Gespräche von Ministerpräsident Netanyahu mit internationalen Politikern

Gespräche von Ministerpräsident Netanyahu mit internationalen Politikern

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sprach am Wochenende mit zahlreichen internationalen Politikern über die Situation in Israel und die Militäroperation „Schutzlinie“ – neben dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und US-Präsident Barack Obama auch mit Frankreichs Außenminister Laurent Fabius und dem kanadischen Ministerpräsident Stephen Harper. Gespräche von MP Netanyahu mit nternationalen Politikernä Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sprach am Wochenende mit zahlreichen internationalen Politikern über die Situation in Israel und die Militäroperation „Schutzlinie“ – neben dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und US-Präsident Barack Obama auch mit Frankreichs Außenminister Laurent Fabius und dem kanadischen Ministerpräsident Stephen [ weiterlesen ]




Die Befreiung Europas und die Befreiung Gazas:

Vom Leid der Zivilisten

Vom Leid der Zivilisten

Als vor ziemlich genau 70 Jahren die alliierten Expeditionsstreitkräfte in der Normandie landeten, um Europa von der Nazi-Herrschaft zu befreien, verloren die Truppen aus Amerika, Großbritannien, Kanada und Polen über 200.000 Soldaten; bei den Deutschen waren es noch mehr. Wie Antony Beevor in „D-Day“ schreibt, ließen auch 19.800 französische Zivilisten in jenem Sommer ihr Leben, die 15.000 nicht mitgezählt, die schon vorher bei Luftangriffen getötet wurden. Um das Kriegsziel, die Niederringung der Nazis, zu erreichen, nahm man diese Opfer in Kauf. Niemand wäre auf die Idee gekommen, „Operation Overlord“ abzublasen, weil auch Nichtkombattanten verletzt oder getötet wurden. Um es klar zu sagen: In jedem Krieg werden zivile Opfer in Kauf genommen. Mit einer Ausnahme: wenn die israelische Armee gezwungen ist, [ weiterlesen ]




Überraschende Unterstützung für Israel, nicht für die Hamas

Überraschende Unterstützung für Israel, nicht für die Hamas

von Prof. Daniel Pipes Der aktuelle Angriff der Angriff der Hamas auf Israel hat den vorhersagbaren Hexensabbat aus palästinensischer Nationalisten, Islamisten, Linken und Antisemiten hinter dem Ofen hervorgelockt, die auf den jüdischen Staat einzudreschen. Überraschender ist aber, dass Israel Unterstützung oder zumindest Zurückhaltung und Fairness aus unerwarteter Ecke bekommt: UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: "Heute stehen wir vor dem Risiko einer totalen Eskalation in Israel und dem Gazastreifen; die Bedrohung einer Bodenoffensive ist immer noch greifbar und kann nur verhindert werden, wenn die Hamas aufhört Raketen zu schießen. Die libanesischen internen Sicherheitskräfte nahmen zwei Personen fest, die Raketen nach Israel geschossen hatten. Ägyptens Sicherheitskräfte beschlagnahmten 20 [ weiterlesen ]




Europäische Außenminister nach antisemitischen Ausschreitungen:

Antisemitismus nicht tolerieren

Antisemitismus nicht tolerieren

Außenminister Steinmeier hat in einer gemeinsamen Erklärung mit dem französischen und dem italienischen Außenminister "antisemitische Hetze und Anfeindungen gegen Juden, Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens und Synagogen" verurteilt. Hier seien rote Linien überschritten worden, erklärte Bundesinnenminister de Maizière.Ausdrücklich verurteilten die Außenminister "die hässlichen antisemitischen Äußerungen, Demonstrationen und Übergriffe der letzten Tage in aller Schärfe". "Judenfeindliche Hassparolen sind absolut unerträglich und durch nichts zu entschuldigen", sagte Bundesjustizminister Maas. "Antisemitismus darf in Deutschland nie wieder eine Bühne bekommen. Antisemitische Töne bei Demonstrationen in Deutschland dürfen wir nicht akzeptieren." Rote Linie [ weiterlesen ]




Stabschef des Weißen Hauses McDonough besuchte Kanzleramtsminister Altmaier

Stabschef des Weißen Hauses McDonough besuchte Kanzleramtsminister Altmaier

Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Im Anschluss an das Telefonat zwischen Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel vom vergangenen Dienstag trafen sich der Stabschef des Weißen Hauses, McDonough, und Kanzleramtsminister Altmaier heute in Berlin zu ausführlichen Gesprächen über den Stand der bilateralen Beziehungen und die künftige Zusammenarbeit. In ihrer Begleitung waren Lisa Monaco, Beraterin für innere Sicherheit im Weißen Hause und Günter Heiß, Koordinator der Nachrichtendienste des Bundes im Kanzleramt. Die gesamte Bandbreite der Themen wurde angesprochen, einschließlich Fragen der Nachrichtendienste und der Sicherheit. Denis McDonough und Peter Altmaier vereinbarten die Einrichtung eines strukturierten Dialoges, in dessen Rahmen die beiderseitigen Anliegen [ weiterlesen ]




