[Video] Ultraorthodoxe immer mehr in der Defensive

[Video] Ultraorthodoxe immer mehr in der Defensive

Seit den letzten Knessetwahlen und dem triumphalen Erfolg der rechtszionistischen Parteien, sind die Ultraorthodoxen in Israel noch mehr in der Defensive. Da insbesondere Yesh Atid, die aus dem Stand nach dem konservativen Likud zur zweitstärksten Partei geworden ist und Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte und nur ein Mandat weniger errang als die sozialdemokratische Avoda, drängten die ultraorthodoxe Schas-Partei aus der Koalitionsregierung. Schas war über Jahre hinweg abwechselnd mit der Avoda und dem Likud an Koalitionsregierungen beteiligt gewesen. Im Parlament selber hat die Schas-Partei nur noch auif der äußersten Linken Verbündete bei der Ablehnung des Wohnungsbaus in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria. Schas und die linke Meretz sprechen Juden gleichermaßen das Recht ab, überall in [ weiterlesen ]




US-Kongressabgeordnete schreiben an Abu Mazen:

Viel Glück damit…

Viel Glück damit…

Israel Matzav, 17. Mai 2013 Eine überparteiliche Gruppe Kongressabgeordneter hat den „moderaten“ „Palästinenser“-Präsidenten Mahmud Abbas Abu Mazen gedrängt einen offiziellen Fatah-Vertreter zu feuern, der den Mord an dem fünffachen Vater Evyatar Borovsky im letzten Monat pries. Das Folgende entstammt dem dritten Link. Der am Mittwoch an PA-Präsident Mahmud Abbas geschickte Brief verurteilte eindringlich Sultan Abu-Einein von der Fatah nach dessen „offener Unterstützung für den Mörder von Eviatar Borovsky“ und forderte, dass er aus dem Amt entfernt wird. Al-Einein nannte den Terroristen einen „heldenhaften Kämpfer“, heißt es in dem Brief, der von den Abgeordneten Eliot Engel (D-NY), Ed Royce (R-CA), Nita Lowey (D-NY), Brad Sherman (D-CA) und [ weiterlesen ]




Peres empfängt Sarkozy

Peres empfängt Sarkozy

Präsident Shimon Peres hat am Donnerstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu einem Arbeitstreffen empfangen. Peres dankte zunächst Sarkozy für sein klares Bekenntnis zu Israel während seiner Amtszeit als Präsident Frankreichs.Dann äußerte Peres sich zur Eskalation an der Grenze zu Syrien. Peres erklärte: „Es gibt zu viele Feuer im Nahen Osten. Zuallererst müssen wir die Höhe der Flammen reduzieren.“ Peres erläuterte, er sei sich sicher, sowohl Israel als auch Syrien hätten keinerlei Interesse an einem bewaffneten Konflikt.Nicolas Sarkozy hält sich zurzeit in Israel auf, um einen Ehrendoktortitel des Netanya-Colleges entgegenzunehmen.   Präsidialamt, 23.05.13 - Foto: Sarkozy und Präsident [ weiterlesen ]




Mit deutschen Untertiteln:

Neue Folge von LatmaTV online

Neue Folge von LatmaTV online

In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Bibi Netanyahu die Frage, wieviel ein Bett kosten darf. Bibi hat seinen Anwalt dabei und fragt sich, wer mit solchen Anwälten überhaupt noch einen Ankläger braucht.Kerl Besserwisser vom israelischen Ministerium für Public Diplomacy präsentiert eine ganz neue Sensation: Die Geschichten über Juden, die Matze aus Blut machen, sind nicht wahr! Die Satiresendung LatmaTV verarbeitet in ihren Videos Ereignisse der israelischen und internationalen Politik.Der Kern der Sendung ist eine fiktive Nachrichtensendung. Diese besteht aus parodierten Kurznachrichten und Interviews mit fiktiven Personen. In den Kurznachrichten beginnen die Meldungen zuerst ganz normal und enden dann meist in einer Pointe.Die Nachrichtensendung wird von 2 linksgerichteten [ weiterlesen ]




Binyamin Netanyahu trifft Kerry und Hague

Binyamin Netanyahu trifft Kerry und Hague

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Donnerstag in Jerusalem US-Außenminister John Kerry empfangen.Bei dem Treffen sagte Netanyahu:„Sie sind ein alter persönlicher Freund und ein langjähriger Freund Israels, und diese Freundschaft wurde während des historischen Besuchs von Präsident Obama hier im März unter Beweis gestellt. Erneut wurde sie gestern in einer außergewöhnlichen Resolution des US-Senats unter Beweis gestellt, an der Seite Israels gegen das iranische Nuklearprogramm zu stehen. Ich möchte dem Komitee für Auswärtige Angelegenheiten des Senats dafür danken, dass es die Sanktionen erhöht hat. Wir werden also über den Iran sprechen; wir werden das schreckliche Blutbad und die Instabilität in Syrien besprechen; doch mehr als alles andere werden wir darüber [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 24.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 24.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 24.05.2013: - Bei El-Arub wurde ein israelisches Auto mit 5 Brandsätzen geworden.- Während der Nacht wurde bei Bethlehem ein israelisches Auto mit drei Brandsätzen beworfen.- Kurz nach Mitternacht wurde ein Israeli bei Ofra von Arabern mit Steinen beworfen und leicht verletzt.- Mehrere Dutzend Einwohner des Gush Etzion und Kiryat Arbas demonstrierten an der Straße 60 in der Nähe des arabischen Dorfes al-Khader gegen den Steinwurf- und Molotowcocktail-Terrorismus der Araber. Während der letzten Woche beschäftigten sich die PalAraber mit 115 Anschlägen auf Juden mit Steinen und/oder Brandbomben. PA-TV fordert auf, palästinensische Flaggen über allen [ weiterlesen ]




Eshel: Bereit sein für den Ernstfall

Eshel: Bereit sein für den Ernstfall

Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert. Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung dar, sie führen auch zu einem Gefühl der Sicherheit, das Staaten dazu bringen könnte, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden.“Eshel fuhr fort: „Syrien verändert sich vor unseren Augen. Wenn es morgen zusammenbricht, könnten wir dieses riesige Waffenarsenal sehr schnell gegen uns gewendet finden.“ Die Konferenz, auf der der Generalmajor sprach, beschäftigte sich mit den Bedrohungen seit dem Yom-Kippur-Krieg vor vierzig Jahren. [ weiterlesen ]




Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag

Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag

Israelische Exporte in die EU werden gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt, einschließlich der Exporte aus den Gebieten, die im Olmert-Mendelson-Abkommen von 2005 geregelt werden. Dieses Abkommen wird bis heute voll umgesetzt, was auch EU-Berichte bestätigen. Die Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erscheint wie ein weiterer Versuch, Israel negativ herauszuheben und dabei zu einem wirtschaftlichen Boykott aufzurufen. Es ist sehr bedauerlich, dass sich Mitglieder der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die sich selbst als Anwälte des Friedens sehen, ausgerechnet dafür entscheiden, sich auf ein Thema zu konzentrieren, für das in einem endgültigen Abkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde ohnehin eine Lösung gefunden werden [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 23.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 23.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 23.05.2013: - Am späten Mittwochabend wurde ein Jude in der Altstadt von 5 Arabern angegriffen; er wurde verletzt, brauchte aber keine medizinische Behandlung.- Nahe Issawiya (Jerusalem) gab es einen Brand. Die zur Bekämpfung geschickten Feuerwehrleute wurden von Arabern mit einem Steinhagel „begrüßt“, ein Feuerwehrmann verletzt.- Bei Jenin warfen Araber zwei Brandsätze auf den Sperrzaun.- Steine werfende Araber verletzten an der Kreuzung Givat Asaf einen jüdischen Jugendlichen.- Auf der Straße 443 nahe Beit Horon beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug. - Die ägyptischen Sicherheitskräfte verkündeten, dass sie eine [ weiterlesen ]




Israel Apartheid? Israelischer Abgeordneter darf nicht auf Tempelberg beten

Israel Apartheid? Israelischer Abgeordneter darf nicht auf Tempelberg beten

Der israelische Abgeordnete Moshe Feiglin von der Regierungspartei Likud kämpft einen einsamen Kampf: Weil Ministerpräsident Netanjahu ihm nicht erlaubt, auf dem Tempelberg zu beten, stimmt er in der Knesset aus Protest konsequent gegen die eigene Regierung. Diese hat ihm jetzt seinen Sitz im Erziehungsausschuss gestrichen. Feiglin wurde durch einen anderen Abgeordneten ersetzt. Feiglin will seinen Aufstand aber dennoch fortsetzen. Nicht nur Netanjahu hatte dem 50-jährigen das Beten auf dem Tempelberg untersagt, auch Generalstaatsanwalt Yehuda Weinstein blockierte das Vorhaben. Der Grund: Die Palästinenser würden das Beten des jüdischen Abgeordneten als Provokation auffassen, es könnten Unruhen ausbrechen, wie dies schon desöfteren der Fall war. Feiglin lässt das nicht gelten. Er wirft den jüdischen Behörden vor, dass sie [ weiterlesen ]




Al-Dura-Report:

Zeitung druckt kritisches Zitat eines linken israelischen Medien-Watchdogs mit Verbindungen zu Charles Enderlin*

Zeitung druckt kritisches Zitat eines linken israelischen Medien-Watchdogs mit Verbindungen zu Charles Enderlin*

HonestReporting Media BackSpin, 21. Mai 2013 Bildtext rechts: Eine große Lüge sagt mehr aus über die Größe des Schadens als über das Ausmaß der Unwahrheit Die Berichterstattung des Daily Telegraph über den Al-Dura-Report der israelischen Regierung beinhaltet sicherlich zu Recht eine Stellungnahme des France2-Korrespondenten Charles Enderlin, einem der Hauptprotagonisten und Journalisten, der wegen seiner Rolle in der ursprünglichen Geschichte zu al-Dura am meisten im Blickpunkt stand. Der Telegraph-Artikel beinhaltet auch folgende Kritik am israelischen Regierungsbericht: Yizhar Be’er, Direktor von Keshev, einem israelischen Medien-Watchdog, der den Fall untersucht hatte, tat den Regierungsbericht als “Verschwörungstheorie” ab und sagte, dass Mohammad al-Dura [ weiterlesen ]




Russische S-300-Raketen auf dem Weg nach Syrien:

Israels Luftwaffenchef warnt vor unmittelbarer Kriegsgefahr

Israels Luftwaffenchef warnt vor unmittelbarer Kriegsgefahr

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Wie gerade berichtet wurde, gab der Oberbefehlshaber der israelischen Luftwaffe Eschel gestern an, dass die viel diskutierten hochmodernen S-300 Luftabwehrlenkraketen auf dem Weg nach Syrien sind. Gleichzeitig warnte er, dass ein Krieg jederzeit ausbrechen könne und dass Israel die Stationierung von S-300 in Syrien nicht dulden kann (“Luftüberlegenheit ist grundlegend für einen Sieg.“). Wörtlich sagte er: “Momentan kann ein Krieg plötzlich auf viele Weisen ausbrechen, einschliesslich vereinzelte Vorfaelle, die uns dazu zwingen könnten, das gesamte Spektrum der Luftwaffe innerhalb von Stunden zu aktivieren. Im Jahr 2013 ist es möglich im Krieg bedeutend zu siegen, aber es gibt keine Nok-Out-Siege mehr, und die letzten Slaven warden sie [ weiterlesen ]




King David unter 100 besten Hotels weltweit

King David unter 100 besten Hotels weltweit

Das Jerusalemer King David Hotel ist unter die 100 besten Hotels der Welt gewählt worden. Die Rangliste wird jährlich vom Luxus-Livestyle-Magazin Robb Report herausgegeben. In der Begründung hieße es:„In seinem magischen Mix von Geschichte und Hedonismus hat dieses 233-Zimmer Hotel in seinen 83 Jahren bereits Präsidenten und Ministerpräsidenten beherbergt. Die Zimmer im obersten Stock, der 2011 neu eröffnet wurde, sind die besten.“Rafi Beeri, Vizepräsident für Marketing und Verkauf bei Dan Hotels, zu denen das King David gehört, erklärte: „Wir sind stolz auf diesen beeindruckenden Erfolg des King David.“ Das Jerusalemer Traditionshaus ist nicht das einzige israelische Hotel, das es in die Liste geschafft hat: Auch das Hotel Montefiore in Tel Aviv ist in diesem Jahr dabei. Aus [ weiterlesen ]




Soldat im Golan durch Mine getötet

Soldat im Golan durch Mine getötet

Ein Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ist am Dienstag auf den Golan-Höhen durch eine Mine getötet worden. Der Soldat war Teil eines Minenräumkommandos im Südgolan. Ein hoher Offizier erklärte am Abend gegenüber Journalisten, der genaue Hintergrund des Vorfalls sei noch unklar. „Die Mine war identifiziert worden, niemand ist aus Versehen darauf getreten. Es handelt sich um eine Mine, die erst ab einem Gewicht von 150 kg aktiviert werden sollte, da das zu räumende Minenfeld zur Panzerabwehr gelegt worden war. Der getötete Soldat trug, wie alle anderen auch, die nötige Schutzkleidung. Das Minenfeld war kartographiert, es handelte sich um Minen von ZAHAL.“   Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 22.05.13 - Foto: [ weiterlesen ]




Peres empfängt litauischen Außenminister

Peres empfängt litauischen Außenminister

Präsident Shimon Peres hat am Dienstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den litauischen Außenminister Linas Linkevikius zu einem Arbeitstreffen empfangen. Themen des Gesprächs waren die Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die israelischen Beziehungen zur EU. Litauen übernimmt im Juli die EU-Ratspräsidentschaft, und Präsident Peres gratulierte Litauen zu dieser bevorstehenden wichtigen Rolle. Außenminister Linkevikius sprach über die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und über die vielen Israelis mit litauischen Wurzeln, darunter auch Journalisten, Diplomaten und Personen des öffentlichen Lebens. Linkevikius versicherte Peres der Freundschaft Litauens zu Israel und erklärte, sein Land werde, ohne Partei zu ergreifen, Israel während der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 22.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 22.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 22.05.2013: - Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.- Die übliche Meldung aus dem Libanon: Israelische Flugzeuge fliegen Scheinangriffe im Süden des Landes.- Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber 3 israelische Autos.- Bei Hebron wurden Soldaten mit vier Molotowcocktails beworfen. - Nachdem die im Nordsinai entführten Ägypter wieder frei sind, wurde auch der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet.- Dienstag explodierte im Sinai ein SUV - er war mit Raketen beladen, von denen nicht klar ist, ob sie für den Gazastreifen bestimmt waren oder für Terroristen im Sinai selbst. Anscheinend war eine Rakete innerhalb des Autos [ weiterlesen ]




Israel Apartheid? Jüdische Beter am Rahel-Grab zunehmend bedroht

Israel Apartheid? Jüdische Beter am Rahel-Grab zunehmend bedroht

Während die Enkel der Auschwitz-Wärtergeneration den Staat derer, die Mordorgien ihrer Großväter überlebt haben, immer lautkreischender als „Apartheidstaat“ verleumden und die Islamisten, deren Großväter wiederum treue Verbündete ihrer eigenen Großväter waren – so gesehen also durchaus in deutscher Tradition stehend – offenkundig nicht als Problem ansehen wollen, nimmt die tatsächliche Aprthdeid zu. Diese geht aber nicht von dem demokratischen Rechtstaat Israel, sondern eben von jener Gruppe der Enkel der Nazi-Kollabarateure aus.Rund 200 Brandsätze und 80 Sprengkörper sind in den vergangenen drei Monaten von arabischen Terroristen auf jüdische Beter und israelische Sicherheitskräfte geworfen worden, die sich am Grab von Rahel aufhielten. Die Grabstätte liegt nördlich von [ weiterlesen ]




Der Fall al-Dura und die intellektuellen Analphabeten:

Pallywoods willige Helfer

Pallywoods willige Helfer

Nachdem nach den Gesprächen in Camp David eine Entlassung seiner “Palästinenser” aus internationaler Alimentierung in staatliche Eigenverantwortung drohte, Frieden für Israel eingeschlossen, entschied sich die “palästinensiche Führung” unter Yassir Arafat im September 2000 jenen bereits vorbereiteten “Aufstand” loszutreten, der als Zweite Intifada in die Geschichte eingehen sollte. Zu den ersten und eindrucksvollsten Bildern vom Beginn des Terrorkriegs, in dessen Verlauf “palästinensische” Terroristen mehr als 1.000 Bürger Israels ermordeten, gehören jene, die der Staats-Journaillist Charles Enderlin von seinem Sender France 2 aus in alle Welt schickte: Sie sollen zeigen, wie ein “palästinensischer” Junge in den Armen seines Vaters durch israelische Kugeln zu Tode [ weiterlesen ]




Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität

Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität

Die Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand wird die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten. Dies gab die Universität am Montag bekannt. Streisand erhalte den Titel für „ihre beruflichen Erfolge, ihre außergewöhnliche humanitäre Einstellung, ihre Vorreiterrolle im Bereich der Menschen- und Bürgerrechte, sowie ihren Einsatz für Israel und das jüdische Volk“, so die Universität. Prof. Menachem Ben-Sasson, Präsident der Hebräischen Universität, erklärte: „Barbra Streisands überragendes Talent wird noch ergänzt durch ihren leidenschaftlichen Einsatz für Gleichheit und Chancengleichheit für Menschen jeden Geschlechts und jeden Hintergrunds. Ebenso wichtig ist, dass sich ihre Liebe zu Israel und zum jüdischen Erbe in [ weiterlesen ]




Tragödie in Bankfiliale in Beer Sheva

Tragödie in Bankfiliale in Beer Sheva

In der Stadt Beer Sheva ist es am Montag in einer Filiale der Bank ha-Po’alim zu einem vierfachen Mord gekommen: Ein Kunde der Bank und Einwohner der Stadt schoss um sich und tötete zunächst vier Menschen und danach sich selbst. Ersten Untersuchungen der Polizei zufolge war der Mann wenige Stunden zuvor in der Bank gewesen, nachdem sein Bankkonto ein Minus von 6.000 Shekel (etwa 1.200 Euro) aufwies und ihm daher kein Geld mehr ausgezahlt wurde. Nachdem sein Antrag auf Zahlungsaufschub nicht bewilligt worden war, sei der Mann bewaffnet in die Filiale zurückgekehrt. Dort tötete er durch gezielte Schüsse vier Menschen, darunter den Leiter der Filiale, und verletzte einen weiteren Menschen schwer. Des Weiteren nahm er eine Frau als Geisel, die sich jedoch befreien und aus der Bank fliehen konnte. Schließlich richtete der Täter [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 21.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 21.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 21.05.2013: - Während der Nacht wurde mehrfach von syrischer Seite auf eine Patrouille geschossen; dabei wurde ein Geländewagen beschädigt. IDF-Kräfte schossen zurück und stellten einen direkten Treffer an der Quelle der syrischen Schüsse fest. Die Syrer behaupten, sie hätten den Jeep und die darin befindlichen Soldaten zerstört. Was bedeuten würde, dass sie gezielt geschossen haben.- Wegen des Übergriffs schickte der IDF-Chef eine ernste Warnung wegen der Aufheizung der Lage an der Grenze an Assad.- Polizisten verhafteten im Bereich Hebron einen PA-Araber, der ihnen verdächtig vorkam, nachdem sie bei ihm ein verstecktes Messer fanden.- Bei Beit-El randalierten mehrere [ weiterlesen ]




Syrische Armee feuert auf Israel

Syrische Armee feuert auf Israel

Die syrische Armee hat in der Nacht zum heutigen Dienstag eine Patroille der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) beschossen, die die israelisch-syrische Grenze kontrolierte. Die IDF-Einheit befand sich auf den Golanhöhen, also auf israelischem Staatsgebiet. Ein Sprecher der syrischen Armee behauptete gegenüber Medien, das IDF-Fahrzeug sei zerstört worden. Tatsächlich wurde das Fahrzeug aber nur leicht beschädigt, verletzt wurde niemand. Die IDF-Einheit erwiederte das Feuer und zerstörte durch präzise Treffer die Quelle des syrischen [ weiterlesen ]




Deutschland und antisemitischer Terroristen:

Erfolgsminister

Erfolgsminister

Mit einer zweistelligen Millionensumme im Gepäck reiste vor zwei Jahren der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich nach Ramallah. Im Rahmen des von der Regierung in Berlin aufgelegten Programms “Zukunft für Palästina” traf der von der CSU gestellte Minister sich “mit seinem palästinensischen Amtskollegen Abu Ali”, der seinem Gast ein hübsches Kistchen überreichte. Zuvor hatten beide, der deutsche Minister und der nette “palästinensische Amtskollege”, über “die weitere deutsche Unterstützung beim Aufbau der palästinensischen zivilen Polizei” gesprochen und “den symbolischen ‘Startschuss’ für den Bau einer Simulationstrainings-Polizeiwache” gegeben. Dem mitgereisten BILD-Chronisten geriet vor Begeisterung die Geographie [ weiterlesen ]




US-Außenpolitik:

Kerry im Wunderland

Kerry im Wunderland

von Sid Demling, Guerilla Israel, 18. Mai 2013 Man muss sich fragen ob John Kerry über irgendeinen Helfer verfügt, der Arabisch in Englisch übersetzt. Nur einen; das würde schon reichen. Wäre das der Fall, dann sollte man denken, dass eine Übersetzung der Nachrichten des Tages aus dem Arabischen ins Englische Amerikas Außenminister davon überzeugen könnte seinen wahnhaften Versuch die Friedensgespräche zwischen den Israelis und den Palästinensern wieder in Gang zu bekommen abzuwracken. Doch weil er offenbar lange Flüge genießt, wird Kerry nächste Woche wieder nach Jerusalem jetten, für weitere Plaudereien zur „Förderung“ des – man muss diesen viel missbrauchten Ausdruck lieben – Friedens-Prozesses. Wann immer zwei Worte auffällig fehl am Platz waren [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 20.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 20.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 20.05.2013: - Soldaten entdeckten im Haus eines gesuchten Terroristen in Kafr Qalil ein Waffendepot. Der Mann gehört zu insgesamt 6 gesuchten Arabern, die die IDF während der Nacht in Judäa und Samaria festnahm.- An Schawuot wurde eine Gruppe Israelis in Nazareth Illith (Galiläa) von Arabern mit Steinen beworfen.- [ weiterlesen ]




Lapid: „Es wird keinen Baustop in Judäa und Samaria geben“

Lapid: „Es wird keinen Baustop in Judäa und Samaria geben“

In einem Interview mit der New York Times hat Israels Finanzminister Yair Lapid unzweideutig festgestellt: „Es wird keinen Baustopp in den jüdischen Ortschaften in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria geben!“. Gleichzeitig stellte Lapid weiter klar, das die israelische Hauptstadt Jerusalem weder ganz noch teilweise als mögliche Hauptstadt eines „palästinensischen“ Kunststaates zur Verfügung steht. Lapids neugegründete Mitte-Rechts-Partei Yesh Atid war bei den letzten Knessetwahlen aus dem Stand heraus zweitstärkste Partei geworden – hinter dem konservativen Likud und vor der rechtszionistischen Partei Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte. Likud, Yesh Atid und Bayit haJehudi bilden die Regierungskoalition, der auch die Kleinpartei von Zipi Livni [ weiterlesen ]




Berufs„verzweifelte“ zeigen Flagge:

Nazi-Islamisten hissen Hakenkreuz-Fahne in der Nähe von Hebron

Nazi-Islamisten hissen Hakenkreuz-Fahne in der Nähe von Hebron

Die Bewohner der Ortschaft Gush Etzion trauten ihren Augen nicht – so offen stellen Nazi-Islamisten, im Sprachgebrauch notorischer „Israelkritiker“ und Terrorismusversteher auch „Verzweifelte“ genannt.ihre Gesinnung nur selten zur Schau: Bei der Moschee von Beit Omar, einem von Arabern bewohnten israelischen Ort, weht eine überdimenionale Hakenkreuz-Fahne. Wie der Nachrichtensender Arutz Sheva heute berichtet, wurde die Nazifahne am frühen Montagmorgen entdeckt. Die Nachrichtenagentur Tazpit News zitiert einen Anwohner aus Gush Etzion mit den Worten „Ich fühlte mich 75 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt.“Offenbar, so die Einschätzung von Beobachtern vor Ort, sehen die Täter nicht mehr die Notwendigkeit, ihre mörderischen Absichten und ihren positiven und bewundernden Bezug zu Nazideutschland [ weiterlesen ]




Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Will Syrien die Erfahrungen der Vergangenheit wiederholen und erneut eine militärische Niederlage nach einem Angriffskrieg gegen Israel kassieren? Das vom Bürgerkrieg geschüttelte Assad-Regime soll, so berichten Sicherheitskreise, seine Raketen auf die israelische Metropole Tel Aviv ausgerichtet haben. Offenkundig nagt das im Überlebenskampf befindliche Assad-Regime immer noch daran, das erst kürzlich die israelische Luftwaffe eine Fabrik zur Herstellung von Chemiewaffen in Syrien sowie eine Raketenlieferung des Irans an die Terrororganisation Hisbollah ebenfalls in Syrien angriff und zerstörte – ohne auf ernstzunehmende Gegenwehr zu stoßen. Israelische Aufklärungssatelliten haben beobachtet, wie Syrien Raketen entsprechend in Stellung gebracht habe, berichten britische Medien.Israel soll bereits Vorkehrungen getroffen haben, eventuell [ weiterlesen ]




Wie im antiisraelischen Propagandakrieg zweierlei Maß benutzt wird

Wie im antiisraelischen Propagandakrieg zweierlei Maß benutzt wird

von Dr. Manfred Gerstenfeld (Dies ist die Übersetzung der Zusammenfassung eines deutlich längeren Aufsatzes, der im Journal for the Study of Anti-Semitism, Vol. 4, Ausgabe 2, 2012 erschien.) Die Anwendung unterschiedlicher Maßstäbe für Juden im Vergleich zu anderen ist ein wichtiges Element im Kern antisemitischer Aktivitäten und Hetze im Verlauf vieler Jahrhunderte. Das ging ins Extreme, als Juden auf das Leben in bestimmten Bereichen einer Stadt beschränkt wurden, nicht die Kleidung tragen durften, die sie wollten und in den meisten Berufen nicht arbeiten durften. Es bedeutete, dass das zweierlei Maß ihnen gegenüber die meisten Aspekte ihres Lebens zutiefst durchdrang. Diese Diskriminierung der Juden war regelmäßig von ihrer Dämonisierung begleitet. Cambridge Dictionaries Online definiert [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 19.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 19.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 19.05.2013: - In Judäa und Samaria wurden im Verlauf der letzten Woche bei Krawallen und Terrorangriffen insgesamt 16 Sicherheitsleute (Polizisten, Soldaten, sonstige) durch Steine, Brandsätze und in einem Fall Marmor verletzt.- In der Nacht bewarfen Araber mehrere Autos in Samaria. Fahrer mit beschädigten Autos sammelten sich an der Shilo-Kreuzung und warteten auf die IDF, die eine geschlagene halbe Stunde brauchte, um aufzutauchen. (einige Bilder im Link)Unter anderem wurde ein Mann verletzt.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 gesuchte Araber.- Araber beschmierten und schändeten das Grab von Shimon ben Yaakov (man glaubt, dass diese der Ort des Grabes eines der [ weiterlesen ]




„Church of Scottland“ zieht anti-israelischen „Bericht“ zurückgetreten

„Church of Scottland“ zieht anti-israelischen „Bericht“ zurückgetreten

Die „Church of Scottland“ hat einen anti-israelischen Bericht mit deutlich antisemitischen Ausfällen nunmehr auch offiziell zurückgezogen. In Bezug auf Israel hieß es dort u.a. „Der gleiche verdorbene Wein in neuen Schläuchen“, womit zugleich auf die „Halsstarrigkeit“ der Juden angespielt wurde, die den „Herrn Jesus“ nicht als „Messias“ ansehen wollten. Unter anderem hatten auch Historiker und Soziologen unisono den Bericht als „offenkundig antisemitisch“ kritisiert. Ob das Papier nun nur überarbeitet wird, oder ob es gänzlich verschwindet, ist derzeit noch [ weiterlesen ]




Israelische Exporte in die Türkei auf Rekord-Hoch

Israelische Exporte in die Türkei auf Rekord-Hoch

In der Türkei weiß man hochwertige Produkte zu schätzen: Die israelischen Exporte in die Türkei haben eines neues Rekordhoch erreicht, trotz der angespannten politischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Im ersten Quartal des Jahres 2013 wurden israelische Waren im Wert von 560 Millionen US-Doller in die Türkei expodiert – ohne Diamanten, diese Exporte wurden aus der Bilanz [ weiterlesen ]




Fotostrecke: Serie von Mordanschlägen in Samaria

Fotostrecke: Serie von Mordanschlägen in Samaria

Am gestrigen Samstagabend, unmittelbar nach Ende des Shabbats, haben Straßenterroristen radikalislamistischer Prägung mit gezielten Steinwürfen auf jüdische Autofahrer im israelischen Landesteil Samaria versucht, Unfälle herbeizuführen, bei denen sie den tödlichen Ausgang offenkundig gezielt und vorsätzlich verursachen wollten. Die Terroristen waren auf beiden Straßenseiten in Stellung gegangen, um ihre Mordlust zu befriedigen. In den angegriffenen Autos saßen auch Kinder, was die Terroristen besonders zu animieren schien. Insgesamt wurden einige Verletzte sowie Sachschäden gemeldet. Eine alarmierte IDF-Einheit beendete dann die neuerliche Gewaltorgie. ||21|| Alle Fotos: Arutz [ weiterlesen ]




Schas-Abgeordneter: „Ich unterstütze Plan der Arabischen Liga“

Schas-Abgeordneter: „Ich unterstütze Plan der Arabischen Liga“

Jizchak Cohen, Knessetabgeordneter der ultraorthodoxen Schas-Partei, die seit den letzten Parlamentswahlen in der Opposition ist, hat seine Unterstützung für die „Friedenspläne der Arabischen Liga“ kundgetan. Der „Friedensplan“ der Arabischen Liga sieht unter anderem die Aufgabe der israelischen Landesteile Judäa und Samaria vor, in denen dann neben Jordanien ein zweiter „Palästinenserstaat“ entstehen soll, der dann auch „judenrein“ sein soll, da alle von Juden bewohnten Wohnhäuser geräumt werden müssen. Gegenüber dem Knesset-Sender meinte Cohen, Israel „hätte jetzt eine einmalige Gelegenheit“. Gleichzeitig sprach er sich für ein „Rückkehrrecht“ der Enkelkinder von Arabern aus, die während des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948 ihre [ weiterlesen ]




Westerwelle im Nahen Osten:

„Fenster der Gelegenheit”?

„Fenster der Gelegenheit”?

