Hisbollah-Kindermörder bei israelischem Luftschlag getötet

Hisbollah-Kindermörder bei israelischem Luftschlag getötet

Der berüchtigte Terrorist und Mörder jüdischer Kinder, Samir Kuntar, ist bei einem israelischen Luftschlag in Syrien getötet worden. Kuntar, der im israelischen Gefängnis mehrere Schulabschlüsse nachholen und Sprachen erlernen konnte, war im Austausch gegen die Leichen zweier entführter und ermordeter Soldaten der Zahal an die libanesische Terrororganisation Hisbollah übergeben worden. Jetzt war Kuntar als Kämpfer der Hisbollah in Syrien zur Unterstützung des Assad-Regimes im Einsatz.   Foto: Samir Kuntar (Foto: von Mardetanha (Eigenes Werk) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) oder CC BY-SA 2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Irakischer Politiker will Botschaft in Israel

Irakischer Politiker will Botschaft in Israel

Der irakische Politiker Mithal Al-Alus hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, daß sein Land offiziell Frieden mit Israel schließt und diplomatische Beziehungen zum jüdischen Staat aufnimmt. In dem Interview führt der Politiker aus, er habe bereits mehrmals Israel besucht und "träume von freundschaftlichen Beziehungen zwischen Kurdistan und [ weiterlesen ]




BBC Panorama entgleist

BBC Panorama entgleist

von Simon Plosker, HonestReporting, 22. Juli 2015 Hätte Israel entschieden, Jerusalems Straßenbahn solle die palästinensischen Bürger diskriminieren, indem sie ihre Stadtviertel vermeidet, so hätten die BBC und viele andere sofort die Schwerter ausgepackt. In Wirklichkeit bedient die Straßenbahn alle Einwohner Jerusalems, egal ob Juden, Christen oder Moslems. Aber das hat die BBC nicht davon abgehalten, die Straßenbahn als Mittel zu missbrauchen, um die Palästinenser Jerusalems als die Opfer eines finsteren Plans darzustellen, die Stadt auf ihre Kosten zu “judaisieren”. Das Thema der BBC hierzu? Der Ausbau von Jerusalems Transportnetzwerk. BBC Panorama, das wichtigste Format des Senders zum Thema Zeitgeschehen, strahlte am 20. Juli den Beitrag “[ weiterlesen ]




Die Europäische Union gewinnt das gelbe Trikot nicht

Die Europäische Union gewinnt das gelbe Trikot nicht

von Michael Curtis, The American Thinker, 22. Juli 2015 Wenn es je einen Moment gab, die unangebrachte Nutzung von UNRWA-Einrichtungen, -Schulen und -Kliniken durch die Hamas anzusprechen, weil von dort Tausende Raketen und Geschosse nach Israel abgefeuert wurden, dieser wäre es. Der Europarat schweigt zur Weigerung der Hamas das humanitäres Völkerrecht und das internationale Menschenrecht zu beachten. In der Tour de France, dem jährlichen Fahrradrennen, werden die Fahrer entsprechend ihrer Leistung in die verschiedenen Rennkategorien eingeordnet. Der Gesamtgewinner erhält das begehrte gelbe Trikot. Der Gesamtletzte wird liebevoll der Träger der roten Laterne (lanterne rouge) genannt. Die politische lanterne rouge geht dieses Jahr an den Europarat der Europäischen Union, während Tony Blair das gelbe Trikot erhalten [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 28.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 28.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 28.07.2015: - Am Ölberg bewarfen Araber Autos mit Steinen.- In Jerusalem wurden insgesamt 7 Araber im Zusammenhang mit Angriffen auf Juden festgenommen. (Andere berichten von 10 Festgenommenen.)- Die Polizei nahm einen jüdischen Jugendlichen wegen „Fehlverhalten“ auf dem Tempelberg fest. Humanitäres:- Die ersten LKW mit von Qatar gespendetem Treibstoff für das E-Werk im Gazastreifen sind vom Suezkanal losgefahren und am Nachmittag angekommen. Hassan Narallah wieder ganz moderat: „Das Krebsgeschwür Israel“ muss ausgelöscht werden. Einige arabische Knesset-Abgeordnete (mehr als die Hälfte der [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Israel in 60 Sekunden

[IsraVideo] Israel in 60 Sekunden

Das ist Israel: Rasante Bilder zeigen eine sich rasch entwickelnde Nation, die aber auch weiß, wie man sich entspannt und erholt. Israel ist mit wunderschönen Landschaften gesegnet, mit inspirierenden Kultur-Veranstaltungen, modernsten Technologien und aufregenden Menschen. Gebetsversammlungen und Beachparties: Israel ist einmalig, wie unser heutiges Video in 60 Sekunden zeigt.   [ weiterlesen ]




Fotostrecke] 200 französische Juden in Israel angekommen

Fotostrecke] 200 französische Juden in Israel angekommen

Heute ist eine Sondermaschiene der Jewsih Agency for Israel am Ben Gurion-Flughafen in Tel Aviv gelandet und hat 200 französische Juden - die Hälfte davon Kinder - in ihre altneue Heimat Israel gebracht. Obwohl die Sondermaschiene in den frühen Morgenstunden landete, fand am Airport eine besonders herzliche Empfangsfeier des Ministeriums für Aliyah und Imigration für die neuen Bürger statt. In den letzten fünf Jahren sind rund 20.000 Juden aus Frankreich nach Israel eingewandert - hauptsächlich junge Familien und Jugendliche.   Sämtliche Fotos: The Jewish Agency - französische Olims bei ihrer heutigen Ankunft in ihrer Heimat Israel   [ weiterlesen ]




Älteste Schriftrolle der "Klagelieder" zum ersten Mal ausgestellt

Älteste Schriftrolle der

Zum ersten Mal wurden Fragmente der ältesten je gefundenen Schriftrolle des biblischen Buches „Klagelieder“ in Israel gezeigt. Die Schriftrolle würde in Qumran gefunden und wird in die Zeit von 30 v.d.Z. bis 70 n.d.Z. datiert. Dank der Unterstützung der Israelischen Antiquitätenbehörde (IAA) kann die Schriftrolle nun in der Ausstellung „An den Wassern zu Babel“ im Bible Lands Museum in Jerusalem präsentiert werden. Weil die Fragmente sehr anfällig und brüchig sind, werden sie ab Sonntag(26.06.15) nur vier Tage lang ausgestellt. Daraufhin  gelangen sie wieder an ihren speziellen Konservierungsort bei der IAA. Die Klagelieder, welche man traditionell dem Propheten Jeremias zuschreibt, liefern eine lebendige und tief bewegende Erzählung von der Zerstörung Jerusalems und der daraufhin [ weiterlesen ]




Wenn anonyme Quellen aus Washington Israel mit Dreck bewerfen

Wenn anonyme Quellen aus Washington Israel mit Dreck bewerfen

von Pesach Benson, HonestReporting, 23. Juli 2015 Ob man sie nun mag oder nicht, die Nachrichtenindustrie braucht anonyme Quellen. Manchmal kann man Informationen von nirgendwo sonst herbekommen. Das verstehe ich. Aber ein Journalist muss anonyme Quellen nur vorsichtig verwenden. Sie machen Nachrichten weniger transparent — die Leser müssen dem Reporter weit stärker vertrauen, dass die Quelle glaubwürdig ist, dass er weiß, wovon er spricht, und dass er das Blatt nicht für seine eigene Agenda benutzt. Deshalb haben die meisten Nachrichtendienste Richtlinien hinsichtlich Anonymität. Zwei davon möchte ich hier anführen: Berichte müssen wenigstens eine namentlich genannte Quelle haben. Keine Story sollte sich [ weiterlesen ]




Deutsche Schulbücher und antiisraelische linke Eliten

Deutsche Schulbücher und antiisraelische linke Eliten

von Evelyn Gordon, 12. Juli 2015 Der Meinungsforscher Frank Luntz löste diese Woche mit einer Umfrage kurzzeitig Schockwellen aus, die die unterirdische Sicht auf Israel zeigt, die Meinungsführer der Demokraten haben. Unter anderem wird Israel von 47 Prozent für rassistisch gehalten, nur 32 Prozent stimmen dem nicht zu; und satte 76 Prozent sagen, Israel habe zu viel Einfluss auf die US-Außenpolitik. In Wahrheit sollte das für alle, die diese antiisraelischen Meinungen kennen, inzwischen nicht mehr neu sein, da ihr küssender Cousin, der Antisemitismus, vorrangig die Domäne der linken Eliten ist. Ich habe schon über eine deutsche Studie geschrieben, die zeigt, dass die gebildeten Eliten, weniger die rechtsextremen Ränder, der Quell des Antisemitismus in diesem Land sind; erst letzten Monat stellte eine weitere Studie fest, [ weiterlesen ]




Präsident Rivlin empfängt Vertreter jüdischer Gemeinden

Präsident Rivlin empfängt Vertreter jüdischer Gemeinden

Am Donnerstag (23.07.15) empfing Präsident Reuven Rivlin in seiner Residenz Vertreter von den verschiedenen Strömungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Israels zum gemeinsamen Torahstudium. Das Treffen fand als Vorbereitung auf den jüdischen Fastentag Tischa be’Aw statt, der an die Zerstörung der Ersten und Zweiten Tempels erinnert. Mit dem gemeinsamen Studium sollte die Wichtigkeit der jüdischen Einheit hervorgehoben werden. Als Hauptredner nahmen unter anderem Vertreter der progressiven und konservativen Richtung des Judentums an der Veranstaltung teil. Den Vorsitz hatte Dr. Einat Wilf vom Jewish People Policy Institute (JPPI) inne. Der Präsident eröffnete die Veranstaltung und sagte: „Solidarität, oder ihr hebräisches Synonym ‚Brüderlichkeit‘ findet man in ihrer natürlichsten [ weiterlesen ]




Zusammenfassung und zeitlicher Ablauf:

Ereignisse auf dem Tempelberg an Tischa be'Aw

Ereignisse auf dem Tempelberg an Tischa be'Aw

Polizeisprecher Micky Rosenfeld berichtete: Polizeibeamte betraten das Gelände kurz nach 7.30 Uhr, nachdem bekannt geworden war, dass sich eine große Gruppe maskierter palästinensischer Jugendlicher über Nacht in der Al-Aksa-Moschee verbarrikadiert hatte, um jüdische Besucher am Sonntagmorgen zu attackieren. Die Polizisten wurden unmittelbar nach Betreten des Tempelberges von Palästinensern angegriffen, die mit Steinen, Brandbomben, Feuerwerkskörpern und Metallstangen bewaffnet waren. Vier Polizeibeamte wurden bei der Konfrontation leicht verwundet.  Am Sonntagmorgen (26.07.15) randalierte eine Gruppe junger arabischer Männer auf dem Tempelberg (Haram al-Sharif) in der Jerusalemer Altstadt. Der Aufruhr sollte sowohl die Besuche von Juden auf dem Bezirk des Tempelbergs – dem heiligsten Ort des Judentums – während [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 27.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 27.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 27.07.2015: - Araber bewarfen am Checkpoint Hizme nördlich von Jerusalem einen israelischen Bus mit einem Betonblock; eine Person wurde verletzt, zwei weitere mussten wegen Schock behandelt werden.- Ein Terrorist flüchtete in Qalandiya vor Grenzpolizisten, die ihn verhaften wollten; er wurde ins Bein geschossen, flüchtete aber über die Dächer weiter. Beim Sprung von einem Dach zu einem nächsten sprang er zu kurz und stürzte auf die darunter liegende Gasse. Er ist tot. (Ein weiterer Terrorist wurde festgenommen.) - Natürlich behaupten PalAraber, er sei nicht gestürzt, sondern die Israelis hätten ihn nach seiner Festnahme erschossen.- Bei Schilo [ weiterlesen ]




