, besuchen Selbstverteidigungskurse. CNN zeigt zwei Kurzfilme über palästinensische Terroristen, die Israelis angegriffen haben. Dann interviewt der Korrespondent Ian Lee einige der Leute, die gerade lernen, was zu tun ist, wenn sie sich einem Terroristen gegenüber sehen. Laura Ben David, eine der Teilnehmerinnen, erzählt CNN: „Es gibt einem wirklich Kraft, wenn man weiß, dass man die Situation wahrscheinlich beherrscht, wenn man nicht der Gnade desjenigen ausgeliefert ist, der mit einem Messer auftaucht.“ Zur Erinnerung, diese Kurse wurden eingerichtet, kurz nachdem es zu einer Reihe von Angriffen in diesem Gebiet kam. [ weiterlesen ]




Aufruf zur Auswanderung und zum Selbstschutz der Juden Europas:

Verstärkter Wohnungsbau für Einwanderer aus Frankreich

Verstärkter Wohnungsbau für Einwanderer aus Frankreich

von Izi Aharon Der israelische Wohnungsbauminister Uri Ariel will angesichts der zu erwartenden Einwanderungswelle französischer Juden nach Israel den Wohnungsbau in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria deutlich verstäürken. Bereits im vergangenen Jahr 2014 war die Gruppe der aus Frankreich kommenden Einwanderer nach Israel die größte Gruppe unter den Olims, wie die Einwandeerer genannt werden. Angesichts der anhaltenden und sich verstäürkenden antisemitischen Gewaltwellen in Frankreich wird für dieses Jahr mit einer deutlichen Zunahme der Aliya aus Frankreich gerechnet. In Paris hatte Ministerpräsident Binjamin Netanyahu bei einem Trauermarsch u.a. für die bei einem jihadistischen Massaker in einem jüdischen Supermarkt in Paris ermordeten Juden, die Juden Frankreichs zur Einwanderung in den [ weiterlesen ]




Österreichischer Verfassungsgerichtshof:

Adoptionsverbot für gleichgeschlechtliche Paare ist verfassungswidrig

Adoptionsverbot für gleichgeschlechtliche Paare ist verfassungswidrig

Das gilt natürlich genauso für das deutsche Verbot der gemeinschaftlichen Adoption durch Lebenspartner In einem heute veröffentlichten Urteil vom 11.12.2014 (Az. G119-120/2014-12) hat der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) entschieden, dass das Verbot der gemeinschaftlichen Adoption eines Kindes durch Lebenspartner gegen Art. 8 Abs. 1 i.V.m. Art. 14 EMRK verstößt. Da das österreichische Recht die Stiefkindadoption durch Lebenspartner zulasse, sei es „inkohärent“, gleichzeitig die gemeinschaftliche Adoption zu verbieten. Das Verbot könne auch nicht mit dem Schutz der Ehe oder der traditionellen Familie gerechtfertigt werden, da die gemeinschaftliche Annahme eines Kindes durch Lebenspartner die Ehe nicht gefährden könne. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes [ weiterlesen ]




Menschenrechtsbeauftragter Strässer verurteilt Auspeitschung von saudischem Blogger

Menschenrechtsbeauftragter Strässer verurteilt Auspeitschung von saudischem Blogger

Der saudi-arabische Blogger Raif Badawi ist heute (9.1.) in der saudischen Hafenstadt Djiddah öffentlich ausgepeitscht worden. Hierzu erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer:Zusatzinformationen Ich verurteile die heutige öffentliche Auspeitschung von Raif Badawi aufs Schärfste. Diese grausame Art von Bestrafung, dazu noch in aller Öffentlichkeit, ist menschenunwürdig, stellt eine Menschenrechtsverletzung dar und widerspricht den internationalen menschenrechtlichen Verpflichtungen, die Saudi-Arabien eingegangen ist. Raif Badawi hat lediglich von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht, indem er eine Webseite für öffentliche Diskussion geschaffen hatte. Dafür wird er nun so entsetzlich bestraft. Ich [ weiterlesen ]