Die ganze Erbärmlichkeit deutscher ebenso wie europäischer Außenpolitik im Nahen Osten macht eine Meldung vom jüngsten Besuch des deutschen Außenministerdarstellers Guido Westerwelle in Israel und Ramallah deutlich. Zunächst fragt man angesichts solcher Reisen und Meldungen sich, wozu die Europäische Union überhaupt eine “Außenministerin” bezahlt, wenn dann doch noch jeder Mitgliedsstaat versucht, “eigene” Akzente zu setzen. Zwar ist Guido Westerwelle im Vergleich zu Catherine Ashton gewiß die geringere Zumutung, wer sich aber eine europäische Führungsrolle (nicht nur) im Nahen Osten wünscht, sollte zunächst innerhalb der EU für klare Positionen sorgen. Und da hätte ein Guido Westerwelle, für den in Europa kein Platz ist für Antisemitismus, [ weiterlesen ]




Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

Jonathan S. Tobin Commentary Magazine, 8. Mai 2013 Der ständige Kehrreim der Kritiker Israels in den letzten Jahrzehnten war die Notwendigkeit, dass der jüdische Staat sich von jeden Zentimeter des im Sechstagekrieg gewonnen Territoriums zurückzieht und zu dem zurückkehrt, was fälschlicherweise als die „Grenzen von 1967“ bezeichnet wird. Doch während die Israelis heute den 46. Jahrestag der Wiedervereinigung ihrer Hauptstadt feiern, die durch diesen Krieg möglich gemacht wurde, ist die Frage angemessen, warum im nahen Osten am 4. Juni 1967, vor dem Beginn der „Besatzung“, der Friede nicht regierte. Es mag vernünftige Argumente geben, die zur Notwendigkeit angeführt werden können, dass Israel und die Palästinenser in getrennter Souveränität leben, statt unter den unbefriedigenden [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 18.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 18.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 18.05.2013: - Am Freitagabend verletzten IDF-Scharfschützen bei Ramallah 5 Araber; das Feuer wurde eröffnet, als alle Mittel zur Zerstreuung der gewalttätigen „Demonstranten“ keinen Erfolg hatten.- Beim Einsturz eines Schmuggeltunnels zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde ein 26-jähriger Araber getötet.- [ weiterlesen ]




[Video] Ultraorthodoxe randalieren in Jerusalem - 8 Polizeibeamte verletzt

[Video] Ultraorthodoxe randalieren in Jerusalem - 8 Polizeibeamte verletzt

Rund 30.000 Ultraorthodoxe haben am Donnerstagabend in Jerusalem gegen die Einberufung von Talmud-Studenten zum Militärdienst demonstriert. Die Proteste vor dem Einberufungsbüro wurden gewalttätig, auf Polizisten und Soldaten flogen Steine und Flaschen. Acht Polizisten erlitten Verletzungen, zehn Randalierer wurden vorläufig festgenommen. Die Beendigung der Befreiung der Yeshiva-Studenten vom Militärdienst war von der rechtskonservativen Regierungskoalition beschlossen worden. Besonders die Mitte-Rechts-Partei Yesh Atid und die rechtsgerichtete "Siedlerpartei" Bayit haJehudi hatten das Ende der Sonderregelungen zu zentralen Forderungen ihres Wahlkampfes gemacht, die sie nun, nach ihren deutlichen Wahlerfolg, umsetzen.   Foto: Ultraorthodoxe demonstrieren gegen Beendigung ihrer Privilegien (Foto: IH/Flash)   [ weiterlesen ]




Israel: Polizei beschlagnahmt 2.000 illegale Waffen

Israel: Polizei beschlagnahmt 2.000 illegale Waffen

Der israelischen Polizei ist ein wichtiger Erfolg gelungen – in einer Aktion in Nordisrael konnte sie mehr als 2.000 illegale Waffen beschlagnahmen. Die beschlagnahmten Waffen sollen nun entweder einer legalen Verwendung zugeführt, oder vernichtet werden. Bei den betroffenen Personen waren auch Waffenbesitzer, bei denen die Registrierung verfallen war.   Foto: Beschlagnahmte Waffen (Foto: Flash [ weiterlesen ]




Beduinen des Sinais wollen in Israel leben

Beduinen des Sinais wollen in Israel leben

Beduinen auf der ägyptischen Halbinsel Sinai haben einen Wunsch: Sie wollen in Israel leben. Am Donnerstag erklärten mehrere Vertreter der Beduinen, das viele, wenn nicht sogar die meisten ihrer Leute am liebsten in Israel leben würden – und das sie seit dem Rückzug Israels von der Sinai-Halbinsel im Rahmen des israelisch-ägyptischen Friedensvertrages sehr gelitten haben. Über diese, für viele vorurteilsbeladenen deutschen Ohren überraschenden Aussagen, berichtet die ägyptische Tageszeitung „Al Ahram“. „Es gibt keine wirkliche Sicherheit in Sinai, sondern nur Unterdrückung", sagte ein beduinischer Stammesführer der Zeitung. In Israel hätten die Beduinen nicht nur medizinische Versorgung und soziale Absicherung, sondern, nach Erwerb der Staatsbürgerschaft, auch die gleichen Bürgerrechte wie [ weiterlesen ]




Konsens aller demokratischen und zivilisierten Kräfte in Deutschland betont:

Westerwelle versichert Israel volle Unterstützung und Solidarität

Westerwelle versichert Israel volle Unterstützung und Solidarität

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat am Freitag bei seinem Besuch nochmals den Konsens der demokratischen und zivilisierten Kräfte in Deutschland betont: Die Solidarität mit und Unterstützung für die einzige rechtstaatliche Demokratie im Nahen und Mittleren Osten, Israel. Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu bekräftigte die Entschlossenheit Israels, die Sicherheit seiner Bürger gegen terroristische Angriffe zu gewährleisten. Deutschland steht an der Seite Israels, gerade in diesen herausfordernden Zeiten. Das betonte Bundesaußenminister Guido Westerwelle bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Binjamin Netanjahu am 17. Mai 2013 in Jerusalem.„Ich möchte unterstreichen, dass in diesen herausfordernden Zeiten Deutschland zu seinem Partner Israel steht. Wir wollen zusammenarbeiten und [ weiterlesen ]




Mit deutschen Untertiteln:

Neue Folge von LatmaTV online

Neue Folge von LatmaTV online

In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Schnorrer Schnor, der Geschäftsführer von Kanal 10 die Frage, ob das Bett des Ministerpräsidenten zu teuer war. Als Elhanan einen Balken erwähnt, hat Schnorrer Schnor eine Idee für eine Reality-Show und fragt nach einem Zahnstocher.Idan liest sein Horoskop und stellt fest, dass die Vorhersage richtig war.Dr. Rosenbaum bekommt einen neuen Patienten. Die Satiresendung LatmaTV verarbeitet in ihren Videos Ereignisse der israelischen und internationalen Politik.Der Kern der Sendung ist eine fiktive Nachrichtensendung. Diese besteht aus parodierten Kurznachrichten und Interviews mit fiktiven Personen. In den Kurznachrichten beginnen die Meldungen zuerst ganz normal und enden dann meist in einer Pointe.Die Nachrichtensendung wird von 2 [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 17.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 17.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 17.05.2013: - Am Rahelgrab wurde ein Sprengsatz geworfen (keine Verletzten oder Schäden).- Die Einwohner von Beit-El werden weiter protestieren, wenn die IDF „nichts außer Tränengas“ gegen die arabischen Steinewerfer aus dem Nachbardorf übernimmt, sagte der Bürgermeister einem Offizier der Soldaten, die gestern die jüdischen Demonstranten in ihren Ort zurückdrängten. (Das Tränengas weht wegen des Windes meist in die jüdische Ortschaft, statt die Terroristen zu vertrieben.)- Ein 20-jähriger Einwohner von Nazareth wurde am Morgen wegen des Verdachts festgenommen, am Donnerstagabend Streifenwagen der Polizei mit Steinen beworfen zu haben. Außerdem wurde ein [ weiterlesen ]




Fatah-Funktionäre erteilen Friedenslösung eine Absage

Fatah-Funktionäre erteilen Friedenslösung eine Absage

Etwa 20 Funktionäre der islamistischen Terrororganisation Fatah von PA-Führer Abu Mazen ("Mahmud Abbas") haben am Mittwoch im PA-Gebiet eine Initiative für eine "Einstaatlösung" verabschiedet, die die Zerschlagung des demokratischen Rechtsstaates Israel und seine Ersetzung durch einen Staat "Palästina" vorsieht. Neben dem Staat Jordanien, dessen Bevölkerung zu über 70 Prozent als Palästinenser definiert wird, wäre das dann der zweite palästinensische Staat im Nahen Osten. Obwohl in Israel alle Bürger, unabhängig vom ethnischen oder religiösen Backgroung gleichberechtigt sind, werfen die Autoren dem Staat Israel eine "rassistische Politik" vor. In den PA-Gebieten in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria ist es unter Androhung der Todesstrafe untersagt, an Juden Land oder Immobilien zu verkaufen, ebenwerden [ weiterlesen ]




Video: Die Menschenretter des Magen David Adom

Video: Die Menschenretter des Magen David Adom

Entsprechend der jüdischen Ethik des Staates Israel, ist das Leben heilig und alles mögliche muss getan werden, um Leben zu bewahren oder zu retten. Der Magen David Adom, der Rote Davidstern, ist landesweit und rund um die Uhr im Einsatz wenn es darum geht, Menschen erste Hilfe zu geben, sie zu versorgen und/oder in ein Krankenhaus zu bringen - unabhängig um wen es sich hierbei handelt, unabhängig von ethnischem oder religiösen Background, unabhängig davon ob "Freund oder Feind". Der Rettungsdienst in Israel steht vor besonderen Herausforderungen. Attentate mit einer Vielzahl von Verletzten, Einsätze in entlegenen Wüstengebieten, schnelle Hilfe für Kranke und Verletzte über alle religiösen und kulturellen Schranken hinweg. Das alles leistet der Rote Davidsstern, auf Hebräisch „Magen David Adom“. In einigen der [ weiterlesen ]




Erst denken - dann schreiben:

Ein Argument – wofür?

Ein Argument – wofür?

Gestern erreichte mich eine Nachricht über das Formular meiner „Über“-Seite. Interessant, was will der Schreiber „orlando5003“ (mit gmx) (nennt sich „MrSmootch“) sagen? Wer in andere Länder einfällt und die dort lebenden Menschen einfach abschiebt in Lager, braucht sich doch nicht wundern, das der Krieg kein Ende findet. Das wissen wir. Seit die Araber 1948 auch mit regulären Truppen in Israel einfielen, gibt es Lager, in die sie die Araber aus dem Mandatsgebiet abgeschoben haben, die ihren Aufrufen zur Flucht folgten. Und sie erziehen sie zu dummem Kanonenfutter, damit der Krieg auf ewig weiter geht. Aber meint „MrSmootch“ das? Die Araber wundern sich ja nicht, dass der Krieg kein Ende findet, sie betreiben das ja mit allen Mitteln. Mister Schmock [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 16.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 16.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 16.05.2013: - Ein junger Araber wurde verhaftet, nachdem er versuchte in Eli einen Reifen in Brand zu setzen; er wollte fliegen, dabei wurde er leicht verletzt.- Die Polizei verbot vorerst Touristen und israelischen Juden den Zugang zum Tempelbergplateau, nachdem gestern 17 Israelis versuchten auf das Plateau zu gehen um zu beten und deswegen kleinere Rangeleien ausbrachen.- Durch eine Schießerei nahe der Grenze in Ägypten wurde ein Gebäude in Bnei Netzarim getroffen.- Israelische Araber bewarfen die Feuerwehrwache in Nazareth mit Steinen; ein Feuerwehrmann wurde verletzt.- Einwohner von Beit El demonstrierten gegen die arabischen Steinwürfe; dabei versuchten sie das PA-Dorf Jalazun zu [ weiterlesen ]




[Video] Zionismus macht cool:

Junge jüdische Israelin reagiert auf antisemitische Hassdemonstration

Junge jüdische Israelin reagiert auf antisemitische Hassdemonstration

Dovrat Malul, eine junge jüdische Israelin, wurde mit einem Auflauf radikal-islamistischer Berufs„verzweifelter“ anläßlich des von den Islamisten jährlich zelebrierten „Nakba-Tag“ konfrontiert. An diesem Tag demonstrieren und randalieren die Islamisten aus Protest gegen die Gründung des demokratischen Rechtsstaates Israel im Jahre 1948. Was viele Jahre für Anarchisten die „Chaostage“ in Hannover waren, ist für antisemitische Islamisten der sogenannte „Nakba-Tag“. Die Antwort der jungen Frau auf den Hassauflauf: Sie drehte ihr Autoradio auf volle Lautstärke als das Lied „Israel“ von Eyal Golan. Die Islamisten – die es nicht gewohnt sind, dass Frauen eine eigene Meinung haben und diese auch noch kundtun, reagierten verwirrt und dann empört. Die Frau lud das [ weiterlesen ]




Verletzte bei „Nakba“-Chaostag

Verletzte bei „Nakba“-Chaostag

Bei Zusammenstößen mit kriminellen Arabern sind am Mittwoch elf Israelis leicht verletzt worden. Die Islamisten inszenieren traditionell rund um den israelischen Unabhängigkeitstag gewalttätige Ausschreitungen, sogenannte „Nakba-Proteste“, „Nakba“ bedeutet „Unglück“, als das sehen sie die Gründung des jüdischen und demokratischen Staates Israel an. In den von der Terrororganisation Fatah in Judäa und Samaria besetztenb Gemeinden erklang am Mittag für 65 Sekunden Sirenengeheul – eine Sekunde für jedes Jahr seit der Gründung des Staates Israel. Eine ganze Reihe der Chaoten skandierte während der Ausschreitungen antisemitische Hassparolen und zeigten den sogenannten [ weiterlesen ]




„Kauft nicht bei Juden“?

Die Kennzeichner

Die Kennzeichner

“Für die europäischen und deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher”, erklären mehrere Abgeordnete, die im Berliner Reichstag die Partei Bündnis 90/Die Grünen repräsentieren, in einer Anfrage an die deutsche Regierung, “ist es wichtig zu wissen, wo genau und von wem Produkte, die sie erwerben wollen, produziert wurden.” In der Tat könnte es spannend sein zu erfahren, ob Produkte Made in China im besetzten Tibet oder einem Arbeitslager hergestellt wurden, eine geeignete Kennzeichnung aus dem türkisch besetzten Teil Zyperns stammender Waren bewußte Kaufentscheidungen befördern. Doch nicht darum geht es, sondern um Waren aus den umstrittenen Gebieten in Judäa und Samaria. Den Fragestellern ist ihr Anliegen selbst nicht ganz geheuer, scheint’s, denn sonst würden sie nicht [ weiterlesen ]




Moshe Feiglin zum 6-Tage-Krieg und der Befreiung Ostjerusalems:

Der Krieg der Wunder

Der Krieg der Wunder

Moshe Feiglin, Manhigut Yehudit, 8. Mai 2013 Israels Regierung wollte Jerusalem nicht befreien. Um genauer zu sein: Die Minister der Arbeits- und der Nationalreligiösen Parteien wollten Jerusalem nicht befreien. „Wer braucht diesen ganzen Vatikan?“, erklärte Mosche Dayan. Premierminister Eshkol hatte eine Abmachung mit Hussein, dass es ein wenig „Pyrotechnik“ im Bereich von Armon Hanatziv in Jerusalem geben würde, damit er dem ägyptischen Präsidenten Nasser zeigen konnte, dass er etwas tat. Doch es gab eine höchste Macht, die andere Pläne hatte und der Sechstagekrieg wurde zu dem Krieg den Militärexperten logisch nicht erklären können. Ich nenne diesen Krieg den „Krieg der Wunder“. Einen kleinen Moment dieser Wunder lernte ich „zufällig“ kennen. Ich fuhr eines Abends [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 15.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 15.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 15.05.2013: - Auf dem Hermon schlugen zwei Mörsergranaten ein; der Bereich wurde für Publikumsverkehr gesperrt.- Die Terror-Führer ließen überall in Judäa und Samaria die Nakbah begehen. Dazu ließen sie die Sirenen plärren (hm, das machen sie den Juden also auch wieder nach). Zentrale Parole: „Das Rückkehrrecht wird nicht sterben.“ Eine 38-jährige Mutter brachte ihre 11-jährigen Zwillinge zu einer „Demonstration“ in Ramallah - um „den Traum der Rückkehr“ in ihnen einzupflanzen. Ziel bleibt also den jüdischen Staat zu vernichten. Bei Hebron bewarfen sie ein Militärfahrzeug mit eine Brandbombe einen Jeep, der sich überschlug [ weiterlesen ]




Syrische Granaten schlagen in Israel ein

Syrische Granaten schlagen in Israel ein

Mindestens zwei Granaten aus Syrien sind am Mittwoch auf israelischem Gebiet eingeschlagen. Sie trafen das beliebte Naherholungsgebiet am Berg Hermon. Offenbar wurde niemand verletzt. Das israelische Militär sperrte den oberen Bereich des Berges dennoch vorsorglich ab. Nach Armeeangaben handelte es sich vermutlich um Querschläger, die während der Kämpfe zwischen syrischen Aufständischen und Regierungstruppen abgeschossen wurden. Israels Armeechef Benny Gantz berief ein Krisentreffen seiner Offiziere [ weiterlesen ]




Deutschland:

Union bekräftigt uneingeschränkte Solidarität mit Israel

Union bekräftigt uneingeschränkte Solidarität mit Israel

Deutschlands Freundschaft zum jüdischen Volk und zum Staat Israel ist unerschütterlich. Das betonte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, anlässlich des 65. Jahrestages der Gründung Israels, die nach dem gregorianischen Kalender am 14. Mai war.Mißfelder erklärte weiter: „Als Ben Gurion am 14. Mai 1948 im Stadtmuseum von Tel Aviv den jüdischen Staat Israel ausrief, erfüllte sich die lang ersehnte Hoffnung nach politischer Unabhängigkeit und Selbstverwaltung für die Juden im ehemaligen britischen Mandatsgebiet. Die völkerrechtliche Grundlage für die Staatsgründung war durch die Resolution 181 der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 29. November 1947 geschaffen worden, die eine Aufteilung des Mandatsgebietes in einen jüdischen und einen [ weiterlesen ]




Wo ist der dritte Tempel?

