Juden verurteilen, weil sie Christen beschützen

Juden verurteilen, weil sie Christen beschützen

von Ronn Torossian, Arutz Sheva/IsraelNationalNews.com, 22. April 2014 Der jüdische Staat schätzt Menschenrechte – besonders das Recht auf Leben. Die UNO sieht das nicht so. Islamische Terroristen haben lange geschworen zuerst sich erst die „Samstagsleute“ zu holen und dann die „Sonntagsleute“. Fakt ist: Im Januar 2014 zählte eine gemeinnützige NGO die zehn für Christen repressivsten Staaten auf, von denen sich neun als muslimisch herausstellen. Und natürlich nehmen islamische Terroristen jede Chance wahr Juden anzugreifen. Diese Woche beteten Tausende Christen aus aller Welt frei in der Altstadt von Jerusalem, während israelische (jüdische) Polizei für ihre Sicherheit sorgte. Und natürlich gab es angesichts wiederholter Terrorwarnungen (und -anschläge) in der Heiligen Stadt [ weiterlesen ]




Einigung zwischen Fatah und Hamas:

Richtungsentscheidung

Richtungsentscheidung

Fatah und Hamas haben sich, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, darauf geeinigt, innert weniger Wochen eine “Einheitsregierung” zu bilden. Nachdem sich Repräsentanten beider Terrororganisationen am Wochenende in Kairo getroffen hatten, waren die Gespräche am Dienstag in Gaza fortgesetzt worden. Im Sommer 2007 hatte die Hamas sich in Gaza gewaltsam an die Macht geputscht und ein islamistisches Regime errichtet, das aus dem Küstenstreifen eine Raketenabschußrampe für Angriffe auf Israel machte; zumehmend wurde Gaza in den vergangenen Monaten auch zum Ausgangspunkt terroristischer Angriffe auf Ägypten. Statt in eine “Zivilgesellschaft” investierte die Hamas-“Regierung” mit tatkräftiger Unterstützung durch “Menschenrechtsaktivisten” und Vereinte Nationen in eine [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 24.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 24.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 24.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 gesuchte Araber.- Araber bewarfen einen israelischen Bus zwischen Kedumim und Yitzhar mit Molotowcocktails.- Bei Routine-Aktivitäten an der Grenze zum Gazastreifen wurden Soldaten mit einem Mörser beschossen. „Unsere Ernte sind eure Köpfe“ - Video-Botschaft der Hamas an israelische Soldaten. Heckmeck:- Mahmud Abbas hält es für keinen Widerspruch, dass er eine Einheitsregierung mit der Hamas anstrebt und gleichzeitig damit Friedensgespräche mit Israel führt.- Das glaubt nicht einmal Tzipi Livni - selbst sie stimmte dem Abbruch der Gespräche zu. Nach einer sechsstündigen [ weiterlesen ]




Offiziell: Israel setzt Gespräche mit PA-Regime aus

Offiziell: Israel setzt Gespräche mit PA-Regime aus

Das israelische Sicherheitskabninett hat auf seiner heutigen Sitzung auf die beginnende Fusion der beiden Terrororganisationen Fatah und Hamas reagiert. Die Gespräche mit dem Regime in Ramallah unter Leitung des Holocaustleugners Abu Mazen ("Abbas") die Teile der israelischen Landesteile Judäa und Samaria besetzt halten werden auch offiziell ausgesetzt. Zugleich beschloss das Sicherheitskabinett während seiner 6-Stunden-Sitzung u.a. finanzielle Sanktionen gegen die Fatah-PA. Währenddessen setzt die radikalislamistische Terrororganisation Hamas aus dem von ihr besetzten Gazastreifen die Angriffe auf die israelische Zivilbevölkerung fort.   Foto: Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu zeigt sich entschlossen auf die Bedrohung durch Terroristen zu [ weiterlesen ]




IDF reagiert auf steigende Zahl arabischer Freiwilliger

IDF reagiert auf steigende Zahl arabischer Freiwilliger

    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal) reagieren auf die seit einigen Jahren kontinuierlich ansteigende Zahl junger Araber, bzw. Palästinenser, muslimnischen und christlichen Glaubens, die sich freiwillig zum Dienst in den israelischen Streitkräften melden. Die israelische Armee hat beschlossen, aktiv mit der Rekrutierung von Christen mit arabischer Muttersprache zu beginnen. Dieser Schritt ist der Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Beziehung zwischen Juden und Christen in Israel. Das in Nazareth ansässige „Israeli Christian Recruitment Forum“ hatte sich schon seit einigen Jahren dafür eingesetzt, jungen Christen den freiwilligen Einstieg in die Armee zu erleichtern. Nun wurde von der Armee beschlossen, die jungen Christen offiziell durch Briefe anzuwerben. Es wird erwartet, dass die [ weiterlesen ]




Auch Livni sieht Gespräche mit der Abbas-PA am Ende

Auch Livni sieht Gespräche mit der Abbas-PA am Ende

Jetzt hat auch die israelische Justizministerin Tzipi Livni von der kleinen Zentrumspartei haTnua eingeräumt, das die Gespräche mit der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) gescheitert sind. Ausschlaggebend für Livni scheint die beginnende Fusion zwischen den Terrororganisationen Fatah (PA) und Hamas. Livni bekräftigte, das es keine Gespräche mit der Killertruppe Hamas geben werde. Livni hatte die israelische Verhandlungsdelegation bei den Gesprächen mit der PA [ weiterlesen ]




Besuch in einer ehemaligen geheimen Waffenfabrik:

Das Ayalon Institute

Das Ayalon Institute

von Prof. Roland Hornung Einmal besuchte ich auf einer der Reisen nach Israel auch das "Ayalon-Institute". Das war eine geheime Waffenfabrik in den letzten Jahren vor der Staatsgründung Israels, also vor 1948. Zur Zeit der damaligen englischen Kolonialherrschaft hatten sich die Israelis schon darauf einzustellen versucht, was geschehen werde, wenn die Englü nder einmal abziehen würden: Wahrscheinlich bewaffnete Auseinandersetzungen mit dem arabischen Bevölkerungsteil?So wollte man vorsorgen und hat für die israelische Untergrundarmee Geschosse ( z.B. Gewehrkugeln ) hergestellt. Da das aber natürlich von den Briten verboten war, machte man das im Verborgenen, unter der Wü scherei ( mit Heiß-Mangel ) in einem Kibbuz. Das Heißmangel-Gerü t machte solchen Lü rm, ebenso die anderen Gerü te in der [ weiterlesen ]




Der „Economist“ hat es nicht mit „Siedlern“ – aber er gesteht Fehler ein

Der „Economist“ hat es nicht mit „Siedlern“ – aber er gesteht Fehler ein

Der Economist macht Fehler bei seinen „Siedlern“ von Simon Plosker, HonestReporting.com, 22./23. April 2014 Ein Artikel des Economist berichtet über den Zusammenbruch der Friedensgespräche und verweist auf den Mord an Baruch Mizrahi, der von einem palästinensischen Terroristen getötet wurde, als er zu einem Familien-Seder fuhr. Am nächsten Tag schoss ein palästinensischer Bewaffneter auf Autos auf einer nahe gelegenen Straße, die nur Siedler benutzen dürfen und tötete einen von ihnen. Der Economist muss seine Fakten prüfen. 1. Die Schnellstraße 35, auf der der Terroranschlag stattfand, dürfen nicht „nur Siedler benutzen“. Palästinensischen Fahrzeugen ist die Nutzung dieser Schnellstraße innerhalb der Westbank [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 23.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 23.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 23.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 gesuchte Araber.- Am frühen Abend wurden aus dem Gazastreifen 3 Raketen in die Kreise Hof Aschkelon und Sha’ar HaNegev geschossen. Eine davon traf das Gelände des Erez-Übergangs.- Die Hamas sagt bei einem israelischen Luftangriff habe es 6 Verletzte gegeben. Die IDF berichtet, das sie einen Trupp beschoss, der eine Raketen starten wollte.- Araber bewarfen im Jerusalemer Stadtteil French Hill einen Bus mit Steinen; eine Frau wurde leicht verletzt. Der Friedenspartner: Der „militärische Arm“ der Fatah verkündete „bewaffneten Widerstand bis zur Befreiung ganz Palästinas“; die [ weiterlesen ]




Nach Terrorfusion: Israel sieht die Gespräche als gescheitert an

Nach Terrorfusion: Israel sieht die Gespräche als gescheitert an

Nach der Einigung der beiden radikalsilamistisch-antisemitischen Terrororganisationen Fatah des Holocaust-Leugners Abu Mazen ("Abbas") und der Hamas scheinen die Gespräche zwischen Israel und der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" endgültig gescheitert zu sein. Israels Außenminister Avigdor Lieberman vom konservativen Likud-Yiesrael Beteinu-Bündnis die Bemühungen der israelischen Regierung um Verhandlungen und Gespräche mit der PA für beendet. Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett vom der rechtszionistischen Partei Bayit Yehudi stellte fest, das mit einem Bündnis aus Fatah und Hamas das weltweit größte terroristische Gebiet entstehen würde - Fatah und Hamas halten bekanntlich Teile der israelischen Landesteile Judäa und Samaria sowie den Gazastreifen besetzt.   Foto: Mit [ weiterlesen ]




Terroristen wollen sich versöhnen

Terroristen wollen sich versöhnen

Die beiden islamistisch-antisemitischen Terrororganisationen Fatah und Hamas, die illegal israelische Landesteile in Judäa, Samaria sowie den Gazastreifen besetzt halten, wollen sich blutigen internen kämpfen "versöhnen". Wie berichtet wurde, einigten sich Vertreter der beiden Terrororganisationen darauf, innerhalb von sechs Monaten in den von ihnen besetzten Gebieten so etwas wie eine "Wahl" abzuhalten, zu der allerdings nur ausgesuchte Parteien und ausgesuchte Kandidaten antreten können.   Foto: Terroristen der Hamas - mit dem Hitlergruß zu freien [ weiterlesen ]




Lieberman und Peres empfangen ukrainischen Präsidentschaftskandidaten

Lieberman und Peres empfangen ukrainischen Präsidentschaftskandidaten

Israel hofft auf eine baldige Verbesserung des Verhältnisses zwischen der Ukraine und Russland. Dies hat Außenminister Avigdor Lieberman am Dienstag verlauten lassen. Zuvor hatte er unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit dem ukrainischen Präsidentschaftskandidaten Petro Poroschenko gesprochen. Bislang hat Israel zur Krise in der Ukraine keine Stellung bezogen. Am Montag empfing Lieberman in Jerusalem den ehemaligen Außenminister Poroschenko – machte dies jedoch erst am folgenden Tag bekannt, wie die Tageszeitung „Yediot Aharonot“ berichtet. Der Präsidentschaftskandidat gilt als pro-westlich [ weiterlesen ]




IsraVideo] Christliche TV-Nachrichten

IsraVideo] Christliche TV-Nachrichten

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um ein verhindertes Attentat auf israelische Touristen in Thailand. Außerdem: Die Weltbank unterstützt Umweltprojekte im Gazastreifen. Unsere Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.   [ weiterlesen ]




Emailwechsel mit Filmemacher Egmond R. Koch über seinen antiisraelischen Film “Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert”

Emailwechsel mit Filmemacher Egmond R. Koch über seinen antiisraelischen Film “Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert”

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Mein erste Mail an Filmemacher Egmond R. Koch über seinen Film “Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert“: Werter Herr Koch, ich sah gerade Ihren Film “Lizenz zum Töten”.Verachtenswert wie hasserfüllt, haastraeubend, ohne jegliche Logik und Verhaeltnismaessigkeit sie hier Ihre Propaganda gegen Israel ausbreiten. Sie wissen, dass in einem Krieg leider auch oft Unbeteiligte Menschen umkommen. Wenn jemand versucht Massenweise Zivilisten zu ermorden, ist es ein höchstes Gebot der Moral ihm zuvor zu kommen. Die Vernichtung eines ganzen Landes mit Millionen von Einwohnern durch eine Atombombe z.B. mit den ‘Menschenrechten’ der Baür dieser Bombe gleichzusetzen, bzw. diese noch über sie zu stellen, ist einfach [ weiterlesen ]




Jerusalem:

EINKAUFEN - Der Mahane Jehuda

EINKAUFEN  - Der Mahane Jehuda

von Prof. Roland Hornung Am besten (und interessantesten ) einzukaufen ist wohl am Machane Jehuda, dem großen jüdischen Obst- und Gemüsemarkt in Jerusalem!Dort ist ein tolles Treiben, eine riesige Hektik, ein Feilschen und Handeln - und es gibt köstliches Obst und wohlriechende Gewürze! Dieser jüdische Markt im Herzen Jerusalems ist ein gigantischer Obst- und Gemüse- Markt - und mehr! Ein Ort der Kommunikation.Vergleichbar ist vielleicht der Karmel-Markt in Tel Aviv. Es gibt große Mengen unterschiedlichstes Obst und Früchte und Gemüse und Salate - und im Vergleich zu Deutschland oft preiswerter. Manche Waren sind ähnlich teuer wie in Deutschland, aber bei Tomaten fiel es mir auf, die waren sehr viel billiger dort am Markt. Kommt man am Freitag kurz vor Schließung (wegen „erev [ weiterlesen ]




Mit der PA ist kein Staat zu machen:

Acht-Staaten-(Zwischen-)Lösung

Acht-Staaten-(Zwischen-)Lösung

Von Repräsentanten des Regimes in Ramallah angestellte Überlegungen, die PA aufzulösen, die von anderen Vertretern der “Palästinenserführung” geleugnet werden, während zugleich in Gaza über die Herstellung einer “palästinensischen Einheit” verhandelt wird, all das macht deutlich, daß es eine “palästinensische” Identität nicht gibt, mit der Staat zu machen wäre. Mehrere Gelegenheiten dazu gab es, und noch ist die Zeit für den aktuellen Versuch, die Grundlagen eines “palästinensischen” Staates neben Israel zu legen, nicht abgelaufen. Die Erfolgsaussichten sind indes gering, denn wer nicht bereit ist, den jüdischen Staat anzuerkennen, dafür aber das Bündnis mit der Hamas sucht und gleichzeitig mit Machtaufgabe droht, dem ist kaum zu [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 22.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 22.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 22.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Am Nachmittag wurde eine Gruppe Studenten im muslimischen Viertel der Altstadt von Jerusalem von Arabern mit Steinen und Ziegeln beworfen. Humanitäres:- COGAT Gaza Weekly Report (13.-19.04.2014) Weil es zu wenig Sicherheitspersonal gab, sperrte die Polizei den Zugang zum Tempelbergplateau. (Die Polizei wird von einer Organisation aufgefordert ihre Praxis der Beschäftigung privater Sicherheitsfirmen zu überdenken.) Die PA lässt wieder hetzen: In einer Karikatur wurde mal wieder behauptet Israel wolle die Al-Aqsa-Moschee zerstören (und „den so genannten [ weiterlesen ]




Nachfolger für Rabbi Ovadia Josef sel. A. bestimmt

Nachfolger für Rabbi Ovadia Josef sel. A. bestimmt

Die ultraorthodoxe Schass-Partei hat ein neues geistliches Oberhaupt: Ein halbes Jahr nach dem Tod von Rabbi Ovadia Josef sel A. wurde Rabbi Shalom Cohen Donnerstagnacht zu dessen Nachfolger bestimmt. Der 83-Jährige ist bekannt für seine ablehnende Haltung gegenüber säkularen Juden. Rabbi Cohen leitet das renommierte religiöse Porat Josef-Seminar in Jerusalem. Während einer Zeremonie in der Schass-Hochburg Bnei Brak bei Tel Aviv ernannten ihn Schass-Anhänger zum Präsidenten des Rates der Torah -Weisen. Sein Vorgänger Ovadia Josef sel. A. war im Oktober im Alter von 93 Jahren verstorben und unter großer Anteilnahme beigesetzt worden. Seit den letzten Knessetwahlen und dem Aufstieg der nationalreligiösen-rechtszionistischen Partei Bayit Yehudi von Wirtschaftsminister Naftali Bennett hat die Schaqss-Partei deutlich [ weiterlesen ]




Bis jetzt bereits 100 Raketenangriffe auf Israel

Bis jetzt bereits 100 Raketenangriffe auf Israel

Die Grenzregion zum Gazastreifen, der von der radikal-islamischen Terrororganisation Hamas besetzt i9st, kommt nicht zur Ruhe. Die israelische Luftwaffe hat am Montagnachmittag mehrere Terrorstützpunkt in der Küstenregion angegriffen. Es handelte sich um Vergeltungsmaßnahmen, nachdem palästinensische Terroristen zuvor sieben Raketen auf Südisrael abgefeuert hatten. Außerdem waren israelische Soldaten, die den Grenzzaun kontrollierten, mit einem Granatwerfer zur Panzerabwehr beschossen worden. Sie blieben unverletzt. Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits 100 Raketen von den Terroristen auf zivile Ziele in [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Eine virtuelle Pilgerreise nach Jerusalem