Jerusalem: Scheich forderte Kinder zu Terrorakten auf

Jerusalem: Scheich forderte Kinder zu Terrorakten auf

Jetzt veröffentlichte Zeugenaussagen und Filmaufnahmen zeigen, daß ein radikalislamistischer Scheich kleine Kindern indoktriniert, zu Terroristen zu werden und den "Märtyrertod" im Terrorkampf gegen Israel zu sterben. Geschehen ist das in, bzw. vor der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem. Aus der Al-Aqsa-Mosche werden jüdische Israelis und Touristen sowie israelische Sicherheitskräfte immer wieder mit Brandbomben und Steinen angegriffen. Ebenso werden Betende an der Kotel ("Klagemauer") aus der Moschee heraus angegriffen. Erst gestern wurden bei einer Razzi in der Moschee gelagerte Benzinbomben, Pflastersteine und Waffen in größerem Umfang [ weiterlesen ]




[IsraVideo] So könnte der Dritte Tempel aussehen

[IsraVideo] So könnte der Dritte Tempel aussehen

Gestern wurde Tisha BeAw begangen, der jüdische Trauertag, an dem der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem gedacht wird. Unser heutiges Video zeigt eine Animation: So könnte der Dritte Tempel einmal aussehen. Produziert wurde der Film vom Jerusalemer Tempelinstitut, einer Organisation, die sich für den Wiederaufbau des jüdischen Heiligtums am historischen Standort, dem Tempelberg in Jerusalem, einsetzt. [ weiterlesen ]




Eine jüdische Stimme aus Judäa:

Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen ...

Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen ...

Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen!Das bekannteste Sprachrohr für palästinensische Belange in Deutschland, das ARD-Studio in TelAviv, unter der Regie ihres Nahost-Korrespondenten Richard Chaim Schneider, bereitet sich für den nächsten Beitrag zum Thema Israel vor.Und wie könnte es auch anders sein? Im Mittelpunkt stehen natürlich Palästinenser. In diesem Beitrag sind es solche, die sich mangels Baugenehmigung und ohne Interesse daran, sich in den dutzenden von palästinensischen Städten und Dörfern der Hebron-Berge anzusiedeln, ihr eigenes illegales Blechdorf aus dem Boden stampfen, es nach den Ruinen der antiken jüdischen Stadt Sussia nennen, die sich im Umkreis von einigen hundert Metern befinden, und sich dann über die Zwangsräumung durch Israel beschweren. Der Rechtsstreit um die arabische [ weiterlesen ]




Islamistische Ausschreitungen auf dem Tempelberg an Tisha BeAw:

Wie fing alles an?

Wie fing alles an?

von  Yisrael Medad, My Right Word, 26. Juli 2015 Es gab heute, am Fastentag des neunten Av, auf dem Tempelberg muslimische Gewalt. Wie fing das an? WAFAs Nachrichtenseite: Der Zutritt von Siedlern provozierte Moscheebesucher, die sich versammelten, um den Ort zu verteidigen, was Zusammenstöße mit der Polizei ankurbelte, die den Siedlern Schutz bot. Von Arutz-7s Internetseite: Die Jerusalemer Polizei erhielt Informationen von arabischen Jugendlichen, die sich am Samstagabend in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg einschlossen. Die jungen Terroristen sammelten Steine, Holzbretter und Feuerwerkskörper, sie machten im Innern der Moschee sogar Molotowcocktails, im Versuch [ weiterlesen ]




Nach dem Atom-Deal mit dem Iran:

Mehr Massaker

Mehr Massaker

Nach dem Abschluss des Nuklearabkommens mit dem Iran droht die weitere Eskalation der konfessionalisierten Stellvertreterkriege in der Region. Kommentar von Thomas von der Osten-Sacken Für Abu Yasser, einen Milizionär der islamistischen al-Jabha-al-Shamiya-Brigade, die im Norden Syriens das Assad-Regime bekämpft, bedeutet der Iran-Deal »mehr barrel bombs, mehr Massaker und mehr Blutvergießen überall in Syrien«. Und er dürfte wissen, wovon er spricht. Schließlich war es der angeschlagene syrische Präsident, der als einer der ersten allen Beteiligten zum Abschluss des Abkommens gratulierte und in einem Brief an den obersten iranischen Revolutionsführer Ali Khamenei seiner Hoffnung Ausdruck verlieh, dass fortan noch mehr Unterstützung aus dem brüderlichen Iran nach Syrien fließen werde. Neben der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 26.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 26.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 26.07.2015: - Ein Muezzin unterbrach in der Patriarchenhöhle mehrfach das jüdische Gebet und die Thora-Lesungen mit dem islamischen Gebetsruf (zu Zeiten, in denen keine muslimischen Gebete anstanden). Beschwerden bei der Polizei hatten keine Wirkung; darauf verbarrikadierten mehrere Jugendliche den Muezzin in seinem Zimmer. Daraufhin kam die Polizei, um die Jugendlichen zu zerstreuen, worauf ein Handgemenge entstand. Mehrere Juden wurden festgenommen.- Am Morgen bewarfen viele Araber auf dem Tempelberg und in der Altstadt von Jerusalem Polizisten mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern. Die Sicherheitskräfte drängten die Täter in die Al-Aqsa-Moschee zurück. Darin sollen sie jede Menge [ weiterlesen ]




[Video] Jerusalem: Polizei hebt Waffenlager in Moschee aus

[Video] Jerusalem: Polizei hebt Waffenlager in Moschee aus

Die israelische Polizei hat heute ein Waffenlager in der Al-Aqsa-Moschee ausgehoben, diese steht auf dem von Islamisten für sich selber beanspruchten jüdischen Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem. In der Moschee waren Benzinbomben und andere Waffen gelagert, die offensichtlich für geplante Randale in Jerusalem benutzt werden sollten. Aus der Moschee heraus war es in der Vergangenheit immer wieder zu Angriffen mit Pflastersteinen auf jüdische Betende und Touristen an der Kotel ("Klgaemauer") gekommen. Die Einsatzkräfte der Polizei wurden bei der Razzia von der Moschee aus mit Feuerwerkskörpern, Brandsätzen und Pflastersteinen angegriffen.     Foto: Al Aqsa-Moschee auf dem jüdischen [ weiterlesen ]




Krude Prioritäten des Mainstreams:

Mehr als 2.900 Palästinenser in Syrien getötet. He, die Juden bauen ein Haus!

Mehr als 2.900 Palästinenser in Syrien getötet. He, die Juden bauen ein Haus!

von Elder of Ziyon, 21. Juli 2015 Nach Angaben der Action Gropu of Palestinians aus Syrien wurden in diesem Konflikt bisher 2.910 Palästinenser getötet. Hunderte starben unter Folter in syrischen Gefängnissen. Von vielen hat man nichts mehr gehört, seit sie entführt wurden. Dutzende des medizinischen Personals sind getötet worden. Man wüsste davon nichts, läse man die Mainstream-Medien oder was die „Menschenrechts“-Organisationen berichten. Aber wenn Israel einen einzigen Schritt eines vielschrittigen Verfahrens genehmigt, der eines Tages darin resultieren könnte, dass einem Juden gestattet wird ein Haus in seiner historischen Heimat zu bauen, sind die Medien und NGOs auf einmal sehr interessiert. Was zeigt, dass die Welt nicht wirklich an den Palästinensern interessiert ist. [ weiterlesen ]




[Video] Radikale Hassprediger in ihren eigenen Worten:

Der zweite Holocaust

Der zweite Holocaust

Im Jahr 1941 wurden in Berlin zwei Holocausts besprochen und geplant. Es war der Tag, an dem sich Adolf Hitler und der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Muhammad Amin al-Husseini, trafen. Heute kennen alle den ersten Holocaust. Der zweite Holocaust ist jedoch kaum bekannt. Warum eigentlich? Der Großmufti von Jerusalem und der Führer von Nazideutschland trafen sich im Jahr 1941 in Berlin. Dort wurde al-Husseini im prächtigen Schloss Bellevue untergebracht und erhielt für seine persönlichen Bedürfnisse und für seine politische Arbeit eine hohe Geldsumme. Die Geldmittel wurden durch den Verkauf des Goldes erbracht, das man Juden abgenommen hatte. Al-Husseini folgte dem Muster und verlangte ein Büro in einer enteigneten jüdischen Wohnung. Sein Mitarbeiterstab wurde in einem halben Dutzend weiterer Häuser untergebracht, die [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Samstag, 25.072015

Die täglichen Vorkommnisse -  Samstag, 25.072015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 25.07.2015: - GANSO: Im Verlauf der letzten zwei Tage beschoss die Armee den Gazastreifen und verhaftete einen Araber, der den Grenzzaun überqueren wollte.- Auf einem Video von einem Besuch auf dem Tempelberg war eine jüdische Frau zu sehen, die Mohammed ein Schwein nannte; das Video verbreitete sich in den sozialen Medien wie ein Virus und sorgte für böse Reaktionen von PalArabern. In Erwartung daraus resultierender Spannungen ist die Polizei in Jerusalem, besonders auf dem Tempelberg, in höchster Alarmbereitschaft, zumal am Sonntagmorgen dort viele Besucher anlässlich des Tisha B’Av erwartet werden. Hamas hat wieder ein Sommerlager eröffnet. 25.000 PalAraber erhalten [ weiterlesen ]




Israel: Größter Waldbrand seit Jahren unter Kontrolle

Israel: Größter Waldbrand seit Jahren unter Kontrolle

Feuerwehrleute aus ganz Israel haben mit Unterstützung von Löschflugzeugen einen schweren Waldbrand bei Beit Shemesh (nahe Jerusalem) gelöscht. Nach Angaben der Behörden ist das Feuer seit Freitagabend unter Kontrolle. Den Flammen fiel eine Fläche von rund 150 Hektar zum Opfer. Mehr als 150 Feuerwehrleute kämpften darum, die Ortschaften Tarum, Kfar Uria und Ta'oz zu zu schützen - mit Erfolg. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch immer wieder aufkommende starke Winde.   Foto zur Illustration: Großfeuer wauf dem Carmelgebierge 2012 (Foto: von Ramessos (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia [ weiterlesen ]