Wo ist der dritte Tempel?

HonestReporting Media BackSpin, 14. Mai 2013 Die Londoner Times (Paywall für Nicht-Abonnenten) veröffentlicht eine Geschichte unter der folgenden Überschrift (dt. Übersetzung):: "EU unterstützt dritten Tempel an Jerusalems heiligster Stätte, so jüdische Extremisten" Im Artikel heißt es: Ein Aufruf der EU-Außenbeauftragten Lady Ashton zur Religionsfreiheit in Jerusalem wurde von extremistischen jüdischen Organisationen und religiösen Führern als Erklärung zur Unterstützung für einen umstrittenen dritten Tempel auf dem Hügel in der Altstadt vereinnahmt. Doch nur zwei Absätze später dies: Nun fordern einige Hardliner-Gruppen, dass Juden an der Stelle beten dürfen sollen, die sie das [ weiterlesen ]




Zentralrat der Juden in Deutschland:

65 Jahre Israel - Grußwort zum Israel-Tag 2013

65 Jahre Israel - Grußwort zum Israel-Tag 2013

Liebe Freunde, Happy Birthday! Israel feiert seinen 65. Geburtstag und ganz Deutschland feiert mit!Es ist mir eine ganz große Freude auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für die bundesweiten Israel-Tage zu übernehmen. In diesem Jahr fällt Jom Yerushalayim auf den 8. Mai. Wir gedenken dabei der Befreiung und Wiedervereinigung Jerusalems nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967. Jahr für Jahr ist es aufs Neue beeindruckend und tief bewegend, wie in ganz Deutschland das Zeichen von Solidarität und Verbundenheit mit dem jüdischen Staat anlässlich seines Geburtstages gesetzt wird. Dieses Mal jährt sich zum 65. Mal der wahrgewordene Traum der jüdischen Selbstbestimmung in einem eigenen Land, die Realisierung der jahrtausendalten religiösen Verheißung und die Erfüllung der innigen [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 14.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 14.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 14.05.2013: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 gesuchte Araber. Humanitäres:- 290 LKW lieferten Montag 7.882t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 410t Obst. Beim Friedensvertragspartner: Ein ägyptischer Prediger fordert Allah auf die Juden auszulöschen. (HRW, Amnesty schweigen.)     Zusammengestellt von [ weiterlesen ]




Video: IDF-Kommandant gelobt Beit El vor Angriffen zu schützen

Video: IDF-Kommandant gelobt Beit El vor Angriffen zu schützen

Der IDF-Kommandant Brig.-General Tamir Yadai hat öffentlich gelobt, Beit El vor Angriffen konsequent zu schützen. Nach Mordanschlägen durch kriminelle Straßenterroristen auf jüdische Zivilisten war der Kommandant nach Beit El gereist. Auch jüdische Wohnhäuser waren in den vergangenen Wochen vermehrt Ziel von Terroranschlägen durch Kriminelle. Brig.-Gen. Yadai ist Kommandeur der Region Judäa und Samaria, die beiden israelischen Landesteile und ihre Bewohner sind regelmäßig Zielscheibe von Mord- und Brandanschlägen.Die Terroristen greifen dabei auch gezielt Kinder und Kleinkinder ein, um sich heimtückisch zu ermorden. Der Armeekommandant traf während seines Besuches auch mit Opfern der islamistischen Gewaltorgien zusammen.   [ weiterlesen ]




Israel: Regierung verabschiedet Haushalt

Israel: Regierung verabschiedet Haushalt

Am Ende einer langen nächtlichen Sitzung hat das Kabinett heute Morgen um fünf Uhr mit 21 zu einer Stimme den Haushalt für 2013/14 verabschiedet. Das Budget für 2013 beträgt demnach 388,3 Milliarden Shekel (etwa 83,4 Milliarden Euro). Für 2014 sieht der Haushalt erstmals in der israelischen Geschichte mit 408,1 Milliarden Shekel (etwa 87,64 Milliarden Euro) ein Budget von mehr als 400 Milliarden Shekel vor. Zu Beginn der Kabinettssitzung hatte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu die Anwesenden darüber informiert, dass er in der Auseinandersetzung zwischen Finanz- und Verteidigungsministerium eine Einigung erzielt habe. Demnach wird der Verteidigungshaushalt statt wie vom Finanzministerium gefordert um vier Milliarden Shekel (etwa 859 Millionen Euro) lediglich um drei Milliarden Shekel (etwa 644,24 Millionen Euro) [ weiterlesen ]




Antikes Mosaik entdeckt

Antikes Mosaik entdeckt

Unter Feldern des Kibbuz Beit Kama im Süden Israels ist ein äußerst gut erhaltenes Mosaik aus dem vierten bis sechsten Jahrhundert entdeckt worden. Das Mosaik wurde bei Ausgrabungen der Israelischen Antikenbehörde entdeckt, die vor Ort vorgenommen wurden, bevor dort der Ausbau der Schnellstraße Nr. 6 beginnen sollte. Bei den Grabungen wurden Reste einer antiken Siedlung entdeckt, die sich über ein Gebiet von mehr als 6.000 qm erstreckte. Teil der Siedlung war eine große Halle, auf deren Fußboden sich das beeindruckende Mosaik befindet.Abgesehen von geometrischen Formen zeigt das Mosaik Amphoren, Pfaue und ein Taubenpaar. Diese Motive sind für Mosaike aus der Zeit nicht unüblich, selten ist jedoch eine solche Fülle von Motiven in einem Mosaik.   Maariv, 12.05.13 - Foto: Ausschnitt des Mosaiks [ weiterlesen ]




Prosor: Einige halten die Hisbollah immer noch für eine Wohltätigkeitsorganisation

Prosor: Einige halten die Hisbollah immer noch für eine Wohltätigkeitsorganisation

Der Ständige Gesandte Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat am Freitag beim Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Terrorismusbekämpfung eine Rede gehalten. Darin sagte er unter anderem: „Israel wird weiterhin ständig von Terrororganisationen bedroht. Raketen, die die Hamas im Süden abfeuert, schlagen in unseren Städten ein. Und an unserer nördlichen Grenze nutzt die Hisbollah die Krise in Syrien aus, um die regionale Stabilität weiter zu unterminieren. Israel ist bereits seit der Zeit vor seiner Gründung mit Terrorismus konfrontiert. Über Jahre war Terrorismus für viele in der internationalen Gemeinschaft lediglich ein abstraktes Konzept. Sie glaubten, Terroranschläge seien ein begrenztes Problem, das man am besten vor Ort lösen sollte. Heute wissen wir, dass der [ weiterlesen ]




Antiisraelismus in der italienischen Politik

Antiisraelismus in der italienischen Politik

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Angelo Pezzana Bei den italienischen Parlamentswahlen im Februar 2013 gewann eine neue und extrem antiisraelische Partei namens Bewegung Fünf Sterne 109 der 630 Sitze in der Abgeordnetenkammer. Sie ist mit 54 der 315 gewählten Sitze maßgeblich auch im Senat vertreten. Der Parteichef der Fünf Sterne ist der ehemalige Komiker Beppe Grillo. Er behauptet Israel werde den dritten Weltkrieg verursachen, der Iran sei ein friedliches Land und was am 9/11 geschah, sei falsch berichtet worden. Während ihre Wähler aus allen Teilen der italienischen Wählerschaft kommen, nimmt die Fünf Sterne allgemein Positionen links von der Mitte ein. Angelo Pezzana ist italienischer Journalist. 2001 gründete er die Internetseite www.informazionecorretta.com/. Diese bietet tägliche Nachrichten auf [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 13.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 13.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 13.05.2013: - Am Wochenende versuchte ein Araber in der Jerusalemer Altstadt einen alten Juden anzugreifen; als der erste Angriff mit einem Stuhl auf die Beine nicht erfolgreich war, warf er dem alten Mann den Stuhl an den Kopf. (Pamela Geller wertet das als ähnlich den Zuständen in den 1920-er und 1930-er Jahren.)- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 terrorverdächtige Araber.- Bei Nablus/Schechem nahmen Soldaten drei Araber fest, die sie dabei erwischten, wie sie Molotowcocktails anzündeten; außerdem hatten sie ein Messer dabei. Humanitäres:- 252 LKW lieferten 7.042t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 1.560t Baumaterial.- Im April [ weiterlesen ]




Videos: Jerusalem aus der Vogelperspektive

Videos: Jerusalem aus der Vogelperspektive

Jerusalem – seit mehreren tausend Jahren das geistige und politische Zentrum des Judentums, Jerusalem – seit 1967 die wiederhergestellte ewige und unteilbare Hauptstadt des jüdischen Staates Israel. Der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva hat eine besondere Aktion mit dem Jerusalemer Bürgermeister Nir Barakat durchgeführt und sie als Video dokumentiert. Anlass war der Jerusalem-Tag (Yom Yerushalajim) am 8. Mai, und es ging hoch hinaus: 80 Meter über den Scopus-Berg.   [ weiterlesen ]




Zum Schutz der arabischen Bewohner: Israel beseitigt jordanische Minen

Zum Schutz der arabischen Bewohner: Israel beseitigt jordanische Minen

Die israelische Armee hat im sogenannten „Westjordanland“ (Judäa/Samaria) ein jordanisches Minenfeld geräumt. Eine nahegelegene arabische Ortschaft war so sehr gewachsen, dass die Gefahr für die Bewohner immer mehr zunahm. Das jordanische Militär hatte die Landminen 1967 vor dem Sechstagekrieg nördlich von Hussan bei Bethlehem gelegt. Seitdem hat sich das Dorf vergrößert, so dass die Gefahrenzone nun an ein Wohngebiet grenzt. Deshalb begannen die Israelis am 21. April, die Minen zu entfernen. Hierbei arbeitete das Pionierkorps mit der Behörde für die Koordination von Regierungsaktivitäten in den arabischen Autonomiegebieten (COGAT) zusammen. Dies teilten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit. Soldaten des Pionierkorps‘ durchkämmten die Gegend und sperrten das 1,3 Hektar große Feld [ weiterlesen ]




Israel:

Tod eines Jungen rettet drei Menschen das Leben

Tod eines Jungen rettet drei Menschen das Leben

Es ist eine tragische Geschichte, die jedoch zeigt, dass auch im Unglück oft positive Seiten verborgen liegen: Vor etwa einer Woche ertrank der dreijährige Itay in einem Swimmingpool in Tel Aviv. Seine Eltern entschlossen sich trotz ihrer großen Trauer, die Organe ihres Sohnes zu spenden. In einem wahren Operationsmarathon retten Ärzte im Shneider-Krankenhaus in Petach Tikva dann drei Kindern das Leben. Die Leber erhielt Khalid Jahalin, 6 Jahre, der an einer Erbkrankheit leidet. Die Nieren wurden an einen Neun- und an einen Siebzehnjährigen gespendet, die bisher auf regelmäßige Dialyse angewiesen waren. Die Hornhäute gaben einem 39-Jährigen und einem 56-Jährigen in Tel Aviv das Augenlicht wieder. Ein Onkel des verstorbenen Itay erklärte: „Wir wünschen den Empfängern und ihren [ weiterlesen ]




Islamisten mythen mal wieder vor sich hin:

„Siedler stürmen Al-Aqsa, der Gipfel der Schändung“

„Siedler stürmen Al-Aqsa, der Gipfel der Schändung“

Elder of Ziyon, 8. Mai 2013 Die Al-Aqsa-Stiftung versucht weiter mit neuen Wegen der Beschreibung des furchtbaren Schreckens zu kommen, wie Juden friedlich eine Tour auf dem Tempelberg machen. Die Al-Aqsa-Stiftung berichtete, dass in der Al-Aqsa-Moschee und ihrer Umgebung Wut vorherrscht, da am frühen Morgen rund 180 Siedler, in Gruppen von 25 bis 40 Siedlern, einbrachen und das Tor der Al-Aqsa-Moschee schändeten und Touren durch das Gelände organisierten. In einer bemerkenswerten Entwicklung führten die Siedler mehrfach talmudische und biblische Rituale und Gebete durch, besonders nahe des Zauns zur östlichen Al-Aqsa, an der Tür der Gnade und es war der Gipfel der Schändung der Al-Aqsa-Moschee, als eine Gruppe von 20 Siedlern, die an der „Tür des Fadens“ innerhalb und mit Sicht auf den Felsendom standen dann [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 12.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 12.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 12.05.2013: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 gesuchte Araber.- Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen, dass israelische Kampfflugzeuge ihre Kreise ziehen und Scheinangriffe fliegen. Humanitäres:- Die IDF hat jordanische Minen bei Bethlehem geräumt, so dass einige Felder von ihren arabischen Besitzern endlich wieder gefahrlos genutzt werden können. Umfrage von Pew: 61% der PalAraber sind der Meinung, dass eine friedliche Koexistenz mit Israel nicht möglich ist; 14% glauben das Gegenteil.     Zusammengestellt von [ weiterlesen ]




Israels Oppositionsführerin fordert Abbas zur Aufgabe der Blockade auf

Israels Oppositionsführerin fordert Abbas zur Aufgabe der Blockade auf

Die Vorsitzende der sozialdemokratischen Avoda, Shelly Yachimovich (Foto), hat den Chef der Terrororganisation Fatah, den Holocaust-Leugner und ohne demokratische Legitimation herrschenden PA-Boss Abu Mazen („Mahmud Abbas“) aufgefordert, endlich die Blockade des Friedensprozesses aufzugeben und an den Verhandlungstisch zurück zu kehren. Die glücklose Avoda-Chefin, deren Partei bei den letzten Knessetwahlen nur auf dem dritten Platz landete und nur einen Sitz mehr erringen konnte als die Partei Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte, war extra nach Ramallah gereist, um Abu Mazen ins Gewissen zu reden – was dieser aber [ weiterlesen ]




IDF mahnt zur Vorsicht beim Besuch des Jospeh-Grabs

IDF mahnt zur Vorsicht beim Besuch des Jospeh-Grabs

Offiziere der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) haben davor gewarnt, das Joseph-Grabs ohne Absprache mit den Sicherheitskräften zu besuchen. Anlaß war die heimtückische Messerattacke eines antisemitischen Triebtäters auf betende Juden am Joseph-Grab. Der terroristische Angriff ereignete sich während des monatlichen Gebetstreffens, an dem diesmal mehr als 3.000 Juden teilnahmen. Das Joseph-Grab liegt im israelischen Landesteil Samaria. Bei dem Angriff wurde niemand verletzt.   Foto: Gebet am Joseph-Grab )Foto: Meir Birchiya, Samaria Regionalrat [ weiterlesen ]




Israels Luftoperation in Syrien:

Eine Ente wird gefeiert

Eine Ente wird gefeiert

Der eindrucksvolle Schlag der israelischen Luftwaffe in Syrien vor wenigen Tagen lässt die syrische Luftabwehr recht alt aussehen. Um wenigstens den Anschein eines Erfolgs zu erwecken, hat offenbar die syrische „Nachrichtenagentur“ dampress die Meldung in die Welt gesetzt, ein israelischer Kampfjet sei abgeschossen, die beiden Piloten gefangen genommen worden. Jedenfalls beruft sich das deutsche Programm des iranischen Radiosenders IRIB auf diese dubiose Quelle. Und schon jubiliert die Schar der Kommentatoren. Auszüge (Orthographie unverändert): …Es ist bekannt das Länder wie Amerika und Israel, nur dann stark sind, wenn sie schwache Gegner haben, die sich nicht mehr wehren können…Daher ist es nun die Pflicht vom Iran, seinen Brüdern zur Seite zu stehen um den Zionisten ein für alle Male [ weiterlesen ]




Gekaufte Kronzeugen der Antisemiten blamieren sich weiter:

B´Tselem gibt zu, dass es nicht in der Lage ist palästinensische Anschuldigungen zu bewerten

B´Tselem gibt zu, dass es nicht in der Lage ist palästinensische Anschuldigungen zu bewerten

Verurteilung der IDF in der Presseerklärung wird vom begleitenden Bericht nicht unterstützt NGO Monitor, 9. Mai 2013 Am 9. Mai 2013 gab die israelische Organisation B’Tselem einen 30 Seiten starken Bericht aus, der den Titel „Menschenrechtsverletzungen während der Operation Wolkensäule vom 14.-21. November 2012“ trägt. Die Publikation erhielt sofort weitreichende Berichterstattung in den israelischen Medien, offensichtlich aufgrund einer begleitenden Presseerklärung. Doch die Behauptungen in der Presseerklärung sind nicht mit dem tatsächlichen Bericht vereinbar; sie schafft eine falsche Wahrnehmung in den Medien.* Die Presseerklärung behauptet, der Bericht „wirft den Verdacht auf, dass das Militär das internationale Menschenrecht (IHL) verletzte“. Doch diese Anschuldigungen werden [ weiterlesen ]




Israel: Proteste gegen Sparpläne

Israel: Proteste gegen Sparpläne

Knapp 10.000 Israelis haben am Samstagabend gegen den Sparkurs des neuen Finanzministers Yair Lapid demonstriert. Zu Demonstrationen kam es in Tel Aviv, Jerusalem, Haifa, Modiin, Rishon Lezion und Ashdod. Lapid hatte zuvor eine ganze Reihe von unpopulären Maßnahmen angekündigt. Er will nicht nur bei den Sozialausgaben und Gehältern im öffentlichen Dienst sparen, sondern auch die Einkommen- und Mehrwertsteuer erhöhen.   Foto: In der Kritik: Finanzminister Yair Lapid (Foto: IsraelNews [ weiterlesen ]




Worum es im Nahost-Konflikt wirklich geht:

Eine Illusion namens Territorium

Eine Illusion namens Territorium

Dror Eydar., Israel haYom 1. Der Konflikt hat nichts mit Territorium zu tun. Die arabischen Nationen haben Land im Überfluss. Die Palästinenser haben ebenfalls ein ziemliches Stück Land für sich allein: es gibt keine Juden im Gaza Streifen, und Jordanien hat eine palästinensische Mehrheit. Die Araber in Palästina hätten schon vor langer Zeit einen eigenen Staat aufbauen können, aber sie haben entschieden, dies nicht zu tun. Über ein Jahrhundert lang und vor allem seit 1967, haben wir versucht, die wahre Natur des Konfliktes zwischen uns und den Nationen in der Region zu ignorieren. Wir haben darüber gesprochen, das Land zu teilen, wir haben über Gebiete, Interessen, Sicherheitsabkommen und so weiter gesprochen. Aber jedes Mal, wenn wir daran gingen, ein Abkommen zu unterzeichnen, wurde dies vereitelt. Glaubt man [ weiterlesen ]




Israel-Boykott?