Wer so alles Charlie ist

Wer so alles Charlie ist

von Thomas von der Osten-Sacken ie spüren es auch im Nahen Osten, dass spätestens mit dem Auftreten des Islamischen Staates der Wind sich ein wenig gedreht hat, die Zeiten, als allgemein der Islam und ganz besonders alle Parteien, die in seinem Namen agieren, als irgendwie prima Gesprächs- und Dialogpartner in Europa gehandelt wurden, vorbei ist. Zumindest vorläufig. Vor ein paar Jahren noch, da konnte man auf’s Verständnis aus Europa setzen, als dänische Botschaften abgefackelt wurden, weil Jyllands Posten ein paar Mohammad Karikaturen veröffentlich hatte. Heute gilt zwar weiter in fast allen Ländern der Region Blasphemie als schwerer Straftatbestand, die in Saudi Arabien und der Iran nur ganz konsequent und deshalb mit entsprechender Brutalität geandet wird, aber mit dem verständnisvollen Entgegenkommen aus dem [ weiterlesen ]




Wie Terrorismus dem radikalen Islam schadet

Wie Terrorismus dem radikalen Islam schadet

von Prof. von Daniel Pipes, The Washington Times Eine Seuche im Fokus der Öffentlichkeit stehender Anschläge von Muslimen im Namen des Islam - in Kanada, Israel, Nigeria, Australien, Pakistan und Frankreich - wirft eine offensichtliche Frage auf: Wie glauben die islamistischen Täter mit Morden an Ehrengarden, Autos in Fußgänger zu rammen, nichtmuslimische Fahrgäste in Bussen abzuschlachten, Cafébetreiber als Geiseln zu nehmen oder Kinder von Militärs und Karikaturisten zu massakrieren ihr Ziel zu erreichen, das islamische Gesetz durchzusetzen und ein Kalifat zu errichten? Logischerweise hilft ihre Gewalt nur, wenn sie damit ihre Feinde terrorisieren und sie dazu zwingen sich den Wünschen der Islamisten zu beugen; Einschüchterung ist immerhin das Wesen des Terrorismus. Manchmal erreicht islamistischer [ weiterlesen ]




Islamistische Terroranschläge in Frankreich: Ein neues Bedrohungsszenario für Europa

Islamistische Terroranschläge in Frankreich: Ein neues Bedrohungsszenario für Europa

Mit großem Entsetzen und Trauer hat das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) e.V. die jüngsten islamistischen Terrorakte in Frankreich verfolgt. Mit den Morden an den Mitgliedern der Redaktion von “Charlie Hebdo”, an Polizisten sowie vier Personen, die sich in einem koscheren Supermarkt aufhielten, wurde das demokratische Europa im Zentrum seiner freiheitlichen Werte attackiert. Die Terroranschläge waren ein direkter Angriff auf die liberalen Demokratien Europas. Die Täter der beiden Terrorzellen, Amedy Coulibaly, seine mutmaßliche Komplizin Hayat Boumeddiene sowie die Brüder Chérif und Said Kouachi standen laut eigener Aussagen mit den Terrororganisationen Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel und dem Islamischen Staat (IS) in Verbindung. Said Kouachi hatte sich laut Presseberichten im [ weiterlesen ]




Zentralratspräsident Schuster: „Wir müssen unsere Freiheit verteidigen“

Zentralratspräsident Schuster: „Wir müssen unsere Freiheit verteidigen“

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat mit Entsetzen und Erschütterung die Ereignisse in Frankreich in den vergangenen Tagen verfolgt. Für ganz Frankreich, aber letztlich für uns alle ist ein schrecklicher Albtraum Wirklichkeit geworden. Zu den Terroranschlägen und Geiselnahmen erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster: "Unsere Gedanken und Gebete sind jetzt bei den Opfern und ihren Angehörigen. Viel zu viele unschuldige Menschen wurden aufgrund von Hass und Fanatismus aus dem Leben gerissen. Die Terror-Akte richteten sich gegen unsere Demokratie, gegen die Presse- und Meinungsfreiheit und gegen unsere Werte. Wir dürfen aber eine Einschränkung unserer Freiheit nicht zulassen, sonst würden wir den Terroristen das Feld überlassen. Leider hat sich zudem [ weiterlesen ]




Iran sieht Charlie Hebdo als Teil der „zionistischen Islamophobiekampagne“ ;

Terroranschlag auf Presse- und Meinungsfreiheit

Terroranschlag auf Presse- und Meinungsfreiheit

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) bedauert das hinterhältige Attentat auf die französische Wochenzeitschrift „Charlie Hebdo“ und solidarisiert sich mit dem französischen Volk im Kampf gegen den Terror. Lala Süsskind, Vorsitzende des JFDA, erklärte dazu: „Die Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung gehören zu den Grundlagen der Demokratie. Ihre Verteidigung wird angesichts der wachsenden Radikalisierung durch ideologisches Gedankengut zunehmend eine Herausforderung. Unsere Gedanken sind bei den Getöteten, Verletzten und Hinterbliebenen. Ich erwarte von den muslimischen Geistlichen in Deutschland, dass sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen diese menschenverachtenden Morde setzen.“ Charlie Hebdo veröffentlichte als Reaktion auf die [ weiterlesen ]




Hat die CIA an den Bevölkerungsstatistiken zum Iran herumgedoktort?