[StartUp der Woche] Malariaerkennung in nur drei Minuten dank SightDx

[StartUp der Woche] Malariaerkennung in nur drei Minuten dank SightDx

Jedes Jahr sterben mehr als 500.000 Menschen an Malaria. Ein Problem bei der Bekämpfung der Krankheit ist die Diagnosetechnik. Bislang werten Fachkräfte meist Bluttests unter dem Mikroskop aus, was relativ lange dauert. Das israelische Startup Sight Diagnostics (SightDx) nutzt zur Auswertung jedoch eine Computer-Scanmethode – das geht deutlich schneller und die Ergebnisse sind zuverlässiger.   Link: Artikel auf UnCarmels   Foto: Malariamücke (Foto: [ weiterlesen ]




BDS ist nur ein kleiner Teil der Dämonisierung Israels

BDS ist nur ein kleiner Teil der Dämonisierung Israels

von Dr. Manfred Gerstenfeld Universitäten sind Orte, an denen Hass auf Israel von weitgehend identifizierbaren Hetzer-Gruppen befördert wird. Der Hass manifestiert sich auf viele Arten. Tendenziöse Lehre zum Nahen Osten, oft begleitet von mit Vorurteilen besetzter Pflichtlektüre, ist nur ein Teil davon. Eine Vielzahl von Quellen weist darauf hin, dass viele der Aufwiegler entweder einen muslimischen oder einen linken Hintergrund haben. Weit weniger bekannt ist, wer sie finanziert. Man weiß aber, dass arabische Länder große Summen für die Unterstützung einer Vielzahl von Nahost-Fakultäten und -Studien ausgeben. In den Vereinigten Staaten begann die antiisraelische Bewegung auf dem Campus etwa 2002 mit den Bemühungen um De-Investition in israelische Wertpapiere – und/oder Anteile an amerikanischen [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Freitag, 24.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Freitag, 24.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 24.07.2015 Hamas-Grande Mussa Abu Marzuk fordert Terror, bis die „Besatzung beseitigt ist“; er nannte Mörder von israelischen Zivilisten „Helden“ und „den Stolz der Nation“. Die Anschläge auf Juden seien eine Verpflichtung durch die Religion und das Vaterland, jeder, der sich selbst respektiert, müsse stolz darauf [ weiterlesen ]




John Kerry warnt Israel vor Überlebensmaßnahmen

John Kerry warnt Israel vor Überlebensmaßnahmen

Noch-Us-Außenminister John Kerry hat Israel davor gewarnt, sein Überleben durch eine Operation gegen das iranische Atomwaffenprogramm zu sichern. Ein Schlag gegen die iranischen Atomanlagen wären "ein großer Fehler" raunte der Außenpolitiker. In einer Anhörung im US-Senat musste der Vertreter der Obama-Administration kleinlaut gestehen, daß in dem monströsen Vertragswerk zum sogenannten Atom-Deal mit den Mullahs die Regelung enthalten ist, das die USA sich verpflichten die iranischen Atomanlagen vor Angriffen und Sabotageakten notfalls auch militärisch zu schützen - was die Empörung bei vielen US-Parlamentariern nur noch mehr verstärkte.   Foto: John Kerry (Foto: von United States Department of State (Department of State) [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Donnerstag, 23.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse -  Donnerstag, 23.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 23.07.2015 - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Bei einer Verhaftungsaktion in einem Dorf nahe Hebron wurden die Soldaten am Morgen von einem Mob angegriffen. Sie schossen schließlich auf den Rädelsführer Hauptangreifer, der tödlich getroffen wurde; zwei weitere Angreifer wurden nach Angaben eines PA-Arztes verletzt.- Bei Schechem/Nablus bewarfen Araber Autos mit Steinen.- Auf dem Tempelberg wurde ein Araber festgenommen, der Besuche störte; außerdem wurden mehrere Juden festgenommen, die verdächtigt werden die Verhaltensregeln verletzt zu haben.- In einer seltenen Aktion wurde in [ weiterlesen ]




Israel liefert Jordanien 26 Kampfhubschrauber

Israel liefert Jordanien 26 Kampfhubschrauber

Um Jordanien im Kampf gegen die IS-Terrormiliz zu unterstützen wird Israel laut Medienberichten 26 Hubschrauber vom Typ Cobra an das jordanische Königreich liefern. Der Nachrichtensender Arutz Sheva beruft sich hierbei u.a. auf eine Meldung der Nachrichtenagentur [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Hartes Fitness-Training der Soldaten

[IsraVideo] Hartes Fitness-Training der Soldaten

Unser heutiges Video gibt einen Einblick in das harte körperliche Training von Kampfeinheiten der israelischen Streitkräfte. Die hohe körperliche Leistungsfähigkeit ihrer Männer und Frauen war ein Faktor, der zum Gewinn der Kriege seit der Gründung des Staates Israel geführt hat. Mit einem „Verletzten“ auf einer Trage durch die Wüste rennen, an Seilen hochzuklettern oder hartes Nahkampftraining – das gehört zur Ausbildung. Das Training ist extrem, ebenso wie die Herausforderungen, denen sich die Soldatinnen und Soldaten später gegenüber sehen.   [ weiterlesen ]




Besuch beim Jerusalem Film Festival

Besuch beim Jerusalem Film Festival

Beim traditionsreichen Filmtreffen in Israel zeigt das Filmfest München deutsche Produktionen.Die Nachmittagssonne lässt die vielen Länderflaggen in goldenem Licht erstrahlen, der blaue Himmel ist wolkenfrei und eine leichte Brise bauscht Haare und Rocksäume der Besucherinnen auf – das 32. Jerusalemer Filmfestival im Juli 2015 präsentiert sich von seiner schönsten Seite. Mariette Rissenbeek ist gut gelaunt. „Am dritten Tag des Festivals kann man rundherum hören, wie gut deutsche Filme angenommen werden“, sagt die Geschäftsführerin von German Films, dem nationalen Beratungszentrum für die Vermarktung deutscher Filme weltweit. Dabei sind die deutschen Filme, die in Kooperation mit dem Filmfest München in Jerusalem gezeigt werden, nicht gerade leichte Kost: An diesem Nachmittag sind die Besucher von [ weiterlesen ]




Internationaler Choreografie-Wettbewerb in Jerusalem

Internationaler Choreografie-Wettbewerb in Jerusalem

Vom 26. - 28 November wird der dritte Internationale Choreografie-Wettbewerb in Jerusalem stattfinden. Veranstalter ist das Machol Shalem Dance House (MSDH) in Jerusalem. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juli. Gesucht werden originelle Beiträge, welche die Grenzen der Choreografie als eine darstellende Disziplin, die sich auf den Körper in Bewegung konzentriert, infrage stellen. Der Wettbewerb wird im Rahmen der Internationalen Jerusalemer Tanz-Woche 2015 (30. November . Dezember 2015) stattfinden. Bei diesem einwöchigen Festival treten Israels erfolgreichste Tänzer und ausländische Ensembles in ganz Jerusalem auf, auch in Museen und im Freien.   MFA, 19.07.15   ehr zum Wettbewerb [ weiterlesen ]




Israel mit seltsamem Recht besiegen

Israel mit seltsamem Recht besiegen

Der Rechtsweg Israel aus dem Weg zu schaffen geht über das Humanitäre Völkerrecht. Das Humanitäre Völkerrecht ist nicht auf Israel anwendbar, wenn es angegriffen, sondern nur, wenn es sich verteidigt. von Steve Apfel, Israel National News / Arutz Sheva, 19. Juli 2015 Die altehrwürdige Rolle des Juden im Exil war geknechtet, bärtig und auf Bücher versessen zu sein. Dann zauberten die zionistischen Träumer einen Ministaat aus dem Hut und fingen an einen Krieg nach dem anderen zu gewinnen. Selbst am Krieg nicht Beteiligte war schwindelig. Die Vorstellung militärischer „Jidden“, selbst ohne den Teil mit dem Gewinnen, war ein Zerrbild. Um die Uhr zurückzudrehen erfanden die vor den Kopf gestoßenen Mächte ein seltsames Recht, um den Brummer neutralisieren. Danach, so hofften und [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 22.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 22.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 22.07.2015: - Während der Nacht entdeckten Grenzpolizisten 120 PalAraber, die illegal aus der „Westbank“ nach Israel wechseln wollten, darunter solche mit Strafakten und solche, die als Sicherheitsrisiko eingestuft sind.- Im Norden Israels wurde ein Araber festgenommen, in dessen Haus eine Rohrbombe und weitere Waffen gefunden wurden.- GANSO: Die Marine beschoss während der Nacht ein Ziel im nördlichen Gazastreifen; die Armee beschoss ein Ziel bei El-Maghazi. Die Armee drang am Morgen in den Gazastreifen ein und führte Einebnungsarbeiten aus. Die Aktion war gegen Mittag abgeschlossen.- Bei einer Verhaftungsaktion in der Nähe von Jenin bewarf ein arabischer Mob die Soldaten mit Steinen [ weiterlesen ]




Israel: Immer mehr studieren die Torah

Israel: Immer mehr studieren die Torah

Eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Herzog Academic Collgege bringt ebenso überraschende wie ermutigende Zahlen zum Vorschein: 95 Prozent der jüdischen Israelis besitzen einen Tanach, dieser enthält die fünf Bücher Mose´(Torah) und die Prophetenschriften. 13 Prozent sagten, sie lesen im Tanach in Krisenzeiten, 42 Prozent lesen gelegentlich im Tanach. 68 Prozent erklärten, sie haben eine außerordentlich hohe Wertschätzung für den Tennach. Insgesamt sind das höhere Werte als bei Umfragen in den vergangenen Jahren. Auf die Frage, welche Personen des Tanach sie am meisten beeinflusst, wird die Liste von Moses (Moshe) und König David [ weiterlesen ]




Die "Befreiungsorganisationen" in Gaza:

Inkompetenz

Inkompetenz

Ungezählt sind die staatlichen, nichtstaatlichen und terroristischen Organisationen in Gaza, die, jede auf ihre Weise, vorgeben, nichts im Sinn zu haben als das Wohl der ihnen ausgelieferten »Palästinenser«. Die Vereinten Nationen sind mit ihrer UNRWA vor Ort, Sigmar Gabriels SPD mit ihrer FES. Seit einer Aufbaukonferenz im Oktober sind beinahe eine Milliarde Dollar nach Gaza geflossen. Und doch schaffen es all diese zweifellos von edelsten Absichten Geleiteten nicht, Schlagzeilen zu verhindern wie diese: »Blackouts grip Gaza as power plant shuts amid tax dispute«. Seit [ weiterlesen ]




Das Gesetz Jüdischer Nationalstaat:

Gibt es einen Widerspruch zwischen Judentum und Demokratie?