Netanyahu dankt US-Christen für Unterstützung

Netanyahu dankt US-Christen für Unterstützung

Israels Ministerpräsident Binjamin Netanjahu hat sich am Montag bei amerikanischen Christen für deren Unterstützung im Kampf gegen Raketen-Angriffe aus Gaza bedankt. Die Danksagung schickte er per Video an die jährliche Hauptkonferenz der „Christen gemeinsam für Israel“ (CUFI). In seiner Videobotschaft richtete sich Netanjahu an Tausende Mitglieder der Organisation sowie die CUFI-Vorsitzenden in Washington: „Sie tappen nicht in die Falle zu sagen: ‚Natürlich erkennen wir Israels Recht auf Selbstverteidigung an, solange wir es nicht ausüben‘.“ Die CUFI zählt in den USA rund 1,2 Millionen [ weiterlesen ]




Ausschluß homo- und bisexueller Männer von der Blutspende ist Diskriminierung

Ausschluß homo- und bisexueller Männer von der Blutspende ist Diskriminierung

Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs: Genereller Ausschluss fürsicheres Blut nicht erforderlich Der Generalanwalt Mengozzi des Europäischen Gerichtshofs hat heute seine Schlussanträge zum generellen Ausschluss homo- und bisexueller Männern von der Blutspende in Frankreich in der Rechtssache Léger (C-528/13) veröffentlicht. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt die Schlussanträge von Generalanwalt Mengozzi. Der Generalanwalt wertet den generellen Ausschluss von homo- und bisexuellen Männern von der Blutspende als eine „offenkundig indirekte Diskriminierung“. Homo- oder Bisexualität des potentiellen Spenders ist als alleiniges Kriterium für einen Ausschluss nicht hinreichend. Vielmehr [ weiterlesen ]




Jeder weiß, dass Antizionismus überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun hat

Jeder weiß, dass Antizionismus überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun hat

von Eylon Aslan-Levy Jeder weiß, dass Antizionismus überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun hat. Trotz dieses Pogroms in Paris, als hunderte Juden in eine Synagoge gefangen waren und ein Mob Steine und Ziegel auf das Gebäude warf und „Hitler hatte recht!“ schrie. Und trotz des Brandanschlags auf eine weitere Synagoge in Paris. Und trotz dieser Kundgebung in Paris, auf der Menschen „Tod den Juden!“ und „schlachtet die Juden!“ riefen. Und Trotz der Tatsache, dass es Menschen gibt, die bei einer Veranstaltung am Wochenende geplant haben „die Juden zu vernichten“. Trotz dieser Kundgebung in London, bei dem ein Mob “Jude!” rief und anschließend eine jüdische Frau angriff. Und trotz dieser Hakenkreuzschmiererei auf einem Haus in Hendon. Und trotz der Tatsache, dass [ weiterlesen ]




Sarcelles (Frankreich):

Antisemiten-Mob fackelt „Klein Jerusalem“ ab

Antisemiten-Mob fackelt „Klein Jerusalem“ ab

von Gerrit Liskow Nach den Ausschreitungen am vergangenen Samstag rings um den Metro-Bahnhof Barbès-Rochechouart in der französischen Hauptstadt (30 Festnahmen, 18 verletzte Polizisten) plünderte ein enthemmter pro-palästinensischer Mob in der Nacht vom Sonntag zum Montag in der Kleinstadt Sarcelles am Nordrand des Pariser Stadtgebietes jüdische Geschäfte und fackelte sie anschließend ab, darunter ein koscherer Supermarkt und ein Bestattungsinstitut; außerdem kam es zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge. Sarcelles ist eine schnell gewachsene Plattenbausiedlung am Nordrand der Seine-Metropole, die in den 60ern nicht nur viele Franzosen [ weiterlesen ]




Präsident Peres im Gespräch mit Papst Franziskus

  Präsident Peres im Gespräch mit Papst Franziskus

Am Freitagmorgen (18.07.14) sprach Papst Franziskus mit Präsident Shimon Peres, um eine Botschaft der Koexistenz, Mäßigung und des Friedens an die Bewohner der Region zu übermitteln. Der Präsident dankte dem Papst für seine Anteilnahme und Sorge und sagte: „Derzeit gibt es Feuer und wir versuchen alles, um die Flammen zu ersticken. Denn wir sehen die Bewohner des Gazastreifens nicht als Feinde an. Ich weiß, dass die Menschen dort die Situation, in der sie sich befinden, nicht selbst gewählt haben. Eine kleine Gruppe von Fanatikern ist der Grund für das Leiden im Gazastreifen. Unsere Operation hat das Ziel, zwei Methoden des Mordens zum Ende zu bringen: die Raketen aus der Luft und die Tunnel unter der Erde.“ Seine Heiligkeit Papst Franziskus sagte zu Präsident Peres: „Dies ist ein schmerzhafter [ weiterlesen ]




Iran freut sich hinter den Kulissen:

Klammheimliche Profiteure

Klammheimliche Profiteure

Die diplomatische Klasse muß an diesem Wochenende sich glücklich schätzen. Der Abschuß eines Linienflugs aus Amsterdam durch ukrainische “Separatisten”, die russische oder die ukrainische Armee, dem rund 300 Menschen zum Opfer fielen, bestimmt die internationalen Schlagzeilen, läßt sie sich empören, Mitgefühl äußern oder heucheln, hektische Aktivität vortäuschen. Daß sie bis zum Sonntag eigentlich ein mit der Islamischen Republik Iran verabredetes Abkommen über ein Ende des Teheraner Kernwaffenprogramms vorlegen wollten, daß sie damit gescheitert sind, wird kaum oder gar nicht thematisiert. Kaum Aufsehen erregte die in jeder Hinsicht peinliche Verlängerung der ursprünglich auf sechs Monate befristeten wirklich allerallerallerletzten “Gespräche” um vier [ weiterlesen ]