Offener Brief an Stephen Hawking

Offener Brief an Stephen Hawking

Carlo Strenger, Haaretz, 08.05.13 Lieber Professor Hawking, es gibt viele Gründe dafür, dass Sie als einer der weltweit führenden Wissenschaftler gelten. Wie Sie selbst wissen, ist einer der Gründe für Ihre Erfolge die Fähigkeit, einen unabhängigen Geist zu behalten und sich zu weigern, dem Druck des Mainstreams nachzugeben. Innovation ist nur möglich, wenn man einem solchen Druck gegenüber immun ist. Angesichts meines Respekts für Ihre Erfolge bin ich überrascht und traurig über Ihre Entscheidung, über die der Guardian heute berichtet, dass Sie Ihre Teilnahme an der diesjährigen Presidential Conference in Jerusalem abgesagt haben, und dass Sie sich nun jenen angeschlossen haben, die zum akademischen Boykott Israels aufrufen. Ich hätte erwartet, dass ein Mann in Ihrer Position und Ihrer [ weiterlesen ]




Israel - China:

Binyamin Netanyahu trifft Xi Jinping

Binyamin Netanyahu trifft Xi Jinping

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist am Donnerstag in Beijing vom Präsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping empfangen worden. Netanyahu erklärte zu Beginn des Treffens: „Wir betrachten China mit großer Bewunderung, und wir wissen, dass China von nach vorne schauenden Führern mit einer großen Vision, großer Klarheit und großer Offenheit geführt wird. Wie Sie gesagt haben, komme ich nach 15 Jahren wieder hierher, und der Erfolg Chinas, seine Entwicklung, ist bemerkenswert. In dieser Zeit hat auch Israel viel erreicht. Doch ich glaube, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren und unseren vergangenen Erfolgen ausruhen können. Wir müssen sicherstellen, dass es auch zukünftig Erfolge geben wird, dies ist mein Ansatz zu Israel. Ich bin also mit einem einfachen Vorschlag hierhergekommen, dass wir [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 11.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 11.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 11.05.2013: Oh ja, es gibt nichts Wichtigeres: Baroness Ashton ist schwer besorgt, dass Israel Wohnungen baut. Sich zur Ermordung von Evyatar Borovsky und der Erhebung seines Mörders zum Helden durch Mahmud Abbas hat sie bisher unterlassen. Die Muslimbruderschaft in Ägypten veranstaltete eine Anti-Israel-Demonstration: „Das Volk will die Vernichtung Israels“. Umfrage bei den „Palästinensern“: 45% glauben, Terror sei der beste Weg zum eigenen Staat. Das sind dreimal so viele, wie glauben, dass Verhandlungen am besten zum eigenen Staat führen. 22% sind für eine Kombination aus Terror und Verhandlungen. Das macht zwei Drittel der Araber in Judäa und Samaria sowie dem [ weiterlesen ]




[Europäische Presseschau]

Gedämpfte Erwartung an Syrien-Konferenz

Gedämpfte Erwartung an Syrien-Konferenz

Berichte über einen Rüstungsdeal zwischen Moskau und Damaskus dämpfen die Erwartungen an eine noch für Mai geplante internationale Syrien-Konferenz. Nachdem sich die Außenminister der USA und Russlands am Dienstag auf das Treffen verständigt hatten, wurde am Donnerstag bekannt, dass Russland Luftabwehrraketen an Syrien liefern will. Während einige Kommentatoren Hoffnungen in die Konferenz setzen, kommt sie für andere zu spät, da der Bürgerkrieg Syrien längst zerstört hat. Libération - FrankreichWie eine Konferenz funktionieren kannObwohl die UN Augenzeugenberichte gesammelt hat, die auf den Einsatz von Nervengas in Syrien hindeuten, will der Westen dort weiterhin nicht einschreiten. Immerhin gibt der neue diplomatische Anlauf Anlass zur Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts, findet die [ weiterlesen ]




Wochenende: Kirschen pflücken

Wochenende: Kirschen pflücken

Auch in Israel ist die eigene Obsternte populär. Wer gerne selbst Kirschen pflücken möchte und in der Wohnung keinen Platz für einen Kirschbaum hat, kann das an diesem Wochenende in Tzuk Manara tun. Weitere Informationen und Bilder - leider nur auf Hebräisch - [ weiterlesen ]




Facebook will israelischen Verkehrsinfodienst kaufen

Facebook will israelischen Verkehrsinfodienst kaufen

Facebook versucht "Waze" zu kaufen, ein israelisches Navigationsprogramm mit einem integrierten Verkehrsinformationsdienst. Dies berichtete Israels Finanzblatt "Calcalist". In den vergangenen Wochen verhandelte Facebook mit der israelischen Firma, es ging um einen Kaufpreis in Höhe von einer Milliarde US-Dollar. "Waze" ist ein freies GPS für Smartphones, das Plattformen wie iOS, Windows-Mobile, Android, BlackBerry, Symbian und Maemo unterstützt. Es kann in allen Ländern der Welt genutzt werden, von manchen Ländern ist bereits das gesamte Straßennetz [ weiterlesen ]




Fotostrecke und Video:

60.000 Teilnehmer beim Flaggenmarsch zum Jerusalem-Tag

60.000 Teilnehmer beim Flaggenmarsch zum Jerusalem-Tag

Am 8. Mai wurde weltweit, besonders aber natürlich in Israel, die Befreiung Ost-Jerusalems, Judäas und Samarias von der widerrechtlichen Besatzung durch Jordanien im 6-Tage-Krieg 1967 sowie die Wiedervereinigung Jerusalems zur unteilbaren Hauptstadt des Staates Israel gefeiert. In den Städten und Gemeinden in Israel fanden wieder große Straßenfest, Konzerte, Paraden und zum Ausklang Feuerwerke statt. Traditionell fand in Jersualem auch wieder der „Flaggenmarsch“ zu Yom Yerushalayim durch die Innenstadt statt. Zehntausende von zumeist jungen Mitgliedern und Anhängern zumeist rechtszionistischer Organisationen und Parteien nahmen an dem vor fröhlicher und positiver Energie geprägten Zug teil.Schätzungweise nahmen in diesem Jahr mehr als 60.000 Menschen am „Flaggenmarsch“ teil, damit dtieg die Teilnehmerzahl [ weiterlesen ]




Mit deutschen Untertiteln und neuem Latma-Song:

Neue Folge von LatmaTV online

Neue Folge von LatmaTV online

(Der Song startet bei 4:30.) In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Echt Cool, der Korrespondent für alles in Ordnung in den besetzten Gebieten, warum in Judäa und Samaria alles in Ordnung ist. Echt Cool sagt, dass zur Zeit das typische Winterwetter vorherrscht, obwohl gerade Frühling ist. Die Satiresendung LatmaTV verarbeitet in ihren Videos Ereignisse der israelischen und internationalen Politik.Der Kern der Sendung ist eine fiktive Nachrichtensendung. Diese besteht aus parodierten Kurznachrichten und Interviews mit fiktiven Personen. In den Kurznachrichten beginnen die Meldungen zuerst ganz normal und enden dann meist in einer Pointe.Die Nachrichtensendung wird von 2 linksgerichteten Reportern moderiert: - Ronit ist eine ultralinke Journalistin, die jeden Unsinn, der von linker bzw. [ weiterlesen ]




Gegen die Verfälschung der Geschichte:

Noch eine Gruppe „Palästinenser”, die in den 1880-er Jahren ankamen

Noch eine Gruppe „Palästinenser”, die in den 1880-er Jahren ankamen

Elder of Ziyon, 3. Mai 2013 Ich sah gerade flüchtig The Survey of Western Palestine durch, das 1878 geschrieben wurde. Als erstes sollte man den Titel beachten sollte, ist der Titel; West-Palästina ist der Teil, der westlich des Jordan liegt, im Gegensatz zu Ost-Palästina, das seine eigene Studie hat. Ich habe immer noch keinen einzigen Palästinenser gefunden, der zu sagen bereits ist, dass sie Jordanien als Teil ihres angestammten Landes Palästina beanspruchen. (So wie auch vor 1967 keiner von ihnen die Westbank oder den Gazastreifen als ihnen gehörend beanspruchten. Lustig, wie die arabischen Ansprüche immer mit jüdischer Kontrolle zusammenfallen.) Wir sehen, dass die Juden in Scharen einwanderten: [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 10.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 10.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 10.05.2013: - Am Donnerstagabend wurde bei Hebron ein israelischer Bus von Arabern mit Steinen beworfen.- Im Jerusalemer Viertel At-Tur bewarfen Araber einen Bus mit Steinen.- Bei Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt. Dutzende Araber versuchten die Straße 60 mit Steinen einzudecken.- Bei Itamar wurden drei Araber festgenommen, die ein Gewehr mit sich führten. Zwei von ihnen haben eine Kriminalakte. Freitagskrawalle:An mehreren Orten in Judäa und Samaria randalierten Araber. In Kadum bewarfen rund 65 Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. In Ni’lin und Bil’in warfen ca. 130 Araber mit Steinen und rollten brennende Reifen in Richtung [ weiterlesen ]




Antisemitischer Terrorismus:

Europa hat ein ernstes Hisbollah-Problem

Europa hat ein ernstes Hisbollah-Problem

Nach Jahrzehnten der Leugnung könnten sich Europas Führungspolitiker der düsteren Wahrheit zur fortschrittlichsten Terrororganisation der Welt gegenüber sehen Benjamin Weinthal, The Tower, Mai 2013 Die legendäre britische Geheimdienstler des Ersten Weltkriegs, T.E. Lawrence – inzwischen auf ewig als „Lawrence von Arabien“ bekannt – beschrieb einmal seinen Kommandeur, Brigadegeneral Gilbert Clayton so: Er ist „wie Wasser oder durchdringendes Öl, das still und beharrlich alles durchtränkt.“ Lawrence‘ eigene Worte bieten eine bemerkenswert treffende Beschreibung der vom Iran gestützten Terrororganisation Hisbollah. Seit ihrer Gründung 1982 unter dem Deckmantel einer religiös-schiitischen Partei hat sich die Hisbollah langsam in eine ausgeklügelte internationale Miliz, ein [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 09.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 09.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 09.05.2013: - Eine Patrouille nahm einen 25-jährigen Araber fest, der mit einer Schrotflinte und einem Messer aufgegriffen wurde.- Bei Duma wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer und ein Schrotgewehr mit sich führte.- Bei Ramallah nahmen Soldaten einen Araber fest, der ein Messer und eine Schusswaffe mit sich führte. Humanitäres:- Wegen des Zustroms an Flüchtlingen aus Syrien hat Israel die Lieferung von Wasser an Jordanien drastisch erhöht. Außerdem wurden Exporte aus Jordanien in andere Länder über Haifa gestattet. Der ägyptische Hassprediger Yusuf al-Qaradawi ist im Gazastreifen und hetzt: Israel hat kein Recht zu existieren. Es gab nie einen [ weiterlesen ]




Islamistischer Mordanschlag auf Mitarbeiter von MK Feiglin

Islamistischer Mordanschlag auf Mitarbeiter von MK Feiglin

Auf einen Mitarbeiter des Likud-Knessetabgeordneten Moshe Feiglin ist ein Mordanschlag verübt worden. Moshe Feiglin ist, neben MK Danny Danon, einer der bekanntesten Vertreter des Eretz-Flügels innerhalb des Likud-Blocks von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu. Der Mordanschlag ereignete sich am heutigen Donnerstagmorgen in der Nähe der israelischen Stadt Hebron. Bei dem angegriffenen Mitarbeiter handelt es sich um Shai Malka, Direktor der von Moshe Feiglin gegründeten Manihgut Yehudit-Fraktion innerhalb des Likud. Die islamistischen Straßenterroristen hatten mit ihrem LKW das Autor von Malka überholt und dann mindestens einen großen Stein direkt auf die Frontscheibe des Autos geworfen. Malka wurde nicht verletzt und berichtete auf seiner Facebook-Seite von dem Mordanschlag und schrieb: „Wie durch ein Wunder ist mir nichts passiert. [ weiterlesen ]




Kardinal Koch: Christen sind untrennbar mit Israel verbunden

Kardinal Koch: Christen sind untrennbar mit Israel verbunden

Die katholisch-jüdischen Beziehungen befinden sich 65 Jahre nach der israelischen Staatsgründung auf einem guten Wege. Diese Ansicht äußerte der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kurt Kardinal Koch gegenüber der weltweiten Hilfsaktion „Kirche in Not“. Mit Papst Johannes XXIII. „wurde ein neuer Anfang im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum gemacht“, sagte Kardinal Koch in dem Interview. „Er hatte wirklich eine prophetische Vision davon, dass wir Christen untrennbar mit dem Volk Israel verbunden sind. Diese Sicht hat sich dann im II. Vatikanischen Konzil in der Erklärung ‚Nostra Aetate‘ niedergeschlagen und in der Zwischenzeit reiche Frucht [ weiterlesen ]




Nachtrag:

Zum Jahrestag der Befreiung und Wiedervereinigung Jerusalems

Zum Jahrestag der Befreiung und Wiedervereinigung Jerusalems

Nach jüdischem Kalender wurde gestern der Jahrestag der Befreiung Jerusalems von der illegalen jordanischen Besatzung 1967 gefeiert. Nur wenige Wochen vor dem Sechstage-Krieg wurde das Lied “Yerushalayim shel tzahaf” veröffentlicht – eine Ode an die jüdische Sehnsucht nach der Heiligen Stadt. Niemand konnte ahnen, dass der in diesem Lied beschriebenen Sehnsucht so schnell eine Erfüllung der Befreiung folgen sollte. Aber zu diesem Zeitpunkt kannte in Israel so ziemlich jeder dieses Lied auswendig. Es soll von Soldaten und Zivilisten gleichermaßen in Jerusalem gesungen worden sein, als Zahal die Stadt befreit hatte. Fortsetzung nach dem Video [ weiterlesen ]