Gibt es einen Widerspruch zwischen Judentum und Demokratie?

von Dr. Joel Fishman, Jewish Political Studies Review 26, Nr. 1/2 (Frühjahr 2015), S. 6-13 Einer der Gründe für das Auseinanderbrechen der Regierung Netanyahu im Dezember 2014 war eine ernste Kontroverse zum „Gesetz der Nation“, das auch als „Gesetz Jüdischer Nationalstaat“ bekannt ist. Nach Angaben der vierzehn Prinzipien des Premierministers zum Entwurf einer Gesetzesvorlage durch die Regierung bestand der Zweck dieses Entwurfs darin „die Identität des Staates Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes zu definieren und die Werte des Staates Israel als jüdisch und demokratisch im Geiste dieser Prinzipien zu verankern, wie sie in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel stehen.“ Am 19. November 2014 genehmigte die Regierung diesen Text als Ausgangspunkt für die [ weiterlesen ]




Bayerisch-israelisches Sommercamp: Schüler aus Tel Aviv in Nürnberg

Bayerisch-israelisches Sommercamp: Schüler aus Tel Aviv in Nürnberg

Vom 16. bis 28. Juli sind Schüler der Ironi Alef Schule aus Tel Aviv zu Gast am Nürnberger Melanchthon-Gymnasium. Die bayerischen und israelischen Schüler treffen sich zu einem gemeinsamen Sommercamp. In dessen Mittelpunkt stehen kunst- und erinnerungspädagogische Programmpunkte sowie ein Deutschintensivkurs für die israelischen Schüler. Neunt- und Zehntklässler des Nürnberger Melanchthon-Gymnasiums haben mit ihren Lehrkräften in Absprache mit dem israelischen Erziehungsministerium, der Fachberaterin der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen in Israel und israelischen Lehrern kultur- und stadtgeschichtliche Lernsequenzen für die Gäste aus Israel vorbereitet. Das Voneinander- und Miteinanderlernen unter Gleichaltrigen in vertrauensvollem Rahmen ist ein wesentliches Element des bayerisch-israelischen [ weiterlesen ]




ISA und IDF nehmen Terrorzellen fest

ISA und IDF nehmen Terrorzellen fest

Bei mehreren gemeinsamen Operationen nahmen die Israelische Sicherheitsagentur (ISA) und die Israelischen Streitkräfte (IDF) Terroristen fest, die für den Tod von Danny Gonen und Malachi Rosenfeld verantwortlich waren. Am Mittwoch (15.07.15) wurde Mohammed Abu Shaheen in einer gemeinsamen Operation der Israelischen Sicherheitsagentur (ISA) und der Israelischen Streitkräfte (IDF) festgenommen. Er hatte am 19. Juni 2015 ein israelisches Fahrzeug nahe der Ein Buvin-Quelle in der Gemeinde Dolev angehalten und eröffnete das Feuer. Dabei tötete er den Israeli Danny Gonen und verletzte einen zweiten Zivilisten. Nach dem Vorfall vom 19. Juni fahndeten die IDF und die ISA gemeinsam in dem Gebiet, wo der Angriff stattgefunden hatte, um den Täter ausfindig zu machen. Während ihrer Fahndungen enttarnten und verhafteten die [ weiterlesen ]




Weizmann-Institut eines der besten Forschungsinstitute weltweit

Weizmann-Institut eines der besten Forschungsinstitute weltweit

Das Weizmann-Institut für Wissenschaften in Rechovot belegt bei einem internationalen Forschungsranking den 10. Platz. Das Ranking wurde vom Centre for Science and Technology Studies (CWTS) der Universität Leiden in den Niederlanden durchgeführt. Das Weizmann-Institut ist als einzige von den Top-10-Forschungseinrichtungen nicht in den USA angesiedelt. Das CWTS-Leiden-Ranking basiert vor allem auf numerischen Indikatoren. Dies beinhaltet Statistiken zu den Veröffentlichungen der Wissenschaftler von den verschiedenen Universitäten und Daten zu den Zitierungen der jeweiligen Veröffentlichungen, welche die Qualität der Publikationen widerspiegeln. Diese Nummern werden ins Verhältnis gesetzt zu der Größe der jeweiligen Forschungseinrichtung oder der Universität. Das Ranking zeigt, dass sich die Qualität der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 21.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 21.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 21.07.2015 - Die Polizei verhaftete einen Mann in Rahat, der mehrere Dutzend vorbereitete Molotowcocktail in seinem Haus hatte.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 gesuchte Araber.- Auf dem Tempelberg wurde ein 17-jähriger Araber festgenommen, der Besucher belästigte.- In der Nähe des Damaskustors bewarf ein Araber die Straßenbahn mit einem Steinbrocken; der Zug wurde beschädigt.- Zwei Araber wurden festgenommen, nachdem sie nahe des Damaskustors Steine auf die Straßenbahn warfen. Einer der Araber war behindert und hatte die Steine in seinem Rollstuhl versteckt. Die Gesetzesvorlage für härtere Strafen für Steinewerfer hat die erste [ weiterlesen ]




Wehrhafte Demokratie:

Knesset erhöht Strafmaß für Steinewerfer

Knesset erhöht Strafmaß für Steinewerfer

Steinewerfern drohen ab sofort bis zu zehn Jahren Haft, ohne dass ihnen gefährliche Absicht nachgewiesen wurde. Ein entsprechendes Gesetz hat die Knesset am Montag verabschiedet. Der verschärfte Steinewerfer-Gesetzesentwurf wurde am Montag in der zweiten und finalen dritten parlamentarischen Lesung vorgetragen und angenommen. Damit ändert sich das existierende Gesetz, welches erlaubt, Steinewerfer für bis zu 20 Jahre zu inhaftieren, wenn ihnen schädliche Absichten nachgewiesen werden können. Das neue Gesetz erlaubt es, Menschen, die Steine auf zivile Fahrzeuge werfen, für bis zu zehn Jahre zu inhaftieren, ohne ihnen schädliche Absichten in ihrem Handeln nachzuweisen. Nach einer hitzigen Debatte im israelischen Parlament stimmten 69 Knessetmitglieder für den Gesetzesentwurf, 17 Parlamentarier votierten [ weiterlesen ]




Jerusalem: EU-Delegation erfolgreich blockiert

Jerusalem: EU-Delegation erfolgreich blockiert

Am heutigen Dienstag scheiterte eine EU-Delegation mit dem Versuch, im Gebäude der Knesset, des israelischen Parlaments, ein Treffen mit Abgeordneten der radikalislamistischen "Vereinigten Arabischen Liste" abzuhalten und so eine PR-Aktion für die Extremisten durchzuführen. Die ungebetenen Gäste mussten unverichteter Dinge abziehen und ihr Treffen mit den Extremisten außerhalb des Parlamentsgebäudes abhalten - wesentlich effektloser als erhofft.   Foto: Knesset in Jerusalem (Foto: von SuperJew (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Für Frieden surfen

[IsraVideo] Für Frieden surfen

Die Strände von Tel Aviv zählen zu den schönsten der Welt – und sind auch bei Surfern aus aller Welt beliebt. „Surfing 4 Peace“ (Surfen für Frieden) ist ein Zusammenschluss von israelischen Surfern, Juden und Arabern, die sich mit Gleichgesinnten in anderen Ländern austauschen, über alle Schranken von Kultur, Politik und Religion hinweg. Sie verbindet ein gemeinsames Lebensgefühl und der Wunsch nach Frieden und Freiheit - auch in jenen Ländern im Nahen Osten, in denen dies bislang nur ein Wunschtraum ist. Denn: Noch immer ist Israel die einzige Demokratie des gesamten Nahen und Mittleren Ostens ....   [ weiterlesen ]




Ministerpräsident Netanyahu über die Rede von Ayatollah Khamenei

Ministerpräsident Netanyahu über die Rede von Ayatollah Khamenei

Am Samstag (18.07.15), vier Tage nach der Unterzeichnung einer Einigung mit den Weltmächten, hielt der oberste Führer des Iran, Ayatollah Khamenei, eine Rede zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Diese Rede wurde live im iranischen Staatsfernsehen übertragen. Khamenei erklärte, dass das Atomabkommen, welches mit den anderen Mächten erreicht wurde, nicht Irans Politik in Bezug auf die „arrogante amerikanische Regierung“ ändern würde. Auch würde es nicht die Linie der Islamischen Republik hinsichtlich der Unterstützung von den „Freunden“ in der Region ändern: „Die Islamische Republik Iran wird nicht aufhören, ihre Freunde in der Region zu unterstützen – die unterdrückten Menschen in Palästina und im Jemen, die syrischen und irakischen Regierungen, die [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 20.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 20.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 20.07.2015 - Am Morgen brach am Zaun der Gemeinde Karmi Tzur im Gush Etzion ein Feuer aus; Ursache war ein von außen geworfener Brandsatz.- In Beit Ummar wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber leicht verletzt.- Am Abend wurde in Schuafat eine Straßenbahn mit Steinen beworfen und beschädigt. Seit dem Shalit-Deal haben damals freigelassene Terroristen 6 Israelis ermordet. Eine mit dem IS verbundene Gruppe droht der Hamas mit Raketenschüssen auf Israel, sollten ihre Leute nicht von der Hamas freigelassen werden. Die Gesetzesvorlage für härtere Strafen für Steinewerfer hat die erste Lesung in der Knesset [ weiterlesen ]




Unklar ob in Gaza festgehaltene Israelis noch am Leben sind

Unklar ob in Gaza festgehaltene Israelis noch am Leben sind

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Zahal) sind unsicher ob die zwei von der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas in dem von ihr besetzten Gazastreifen festgehaltenen israelischen Staatsbürger noch am Lben sind oder bereits ermordet wurden. Ein Sprecher der Armee erklärte gegenüber einem Nachrichtenportal, es gebe widersprüchliche Angaben über das Schicksal der beiden Israelis. Unklar ist auch was die Hamas mit der Aussage bezweckt, sie sei im Besitz der Körper zweier getöteter israelischer Soldaten - bislang gebe es keinerlei Forderungen der Terroristen für die Übergabe der Leichen oder für die Freilassung der beiden [ weiterlesen ]




Zahal kündigte neue Sicherungspläne an

Zahal kündigte neue Sicherungspläne an

Das Einknicken der fünfs ständigen Vetomächte im UN-Sicherheitsrats und Deutschlands gegenüber den Atomwaffenpläne des Irans stellt nicht nur die israelische Politik vor neue Herausforderungen. Am Montagmorgen stellte der Chef des Generalstabs der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Zahal), Gen. Maj. Gadi Eizenkot den Gideon-Plan vor, der eine Revision bisheriger Ausrichtungen und Pläne der Zahl zur Sicherung und Verteidigung Israels beinhaltet. Der Plan enthält der Umgang mit allen erdenklichen Szenarien und beurteilt zugleich den Iran als größte Gefahr für die Sicherheit Israels. Neben der Einführung unbemannter Kampfflugzeuge sollen laut israelischen Medienberichten, mehrere Divisionen abgebaut und die Zahl der Berufssoldaten verringert werden. Insgesamt geht es, so die Medienanalysen, darum, Zahal zu verkleinern und [ weiterlesen ]