[IsraVideo] Eine virtuelle Pilgerreise nach Jerusalem

Das Pessachfest, das in Israel gestern zu Ende ging (in der Diaspora wird einen Tag länger gefeiert), erinnert an die Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Bei diesem Fest heißt es seit Tausenden von Jahren: „Nächstes Jahr in Jerusalem“. Nun ist Jerusalem wieder eine freie und vereinigte Stadt, in jüdischer Hand, und das Pessachfest war für Juden aus aller Welt ein willkommener Anlass, die Synagogen und zentralen Stätten in der Jerusalemer Altstadt zu besuchen. Dieses Video stellt sie vor.   [ weiterlesen ]




Selbstauflösung: Der PA erstes Friedensangebot

Selbstauflösung: Der PA erstes Friedensangebot

“Palästinenserpräsident” Abu Mazen, haben Repräsentanten seines Regimes durchsickern lassen, erwäge die Auflösung seiner “Behörde”, sollten die derzeit noch nicht offiziell beendeten Gespräche zwischen Israel und der PLO, die die “Palästinenser” international repräsentiert, scheitern. Unter amerikanischer Vermittlung Ende Juli 2013 begonnen, sollten sie in 9 Monaten zu einer Einigung führen. Zwischenzeitlich mußte US-Außenminister John Kerry ein Rahmenabkommen zum Ziel erklären, das vor allem dafür sorgen soll, daß auch nach dem 29. April noch miteinander geredet wird. Mittlerweile allerdings beschränkt sich die US-Außenpolitik auf Schuldvorwürfe, während Vertreter der israelischen Regierung und der Opposition in der Knesset sich mühen, [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 21.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 21.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 21.04.2014: - In Sderot und dem Kreis Sha’ar HaNegev schug das Raketenwarnsytem an.- Am Morgen wurden 3 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen.- Etwas später gab es zwei weitere Raketen.- Noch zwei Raketen schlugen in Sderot ein und verursachten leichten Sachschaden. Die IDF schoss Warnschüsse in den Gazastreifen (ohne Schaden anzurichten).- Zudem wurde mit einer Panzerfaust auf israelische Soldaten an der Grenze geschossen.- Als Reaktion auf den Terror beschoss die Luftwaffe 2 Terrorziele im südlichen und eins im zentralen Gazastreifen. Die Fatah feiert wieder, diesmal zwei Selbstmord-Bomberinnen, die insgesamt 8 Juden ermordeten über 100 verletzten. Seit [ weiterlesen ]




Fällt oberster Geriuchtshof der USA Entscheidung zum Status Jerusale

Fällt oberster Geriuchtshof der USA Entscheidung zum Status Jerusale

Der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, könnte mit einer Entscheidung in einem Rechtsstreit um einen in Jerusalem geborenen US-amerikaner, ein wegweisendes Urteil zur Stellungnahme der us-amerikanischen Jusitz in der sogenannten "Jerusalem-Frage" beziehen. Während Israel Jerusalem als seine unteilbare Hauptstadt ansieht, wird dies insbesondere von fundamentalistischen Islamisten und deutschen Neonazis bestritten. Während der US-Kongress mehrheitlich den, durch das internationale Recht untermauerten Standpunkt vertritt. Jerusalem ist die Hauptstadt des jüdischen Staates, scheut Präsident Obama eine Stellungnahme. Bei der Frage des Rechtsstreites geht es darum, ob im Pass des 2002 gebohrenen US-amerikaners "Jerusalem" oder "in Israel" als Geburtsort angegeben [ weiterlesen ]




Weltbank gibt 13 Millionen an Gaza

Weltbank gibt 13 Millionen an Gaza

Die Weltbank unterstützt den Gazastreifen mit 13 Millionen Dollar. Das Geld soll dem Aufbau und der Verbesserung sanitärer Einrichtungen dienen. Unklar ist, wie die Weltbank die zweckgemäße Verwendung der Gelder kontrollieren will. Zuletzt hatte der Europäische Gerichtshof bei einer Überprüfung der Milliarden-Zahlungen der EU an die Abbas-PA festgestellt, das mindestens 1 Milliarde Euroa an Hilfsgeldern sp0urlos verschwunden sind.   Foto: Logo der [ weiterlesen ]




PA-Funktionär verurteilt Mord an einem israelischen Polizisten

PA-Funktionär verurteilt Mord an einem israelischen Polizisten

Ein "Minister" der "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) hat die Ermordung eines israelischen Polizeibeamten durch Terroristen verurteilt. Mahmoud al-Habash, "Minister für religiöse Angelegenheiten" verurteilte den Mord anlässlich der Eröffnung einer Moschee im PA-Gebiet. Erst vor wenigen Tagen hatte der Funktionär der PA die Auflösung der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" als Option in die Diskussion gebracht.   Foto: Teilnehmer der Moschee-Eröffnung (Foto: Screenshot Arutz [ weiterlesen ]




Israelische Luftwaffe reagiert auf Raketenangriffe aus Gaza

Israelische Luftwaffe reagiert auf Raketenangriffe aus Gaza

Die israelische Luftwaffe hat am Montagnachmittag mehrere Ziele im von der Terrororganisation Hamas besetzten Gazastreifen angegriffen. Es handelte sich um Vergeltungsschläge, nachdem palästinensische Terroristen am Vormittag sieben Raketen auf Südisrael abgefeuert hatten. Laut palästinensischen Behauptungen wurden bei den Luftangriffen drei Männer leicht verletzt. Israelische Kampfhubschrauber feuerten zudem Warnschüsse über jenen Gebieten im nördlichen Gazastreifen ab, von denen aus die Raketen abgeschossen worden [ weiterlesen ]




Antisemitischer Terror: Sieben Raketen aus Gaza schlagen in Israel ein

Antisemitischer Terror: Sieben Raketen aus Gaza schlagen in Israel ein

Die Ruhe des Pessach-Feiertags wurde heute Vormittag im Süden Israels unterbrochen: Palästinensische Terroristen feuerten vom Gazastreifen aus sieben Raketen auf zivile Ziele ab, die in der Kleinstadt Sderot und in der Region Sha´ar haNegev einschlugen. Die Einwohner waren kurz vor 8 Uhr durch Luftalarm gewarnt worden, es gab keine Verletzten. In Israel ist heute, am siebten Tag des Pessachfestes, ein [ weiterlesen ]




Der Nahost-Konflikt und der New Yorker UNO-Zirkus:

UN-Friedensstifter

UN-Friedensstifter

Was Araber und “Palästinenser” unter Freiheit der Religionsausübung verstehen, ist nicht erst seit einigen Tagen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem zu beobachten. “Palästinenser”, die sich ernsthaft als gläubige Muslime bezeichnen, verwandeln eine nicht nur ihnen heilige Stätte in ein blutiges Schlachtfeld: “Two Border Police officers were lightly injured in clashes with Arab youths at the Temple Mount on Sunday morning.The rioters threw fireworks and rocks at security forces upon the opening of the mount to Jewish worshipers.” Als weniger gewalttätig, aber nicht weniger intolerant ist auch der vier Jahre zurückliegende Versuch der “Regierung” in Ramallah zu bewerten, Rachels Grab, eine bis dahin Juden und (in anderen Teilen) Muslimen heilige [ weiterlesen ]




Diskussionsbeitrag aus dem Wall Street Journal:

Mitleid mit den Palästinensern? Ohne mich

Mitleid mit den Palästinensern? Ohne mich

Tausende Araber sterben in Syrien und im Südsudan. Wo ist die Empörung zugunsten derer, die wirklich leiden? von Norman Podhoretz, Wall Street Journal, 9. April 2014 Provoziert vom vorhersagbaren Zusammenbruch der lächerlichen, von Außenminister John Kerry erzwungenen Verhandlungen der Palästinenser mit den Israelis möchte ich etwas gestehen: Ich habe kein Mitgefühl – gar keins – für die Palästinenser. Darüber hinaus glaube ich nicht, dass sie welches verdienen. Das stellt mich natürlich vor die Dolche, die von der erleuchteten Meinung gezogen werden, die vom bekannten Triumvirat der Universitäten, der Mainstream-Medien und der Unterhaltungsindustrie gezogen werden. Denn jeder in deren Welt ist so sehr damit beschäftigt wegen des angeblich unvergleichlichen Leidens der [ weiterlesen ]




Die 4 Viertel der Jerusalemer Altstadt

Die  4  Viertel der Jerusalemer Altstadt

von Prof. Roland Hornung Diese 4 Viertel sind ein wichtiger Bestandteil eines jeden Jerusalem-Besuches, und sie spiegeln auch die Vielseitigkeit und Unterschiedlichkeit des religiösen und politi-schen und kulturellen Lebens wider. Betritt man die Altstadt Jerusalems von Westen durch das Jaffator, gelangt manrechter Hand in das ARMENISCHE VIERTEL. Geradeaus aber kommt man in das (arabisch-)CHRISTLICHE VIERTEL und dann weiter zur Grabeskirche, und von dort durch die " via dolorosa " , in fallenden Num-mern der Stationen gelaufen, schließlich zum (arabisch-)MOSLEMISCHEN Viertel. Südlich des Moslemischen Viertels liegt dann das JÜDISCHE VIERTEL. An der Nahtstelle zwischen christlichem und moslemischem Viertel befindet sich das "Austrian Hospice"(Österreichisches Hospiz), das gut bewacht und gesichert der vor- [ weiterlesen ]




Israels möglicher Langstreckenkrieg mit dem Iran – Vorbereitungen

Israels möglicher Langstreckenkrieg mit dem Iran – Vorbereitungen

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Um den Iran ist es etwas leise geworden. Die Ukraine und die Obsession mit ‘Friedens’gespraechen haben es etwas von der Bildflaeche verdraengt. Der Iran macht weiter, wie eh und je und der Westen laesst ihn passieren. Der Iran bricht die jöngsten Abmachungen mit dem Westen öber seine ölausfuhren schon seit Monaten und sorgt sich zur gleichen Zeit bei den Gespraechen um sein Atomprogramm vor allem um eins: Dass die “hilfreichen” Gespraeche niemals enden. För Israel wird immer klarer: Der Westen wird den Iran auf dem Weg zur Atombombe nicht aufhalten und Obama und Co. zeigen eine internationale Schwaeche nach der anderen, wie zuletzt in Syrien und der Ukraine, was die alleinige Chance des Verhindern der schiitischen Kernwaffe bei Israel belaesst. Israel scheint sich gegen den [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 20.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 20.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Sonntag, 20.04.2014: - Aus dem Libanon wurde behauptet, israelische Soldaten hätten am Samstag Bauern beschossen (ohne jemanden zu verletzen). Die IDF bestreitet das energisch.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 gesuchte Araber.- Mit der Öffnung des Tempelbergs für Besucher am Morgen begannen junge Araber Steine und Leuchtgeschosse auf Polizisten zu werfen; das ging aus dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee weiter, nachdem die Polizei die Menge zerstreut hatte.- 2 Grenzpolizisten wurden bei dem Krawall verletzt, 16 Araber festgenommen. Der Tempelberg wurde erst einmal für Besucher gesperrt.- Der ranghöchste islamische Kleriker Jerusalems behauptete israelische Polizei habe [ weiterlesen ]




Ermordete Juden nicht der Rede wert?

Europäische Gefühle

Europäische Gefühle

Die Europäische Union übt sich in bemerkenswerter Ehrlichkeit. In ihrem jüngsten Statement zu “recent developments in the West Bank”, das auf den 18. April datiert ist, verzichtet Catherine Ashton als Repräsentantin Europas darauf, Mitgefühl mit den Opfern des “palästinensischen” Terroranschlags vom 14. April bei Hebron auch nur ansatzweise zu heucheln. Die Ermordung eines Familienvaters, das versuchte Massaker an weiteren Bürgern Israels, an Kindern und Frauen – nichts als ein “recent event”. Der deutsche Außenministerdarsteller, der dieses “Vorkommnis” freilich ganz beschweigt, hat für Ereignisse, die er wahrzunehmen beliebt, immerhin einen Textbaustein: “Unsere Gedanken sind bei …” Wo der EU mit Catherine Ashton jede Empathie für die Opfer [ weiterlesen ]




Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen

Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen

von Elder of Ziyon, 9. April 2014 Ägyptens West and Central Delta Writers Association veranstaltete diese Woche ihre 15. Jahreskonferenz. In der Abschlusssitzung veröffentlichte dieser unwichtige regionale Verband eine Liste der Resolutionen. Eine davon erklärt: „Israel ist unser Haupt- und größter Feind. Alle Intellektuellen müssen alle Formen der Normalisierung zurückweisen und allen Umgang mit den zionistischen Gebilde, egal ob der Zweck nun Handel oder Religion oder Politik ist.“ In Ägypten gibt es jede Menge NGOs und westliche Vertretungen, die angeblich helfen die Menschenrechte und andere guten Sachen zu unterstützen. Doch wenn es um Beziehungen zwischen Arabern und Israel geht, dann müssen sie sich nicht beunruhigen, denn sie wissen, dass der Hass eine Konstante ist. Aber sie werden [ weiterlesen ]




Israel - Mythen und Fakten:

Wer demütigt hier wen?

Wer demütigt hier wen?

Offenen Brief von Eli E. Hertz an Bob Simon, der behauptete "die Palaestinenser” werden gedemütigt und unterdrückt Wer demuetigt hier wen? Sie behaupten also, dass die palästinensischen Araber sich gedemütigt und schikaniert fühlen, wenn die israelischen Behörden sie und ihr Gepäck durchsuchen; wenn Checkpoints, Straßensperren, Absperrungen und Ausgangssperren ihrem freien Umherreisen hinderlich sind. Sie sagen, die Araber fühlen sich “eingesperrt”. Wissen Sie denn nicht, dass jeder Israeli in Israel im Verlauf eines einzigen Tages mehrfach durchsucht wird? Die Israelis werden regelmäßig gebeten, ihre Einkaufstaschen und Handtaschen zur Durchsuchung zu öffnen. Und fast immer müssen sie sich einer Überprüfung mit einem Metalldetektor unterziehen – wenn [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 19.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 19.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Samstag, 19.04.2014: - Am Freitagabend warfen Araber bei Qalqilya Steine auf Autos. Ein Israeli und ein Palästinenser wurden verletzt, drei Autos beschädigt.- Am Rahelgrab bei Bethlehem versuchten Araber einen IDF-Unterstand in Brand zu setzen. Die Terroristen konnten mit nicht tödlichen Mitteln vertrieben werden. Ein PA-Minister hatte letzte Woche anscheinend wirklich den Terrormord am Sederabend bei Hebron so etwas wie verurteilt. Der steht jetzt unter Feuer – sein Rücktritt bzw. seine Entlassung wird verlangt.     Zusammengestellt von [ weiterlesen ]




Uni Upsala: Erfolgreiches Hasbara-Seminar mit starker Resonanz

Uni Upsala: Erfolgreiches Hasbara-Seminar mit starker Resonanz

Mit einer alle Erwartungen übertreffenden Resonanz bei den Studenten hat das Jerusalem Institute of Justice auf Einladung von der Studentenvertretung ein Hasbara-Seminar durchgeführt - die vorgesehenen Räume erwiesen sich als zu klein, bis auf den letzten Steh- und Sitzplatz auf dem Boden war es überall überfüllt. Hasbara beschreibt die Informationsarbeit, die argumentativ der anti-isr4aelischen und antisemituschen Hasspropaganda entgegengesetzt wird. Die aus Israel angereisten Referenten zeigten sich überrascht, nicht über das ungewöhnlich starke Echo, sondern auch über positiven Reaktionen der Studierenden. Selbst Studenten, die mit einer skeptischen bis ablehnenden Haltung gekommen waren, zeigten sich nachdenklich und positiv verändert in ihrem Bild von Israel und dem Nahostkonflikt - sachorientierte, mit Fakten unterlegte [ weiterlesen ]




Jerusalem - Meine zweite Heimat

Jerusalem - Meine zweite Heimat

von Prof. Roland Hornung Betrachten wir doch einmal Jerusalem, das mir für viele Monate eine zweite Heimat geworden war: Es ist eine sehr vielseitige, sehr unterschiedliche, sehr multikulturelle Stadt, viel mehr als jede Stadt in Europa, und Jerusalem wirkt dadurch auch grösser und weltstädtischer als es ist. Es hat rund 750 000 Einwohner, aber man meint, auf-grund der Vielseitigkeit, in einer Millionenstadt zu weilen. Der frühere Bürgermeister Teddy Kollek sagte mir einst, dass in Jerusalem 84 (!) Sprachen gesprochen werden, wobei die alten Kirchensprachen Griechisch, Latein, Aramäisch nicht mitgezählt sei- en! Begibt man sich in den Osten Jerusalems, an den Ölberg, und wandert ihn auf-wärts, dabei den Blick hin und wieder gegen Westen wendend, hat man die wohl schönste Ansicht auf Jerusalem: Auf die Altstadt und, [ weiterlesen ]