VIP-Aufenthalte für die U21-EM in Israel zu gewinnen

VIP-Aufenthalte für die U21-EM in Israel zu gewinnen

Es ist die einmalige Gelegenheit, ein sportliches Großereignis mit einer Israel-Reise zu verbinden: Die Botschaft vergibt in Kooperation mit der Bild-Zeitung drei mal zwei Reisen zur diesjährigen U21-Fußball-EM in Israel.Die Reise findet vom 5. bis 13. Juni statt, Einsendeschluss ist der 16. Mai.Allen Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg! Zur Teilnahme geht es unter [ weiterlesen ]




Shimon Peres empfängt zyprischen Präsidenten

Shimon Peres empfängt zyprischen Präsidenten

Präsident Shimon Peres hat am Dienstag den Präsidenten der Republik Zypern, Nicos Anastasiades, zu einem Arbeitstreffen empfangen. Peres erklärte: „Zypern ist ein wichtiger strategischer Partner Israels. Ich bin überzeugt, dass sich unter Ihrer Führung und dank Ihrer Erfahrung die strategischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten noch ausweiten und vertiefen werden.“ Peres dankte Zypern auch für die Verhaftung mehrerer Terroristen der Hisbollah, die Anschläge gegen israelische Touristen geplant hatten.Wichtigstes Thema des Treffens war die Entdeckung von Gasfeldern im Mittelmehr. Peres würdigte in diesem Zusammenhang die Kooperation zwischen den beiden Staaten auf dem Energiesektor. Auch Anastasiades betonte, Zypern fühle sich Israel bei den Themen Gas und Energie verpflichtet. Er erklärte: [ weiterlesen ]




Israel:

Finanzminister Lapid stellt Haushalt vor

Finanzminister Lapid stellt Haushalt vor

Das Jahr 2013 schreitet mit großen Schritten voran, bis heute gibt es jedoch noch keinen aktuellen Haushalt.Finanzminister Yair Lapid hat nun am Dienstag den Haushaltsentwurf für 2013/2014 vorgestellt, den sein Haus in den vergangenen Wochen erarbeitet hat. 290 Seiten umfasst das von Lapid als „Haushalt der Hoffnung“ bezeichnete Papier. Das geplante Budget enthält an vielen Stellen Kürzungen, an anderen sind Steuererhöhungen geplant. So etwa wird von einer Anhebung der Einkommenssteuer um 1,5% ausgegangen; die vorgesehenen Gesamtkürzungen für das verbleibende Jahr 2013 betragen sieben Milliarden Shekel (etwa 1,5 Milliarden Euro), 2014 soll der Haushalt um insgesamt 18 Milliarden Shekel (etwa 3,9 Milliarden Euro) gekürzt werden. Die Mehrwertsteuer wird um ein Prozent auf 18% angehoben. Offen ist weiterhin, wie [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 08.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 08.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 08.05.2013:- Eine Rohrbombe wurde aus einem fahrenden Auto heraus auf den Ortseingang von Ma’ale Adumim geworfen.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 terrorverdächtige Araber.- Auf dem Tempelberg wurden sechs Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird darauf zu beten. Später wurde noch ein Mann aus dem gleichen Grund festgenommen.- Die Polizei nahm den Mufti von Jerusalem fest. Er wird zu seiner Rolle bei den gestrigen Krawallen auf dem Tempelberg befragt. (Und natürlich giftet Abbas sofort von „Provokation“.) Der Mann wurde nach der Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt.- Am Damaskustor in Jerusalem wurden mehrere Araber festgenommen, die die [ weiterlesen ]




Naftali Bennett zum heutigen Yom Jersuhalaijm:

„Niemand wird Yerusalem jemals wieder teilen können!“

„Niemand wird Yerusalem jemals wieder teilen können!“

Heute feiert Jerusalem, ganz Israel, die Juden auf aller Welt und alle Freunde der Freiheit und Zivilisation die Befreiung Ost-Jerusalems, Judäas und Samarias von der widerrechtlichen jordanischen Besatzung im 6-Tage-Krieg 1967 durch die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal). Seit nunmehr 46 Jahren ist Jerusalem die unteilbare Hauptstadt Israels. Allerdings versuchen Antisemiten, Ewiggestriege und Terrorversteher immer wieder, das Recht der Juden auf ihre 3.000 Jahre alte Hauptstadt zu leugnen oder zu relativieren – dabei schrecken sie vor keiner Lüge, Manipulation oder Betrügerei zurück. Der Vorsitzende der Partei Bayit haJehudi und neuer Wirtschaftsminister Israels, Naftali Bennett, hat anläßlich des Jerusalem-Tages allen Versuchen, die unteilbare Hauptstadt Israels und der Juden wieder zu spalten, eine klare und [ weiterlesen ]




Heuschrecken sind zurück

Heuschrecken sind zurück

Erneut wird Israel von einer Heuschreckenplage heimgesucht: Nachdem es zunächst schien, als seien die Tiere nach massiven Sprüheinsätzen kurz vor Pessach geschlagen, wurden am Montag im Süden des Landes erneut Milliarden der Hüpfer gesichtet.Die Heuschrecken hatten trotz der Pestizide im März Eier gelegt, aus denen nun die nächste Generation geschlüpft ist. Shmulik Rifman, Landrat des Kreises Ramat ha-Negev, forderte, die Regierung müsse die Vernichtung der Tiere der Armee übertragen. „Es handelt sich um eine ökologische und landwirtschaftliche Katastrophe“, so Rifman.Es soll sich um den größten Heuschreckenbefall seit 1915 handeln.   Ynet, 07.05.13 - Foto: Heuschreckenplage im März (Foto: Ynet/Archiv) / Newsletter der Botschaft des Staates Israel in [ weiterlesen ]




Weltkriegsbombe entschärft

Weltkriegsbombe entschärft

In Deutschland ist es beinahe schon Alltag, in Israel jedoch die Ausnahme: Am Sonntag ist in der Nähe des Flughafens Sde Dov in Tel Aviv eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden, die kurz vor dem diesjährigen Unabhängigkeitstag dort entdeckt worden war. Bevor die Sprengmeister an die Arbeit gingen, war ein Schutzschirm um die 250 kg schwere Bombe gelegt worden. „Hätten wir den Schutz nicht gebaut, hätten wir 4.000 Anwohner evakuieren müssen“, erklärte der zuständige Major. Erst nachdem die Bombe entschärft worden war, wurde entdeckt, dass sie keinen Sprengstoff mehr enthielt, sondern Sand.Bei der Bombe handelte es sich Einschätzungen zufolge um einen US-amerikanischen Blindgänger vom einzigen Luftangriff in der Region während des [ weiterlesen ]




Junge Deutsche in Israel:

„Sie haben uns die Hand gereicht“

„Sie haben uns die Hand gereicht“

1963 reiste eine Gruppe von Freiwilligen der fünf Jahre zuvor gegründeten „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ für ein Jahr nach Israel. Der Aufenthalt hat die Gruppe zusammengeschweißt: Viele Kontakte haben sich bis heute gehalten, auch die Verbindung zu Israel ist für viele bis heute wichtig. Jetzt, zum 50-jährigen Jubiläum des Aufenthalts, trafen sich beinahe alle der damaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Berlin.Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch in der Botschaft und ein Gespräch mit Tal Gat, dem Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Nach einer teils kontroversen Diskussion wandte sich Tal Gat mit einer Frage an die Gäste: „Ich selbst war 1963 noch nicht geboren, daher würde mich interessieren: Wie haben Sie Israel damals erlebt?“ [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 07.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 07.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 07.05.2013: - Eine Mörsergrante schlug auf dem Golan auf israelischer Seite ein. Man geht von einem Irrläufer aus.- In „Ost“-Jerusalem wurde ein Polizist durch arabische Steinwürfe verletzt.- Am Zaun von Neve Tzuf wurde ein Sprengsatz entdeckt, der entschärft werden konnte.- Araber wollten Juden auf dem Tempelberg angreifen. Sicherheitskräfte schritten ein und wurden stattdessen angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt. Humanitäres:- 376 LKW lieferten Montag 9.899t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 551t Keramik. Eine Bilanz der Terroristen: Vom 23. bis 30. April: 119 Fälle von Angriffen mit Steinen, 18 Vorfälle mit [ weiterlesen ]




Syrische Mörsergranaten im Golan eingeschlagen

Syrische Mörsergranaten im Golan eingeschlagen

Zwei Mörsergranaten, die von syrischem Gebiet aus abgefeuert worden waren, sind am Montagabend in den Golanhöhen eingeschlagen. Am Dienstagmorgen schlug eine dritte Granate ein.Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gehen davon aus, dass es sich um Querschläger handelt, die von einer der Konfliktparteien im syrischen Bürgerkrieg abgefeuert wurden.ZAHAL hat die UN-Beobachtertruppen vor Ort über die Einschläge informiert.   Haaretz, 07.05.13- Foto: Geschosssplitter (Foto: Ynet) / Newsletter der Botschaft des Staates Israel in [ weiterlesen ]




Holocaustleugner „Abbas“ will keine demokratischen Wahlen:

Israelische Checkpoints halten Terroristen auf, nicht Wahlen

Israelische Checkpoints halten Terroristen auf, nicht Wahlen

Es sind die Führer von Fatah und Hamas, nicht Israel, die keine Reformen und Demokratie in der Westbank und dem Gazastreifen haben wollen. Doch die antiisraelischen Sprecher in den USA, Kanada und Europa werden nicht zulassen, dass ihnen Fakten in die Quere kommen. Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, 2. Mai 2013 Stimmt es, dass die Palästinenser wegen den israelischen keine Wahlen abhalten können? Das ist eine Behauptung, die in den USA, Kanada und Teilen von Europa oft aufgestellt wird: Die Palästinenser sind in den vergangenen fünf Jahren nicht in der Lage Präsidentschaftswahlen und Parlamentswahlen durchzuführen, weil es die Checkpoints der israelischen Armee in der Westbank gibt und dass es für die Palästinenser unmöglich ist in der Zukunft Neuwahlen abzuhalten, solange Israel Checkpoints in [ weiterlesen ]




Kommentar aus Jerusalem:

Warum der Syrienluftschlag vor allem auch langfristig Sinn macht

Warum der Syrienluftschlag vor allem auch langfristig Sinn macht

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Natürlich sind die lieben ‘israelfreundlichen’ Medien in Deutschland und Co. wieder einmal ‘begeistert’, dass sich der jüdische Staat erfolgreich präventiv gegen seine Mörder verteidigt hat. Hier an einem Beispiel aus der Tagesschau eine Lanze für den Angriff in Syrien und warum er gerade langfristig Sinn macht… Herr Torsten Teichmann von der ARD (wir erinnern uns ) gibt seinen etwas wirren und unzusammenhaengend Tagesschaukommentar “Israels Riskante Strategie” zu den “israelischen Angriffen” ab. Im ersten Absatz weint er aus syrischen Augen und laesst Israel als gefaehrlichen mit-dem-Feür-Spieler dastehen, der grossen Schaden anrichten könnte. Dann gedenkt er auch Israel mit ein paar legitimen Argumenten für einen Luftschlag, [ weiterlesen ]




BBC-Schlagzeilen: Nachplappern syrischer Terrorvorwürfe gegenüber Israel

BBC-Schlagzeilen: Nachplappern syrischer Terrorvorwürfe gegenüber Israel

HonestReporting Media BackSpin, 6. Mai 2013 Die BBC nimmt offensichtlich nicht zur Kenntnis, dass Terrorakte gegen israelische Zivilisten eben das sind, was sie sind, und dass Palästinenser, die in mörderischer Absicht israelische Zivilisten mit Messern, Raketen und Selbstmordanschlägen töten wollen, nun mal Terroristen sind. Dennoch hat die BBC dank freundlicher Mithilfe des verabscheuungswürdigen syrischen Regimes von Bashar al Assad, das verantwortlich ist für den rücksichtslosen Mord an Männern, Frauen und Kindern in einem Bürgerkrieg, der während der letzten drei Jahre etwa 70.000 Menschenleben* gekostet hatte, das “T”-Wort**, für sich entdeckt. Ja, es stimmt: Israel wird mit Terroristen in Verbindung gebracht. Und woher wissen wir das? Zumindest von den Syrern. Werfen wir [ weiterlesen ]




Demokratie hautnah erleben:

Ausschreibung: Praktikum in der Knesset

Ausschreibung: Praktikum in der Knesset

1. September bis 30. November 2013 Die Knesset bietet in Kooperation mit der Hebräischen Universität Jerusalem die Möglichkeit für ein zweimonatiges Praktikum, verbunden mit einem einmonatigen Sprachkurs (Ulpan). Sie reisen Ende August 2013 nach Israel, um ab 1. September 2013 einen einmonatigen Ulpan an der Hebräischen Universität Jerusalem zu absolvieren. Im Anschluss daran werden Sie in den Monaten Oktober und November als Praktikant oder Praktikantin in der Knesset tätig sein. Voraussetzung sind neben einem abgeschlossenen Bachelor-Studium gute Hebräisch-Kenntnisse in Wort und Schrift. Aus den Abschlussberichten der beiden letztjährigen Praktikanten, veröffentlicht auf der Homepage der Knesset: „Die Treffen, an denen wir Praktikanten teilnehmen durften, ermöglichten uns, die [ weiterlesen ]




Binyamin Netanyahu in China

Binyamin Netanyahu in China

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist am Sonntag zu einem Staatsbesuch nach China aufgebrochen.Netanyahu wird auf seiner Reise mit hochrangigen Mitgliedern der chinesischen Führung zusammentreffen. Mehrere bilaterale Abkommen sollen unterzeichnet werden. Eine wechselseitige Anerkennung zwischen dem Staat Israel und der Volksrepublik China besteht seit den frühen 1950er Jahren, volle diplomatische Beziehungen wurden jedoch erst 1992 aufgenommen. Der Ministerpräsident ist zunächst in Shanghai gelandet, wo er unter anderem einen Hightech-Industriepark besucht hat. Dort erklärte er: „Ich bin hier, um Türen für israelische Firmen aufzustoßen.“ Am Mittwoch wird Netanyahu in Beijing eintreffen, wo er eine Reihe von Treffen mit Mitgliedern der chinesischen Regierung abhalten wird. Unter anderem [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 06.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 06.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 06.05.2013: - Israelische Sicherheitskräfte griffen im Gush Etzion 3 bewaffnete PA-Araber auf.- Die PalAraber wüten: „1000 Siedler stürmten das Josefsgrab in Nablus, eskortiert von Besatzungstruppen; sie führten religiöse Rituale durch.“ Die Aggression der Siedler führte zu Zusammenstößen mit jungen Arabern. Es gab mehrere verletzte Araber.- 2 aus Syrien abgefeuerte Raketen schlugen auf dem Golan ein; die IDF geht davon aus, dass sie Irrläufer bei den Kämpfen in Syrien waren. (Arut-7 schreibt von Mörsergranaten, die in Israel einschlugen.) Humanitäres:- 249 LKW lieferten Sonntag 6.185t Waren und Gas aus Israel in den Gazastreifen, darunter 97t [ weiterlesen ]




Auch Israels Soldaten haben Rechte:

Regierung berät über Gesetz zum Schutz vor Verleumdungen

Regierung berät über Gesetz zum Schutz vor Verleumdungen

Die israelische Regierung hat einen Gesetzesentwurf gebilligt, der Soldatinnen und Soldaten der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) besser vor bösartigen und lügnerischen Verleumdungen schützen soll. Der Rechtsausschuß der Regierung brachte damit das Gesetzgebungsverfahren in Gang, mit dem es Soldaten und auch Bürgern ermöglicht wird, gegen Verleumdungen juristisch vorzugehen. Da insbesondere pro-arabische linksextreme Quellen nach dem Motto handeln „Irgendwas wird hängen bleiben“, lassen diese sich von sachlichen Argumenten und nachprüfbaren Fakten wenn überhaupt, dann nur sehr selten von der Aufstellung und Verbreitung falscher Behauptungen abbringen. Das Gesetz sieht vor, das jedermann, unabhängig von der persönlichen Betroffenheit, Beschwerde gegen Einzelpersonen oder Organisationen einreichen [ weiterlesen ]




Israelische Luftwaffe zerstörte syrische Chemiewaffen-Fabrik

Israelische Luftwaffe zerstörte syrische Chemiewaffen-Fabrik

Einen Tag nach einer israelischen Militäroperation in Syrien hat die "New York Times" Details der Militäraktion veröffentlicht. Ein hochrangiger syrischer Offizier sagte der Zeitung, der Präventivschlag habe Militäreinrichtungen in einem der am besten gesicherten Bereiche Syriens zerstört. Dabei seien mindestens 100 syrische Elitesoldaten der "Republikanischen Garden" ums Leben gekommen. Die israelischen Geschosse hätten ein Lager für Langstreckenraketen vernichtet. Außerdem sei eine Forschungseinrichtung zerstört worden, in der chemische Massenvernichtungswaffen entwickelt und produziert wurden. Ein vorangegangener israelischer Luftschlag am Freitag habe Raketen gegolten, die aus dem Iran stammen und für die radikal-silamistischen Hisbollah-Terroristen im Libanon bestimmt gewesen waren. Bereits vor einigen Jahren hatte die [ weiterlesen ]