Hat die CIA an den Bevölkerungsstatistiken zum Iran herumgedoktort?

von Prof. Dr. Daniel Pipes Das World Factbook wird als "Information zu Fragen der Geschichte, Bevölkerung, Regierung, Wirtschaft, Geografie, Kommunikation, Verkehr, Militär und Länderübergreifendem für 267 Instanzen in der Welt" beschrieben. Es ist die vielleicht bekannteste nicht geheime Publikation der Central Intelligence Agency (CIA) und eine wichtige Informationsquelle. Doch es gibt eine Diskrepanz zu Zahlen der ethnischen Zusammensetzung des Iran, die mich vor drei Monaten - am 5. Oktober 2014 - veranlasste der Agency über ihre Internetseite einen Brief zu schicken: Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe mir die Zahlen des World Factbook (WF) seit 2000 zur Frage der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung des Iran angesehen. Von 2000 bis zum Januar 2011 nutzt das WF einen Zahlensatz, [ weiterlesen ]




Mein lieber Jude Ulrich Wickert,

Mein lieber Jude Ulrich Wickert,

erinnern Sie sich an dieses Plakat aus dem Jahr 2013? Das Jahr 2015 begann mit einem Terroranschlag in Frankreich, bei dem unter anderem in einem jüdischen Supermarkt vier Menschen getötet wurden, einzig und allein weil sie Juden waren. Von einem französischen Sender gefragt, ob es einen Grund für die Wahl des Ortes gibt, gab der Terrorist folgende kurze Antwort: “Ja. Die Juden.” Es ist der gleiche Hass, der im März 2012 dafür sorgte, dass in Frankreich drei Kinder und ein Mann vor einer jüdischen Schule in Toulouse ermordet wurden, im Januar 2006 Ilan Halimi in Frankreich entführt und über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert wurde, im Mai 2014 drei Menschen in einem jüdischen Museum in Belgien ermordet, im Mai 2014 in Frankreich zwei Juden vor einer Synagoge brutal zusammengeschlagen wurden [ weiterlesen ]




Alija nach Israel:

Rekordjahr

Rekordjahr

Das vergangene Jahr war, so Natan Sharansky, der Vorsitzende der Jewish Agency kürzlich, ein Rekordjahr. Die Zahl jüdischer Heimkehrer nach Israel sei 2014 im Vergleich zum Vorjahr von etwa 20.000 auf 26.500 Menschen um mehr 32 Prozent gewachsen. Erstmals seien 2014 die meisten Zuwanderer Juden aus Staaten der freien Welt. Allein aus Frankreich wanderten nach den Angaben der Jewish Agency, die auf Schätzungen basieren, 7.000 Juden nach Israel aus, eine Verdoppelung im Vergleich zu 2013. Ohne daß das in Europa zu Entsetzen geführt hätte, waren zu Jahresbeginn 17.000 Menschen in Paris aufmarschiert, um zu fordern: “Jews, France is not yours!” Im Pariser Vorort Sarcelles beobachteten Zeugen im Sommer bürgerkriegsähnliche Szenen vor einer Synagoge. “Kommt mit Schlagstöcken, Feuerlöschern und [ weiterlesen ]




„Brutaler Ausbruch offenen Hasses bedroht unsere freiheitlichen Werte."

„Brutaler Ausbruch offenen Hasses bedroht unsere freiheitlichen Werte.