Schon wieder anti-israelische Falschmeldung aufgeflogen:

Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

von FresnoZionism, 12. April 2014 Dank an den scharfsinnigen David F., dass er mich hierauf aufmerksam machte: Offizielle Vertreter der Europäischen Union beschuldigten Israel am Freitag, diese Woche von der EU finanzierte Wohnunterkünfte vor Ma’aleh Adumim abgerissen zu haben, berichtete AFP. Achtzehn Bleckbaracken, die normalerweise Palästinenser während schwerem Winterwetter beherbergen, wurden nach Angabe des Berichts dieses Jahr „zum Teil von EU-Mitgliedsstaaten finanziert“. EU-Vertreter forderten finanzielle Entschädigung von Israel an Brüssel, als Reaktion auf den Abriss dreier der Gebäude, berichtete die belgische Nachrichtenagentur EurActiv. „Wir sollten von Israel Entschädigung verlangen, wann immer von der EU finanzierte humanitäre Hilfsprojekte [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 18.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 18.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Freitag, 18.04.2014: - In der arabisch-israelischen Stadt Um el-Fahm fand die Polizei versteckt in einem Einkaufszentrum 4 Sprengsätze. Sie wurden neutralisiert.- Soldaten verhafteten bei Hebron insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Die Durchsuchung des Hauses eines der Verdächtigen förderte ein Jagdgewehr und eine Granate zutage.- Nach Geheimdienstinformationen über geplante weitere Krawalle nach den Freitagsgebeten wurde der Zugang zum Tempelberg für Muslime eingeschränkt. Es wurden nur Männer über 50 und Frauen jeden Alters zugelassen. Voraussetzung ist ein blauer Personalausweis. (Für Juden war der Tempelberg komplett gesperrt.)- Bei Kedumim in Samaria wurde ein [ weiterlesen ]




Christen begehen Karfreitag in Jerusalem

Christen begehen Karfreitag in Jerusalem

Zehntausende arabischer Christen und Pilger aus aller Welt haben in der israelischen Hauptstadt Jerusalem den Karfreitag, den Auftakt des christlichen Osterfestes, begangen. In Prozessionen zogen sie über die Via Dolorosa, die der Überlieferung der christlichen heiligen Schriften der Leidensweg des von ihnen als Messias verehrten Jesus von Nazareth gewesen sein oll, bevor dann auf dem Hügel Golgata außerhalb Jerusalems von den Römern gekreuzigt worden ist.   Foto: Via Dolorosa ca. 1910 (Foto: von Hichens, Robert Smythe (The Holy Land; London, Hodder (1910)) [Public domain oder Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Briefmarkensammlung beschädigt: Terrorist verklagt israelisches Gefängnis

Briefmarkensammlung beschädigt: Terrorist verklagt israelisches Gefängnis

Israel, eine der führend liberalen Rechtstaaten der Welt, hat auch Terroristen als Strafgefangene in den Justizvollzugsanstalten. Was machen die Terroristen dort? Manche machen Schulabschlüsse nach und fangen an an der Fernuniversität der Universität von Tel Aviv zu studieren - andere gehen anderen Hobbies nach, zum Beispiel dem Briefmarkensammeln. Ein Terrorist, ein Mörder zweier Schüler, will nun die Gefängnisverwaltung auf Schadensersatz verklagen, da, so seine Behauptung, durch eine Unachtsamkeit eines Gefängniswärters die Briefmarkensammlung des Terroristen beschädigt worden sein soll.   Foto: Stiftung historische Museen Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte [CC-BY-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Fotostrecken und Video:

Zehntausende Juden feiern Hebron Pessach

Zehntausende Juden feiern Hebron Pessach

In ganz Israel, wie bei jüdischen Familien überall auf der Welt, wird Pessach gefeiert, das Fest der Freiheit, als G-tt die Kinder Israels aus der ägyptischen Gefangenschaft in die Freiheit nach Eretz Israel, der ewigen Heimstätte, wo 1948 der jüdische Staat Israel nach 2.000 Jahren Diaspora wiedergegründet wurde. So finden in allen Teilen Israels Feiern statt - in den Touristenmetropolen Tel Aviv und Eilat ebenso wie in der israelischen Hauptstadt Jerusalem, in Sderot, der Stadt, die immer wieder von Terroristen aus dem von der Hamas besetzten Gazastreifen mit Raketen beschossen wird, ebenso wie in Hebron - jdort wo auch Machpela, die Patriachenhöhle ist, die Grabstätte der Stammväter Avraham, Yitzack und Ya´akov.In diesem Jahr kamen zehntausende Juden aus ganz Israel in die Stadt Hebron, sie feierten zusammen mit der [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Happy Passover From the IDF

[IsraVideo] Happy Passover From the IDF

Noch ein aktueller, besonderer Video-Gruß der Soldatinnen und Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal) zum noch bis Montag stattfindenden jüdischen Pessach-Fest. Eine gute Gelegenheit auch, unseren Soldatinnen und Soldaten in Zahal ein frohes und kosheres Pessach zu wünschen - und zu zeigen, das wir um ihren wichtigen, guten und aufopferungsvollen Dienst wissen, bei ihnen sind und sie in unseren Herzen, Gedanken und Gebeten sind.   Foto: IDF-Soldat mit Matzen, dem ungesäuerten Brot zu Pessach (Foto: GPO)   [ weiterlesen ]




Erste kurze Eindrücke unserer Israelreise vom 18. Februar bis 05. März 2014:

Erste kurze Eindrücke  unserer Israelreise vom 18. Februar bis  05. März 2014:

Von Prof. Roland Hornung und Anna NeubertSchalom!Vor Kurzem erst wieder aus Israel zurückgekommen, hier unsere ersten spontanen Eindrücke:Das Wetter war wie immer super – wenn es bei uns in Deutschland keinen Sommer geben sollte – wir haben ihn bereits erlebt.Glücklicher Weise ist ja auch in Deutschland kein richtiger Winter, sodass diesmal der Temperatursturz nicht ganz so schlimm ausfällt wie sonst bei unseren Israelreisen.Jedes Jahr organisiere ich, Roland, im Februar eine Israel-Begegnungs-Reise mit kleinen Gruppen um die zehn Teilnehmer. Dieses Jahr war unsere Gruppe sehr interessiert, engagiert und begeistert von Eretz Israel.Unsere Reisen sind Begegnungsreisen mit Land und Leuten in Israel. Wir waren im Norden an der libanesischen Grenze und auf den Golanhöhen an der syrischen Grenze. Wir sahen ganz [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 17.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 17.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 17.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 gesuchte Araber.- Bei einer Durchsuchung in Jenin (eine der Verhaftungen) fanden Soldaten in einem Haus zwei Schusswaffen und Munition.- Infolge der gestrigen Krawalle auf dem Tempelberg sollten heute mehrere tausend Polizisten auf und rund um den Tempelberg stationiert sein. Das Plateu war für nicht muslimische Besucher geschlossen.- Außerdem wurden 6 Araber festgenommen, die an den gestrigen Krawallen beteiligt waren.- Bei Tekoa im Gush Etzion wurden vier Juden durch Steine werfende Araber verletzt.- In Hebron bewarfen ca. 30 Araber einen israelischen Wachposten mit Steinen; die Soldaten setzten Mittel zur Zerstreuung von [ weiterlesen ]




Pessach: Hunderttausende Israelis in Judäa und Samaria

Pessach: Hunderttausende Israelis in Judäa und Samaria

Während Chol Hamoed Pessach sind hunderte von Reisegruppen durch die israelischen Landesteile Judäa und Samaria ("Westjordanland") gereist. Insgesamt besuchten mehr als 100.000 zumeist junge Israelis die Städten und Orte, die seit tausenden von Jahren Zeugnis ablegen vom jüdischen Charakter und der Bedeutung für das Judentum. Die Organisatoren zeigten sich begeistert: "Es kamen dieses Jahr viel mehr Teilnehmer, als wir erwartet hatten und worauf wir vorbereitet waren. Es werden jedes Jahr mehr, es ist wunderbar!"   Foto: Auf Tour in Judäa und Samaria (Foto: Shachar [ weiterlesen ]




Zusammenstöße in Hebron

Zusammenstöße in Hebron

In der israelischen Stadt Hebron, in der auch die Grabstätte der Stammväter Avraham, Ya´a kov und Yitzack ist, kam es am heutigen Donnerstagnachmittag zu Zusammenstößen zwischen ranadlierenden islamistischen Extremisten und israelischen Sicherheitskräften. Mit einem sogenannten "Gefangenen-Tag" demonstrierten die Extremisten für die Freilassung von Terroristen, die u.a. wegen Morden und Brandstiftungen rechtskräftig verurteilt worden waren und verbüßen entsoprechende Haftstrafen in israelischen Justizvollzugsanstalten. Während des Umzugs wurde aus der Demonstration heraus die Polizei mit Steinen, Brandsätzen und Feuerwekskörpern angeriffen. Zur gleichen Zeit feierte die jüdische Gemeinschaft in Hebron weiter friedlich das [ weiterlesen ]




Jerusalem: Baruch Mizrahi sel. A. zur Ruhe gebettet

Jerusalem: Baruch Mizrahi sel. A. zur Ruhe gebettet

Unter großer öffentlicher Anteilnahme wurde am gestriegen Mittwoch der Polizeioffizier Baruch Mizrahi sel. A. auf dem Herzlberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem zur letzten Ruhe gebettet. Der Polizeioffizier war am Montagabend auf dem Weg zum Seder-Abend, dem Beginn des Pessachfestes, zusammenmit seiner Familie von Terroristen in der unmittelbaren Nähe der israelischen Stadt Hebron angegriffen und erschossen worden. Bei diesem Überfall wurden seine Frau und seine neunjährige Tochter von den Gewaltkriminellen verletzt. Seine Frau Hadas sagte bei der Trauerfeier: „Anstatt mit ihm zusammen alt zu werden, habe ich die Liebe meines Lebens im Gezische eines Geschosses verloren. Meine Kinder weinen und können es nicht fassen. Wer wird die Kinder so lieben wie er und ihnen ein persönliches Vorbild sein?“, fragte die Witwe, der ein [ weiterlesen ]




PA vor der Selbstauflösung?

PA vor der Selbstauflösung?

Der "Religionsminister" innerhalb der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA), Mahmud al-Habbasc, hat am Mittwoch erklärt, bis Ende des Jahres werde die PA aufgelöst.Die Debatte über eine Auflösung der PA sei intern wiederholt aufgekommen, sagte Habbasch der israelischen Tageszeitung „Ha‘aretz“. „Wir sind eine Regierung, die nicht regieren kann.“ Er fügte an: „Die PA hat kein Problem damit, Israel den Schlüssel zu übergeben, Israel die palästinensische Bürgerverwaltung zu überlassen, ...." PA-Chef Abu Mazen ("Mahmud Abbas") und seine Fatah herrschen seit 10 Jahren diktatorisch in den von der Terrororganisation Fatah besetzten Teilen Judäas und Samarias - ohne Wahlen oder soinstige demokratische Legitimation. Stattdessen lässt die ÜA-Führung [ weiterlesen ]




Israels schlimmster Feind: Lügen und Märchen

Israels schlimmster Feind: Lügen und Märchen

von Bruce Thornton, FrontPageMag.com, 8. April 2014 Die Washington Post berichtet, dass einige Mitglieder des Führungsstabs von Außenminister John Kerry glauben, es sei an der Zeit Kerrys zu vergeblichen und wahnhaften Versuchen, einen Frieden zwischen den Israelis und den Arabern zu vermitteln und die „Zweistaatenlösung“ zu verwirklichen, „genug“ zu sagen. Das ist eine Offenbarung, von der man glauben sollte, dass der Chefdiplomat der größten Macht der Geschichte sie vor Jahrzehnten erlebt haben sollte. Seit den fehlgeschlagenen Oslo-Vereinbarungen von 1993 ist für alle mit Ausnahme der Scheinheiligen, der ignoranten und der Judenhasser offensichtlich gewesen, dass die Araber keinen „Palästinenserstaat Seite an Seite in Frieden mit Israel lebend“ wollen – etwas, das sie in der Vergangenheit schon [ weiterlesen ]




Terrorismus:

Der Anschlag am Pessachabend hat auch meine weitere Familie getroffen

Der Anschlag am Pessachabend hat auch meine weitere Familie getroffen

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Als ich am Aussang von Pessach die Nachrichten las, hatte ich den Verdacht, dass es sich um Familie handeln könnte (Befürchtungen die man ja zürst oft hat), denn sie redeten von einer Familie die auf dem Weg nach Kirjat Arba war und Alter und Anzahl der Kinder stimmte auch in etwa überein. Erst jetzt stellt sich heraus, dass zwar nicht das Auto mit dem ermordeten Vater zur weiteren Familie gehörte, aber ein anderes Auto, das getroffen wurde und nach einem Telefongespraech kann ich etwas aus erster Hand berichten: Gegen 16:00 Uhr kamen mehere Autos auf der Strasse 35, die von Westen nach Osten unterwegs waren etwas östlich des Checkpoints Tarkumija unter Feür. Das erste Auto das getroffen wurde, war das unserer ferneren Familie. Die Familie heisst Misrachi und ist aus Beth [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 16.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 16.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 16.04.2014: - Auf dem Ölberg bewarfen Araber Juden und jüdische Häuser mit Steinen, verfehlten aber ihr Ziel Menschen zu verletzen. - Während der Nacht wurden Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen, die aber keinen Schaden anrichteten.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 gesuchte Araber.- Bei der Öffnung des Tempelbergs für Besucher bewarfen mehrere Dutzend arabische „Jugendliche“ Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Ein Polizist und mehrere Dutzend Araber wurden verletzt.- Infolge der Randale wurde das Plateau für öffentliche Besucher geschlossen. Die Polizei hat ihre Präsenz in der Altstadt erhöht, um [ weiterlesen ]




Video: Jugendliche Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Video: Jugendliche Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Auf dem Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem war es - wie berichtet - zu schweren Ausschreitungen gekommen, als radikale Islamisten jüdischer Beter und Polizisten mit Pflastersteinen und Brandsätzen angriffen. Jetzt liegt ein weiteres Video vor, das zeigt, wie jugendliche Randalierer aggresiv und gewalttätig jüdische und nicht-jüdische Passanten körperlich angreifen - ebenso die Sicherheitskräfte.   Foto: Tempelberg (Foto: von Heinrich Böll Stiftung from Berlin, Deutschland (Tempelberg Jerusalem) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)   [ weiterlesen ]




Explosion in Gaza: Terroristen sprengen sich bei Training selbst in die Luft

Explosion in Gaza: Terroristen sprengen sich bei Training selbst in die Luft

Bei einer Explosion im Gazastreifen sind am Mittwoch mindestens drei Palästinenser ums Leben gekommen. Nach unbestätigten Berichten geschah der Zwischenfall in einem Trainingslager der radikal-islamischen Terrororganisation Hamas. Die Explosion ereignete sich in Chan Junis im Süden des [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Christliche Nachrichten aus Israel

[IsraVideo] Christliche Nachrichten aus Israel

In den christlichen Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die Oster- und Pessach-Feierlichkeiten im jüdischen Staat, der als einziger Staat im Nahen und Mittleren Osten Religionsfreiheit garantiert. Außerdem: Erneute Unruhen auf dem Tempelberg. Die von christlichen Israelfreunden produzierte Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne.   [ weiterlesen ]




Erfolg gegen Anonymus-Gruppe?