Wiener Atom-Verhandlungen mit Iran

STOP THE BOMB Kampagne warnt vor Destabilisierung im Mittleren Osten

STOP THE BOMB Kampagne warnt vor Destabilisierung im Mittleren Osten

Die am 20. Juli 2014 ablaufende Frist für ein Abkommen der fünf Sicherheitsratsmächte und Deutschland mit dem iranischen Regime im Atomkonflikt wurde am Wochenende bei den Wiener Verhandlungen um vier Monate verlängert.Die westlichen Verhandlungsführer haben in Wien wie auch bereits im November letzten Jahres Sanktionserleichterungen in Milliardenhöhe konzediert. Dadurch hat sich die iranische Wirtschaft erholt, was entscheidende Zugeständnisse unwahrscheinlich macht. Der Westen konzentriert sich auf die Eindämmung der Uran-Anreicherung, die Durchsetzung von Inspektionen und bietet im Gegenzug den Abbau weiterer Sanktionen an.Die Kampagne STOP THE BOMB warnt vor fatalen Auswirkungen eines sich abzeichnenden schlechten Abkommens. Irans Atomwaffen-Infrastruktur wird durch ein solches Abkommen nicht vollständig und [ weiterlesen ]




Essen, Paris, London:

Antisemitische Internationale marschiert

Antisemitische Internationale marschiert

von Gerrit Liskow Auch an diesem Wochenende gingen überall in der EU tausende auf die Straße, um für die Hamas und gegen Israel zu demonstrieren. Den Anfang machte Essen, die Ruhr-Metropole. Hier hatte die „Links-Jugend“, Nachwuchsorganisation der Links-Partei, zu einer Pro-Hamas-Demo aufgerufen, zusammen mit anderen islamistischen und panarabistischen Verbänden. Im Vorwege zu der geplanten Demo nahm die Essener Polizei 14 Personen fest weil der dringende Verdacht bestand, sie planen einen Anschlag auf die Alte Synagoge. Ja, das ist dieselbe „Links-Jugend“, auf deren Server man zuletzt im [ weiterlesen ]




Auch das noch:

Wenn der „Peace“-Bus dreimal klingelt

Wenn der „Peace“-Bus dreimal klingelt

von Gerrit Liskow Die Einwohner von S’derot haben in den letzten 14 Jahren so einiges durchgemacht, unter anderem 10.000 Raketenangriffe aus Hamastan. Wenn der Alarm angeht, haben sie genau 10 Sekunden, mit ihren Kindern in Deckung zu gehen, bevor es kracht. Das an sich ist alles nichts Neues – aber jetzt schlug auch noch der „Peace“-Bus ein. Der „Peace“-Bus ist eine lustige Happy-Hippie-Initiative, die sich einen unheimlich duften, „friedlichen“ Reisebus samt Fahrer gechartert hat um für die Sache des „Friedens“ im Süden von Israel rumzugurken und ihren CO-Zwo-Fußabdruck zu vergrößern; sonst ist man in diesen Kreisen ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs, wegen dem Klimawandel und so, aber so eine schöne Gruppenreise gönnt man sich denn doch. Und [ weiterlesen ]




Paris:

„Linke“ plant neue Pogrome am Wochenende

„Linke“ plant neue Pogrome am Wochenende

von Gerrit Liskow Die Pariser Polizei hat alle für das kommende Wochenende geplanten pro-palästinensischen Demonstrationen untersagt, nachdem es am letzten Sonntag in der französischen Hauptstadt zu einem Pogrom kam. Aufgerufen hatten sozialistische, islamistische und pan-arabistische Terrorfreunde, als es zur Attacke auf die Don Yitzchak Abarbanel Synagoge kam; ein Schelm, der angesichts dieser politischen Konstellation von nationalem Sozialismus spricht, wenngleich vorläufig noch in zwei Worten. Ein Augenzeuge summierte das Ereignis am letzten Sonntag wie folgt: „Es wäre  fast eine Kristallnacht geworden“. Treffpunkt der für Samstag geplanten Fortsetzung des Pariser Pogroms soll die Metro-Station Barbès-Rochechouart im [ weiterlesen ]




Menschenrechtsbeauftragter zu Urteil gegen saudischen Menschenrechtsanwalt

Menschenrechtsbeauftragter zu Urteil gegen saudischen Menschenrechtsanwalt

Zu dem Urteil gegen den saudischen Menschenrechtsaktivisten und Anwalt Waleed Abu al-Khair erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, heute (14.07.): Ich bin tief besorgt über die Verurteilung von Waleed Abu al-Khair, der sich friedlich für Menschenrechte eingesetzt hat. Seine Inhaftierung ist ein Rückschritt für die wichtige Arbeit von Menschenrechtsaktivisten in Saudi-Arabien. Ich appelliere an die saudische Regierung, das Recht auf Meinungsfreiheit zu respektieren und zu garantieren. Die saudischen Behörden müssen dafür Sorge tragen, dass die Durchführung von Gerichtsverfahren, Freiheitsentzug und Haftbedingungen im Einklang rechtsstaatlichen Normen stehen. Hintergrundinformationen:Waleed [ weiterlesen ]