Spanier bauen größte Solaranlage für Israel

Spanier bauen größte Solaranlage für Israel

Um den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, plant Israel eine neue Solaranlage in der Negev-Wüste. Für deren Bau schließen sich eine israelische und eine spanische Firma zusammen. Israel will grüner werden und setzt dabei auf Fachwissen aus Spanien: Das israelische Infrastruktur-Unternehmen „Schikun & Binui“ baut gemeinsam mit dem spanischen Umwelttechnik-Unternehmen „Abengoa“ eine neue Solaranlage in der Negev-Wüste . Das hat das Finanzministerium am Sonntag bekanntgegeben, wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet. Die neue Anlage wird mit 110 Megawatt Stromproduktion die größte ihrer Art in Israel werden. Die Unternehmen planen, sie bis 2018 fertigzustellen, wie „Abengoa“ am Montag mitteilte. Sie soll dann 69.000 Haushalte versorgen. Die Anlage soll [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Israel begrüßt Neueinwanderer

[IsraVideo] Israel begrüßt Neueinwanderer

Willkommen zu Hause! Mit dieser Botschaft sind in Eretz Israel die Neueinwanderer begrüßt worden. Auch in diesem Sommer treffen wieder Charterflüge aus aller Welt in Israel ein, um Juden in ihr Heimatland zu bringen. Alleine in der vergangenen Woche kamen mehr als 200 Einwanderer aus den USA und Kanada am Ben Gurion-Flughafen an. Steigende Einwanderungszahlen werden auch aus Frankreich, Russland und der Ukraine verzeichnet.   [ weiterlesen ]




Die Siedlungen und das Völkerrecht

Die Siedlungen und das Völkerrecht

von Robin Löhnert Völkerrechtswidrig, das ist ein Begriff, den man im Zusammenhang mit den israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria sehr häufig zu hören und zu lesen bekommt. Der Umstand, dass Juden in einem bestimmten Teil der Welt wohnen und arbeiten möchten, soll nach Meinung mancher Leute gegen einen überstaatlichen Kanon aus Verträgen, Prinzipien und Normen verstoßen, dessen Anspruch es ist, die Beziehungen der Völker der Welt zueinander auf Basis der Gleichrangigkeit zu regeln. Zugegeben, das Völkerrecht ist keine einheitliche Institution. Es gibt nicht das Völkerrecht, sondern mehrere Rechtsquellen, aus denen sich ein Völkerrecht ableiten lässt. Manche dieser Quellen sind so genanntes Gewohnheitsrecht, also ungeschriebene Regeln, die deshalb als Recht gelten, weil sich bisher jeder [ weiterlesen ]




PA-Elite lebt im Luxus, die Durchschnittspalästinenser in Armut

PA-Elite lebt im Luxus, die Durchschnittspalästinenser in Armut

In einer Fotoserie, die die israelische Menschenrechtsaktivistin Kay Wilson JerusalemOnline überließ, werden die Lebensbedingungen innerhalb der palästinensischen Autonomie präsentiert. Mit den Fotos wird dokumentiert, dass die PA eine Elite hat, die im Luxus lebt, während die Durchschnittspalästinenser in UNRWA-Flüchtlingslagern zum Leben in erbärmlichen Zuständen verdammt sind. Rachel Avraham, JerusalemOnline, 13. Juli 2015 Die israelische Menschenrechtsaktivistin Kay Wilson veröffentlichte gerade Fotos, die in den PA-Gebieten aufgenommen wurden; sie heben hervor, in welchem Luxus die PA-Elite lebt, während die Durchschnittspalästinenser, in die UNRWA-Flüchtlingslagern leben, unter erbärmlichen Umständen leiden. Auf einem der Fotos wird die Bank of Palestine präsentiert. Das Foto zeigt [ weiterlesen ]




Wie Israel das Atomprogramm des Iran zerstören könnte

Wie Israel das Atomprogramm des Iran zerstören könnte

von Prof. Dr. Daniel Pipes Der Deal von Wien ist unterschrieben und wird wahrscheinlich bald ratifiziert, was die Frage aufwirft: Wird irgendeine Regierung militärisch intervenieren, um die fast unausweichliche iranische Atomrüstung zu stoppen? Offensichtlich wird es nicht die amerikanische oder russische Regierung oder einer der übrigen vier Unterzeichner sein. Praktisch ausgedrückt: Die Frage läuft auf Israel hinaus, wo Konsens besteht, dass der Deal von Wien einen israelischen Angriff wahrscheinlicher macht. Aber niemand außerhalb des israelischen Sicherheitsapparates, einschließlich mir selbst, kennt dessen Absichten. Diese Unkenntnis gibt mir die Gelegenheit wie folgt frei zu spekulieren. Der Szenarien erscheinen wahrscheinlich: Flugzeuge: Beim israelischen Angriff auf eine irakische Atomanlage 1981 und 2007 [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 19.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 19.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 19.07.2015 - Polizisten verfolgten mehrere verdächtige Personen einem Auto, die flohen, nachdem im Wagen mehrere Messer gesehen wurden.- Bei Metula im Norden Israels gab es möglicherweise einen Grenzvorfall; die Behörden glauben, dass es keine Fehlfunktion des Zauns war und die IDF durchkämmt die Umgebung, schließt aber einen tatsächlichen Vorfall aus.- Die Terroristen, die auf die vier jungen Männer schossen und Malachi Rosenfeld töteten, konnten festgenommen werden.- Auf der Schnellstraße 60 wurde am späten Abend aus einem fahrenden Auto heraus geschossen. IDF, Fährtenleser und Polizei sind vor Ort und haben Straßensperren [ weiterlesen ]




Israelische Firma will PC-Probleme abschaffen

Israelische Firma will PC-Probleme abschaffen

Das Startup-Unternehmen „Fixico“ aus Tel Aviv hat eine Technologie entwickelt, die nach eigenen Angaben 80 Prozent der üblichen Computerprobleme lösen soll. Nutzer könnten unter anderem auf Antivirusprogramme verzichten. Das Tel Aviver Startup Fixico hält mit hausinterner IBM-Technik zur Computer-Reparatur den PC automatisch sauber, schnell und auf dem letzten Stand, so Fixico-Vorstandschef Alex Varschavsky. Fixico biete erstmals diese bei IBM erprobte Technologie auch privaten Kunden an und könne 80 Prozent der üblichen Computerprobleme erfassen, darunter die regelmäßigen Updates für die Windows-Betriebssystem. Daten des Betriebssystems und der Zusatzgeräte werden in eine sichere betriebseigene Cloud hochgeladen, analysiert, korrigiert, gesäubert, von Viren befreit und unbemerkt im Hintergrund oder [ weiterlesen ]




Netanyahu: Nichts kann Iran-Deal kompensieren

Netanyahu: Nichts kann Iran-Deal kompensieren

Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu hat "Kompensations-Phantasien" zurückgewiesen. Nichts, so der Ministerpräsident, könne eine ausreichende Kompensation für den sogenannten Atom-Deal mit dem nach Atomwaffen strebenden Mullah-Regime des Iran darstellen. In den USA formiert sich der parlamentarische Widerstand gegen den von Noch-Präsident Obama gefeierten Deal mit dem Iran - das US-Parlament muss die Vereinbarung erst absegnen, erst dann wird es [ weiterlesen ]




Mörder von Malachi Rosenfeld gefasst

Mörder von Malachi Rosenfeld gefasst

Israelische Sicherheitskräfte haben zehn Tage nach der Bluttat die Mörder von Malachi Rosenfeld sel. A. gefasst. Das 26-jährige Terroropfer war von Mitgliedern einer Hamas-Zelle heimtückisch niedergeschossen worden und erlag seinen Verletzungen. Der Terrorzelle werden mehrere Anschläge angelastet, u.a. ein Angriff auf einen Sanitätswagen des Magen David Adom (MDA) und andere Fahrzeuge mit israelischen Fahrern.   Foto: Malachi Rosenfeld sel. A. (Foto: [ weiterlesen ]




Frank Luntz schlägt Alarm wegen US-Unterstützung

Frank Luntz schlägt Alarm wegen US-Unterstützung

von Alex Margolin, HonestReporting, 7. Juli 2015 Mitglieder der Demokraten entfernen sich seit Jahren immer weiter von Israel, aber die letzten Ergebnisse des Meinungsforschers Frank Luntz legen nahe, dass die überparteiliche Unterstützung für Israels ernsthaft gefährdet ist. Laut Luntz’ Umfrage denken 47% der Demokraten, Israel sei ein rassistisches Land, und nur 48% glauben, Israel wolle Frieden. Nur 51% der Demokraten sagten, die USA solle Israel unterstützen (verglichen mit 90% der Republikaner), und nur 46% bezeichneten sich als “proisraelisch”. Die Umfrage unter 802 Angehörigen der “Meinungselite” in beiden politischen Parteien zeigte ebenso, dass nur 18% der Demokraten wahrscheinlicher für einen proisraelischen Kandidaten stimmen würden, wohingegen es bei 32% weniger [ weiterlesen ]




Gesucht: Ideen für Gesundheit

Gesucht: Ideen für Gesundheit

Zum World Health Summit 2015 in Berlin können sich Startups für eine Teilnahme und Vernetzung mit Experten bewerben.10.000 Teilnehmer aus aller Welt hat er seit seiner Gründung 2009 angelockt, der World Health Summit (Weltgesundheitsgipfel, WHS). Damit ist die jährliche Konferenz der sogenannten M8-Allianz zu einer gewichtigen Stimme geworden, wenn es darum geht, Gesundheit weltweit zu verbessern. Die Allianz hat sich von ursprünglich acht Gründungsmitgliedern – darunter die Universitätsklinik Charité in Berlin – zu einem Netzwerk aus mittlerweile 18 international führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen ausgeweitet. Nationale Wissenschaftsakademien aus 67 Ländern kooperieren mit dem WHS. Wenn sich vom 11. bis zum 13. Oktober 2015 wieder Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Medizin, [ weiterlesen ]




[StartUp der Woche] Mobileye

[StartUp der Woche] Mobileye

Das erfolgreiche israelische Startup-Unternehmen Mobileye arbeitet an der Verwirklichung eines Traums: das selbstfahrende, autonome Auto. Gemeinsam mit großen Automobilherstellern wird an der Serienproduktion der Software gearbeitet.   Mehr Info [ weiterlesen ]




BBC Watch:

Doucet von der BBC erklärt, warum über den Jemen weniger berichtet wird als über den Gazastreifen

Doucet von der BBC erklärt, warum über den Jemen weniger berichtet wird als über den Gazastreifen

von CAMERA, 15. Juli 2015 Da die Zahl der Todesopfer im Jemen die vom letzten Jahr im Gazastreifen überschritten hat, lohnt es sich den Unterschied darin festzustellen, wie Nachrichten zum Jemen verglichen mit denen zum Gazastreifen im letzten Sommer präsentiert werden. Ausgesprochen nicht vorhanden im sachlichen, nicht gefühlsbetonten Bericht zum Jemen sind die Amateur-Ansichten von BBC-Journalisten zum „internationalen Recht“ und die Vorwürfe von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit, Kollektivbestrafung und gewollter Beschießung von Zivilisten, die die Berichterstattung der BBC zum Gazastreifen im letzten Sommer kennzeichneten. BBC-Korrespondentin Lyse Doucet erklärt auch, warum Gaza so viel mehr Aufmerksamkeit bekommt als der Jemen, obwohl die Zahl der zivilen Toten im Jemen die im Gazastreifen [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Samstag, 18.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Samstag, 18.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 18.07.2015 Humanitäres:– Israel plant die Kapazität der LKW für den Gazastreifen am Übergang Kerem Shalom auf 1.000 pro Tag (das Doppelte des bisher Möglichen) zu [ weiterlesen ]