Israeli Elite Force meldet Enttarnung von "OpIsrael"

Israeli Elite Force meldet Enttarnung von

Die zivilgesellschaftliche NGO "Israeli Elite Force" hat die Enttarnung der Gruppe "OpIsrael", die sich selber dem Hacker-Netzwerk "Anonymus" zurechnet, bekanntgegeben. Zu letzt war die Hackergruppe durch breit angelegte Versuche aufgefallen, Websiten israelischer Ministerien, Unternehmen und Organisationen zu hacken - was allerding nur in einigen wenigen Einzelfällen gelang. In einem kurzen Video präsentiert die "Israeli Elite Force" einige anti-israelische "Anonymus"-Hacker mit Fotos, IP-Adressen und ähnlichen Angaben - die Fotos sollen mittels Labtop-Kameras aufgenommen worden sein, im Internet wurde von der Gruppe daneben eine weitere, umfangreichere Liste von Angehörigen der "OpIsrael"-Gruppe veröffentlicht, ebenfalls mit Fotos, IP-Nummern und weiteren Angaben. In einer Reaktion aus User-Kreisen heißt es: "Die erfolgreiche [ weiterlesen ]




Israel wird für den Zusammenbruch der Gespräche verantwortlich gemacht

Israel wird für den Zusammenbruch der Gespräche verantwortlich gemacht

von Isi Leibler, Israel HaYom, 7. April 2014 Alle Zeichen deuten darauf hin, dass der todgeweihte Friedensprozess jetzt formell zusammenbrach. Wenige Israelis werden überrascht sein. Die Obama-Administration wurde wiederholt gewarnt, dass Israel unter Druck zu setzen und die unnachgiebigen Palästinenser zu appeasen nur zu größeren Forderungen gegenüber Israel führen würden. Genau das ist geschehen. Nachdem Israel (meiner Meinung nach unklugerweise) dem Druck von US-Außenminister John Kerry nachgab 100 Massenmörder freizulassen, um die Palästinenser zu „bestechen“, dass sie Verhandlungen zustimmen – was bekamen wir da im Gegenzug? Die Palästinenser forderten auf der Stelle, dass Israel ihnen vom ehemaligen Premierminister Ehud Olmert Angebotenes beachtet, die von der israelischen [ weiterlesen ]




Blutiger Mordanschlag in Hebron:

Familienvater erschossen, Frau und Tochter verletzt - Terroristen jubeln

Familienvater erschossen, Frau und Tochter verletzt - Terroristen jubeln

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Und wieder erhebt der muslimisch-arabische Terror sein grausames, unmenschliches Haupt: Familie Misrachi aus Modi’in war auf dem Weg zum Familien-Pessach-Seder in Kriyat Arba. Vater, Mutter und fünf Kinder von 3 bis 13. Aus wenigen Metern Entfernung erschossen die muslimisch-arabischen Terroristen den Vater Baruch Misrachi (47), verletzten die Mutter mit zwei Kugeln und ein Kind (9), dass in einem anderen Auto mitfuhr. Die Kinder auf dem Rücksitz wurden Zeugen, wie ihr Vater starb. Die Mutter wurde in ein Jerusalemer Krankenhaus gebracht und jetzt nach dem Ausgang des ersten Pessachs-Tags kurz entlassen um den übrigen Familie die schrecklichen Nachrichten zu überbringen. Baruch Misrachi war ein langjaehriger Mitarbeiter der Polizeigeheimdiensteinheit 8200 und wusste nach israelischen Nachrichten [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 15.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 15.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 15.04.2014:- Angeblich soll eine arabische Frau (mit Gesundheitsproblemen) durch den Einsatz von Tränengas gestorben sein; die IDF streitet ab solches an der angegebenen Stelle eingesetzt zu haben.- Rund 30 Araber versammelten sich in einer Verbotszone am Gazastreifen; einem jungen Mann wurde von Soldaten ins Bein geschossen. Die Terroristen behaupten, es habe sich um einen Bauern gehandelt, der „Kies sammelte“.- An der Tapuach-Kreuzung (bei Nablus/Schechem) verhinderten Sicherheitskräfte einen Messerangriff. Der Araber war durch sein Verhalten aufgefallen.Ein Trupp linker Knessetabgeordnete will sich Mittwoch mit Mahmud Abbas treffen und Möglichkeiten zukünftiger Verhandlungen vorlegen.[ weiterlesen ]




Erdnuss-Farmer: "Israel kann 300 Atombomben einsetzen"

Erdnuss-Farmer:

Der frühere glück- und erfolglose US-Präsident Jimmy Charter raunt: „Israel verfügt über 300 oder mehr Atomwaffen, niemand kennt die genaue Zahl.“. Der 89-jährige Erdnussfarmer forderte, die USA sollten auch dann den Iran nicht angreifen, wenn dieser Atomwaffen entwickelt. Seiner Meinung nach seien die Mullahs nicht so verrückt, einen Atomkrieg führen zu wollen. Eine politische Beobachterin Washington meinte bereits 1978: Es gibt Politiker, die haben ein Gehirn, gerade so groß wie eine Erdnuss."   Foto: Carter (Foto: By U.S. National Archives [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Hebron: Terrorist ermordet Familienvater und verletzt Ehefrau und Tochter

Hebron: Terrorist ermordet Familienvater und verletzt Ehefrau und Tochter

Ein palästinensischer Terrorist hat am Montagabend in der Nähe von Hebron auf jüdische Familien geschossen, die zum traditionellen Seder-Essen unterwegs waren. Dabei kam ein 40 Jahre alter Familienvater ums Leben. Seine 28-jährige Ehefrau wurde durch Schusswunden in den Oberkörper schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Ein neunjähriger Junge erlitt leichte [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Pessach - Breaking Free!

[IsraVideo] Pessach - Breaking Free!

Die Gruppe Fountainheads präsentierte mit diesem Video ihren zweiten Song zum Pessachfest - dem Fest der Freiheit und der Heimkehr der Israeliten nach Eretz Israel, das vom Ewigen den Kindern Israels auf Ewig gebene Heimatland. Auch in der Neuzeit ist Israel seit seiner Wiedergründung als jüdischer Staat 1948 ein Ort der Freiheit und Sicherheit. Das jährliche Pessachfest ist ein weiterer Beweis für die Ewigkeit des Judentums und die unerschütterliche Mission des jüdischen Staates Israel - der Heimstatt zwischen Mittelmeer und Jordan.   [ weiterlesen ]




Yassir Arafats abgesagter Besuch im Holocaust Memorial Museum

Yassir Arafats abgesagter Besuch im Holocaust Memorial Museum

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Walter Reich Im Januar 1998 wurden von Präsident Clintons Administration große Anstrengungen unternommen ein israelisch-palästinensisches Friedensabkommen zu erreichen. Yassir Arafat flog nach Washington, um sich mit Clinton zu treffen. Viele Israelis und amerikanische Juden waren skeptisch, was Arafats Vertrauenswürdigkeit anging, nachdem über Jahre bei Post-Oslo-Bombenanschlägen eine Menge Israelis getötet worden waren. Das Bemühen der Administration, dass Arafat das Washingtoner Holocaustmuseum besuchen sollte, war ein atemberaubender manipulativer Akt. Der Offizielle, der ihn initiierte, war ein Mitglied des Friedensteams des Weißen Hauses, Aaron David Miller. Er betrachtete den Besuch als Möglichkeit die diplomatische Agenda der Administration voranzubringen und nutzte seine [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 14.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 14.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 14.04.2014: - Am Sonntagabend wurden 2 Mörsergranaten auf Soldaten am Sicherheitszaun des südlichen Gazastreifens geschossen; es gab keine Verletzte und keinen Sachschaden.- Soldaten verhafteten bei Jenin 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Am Nachmittag wurden bei Hebron israelische Autos von Arabern beschossen. Dabei wurde ein Autofahrer getötet, zwei Personen verletzt. (Später sagte die IDF, es gab 4 Verletzte.)- Aus dem Gazastreifen kam direkt Jubelnd-Lobendes von Hamas und Islamischem Jihad: Der Terroranschlag bei Hebron sei eine „natürliche Reaktion auf israelische Verbrechen“ usw. Die Hamas fordert eine „Intensivierung“ der [ weiterlesen ]




Hebron: Leerstehendes Wohnhaus von Familien bezogen

Hebron: Leerstehendes Wohnhaus von Familien bezogen

Der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya´alon hat jüdischen Familien die Genehmigung erteilt, ein leerstehendes Wohnhaus in der israelischen Stadt Hebron zu beziehen. Das Haus stand leer, da arabische Einzelpersonen immer wieder Besitzansprüche deklarierten, ohne diese jedoch belegen zu können. Einige der palästinensischen Nachbarn protestierten gegen den Einzug der Familien. Die neuen Bewohner aus der nationalreligiösen Siedlerbewegung nennen das Gebäude "Haus des [ weiterlesen ]




Pessach 75 Tonnen Matzen für unsere Soldaten

Pessach 75 Tonnen Matzen für unsere Soldaten

Israel bereitet sich auf das bevorstehende Passahfest vor: Die Sicherheitskräfte sind in Alarmbereitschaft, die Polizei gibt den Bürgern Ratschläge und das Militär hat ungesäuerte Speisen in rauen Mengen geordert. Damit auch Soldaten im Dienst Pessach feiern können, hat die Armee 75 Tonnen Matzen besorgt. Auch 13.000 Flaschen Traubensaft und 9.000 Flaschen Sprudelgetränke gehören zu der militärischen Bestellung. Hinzu kommen 6,5 Tonnen Nilbarsch (Viktoriabarsch), 45 Tonnen Fleisch sowie für den Nachtisch 7,5 Tonnen Marmor- und Schokoladenkuchen und Kekse. Alles ist koscher für Pessach. Wir wünschen unseren Soldatinnen und Soldaten in der Israelischen Verteidigungsarmee /IDF/Zahal) von Herzen Pessach kascher [ weiterlesen ]




Video: Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Video: Chaoten randalieren auf dem Tempelberg

Anhänger der radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas haben auf dem jüdischen Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem randaliert. Zwei israelische Polizisten wurden verletzt, als kriminelle Extremisten am Mughrabi Eingang nahe Kotel ("Klagemauer") Steine und brennende Molotovcocktails auf augenscheinlich jüdische Besucher und die Polizisten warfen. Es gibt Hinweise darauf, dass die gestrigen Ausschreitungen vor dem Beginn des Pessach-Festes geplant gewesen sein müssen. Augenzeugen berichten, dass eine große Zahl an Molotovcocktails geworfen worden sind, was darauf hindeutet, dass die Aktion vorbereitet gewesen sein muss. Die umsichtig agierende israelische Polizei musste Gummigeschosse und Tränengas einsetzen, um Besucher und Passanten vor den Gewalttätern zu schützen. Anhänger der radikalislamistischen [ weiterlesen ]




Paranoia:

Wenn Libanesen mit Israelis Poker spielen, ist das “ein Verrat am Heimatland”

Wenn Libanesen mit Israelis Poker spielen, ist das “ein Verrat am Heimatland”

von Elder of Ziyon, 9. April 2014 Letzte Woche gab es in Montenegro den Libanesischen Poker-Pokal. Offenbar ist Libanesischer Poker bei Israelis populär und ein Kontingent von mehr als 100 Israelis nahm teil, zusammen mit Spielern aus aller Welt. Darunter natürlich auch aus dem Libanon. Al-Hadath News ist sehr empört von der Vorstellung, dass Libanesen und Israelis sich am selben Tisch messen. Trotz der Tatsache, dass das Gastgeberland nicht der Libanon war, ist der Wettkampf mit dem Feind am selben Tisch nicht weniger als ein Verrat am Heimatland. … Der historische Konflikt zwischen Israel und dem Libanon ist ein fundamentaler Anreiz, jeglichen Kontakt mit dem Feind unter allen Umständen oder bei jedem Ereignis zu verhindern. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, die Libanesen seien [ weiterlesen ]




PA-Farce:

Saeb Erekats “Völkerrecht”

Saeb Erekats “Völkerrecht”

Saeb Erekat, der vor Jahren seine unerschütterliche Passion für eine friedliche Koexistenz zwischen Israel und “Palästina” als einer der Erfinder des “Massakers von Jenin” unter Beweis stellte, übt, nachdem er als zwangsverpflichteter “Chefunterhändler” des Regimes in Ramallah die Gespräche mit Vertretern Israels nach Kräften sabottierte, sich in der Rolle des Völkerrechtsexperten. Laute Überlegungen der Regierung in Jerusalem, monatliche Überweisungen von stellvertretend für die PA eingenommenen Steuern und Zöllen um Beträge zu kürzen, die Abu Mazens “Regierung” in die Förderung von Terroristen investiert oder israelischen Unternehmen schuldet, nannte der jordanische Beduine eine “violation of international law and norms by [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 13.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 13.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Sonntag, 13.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa 2 gesuchte PA-Araber verhaftet. Im Haus des einen wurden ein Magazin für ein Gewehr, Munition und eine Rohrbombe gefunden.- Terroristen schossen aus dem Gazastreifen eine Mörsergranate in den Kreis Eshkol.- Muslime auf dem Tempelberg bewarfen Polizisten mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Infolge des Krawalls wurde der Tempelberg für Besucher geschlossen. Am späten Vormittag wurde er wieder geöffnet. (Für Juden nur eingeschränkt.)- Wegen der Randale wurden insgesamt 5 Araber festgenommen.- Die PA beschwerte sich, dass israelische Polizei die Randalierer auf dem Tempelberg [ weiterlesen ]




Bennett fragt nach "roten Linien"

Bennett fragt nach

Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett hat die Kritik an der unentschlossenen Haltung der Regierungskoalition im Umgang mit der Blockade von Friedensgespräche durch die Terrororganisation Fatah erneut kritisiert und den Ton weiter verschärft. Bennett, Chef der rechtszionistischen Partei Bayit Yehudi, fragte öffentlich, ob die Regierung den Eindruck erwecken wolle, keine "roten Linien zu haben". Nach Meinung von Beobachtern steige derzeit die Wahrscheinlichkeit eines Bruchs der Mitte-Rechts-Koalition und für vorgezeogene Neuwahlen.   Foto: Naftali Bennett (Foto: Facebook)   Lesen Sie hierzu auch:  Israel vor vorgezogenen Neuwahlen? Umfragen räumen Bayit Yehudi Chancen ein zur zweitstärksten [ weiterlesen ]




Böses, böses Israel:

Ach, Mr. Kerry…

Ach, Mr. Kerry…

Da hat Israel die letzten 26 Terroristen nicht freigelassen und die Palästinensische Autonomiebehörde damit um eine große Feier gebracht und dann auch noch den Bau von 700 Wohnungen genehmigt, wo ohnehin schon ein Stadtviertel steht, das Jerusalem nie und nimmer an Terrorbanden wie Hamas oder Fatah abtreten wird, da macht es „Puff“, und das war´s dann. Wie einfach dieser vermaledeite Nahostkonflikt doch ist! Jedenfalls, wenn man partout darauf aus ist, Israel den Schwarzen Peter zuzuschieben. Reden wir doch zur Abwechslung mal über Mahmud Abbas. Sie wissen schon, der „Partner für den Frieden“. Was spricht eigentlich für ihn? Er trägt gewöhnlich einen dunklen Anzug statt Kampfmontur wie sein Vorgänger Arafat, das ist schon mal ein Fortschritt. Vielleicht. Und er kann immerhin für sich [ weiterlesen ]




Nachhilfe für Arte und BR:

Die Mauer in Jerusalem

Die Mauer in Jerusalem

Das Skandalöseste an der Mauer entlang der Grenzlinie zwischen Israel und dem Westjordanland ist die Apartheid, die damit Tag für Tag dokumentiert wird! Während nämlich die Mauer durchlässig ist für alle Menschen ohne jüdischen Glauben, ist sie fest verschlossen für alle Juden! Warum reißt Israel daher die Mauer nicht einfach nieder? Weil es die Situation für Juden verschlechtern würde! Wäre die reale Mauer nämlich verschwunden, so stünde immer noch eine unsichtbare Mauer, die es Juden weiterhin verbieten würde, die Grenze zu überschreiten. Es ist schließlich erklärtes Ziel der arabischen Parteien Fatah und Hamas, nur ein “judenreines” Palästina zu akzeptieren. Im Gazastreifen zum Beispiel wurden im August 2005 alle Juden vertrieben. Am 15. August begann die [ weiterlesen ]




24 Stunden Jerusalem?

Bildungsfernsehen

Bildungsfernsehen

An diesem Wochenende zeigen das bayerische Staatsfernsehen und ARTE mit “24h Jerusalem” eine Dokumentation, auf die deren Macher so stolz sind, daß sie selbst einen Boykottversuch durch “Palästinenser” und Araber “als produktive Lektion” sehen. “‘Die kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Israel bedeutet für engagierte Palästinenser ‘normalization’, eine Etablierung des Status quo’, sagt Produzent Kufus. ‘Die Aktivisten der Boykottbewegung wählen also spezielle Projekte aus, die sie mit Sanktionen belegen. Wir mussten erkennen, dass dies eines der wenigen Mittel ist, das sie überhaupt noch haben.’” Wer so wohlwollend über Rassisten daherplappert, zu deren “wenigen Mittel[n]“ nicht [ weiterlesen ]




Die Kompromißlosigkeit der Terrororganisation Fatah:

Die letzte Runde der "Friedens"gespräche kommt zu ihrem vorhersehbaren Ende

Die letzte Runde der

von Ulrich J. Becker, Jerusalem John Kerry sagte gerade, dass nur “die beiden Seiten selbst” ausmachen können, ob und wie sie zu einem ‘Friedens’vertrag kommen. Nein! Ist nicht wahr?! Wie hat er das nur ausgegrübelt? Aber wo er Recht hat, hat er Recht. Nur schade, dass er diesen Ansatz nicht schon vor einem Jahr einsah. So haette er sich seine Monatelangen Reisen und „messianische“ (Israels Verteidigungsminister Yaalon) Verausgabung ersparen können und der USA einen weiteren Verweis auf ihre internationale Inkompetenz und uns vor allem auch die freilaufende Massenmörder und Kriegsverbrecher und viel Leid bei den Familien der Ermordeten. Er haette uns nur fragen müssen. D.h. wir haben es eh alle immer wieder gesagt, er haette nur hinhören müssen. Anstattdessen entschlossen sich er und sein [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 12.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 12.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Samstag, 12.04.2014:- Freitag wurden Soldaten bei Kafr Quddum nahe Nablus/Schechem von Arabern mit Steinen beworfen (Arutz-7 hat ein Video). Heckmeck:- Nachdem John Kerry erst Israel praktisch allein für den Stillstand in den Verhandlungen verantwortlich machte, dann ein wenig Ansatz von Zurückrudern zeigte, als er den Staat nicht mehr als „allein verantwortlich“ bezeichnete, kommt jetzt die Antwort aus Israel: Für die Krise ist Kerry verantwortlich. Schließlich hat er Abbas gegenüber falsche Versprechungen gemacht hat, die mit Israel nicht abgemacht waren und weil er Monate verstreichen ließ, in denen Diskrepanzen zur Häftlingsfreilassung hätten ausgeräumt werden [ weiterlesen ]




Israel: Von Tel Aviv nach Eilat in 7 Minuten

Israel: Von Tel Aviv nach Eilat in 7 Minuten

In Zusammenarbeit mit einem japanischen Team bauen und Elon Musk eine neue Expressverbindung zwischen den beiden israelischen Tourismus-Metropolen Tel Aviv am Mittelmeer und Eilat am Roten Meer. Im Juli 2015 soll die Verbindung stehen - dann dauert es nur noch 7 : 06 Minuten zwischen Tel Aviv und Eilat zu pendeln. Israel wird damit weltweit das erste Land sein, in dem eine solche Hyperloop-Strecke entsteht, die Kosten werden auf 10 Milliardenb US-Dollar geschätzt. Die Entfernung zwischen Tel Aviv und Elat beträgt rund 356 km.   Foto: Elat-Impression (Foto: Datafox aus der deutschsprachigen Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], vom Wikimedia [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Taglit - Birthright Israel

[IsraVideo] Taglit - Birthright Israel

Birthright Israel Taglit-Teilnehmer sprechen über ihre Erfahrungen als sie nach Israel als Gruppe im Rahmen des internationalen Taglit-Programms. Sie berichten, was es bedeutet, ein Teil einer Gruppe mit unterschiedlichen Visionen und Meinungen sein, individuell und vielschichtig - aber denn noch gemeinsam als ein Volk zu sein, die Einheit in der Vielfalt. Dieses Video wurde im Januar 2013 bei einem Groß-Event in Jersualem, der unteilbaren Hauptstadt des jüdischen Staates, gezeigt und begeisterte Tausende.  Bis Ende April können sich Interessenten noch zur diesjährigen T%aglit-Reise nach Israel anmelden - 10 Tage wird die für die Teilnehmer kostenlose Reise dauern. Nähere Einzelheiten finden sich im unten verlinkten Artikel.   [ weiterlesen ]




USA kritisieren Vertragsbrüche der Abbas-Gang

USA kritisieren Vertragsbrüche der Abbas-Gang

Überraschend deutlich hat die US-Regierung die vertragwidrigen und einseitigen Bemühungen des Abbas-Regimes kritisiert, die Mitgliedschaft in internationalen Gremien zu erwirken. Diese Schritte verunmöglichen den Friedensprozeß. Unzutreffend ist allerdings die in den Medien gebräuchliche Formulierung "die Palästinenser" würden Schritte unternehmen, da es in dem von der Terrororganisation Fatah besetzten Gebiet weder demokratische Wahlen, noch Presse-, Meinungs- oder Versammlungsfreiheit [ weiterlesen ]




Der katastrophale Ausgang der „Friedensverhandlungen“

Der katastrophale Ausgang der „Friedensverhandlungen“

von Isi Leibler, Word from Jerusalem, 1. April 2014 Wie erwartet haben sich die Bemühungen der Obama-Administration eine Friedensregelung durchzusetzen als katastrophaler Fehlschlag erwiesen. Es ist nebensächlich, ob die Verhandlungen formell zusammenbrechen oder ein das Gesicht wahrendes „Rahmenabkommen“ angenommen wird, das nicht bindend ist und das ausreichende Vorbehalte enthält, um es bedeutungslos zu machen. Bedauerlicherweise hat die US-Intervention die Lage nur verschärft und sogar die Chancen einen unauffälligen Zwischenfortschritte und wirtschaftliche Kooperation untergraben. Die Friedensregelungen zwischen Israel und Ägypten und Jordanien wurden erreicht, weil beide Seiten einen Ausglich erreichen wollten. Die USA versuchten damals nicht Lösungen zu erzwingen. Sie wurden erst als Moderator und ehrlicher [ weiterlesen ]




Israelisch-Deutsches Umweltprogramm greenXchange

Israelisch-Deutsches Umweltprogramm greenXchange

Das Israelisch-Deutsche Umweltprogramm greenXchange organisiert einen hochkarätig besetzten Gesprächsabend und ein Wochenendseminar zu Deutschlands und Israels Internationaler Grüner Politik. Zusammen mit dem Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und mit Unterstützung der Israelischen Botschaft organisiert greenXchange am Freitag, 09. Mai 2014, eine Kamingespräch zu “Grüne Agenda – Gemeinsame Agenda!? Deutschlands und Israels Aktivitäten in internationaler grüner Politik” in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund. Diese Veranstaltung bildet den Kick-off zur Deutsch-Israelischen Zukunftswerkstatt für 25 Young Professionals vom 10.-11. Mai 2014. Interessierte an der öffentlichen Kick-off Veranstaltung und der Zukunftswerkstatt können sich unter http://www.greenXchange.de/ [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 11.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 11.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Freitag, 11.04.2014: - Am Zaun nach Beitunia, nördlich von Jerusalem, randalierten Araber und warfen mit Steinen. Ein Grenzpolizist wurde verletzt.- Bei einem „Protest“ am Grenzzaun im südlichen Gazastreifen versuchte ein Araber über den Zaun zu klettern; Soldaten schossen ihm ins Bein. Hamas-Kundgebung in Gaza: In ein paar Jahren wird der Widerstand Israel vernichten. Saeb Erekat bezeichnet die Einbehaltung von Steuern der PA als „Diebstahl“. (Ich würde sagen, wer seine Strom-, Wasser- und sonstigen Rechnungen nicht bezahlt, begeht Diebstahl.) Gegen den Bürgermeister einer israelisch-arabischen Stadt im Norden Israel wurde Anzeige erstattet, nachdem in seinem Ort Bilder [ weiterlesen ]




Solidaritätserklärung des nordamerikanischen Gewerkschaftsdachverbands

Solidaritätserklärung des nordamerikanischen Gewerkschaftsdachverbands

Der Präsident des größten Gewerkschaftsdachverbands Nordamerikas, die American Federation of Labor and Congress of Industrial Organizations, Richard Trumka, übermittelte dem Vorsitzenden der Vereiningung der Mitarbeiter des Auswärtigen Dienstes Israels, Yair Frommer, in einem Brief solidarische Grüße im Arbeitskampf mit dem israelischen Finanzministerium. Der Brief im Wortlaut: Sehr geehrter Herr Vorsitzender, im Namen der 12,5 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen der American Federation of Labor and Congress of Industrial Organizations (AFL-CIO), übermittle ich Ihnen unsere Solidarität mit Ihrem Arbeitskampf. Die AFL-CIO und die israelische Arbeiterbewegung verbinden eine langjährige Partnerschaft und die Anerkennung der Notwendigkeit, den Kampf für angemessene Arbeit in beiden Ländern zu [ weiterlesen ]




Eretz Israel besuchen und erleben:

[Taglit] Kostenlose 10-tägige Reise nach Israel

[Taglit] Kostenlose 10-tägige Reise nach Israel

Du bist zwischen 18 und 26 Jahren ? - Bist selbst jüdisch oder hast jüdische Wurzeln ? ….dann MELDE DICH JETZT AN !!! (Anmeldung für den Sommer verlängert bis 30.04) Mit uns: • Bereist du ganz Israel – vom Norden bis in den Süden.• Entdeckst du israelische Städte wie Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Tzfat, Tiberias, Netanya und viele andere.• Schwebst du im Toten Meer, schwimmst und tauchst im Mittelmeer und fährst mit Kayak den Jordan Fluss entlang• Erlebst du das Kamelreiten, eine Nacht bei den Beduinen und den Aufstieg auf Massada.• Feierst du in den besten Nachtclubs die Israel zu bieten hat• triffst du israelische Soldaten (Jungs und Mädels) aus Eliteeinheiten, die euch 5 Tage lang begleiten• Wirst du dich zu Hause fühlen und [ weiterlesen ]




Israel: Erneut Tourismusrekord im März

Israel: Erneut Tourismusrekord im März

Im März sind 302.000 Besucher nach Israel gereist. Insgesamt kamen im ersten Quartal 776.000 Menschen in den jüdischen Staat, ein Allzeit-Hoch für die ersten drei Monate eines Jahres. Die Zahl der Einreisenden im März 2014 entspricht etwa der vom März 2013, berichtet die israelische Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Sie ist zehn Prozent höher als im März 2011, einem Jahr, in dem das Pessach-Fest und Ostern auf ähnliche Daten fielen wie [ weiterlesen ]




Israels Zukunft: Zwanzig Jahre nach Oslo

Israels Zukunft: Zwanzig Jahre nach Oslo

von Dr. Manfred Gerstenfeld Langfristig dürfte der von arabischer Hetze gegen Israel verursachter Schaden größer sein als alles, was Israel bisher an Nützlichem aus den Oslo-Vereinbarungen gewonnen hat. Der Hauptwechsel der palästinensischen und Arabischen Politik im Verlauf der letzten zwanzig Jahre hat in dem Versuch bestanden die politischen Ziele zu erreichen, die sie durch militärische Mittel nicht erreicht haben – durch Aufhetzung. Daher ist eine der wichtigen Entwicklungen der letzten zwanzig Jahre die Zunahme der Bemühungen zur weltweiten Dämonisierung Israels gewesen. Zu diesem Zweck haben die Palästinenser schrittweise Erfolg damit gehabt eine Vielzahl westlicher Verbündeter zu mobilisieren. Das hat zum langsamen, aber steten Wachsen der BDS-Bewegung (Boykott, De-Investition und Sanktionen) gegen [ weiterlesen ]




Israel vor vorgezogenen Neuwahlen?

Umfragen räumen Bayit Yehudi Chancen ein zur zweitstärksten Partei zu werden

Umfragen räumen Bayit Yehudi Chancen ein zur zweitstärksten Partei zu werden

Die Frage, ob man terroristischer Mörder, die rechtskräftig verurteilt wurden und in israelischen Gefängnissen ihre Haftstrafe verbüßen, freilassen soll, damit sich die meisten von ihnen in den von Fatah oder Hamas kontrollierten Gebieten wieder dem Terror zuwenden, droht die israelische Mitte-Rechts-Regierungskoalition zerbrechen zu lassen. Während Ministerpräsident Binjamin Netanyahu vom konservativen Lukud-Beteinu mit der Freilassung, die u.a. von US-Außenminister Kerry und der EU erwartet wird, liebäugelt, hat die rechtszionistische Partei Bayit Yehudi von Wirtschaftsminister Naftali Bennett mit dem Ende der Koalition gedroht. Die der Mitte zuzurechnende Partei Yesh Atid von Finanzminister Yair Lapid ist offenbar unschlüssig und eher gespalten in dieser Frage, während die kleine Mitte-Links-Partei haTnua von [ weiterlesen ]




[Audio] Thomas von der Osten-Sacken: Syrien - was bleibt übrig?

[Audio] Thomas von der Osten-Sacken: Syrien - was bleibt übrig?

Vortrag zur fatalen Kapitulation des Westens und Vorstellung der Kampagne „Syrian Freedom“ mit Thomas von der Osten-Sacken (Frankfurt/Suleymaniya) Mittwoch 09.04.2014 – 19.30 Uhr – Ort: Hörsaal III, NIG, Universitätsstrasse 7 Seit 2011 dauert der Krieg in Syrien an. Friedlicher Protest gegen die Diktatur wurde vom ersten Tag an durch das Assad-Regime mit Folter und Massakern an Demonstranten in einen Bürgerkrieg verwandelt – mit mehr als 120.000 Toten. Auf der Seite Assads kämpfen iranischeSpezialeinheiten, die libanesisch-schiitische Hizbollah und Freiwillige aus Dutzenden von Ländern.Andererseits wollen sunnitische Djihadisten, die seit Beginn des Konflikts großzügig von Saudi-Arabien, Katar, den Muslimbrüdern und al-Qaida unterstützt werden, in Syrien ein Kalifat errichten. [ weiterlesen ]




Mordende Terroristen laufen lassen?

Überfällige Entscheidung

Überfällige Entscheidung

Das Regime um “Palästinenserpräsident” Abu Mazen hat ziemlich genaue Vorstellungen davon, um wen es sich sorgt, klagt es öffentlich, rund 5.000 “fighters for freedom and peace” müßten in zionistischen Kerkern schmachten. “A detainee”, erläuterte Amr Nasser, ein Sprecher des “Ministeriums für Gefangene” in Ramallah in einem Interview, “is each and every person who is in an Occupation prison based on his or her participation in the resistance to Occupation.” Nicht gemeint seien damit “common-law thieves and burglars”, für das sein “Ministerium” sich auch nicht zuständig fühle. Nur jene “prisoners are our joy”, denen wenigstens der Versuch nachgewiesen werden konnte, Juden oder [ weiterlesen ]




[Video] Israel schickte weiteren Satelliten in die Erdumlaufbahn

[Video] Israel schickte weiteren Satelliten in die Erdumlaufbahn

Israel hat einen weiteren Satelitten in die Erdumlaufbahn gebracht. Das Verteidigungsministerium des Staates Israel veröffentlichte jetzt das Video vom Start von Ofek-10 Eine dazugehörige Animation zeigt desweiteren den Eintritt von Ofek-10 in die Erdumlaufbahn. Gestartet wurde der neue Erdtraband am Palmachim Air Force Stützpunkt in Zentralisrael. Der Satellit verbessert die Fähigkeit Israels, potentielle Bedrohungen in Nah und Fern bereits im Ansatz zu resgistrieren und zu analysieren, so wird die Abwehrfähigkeit Israels gegenüber Luftangriffen, etwa mit Mittel- und Langstreckenraketen oder Kampfjets, nochmals verbessert. Verteidigungsminister Ya´alon betonte, mit dem Beobachtungssatellit,der unabhängig von der Wetterlage und Rund um die Uhr detalierte Informationen liefert, werde der qualitative und technologische Vorsprung Israels [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 10.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 10.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 10.04.2014: - Soldaten verhafteten bei Schechem/Nablus 2 gesuchte Araber.- Am Übergang Erez versammelten sich mehr als 100 Gaza-Araber; sie hörten nicht auf Warnungen zurückzuweichen. Daraufhin schossen Soldaten auf die Araber. Die Terroristen sagen, zwei von ihnen seien verletzt worden.- Mittags wurden wieder einmal Soldaten aus dem Gazastreifen heraus beschossen. Sie schossen zurück.- Am Nachmittag wurde eine israelische Patrouille am Gazastreifen mit einem Mörser beschossen.- Ein jüdischer Einwohner Jerusalems gibt an, er sei von einem Araber angegriffen worden, der dann in Richtung Damaskustor flüchtete. Ein hochrangiges Fatah-Mitglied warnte, die israelischen [ weiterlesen ]




24 Stunden Jerusalem im deutschen Fernsehen

24 Stunden Jerusalem im deutschen Fernsehen

Der Kultursender ARTE und der Bayrische Rundfunk bringen eine aufwendige Dokumentation, die einen Tag und eine Nacht lang das Leben in Jerusalem zeigt. Ausgestrahlt wird sie am Samstag, dem 12. April. 70 Drehteams begleiteten dafür rund 90 Protagonisten und stellen einen Ort vor, in dem drei Weltreligionen auf engstem Raum aufeinandertreffen. Von sechs Uhr morgens bis sechs Uhr morgens am nächsten Tag werden Menschen, Orte, Geschichten und Gebräuche gezeigt.   Weitere Informtionen finden Sie [ weiterlesen ]