Entsetzen hat bei Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, der blutige Anschlag auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo" ausgelöst, welches bereits 2011 wegen des Abdrucks von Mohammed-Karikaturen Ziel eines Brandanschlags geworden war. Charlotte Knobloch: „Wir trauern mit unseren französischen Nachbarn um die Opfer dieses feigen und kaltblütigen Anschlags. Er ist ein Angriff auf die Pressefreiheit und damit auf die demokratische Zivilgesellschaft und ihre freiheitlichen Werte. Als Demokratin und Europäerin, aber auch als Jüdin sehe ich diesen brutalen Ausbruch offenen Hasses mit großer Besorgnis. Jetzt gilt es, dass wir in Europa gegen die massive Bedrohung unserer Werte zusammenstehen."   PM Israelitische Kultusgemeinde [ weiterlesen ]




Charlie Hebdo und der bizarre antiisraelische Twitter-Ausbruch eines CNN-Moderators

Charlie Hebdo und der bizarre antiisraelische Twitter-Ausbruch eines CNN-Moderators

von Simon Plosker, HonestReporting, 8. Januar 2015 Jim Clancy ist für CNN-Zuschauer ein bekanntes Gesicht. Aber war hat er sich nur gedacht, als er sich zu einem bizarren antiisraelischen Twitter-Ausbruch aufmachte? Es begann damit, dass Clancy in Bezug auf den entsetzlichen Terroranschlag in Paris auf das Büro des Satiremagazins Charlie Hebdo twitterte.XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Die Karikaturen machten sich NIE über den Propheten lustig. Sie machten sich darüber lustig, wie die [ weiterlesen ]




Zentralrat der Juden in Deutschland:

Bestürzung über Anschlag in Paris

Bestürzung über Anschlag in Paris

Zum Terror-Anschlag auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" am Mittwoch in Paris erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster: „Wir sind alle bestürzt über diesen feigen Akt des Terrors mitten in Paris. Zwölf unschuldige Menschen - darunter couragierte Journalisten und wunderbare Karikaturisten wie Georges Wolinski, Sohn eines polnischen Juden - sind brutal aus dem Leben gerissen worden. Ihnen allen gilt unser Andenken und unsere Anteilnahme den Familien und Freunden der Ermordeten. Ich hoffe, dass die Täter schnell gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Dies war auch ein Anschlag auf die Pressefreiheit und Demokratie. Wir dürfen nicht zulassen, dass Terrorismus in Europa ungehindert Schrecken verbreiten kann. Die Politik und wir alle sind aufgefordert, [ weiterlesen ]




Anschlag in Paris – Israel kondoliert

Anschlag in Paris – Israel kondoliert

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich am Mittwoch zu dem Terroranschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo geäußert. Er sagte: „Das Volk Israel kondoliert dem französischen Volk angesichts der brutalen Akte der Barbarei heute im Herzen von Paris. Die Anschläge des radikalen Islam kennen keine Grenzen – es sind internationale Angriffe, und die Antwort darauf muss international erfolgen. Die Terroristen wollen unsere Freiheiten und unsere Zivilisation zerstören. Und daher müssen alle freien Länder und alle zivilisierten Gesellschaften sich zusammenschließen, um diese Geißel zu bekämpfen. Und wenn wir zusammenstehen, wenn wir nicht gespalten sind, dann können wir diese Tyrannei besiegen, die uns aller unserer Freiheiten berauben möchte. Ich möchte einmal mehr [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Anschlag auf Charlie Hebdo

Anschlag auf Charlie Hebdo

Bei einer Terrorattacke auf das Satiremagazin Charlie Hebdo sind am Mittwoch in Paris zwölf Menschen gestorben, vier andere schweben in Lebensgefahr. Die mutmaßlich islamistisch motivierte Tat wird den Hass auf Europas Muslime befeuern, fürchten einige Kommentatoren. Andere mahnen, einen kritischen und satirischen Blick auf den Islam beizubehalten.Dennik N - SlowakeiJetzt nicht anti-islamischen Predigern folgenDer Anschlag von Paris könnte Wasser auf die Mühlen derer gießen, die Hass gegen den Islam predigen, fürchtet die unabhängige Tageszeitung Dennik N: "Man könnte mit einer Beschneidung der Freiheit und mit Repressionen nach dem Prinzip der Kollektivschuld reagieren. ... Genau so gehen Extremisten vor, wie der tschechische Populist Okamura und die deutsche Pegida-Bewegung, welche die Enttäuschung und [ weiterlesen ]




Als Arzt in Gaza?