IS setzt Kindersoldaten als Selbstmordattentäter ein

IS setzt Kindersoldaten als Selbstmordattentäter ein

Die radikalislamistische Terrormiliz "Islamischer Staat" hat seit Beginn diesen Jahres alleine in Syrien mindestens 50 Kinder angeorben und als Selbstmordattentäter in den Tod geschickt. Dies geht aus einem Bericht einer Monitoring-Gruppe hervor, über den jetzt der arabische Fernsehsender Al-Jazeera berichtete. Laut der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind seit Januar 2015 mindestens 52 Kindersolsaten des IS [ weiterlesen ]




EU-Abgeordnete gegen Kooperation mit Israel:

Wertegemeinschaft

Wertegemeinschaft

Mit einem an Federica Mogherini, die Hohe Außenbeauftragte der Europäischen Union, und Robert Jan Smits, Wikipedia stellt ihn als »Generaldirektor der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Union« vor, adressierten Brief wenden sich 73 Abgeordnete des Europäischen Parlaments gegen eine Zusammenarbeit mit Israel im Rahmen des Programms Horizon 2020. Horizon 2020 ist das »Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation«. Es zielt, wie es auf der deutschsprachigen Website zum Programm heißt, »darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen«. Gefördert werden können [ weiterlesen ]




Fatah bestätigt Täuschungsmanöver auf Strand am Gaza

Fatah bestätigt Täuschungsmanöver auf Strand am Gaza

von  Thomas Wictor, 12. Juli 2015 Durch kompletten Zufall entdeckte ich heute, dass die politische Palästinenserpartei Fatah bestätigt hat, dass Ismail Bakr, Mohammed Bakr, Ahed Bakr und Zakaria Bakr als Teil eines militärischen Täuschungsmanövers getötet wurden, das die Hamas am 16. Juli 2014 auf dem Strand des Gazastreifens vollführte. Es gibt keine Zweifel mehr, wie ich jetzt zeigen werde. … Ich habe unwiderlegbare Bestätigung gefunden, dass die Hamas am 16. Juli 2014 ein militärisches Täuschungsmanöver auf dem Strand von Gaza vollführte. Meine Suche ist beendet. Während des Krieges, den die Israelis Operation Fels in der Brandung (englisch: Operation Protective Edge) nennen, bekämpften alle bewaffneten Gruppen im Gazastreifen sowohl die IDF als auch [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Freitag, 17.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Freitag, 17.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 17.07.2015: - Am späten Donnerstagabend wurde ein Auto im zentralen Negev mit Steinen beworfen.- Im westlichen Samaria und im Jordantal wurde jeweils 1 Soldat durch arabische Steinewerfer verletzt.- Ein muslimischer Prediger in Um el-Fahm wirbt für den Islamischen Staat und nannte Netnayhau „einen jüdischen Hund“. Um die Beziehungen zur PA zu verbessern, hat Israel die Bautätigkeit in den Siedlungen stillschweigend (ohne offiziellen Beschluss) eingefroren. Humanitäres:- Ein neuer Scanner für LKW am Übergang Kerem Shalom (von den Niederlanden zur Verfügung gestellt) soll die Abfertigung der Waren, besonders des Baumaterials für den Wiederaufbau [ weiterlesen ]




Was Israel aus der Griecheland-Krise lernen sollte

Was Israel aus der Griecheland-Krise lernen sollte

von Dr. Manfred Gerstenfeld Die aktuelle finanzielle und soziale Krise in Griechenland ist nicht nur das Ergebnis schlechten Managements seitens aufeinander folgenden Regierungen. Einen riesigen Anteil an diesem Desaster haben auch verschiedene von der Europäischen Union getroffene Entscheidungen. Wie viele großen politischen Umwälzungen weltweit bietet auch diese wichtige Lektionen für Israel. Die Bedeutung der griechischen Krise liegt nicht darin, ob es unmittelbare Auswirkungen auf die israelische Wirklichkeit hat oder nicht, sondern was Israel daraus lernen kann. In Europa wird den finanziellen Aspekten die meiste Aufmerksamkeit zur griechischen Krise gewidmet. Regelmäßig sind folgende Fragen zu hören: „Wird Griechenland den Euro verlassen?“; „Was werden die finanziellen Auswirkungen auf den Euro sein?“; [ weiterlesen ]




Bundestag: Delegation des Tourismusausschusses besucht Israel

Bundestag: Delegation des Tourismusausschusses besucht Israel

Eine Delegation des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages wird sich unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Klaus Brähmig (CDU/CSU) vom 19. bis 24. Juli 2015 in Israel aufhalten. Die weiteren Delegationsmitglieder sind: Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU/CSU), Michael Donth (CDU/CSU) und Jörn Wunderlich (DIE LINKE.).Deutschland und Israel verbindet eine einzigartige Beziehung. Tourismus ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Die wechselseitigen touristischen Beziehungen sind ein sehr wichtiger Baustein für das gegenseitige Verständnis zwischen beiden Ländern. In den vergangenen 50 Jahren, seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen im Jahre 1965, hat sich zwischen Israel und Deutschland eine Freundschaft und Partnerschaft entwickelt, die im [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Über dem Hafen von Herzliya

[IsraVideo] Über dem Hafen von Herzliya

Heute zeigen wir Ihnen Luftaufnahmen von einer der schönsten Küstenregionen Israels: Die Videodrohne war über dem Hafen von Herzliya unterwegs.   [ weiterlesen ]




Ignorant gegenüber Gefahren:

An Blindheit leiden…

An Blindheit leiden…

von Ben Dror Yemini., YNet News Im Gegensatz zu den politischen Führern anderer arabischer Länder, hat Ägyptens Präsident Al-Sisi keine Illusionen hinsichtlich des Islam. Vor einigen Monaten hielt Al-Sisi an der wichtigsten religiösen Institution, der Al-Azhar Universität in Kairo, eine dramatische Rede zum Islam. Er stellte klar und entschieden fest, dass es ein Problem mit der Richtung gibt, in die sich der Islam bewegt, und er rief zu einer Revolution von innen heraus auf. Hier ist ein politischer Leiter, der die Augen nicht vor der Realität verschließt. Doch selbst der ägyptische Präsident hat immer noch mit einem bestimmten politischen Thema ein Problem. Al-Sisi traf sich mit einer Delegation des amerikanisch-jüdischen Komitees. Und Berichten der ägyptischen Presse zufolge, teilte er ihnen mit, dass [ weiterlesen ]




Netanyahu als Sündenbock:

Das Wüten der Appeaser

Das Wüten der Appeaser

Mit scharfen Angriffen auf die Regierung in Jerusalem (und jene Teile der israelischen Opposition, die ihr in der Sache zustimmen,) versuchen Vertreter der P5+1-Mächte ihren in der Tat historischen Kniefall vor dem Mullah-Regime zu zu beschönigen. Der deutsche Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier diffamierteisraelische Einwände gegen den Deal von Wien als »grobschlächtige Kritik«, die er sich verbitte, sein britischer Amtskollege Philip Hammonddiagnostizierte, »Israel wants a [ weiterlesen ]




Reaktion von Ministerpräsident Netanyahu zum Iranabkommen

Reaktion von Ministerpräsident Netanyahu zum Iranabkommen

Die Welt ist heute ein viel gefährlicherer Ort als sie es gestern noch war.Die maßgebenden internationalen Kräfte haben unsere gemeinsame Zukunft in eine Wette mit dem führenden Unterstützer des Terrorismus eingebracht. Sie haben darum gespielt, dass sich das iranische Terrorregime in zehn Jahren ändert, während sie gleichzeitig jeglichen Ansporn, dazu beseitigt haben. Real bietet das Ankommen dem Iran jeglichen Ansporn sich nicht zu verändern. Im kommenden Jahrzehnt wird das Abkommen den Iran, das Terrorregime in Teheran, mit Hunderten von Milliarden von Dollar belohnen. Diese finanzielle Goldgrube wird den iranischen Terrorismus weltweit, seine Aggression in der Region und seine Bemühungen, Israel zu zerstören, befeuern.Erstaunlicherweise setzt dieses schlechte Abkommen vom Iran nicht voraus, dass er sein [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Donnerstag, 16.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Donnerstag, 16.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 16.07.2015:- In der Nacht gab es gegen 2 Uhr im Raum Lachisch und in der Umgebung von Aschkelon Raketenalarm.- Im Kreis Hof Aschkelon schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen ein. Inzwischen beansprucht eine Gruppe, die dem IS anhängt, die Verantwortung für den Terror.- Die Luftwaffe reagierte am frühen Morgen mit einem Luftangriff auf Terrorinfrastruktur.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Humanitäres:- Israel wird weitere 8.000 Arbeitsgenehmigungen für palästinensische Araber ausgeben, die in Israel arbeiten werden. Bisher arbeiten bereits 110.000 PalAraber in Israel und den Siedlungen [ weiterlesen ]




Israel: Livni schließt Große Koalition aus

Israel: Livni schließt Große Koalition aus

Zipi Livni, eine der beiden Spitzenkandidaten des bei der Knessetwahl vom März diesen Jahres gescheiterten Mitte-Links-Parteienbündnis Zionistische Union, hat einen Beitritt ihrer Fraktion in die Koalition von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu ausgeschlossen. Die von konservativ-zionistischen und orthodoxen Parteien gebildete Koalition hat derzeit 61 von 120 Mandaten - allerdings ohne die rechtszionistische Partei Yisrael Beteinu von Ex-Außenminister Avigdor Lieberman, die 6 Mandate im Parlament hat. Da es zunehmende Spannungen zwischen der nationalreligiösen Partei Bayit Yehudi von Bildungsminister Naftali Bennett und der sephardisch-orthodoxen Schas-Partei gibt, hatte es Gerüchte über die Möglichkeiten zur Bildung einer Großen Koalition gegeben.   Foto: Zipi Livni (Foto: von Sandy Teperson (originally [ weiterlesen ]




2910 getötete Palästinenser

2910 getötete Palästinenser

von Thomas von der Osten-Sacken Was passiert, wenn man nicht die Juden für den Tod von Palästinensern verantwortlich machen kann? Nichts. To be precise, at least 2,910 residents of Syria identifying as Palestinians have been killed since March 2011 through July 12, 2015 – the day a report on the matter was released by the “Action Committee for Palestinians in Syria” on the matter. Most of those deaths have been extremely violent, the report said – with hundreds killed each month in bombings, firefights, torture in prison, starvation, mass executions, and drownings as they try to escape to Europe. The number - like other casualty figures from the Syrian civil war - only includes those Palestinians whose deaths have been definitively confirmed, and does not include those missing or otherwise unaccounted for - [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 15.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 15.07.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 16.07.2015 – Am Morgen wurde in Schuafat die Straßenbahn durch Steinwürfe beschädigt.– Bei Ofra in Samaria stach eine Terroristin auf einen Soldaten ein. Der Soldat musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die 22-jährige Terroristin gab an, dass sie einen Soldaten töten wollte.– Der jüdische Friedhof Tel Regev im Norden Israels wurde wieder durch eine Gruppe Araber beschädigt. Der Sachschaden wird auf ca. €10.000 geschätzt. Schon im April hatte es mehrere solche Angriffe gegeben, bei denen auch Arbeiter physisch attackiert wurden.   Zusammengestellt von [ weiterlesen ]