Israels Jugend - stolz und zionistisch

Israels Jugend - stolz und zionistisch

Israels Jugend bekennt sich zum Zionismus und ist stolz auf den jüdischen Staat. Dieses Ergebnis einer Erhebung dürfte auch jenen Antisemiten und psychotischen Israelhassern mißfallen, die so gerne ihre, zumeist gut bezahlten, "Kronzeugen" vorführen - wie etwa in Israel aus fachlichen Gründen gescheiterten Akademiker, die dann in England umsatzträchtig "Enthüllungsbücher" zusammenphantasieren und sich von demokratiefeindlichen Extremisten in Deutschland zu "Tagungen" einladen lassen.70 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren betrachten sich als Zionisten. Dies hat die jüngste Umfrage des israelischen Institutes Panel ergeben. Von den ultra-orthodoxen Juden bezeichnen sich aber nur 26 Prozent als Zionisten, so die Studie. Drei Viertel der Befragten haben im letzten halben Jahr Israels Hauptstadt Jerusalem besucht. [ weiterlesen ]




Freigelassener Terrorist will Brücken zu Israelis bauen

Freigelassener Terrorist will Brücken zu Israelis bauen

Israel hat im Rahmen der Friedensverhandlungen mehrfach rechtskräftig verurteilte und inhaftierte palästinensische Terroristen aus israelischen Gefängnissen freigelassen. Dies war in der israelischen Öffentlichkeit heftig umstritten und wurde von einer Mehrheit der Bürger ablehent - die meisten der freigelassenen Terroristen hatten israelische Zivilisten ermordet - darunter auch Kinder. Die freigelassenen Terroristen wurden in Ramallah und Gaza von den dort herrschenden Terrorführern wie Helden empfangen - kündigten eine Wiederaufnahme ihres mörderischen Terrors an. Doch es gibt auch Ausnahmen: Esmat Mansour gehörte zu den ersten freigelassenen Inhaftierten. Er ist dabei, Brücken zu seinen ehemaligen Feinden zu bauen. Mansour wurde 1993 verurteilt und kam ins Gefängnis. Als 16-jähriger hatten ihn [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Pro-Israel-Flashmob in London

[IsraVideo] Pro-Israel-Flashmob in London

Sehen Sie im heutigen IsraVideo einen sogenannten Flashmob in der Innenstadt Londons. Junge Tänzer tanzen auf den Straßen der Londoner Innenstadt, der Grund: Sie feiern denGeburtstag des jüdischen Staates Israel - der einzigen rechtsstaatlichen, liberalen und humanitären Demokratie des Nahen und Mittleren Ostens. Stattgefunden hat die Aktion bereits 2013 - zum 65. Geburtstag Israels. Zum israelischen Unabhängigkeitstag, der nach dem gregorianischen Kalender im Mai stattfindet, finden auch in bis zu 80 Städten in der Bundesrepublik Deutschland Straßenfeste und Festakte statt.   [ weiterlesen ]




Konsequenzen aus der Realität:

Erklärt Abbas zum Terroristen

Erklärt Abbas zum Terroristen

Abbas weiß immer genau, was er tut und warum er es tut. Die Israelis kapieren so langsam. von Jack Engelhardt, IsraelNationalNews.com, 4. April 2014 Es wird ernst. Israel reicht es. So sieht es zumindest aus. Wenn Israels linke Justizministerin Tzipi Livni angewidert aussteigt, kann das nur bedeuten, dass die gesamte Nation endlich gegenüber der Wahrheit über Mahmud Abbas aufgewacht ist. Er ist ein Terrorist. Es ist Zeit, dass Israel das so sagt und ihn zum Verbrecher erklärt. Alles, was noch nötig ist, um das offiziell zu machen: Gebt ihm einen Vorsprung und schickt ihn in den Wald, zusammen mit dem Rest einer palästinensischen Autonomiebehörde. Eine spät in die Öffentlichkeit gekommene Entwicklung kommt der Designierung von Abbas als persona non grata nahe. Gerade hat Israel alle [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 09.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 09.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 09.04.2014: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 gesuchte Araber.- Bei Kissufim am südlichen Gazastreifen wurden Soldaten von Terroristen beschossen; die Soldaten schossen zurück.- Soldaten verhafteten in Jenin 2 verdächtige Araber, die zwei Sprengsätze dabei hatten.- Die Hisbollah-Terroristen behaupteten, am Berg Dov sei Artilleriefeuer zu hören gewesen; außerdem seien israelische Drohnen über dem Libanon gesichtet worden.- Im Kreis Hof Aschkelon ertönte der Raketenalarm; die Rakete schlug aber noch im Gazastreifen ein.- Im Kreis Sha’ar HaNegev schlug eine Mörsergranate ein; das Warnsystem hatte nicht angeschlagen. Ein Haus und [ weiterlesen ]




[Tazpit Foto der Woche] Matzen backen in Shilo

[Tazpit Foto der Woche] Matzen backen in Shilo

In Shilo, Region Binjamin, laufen die Vorbereitungen auf das Pessach-Fest auf Hochtouren - fleißige Hände backen Matzen. In Shilo ist das aber etwas Besonderes - seit 20 Jahren gibt es die Tradition, das die Matzos von den Kindern gebacken werden.   Foto: Tazpit News [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Wochenrückblick von Israel heute

[IsraVideo] Wochenrückblick von Israel heute

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten, einem christlichen Nachrichtenangebot, dieser Woche sehen Sie unter anderem ein Video über eine ultraorthodoxe Matzen-Bäckerei. Vor dem Pessachfest herrscht hier Hochbetrieb. Unsere Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.   [ weiterlesen ]




Durchbruch aus Israel: SmartPhone-Akku lädt in 30 Sekunden [Video]

Durchbruch aus Israel: SmartPhone-Akku lädt in 30 Sekunden [Video]

Das israelische Unternehmen „Store Dot“ hat einen Handy-Akku entwickelt, der sich in rund 30 Sekunden aufladen lässt. Derzeit werden die neuen Hochleistungs-Batterien mit Modellen von Samsung optimiert. Auf der „Think Next“-Konferenz von Microsoft in Tel Aviv stellte „Store Dot“ am Montag den Prototypen vor. Dieser ermöglicht durch den Einsatz von Nanotechnologie die volle Aufladung von Smartphones oder Tablets innerhalb von 30 Sekunden. Er Spätestens 2015 soll die Entwicklung ausgereift, in Serienproduktion gehen und für jeden Nutzer erhältlich sein. Problematisch wird es nur für Israelhasser, die, beispielsweise als angebliche Homosexuelle sich ausgebend, mit Phantomgruppen wie "Queers against Israel" zum "Israel-Boykott" aufrufen. Wenn sie tatsächlich so etwas wie glaubwürdig sein wollen, [ weiterlesen ]




Die Vorbedingung, die Israel nie stellte: palästinensische Einheit

Die Vorbedingung, die Israel nie stellte: palästinensische Einheit

Frieden ohne die Hamas an Bord zu haben ist kaum vorstellbar, doch Israel verlangte das nie als Vorstufe zu Gesprächen von Elhanan Miller, The Times of Israel, 2. April 2014 Ein kurzer Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an vom Dienstag wurde im diplomatischen Rauch um ein amerikanisches Angebot die Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern über den April hinaus zu verlängern übersehen. Die palästinensische Autonomiebehörde, berichtete Ma’an, gründete ein „hohes Nationalkomitee“, dessen Auftrag es ist der Hamas die Hand auszustrecken, um sofort parlamentarische und Präsidentschaftswahlen abzuhalten. Das Komitee besteht aus fünf Palästinensern: dem Fatah-Offiziellen Azzam Al-Ahmad; dem unabhängigen Geschäftsmann Munib Al-Masri; und [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 08.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 08.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 08.04.2014: - Noch gestern schlug eine Mörsergranate aus Syrien auf der israelischen Seite der Grenze auf dem Golan ein.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria ingesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Die pal-arabische Journalistin Manal Seif hat einen Preis für ihre Arbeit erhalten - die Auszeichnung palästinensische weibliche Medienpersönlichkeit 2014. Ihre Leistung: Terroristen verherrlichen und Israel verunglimpfen. War auch zu erwarten: John Kerry macht Israel für die Krise in den „Verhandlungen“ verantwortlich. Zwar hätten beide Seiten negative Schritte unternommen, sagte er im US-Senat, aber Israel habe die vierte Tranche verurteilter Terroristen nicht [ weiterlesen ]




Juden verlassen die Ukraine

Juden verlassen die Ukraine

Seit Beginn des Jahres sind hunderte Juden aus der Ukraine nach Israel geflohen. Die Zahl der ukrainischen Immigranten ist im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent gestiegen. Das Ministerium für die Aufnahme von Einwanderern habe seit dem 1. April 250 Immigranten aus der Ukraine registriert, berichtet die israelische Tageszeitung „Ha‘aretz“. Die hohe Zahl könne mit dem Streik in Behörden während der letzten Märzwoche zusammenhängen. In den ersten drei Monaten des Jahres seien 557 ukrainische Juden aufgenommen worden, das sind 43 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des [ weiterlesen ]




Außenminister Steinmeier verurteilz Mord an Juesuiten-Pater in Syrien

Außenminister Steinmeier verurteilz Mord an Juesuiten-Pater in Syrien

Außenminister Steinmeier erklärte heute nach der Ermordung des Paters Frans von der Lugt in Syrien: Der Mord an Pater Frans van der Lugt erfüllt uns mit großer Trauer. Pater Frans hat sich in aufopferungsvoller Weise für die Menschen in Homs eingesetzt, die er auch in der größten Bedrängnis nicht alleine lassen wollte. Mit großer Beunruhigung verfolgen wir, dass in zunehmendem Maße religiöse Minderheiten, auch Christen, Ziel von Übergriffen islamistischer Terroristen werden. In diesem Zusammenhang fordern wir die sofortige Freilassung der entführten Vertreter christlicher Kirchen, darunter Jesuitenpater Paolo Dall’Oglio, der Metropolit der syrisch-orthodoxen Kirche, Mar Gregorius Yoanna Ibrahim, sowie der Metropolit der griechisch-orthodoxen Kirche, Boulos [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Pessach-Song von Fountainheads

[IsraVideo] Pessach-Song von Fountainheads

Nach dem gestriegen Musik-Videos von der Yeshiva-Gruppe The Maccabeats. zeigen wir Ihnen heute ein Musikvideo einer anderen Gruppe, das ebenfalls das bevorstehende Pessach-Fest zum Gegenstand hat. Auch hier ist wieder das zentrale Thema die Freiheit - und die Heimkehr des Volkes Israel in sein Land, Eretz Israel, dort, wo 1048 der jüdische Staat wiedergeründet wurde.   [ weiterlesen ]




Ungeheuerlicher Vorwurf: Desinformiert der deutsche Staatsfunk?

Ungeheuerlicher Vorwurf: Desinformiert der deutsche Staatsfunk?

Als jüngst die Ukraine die Krim an Rußland verlor, fragte der in Köln beheimatete deutsche Staatsfunk sich und seine treuen Hörer, ob er solche Kritik an seinem Programm denn wirklich verdiene: “Ihr Sender ist wieder zum Größenwahn des Großdeutschen Reiches aufgelaufen”. Im folgenden Interview, zu dem der Publizist Gerd Koenen ans Telefon gebeten wurde, ließ man sich dann bestätigen, daß es doch nur seltsame Leute seien, die Wladimir Putin gleichzeitig lieben und fürchten, die die Staatsfunker kritisierten, deren Arbeit daher natürlich bloß “angeblich einseitig” sei. Der damit wieder tadellos gewordene Deutschlandfunk meldet derzeit in seinen “Nachrichten”, “der israelische Regierungschef Netanjahu hatte den Palästinensern mit Konsequenzen gedroht, [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 07.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 07.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 07.04.2014: - 2 Verdächtige näherten sich dem Gaza-Grenzzaun; sie trugen einen verdächtigen Gegenstand. Soldaten feuerten Warnschüsse ab. Die Verdächtigen flohen und ließen den Gegenstand liegen, der dann explodierte - eine Bombe, die gegen Soldaten eingesetzt werden sollte. Der stellvertretende Chef der Islamischen Bewegung in Israel behauptet Israel würde Jerusalem Stück für Stück verjuden. Israel sei „Land, das seit 1948 besetzt ist“. Heckmeck:- Wohnungsbauminister Ariel von der Partei „Jüdische Heimat“ kündigte an, seine Partei werde die Koalition verlassen, sollten die Verhandlungen mit der PA wieder aufgenommen werden, ohne dass [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Musiktheater zum bevorstehenden Pessach-Fest

[IsraVideo] Musiktheater zum bevorstehenden Pessach-Fest

Mit dem heutigen IsraVideo stimmen wir unsere Leserinnen und Leser musikalisch auf das bevorstehende Pessachfest ein. Die Gesangsgruppe „The Maccabeats“, junge Thora- und Talmudstudenten einer Yeshiva in den USA, präsentieren ihre Version über den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten und das Ende der Sklaverei, und dem Beginn der Rückkehr nach Eretz Israel, der ewigen Ewigen gegebenen Heimstatt des Volkes Israel – alles a cappella dargeboten, stimmgewaltig und humorvoll, mit Anklängen an das Musical „Les Miserables“. Das Pessachfest beginnt mit dem traditionellen Sederabend am 14. April.   [ weiterlesen ]




Israel: Immer mehr Frauen wollen in Kampfeinheiten dienen

Israel: Immer mehr Frauen wollen in Kampfeinheiten dienen

Die Israelische Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) möchte mehr weibliche Soldaten für Kampfeinsätze zulassen. Denn bei der Armee gibt es immer mehr Frauen, die darum bitten, in Kampfeinheiten versetzt zu werden. Einen Anstieg um 64 Prozent solcher Anfragen hat die Armeeverwaltung im vergangenen Jahr zu verzeichnen. Nun soll ein zweites Frauen-Kampfbataillon aufgestellt werden. Israel ist das einzige Land des Nahen und Mittleren Ostens, in dem Frauen uneingeschränkt gleichberechtigt sind - auch und gerade deshalb wollen immer mehr Frauen Israel und damit die Freiheit auch in Kampfeinheiten verteidigen, darunter auch immer mehr arabische Frauen, die sich freiwillig zum Dienst in der IDF melden - eine Entwicklung, die es bei jungen männlichen arabischen Israelis schon länger [ weiterlesen ]




Tzipi Livni vor dem Austieg und dem Aus?

Tzipi Livni vor dem Austieg und dem Aus?

