Internationale AIDS-Konferenz 2014 in Melbourne:

Schritttempo erhöhen" durch Qualitätsentwicklung in der HIV- Prävention

Schritttempo erhöhen

Unter dem Motto "Das Schritttempo erhöhen" findet die Internationale AIDS- Konferenz 2014 bis zum 25. August in Melbourne statt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist mit zwei Veranstaltungen zu den Themen "Prävention - was wirkt?" und "Qualität in der HIV-Prävention verbessern" vor Ort vertreten. Beide Veranstaltungen beruhen auf den bisherigen Arbeitsergebnissen der "Quality Action". Hierbei handelt es sich um eine EU-finanzierte Gemeinschaftsaktion zur Qualitätsentwicklung in der HIV-Prävention in Europa. Die BZgA koordiniert und leitet das EU-Projekt, an dem insgesamt 41 Partner aus 25 EU- Mitgliedstaaten beteiligt sind, seit 2013. Grundlage dafür ist die erfolgreiche HIV-Präventionsarbeit in Deutschland. Die BZgA führt seit 1987 die laufende nationale HIV-Präventionsstrategie in [ weiterlesen ]




Kundgebung in Regensburg:

"Einmal Auschwitz war zuviel - Solidarität mit Israel!"

"Einmal Auschwitz war zu viel, Solidarität mit Israel"war sicher der beste Spruch am heutigen Tag! von Prof. Roland Hornung Ich komme von den beiden Kundgebungen, die heute in Regensburg stattfanden: eine faschistische Kundgebung und eine antifaschistische Gegen-Demo. Die unter dem Deckmäntelchen "Frieden" angekündigte Demonstration von vorwiegend jugendlichen Muslimen, auch der eine oder andere Neonazi und so einige deutsche Speichellecker war teilweise friedlich, teilweise doch recht aggressiv, der übliche Nazi-Spruch "Kindermörder Israel" fehlte leider auch nicht und zeigte leider den wahren Charakter der "Friedens"-Kundgebung. Ein "pfui Deibel" sei mir erlaubt. Die Polizei ging uns wenige israelfreundliche Leute scharf an und meinte, dieDemo-Teilnehmer wären durch unsere Israel-Fähnchen "provoziert". [ weiterlesen ]




Auf die Gesundheit achten:

Auch die Leber braucht mal Urlaub

Auch die Leber braucht mal Urlaub

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät, im Sommerurlaub beim Alkohol im Limit zu bleiben Köln, 17.07.2014. Fast jeder zweite Deutsche fährt in diesem Jahr in den Urlaub. Und fast genauso viele geben an, im Urlaub mehr Alkohol zu trinken als sonst. Zum Beispiel verführen All-inclusive-Angebote in Urlaubsländern oft zum Trinken und zu viel Trinken. Alkohol birgt gerade bei hohen Temperaturen und viel Sonne besondere Gefahren. - Bei Hitze ist man schneller betrunkenWenn die Sonne brennt, wirkt Alkohol im Körper schneller und intensiver. Besonders an heißen Tagen kann zu viel Alkohol zu Kreislaufproblemen oder sogar bis zur Bewusstlosigkeit führen. - Alkohol ist als Durstlöscher tabuBei Hitze schwitzt der Körper. Dabei verliert er Flüssigkeit, man verspürt also [ weiterlesen ]




Vorabmeldung: Hunderte demonstrieren in Berlin Solidarität mit Israel

Vorabmeldung: Hunderte demonstrieren in Berlin Solidarität mit Israel

Auf Initiative des Mideast Freedom Forums Berlin (MFFB) haben heute Nachmittag zwischen 250 und 300 Personen am Berliner Wittenbergplatz an einer Solidaritätskundgebung für Israel teilgenommen. Die Teilnehmer solidarisierten sich mit Israel und der israelischen Bevölkerung, die seit Wochen unter einem sich steigernden, regelrechten Raketen- und Granatenhagel der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas leidet. Redner und Teilnehmer der kurzfristig organisierten Kundgebung betonten dabei, ds zu dieser Solidarität auch das Recht Israel gehört, sich militärisch zu verteidigen und seine Bevölkerung zu schützen. Betont wurde während der Kundgebung immer wieder, das Israel keinen Krieg gegen die Palästinenser führt, sondern gegen die Terroristen, die die palästinensische Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde [ weiterlesen ]




Drogen- und Suchtbericht 2014:

Junge Menschen rauchen und trinken weniger

Junge Menschen rauchen und trinken weniger

Der Konsum von Tabak und Alkohol ist bei den unter 18-Jähigen deutlich zurückgegangen. Dennoch bleibt das riskante Trinkverhalten junger Erwachsener ein Problem. Das geht aus dem "Drogen- und Suchtbericht 2014" hervor, den die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mortler in Berlin vorgestellt hat.Bei den 12- bis 17-Jährigen ist der Tabakkonsum seit 2001 von 27,5 Prozent auf 12 Prozent in 2012 zurückgegangen und hat sich damit mehr als halbiert. In dieser Zeit ist auch der Konsum von Alkohol von 17,9 Prozent auf 13,6 Prozent in dieser Altersgruppe gesunken. Zur Veröffentlichung des "Drogen- und Suchtberichts 2014" erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler: "Die ausgewogene Ausrichtung auf Maßnahmen zur Prävention, Beratung und Hilfe, Schadensminimierung und gesetzlicher Regulierung zur Angebotsreduzierung [ weiterlesen ]




Pflegstärkungsgesetz im Bundestag:

Klares Signal für gute Pflege

Klares Signal für gute Pflege

Der Bundestag hat seine Beratungen zum Pflegstärkungsgesetz aufgenommen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf sieht ab dem 1. Jaunar 2015 deutliche Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte vor. "Mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz setzen wir ein klares Signal für eine gute Pflege in Deutschland", so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sein Ziel: Notwendige Leistungsverbesserungen schnell bei den betroffenen Menschen ankommen lassen. "Mir ist wichtig, dass die Menschen in Deutschland auch in Zukunft auf eine gute und menschenwürdige Pflege vertrauen können." Mehr Leistungen für alle Bereits ab dem 1. Januar 2015 sollen alle Leistungsbeträge der Pflegeversicherung erhöht werden. Geplant ist, Unterstützungsleistungen wie die Kurzzeit-, [ weiterlesen ]




Israelische Botschaft in Kamerun finanziert Impfungen für Flüchtlingskinder

Israelische Botschaft in Kamerun finanziert Impfungen für Flüchtlingskinder

Die Botschaft des Staates Israel in Yaounde/Kamerun folgte einem Aufruf der Vereinten Nationen und führte in Zusammenarbeit mit dem Kinderärzteverband Kameruns ein fünftägiges Gesundheitsprogramm im Gado Flüchtlingslager durch, wo 5000 Kinder aus Zentralafrika gegen Polio und 5000 weitere gegen Masern geimpft werden konnten. Die Botschaft hatte sich unter Leitung des Botschafters Nadav Cohen dazu entschlossen, in diesem Jahr auf einen Empfang zum Unabhängigkeitstag Israels zugunsten der Impf-Kampagne Mitte Juni zu verzichten. In dem Flüchtlingslager leben 19 000 Menschen, überwiegend Muslime, die vor der Gewalt im benachbarten Zentralafrika geflohen sind. Allein 12 000 von ihnen sind Kinder unter 15 Jahren, die oft unter Mangelernährung leiden und darum noch anfälliger für Krankheiten sind. Im [ weiterlesen ]