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Auswärtiges Amt:

"Frankreich und Deutschland im Schulterschluss gegen Antisemitismus"

Staatsminister Michael Roth, Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, reist nach New York, um dort morgen (22.01.) gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Harlem Désir in der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Stimme gegen Antisemitismus zu erheben. Der 22. Januar, der Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags im Jahr 1963, ist traditionell Anlass für die Regierungen in Deutschland und Frankreich, die große Bedeutung der deutsch-französische Partnerschaft zu würdigen und besonders sichtbar zu machen. In diesem Jahr findet am 22. Januar zugleich eine wichtige Veranstaltung der Vereinten Nationen in New York statt. In einer thematischen Sondersitzung der VN-Generalversammlung werden über 100 Redner über die Herausforderungen sprechen, die sich weltweit [ weiterlesen ]




Von einem palästinensischen Journalisten in Ramallah:

Offener Brief an den französischen Präsidenten

Offener Brief an den französischen Präsidenten

14. Januar 2015 Sehr geehrter Herr Präsident Zuerst möchte ich Ihnen mein tiefstes Beileid aussprechen zu den Morden unschuldiger Bürger bei dem jüngsten Terroranschlag in Paris. Zweitens möchte ich mich entschuldigen, dass ich Ihnen meine wahre Identität nicht offenbaren kann. Nachdem Sie, Exzellenz, meinen Brief gelesen haben, werden Sie verstehen, warum Menschen wie ich Angst habe, ihre Identität offenzulegen. Ich entschloss mich zu diesem Brief, nachdem ich hörte, dass mein Präsident, Mahmud Abbas, vermeldet hatte, Sie hätten ihn zur Teilnahme an der Anti-Terror Kundgebung Anfang der Woche eingeladen. Wie viele andere Palästinenser erachte auch ich die Teilnahme von Präsident Abbas an dieser Kundgebung gegen Terrorismus und Angriffe auf die Meinungsfreiheit als Heuchelei – ein [ weiterlesen ]




Alija ist der Schlüssel:

Die Antwort auf französischen Antisemitismus

Die Antwort auf französischen Antisemitismus

von Caroline Glick Der 16. Januar ist der neunte Jahrestag des Beginns des Ilan Halimi Desasters. (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 16. Januar 2015.) Am 16. Januar 2006 betrat Sorour Arbabzadeh, die Verführerin der muslimischen antijüdischen Entführergang, die von Youssouf Fofana angeführt wurde, den Handy-Shop, wo Halimi arbeitete und legte die Honigfalle. Vier Tage später traf Halimi Arbabzadeh auf einen Drink in einer Arbeiter-Bar und stimmte zu, mit ihr nach Hause zu gehen. Sie ging mit ihm direktin einen Hinterhalt. Ihre Kameraden schlugen ihn, fesselten ihn und warfen ihn in den Kofferraum ihres Autos. Sie brachten Halimi zu einer Slum-Wohnung und folterten ihn 24 Tage und 24 Nächte lang bevor sie ihn an einem Nebengleis in Paris wegwarfen, mit Handschellen gefesselt, nackt, [ weiterlesen ]




Binjamin Netanyahu und Reuven Rivlin:

Nach Anschlag auf koscheren Supermarkt in Paris

Nach Anschlag auf koscheren Supermarkt in Paris

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat in der Nacht zum Samstag mit dem französischen Präsidenten François Hollande gesprochen, der ihn über den Tod vierer Geiseln und die Rettung weiterer 15 Geiseln bei dem Anschlag auf einen koscheren Supermarkt in Paris informierte. Zu Beginn des Gespräches versicherte der Ministerpräsident Präsident Hollande: „Das ganze Volk Israel steht an Ihrer Seite. Unsere Herzen sind bei den Familien der Opfer. Israel bietet jede Unterstützung an, die Frankreich benötigt.“ Netanyahu bat Hollande, die jüdischen Institutionen in Frankreich auch nach der Rückkehr zur Routine weiterhin besonders zu beschützen. Der Ministerpräsident fügte hinzu, dass die internationale Gemeinschaft vereint gegen den Terrorismus des extremistischen Islam und die [ weiterlesen ]




Trauermarsch in Paris:

Juden unerwünscht: Gipfel der Heuchelei

Juden unerwünscht: Gipfel der Heuchelei

Es ist bemerkenswert zu welchen Leistungen der Mensch fähig ist, der ignorieren will. In der französischen Hauptstadt Paris zerstörte Ignoranz am Sonntag das Gedenken an die Opfer islamistischen Terrors. Ein Verbrecher, ein Terrorist, der nur deshalb kein Staatsterrorist ist, weil sein Staat noch eingebildet, durfte gemeinsam mit Demokraten in der zweiten Reihe einer Großdemonstration, die dadurch zur Peinlichkeit geriet, “die Freiheit verteidigen”. Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, demonstrierte tatsächlich für Meinungsfreiheit und gegen Terrorismus: der Mann, der “Palästinenser” wegen kritischer Facebook-Zeilen einsperren und foltern läßt, der Mann, der den Eltern eines getöteten Terroristen kürzlich schriftlich erklärte, ihr Sohn sei ein [ weiterlesen ]




Ministerpräsident Netanyahu beim Trauermarsch in Paris

Ministerpräsident Netanyahu beim Trauermarsch in Paris

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Sonntag in Paris am Trauermarsch für die Opfer der dortigen Anschläge teilgenommen. Nach dem Marsch erklärte er: „Ich bin jetzt mit den politischen Führern der Welt in einer Reihe gegangen, um zu zeigen, dass wir uns gegen den Terror vereinen. Ich habe ihnen gesagt, dass Terrorismus, jeder Terrorismus, bis zum Ende bekämpft werden muss. Ich möchte mich bei unseren Sicherheitsleuten und den französischen Sicherheitsdiensten dafür bedanken, dass sie es uns ermöglicht haben, trotz unvorhersehbarer Schwierigkeiten an dieser wichtigen Demonstration teilzunehmen und die Bürger des Staates Israel zu vertreten.“   Amt des Ministerpräsidenten, 11.01.15 - Foto:    Lesen Sie hierzu [ weiterlesen ]




Frankreich: Muslime werden importiert, Probleme in den Nahen Osten exportiert

Frankreich: Muslime werden importiert, Probleme in den Nahen Osten exportiert

von Dr. Manfred Gerstenfeld Israels Führung wurde davon überrascht, dass Frankreich im UNO-Sicherheitsrat für die Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit stimmte. Das widersprach den Positionen, die die Vereinigten Staaten, Australien und Großbritannien einnahmen. Das französische Abstimmungsverhalten sollte in erster Linie als eine weitere Geste gegenüber der muslimischen Bevölkerung Frankreichs gesehen werden: Muslime unterstützten massiv die Kandidatur von François Hollande bei den französischen Präsidentschaftswahlen.1 Das französische Abstimmverhalten in der UNO ist ein kleiner Teil eines größeren und weit komplexeren Prozesses, der in Frankreich und anderen Ländern in Europa stattfindet. Am Tag der Bastille, dem 14. Juli 2014, während die Operation Fels in der [ weiterlesen ]




Frankreich: 5.000 zusätzliche Polizisten für jüdische Schulen

Frankreich: 5.000 zusätzliche Polizisten für jüdische Schulen

Das französische Innenministerium zieht Konsequenzen aus dem sich steigernden antisemitischen Gewaltterror in Frankreich. Als Reaktion auf das Massaker jihadistischer Terroristen in der Redaktion einer französischen Satirezeitschrift, bei der u.a. zwei jüdische Mitarbeiter ermordet wurden, und in einem kosheren jüdischen Supermarkt, will das Ministerium nun zusätzlich 5.000 Beamte einer Polizeisondereinheit speziell zum verstärkten Schutz jüdischer Schulen abstellen - nachdem bereits vor wenigen Jahren ein jihadistischer Terrorist in Toulose eine jüdische Schule angriff und ein Blutbad [ weiterlesen ]




Iran sieht Charlie Hebdo als Teil der „zionistischen Islamophobiekampagne“ ;