Die gescheiterten Gespräche mit der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) des Holocaust-Leugners und Fatah-Führers Abu Mazen ("Mahmud Abbas") haben einen offenen Streit in der Regierungskoalition ausgelöst. Justizministerin Tzipi Livni, früher Likud, dann Kadima und jetzt Chefin der kleinsten Koalitionspartei haTnua, die israelische Verhandlungsführerin, attackierte öffentlich Wirtschaftsminister Naftali Bennett und Wohnungsbauminister Uri Ariel (beide Bayit Yehudi). Bennett hatte gedroht, Abu8 Mazen wegen seiner mutmaßlichen Verantwortung für zahlreiche Verbrechen vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Ariel habe mit der Ankündigung auch weiterhin Wohnungen zu bauen Friedensprozess sabotiert. Außenminister Avigdor Lieberman (likud-Yiesrael Beteinu) regte überraschend Neuwahlen an. Bei den [ weiterlesen ]




Terrorismus mit anderen Mitteln: Ramallah präsentiert neue Forderungen

Terrorismus mit anderen Mitteln: Ramallah präsentiert neue Forderungen

In “Palästina” wütet Wahnsinn. Begleitet von Raketenangriffen “palästinensischer” Terroristen auf Israel, die das Regime in Ramallah nur “fighters for freedom and peace” nennt, präsentierten dessen Vertreter gestern einen neuen Katalog mit Forderungen, von deren Erfüllung sie ihre Teilnahme an “Friedensgesprächen” abhängig machen. Gleich der erste dieser “neuen” Wünsche aus “Palästina” ist für die Regierung in Jerusalem unannehmbar: “To receive a written letter from Israel’s premier recognizing the Palestinian borders of 1967 with East Jerusalem as its capital”. Die “borders of 1967″, das belegen lärmende Sirenen in Sderot und Ashkelon, versprechen keine Sicherheit für Israel. Und als “sole legitimate [ weiterlesen ]




Bundestagsprotokoll:

Rede von Staatsminister Michael Roth zur deutschen Beteiligung an der Vernichtung der syrischen Chemiewaffen

Rede von Staatsminister Michael Roth  zur deutschen Beteiligung an der Vernichtung der syrischen Chemiewaffen

Verehrte Frau Präsidentin!Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es dürfte neben der Ukraine derzeit keine Krisenregion weltweit geben, die uns derart aufwühlt wie Syrien, ja, gelegentlich fassungslos macht angesichts dessen, was Menschen dort zu erleiden haben, was ein Regime, eine Diktatur, Bürgerinnen und Bürgern des eigenen Landes antut. Sie werden sich vielleicht noch an die letzte Rede von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu Syrien hier im Deutschen Bundestag erinnern. Wir standen damals kurz vor Beginn der Genfer Friedensverhandlungen. Ich gebe zu: Wir waren damals nicht sonderlich optimistisch, aber wir haben eine Chance für einen politischen Prozess gesehen, der endlich das furchtbare Leid der Menschen in Syrien beenden oder doch zumindest die brutale Gewalt verringern würde. Diese Chance wollten wir gemeinsam mit [ weiterlesen ]




Von Jordanien 1948 zerstörte große Synagoge soll wieder aufgebaut werden. PLO dreht durch

Von Jordanien 1948 zerstörte große Synagoge soll wieder aufgebaut werden. PLO dreht durch

von Elder of Ziyon, 31. März 2014 Israels News1 berichtet, dass für die große Synagoge Tiferet Yisrael (auch als Nissan Beck-Schul bekannt), eine der zwei bekanntesten Kuppelsynagogen Jerusalems, bevor Jordanien sie 1948 alle zerstörte, die Genehmigung zum Wiederaufbau gegeben wurde; der Plan dazu wurde erstmals 2012 erwähnt. Natürlich wird die Vorstellung des Baus einer historischen Synagoge im Jüdischen Viertel an ihrem Originalort von Israels Friedenspartner als ein furchtbares Verbrechen betrachtet – Sie wissen, die Leute, die behaupten, sie würden alle Religionen in jeder Friedensvereinbarung respektieren. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA berichtet: Das Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation und Leiter der Jerusalem Affairs, Ahmed Qurei [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 06.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 06.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Sonntag, 06.04.2014: - Als Reaktion auf die Raketen vom Samstag flog die Luftwaffe noch Samstagnacht Angriffe auf Terrorziele im Gazastreifen. Vier Ziele im nördlichen und eins im südlichen Gazastreifen wurden getroffen.- Araber warfen Brandbomben auf einen Studentenclub im Jerusalemer Viertel French Hill. Es gab keine Verletzten, 3 Verdächtige wurden festgenommen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 gesuchte Araber.- Am Nachmittag schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen nahe eines Kibbutz im Kries Sha’ar HaNegev ein. (Bei The Times of Israel heißt es, dass eine Mörsergranate einschlug.)- Bei einer Jeschiwa in der Altstadt von Jerusalem wurde ein Stein durch ein Fenster geworfen; [ weiterlesen ]




Terroranschlag auf IDF-Soldaten

Terroranschlag auf IDF-Soldaten

Ein Terrorist hat heute Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal) in der Nähe von Hawara mit einem Molotow-Cocktail angegriffen. Die Soldaten reagierten in Notwehr und verletzten den Terroristen mit einem Schuß. Der Angriff mit dem Brandsatz verursachte bei den Soldaten keine Verletzten. Der verletzte Terrorist wurde festgenommen und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, nach der ärztlichen Versorgung soll eine erste Vernehmung [ weiterlesen ]




Studenten protestieren gegen Terroristen-Auftritt

Studenten protestieren gegen Terroristen-Auftritt

Die Studenten der renomierten Universität von Tel Aviv haben mit Protestaktionen auf den Auftritt eines Terroristen der radikalislamistischen, vom Iran gesteuerten Terrororganisation Hizbullah reagiert, dieser sollte anläßlich des von antisemitischen Israelhassern inszenierten "Tag des Bodens" auf Einladung extremistischer Gruppen sprechen. Die Studenten protestierten am heutigen Sonntag gegen den für morgen angesetzten Auftritt des rechtskräftig verurteilten Terroristen.   Foto: Studenten der TAU protestierten heute gegen einen geplanten Showauftritt eines Terroristen an ihrer [ weiterlesen ]




Mit Vorsatz gegen die Realität:

Du bist Deutschland

Du bist Deutschland

Kürzlich endete in Genf mit der Verabschiedung von fünf Resolutionen, die sich gegen Israel richten, die diesjährige Sitzung des “Menschenrechtsrats” (UNHRC) der Vereinten Nationen. Vier dieser “diplomatischen” Angriffe auf die einzige Demokratie im Nahen Osten wurden mit jeweils nur einer Gegenstimme angenommen, die fünfte mit einer Gegenstimme und, immerhin, 13 Enthaltungen, darunter einer deutschen. Die Vertreter Deutschlands im UN-”Menschenrechtsrat” stimmten damit vier “israelkritischen” Resolutionen und der in ihnen enthaltenen Forderung nach einem Boykott Israels und von Juden zu. Und wissentlich gegen amerikanische Vermittlungsbemühungen: “In light of our overarching efforts to bring to reality both Israeli and Palestinian aspirations for peace we are deeply [ weiterlesen ]




Grotesker geht´s immer:

Zu den 15 Verträgen, denen Abbas beitreten will, gehört – der Antikorruptionsvertrag!

Zu den 15 Verträgen, denen Abbas beitreten will, gehört – der Antikorruptionsvertrag!

von Elder of Ziyon, 2. April 2014 Von WAFA: Präsident Abbas unterschrieb Beitrittsantragsbriefe für die folgenden 15 multilateralen Verträge und Konventionen: 1. die Vierte Genfer Konvention vom 12. August 1949 und deren erstes Zusatzprotokol 2. die Wiener Konvention zu diplomatischen Beziehungen 3. die Wiener Konvention zu Konsularbeziehungen 4. die Konvention zu den Rechten des Kindes und das optionale Protokoll der Konvention zu den Rechten des Kindes über die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten 5. die Konvention zur Eliminierung jeglicher Form von Diskriminierung von Frauen 6. die Haager [ weiterlesen ]




Israels Verteidigungsminister in der Schußlinie:

Weshalb Ya´alon stürzen?

Weshalb Ya´alon stürzen?

von Caroline Glick Wenn dies ein Zufall ist, dann ist es ein außergewöhnlicher. Zweimal inweniger als zwei Monaten sind Bemerkungen, die Verteidigungsminister Moshe Ya´alon in geschlossenen Foren über die wichtigsten Fragen der nationalen Sicherheitsagenda Israels gemacht hat, an die Medien durchgesickert. In beiden Fällen nutzten die Medien die ihnen zugespielten Bemerkungen, um eine Krise in den Beziehungen zwischen Israel und der Obama-Regierung zu schüren. In beiden Fällen hat die Obama-Regierung die durch die israelischen Medien geschaffenen Gelegenheiten genutzt, um auf Ya’alon einzuschlagen und Druck auf Ministerpräsident Binyamin Netanyahu auszuüben, ihn zu entlassen. Im Januar ließ Yediot Aharonot Ya´alons private Äußerungen durchsickern über US-Außenminister [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 05.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 05.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Samstag, 05.04.2014: - Am Freitagnachmittag fiel Polizisten am Rande von Ma’ale Adumim ein Araber auf. Seine Befragung führte zu seiner Festnahme, bei der ein großes verstecktes Messer entdeckt wurde. Der Mann gab an, er habe damit Juden im Ort abstechen wollen.- Ein Rakete aus dem Gazastreifen schlug im Kreis Hof Aschkelon in offenem Gelände ein. Erst stellen die Terroristen neue und mehr als unverschämte Bedingungen für die Fortsetzung der Gespräche, von denen sie wissen, dass Israel sie nicht einmal ansatzweise in die Überlegungen einbeziehen kann. Und dann behauptet Saeb Erekat, diese Liste sei nicht von ihm oder seinen Mitarbeitern - womit der Eindruck erweckt werden soll, dass es die [ weiterlesen ]




Polizei vereitelt Terroranschlag bei Jerusalem

Polizei vereitelt Terroranschlag bei Jerusalem

Die israelische Polizei hat Freitagnachmittag einen Terroranschlag in Maale Adumim, einen Vorort der israelischen Hauptstadt Jerusalem, vereitelt. Ein Terrorist hatte versucht, Passanten mit einem Messer anzugreifen und zu ermorden. Der Jihadist wurde von rasch und profisionell handelnden Polizeibeamten überwältigt, entwaffnet und festgenommen.   Foto: Messer des Terroristen (Foto: Polizei [ weiterlesen ]




Raketenbeschuss auf israelische Zivilisten

Raketenbeschuss auf israelische Zivilisten

Aus dem von der Terrororganisation Hamas besetzten Gazastreifen wurde auch heute wieder eine Rakete auf israelische Zivilisten abgeschossen. Damit setzt sich der tägliche Raketenbeswchuss gegen Israel fort. Die heute abgefeuerte Rakete schlugg auf offenem Gelände bei Ashkelon [ weiterlesen ]




Wehrhafte Demokratie: Israel entwickelt GPS-Mörsergranaten

Wehrhafte Demokratie:  Israel entwickelt GPS-Mörsergranaten

Der israelische Rüstungskonzern „Israel Military Industries“ (IMI) hat GPS-gesteuerte Mörsermunition entwickelt. Die Geschosse wurden konstruiert, um damit schnell und treffsicher gegen Terrorzellen vorgehen zu können. „Mörser galten immer als ungenaue Waffen, die nur die Umgebung des Ziels, aber nicht das Ziel selbst trafen“, zitiert die Tageszeitung „Yediot Aharonot“ einen Vertreter aus dem Sicherheitsbereich. Dieser bezeichnete die GPS-Steuerung von Mörsergranaten als „echte [ weiterlesen ]




Erfahrungsbericht und Diskussionsbeitrag:

Ein Antisemitismus Namens Dialog

Ein Antisemitismus Namens Dialog

von Stefan Göpke Vor einigen Tagen bin ich durch Zufall auf die facebook-Gruppe „Dialog Israel-Palästina“ gestoßen. Ich habe es für einen interessanten Ansatz gehalten, da in der Gruppenbeschreibung explizit zu konstruktiven Ansätzen aufgerufen wurde. Doch schnell machte sich Ernüchterung breit. Auf konstruktive Ansätze wurde lediglich mit allem gefeuert, was der antisemitische Phrasen-Bausteinkasten hergibt. Selbst die einfachsten Fragen konstruktiver Art wollte oder konnte der arabische Admin nicht beantworten. Hätte man doch erwartet, dass er an einem Dialog interessiert sein könnte, statt seine israelfeindlichen Plattitüden abzusondern. Begleitet wurde sein Ausweichen von einem Israelfreund der besonderen Art, der permanent vor der Beantwortung meiner Fragen warnte, da diese eine Falle wären und einem [ weiterlesen ]




Aktiv werden gegen Israelhasser - offensiv und kompromißlos:

Eine neue Perspektive - Zeit dagegenzuhalten

Eine neue Perspektive - Zeit dagegenzuhalten

Es reicht mit der Passivität; Unterstützer Israels weltweit müssen anfangen gegen die BDS-Bewegung vorzugehen von Dan Illouz, Jerusalem Post, 30. März 2014 Premierminister Benjamin Netanyahus Rede vor kurzem auf der Konferenz des American Israel Public Affairs Committee war historisch. Seit Jahren stand im Zentrum jeder Rede, die Netanyahu zur Außenpolitik hielt, der Iran. Manchmal erwähnte er auch den Friedensprozess. Dieses Jahr standen in seiner Rede bei der AIPAC-Konferenz die Bewegung Boykott, De-Investition und Sanktionen sowie der von ihr verkörperte neue Antisemitismus im Zentrum. Endlich nimmt die israelische Regierung, nach Jahren, in denen sie die BDS in das Monster wachsen ließ, das sie jetzt ist, die Dinge ernst. „Durch die Geschichte hindurch glaubten Menschen die hanebüchen absurdesten Dinge [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 04.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 04.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Freitag, 04.04.2014: - Am Donnerstagabend wurden 4 Qassam-Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen.- Die Luftwaffe beschoss daraufhin 4 Terrorziele im nördlichen und eines im südlichen Gazastreifen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.- In Aschkelon gab es Raketenalarm. Eine Rakete schlug in offenem Gelände im Kreis Hof Aschkelon ein.- Nahe dem Ofer-Gefängnis gab es Krawalle von PalAarbern; ca. 1.000 Personen warfen mit Steinen und rollten brennende Reifen gegen israelische Sicherheitskräfte. Kleinere „Demonstrationen“ gab es in Hebron, Qaddum und am Rahelgrab. Bilanz März: rund 123 Raketen- und [ weiterlesen ]




Gespräche zwischen Israel und der PA kurz vor dem Scheitern

Gespräche zwischen Israel und der PA kurz vor dem Scheitern

Der Anführer der Terrororganisation Fatah und ohne demokratische Legitimation den "Palästinenserpräsidenten" mimende Abu Mazen ("Mahmud Abbas") scheint sein Ziel zu erreichen: Durch die Verweigerung jeglicher vernünftiger Gespräche stehen die Friedensverhandlungen zwischen der Abbas-PA und Israel faktisch vor dem offiziellen Scheitern.Ein Glücksfall für Abbas: So kann der Fatah-Führer weiterhin jährlich Milliarden-Förderungen der EU und der UNO abgreifen, deren Verbleib dann zumindest teilweise völlig unklar bleiben. Erst vor kurzem hatte eine Untersuchung des Europäischen Gerichtshofs belegt, das EU-Fördermilliarden an die PA spurlos verschwunden sind. US-Außenminister Kerry kündigte an, US-Präsident Obama einen Fakten-Check vorzulegen.   Foto: Der Holocaust-Leugner und Fatah [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Ein Ausflug in die Sonnenstadt

[IsraVideo] Ein Ausflug in die Sonnenstadt

Der Ausflugstipp der Israel Heute-Fernsehredaktion führt uns diesmal in die südlichste Stadt in Israel: nach Eilat. Ein überaus beliebtes Urlaubsziel, und das bei weitem nicht nur für einheimische Touristen. Besonders im Winterhalbjahr - wenn es in den meisten europäischen Ländern kalt und schmuddelig ist - steht Eilat als Ferienziel hoch im Kurs. Wir zeigen Ihnen, was Israels heißeste Stadt so alles zu bieten hat.     Link zum Thema: [ weiterlesen ]




AgitProp:

Humanitäre Katastrophe II

Humanitäre Katastrophe II

Man könnte, hätte man Anstand, angesichts möglicher vorzeitiger Freilassungen zu langjährigen Haftstrafen verurteilter Terroristen jene befragen, die noch immer um ihre Angehörigen oder Freunde weinen, was sie davon halten, wie sie sich fühlen, werden kaltblütige Mörder als National- und Familienhelden gefeiert. Susanne Knaul, bei der taz regelmäßig für die Dämonisierung des jüdischen Staates verantwortlich, geht jeder Anstand ab. Sie weint mit Walid Daka, den “keine Viertelstunde Autofahrt [..] von seinem Heimatort Baka al-Rabijeh” trenne, der aber dennoch “seit 28 Jahren nicht nach Hause” kommen könne. Gewiß, “für die Entführung und den Mord an einem Soldaten verurteilte ihn ein israelisches Militärgericht zu lebenslanger Haft”, aber [ weiterlesen ]




Syrienkerngruppe verurteilt Assads Pläne zu Neuwahlen in Syrien

Syrienkerngruppe verurteilt Assads Pläne zu Neuwahlen in Syrien

Die Kerngruppe der Freundes des syrischen Volkes hat heute in New York die nachfolgende Erklärung verabschiedet. Mit den anderen Mitgliedern der Kerngruppe ruft die Bundesregierung die Regierung in Damaskus dazu auf, an den Verhandlungstisch in Genf zurückzukehren und den Weg für eine politische Lösung und ein Ende der Gewalt zu beschreiten. Wahlen können in Syrien nur im Rahmen eines Friedensprozesses echte Legitimität begründen. Die Kerngruppe verurteilt die vom Assad Regime betriebene Vorbereitung von Neuwahlen. Angesichts der dramatischen Lage im Land ist die Durchführung von demokratischen Wahlen nicht möglich. Ein Großteil der Bevölkerung wird an den Wahlen nicht teilnehmen können. Der Sondergesandte der Vereinten Nationen, Lakhdar Brahimi, hat gewarnt, dass diese Präsidentschaftswahlen das Ende [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 03.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 03.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Donnerstag, 03.04.2014: - Am nördlichen Gazastreifen wurden Soldaten von arabischen Heckenschützen beschossen (zum Glück ohne Erfolg). (Arutz-7 berichtet, dass die Beschossenen zivile Arbeiter der IDF waren.)- Aus dem Libanon heißt es, israelische Kampflugzeuge würden Scheinangriffe auf libanesische Gebiet fliegen; sie sollen im Süden und bis Beirut geflogen sein.- Mindestens 3 Raketen schlugen am Abend in offenem Gelände bei Sderot ein. Humanitäres:- Eine israelische Hilfsorganisation arbeitet über eine jordanische NGO mit Freiwilligen; diese werden ausgebildet traumatisierten syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen zu helfen mit ihren psychischen Problemen [ weiterlesen ]