Israel: Wehrpflicht um vier Monate gekürzt

Israel: Wehrpflicht um vier Monate gekürzt

Verteidigungsminister Moshe Ya‘alon hat am Montagmorgen den Plan des Generalstabschefs genehmigt, den Wehrdienst für Männer zu kürzen. In der “Kommission für eine gerechtere Verteilung der gesellschaftlichen Lasten und den Dienst von Ultraorthodoxen bei den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL)” war bei der Debatte heute Morgen zunächst gefordert worden, die vorgesehene Kürzung um vier Monate bereits ab dem kommenden Jahr durchzuführen, Ya‘alon lehnte dies jedoch ab und entschied stattdessen, alle ab Juli 2015 Eingezogenen müssten nur noch zwei Jahre und acht Monate, anstatt wie bisher drei Jahre Wehrdienst leisten. Die neue Regelung soll allerdings nicht für Soldaten in Kampfeinheiten und mit besonderen Aufgaben gelten. Sie sollen weiterhin drei Jahre dienen – die letzten vier [ weiterlesen ]




Jom Jeruschalajim - Kabinett tagt auf dem Herzlberg

Jom Jeruschalajim - Kabinett tagt auf dem Herzlberg

Das israelische Kabinett hat seine wöchentliche Sitzung am Sonntag auf dem Jerusalemer Herzlberg abgehalten. Anlass war der Jerusalem-Tag “Jom Jeruschalajim“, der am kommenden Mittwoch begangen wird. „Wir begehen den Jerusalemtag hier im Museum auf dem Herzlberg“, sagte Premierminister Binjamin Netanjahu laut einer Mitteilung seines Büros zum Auftakt der Sitzung. „Herzl hat gesagt: ‚In Basel habe ich den jüdischen Staat gegründet.‘ In Jerusalem entwickeln wir den jüdischen Staat und sichern seine Zukunft.“ In den vergangenen Jahren habe es in Jerusalem auf allen Gebieten einen sehr großen Schwung gegeben: Bildung, Kultur, Sport, Verkehr, Tourismus, Wissenschaft und Medizin, sagte der israelische Regierungschef weiter. „Jerusalem wird zu einer modernen Metropole mit einer sehr starken [ weiterlesen ]




„Der Traum“ - Gedicht einer berufs„verzweifelten“ Terroristin

„Der Traum“ - Gedicht einer berufs„verzweifelten“ Terroristin

„Mein Traum war es Märtyrer zu sein.Ich glaube an den Tod. Ich wollte michin einem Krankenhaus sprengen,vielleicht sogar in dem, in demich behandelt wurde. Doch weil vieleAraber kommen, um dort behandelt zu weden,entschied ich mich für ein anderes…Ich wollte 20, 50 Juden töten…ja, auch Babys und Kinder.“ Wafa al Bass, erfolglose Selbstmord-Bomberin Israel Matzav, 29. April 2013 – Übersetzung: [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 05.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 05.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 05.05.2013:- Dutzende Araber bewarfen bei Dolev israelische Autos mit Steinen. Zwei Israelis wurden am Kopf verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.- Angeblich haben „Siedler“ bei Ramallah Araber angegriffen und es soll 8 Verletzte Araber gegeben haben.- Am Morgen zählten die Israelis 10 Verletzte durch arabische Steinwürfe.- The Times of Israel berichtet von „Zusammenstößen“ zwischen 30 „Siedlern“ und 100 Arabern: Israelis wollten „in der nördlichen Westbank“ friedlich gegen die arabischen Steinwürfe protestieren und wurden von Arabern mit Steinen und Knüppeln angegriffen. Die eintreffenden Sicherheitskräfte wurden von den [ weiterlesen ]




Israel sperrt nördlichen Luftraum

Israel sperrt nördlichen Luftraum

Israel reagiert auf die zunehmenden Spannungen in Syrien. Nachdem die israelische Luftwaffe erfolgreich die illegale Lieferung von Raketen an die im Libanon stationierte radikal-islamistische Terrororganisation Hisbollah unterbunden hat, wurden heute mehrere Raketenabwehrbatterien vom Typ Iron Dome in den Norden Israels verlegt. Zugleich wurde der Flugverkehr zwischen Haife und Eilat im Süden bis zum 9. Mai unterbrochen. Der Luftraum in Nord-Israel ist zunächst für zivile Flugzeuge gesperrt worden.   Foto: Israelische Kampfjets (Foto: [ weiterlesen ]




Ein Panzerfahrer der IDF als Fotokünstler

Ein Panzerfahrer der IDF als Fotokünstler

Vor weniger als einem Jahr begann Dan Josephson seinen Dienst in der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal), in der als Panzerfahrer tätig ist. Seine Hobby, seine große Leidenschaft ist aber das fotografieren. Auch und gerade während seines Militärdienstes geht der junge Israeli seiner Leidenschaft gerne und profisionell nach. Die IDF hat nun eine Auswahl von 11 Bildern auf ihrer Website veröffentlicht, von denen wir hier fünf veröffentlichen. Die weiteren Bilder können auf der IDF-Website angesehen werden – den Link findet man unten. Bilderstrecke (zum vergrößern bitte anklicken) ||12||   Link zum Thema: Vollständige [ weiterlesen ]




Israel verhindert Raketenlieferung an Terroristen

Israel verhindert Raketenlieferung an Terroristen

Schwere Explosionen haben am frühen Sonntagmorgen die Außenbezirke der syrischen Hauptstadt Damaskus erschüttert. Augenzeugen berichteten von riesigen Feuersäulen am Nachthimmel (Bild: Szene aus einem Video). Das staatliche syrische Fernsehen meldete, israelische Raketen hätten ein Militärgelände nördlich der Stadt getroffen. Daneben wird berichtet, das die israelische Luftwaffe mit gezielten Schlägen die Lieferung iranischer Raketen an die radikalislamistische Terrororganisation Hisbollah im Libanon verhindert [ weiterlesen ]




Eröffnungsfilm des Jüdischen Filmfestivals Berlin & Potsdam kommt ins Kino:

Schwule Liebe zwischen einem Israeli und einem Araber

Schwule Liebe zwischen einem Israeli und einem Araber

Die gefeierte wie anrührende schwule Lovestory eröffnete am Donnerstag das „Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam", um ab 9. Mai bundesweit die Herzen der Kinozuschauer zu erobern. Dabei ist die Geschichte noch nicht einmal so ungewöhnlich – zumindest nicht in Israel : Ein schwuler, jüdischer Israeli verliebt sich in einen arabischen, schwulen Israeli. Nur wenn man nicht weiß, das die Menschen in Israel – unabhängig von ihrem kulturellen, ethnischen oder sexuellen Background – gleichberechtigt sind und das beispielsweise homosexuelle Paare in allen Rechtsfragen – bis hin zum Adoptionsrecht und Steuerrecht – den heterosexuellen Ehen uneingeschränkt gleichgestellt sind, kann der Film auf überraschende Unverständnis stoßen. Auch das der Film Deutschlandpremiere beim Jüdischen [ weiterlesen ]




Kotau vor Terroristen:

Reporter ohne Selbstachtung

Reporter ohne Selbstachtung

Am 28. Dezember 2012 waren die Reporter ohne Grenzen nach eigener Auskunft – “schockiert”. Und zwar mächtig. “Erstmals” hätten “palästinensische Autoritäten”, in diesem Fall ist damit die Hamas gemeint, Strafen für Journalisten angekündigt, die mit oder für israelische(n) Medien arbeiten würden. “‘Such a ban [..] poses a serious threat to freedom of information,’ Reporters Without Borders said. ‘It will also create problems for the not insignificant number of Palestinian journalists in the Gaza Strip who work for Israeli TV stations and newspapers’.” Das – bisher – nicht zurückgenommene Verbot hat ein Vorbild: Bereits im Mai des vergangenen Jahres beschlossen nämlich mit der Fatah sympathisierende [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 04.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 04.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 04.05.2013 - Eine libanesische Nachrichten-Internetseite behauptet israelische Kampfflugzeuge befänden sich im Schwebeflug über der südlibanesischen Stadt Marjayoun. Es gibt zwar mehr, die das nicht finden, aber mit 40% Befürwortung von Selbstmord-Bombenanschlägen gegen Zivilisten stehen die „Palästinenser“ einsam an der Spitze der Muslime, die das völlig in Ordnung finden. Aus Israel wird offiziell bestätigt, dass die Luftwaffe eine Ladung Raketen beschossen hat, die auf dem Weg über Syrien an die Hisbollah im Libanon gehen sollte. (In US-Medien hatte es Spekulationen über einen israelischen Luftangriff in Syrien gegeben.) Heckmeck:- Mal ein wenig [ weiterlesen ]




Nachhilfe für Antisemiten und chronische Israelhasser:

Raten Sie mal, wer gleiche Rechte für Araber forderte

Raten Sie mal, wer gleiche Rechte für Araber forderte

von Amir Fuchs, Times of Israel Blogs, 23. April 2013 Der aktuelle öffentliche Diskurs in Israel spiegelt einen zunehmenden Glauben, dass zionistischer Nationalismus inkompatibel mit dem Einsatz für Liberalismus, Demokratie, Freiheit und Gleichheit ist. Doch die Schriften von Ze’ev Jabotinsky – Soldat in der Jüdischen Legion im Ersten Weltkrieg, Ideologe und Führer der nationalistischen, vorstaatlichen, revisionistischen Zionistenbewegung – belegt, dass es einen solchen Widerspruch nicht gibt. Jabotinskys Einsatz für Gleichheit war total und vollständig. Insbesondere steht seine Haltung gegenüber der arabischen Minderheit im Land Israel und seine Vision für den jüdischen Staat in starkem Kontrast zur Philosophie, die jüngste Versuche untermauer illiberale Gesetze in die Knesset [ weiterlesen ]




Doitscher Journalismus und der Nahost-Konflikt:

Konkens Allerbeste

Konkens Allerbeste

Dem deutschen Journalisten ist die Nahostberichterstattung eine Herzensangelegenheit, mehr Berufung als Beruf, denn “wir haben”, wie Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbands (DJV), einmal feststellte, “aufgrund des Holocaust eine besondere Verantwortung”. Und “dieser Verantwortung kann aber nur gerecht werden, wer sich kritisch mit der Politik und den Entwicklungen im Nahen Osten auseinandersetzt.” “Palästinensische” Journalisten machten nichts als Arbeit, als sie notierten, was am Wochenende sich in jener Gegend, in der sie leben, zutrug: “Israel fires on Gaza after rocket lands in Negev”. Natürlich ist diese Überschrift verbesserungswürdig – Raketen werden nämlich zumeist abgefeuert und fallen nicht einfach so vom Himmel -, doch dafür, daß hier nur [ weiterlesen ]




Shas-Troika aufgelöst

Shas-Troika aufgelöst

Die Führungstroika in der Shas-Partei ist Geschichte, der neue Parteivorsitzende heißt Arie Derri. Derri, der bereits bis 1999 Vorsitzender der Partei gewesen war, bevor er wegen Korruption verurteilt wurde und eine Gefängnisstrafe hatte antreten müssen, wurde am Donnerstagabend von dem parteiinternen „Rat der Thoraweisen“ ernannt. Zuvor hatte Rabbi Ovadia Yosef, der geistige Führer der Partei, die Entscheidung verkündet, die Troika aufzulösen und Derri wieder als alleinigen Vorsitzenden einsetzen zu wollen. Die Troika aus Derri, dem ehemaligen Innenminister und Parteivorsitzenden Eli Yishai und dem ehemaligen Wohnungsbauminister Ariel Atias, wurde im Oktober letzten Jahres eingesetzt und galt als wenig erfolgreich. Derri wandte sich am Freitagmorgen sogleich mit einer versöhnlichen Botschaft an seine bisherigen [ weiterlesen ]




Mit deutschen Untertiteln:

Neue Folge von LatmaTV online

Neue Folge von LatmaTV online

In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Präsident Obamadie Frage, wo genau für Obama die rote Linie ist. Obama unterscheidet zwischen Hellrot, Dunkelrot, Burgunder, etwas irgendwo zwischen dem roten Licht eines Krankenwagens und der Farbe eines französischen Touristen am Strand von Netanya und einem Ketchupfleck. Die Satiresendung LatmaTV verarbeitet in ihren Videos Ereignisse der israelischen und internationalen Politik. Der Kern der Sendung ist eine fiktive Nachrichtensendung. Diese besteht aus parodierten Kurznachrichten und Interviews mit fiktiven Personen. In den Kurznachrichten beginnen die Meldungen zuerst ganz normal und enden dann meist in einer Pointe.Die Nachrichtensendung wird von 2 linksgerichteten Reportern moderiert: - Ronit ist eine ultralinke Journalistin, die jeden [ weiterlesen ]




Netanyahu zu Schweizer Außenminister:

„Erklären Sie mir den Volksentscheid“

 „Erklären Sie mir den Volksentscheid“

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Donnerstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den Schweizer Außenminister Didier Burkhalter empfangen. Zu Beginn des Treffens sagte Netanyahu: „Bei uns in Israel sagt man: Israel ist nicht die Schweiz. Damit meinen wir, Ihre Nachbarschaft ist ruhiger und weniger herausfordernd. Das ist richtig. Dennoch kenne ich keinen Israeli, der unser Land gegen ein anderes eintauschen würde. Allerdings gibt es einige Dinge, die wir von Ihnen lernen könnten, und eines davon ist die Volksabstimmung. Nicht für jedes Thema, nicht an jedem Punkt der Debatte, doch zu einer Frage ganz bestimmt: Wenn wir einen Friedensvertrag mit den Palästinensern haben, würde ich darüber gern in einem Volksentscheid abstimmen lassen. Und ich würde gern mit Ihnen über Ihre Erfahrungen in diesem Bereich und viele [ weiterlesen ]




Israel baut Vorsprung im Bildungsbereich weiter aus:

Wie sagt man auf Chinesisch „Abitur“?

Wie sagt man auf Chinesisch „Abitur“?