London: Hakenkreuze an jüdischer Wohnungstür und Wohnhaus

London: Hakenkreuze an jüdischer Wohnungstür und Wohnhaus

An einem von jüdischen Familie bewohntemEinfamilienhaus in London sind Hakenkreuze und antisemitische Parolen geschmiert worden, ebenso an mehrere Wohnungstüren. Die londoner Polizei geht von einem Einzeltäter aus, verweist aber auf einen Anstieg antisemitischer Straftaten in der britischen Hauptstadt seit den Raketenangriffen der Hamas auf [ weiterlesen ]




Wie europäische Organisationen Schlüsseldaten zum Antisemitismus unterdrücken

Wie europäische Organisationen Schlüsseldaten zum Antisemitismus unterdrücken

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Amy Elman Seit dem Jahr 2000 hat in vielen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Zahl der antisemitischen Vorfälle beträchtlich zugenommen. Sie wurden von der zweiten palästinensischen Intifada, der antiisraelischen Hetze, der Welt-Antirassismuskonferenz 2001 in Durban und dem 9/11 angeheizt. Offizielle europäische Gremien gaben den Einfluss dieses „neuen“ Antisemitismus nur sehr zögernd zu; die Offenlegung der Urheber erfolgte nur langsam und oft verzerrt. Das European Monitoring Center for Racism and Xenophobia (EUMC – Europäisches Beobachtungszentrum für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit) wurde offiziell 1997 durch einen europäischen Regulierungsrat eingerichtet. Seine Gründung fiel mit dem Jahr gegen Rassismus 1997 zusammen, eine Nebenerscheinung der [ weiterlesen ]




Video: Ein Brief an die Welt aus Israel [deutsch]

Video: Ein Brief an die Welt aus Israel [deutsch]

Ein Brief an die Welt - angesichts der Ignoranz der Apeasement-Politiker, die zu Terror, Entführungen und Morden schweigt. Ihre klammheimliche Freude am Raketenterror gegen Israel, am Antisemitismus und an der Bedrohung nennen die "Friedensfreunde" dann "Aufruf zur Zurückhaltung". Die Welt im allgemeinen und so manche Deutsche im besonderen pflegen eine besondere Leitkultur des Vergessens und Wegsehens - sei es, wie es in dem Brief heisst, bei den Massakern in Syrien oder China, oder bei der Verfolgung von LGBTs in Russland. Stest scheint das Primat der Wirtschaft und der Geschäftsinteressen vor ethischen Grundsätzen zu stehen. Aber wenn die Welt schon schweigt, wenn die Terroristen der Hamas offen verkünden, einen neuen Holocaust begehen zu wollen - dann sollte sie zumindest nicht im Weg herumstehen, wenn Israel sich gegen Terror wehrt und die freie Welt und [ weiterlesen ]




Das Pogrom von Paris:

„Fast eine Kristallnacht“

„Fast eine Kristallnacht“

von Gerrit Liskow Bereits am Montagmorgen informierte Serge Ben Chaim von der jüdischen Gemeinde in Paris auf Galai Zahal über die genaueren Umstände der Attacke auf die Don Yitzchak Abarabel Synagoge am Sonntag in Paris. Die Übersetzung erschien heute Vormittag auf Arutz Sheva. Ben Chaim sprach von einer „Wasserscheide“ und sagte wörtlich: „So kann es nicht weitergehen. Das wäre fast eine Kristallnacht geworden“; damit bezog er sich auf das infame Pogrom, bei dem 1938 in Deutschland und Österreich über 500 Juden ermordet wurden. Das Pogrom von Paris begann gestern mit einer Pro-Hamas und Gaza Solidaritätskundgebung unter dem Motto „Totale Unterstützung für [ weiterlesen ]




[Video] Paris:

Islamistischer Lynchmob attackiert Synagoge

Islamistischer Lynchmob attackiert Synagoge

von Gerrit Liskow In Paris kam es gestern im Rahmen einer Pro-Hamas und Gaza-Solidaritätskundgebung zu Übergriffen auf eine Synagoge; zwei Beter wurden verletzt. Aufgerufen hatten „linke“ und islamistische/panarabistische Gruppen. Zwischen 7.000 (Polizeibericht) und 30.000 Personen (Angaben der VeranstalterInnen) waren dem Demonstrationsaufruf gefolgt um ihre „Total Unterstützung für den Kampf des palästinensischen Volkes“ zum Ausdruck zu bringen. Die Erste Reihe marschierte hinter einem Banner mit der Aufschrift „Gaza: Wir vergessen nicht“. Unter dieser Überschrift [ weiterlesen ]




Kanada fordert internationale Unterstützung für Israel

Kanada fordert internationale Unterstützung für Israel

Der kanadische Ministerpräsident Stephan Harper erklärte heute, es gebe für ihn nur einen Weg, die Gewalt im Nahen Osten zu stoppen: Die massive Unterstützung der gesamten freien Welt für Israel. Mit deutlichen Worten verurteilte der Politiker die seit langem andauernden kriegerischen Handlungen der Terrororganisation Hamas, die wahhlos hunderte von Raketen und Granaten auf zivile Ziele in Israel abfeuert und zeitgleich vorsätzlich und berechnend die Zivilbevölkerung in Gaza als menschliche Schutzschilde [ weiterlesen ]




Obama oder:

Vorsicht „Frieden“!