Ehre, wem Ehre …

Ehre, wem Ehre …

Der Norweger Mads Gilbert wurde einer größeren Öffentlichkeit als Arzt, der nach eigener Auskunft in Gaza versuchte, Opfern israelischer Angriffe zu helfen und vor allem viel darüber zu reden und zu schreiben. Zahlreich die Interviews, die er 2009 und 2014 gab, zahlreich daher auch die Zeugnisse seiner Voreingenommenheit. Drei Wochen lang war Mads Gilberts im Juni 2014 auf Einladung der Vereinten Nationen in Gaza im Shifa-“Hospital” tätig, das nach Angaben von Journalisten durch die Hamas als Kommandozentrale für ihre Angriffe auf Israel genutzt wurde und als Raketenabschußplatz. Was Journalisten nicht entging, will Mads Gilbert nicht bezeugen können. Der “Arzt” im UN-Einsatz, für den er sich möglicherweise mit seiner Zustimmung zu den Anschlägen islamistischer Gangster am 11. September [ weiterlesen ]





"Einen Staat kann man nicht herbeiprovozieren"

um Scheitern der von Jordanien in den UN-Sicherheitsrat eingebrachten Resolution erklärte Israel Nitzan, Berater des Gesandten an der ständigen Vertretung Israels bei den UN, im Sicherheitsrat: „Die Palästinenser haben jede nur mögliche Gelegenheit genutzt, direkte Verhandlungen mit Israel zu vermeiden. Sie sind in eine endlose Kette politischer Spielchen eingetreten, und jetzt stolzieren sie mit absurden unilateralen Vorschlägen hier in diesen Rat. Ich habe Neuigkeiten für die Palästinenser: Sie können sich Ihren Staat nicht herbeiagitieren und -provozieren. Ich rufe den Rat dringen dazu auf, damit aufzuhören, den Palästinensern nachzugeben und ihrem verrückten Marsch ein Ende zu setzen.“ Außenminister Avigdor Lieberman erklärte in einer Stellungnahme: „Das [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

EU-Kommission mischt sich in Grexit-Debatte ein

EU-Kommission mischt sich in Grexit-Debatte ein

ie EU-Kommission hat am Montag bekräftigt, dass ein griechischer Austritt aus der Eurozone laut EU-Verträgen nicht möglich ist. Wenn dem so ist, können Staaten nicht zu Reformen gezwungen werden, meinen einige Kommentatoren. Andere glauben, dass die Union nicht mehr um einen kompletten Schuldenschnitt für Griechenland herumkommt. Neue Zürcher Zeitung - SchweizEuro-Rausschmiss muss möglich seinDie EU darf reformunwillige Mitgliedsstaaten nicht länger durchfüttern, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung und wünscht sich eine ernsthafte Debatte über mögliche Ausschlüsse aus dem Eurosystem: "Es wäre ... begrüssenswert, wenn der Verbleib eines jeden einzelnen Mitglieds in der Euro-Zone nicht länger als 'alternativlos' betrachtet würde. Solange dies nämlich [ weiterlesen ]




Reisen wie ein CIA-Spion

Reisen wie ein CIA-Spion

von Prof. Daniel Pipes, The Washington Times,31. Dezember 2014 Ich verurteile uneingeschränkt Edward Snowdens massive Veröffentlichung wichtiger Geheimnisse der US-Regierung. Da sie aber nun einmal heraus sind, macht es keinen Sinn die jetzt verfügbaren Informationen zu ignorieren. Ein 14-seitiges Dokument der Central Intelligence Agency (CIA) trägt die anstrengend-bürokratische Überschrift Surviving Secondary: An Identity Threat Assessment of Secondary Screening Procedures at International Airports (Weiterführend überleben: Eine Bewertung der Bedrohung der Identität durch Zusätzliches Screening an internationalen Flughäfen) und bietet ein typisches Beispiel. In normales Englisch (Deutsch) übersetzt heißt das: "Wie Geheimagent Probleme vermeiden, wenn sie Pass- und Zollkontrollen [ weiterlesen ]




“Palästinensische” Farce

“Palästinensische” Farce

Die selbsternannte „Palästinenserführung“ in Ramallah scheint fest entschlossen, ihren „diplomatischen“ Amoklauf fortzusetzen. Nachdem sie dort kurz vor Jahresende mit ihrem Resolutionsentwurf gescheitert war, will sie den UN-Sicherheitsrat erneut mit ihm belästigen. Die Zusammensetzung des UN-Gremiums hat sich mit dem Jahreswechsel geändert; die neuen Mitglieder scheinen der Terrororganisation PLO positiver gegenüberzustehen als der nunmehr „alte“ UN-Sicherheitsrat. Nicht geändert hat sich gleichwohl die Position der Veto-Macht USA. So ist ein weiteres Scheitern der „Palästinenser“ nahezu unausweichlich, denn schon um glaubwürdig zu bleiben, werden die USA ihre scharfe Verurteilung des „palästinensischen“ Plans nicht zurücknehmen können, die [ weiterlesen ]