In den kommenden beiden Monaten heißt es für die israelischen Zwölftklässler antreten zu den Abiturprüfungen. Für 20 Schüler im Land steht ein ganz besonderes Fach auf dem Prüfungsplan: Sie büffeln seit mehreren Jahren Chinesisch.Genau 818 Schülerinnen und Schüler verteilt auf 29 Klassen an 26 Schulen im Land haben sich in diesem Jahr für das exotische Fach entschieden. „Alle meine Schüler haben ein großes Interesse an Fremdsprachen“, so Nirit Malachi, die an der Rishonim-Schule in Rishon le-Zion Chinesisch lehrt. „Der Unterricht ähnelt manchmal einer Chorprobe und manchmal eher einer Malstunde. Da Chinesisch eine tonale Sprache ist, singe ich den Schülern die Laute wieder und wieder vor, und sie singen sie mir nach. Den richtigen Ton zu treffen, ist sehr wichtig, sonst [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 03.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 03.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 03.05.2013: - Bei Funduq in Samaria beschädigten Steine werfende Araber am späten Donnerstagabend ein israelisches Auto.- Bei Nahal Prat östlich von Jerusalem (ein beliebter Wanderort) wurden Autofahrer beschossen; an einem Wagen wurden Einschusslöcher gefunden.- Aus dem Libanon heißt es weiter, dass israelische Kampfflugzeuge Scheinangriffe auf Orte im Süden des Landes fliegen. Auch über Beirut sollen sie Stunden lang gekreist sein.- Bei Nebi Alias an der Straße 55 wurde ein israelisches Auto beschossen.- Bei „Protesten“ zwischen Beit Omar und Hebron wurde ein IDF-Offizier durch arabische Steinwürfe verletzt.- Bei Kadum in Samaria randalierten ca. 100 [ weiterlesen ]




Warum die Deutschen die „Verzweifelten“ so mögen:

Geschichte al Arabiata

Geschichte al Arabiata

Kein Geringerer als “der arabische Oskar Schindler” wurde in derDokumentation gesucht, die Arte 23. April am späten Abend ausstrahlte. Der jüdische amerikanische Historiker Robert Satloff begab sich auf Spurensuche in den Maghreb, um zu recherchieren, ob es nachweislich vorkam, dass Araber im Zweiten Weltkrieg Juden vor den Nazis bzw. den Schergen des ebenso antisemitischen Vichy-Regimes retteten. Um es kurz zu machen: Es gab solche Fälle, jedenfalls konnte Satloff einige, natürlich sehr ehrenwerte, ausfindig machen. Dass die große Masse der Araber ungeduldig den Durchbruch Rommels herbeisehnte – geschenkt. Interessant war vor allem, dass der sonst so gern ignorierte arabische Antisemitismus (und auch die Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern in den 50er-Jahren) ebenso zur Sprache kam wurde wie der Umgang mit dem [ weiterlesen ]




„Palästinensische“ Familie: „Mord ist Pflichterfüllung“

„Palästinensische“ Familie: „Mord ist Pflichterfüllung“

Die Familie des 21 Jahre alten „Palästinensers“ Salam Zaghal, der am Dienstag den 31-jährigen jüdischen Familienvater Evyatar Borovsky erstochen hat, verteidigt die Bluttat. Gegenüber Journalisten erklärte sein Vater Ali Zaghal: „Was er getan hat, ist die Pflicht aller, die unter der Aggression der Armee und der Siedler leiden.“ Borovsky, ein Bewohner aus Jitzhar und Vater von fünf Kindern, war an einer Bushaltestelle von hinten niedergestochen worden. Der Täter wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei verletzt und liegt im Krankenhaus. An der Beerdigung des Mordopfers hatten über 1000 Menschen teilgenommen, auch um ein Zeichen gegen Gewalt und antisemitischen Hass zu setzen. Viele arabische Israelis verurteilten die Mordtat und bekundeten ihre Solidarität mit der Familie des Mordopfers und dem demokratischen [ weiterlesen ]




Gastbeitrag von Kanadas Außenminister John Baird:

Die EU muss sich Kanada anschließen und die Hisbollah als Terrororganisation kennzeichnen

Die EU muss sich Kanada anschließen und die Hisbollah als Terrororganisation kennzeichnen

John Baird, National Post, 11. April 2013 Nachdem ich die beiden vergangenen Wochend mit meinen Amtskollegen im weiteren Mittleren Osten verbracht habe, glaube ich, dass es an der Zeit ist, dass die Europäische Union Kanada anschließt und die Hisbollah als Terrororganisation kennzeichnet. Seit sie ihr übles Haut 1982 erhob, ist die Hisbollah zu einer der technisch fortschrittlichsten Terrorgruppen der Welt geworden. Sie ist eine massiven Bedrohung der Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten und darüber hinaus geworden. Während die Hisbollah sich hinter ihren Sozialprogrammen versteckt, bleibt sie im Herzen und ihren Taten nach eine Terrororganisation. Die Hisbollah ist für die abscheulichsten Terroranschläge des libanesischen Bürgerkriegs verantwortlich. Sie tötete mit den Selbstmord-Bombenanschlägen von [ weiterlesen ]




Der Marktplatz im Internet

Der Marktplatz im Internet

In allen europäischen Städten gab es früher einen Marktplatz, der vor allem eine wichtige Funktion für den Austausch von Neuigkeiten und Anliegen hatte. Hier wurden Ideen für Verbesserungen in der Stadt geboren, Gruppen formierten sich, um diese durchzusetzen. Die Idee des Marktplatzes als zentralem Treffpunkt versucht die Organisation Ha-Kikar ha-merkazit (etwa der Hauptplatz) nun in die virtuelle Welt zu übertragen. Die Idee ist einfach: Auf der Facebook-Seite der Organisation können Nutzer erzählen, was sie stört und Verbesserungsvorschläge machen. Die Organisation greift die Beschwerden und Vorschläge auf und wendet sich an verschiedene Knesset-Abgeordnete, um sie für die Ideen zu interessieren. Als „Lobbyist der Öffentlichkeit“ bezeichnet sich denn auch David Erez, der [ weiterlesen ]




Mehr Rekruten in Programmen für Ultraorthodoxe

Mehr Rekruten in Programmen für Ultraorthodoxe

Die Zahl der Rekruten in Programmen für Ultraorthodoxe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) ist im vergangenen Jahr um 25% gestiegen. Dies berichtet das Internetportal Ynet. 763 ultraorthodoxe Männer hätten sich 2012 für das Shahar-Programm gemeldet, so die Seite, im Gegensatz zu 608 im Vorjahr. Auch 2013 haben sich bereits viele Ultraorthodoxe für die Programme gemeldet. Insgesamt hätten sich 2012 allerdings lediglich 12,5% mehr Ultraorthodoxe für den Dienst bei ZAHAL gemeldet als 2011, so der Bericht weiter. Die offizielle Linie der führenden Rabbiner der ultraorthodoxen Community ist weiterhin, den Mitgliedern der Gemeinschaft den Dienst an der Waffe zu ersparen. Demensprechend handelt es sich bei den Rekruten auch in aller Regel um Verheiratete mit Kindern, die bereits mehrere Jahre an einem [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 02.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 02.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Donnerstag, 02.05.2013: - Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen israelische Jets hätten über Beirut Scheinangriffe geflogen.- Am Jaffa-Tor in Jerusalem wurde ein Poster mit antisemitischem Inhalt angebracht.- Eine israelische Drohne hatte eine Panne und stürzte nahe des Gazastreifens ab; Soldaten bargen die Wrackteile.- Bei Ofra sorgten arabische Steinewerfer dafür, dass ein Auto von der Schnellstraße 60 abkam.- An der Straße 443 bewarfen Araber einen LKW mit Steinen.- Ein Araber beschoss israelische Wanderer im Wadi Kelt bei Mitzpe Yericho und beschädigten das Auto, in dem sie saßen. Der Schütze floh.- Die Hamas verhaftete sechs Salafisten, die ihr Raketen [ weiterlesen ]




USA und Israel betonen bunverbrüchliche Freundschaft:

Netanyahu empfängt Delegation aus dem Repräsentantenhaus

Netanyahu empfängt Delegation aus dem Repräsentantenhaus

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Mittwoch in seinem Amtssitz in Jerusalem eine Delegation hochrangiger Mitglieder der Auswärtigen Ausschusses im US-amerikanischen Repräsentantenhaus empfangen. Die Delegation wurde von dem republikanischen Abgeordneten Ed Royce geleitet. Zu Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Zurzeit sind wir mit einer von uns geschätzten und von Präsident Obama und Außenminister Kerry angeführten Initiative befasst, die Friedensverhandlungen zwischen uns und den Palästinensern wieder neu zu beginnen. Wir sind sehr entschlossen, das zu tun; wir haben keine Vorbedingungen, und wir denken, es sollte keine Vorbedingungen geben, um die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Wir denken, um die Verhandlungen zu beenden, benötigen wir zwei Säulen: einerseits sollen die Palästinenser [ weiterlesen ]




Israel stoppt mordenden Terroristen

Israel stoppt mordenden Terroristen

Die israelische Armee zeigt demonstrativ Stärke und Entschlossenheit: Die gezielte Tötung eines radikal-islamistischen Terroristen, der für den Raketenbeschuss der israelischen Touristenmetropole Eilat verantwortlich war, ist ein deutliches Signal an die Terrorgruppen in der Region. Das unterstreichen heute israelische Medien. Der Getötete hatte eine zentrale Rolle bei der Beschaffung und dem Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen auf zivilen Ziele in Israel gespielt, erklärte die israelische Verteidigungsarmee (IDF/Zahal). Er sei mit einem Motorrad im nördlichen Gazastreifen offenkundig zu einem neuen Terroreinsatz unterwegs gewesen, als er von einem israelischen Flugzeug aus beschossen wurde. Der Luftschlag zeigt, dass Israel den fortgesetzten Raketenbeschuss nicht hinnehmen werde und den Terrorgruppen deutlich bewusst sein muss, dass der [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 01.05.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 01.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 30.04.2013: - In der „Westbank“ wurde ein Israeli durch Steine werfende Araber leicht verletzt.- Ein Price-Tag-Graffiti spornte Araber westlich von Ramallah zu „Zusammenstößen“ mit Israelis aus Yitzhar an. Ein Jude musste wegen Verletzungen medizinisch behandelt werden.- Die Marine gab Warnschüsse in Richtung eines arabischen Fischerboots ab, das den erlaubten Bereich überfuhr; nichts und niemand nahm Schaden. Die Terroristen behaupten einer der Fischer sei von Schüssen schwer verletzt worden.- Ein Israeli sprang über den Grenzzaun und betrat den Libanon. Er wurde dort festgenommen.- Araber bewarfen bei Hebron ein israelisches Fahrzeug mit einem Brandsatz.- [ weiterlesen ]




Nach der Ermordung eines fünffachen Familienvaters durch einen „verzweifelten“ Terroristen:

Ehrenwerte Gesellschaft

Ehrenwerte Gesellschaft

Mit der Ermordung Evyatar Borovskys durch einen “palästinensischen” Terroristen verloren in dieser Woche fünf Kinder ihren Vater. Salam Azal griff sein Opfer, das an einer Kreuzung auf eine Mitfahrgelegenheit wartete, mit einem Messer an, stach es nieder und erschoß es dann mit dessen Pistole. Anschließend attackierte der “Palästinenser” israelische Sicherheitskräfte, die den Terroristen leider zu spät entdecken, überwältigen und festnehmen konnten. Salam Azal ist ein Wiederholungstäter, vor einem halben Jahr wurde er aus der Haft entlassen, zu der er wegen mehrerer Angriffe auf israelische Bürger verurteilt worden war. Ein Bruder des Mörders befindet derweil sich in “palästinensischer” Haft, ihm wurde von der “Regierung” in Ramallah “Kollaboration [ weiterlesen ]




[Videos]Systematischer Kindesmißbrauch durch die Berufs„verzweifelten“:

Palästinensische Erlebnis-Pädagogik für männliche Jugendliche in Gaza

Palästinensische Erlebnis-Pädagogik für männliche Jugendliche in Gaza

Die Ausbildung palästinensischer Jugendlicher in Hamas-Erlebnislagern hat Tradition. Man gestaltet das heute so: Zuerst versammelt man eine große Zahl halbwüchsiger männlicher Jugendlicher auf einem großen Platz (im Hintergrund ein grauenhaft aussehender Gefängnistrakt aus dem Warschauer Ghetto) in Gaza-Stadt. Dann werden männliche Jugendliche, die an extremem Hunger leiden und sich nur T-Shirts mit westlichen Slogans leisten können, mit Manöver-Munition in den Einzelkampf gegen einen imaginären israelischen Wachposten geschickt. Begleitet wird die Aktion von einem Allrad-angetriebenen Kampfwagen, der gerade noch so aus dem palästinensischen Freiluft-KZ herbeigeschafft werden konnte. Letztlich wird eine Bazooka (?) gegen den Zionisten-Posten abgefeuert (Ironie off) ...   [ weiterlesen ]




Was Antisemiten auch hierzulande verzweifeln lässt:

Israel – dieses glückliche kleine Land

Israel – dieses glückliche kleine Land

von Caroline Glick Als die Feiern zum Unabhängigkeitstag Dienstagabend nachließen, hatte Premierminister Benjamin Netanyahu einen Gastauftritt in der linke Satiresendung Eretz Nehederet auf Kanal 2. Eine der Schlussfragen, die Moderator Eyal Kitzis dem Premier stellte, war, wie dieser sich wünscht, dass man sich an ihn erinnert, nachdem er aus dem Amt scheidet. Netanyahu dachte einen Moment nach und sagte: „Mir wäre lieb, wenn man sich an mich als den Führungspolitiker erinnert, der Israels Sicherheit bewahrte.“ Auf den ersten Blick könnte Netanyahus Ziel öde erscheinen. In einem Jahr wird er der Premierminister mit der längsten Amtszeit in der Geschichte des Staates sein und alles, was er will, ist die nationale Sicherheit zu bewahren? Warum zielt er so tief? Und doch reagierte das Publikum im Studio auf [ weiterlesen ]




Neue Website des israelischen Außenministeriums

Neue Website des israelischen Außenministeriums

Seit 20 Jahren ist das Außenministerium des Staates Israel online, jetzt hat es seine Webseite komplett überarbeitet und präsentiert sich in neuem Gewand. In den fünf Sprachen Hebräisch, Arabisch, Englisch, Russisch und Persisch informiert das Außenministerium künftig in frischem Design über Neues aus Israel.Hereinschauen lohnt sich! Zur neuen Seite gelangen Sie unter [ weiterlesen ]




Fünftes U-Boot übergeben

Fünftes U-Boot übergeben

Bei einer feierlichen Zeremonie wurde am Montag in Kiel das U-Boot INS Rahav (Neptun) offiziell an die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) übergeben. Es handelt sich um das fünfte U-Boot der israelischen Marine aus der Dolphin-Klasse. Alle fünf U-Boote stammen aus deutscher Produktion. An der Zeremonie nahmen unter anderem der Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Generalmajor der Reserve Udi Shani, und der Oberkommandeur der Marine, Admiral Ram Rotberg, teil. Auch Botschafter Yakov Hadas-Handelsman war anwesend.Vor etwa einem Jahr war, ebenfalls in Kiel, mit Tanin das vierte U-Boot an ZAHAL übergeben worden.   Haaretz, 29.04.13 - Foto: Staatsminister Shani und Admiral Rotberg mit der INS Rahav (Foto: [ weiterlesen ]




Peres empfängt Präsident der Republik Serbien

Peres empfängt Präsident der Republik Serbien

Präsident Shimon Peres hat am Montag den Präsidenten der Republik Serbien, Tomislav Nikoliæ, mit militärischen Ehren empfangen. Im Anschluss an die Zeremonie hielten die beiden Präsidenten ein Arbeitstreffen im Amtssitz von Präsident Peres ab. Peres erklärte, dass sowohl Serbien als auch Israel in ihrer jeweiligen Geschichte Opfer von Gewalt geworden seien. „Die beiden Völker Israel und Serbien sind daran interessiert, der in der Welt herrschenden Gewalt ein Ende zu bereiten“, fuhr der Präsident fort. „Heute hat die Gewalt in der Welt drei Höhepunkte erreicht: chemische Waffen in Syrien, die atomare Bewaffnung des Iran und weltweite Terroraktivitäten – wir sehen in diesen Problemen schwerwiegende Bedrohungen, und dies nicht nur für den Staat Israel.“ In Bezug auf die Wichtigkeit [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse vom 30.04.2013

Die täglichen Vorkommnisse vom 30.04.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Dienstag, 30.04.2013: - An der Tapuach-Kreuzung bei Ariel erstach ein Araber einen Israeli (einen fünffachen Vater aus Yitzhar). Sicherheitskräfte neutralisierten den Terroristen, er wurde verletzt. Größerer Schaden wurde dadurch verhindert, dass die Pistole des Opfers Ladehemmung hatte, als der Terrorist damit auf Grenzpolizisten schoss.- Einwohner von Judäa und Samaria protestierten wegen des Mordes gegen den Abbau von Straßensperren und blockierten eine Straße. Einige wurde wegen Störung des Friedens festgenommen. Es werden massive weitere Proteste nach der Beerdigung erwartet.- Anscheinend wurde als Reaktion der Einwohner von Yitzhar auf den Terrormord mit Steinen auf einen [ weiterlesen ]




Zwei neue Videos des Jerusalem Center deutsch untertitelt:

Israels Sicherheitsbedrüfnis für einen dauerhaften Frieden und 4000 Jahre Jerusalem

Unser Kolumnist "The Cheerful Coyote" hat zwei Videos des Jerusalem Centre for Public Affairs (Jerusalemer Center für öffentliche Angelegenheiten) deutsch untertitelt, die wir nachfolgend veröffentlichen. Das Jerusalem Centre for Public Affairs zeigt mit dem ersten Video anschaulich die strategischen Anforderungen an zukünftige Sicherheitsarrangements mit einem palästinensischen Staat. Der zweite Videofilm des Jerusalem Center for Public Affairs zeigt in Form einer virtuellen Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Jerusalem deren schicksalshafte Verbindung mit den Juden. Hierdurch wird eindrucksvoll deutlich, was vielen überhaupt nicht klar ist: unter israelischer Herrschaft herrscht erstmals Religionsfreiheit in der mehrere tausend Jahre umfassenden Geschichte.   [ weiterlesen ]