Vorsicht „Frieden“!

von Gerrit Liskow Löst sich das Picknick mit Bibi, auch bekannt als Operation Schutzabstand, nach vier Tagen in Wohlgefallen auf? Wenn es nach dem US-Präsidenten geht, schon: Mr. Obama hat sich bereits gestern angedient, einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas auszuhandeln; als ob sich da nichts reibt, wenn man beides in einem Atemzug spricht. Mr. Obama wünscht sich eine Rückkehr zu dem Zustand, der schon zuvor viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, lang nicht funktioniert hat. Da drängt sich die Frage auf, ob er es nicht besser kann oder nicht besser will. Ist der wirklich so blöd oder vermittelt er nur sehr geschickt diesen Eindruck? Irgendwas muss er ja können… Das Ganze geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem die Existenz der Hamas am Scheideweg steht: Bleibt sie eine schwartige Terrortruppe à [ weiterlesen ]




Botschaft auf Facebook.

Botschaft auf Facebook.

Ein augenscheinlicher Islamist, der bei Facebook Bosnien als Heimatland angibt, hat auf seinem Facebook-Profil seine ganz besondere Bereitschaft zu Frieden und Verständigung gepostet, in dem er ein AgitProp-Videos mit folgenden Hashtags versah: #FUCKISRAEL #VERFICKTEHUND#ALLE #JUDEN #GEHÖRRN #VERGASST Der jetzt im österreichischen Wels ansässige User ziert sein FB-Profil mit einem Profilbild das ein Gesicht in den Farben der PLO-Fahne darstellt, dessen Mund von einer Hand zugehalten wird, die wiederrum in den Farben der israelischen Fahne einschließlich dem Davidstern dargestellt wird.   Foto: [ weiterlesen ]




Zivile Opfer:

Hamas verschanzt sich hinter Behinderten

Hamas verschanzt sich hinter Behinderten

von Gerrit Liskow Bereits am Freitag hat ein Sprecher der IDF gegenüber Arutz Sheva erneut darauf hingewiesen, dass die Hamas sich so breit und tief in nominell „zivilen“ Einrichtungen des von ihr besetzten Gebietes festgefressen hat, dass sich Gaza nur durch eine Intervention der Armee befreien lasse. Insbesondere erinnerte die Quelle daran, dass Hamas ihre Waffenlager wieder bevorzugt in Schulen, Krankenhäusern und Moscheen angelegt hat und derlei zivile Einrichtungen zum Abschuss auf zivile Ziele in Israel benutzt. Der Fachbegriff für dieses infame Vorgehen lautet „Doppeltes Kriegsverbrechen“: Es besteht darin, sich hinter der Zivilbevölkerung zu verstecken, um die Zivilbevölkerung des Gegners anzugreifen. Dieses Vorgehen gefährdet insbesondere die Einwohner in Gaza. Es versteht sich von selbst, [ weiterlesen ]




Neue Abu-Mazen-Show vor der UNO:

Friedensprozesse

Friedensprozesse

Das Regime von Ramallah und dessen internationale Unterstützer, meldet Associated Press, beschäftigen sich damit, eine UN-Resolution zu formulieren, mit der Gewalt gegen Zivilisten im jüngsten Konflikt zwischen der Hamas und Israel verurteilt und ein Waffenstillstand gefordert werden sollen. “The Palestinian draft makes no mention of the firing of hundreds of rockets into Israel by Hamas, which controls Gaza [..].” Die islamistische Gang hat sich derweil ja bloß zu Angriffen auf das Nuklearforschungszentrum bei Dimona bekannt und “warnt Flugpassagiere vor Reisen nach Tel Aviv”. Daheim in Gaza hat sie Anweisung erteilt, die Standorte von Waffenlagern und Raketenabschußbasen nicht zu verraten. Das könnte nämlich richtig peinlich werden: Die Organisation SOS-Kinderdorf [ weiterlesen ]




NPD-Mann Voigt im EU-Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres:

Knobloch: Versagen der Demokraten gibt Rechtsextremisten Chance, die Demokratie von innen heraus zu zerstören

Knobloch: Versagen der Demokraten gibt Rechtsextremisten Chance, die Demokratie von innen heraus zu zerstören

Der frühere Bundesvorsitzende der NPD und jetzige EU-Abgeordnete Udo Voigt hat einen Sitz im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres eingenommen. "Damit realisiert sich eine Dynamik, die mittelfristig die freiheitliche Demokratie in Europa zerstören könnte", kommentierte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. Charlotte Knobloch. "Mit Voigt sitzt ein Mann im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, der Adolf Hitler als ´großen Staatsmann´ und die Bundesrepublik Deutschland als ´illegitimes System´ einordnet. Ein vorbestrafter Volksverhetzer, der die Waffen SS glorifiziert und den Holocaust verharmlost. Freilich beschwichtigen leichtfertige Ignoranten, dass er allein keinen größeren Schaden anrichten kann. [ weiterlesen ]




Israel unter Dauerbeschuß:

Brief von Außenminister Avidgor Liberman an seine Amtskollegen

  Brief von Außenminister Avidgor Liberman an seine Amtskollegen

Außenminister Avigdor Liberman hat an die Außenministerinnen und Außenminister der Länder, mit denen Israel diplomatische Beziehungen unterhält, folgenden Brief gesandt. Das Schreiben erläutert die Hintergründe der Militär-Operation „Schutzlinie“, mit deren Hilfe Israel den Terror der Hamas stoppen will. Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, wie Sie sicher verfolgt haben, hat Israel diese Woche als Reaktion auf den andauernden Raketenbeschuss durch die Hamas eine Militäroperation im Gazastreifen begonnen. Die letzte Welle von Raketen begann am 12. Juni, dem Tag, an dem drei israelische Jugendliche entführt und ermordet wurden. Der Beschuss durch die Hamas stieg seit dem 30. Juni deutlich an, noch bevor die Körper der Jungen gefunden wurden und vor der Ermordung eines palästinensischen [ weiterlesen ]




Obama oder:

Vorsicht „Frieden“!

