Die Obama-Administration und die Atomgespräche mit dem Iran:

Blinde Überzeugung

Blinde Überzeugung

von Simon Pohl, 12.05.2015 Während die US-Administration bzw. das Weiße Haus und das US-Außenministerium immernoch unermüdlich die Fortschritte in den Verhandlungen um das iranische Atomprogramm als denkbar best-möglichen Erfolg zu verkaufen trachten und sich dabei nicht scheuen, offensichtliche Lügen und Diskreditierungen anzuwenden, gelingt dem Iran ein Erfolg nach dem nächsten, ohne das sich Präsident Obama ausreichend im Klaren über die Auswirkungen der Entwicklungen in der Region zu sein scheint. Nicht nur bezogen sich der US-Präsident als auch sein US-Außenminister auf eine ominöse Fatwa (1), welche dem Iran Nuklearwaffen verbietet. Präsident Obama dichtete den Erfolg, den die Parameter-Vereinbarung darstellen soll, sogar gegen sämtliche Kritiken ab und verdrehte die Kritiken des israelischen [ weiterlesen ]




Kurden gegen das Mullah-Regime:

Massenproteste in Mahabad

Massenproteste in Mahabad

von Dr. Kazem Moussavi Die Kurden im Iran ist sind seit langem den regierenden Mullahs im Iran ein Dorn im Auge. Seit der Machtübernahme Khomeinis im Jahr 1979 sind die Kurden im Vielvölker-Staat Iran Vorreiter der Freiheitsbewegung im Lande. Sie fordern die Autonomie des kurdischen Gebietes in einem föderalen, demokratisch-säkularen Iran. Nach der Niederschlagung der Demonstrationen der Bevölkerung im Sommer 2009 brennen nun die Straßen in Mahabad, einer der größten Städte Kurdistans im Westen Irans. Die Bewohner der Stadt Mahabad setzten das Hotel TARA in Brand, nachdem eine 25-jährige Angestellte des Hotels, Farinaz Khosravani, die von einem Agenten des Regimes sexuell attackiert wurde, sich durch den Sprung aus der vierten Etage des Hotels das Leben genommen hat. Es ist allgemein bekannt, dass sich in diesem [ weiterlesen ]




Bundesregierung fördert Iran-Geschäfte - trotz geltender Sanktionen

Bundesregierung fördert Iran-Geschäfte - trotz geltender Sanktionen

Deutsche Unternehmen und die Bundesregierung fördern das Iran-Geschäft derzeit mit Hochdruck. In Berlin empfängt Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel heute den iranischen Ölminister Bijan Zanganeh. Der Ölminister spricht außerdem auf dem „Energy Security Summit“ in Berlin, der von der Münchener Sicherheitskonferenz organisiert wird und unter der Schirmherrschaft von Frank Walter Steinmeier steht. Danach trifft sich Zanganeh laut iranischen Medienberichten außerdem mit Vertretern der Firmen Siemens, Linde und Lurgi. [1] Auch auf einer Konferenz des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, die vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt und am 19. Mai in Berlin stattfinden wird, geht es um die Erschließung des iranischen Marktes. Vizekanzler Sigmar Gabriel wird die Konferenz mit einem [ weiterlesen ]




"Homosexueller" Haarschnitt im Iran verboten

Das Regime der "Islamischen Republik Iran" will weiter gegen sogenannte "westliche Einflüsse" vorgehen und steigert dabei seine paranoiden Wahnvorstellungen immer weiter ins Grenzenlose. Das Magazin queer.de berichtet: "Im Iran sollen künftig "satanische" und "homosexuelle" Haarschnitte verboten sein. Das hat der Chef des Frisörverbandes für Männer, Mostafa Govahi, am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur INSA und im Interview mit dem Fernsehsender Manoto angekündigt." Die ganze Abstrusität wird im Verlauf des Berichts deutlich, queer.de berichtet weiter: ""Frisuren, die Symbole von Teufelsanbetung zeigen oder die von Homosexuellen getragen werden, sind verboten", so Govahi. "Ich werde diese falschen westlichen Haarschnitte nicht erlauben, solange ich im Amt bin." Govahi ging nicht näher darauf ein, was er als "homosexuellen" Haarschnitt [ weiterlesen ]




Iran brüstet sich mit angeblicher Konfrontation mit US-Militär

Iran brüstet sich mit angeblicher Konfrontation mit US-Militär

Das iranische Mullahregime brüstet sich mit der Behauptung, im Golf von Aden habe es eine Konfrontation mit US-Kriegsschiffen und US-Kampfjets gegeben - und diese hätten sich zurückgezogen. Nach Behauptungen der halbamtlichen Nachrichtenagentur Fars 2 habe das iranische Militär einen US-Zerstörer und mehrere Kampfjets der USA "gejagt". Bestätigungen für diese Behauptungen gibt es allerdings [ weiterlesen ]