Atom-Deal mit den Mullahs:

Falsche Antwort

Falsche Antwort

In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch läuft eine weitere letzte Frist ab, auf die sich die P5+1-Staaten und Vertreter der Islamischen Republik Iran in ihren Gesprächen über Teherans Kernwaffenprogramm vor einer Woche verständigt hatten. Vor Ablauf dieser gewiß wirklich allerletzten Deadline hat ausgerechnet Hillary Clinton davor gewarnt, auf einen Deal zu hoffen. Die demokratische Politikerin, die Barack Hussein Obamas Nachfolgerin im Präsidentenamt werden will, erklärte am Wochenende bei einem Auftritt in New Hampshire, selbst mit einem »strong, verifiable deal that will put the lid on Iran’s nuclear weapons ambitions«, auf den sie zwar durchaus hoffe, gingen von der klerikalen Despotie aber weiterhin Gefahren aus. »Iran’s aggressiveness will not end«, erläuterte Hillary Clinton ihren [ weiterlesen ]




Bei Steinmeier hat ein Tag mehr als 24 Stunden:

Zeitverschwendung

Zeitverschwendung

Schade, daß es kein Politiker aus Athen war, der auf den Gedanken kam, den 30. Juni einfach zu verlängern. »Ich bin zuversichtlich, daß der 30. Juni gehalten wird. Allerdings nur in dem Verständnis, daß der 30. Juni ganz viel mehr als 24 Stunden haben kann«, hat aber kein Grieche verkündet,sondern mit Frank-Walter Steinmeier am Sonntag der deutsche Außenministerdarsteller. Und der wollte damit natürlich auch nicht für ein (weiteres) Entgegenkommen gegenüber Griechenland werben, sondern beschönigen, was längst eigentlich nicht mehr zu beschönigen ist: Was Griechenland nicht vergönnt ist, Flexibilität auch noch bei der allerallerallerletztenDeadline, ist gegenüber dem nach Atomwaffen strebenden Regime in Teheran offenbar kein Problem. Sollte ein finales Abkommen über das [ weiterlesen ]