Die Einwanderung nach Israel auf zehnjaehrigem Hoechststand – Rekordeinwanderung [Flucht] aus Frankreich

Die Einwanderung nach Israel auf zehnjaehrigem Hoechststand – Rekordeinwanderung [Flucht] aus Frankreich

Die jüdische Einwanderung nach Israel erreichte im Jahr 2014 einen Höchststand; im Verlauf des Jahres führten über 26.500 Menschen Aliyah durch, berichtete die Jewish Agency am Mittwoch. Statistische Erhebungen, die von der Jewish Agency für Israel und für das Aliyah- und Immigrationsministerium veröffentlicht wurden, zeigen, dass Israel im Vergleich zum Vorjahr 2013 einen Anstieg der Einwanderung um 32% aufweist; dies ist die höchste Einwanderungsrate seit 2002, als sich 33.539 Menschen für Aliyah entschieden haben. In diesem Jahr ist Frankreich zum ersten Mal seit der Gründung des Staates Israel an der Spitze der Länder, aus denen Einwanderer nach Israel gezogen sind, wobei über ein Viertel der Gesamtzahl — um die 7000 Menschen aus Frankreich — diesen Schritt gewagt haben. Das war seit der [ weiterlesen ]




Die Irish Times macht aus der Hamas unschuldige Opfer israelischer Aggressionen

Die Irish Times macht aus der Hamas unschuldige Opfer israelischer Aggressionen

von Simon Plosker HonestReporting, 28. Dezember 2014 (Übersetzung von Cora) Nach einer ganzen Reihe antiisraelischer Artikel im September, darunter einem, in dem sie Israel beschuldigte im Gazastreifen geheime Waffen einzusetzen und der Rezension eines der giftigsten antiisraelischen Bücher, die derzeit veröffentlicht wurden nun ihre Angriffe auf Israel in der Irish Times fort. Diesmal werden wir mit einer Breitseite über Israels Umgang mit dem Gazastreifen belästigt. Marlowes Hauptquelle für die israelische Seite ist der revisionistische Historiker Avi Shlaim, ein ständiger Kritiker Israels. Dementsprechend behauptet er Dinge wie: „Es (der Gazakonflikt) war ein einseitiges Massaker“ und „All diese Kriege wurden von Israel angezettelt … Alle waren gegen Zivilisten gerichtet und alle führten zu [ weiterlesen ]




Hamas keine Terroristen mehr?

Netanyahu zur Entscheidung des EU-Gerichtshofes

Netanyahu zur Entscheidung des EU-Gerichtshofes

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich heute (17.12.) wie folgt zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes geäußert: „Wir halten es für unbefriedigend, dass der Europäische Gerichtshof erklärt, die Entfernung der Hamas von der Liste der Terrororganisationen habe lediglich ‚Verfahrensgründe‘. Die Beweislast liegt bei der Europäischen Union und wir erwarten, dass diese Entscheidung umgehend rückgängig gemacht wird. Es ist allen klar, dass die Hamas – eine mörderische Terrororganisation, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist – unverzichtbar auf diese Liste gehört. Wir werden die Hamas weiter mit ganzer Kraft und Entschlossenheit bekämpfen, damit sie ihr Ziel nicht erreichen wird.“   Büro des Ministerpräsidenten, [ weiterlesen ]




Terroristen als Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs?

Interessenvertreter

Interessenvertreter

In den Stuttgarter Nachrichten stößt der “palästinensische” Antrag auf einen Beitritt zum Römischen Statut auf wohlwollende Zustimmung. Seien die “Palästinenser”, schreibt Norbert Wallet, “der Meinung [..], dass auf ihrem Boden durch Israel Völkerrechtsverletzungen begangen worden sind, dann haben sie auch einen Anspruch darauf, dass der Vorwurf untersucht wird.” Solche Untersuchungen, so der Kommentator weiter, lägen “auch in Israels Interesse, das die Anwürfe ja als unbegründet ansieht”; es sei daher “unverständlich, wenn etwa die USA den Schritt” der “Palästinenser” kritisierten. Tatsächlich ist die Argumentation Norbert Wallets schwer nachvollziehbar, nach der Israel Ramallah offenbar zu Dank verpflichtet ist. Ein von einem [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