PA reicht vertragswidrige Bewerbungen bei der UN ein

PA reicht vertragswidrige Bewerbungen bei der UN ein

Die Vereinten Nationen haben am Mittwoch die PA-Anträge auf Zugang zu 15 internationalen Abkommen und Verträgen erhalten. Weitere Verhandlungen zwischen Israelis und der Abbas-PA endeten am Donnerstagmorgen im Streit. Die Bewerbungen der PA stehen im Widerspruch zu sämtlichen schriftlichen Vereinbarungen zwischen der PA und Israel, denenzufolge die PA erst nach Abschluß der Friedensverhandlungen die Aufnahme in UN-Organisationen beantragen [ weiterlesen ]




[IsraVideo] BiBi backt Matzen

[IsraVideo] BiBi backt Matzen

Ministerpräsident Binjamin Netanyahu versuchte sich erstmals als Bäcker von Matzen, den traditionellen ungesäuerten Broten, die zum bevorstehenden Pessachfest hergestellt werden. Er besuchte dafür eine Matzen-Bäckerei südöstlich von Tel Aviv. Jahrelang habe er die dort produzierten Matzen gegessen, berichtete Netanjahu, aber nun stelle er sie erstmals selbst her. Der gesamte Backprozess darf nicht länger als 18 Minuten dauern. Netanjahu las bei seinem Besuch mehrere Texte aus den Torah, die sich mit dem Pessachfest befassen.   [ weiterlesen ]




Friedenshindernis Ramallah

Friedenshindernis Ramallah

“Palästinenserpräsident” Abu Mazen hat mehrere Anträge unterzeichnet, mit denen “Palästina” um eine Aufnahme in verschiedene UN-Organisationen nachsucht. Obgleich das Regime in Ramallah damit gegen seine Zusage (und entsprechende Regelungen der Road Map) verstößt, auf einseitige Schritte zu verzichten, soll diese Entscheidung nicht als Rückzug von den stagnierenden “Friedensgesprächen” verstanden werden. Das sehen freilich selbst die Nachrichten des deutschten Staatsfunks anders: “Dieser Schritt könnte die unter US-Vermittlung stehenden Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern gefährden.” Gleichzeitig heißt es aus Ramallah, ein kurzfristig für den Mittwoch anberaumtes Treffen zwischen Abu Mazen und US-Außenminister John [ weiterlesen ]




Deutscher Begleitschutz für Vernichtung syrischer Chemiewaffen

Deutscher Begleitschutz für Vernichtung syrischer Chemiewaffen

Zum Kabinettsbeschluss über die Beteiligung an der Absicherung des US-Hydrolyseschiffs zur Vernichtung syrischer Chemiewaffen sagte Außenminister Steinmeier heute (02.04.) in Brüssel: Auch wenn die Welt in diesen Tagen auf die Ukraine schaut, dürfen wir andere Konflikte nicht aus den Augen lassen. In Syrien geht der Bürgerkrieg in unverminderter Härte weiter. Immerhin kommen wir dennoch beim Abtransport chemischer Waffen aus Syrien voran. Je eher die Chemiewaffen vernichtet sind und keine Gefahr mehr für die Menschen in Syrien darstellen, desto besser. In absehbarer Zeit kann die Vernichtung der Chemiewaffen beginnen. Es entspricht unserer internationalen Verantwortung, daran mitzuwirken. Wir wollen uns auch an der Absicherung der Chemiewaffenvernichtung auf Hoher See im Mittelmeer beteiligen. Ich wünsche mir dafür [ weiterlesen ]




Diskussionsbeitrag und Denkanstoß:

Wer ist Flüchtling?

Wer ist Flüchtling?

von Jerold S. Auerbach, The American Thinker, 29. März 2014 Während die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche auf ihren wahrscheinlichen Kollaps zuwanken, lohnt es sich die hartnäckigste Frage zu hinterfragen: das eingeforderte Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge in ihr verlassenes Heimatland dort, wo heute der Staat Israel besteht. Das ist auch der Angelpunkt, um den sich Israels Identität als Nationalstaat des jüdischen Volkes dreht. Zwei entscheidende Fragen müssen beantwortet werden: Wer gilt als Flüchtling? Wer zählt sie? Weil das genauso eine politische wie eine demografische Frage ist, variiert die behauptete Zahl der palästinensischen Flüchtlinge 1948 beträchtlich. Palästinensische Quellen – unterstützt durch die United Nations Relief and [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 02.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 02.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Mittwoch, 02.04.2014: - Bei Ateret in Samaria wurde ein Brandsatz auf ein israelisches Auto geworfen.- Bei Eli in Samaria wurden drei arabische Eindringlinge in den Ort festgenommen.- An der ägyptischen Grenze wurde ein IDF-Soldat leicht verwundet. Das Fahrzeug seiner Patrouille wurde von Unbekannten aus Ägypten heraus beschossen. Die Soldaten waren gerade dabei ein Schmuggelversuch zu verhindern. Wer wundert sich? Die PA-Führungsetage klagt: John Kerrys „jüdische Berater“ sind für den Stillstand in den Friedensgesprächen verantwortlich. Alle Mitglieder der US-Delegation bei den Gesprächen (mit Ausnahme von Kerry)seien Juden, behauptet ein ehemaliger PA-Minister und strebten danach [ weiterlesen ]




PA orakelt: Israel

PA orakelt: Israel

Ein hochrangiger Funktionär der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" (PA) hat heute eine neue Variante der mittelalterlichen Brunnenvergifter-Legende präsentiert: Gegenüber Journalisten machte er Israel für den offenbar steigenden Drogenkonsum im PA-Gebiet verantwortlich. Das der Anstieg vielleicht im Zusammenhang mit der korrupten, despotischen und den Menschen jede Perspektive beraubenden Politik der Abbas-Clique steht, kam den Funktionär erwartungsgemäß nicht in den [ weiterlesen ]




Livni kritisiert PA-Weigerung zur Fortsetzung der Gespräche

Livni kritisiert PA-Weigerung zur Fortsetzung der Gespräche

Die israelische Justizministerin Tzipi Livni von der kleinsten Koalitionspartei, haTnua, hat die Weigerung der "Palästinensischen Autonomiebehörde" scharf kritisiert, die Frist zur Beendigung der Friedensverhandlungen zu verlängern. Livni, die auch Verhandlungsführerin auf israelischer Seite bei den Gesprächen ist, forderte die PA auf, zum Verhandlungstisch zurück zu [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Israel heute TV-Nachrichten

[IsraVideo] Israel heute TV-Nachrichten

In den israel heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die umstrittene Freilassung palästinensischer Terroristen aus israelischen Gefängnissen. Außerdem: Papst Franziskus kommt im Mai ins Heilige Land. Die Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Israel heute ist ein christliches Informationsangebot das dem evangelisch-freikirchlichen Spektrum zuzurechnen ist.   [ weiterlesen ]




Bundeswehr-Auslandseinsatz:

Hilfe bei Vernichtung chemischer Waffen

Hilfe bei Vernichtung chemischer Waffen

Deutsche Soldaten werden die Vernichtung von syrischen Chemiewaffen unterstützen. Auf dem US-Schiff CAPE RAY werden im Mittelmeer die gefährlichen Kampfstoffe neutralisiert. Eine deutsche Fregatte begleitet und schützt diese Mission. Die Vereinten Nationen haben die Mission gemeinsam mit der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OVCW) ins Leben gerufen. Ziel ist es, die syrischen Chemiewaffen zu vernichten. In einem ersten Schritt werden die gefährlichen Stoffe auf der CAPE RAY entschärft. Eine deutsche Marineeinheit wird das amerikanische Spezialschiff im Mittelmeer begleiten. Der Antrag der Bundesregierung sieht vor, bis zu 300 Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Das Mandat gilt bis zum Ende des notwendigen Begleitschutzes, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2014. Der Deutsche Bundestag muss noch [ weiterlesen ]




Obama bereitet Israel zum Sturz vor

Obama bereitet Israel zum Sturz vor

von Jennifer Rubin, Washington Post, 23. März 2014 Vor dem letzten Besuch des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu in den Vereinigten Staaten gab Präsident Obama ein Interview, in dem er Israel auf gehässige Weise angriff und nahe legte, Israel sei die Ursache für das Scheitern des Friedensprozesses, dass die USA Israel nicht länger schützen könne, sollte der Friedensprozess scheitern und dass PA-Präsident Mahmud Abbas ein Mann des Friedens sei. Letzte Woche kam Abbas Obama im Weißen Haus besuchen. Vor seiner Reise äußerte Obama nichts, was Unzufriedenheit mit der Kompromisslosigkeit der PA und ihrer fortgesetzten Dämonisierung Israels zu tun hatte. Direkt vor dem Treffen erzählte Obama dem versammelten Pressekorps: Ich habe Präsident Abbas gelobt. Er ist jemand [ weiterlesen ]




Werkzeug gegen Israel

Werkzeug gegen Israel

Vor einigen Jahrzehnten, im März 1977, verriet Zuheir Mushin, damals hochrangiges Mitglied des Executive Council der “palästinensischen” Terrororganisation PLO, einem niederländischen Magazin, “the founding of a Palestinian state is a new tool in the continuing battle against Israel”. Hatte die PLO, hat die PLO, die sich anmaßt, alle “Palästinenser” zu repräsentieren, je ein Interesse an einem “palästinensischen” Staat, daran, daß dieser Staat Israel ein friedlicher, da mit sich selbst beschäftigter Nachbar werde? Das Regime in Ramallah antwortet in diesen Stunden eindeutig. Vier Wochen vor dem geplanten Ende von “Friedensgesprächen”, die vor allem der zahlreichen Nahost-Reisen des US-Außenministers John Kerry wegen in Erinnerung bleiben werden, [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 01.04.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 01.04.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Dienstag, 01.04.2014: - In Eilat waren am Morgen Explosionen zu hören. Später stellte sich heraus, dass das Raketenabwehrsystem eine Falschmeldung hatte und versuchte einfliegende Raketen abzuschießen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Ein jüdischer Besucher (unter Hunderten) des Tempelbergs wurde von einem Waqf-Offiziellen verprügelt. Seine Beschwerde bei einem begleitenden Polizisten endete damit, dass er verhaftet wurde.- Am Kreisverkehr Adam im Kreis Binyamin (Samaria) hat jemand versucht auf einen Soldaten geschossen; die IDF durchkämmt das Gebiet.- Im Jerusalemer Viertel French Hill wurde ein jüdischer Autofahrer von [ weiterlesen ]




Aufruf: Senden Sie Pessach-Grüße an die Soldatinnen und Soldaten der IDF/Zahal

Aufruf: Senden Sie Pessach-Grüße an die Soldatinnen und Soldaten der IDF/Zahal

Pessach - das Fest der Freiheit steht bevor. An Pessach feiern wir, das G-tt die Kinder Israels aus der ägyptischen Sklaverei befreite und in ihre Heimat Eretz Israel als freie Menschen führte. Pessach, das ist das Fest der Freiheit, und des Lebens. Das heute Juden frei leben, das ist das Verdienst des Staates Israel, der nicht nur einer der demokratischsten, sondern auch einer der fortschrittlichsten und auf höchsten wissenschaftlichen Niveau im Weltmaßstab stehender Staaten ist. Die jungen Männer und Frauen, die ihren Dienst5 in der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) leisten, riskieren Tag für Tag ihr Leben und ihre Gesundheit für die Sicherheit und Freiheit Israels und der freien Welt. Gerade zu Pessach können auch Sie diesen Soldatinnen und Soldaten ein Zeichen der Solidarität, der Verbundenheit und der Zuneigung [ weiterlesen ]




Palästinenser besuchen Auschwitz - PA-Medien sind empört

Palästinenser besuchen Auschwitz - PA-Medien sind empört

Erstmals haben 30 palästinensische Studenten das deutsche Vernichtungslager Auschwitz besucht - dort wurden während der Zeit des nationalsozialistischen Barbarentums etwa 1 Millionen Juden - Frauen, Mänbner, Kinder - ermordet. In palästinensischen Medien wird die Reise als „Verrat“ und „Normalisierung“ mit Israel kritisiert. Die palästinensische Al-Quds-Universität distanzierte sich von Professor Mohammed S. Dajani, der die Fahrt unter der Leitung von zwei Holocaustüberlebenden organisiert hatte. Insbesondere auch im Umfeld des "Palästinenserpräsidenten" und Holocaust-Leugners Abu Mazen ("Mahmud Abbas") wur4de empört bis hysterisch reagiert. Dajani war 25 Jahre lang wegen seiner Aktivitäten für die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) im Libanon in den siebziger Jahren aus Israel [ weiterlesen ]




Jerusalem: OECD tagt erstmals in der Knesset

Jerusalem: OECD tagt erstmals in der Knesset

Premiere in der israelischen Hauptstadt Jerusalem: Zum ersten Mal berät ein Gremium der UN-Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) in der Knesset, dem israelischen P=arlament. Dabei geht es um die Möglichkeiten transparenter Haushaltsplanung. Etwa 70 Vertreter aus 29 Parlamenten kamen in der Knesset zusammen. Auch Vertreter der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds und Wissenschaftler nehmen an der Konferenz teil, die von Sonntag bis Dienstag andauert. Ziel der Zusammenkunft ist es, die Verabschiedung des Budgets der OECD vorzubereiten. Außerdem beraten die Teilnehmer über Möglichkeiten, Finanzhaushalte transparenter zu [ weiterlesen ]




[Video] Trailler des neuen Spielfilms Noah

[Video] Trailler des neuen Spielfilms Noah

Die Geschichte von Noach, der auf G-ttes Befehl eine Arche baute und so Menschen und Tiere vor der Sintflut rettete, kommt als aufwändig gemachter Spielfilm in die Kinos, in Deutschland ab dem 3. April. In den USA spielte der Streifen mit Weltstars wie Russell Crowe, Anthony Hopkins und Emma Watson am vergangenen Premieren-Wochenende bereits 44 Millionen Dollar ein. In Israels muslimischen Nachbarländern ist der Film dagegen äußerst umstritten. Der Koran verbietet die Darstellung von heiligen Figuren der Geschichte. In Katar, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten darf „Noah“ deshalb nicht gezeigt werden. Verbotsanträge gibt es auch in Ägypten, Jordanien und Kuwait. Wir zeigen Ihnen hier den offiziellen Trailer des   [ weiterlesen ]




Am islamistischen "Tag des Bodens":

Ein junger Palästinenser bekräftigt sein Bekenntnis zu Israel

Ein junger Palästinenser bekräftigt sein Bekenntnis zu Israel

Gestern war es mal wieder soweit: Einige Hundert radikale Islamisten zelebrierten in Israel den sogenannten "Tag des Bodens" - was wohl nicht ganz zufällig so ähnlich klingt wie die "Blut-und-Boden"-Tiraden deutscher Nazis, mit denen sie andere Länder überfallen und die dortige Bevölkerung massakriert hatten. Kein Wunder also wenn heutige Nazis - wenn sie nicht gerade ihrem R$assenwahn ("Schwarze sind dümmer als Weiße") oder ihren kranken Euthanasiewünschen freien Lauf lassen - ganz "solidarisch" sind mit den AQnhängern des Holocaust-Leugners AQbu Mazen ("Mahmud Abbas") und sogar von einem "Abbas Mini-Staat" schwärmen, der dann nicht nur "judenrein" sein soll, sondern in dem Frauen unterdrückt und Schwule verfolgt und ermordet werden. Der "Tag des Bodens" ist Teil der ständigen AgitProp-Show, mit der die Vernichtung [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 31.03.2014

Die täglichen Vorkommnisse vom 31.03.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden. Montag, 31.03.2014: - In Silwan (Jerusalem) kam ein Streifenwagen der Polizei zu einem Fall von häuslicher Gewalt. Beim Eintreffen wurden sie von Arabern mit Steinhageln angegriffen; der Streifenwagen wurde beschädigt.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Heckmeck:- Ein Abbas-Sprecher kündigte an, die Gespräche mit Israel würden bis zum 29. April weitergeführt.   Zusammengestellt von [ weiterlesen ]