Vorsicht „Frieden“!

von Gerrit Liskow Löst sich das Picknick mit Bibi, auch bekannt als Operation Schutzabstand, nach vier Tagen in Wohlgefallen auf? Wenn es nach dem US-Präsidenten geht, schon: Mr. Obama hat sich bereits gestern angedient, einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas auszuhandeln; als ob sich da nichts reibt, wenn man beides in einem Atemzug spricht. Mr. Obama wünscht sich eine Rückkehr zu dem Zustand, der schon zuvor viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, lang nicht funktioniert hat. Da drängt sich die Frage auf, ob er es nicht besser kann oder nicht besser will. Ist der wirklich so blöd oder vermittelt er nur sehr geschickt diesen Eindruck? Irgendwas muss er ja können… Das Ganze geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem die Existenz der Hamas am Scheideweg steht: Bleibt sie eine schwartige Terrortruppe à [ weiterlesen ]




Was BDS mit psychologischem Druck auf Israel meint

Was BDS mit psychologischem Druck auf Israel meint

von Alex Margolin, HonestReporting.com Würden mehr linke Zionisten anfangen “die BDS-Bewegung auf der einen oder anderen Ebene zu unterstützen”, würde der psychologische Effekt Israel zwingen seine Politik gegenüber den Palästinenser zu ändern, sagt Larry Derfner, nach eigenen Angaben ein linker Zionist, der an den politischen Lösungen für den Konflikt mit den Palästinensern verzweifelt ist. Wenn eine beträchtliche Anzahl linker Zionisten, die über das entsetzt sind, was Israel den Palästinensern antut, den Versuch aufgeben würde Israel zu ändern und stattdessen anfangen würde, es für seine Ablehnung von Veränderung zur Verantwortung zu ziehen, dann, glaube ich, würde das einen heftigen psychologischen Einfluss auf dieses Land und seine Führer [ weiterlesen ]




Solidarität zeigen und üben:

Hilfe für Israels Soldaten - Die Aktion 2+1

Hilfe für Israels Soldaten - Die Aktion 2+1

40.000 Reservisten der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) wurden einberufen und zusammen mit Kampfeinheiten zur Linie zum von der radikal-islamistischen Terror- und Killerorganisation Hamas besetzten Gazastreifen verlegt, von wo aus täglich unzählige Raketen und Granaten wahllos auf zivile Ziele in Israel abgefeuert werden. Auf den Schultern der Soldaten lastet nun die Sicherheit einer ganzen Nation und ihrer Menschen. Eltern, Verwandte, Freunde bangen um und beten für die Sicherheit der Soldaten, die an vorderster Linie die Freiheit und die Existenz des jüdischen Staates, der einzigen Demokratie des Nahen und Mizttleren Ostens, mit ihrer Unversehrtheit und ihrem Leben verteidigen. Unter dem Leitspruch "2 + 1 - ein starker Fels für unsere Soldaten" hat die in der israelischen Hauptstadt Jerusalem beheimatete, christliche Website [ weiterlesen ]




Bei HaAretz:

„Friedens“-AktivistInnen attackieren Bennett

„Friedens“-AktivistInnen attackieren Bennett

von Gerrit Liskow Naphtali Bennett, Wirtschaftsminister und Vorsitzende der Beit HaJehudi, wurde gestern Abend verbal und körperlich attackiert, als er versuchte, sich auf Einladung von Amos Schocken an einer „Friedens“-Konferenz bei HaAretz zu äußern. Bennett war der einzige Diskussionsteilnehmer, der nicht zum Innercircle der etabliert-uffjeklärten, „linken“ Zusammenhänge gehörte. Als er die Bühne betrat, schrie das Publikum „Faschist“ und „Mörder“ sowie: „An deinen Händen klebt das Blut von Mohammed Abu Khedr“. Bennetts Rede, in der es um die effektive Bekämpfung des Gaza-Terrorismus ging, musste mehrfach unterbrochen werden. Bennett quittierte die Zustände im Saal wie folgt: „Hier hätte ich es am wenigsten erwartet, dass die [ weiterlesen ]




Fatah-Terror und die USA

Fatah-Terror und die USA

Die amerikanischen Journalisten waren noch nicht auf dem aktuellen Stand, als sie gestern ihre Fragen beim Daily Press Briefing des Außenministeriums der Vereinigten Staaten formulierten. Daher konnte Sprecherin Jen Psaki die fortgesetzte Unterstützung ihrer Regierung für PLO-Chef Abu Mazen noch so verteidigen: “We don’t believe that Hamas plays a role in the government.” Die Richtlinien der “palästinensischen” Außenpolitik bestimmen in dieser Sicht die PLO und ihre größte “Fraktion”, die Fatah, die sich zwar vor einem Monat mit der Hamas “versöhnten”; da die Hamas aber offiziell nicht zur PLO gehört, kann jene nichts für deren Angriffe auf Israel. Gestern griff aber auch die Fatah an. “Fatah’s [ weiterlesen ]




Europäische Warnung vor Kontakt mit Juden:

Wertegemeinschaft

Wertegemeinschaft

Kaum sind die drei zu Wochenbeginn ermordet aufgefundenen jüdischen Jugendlichen, die in der Nacht vom 12. Juni von “palästinensischen” Terroristen verschleppt worden waren, beigesetzt, folgt ein Dutzend europäischer Staaten dem deutschen Beispiel und warnen ihre Bürger vor der Aufnahme von Kontakten zu Juden. “Twelve members of the European Union have published warnings over the past day urging their citizens to refrain from engaging in business, economic activity and investment in settlements or bodies connected to the settlements. “ Der Zeitpunkt für diese Entscheidung, nach der nun insgesamt 17 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union solche Warnungen vor Juden veröffentlichten, hätte kaum günstiger gewählt sein können: Er offenbart [ weiterlesen ]




Nach 15 Jahren Bologna-Prozess sieht der RCDS weiter Handlungsbedarf

Nach 15 Jahren Bologna-Prozess sieht der RCDS weiter Handlungsbedarf

Zum 15-jährigen Jubiläum der Bologna-Reform ruft der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) zu weiteren Anpassungen auf. Dazu erklärt Martin Röckert, RCDS-Bundesvorsitzender und Mitglied des CDU Bundesvorstandes: „An vielen Stellen mangelt es bis heute an der richtigen Umsetzung des guten Grundgedankens von Bologna. Der Reformprozess ist keinesfalls abgeschlossen. Die Verschulung des Studiums und die weiterhin mangelhafte, wenn nicht gar sinkende studentische Mobilität müssen thematisiert werden. Jeder zweite Student sieht sich zudem mit seinem Bachelor nicht ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet und nur 40 Prozent der Studenten schließen ihren Bachelor in der Regelstudienzeit ab. Es besteht also auch nach 15 Jahren weiter Handlungsbedarf.“ Grundsätzlich begrüßt der RCDS das Ziel [ weiterlesen ]




Israelische „Mini-Farm“ könnte die Hungrigen der Dritten Welt ernähren

Israelische „Mini-Farm“ könnte die Hungrigen der Dritten Welt ernähren

von David Shamah, The Times of Israel, 26. Juni 2014 Livingbox, ein System für landlose Stadtbewohner, kann Gemüse überall wachsen lassen; dazu verfügt es über einen autarken „geschlossenen Kreislauf“ aus Energie und Nährstoffen und hilft eine Milliarde bedürftiger Menschen zu ernähren. Das System hat einen Preis als vielversprechendstes Projekt erhalten, das Ländern hilft sich zu entwickeln und ihre Wirtschaft zu optimieren. Nitzan Solan, Mitschöpfer des Projekts, sagt, die Livingbox „ist das perfekte System, denn es lässt jeden überall Gemüse ohne die Notwendigkeit fruchtbaren Bodens, fließenden Wassers oder Strom ziehen, zudem braucht man nur minimale landwirtschaftliche Fähigkeiten. Es kann helfen Menschen in Entwicklungsländern zu ernähren, denn es bietet ihnen [ weiterlesen ]




Torah-Rolle im Gedenken an ermordete Jugendliche gespendet

Torah-Rolle im Gedenken an ermordete Jugendliche gespendet

Ein den USA lebender Jude hat im Gedenken an die drei jüdischen Jugendlichen, die von Hamas-Terroristen entführt und kaltblütig ermordet wurden, eine Torah-Rolle gespendet, die stets handgeschrieben sind. Die letzten Buchstaben sollen, so der anonyme Spender, von den Vätern der Ermordeten in die Rolle geschrieben werden.   Foto zur Illustration: Torahrolle (Foto: von Landesmedienzentrum BW, Karlsruhe (Stadtarchiv Karlsruhe) [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Europäische Presseschau:

ISIS/Isil ruft Kalifat aus

ISIS/Isil ruft Kalifat aus

Während die irakische Armee mit einer Großoffensive rund um die Stadt Tikrit versucht, die Isil-Truppen zu stoppen, haben diese am Sonntag einen islamischen Staat ausgerufen und ihren Anführer Abu Bakr al-Bagdadi zum Kalifen ernannt. Die sunnitischen Extremisten sind im Begriff, die Grenzen im Nahen Osten unwiderruflich zu verschieben, meinen Kommentatoren und warnen vor einer Expansion des Dschihadismus nach Europa. De Morgen - BelgienGrenzen im Nahen Osten gelten nicht mehrDurch die Ausrufung des Kalifats sind die bisherigen Grenzen im Nahen Osten Makulatur, meint der aus dem Iran stammende Schriftsteller Kader Abdolah in der linksliberalen Tageszeitung De Morgen und erinnert daran, wer in der Region schon lange darauf gehofft hat: "Amerika, England und Europa werden dieser gewalttätigen Gruppierung Zeit geben, um die Grenzen ihres Kalifats [ weiterlesen ]




Gedankenverlorenes Territorium:

EU verurteilt israelische Leichname, weil diese auf "palästinensischem Land" gefunden wurden