Griechenland steht vor Neuwahlen

Griechenland steht vor Neuwahlen

Nach der gescheiterten Präsidentenwahl Ende Dezember wählen die Griechen am 25. Januar ein neues Parlament. Sollte das Linksbündnis Syriza gewinnen, drohen der Euro-Austritt Griechenlands und eine schwere Krise der EU, fürchten einige Kommentatoren. Andere halten dieses Szenario für Angstmacherei und sehen die Zeit gekommen, das Schicksal des Landes in die Hände der Bürger zu legen. Newsweek Polska - PolenWieder erschreckt griechische Krise EuropaSollte nach der vorgezogenen Parlamentswahl am 25. Januar die linke Syriza-Partei die Regierung in Griechenland bilden, droht eine Rückkehr der Krise innerhalb der EU, befürchtet das Nachrichtenmagazin Newsweek Polska: "Wenn die Syriza an die Macht kommt, dann wird die Regierung versuchen, die Hilfspakete neu auszuhandeln. Doch dürfte die EU-Troika es wohl ablehnen, einen [ weiterlesen ]




Der Palästinenser wahre Feinde: Europa

Der Palästinenser wahre Feinde: Europa

von Bassam Tawil, Gatestone Institute, 28. Dezember 2014 Um diesen Palästinenserstaat zu verhinder, den die Europäer uns hineinzuwürgen entschieden zu sein scheinen, diskutieren viele eine Revolution des „palästinensischen Frühlings“. Sie wissen schlicht nicht, was sie sonst tun sollen, um uns vor diesen „Gutmenschen“ Europas zu schützen.Glauben sie wirklich, wir hätten in einem „Palästinenserstaat“ ein besseres Leben?ISIS-Akteure befinden sich bereits auf der Sinai-Halbinsel und planen, wie sie Ägypten erobern können; sie werfen schon einen Blick auf Libyen. Ist das wirklich das, was die Europäer wollen? Hört man die jüngsten Reden von PA-Präsident Mahmud Abbas und seinen Genossen vom Zentralkomitee der Fatah in Englisch wie in Arabisch, dann [ weiterlesen ]




Verzerrung des Gedenkens an die Shoah:

Offener Brief an den Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes

Offener Brief an den Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes

von Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann rSehr geehrter Herr Präsident, verehrte Mitglieder des Rates des SEK Wer die Webseite vom „Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz“ (HEKS) aufruft und die Seite „Kampagnen“ anklickt, wird mit einem Foto empfangen, das Hanin Zoabi zeigt. Sie ist arabische Abgeordnete im israelischen Parlament, der Knesset, und bekannt für ihre höchst kontroversen öffentlichen Aktionen und Reden. Sie beansprucht die demokratische Freiheit des Staates Israel, um ihre anti-israelische Agenda propagandistisch auszuschlachten. Die unappetitlichen Einzelheiten sind leicht zu ergoogeln. Warum nun gerade ihr Foto uns begrüsst? HEKS erklärt es uns nicht ausdrücklich. Eine Bildlegende gibt es nicht. Doch angesichts der finanziellen und ideologischen [ weiterlesen ]




Außenminister verurteilt Atomprogramm und Hetze gegen Israel:

Kanada bricht diplomatische Beziehungen zu Iran ab

Kanada bricht diplomatische Beziehungen zu Iran ab

Toronto: Kanadas Mitte-rechts Regierung verkündete, dass sie die kanadische Botschaft in Teheran schließen und die diplomatischen Beziehungen zum Iran einstellen werde, u.a. da das Land Syrien Militärhilfe leiste. Außenminister John Baird sagte, daß die kanadische Botschaft in Teheran unverzüglich schließen werde und daß den kanadischen Diplomaten 5 Tage gegeben worden seien, das Land zu verlassen. Baird gehört einer Regierung an, die zu den engsten Verbündeten Israels gehört. Er sagte, daß der Iran heutzutage die größte Bedrohung für den Weltfrieden und die globale Sicherheit überhaupt darstelle. “Das iranische Regime leistet dem Assad Regime militärische Unterstützung; es widersetzt sich UN Resolutionen in Bezug auf sein Atomprogramm; es droht Israel regelmäßig mit der [ weiterlesen ]