Im Tirtzu erfolgreich bei Obersten Gerichtshof

Im Tirtzu erfolgreich bei Obersten Gerichtshof

Die zionistische Basis- und Studentenorganisation Im Tirtzu hat vor dem Obersten Gerichtshof Israels einen entscheidenden juristischen Erfolg errungen. Der Oberste Gerichtshof betont in seinem Urteil, die an den Universitäten Israels erfolgreich tätige Organisation weise in keiner Hinsicht faschistische Tendenzen auf. Ausgang war die Klage Im Tirtzu´s gegen eine linksextremistische Facebook-Seite die die Studentenorganisation als "faschistisch" bezeichnet.   Foto: Im [ weiterlesen ]




Video: Mörder eines israelischen Wanderers war von der PA bezahlt

Video: Mörder eines israelischen Wanderers war von der PA bezahlt

Der Mörder, der im letzten Monat einen jungen Wanderer in der Binjamin-Region nördlich der israelischen Hauptstadt Jerusalem kaltblütig ermordete, war nach Ermittlungserkenntnissen der Sicherheitsbehörden von der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" bezahlt. Wie israelische Medien berichten wurde der Mörder jetzt festgeommen - dabei stellte sich heraus, daß der Killer auf der Gehaltsliste der von der Terrororganisation Fatah gestellten PA steht, er soll Kopf einer ganzen Terrorzelle sein. Das Video zeigt die Razzia der Israelischen Verteidigungsstreirkräfte (Zahal), bei der der Terrorist festgenommen und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden konnte.   [ weiterlesen ]




220 Einwanderer aus Nordamerika kommen in Israel an

220 Einwanderer aus Nordamerika kommen in Israel an

Mehr als 200 Einwanderer aus den USA und Kanada sind am Dienstag in Israel gelandet. Israels UN-Botschafter Ron Prosor sagte, ihr Vorstoß sei die beste Antwort auf die Bemühungen der Delegitimierung Israels. Am Dienstagmorgen landete die Maschine mit 32 Familien mit 95 Kindern am Tel Aviver Ben-Gurion-Flughafen. Minister und Knessetmitglieder begrüßten die insgesamt 221 Einwanderer. Die Seniorenministerin Gila Gamliel ( Likud ) sprach am Montag zu den vom New Yorker John F. Kennedy Flughafen gestarteten Einwanderern: „Aus freiem Willen haben Sie gewählt, nach Israel zu kommen. Nicht wegen Antisemitismus, nicht wegen religiöser Verfolgung, nicht wegen Armut, sondern Sie kommen aus einem gemeinsamen Werte- und Idealesystem, um Ihr Zuhause im jüdischen Staat aufzubauen, um nach Zion zurückzukehren, wie es unzählige [ weiterlesen ]




Jerusalem gehört zu den weltweit besten Städten für Reisende

Jerusalem gehört zu den weltweit besten Städten für Reisende

Laut dem Reisemagazin “Travel + Leisure”, das vom amerikanischen TIME-Verlag herausgegeben wird, gehört Jerusalem zu den weltweit 10. besten Städten für Reisende. In der Begründung heißt es: „Christen, Juden und Muslime kommen zusammen, um in dieser 4000 Jahre alten heiligen Stadt zu beten. Ihre Kirchen, Synagogen und Moscheen umgeben die Altstadt. Hier in Jerusalem kann man ein Miniaturgebet in die Klagemauer stecken oder an der Ausgrabungsstätte am Tempelberg ein Tonfragment anschauen, in das Keilschrift eingraviert ist. Das ikonische, schimmernde Gold des Felsendoms kann man am besten vom Österreichischen Hospiz aus fotografieren, welches einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt und den Ölberg bietet. Jerusalem hat wie jede andere Stadt auf unserer Liste auch Anteil am Gegenwärtigen und [ weiterlesen ]




Arabische Einwanderung in das historische Palästina: ein Überblick

Arabische Einwanderung in das historische Palästina: ein Überblick

von Richard Mather, Jewish Media Agency, 31. Mai 2015 Es gibt ein altes und seltenes Buch namens „Palestina ex monumentis veteribus illustrata“, geschrieben von Hadriani Relandi (einem Kartenzeichner und Wissenschaftler aus Utrecht) und 1714 veröffentlicht. Es dokumentiert Relandis Reise nach Palästina in den Jahren 1695/96. Auf seinen Reisen untersuchte er 2.500 Orte, die im Tanach und/oder der Mischnah erwähnt werden; und er führte eine Zählung der Menschen durch, die in solchen Orten wohnten. Er machte einige sehr interessante Entdeckungen. Zunächst einmal entdeckte er, dass nicht eine einzige Siedlung in Palästina einen Namen arabischen Ursprungs hatte. Stattdessen waren die Namen aus dem Hebräischen, Lateinischen und Griechischen abgeleitet. Eine weitere interessante Entdeckung war die auffällige [ weiterlesen ]




Festnahmen nach Brandanschlag auf eine Kirche in Tabgha

Festnahmen nach Brandanschlag auf eine Kirche in Tabgha

Der Pressesprecher der israelischen Polizei für internationale Medien, Micky Rosenfeld, veröffentlichte am Sonntag (12.07.2015) folgende Erklärung: „In der Nacht haben die Polizei und Schin Bet [Israels Inlandsgeheimdienst] Menschen verhaftet, die am Brandanschlag auf die Brotvermehrungskirche in Tabgha, in der Nähe von Kaparnaum, am 18. Juni 2015 beteiligt waren. Dies ist das Ergebnis einer verdeckten Ermittlung, die schwierig und professionell war und sofort nach dem Brandanschlag auf die Kirche begann und bis zu den Verhaftungen der Beteiligten in der Nacht andauerte. Von diesem Moment an begannen die offenen Ermittlungen von Polizei und Schin Bet.“ Die Beteiligten erschienen vor dem Gericht in Nazareth und stehen bis zur ihrer nächsten Anhörung vor Gericht am Freitag unter Arrest. Ministerpräsident [ weiterlesen ]




60 Jahre Leo Baeck Institut und 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen.

Kol­lek­ti­ve Ge­dächt­nis­se

Kol­lek­ti­ve Ge­dächt­nis­se

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat am 6. Juli 2015 im Jüdischen Museum in Berlin an die Gründung des Leo Baeck Instituts vor 60 Jahren erinnert und die 50-jährigen deutsch-israelischen Beziehungen gewürdigt. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière bei der Veranstaltung des Leo Baeck-Instituts im Jüdischen MuseumBundesinnenminister de Maizière bei seinem Grußwort an die Gäste der Veranstaltung des Leo Baeck-Instituts im Jüdischen MuseumQuelle: BMIDer Verein der Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts und der Internationale Präsident, Prof. Michael Brenner, hatten den Minister eingeladen, auf der Veranstaltung des Instituts (Titel: "Kollektive Gedächnisse neu verhandelt: Was ist und wem gehört die deutsch-jüdische Kultur?") ein Grußwort zu [ weiterlesen ]




Eine Reise und Volkszählung in Palästina 1695:

Kein Zeichen von arabischen Namen oder von Palästinensern

Kein Zeichen von arabischen Namen oder von Palästinensern

von Avi Goldreich, the palestine-israel conflict, 27. April 2014 Die Zeitmaschine ist ein Gefühl, das in mir nistet, wenn ich den Laden für alte Bücher von Herrn. Hobber in Budapest besuche. Hobber lernte meine Eigenarten kennen und nach der ersten Begrüßung und dem Glas Mineralwasser (Herr Hobber ist Veganer) führt er mich die Treppen hinab in den riesigen Keller, zur jüdischen „Abteilung“. Die jüdische Abteilung ist ein Raum voller antiquarischer Bücher zu Themen, die Herr Hobber als jüdisch betrachtet. Unter den Büchern gibt es einige, die nicht einmal ihren Ledereinband wert sind. Manchmal jedoch kann man dort echte Kulturschätze finden. Viele er Bücher sind Heilige Bücher, die aus Archiven von Synagogen gestohlen sein könnten: Talmud, Bibel, Mischnah, alte Siddur im [ weiterlesen ]




Präsident Rivin bei Gedenk- zeremonie zu Operation Schutzlinie

Präsident Rivin bei Gedenk- zeremonie zu Operation Schutzlinie

Präsident Rivlin bei Gedenk- zeremonie zu Operation Schutzlinie Am Montagabend (06.07.2015) sprach Präsident Reuven Rivlin bei der Gedenkzeremonie für die Soldaten, die während der Operation Schutzlinie fielen. Die Zeremonie erinnerte daran, dass die Operation genau vor einem Jahr begann. Auch Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe Yaalon hielten während der Zeremonie Reden. Präsident Rivlin sagte: „Dies war eine moralische und gerechte Operation, die angebracht war für einen souveränen Staat, der dazu angehalten ist, seine Bürger zu verteidigen. In den Wochen vor der Operation wurden jeden Tag Raketen abgefeuert auf die Bewohner des Südens und die Städte an der Front. Kinder, Frauen, alte Menschen und Männer wurden von Schockwellen und schrillen [ weiterlesen ]




Erstaunlich, dass nie jemand ein Handy hat, wenn „Siedler Bäume umhauen“

Erstaunlich, dass nie jemand ein Handy hat, wenn „Siedler Bäume umhauen“

von Elder of Ziyon, 23. Juni 2015 Ma’an schreibt: Israelische Siedler fällten am Montag mehr als 70 Olivenbäume zwischen den Städten Yasuf und Jammain in den nördlichen Westbank-Distrikten Salfit und Nablus. Palästinensische Farmer sagte, die Bäume, die nahe den illegalen israelischen SIedlugnen Ariel und Taffuh standen, seien mit Kettensägen umgeschlagen worden. Ein Ortsansässgier, Khalid Maali, sagte, weil das Land eng an der Siedlerstraße nahe dem Checkpoint Zaatara liegt, sei es für die Siedler leicht gewesen nach der Tat zu fliehen. Wieder einmal gibt es nicht ein einziges Foto dieser Bäume. 70 mit Kettensägen gefällte Bäume hätten eine enorme Anstrengung bedeutet – und jede Menge Beweise zurückgelassen. [ weiterlesen ]




Deutsch-Unterricht an israelischen Schulen

Deutsch-Unterricht an israelischen Schulen

Erstmals wird das Fach Deutsch an israelischen Schulen als Wahlpflichtfach im Regelunterricht eingeführt. Der Generalsekretär der Deutschen Kultusministerkonferenz nannte dies eine „bemerkenswerte Entwicklung“. Der israelische Bildungsminister, Naftali Bennett, und der Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, Udo Michallik, sowie die Gesandte der Deutschen Botschaft Tel Aviv , Monika Iwersen, unterzeichneten dazu bereits am Mittwoch eine gemeinsame Erklärung in Jerusalem. Die „Joint Declaration of Intent“ enthält daneben auch die Durchführung von Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (DSD) in Israel. Der Deutschunterricht erfolgt zunächst an fünf Schulen und beginnt ab der neunten Klasse, teilte die deutsche Kulturministerkonferenz mit. Die Prüfung zum DSD, die [ weiterlesen ]