EU verurteilt israelische Leichname, weil diese auf

von PreOccupied Territory, 1. Juli 2014 Brüssel, 1. Juli – Die Chefin der Außenpolitik der Europäischen Union sprach sich heute gegen die Überbleibsel dreier israelischer Teenager aus, als sie diese dafür kritisierte, dass sie auf Land gefunden wurden, das die Palästinenser für sich beanspruchen. Eyal Yifrach (19), Gilad Shaer (16) und Naftali Fraenkel (16), Schüler einer Jeschiwa im Gemeinde-Block Etzion südlich von Jerusalem, wurden von bewaffneten Palästinensern vor fast drei Wochen entführt und erschossen, nachdem Shaer mit seinem Handy die Polizei anrief, um zu berichten, dass sie entführt worden waren. Die Kidnapper entsorgten die Leichen eilig in einem Feld, das einem Verwandten eines der Entführer gehört, was Catherine Ashton dazu brachte die Teenager wegen unerlaubten Betreten dieses [ weiterlesen ]




Auswärtiges Amt hilft im Kampf gegen Ebola in Westafrika

Auswärtiges Amt hilft im Kampf gegen Ebola in Westafrika

Mit Blick auf die Hilfe, die Deutschland im Rahmen des deutschen Partnerschaftsprogramms für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherstellung leistet, sagte Staatsministerin Dr. Maria Böhmer: "Wir müssen alles daran setzen, um die Menschen in Westafrika bei der Bekämpfung des Ebola-Virus zu unterstützen und seine Ausbreitung zu verhindern. Ich bin sehr froh, dass das Auswärtige Amt einen Beitrag dazu leisten kann, die Epidemie möglichst rasch einzudämmen" Insgesamt unterstützt das Auswärtige Amt den Kampf gegen die Ausweitung des Ebola Virus in Westafrika mit 760.000 Euro. Ziel ist es, Maßnahmen umzusetzen, mit denen Ebola zunächst diagnostiziert und die Krankheit dann auch effektiv bekämpft werden kann. Für die Behandlung von Infizierten sowie zur Unterstützung notwendiger [ weiterlesen ]




Zynische Meinung eines Karikaturisten zur Beerdigung der ermordeten Jugendlichen

Zynische Meinung eines Karikaturisten zur Beerdigung der ermordeten Jugendlichen

von Alex Margolin, HonestReporting.com, 2. Juli 2014 Steve Bell, Karikaturist des Guardian und Gewinner eines der Dishonest Reporting Awards von 2012, ist in Bezug auf antiisraelische Einseitigkeit nicht neu. Dennoch ist sein jüngster „Kommentar“ zur Beerdigung der drei von Hamas-Terroristen ermordeten israelischen Teenager grenzwertig und ohne Mitgefühl. Die Karikatur zeigt eine gigantische Waage mit den in Flaggen gehüllten Leichen der drei israelischen Jugendlichen, die eine größere Zahl in Flaggen gehüllt palästinensische Leichen aufwiegen. Impliziert wird, dass Menschen sich zu sehr um „nur“ drei Israelis sorgen, wo doch so viele Palästinenser in dem Konflikt gestorben sind. Bells Karikatur ist typisch für die Denkweise, die den Palästinensern einfach nur deshalb moralische Punkte [ weiterlesen ]




WM-Mannschaft spendet dem Terrorregime in Gaza:

9 Millionen Dollar für Hass

9 Millionen Dollar für Hass

Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani, hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Weltmeisterschaft den Palästinensern im Gaza-Streifen geben will: “Sie brauchen es mehr als wir.” 9 Millionen Dollar, damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. 9 Millionen Dollar, damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne [ weiterlesen ]




Israel trauert um drei ermordete Teenager, Medien veranstalten Sauerei

Israel trauert um drei ermordete Teenager, Medien veranstalten Sauerei

von Simon Plosker, HonestReporting.com, 1. Juli 2014 Israel betrauert den Verlust von Naftali Fraenkel, Eyal Yifrach und Gil-ad Shaar, die von Hamas-Terroristen ermordet wurden. Die Leichen der drei Teenager wurden Montagabend in Halhul, nördlich von Hebron entdeckt. Da wir unseren Sitz in Israel und viele unserer Mitarbeiter eigene Kinder haben, wird der Verlust hier bei HonestReporting gefühlt, wie das in ganz Israel und der jüdischen Welt der Fall ist. Leider ist ein Teil der Medienberichterstattung mangelhaft. Wir zeigen hier einige er schlimmsten Übeltäter. Wird sich nach dem Fund dreier toter israelischer Teenager der Kreislauf der Rache verschärfen? [ weiterlesen ]




Israelische Botschaft in Kamerun finanziert Impfungen für Flüchtlingskinder

Israelische Botschaft in Kamerun finanziert Impfungen für Flüchtlingskinder

Die Botschaft des Staates Israel in Yaounde/Kamerun folgte einem Aufruf der Vereinten Nationen und führte in Zusammenarbeit mit dem Kinderärzteverband Kameruns ein fünftägiges Gesundheitsprogramm im Gado Flüchtlingslager durch, wo 5000 Kinder aus Zentralafrika gegen Polio und 5000 weitere gegen Masern geimpft werden konnten. Die Botschaft hatte sich unter Leitung des Botschafters Nadav Cohen dazu entschlossen, in diesem Jahr auf einen Empfang zum Unabhängigkeitstag Israels zugunsten der Impf-Kampagne Mitte Juni zu verzichten. In dem Flüchtlingslager leben 19 000 Menschen, überwiegend Muslime, die vor der Gewalt im benachbarten Zentralafrika geflohen sind. Allein 12 000 von ihnen sind Kinder unter 15 Jahren, die oft unter Mangelernährung leiden und darum noch anfälliger für Krankheiten sind. Im [ weiterlesen ]