Terroranschlag auf Presse- und Meinungsfreiheit

Terroranschlag auf Presse- und Meinungsfreiheit

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) bedauert das hinterhältige Attentat auf die französische Wochenzeitschrift „Charlie Hebdo“ und solidarisiert sich mit dem französischen Volk im Kampf gegen den Terror. Lala Süsskind, Vorsitzende des JFDA, erklärte dazu: „Die Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung gehören zu den Grundlagen der Demokratie. Ihre Verteidigung wird angesichts der wachsenden Radikalisierung durch ideologisches Gedankengut zunehmend eine Herausforderung. Unsere Gedanken sind bei den Getöteten, Verletzten und Hinterbliebenen. Ich erwarte von den muslimischen Geistlichen in Deutschland, dass sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen diese menschenverachtenden Morde setzen.“ Charlie Hebdo veröffentlichte als Reaktion auf die [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Tel Aviv: Solidaritätsdemonstration mit den Juden Frankreichs

[IsraVideo] Tel Aviv: Solidaritätsdemonstration mit den Juden Frankreichs

Olims, Einwanderer, aus Frankreich haben in Tel Aviv heute eine Solidaritätskundgebung für die Juden in Frankreich abgehalten - im Geiste vom Am Echad, we are one Peopel! Seit Jahren ist die jüdische Gemeinschaft Frankreichs Ziel anstisemitischer Gewalt- und Terrorangriffe, im Jahr 2014 kamen die meisten jüdischen Neueinwanderer nach Israel erstmals aus Frankreich. Für das Jahr 2015 wird mit einer Verdoppelung der Alija-Zahlen aus Frankreich gerechnet. Wie heute in Paris, wo bis zu 1,3 Millionen Menschen an einem Trauermarsch nach dem islamistischen Massakern in einer Satire-Redaktion und in einem jüdischen Supermarkt teilnahmen, wurde auch in Tel Aviv betont: Den Morden mit Waffen geht das Morden mit Worten und Karrikaturen voraus.   Auch in Deutschland stand vor zwei Jahren am Anfang die Dämonisierung von Juden als [ weiterlesen ]




Sechs (42%) jüdische Opfer in der Terrorwelle in Paris… – Aber in deutschen Medien ist die jüdische Dimension Nebensache… – Aufruf zur Auswanderung

Sechs (42%) jüdische Opfer in der Terrorwelle in Paris… – Aber in deutschen Medien ist die jüdische Dimension Nebensache… – Aufruf zur Auswanderung

von Ulrich J. Becker Die vier jüdischen Opfer des Anschlags auf den koscheren Supermarkt: Yohan Cohen (22), Yoav Hattab (21), Philippe Braham (40s), Francois-Michel Saada (60s) Yohan versuchte dem Terrorsiten eine der zwei Kalaschnikows zu entreissen, aber dieser war schneller und schoss ihn in den Kopf. Auch bei dem Anschlag auf Charlie Hebdo waren zwei der ermordeten Mitarbeiter des Magazins Juden: Karikaturist Georges Wolinski (80)Pschoanalytikerin und Autorin Elsa Cayat (50s)ie war die einzige Frau, die im Charlie Hebdo Anschlag ermordet wurde (waehrend die Terroristen der Karikaturistin im ersten Stock mit Kalaschnikow am Kopf erklaerten, dass sie keine Fraün töten), und die einzige Jüdin vor Ort. Elsa wurde auch in letzter Zeit von antisemitischen Telefonanrufen belaestigt (“Dreckige Jüdin, [ weiterlesen ]




Paris: Terroristen stürmen Druckerei und jüdischen Supermarkt - Tote und Verletzte

Paris: Terroristen stürmen Druckerei und jüdischen Supermarkt - Tote und Verletzte

Der Jihad-Terror von Paris spitzt sich zu: Jetzt sind zwei Gruppen aktiv, die sich kennen. Die beiden Killer von Charlie Hebdo haben im Nordosten von Paris eine Druckerei gestürmt, eine Geisel genommen, sich verschanzt und bekanntgegeben, dass sie “sterben wollen”. Ein anderer islamistischer Terrorist, der gestern wohl eine Polizistin erschoß, hat einen jüdischen Supermarkt in Porte de Vincennes östlich von Paris gestürmt und ebenfalls Geiseln genommen, vermutlich fünf, darunter auch Kinder! Zwei Menschen sollen bereits erschossen worden [ weiterlesen ]