Das US-Außenministerium führt einen Schlag gegen das Anti-BDS-Gesetz

Das US-Außenministerium führt einen Schlag gegen das Anti-BDS-Gesetz

von Alex Margolin, HonestReporting, 1. Juli 2015 Das US-Außenministerium hat seine Opposition gegen Israels Präsenz im Westjordanland verschärft, nachdem einen Tag zuvor vom Weißen Haus ein Handelsgesetz unterzeichnet worden war. Ein Teil des neuen Gesetzes (bekannt als die Anti-BDS-Regelung) verlangt von den amerikanischen Handelspartnern, “von politisch motivierten Aktionen zum Boykott, zur Deinvestition oder zur Sanktionierung Israels abzusehen und sich um die Aufhebung politisch motivierter nichttarifärer Handelshemmnisse gegenüber israelischen Waren, Dienstleistungen oder anderen Handelsgütern zu bemühen.” Die Regelung betrifft auch “von Israel kontrollierte Gebiete”. Laut der Kritiker dieses Gesetzes bezieht sich die Ausdrucksweise spezifisch auf das Westjordanland und verleiht [ weiterlesen ]




Ex US-Botschafter Oren::

ObObama initiierte den Bruch der fundamentalen Prinzipien des israelisch-amerikanischen Bündnisses

ObObama initiierte den Bruch der fundamentalen Prinzipien des israelisch-amerikanischen Bündnisses

The Jerusalem Post Nach Jahren diplomatischer Zurückhaltung zieht der frühere Botschafter die Samthandschuhe aus In Diplomatenkreisen gilt Michael Oren, der vorige israelische Botschafter in den USA, als der israelische Gesandte, den jeder mag, während der gegenwärtige Botschafter Ron Dermer derjenige ist, der von allen gehasst wird. Oren gilt als Diplomat, der für alles und jeden Verständnis hat, während Dermer als Premierminister Benjamin Netanyahus “Botschafter für die Republikanische Partei” kritisiert wird. Jetzt ist Michael Oren nicht länger Diplomat, sondern Knesset Abgeordneter der Kulanu Partei. Und jetzt hat Oren die Samthandschuhe beiseite gelegt. Dies wird ersichtlich aus den Auszügen seines bald erscheinenden Buches, das seine Amtszeit als Botschafter in Washington von 2009-2013 [ weiterlesen ]




Zwei Israelis seit Monaten im Gazastreifen vermisst

Zwei Israelis seit Monaten im Gazastreifen vermisst

Ein äthiopisch-stämmiger und ein arabischer Israeli sind seit mehreren Monaten im Gazastreifen verschollen. Sie befinden sich möglicherweise in Gefangenschaft der Hamas. Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst untersuchen das Schicksal zweier vor Monaten im Gazastreifen verschwundener Israels. Das ist am Donnerstag nach Aufhebung einer Nachrichtensperre bekannt geworden. Über das Schicksal der beiden ist wenig bekannt, sagte ein ungenannter Armeesprecher laut der israelischen Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Psychische Probleme vermutetDie Armee hat bislang nur den Namen eines der beiden Männer veröffentlicht: Der äthiopisch-stämmige Avraham Mengisto aus der Küstenstadt Aschkelon ging Anfang September vergangenen Jahres am Strand entlang Richtung Süden und überstieg den Sicherheitszaun [ weiterlesen ]




Video: Die Anti-Terror-Operation 2014 in Gaza im Zeitraffer

Video: Die Anti-Terror-Operation 2014 in Gaza im Zeitraffer

Unser heutiges Video gibt einen ungewöhnlichen Einblick in den siebenwöchigen Gaza-Krieg, der vor einem Jahr zwischen der radikal-islamischen Hamas und der israelischen Armee tobte. Die Zeitraffer-Aufnahmen einer Nacht zeigen Explosionen, Raketen, die aus dem Gazastreifen auf zivile Ziele in Israel abgefeuert werden, und eine große Anzahl israelischer Militärjets, die militärische Stützpunkte der Terrororganisation Hamas angehen.   [ weiterlesen ]




Feriensommer in Gaza

Feriensommer in Gaza

Ein Jahr nachdem sie mit ihren Angriffen auf Israel einen Krieg vom Zaun brach, der 50 Tage andauern sollte, bereitet sich die Hamas auf ihre nächste große Aggression vor. Warum sollte sie auch nicht, sind es doch mittlerweile selbst Staaten wie Deutschland oder Großbritannien, die Israel zwar für seine Selbstverteidigung verurteilen, die Islamisten für ihre Attacken aber nicht? Mit einer großen Kampagne in der realen und der virtuellen Welt wirbt die Hamas seit einigen Wochen um Nachwuchs, den sie in den Sommerferien in Camps auf den bewaffneten Kampf gegen den jüdischen Staat vorbereiten will. Während Organisationen wie etwa die UNRWA behaupten, Gaza leide unter einer »humanitären Katastrophe«, drückt die Hamas Kindern Waffen in die Hände. [ weiterlesen ]




Die lügenden Statistiken der PA

Die lügenden Statistiken der PA

von Elder of Ziyon, 5. Juni 2015 Ich hatte das hier im Mai verpasst: Das Palastinensische Zentrale Statistische Amt (PCBS) sagte Dienstag, es habe eine Bevölkerung von 12,1 Millionen erfasst, von denen 4,6 Millionen in den besetzten Gebieten und der Rest im Ausland leben. In einer Stellungnahme sagte die Leiterin des Statistischen Amtes, dass 1948 „1,4 Millionen Palästinenser in 1.00 Städten und Orten im historischen Palästina lebten“. Nach dem Krieg, der Israels Gründung folgte, „übernahm Israel die Kontrolle über 774 Städte und Dörfer, zerstörte 531 und beging 70 Fälle von Tötungen und Massakern, bei denen 15.000 Menschen starben“, sagte [ weiterlesen ]




Video: Eltern besuchen Ort der Leichenfunde ihrer ermordeten Kinder

Video: Eltern besuchen Ort der Leichenfunde ihrer ermordeten Kinder

Ein Jahr nachdem radikalislamistische Terroristen drei israelische Teenager entführten, brutal ermordeten und unter Gebüsch verscharrten, haben die Eltern von Eyal Yifrah, Gilad Sha'ar und Naftali Frankel jenen Ort besucht, wo Suchtrupps der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Zahal) die Leichen der drei Ermordeten entdeckten.   Foto: Die drei Jugendlichen - von palästinensischen Terroristen entführt und ermordet - nur weils sie Juden waren.     [ weiterlesen ]




Trotz Kritik von Bayit Yehudi:

Konversionsgesetz gekippt

Konversionsgesetz gekippt

Im November beschloss die israelische Regierung Erleichterungen für den Übertritt zum Judentum. Nun hat die Nachfolgekoalition die Entscheidung wieder aufgehoben. Doch worum geht es überhaupt beim „Konversionsgesetz“? Wer in Israel zum Judentum übertreten möchte, hat dafür derzeit vier Gerichte mit 33 Rabbinern zur Verfügung. Diese unterstehen dem Oberrabbinat. Viele Israelis gelten zwar nach dem Rückkehrrecht als Juden – etwa wenn sie in der Nazizeit aufgrund ihrer jüdischen Abstammung verfolgt worden wären. Aber aus orthodoxer Sicht sind sie Nichtjuden, weil sie keine jüdische Mutter haben oder dies nicht nachweisen können. In dieser Lage befinden sich beispielsweise zahlreiche Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, denn dort wurde die Zugehörigkeit zum Judentum über den Vater [ weiterlesen ]




CNNs Akkuratesse-Blockade

CNNs Akkuratesse-Blockade

von Yarden Frankl, HonestReporting, 1. Juli 2015 Ein CNN-Videobericht über den kürzlichen Versuch, die Gaza-Seeblockade zu umgehen, enthält eine erschreckende Unwahrheit. Gegen Ende des Berichts sagt die Korrespondentin Paula Hancocks: Eine UN-Untersuchungsmission zog 2011 den Schluss, die Blockade sei unrechtmäßig, aber Israel verteidigt sein Recht, seine Grenzen zu schützen. Dies ist falsch. Der von der UN 2011 in Auftrag gegebene Palmer-Bericht fand heraus, dass die israelische Blockade internationalem Recht entspricht. Hier ein Auszug aus dem Bericht: Das Grundprinzip der Freiheit der Schiffahrt auf hoher See ist im [ weiterlesen ]




Die "palästinensische Gesandschaft2 in Berlin:

Botschafter des Friedens

Botschafter des Friedens

»Lassen Sie mich an dieser Stelle ganz klar betonen«, schrieb vor gut einem Jahr Khouloud Daibes, eine als »Botschafterin der palästinensischen Mission in Berlin« vorgestellte Repräsentantin des Regimes in Ramallah, in der Frankfurter Rundschau, »ganz klar betonen, dass wir Palästinenser gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus oder Diskriminierung sind«. »As Palestinians«, stimmte seiner in Berlin stationierten Kollegin bereits Mitte Mai Nabil Jada’a zu, der in Chile »Palästina« vertritt, »we don’t have hatred«. Anders als Khouloud Daibes in der Frankfurter Rundschaupräzisierte der »Palästinenser« im Rahmen einer, natürlich, »Friedenskonferenz« in Santiago allerdings gleich noch eindrücklich, was er [ weiterlesen ]




Noch nie veröffentlichtes Video der letzjährigen Anti-Terror-Operation in Gaza

Noch nie veröffentlichtes Video der letzjährigen Anti-Terror-Operation in Gaza

Der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva hat noch nie veröffentlichte Fotos und Videos der Anti-Terror-Operation Schutzlinie aus dem letzten Jahr publiziert. Mit der Anti-Terror-Operation hatte Israel auf den anhalotenden Raketenbeschuß und Angriffe über Terrortunnel der radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas reagiert, die die Angriffe gegen Israel aus dem von ihr besetzten Gazastreifen aus führte.       [ weiterlesen ]




Hillary Clinton will gegen BDS und PA-Anerkennung kämpfen

Hillary Clinton will gegen BDS und PA-Anerkennung kämpfen

Die aussichtsreichste Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten, Ex-Außenministerin Hillary Clinton, hat in einem Brief vom gestriegen Montag angekündigt, als US-Präsidentin gegen die anti-israelische Boykottkampagne BDS und gegen die einseitige Anerkennung eines PA-Staates zu kämpfen. Damit wiederholte und bekräftigte sie Aussagen von vor wenigen Tagen, sie wolloe die Beziehungen zwischen den USA und Israel stärken und ausbauen. Clinton hatte das Schreiben an den Medienunternehmer Chaim Saban gerichtet und selber [ weiterlesen ]