Abkommen zwischen Israel und Jordanien

Abkommen zwischen Israel und Jordanien

Der Minister für Regionale Zusammenarbeit, Silvan Shalom, hat am Donnerstag das „Meere-Kanal“-Abkommen mit dem jordanischen Minister für Wasser und Bewässerung, Hazim El-Naser, unterzeichnet. Bei der Zeremonie waren Würdenträger beider Seiten sowie Repräsentanten der Weltbank und der US-Botschaften in Israel und Jordanien anwesend. Das Abkommen sieht unter anderem vor, dass nördlich von Akaba eine Entsalzungsanlage errichtet werden soll, die Wasser in Israels Arava-Region und die jordanische Stadt Akaba liefern soll. Restsalzsolen werden durch eine rund 200 Kilometer lange Pipeline vom Roten Meer zum Toten Meer gepumpt werden. Damit soll das Tote Meer gerettet werden. Im Rahmen des Abkommens wird auch Wasser aus Nord-Israel nach Amman geleitet werden. Der jordanische Minister El-Naser sagte, dass Jordanien die [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 2.03.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 2.03.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Montag, 02.03.2015: - Am Morgen warfen Araber in Schuafat wieder Steine auf die Straßenbahn und richteten Sachschaden an. Die PA will laut PLO im April Anzeigen/Klagen gegen Israel vor den ICC bringen. In seiner Rede bei der AIPAC-Konferenz in den USA sagte Netanyahu, dass Jerusalem niemals geteilt werden wird. Ein hochrangiger Militärkommandeur der Hamas prahlte am Montag damit, dass seine Terrorgruppe ihr Raketenarsenal für den nächsten Konflikt mit Israel ausbaut. Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt damit (und die BBC hat die Bilder), dass er an der Grenze des Gazastreifens zu Israel Tunnel wieder gebaut und versteckter Abschussrampen eingerichtet [ weiterlesen ]




US-Außenminister greift UN-"Menschenrechtsrat" scharf an

US-Außenminister greift UN-

US-Außenminister John Kerry hat den UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) am Montag scharf kritisiert. Das Gremium riskiere aufgrund seiner „Besessenheit mit Israel“ seine Glaubwürdigkeit, warnte der Politiker in Genf. Bei der Frühjahrssitzung des UNHRC sagte Kerry laut der Tageszeitung „Ha‘aretz“: „Keiner in diesem Raum kann leugnen, dass es einen unausgewogenen Fokus auf ein demokratisches Land gibt.“ Israel habe als einziger Staat einen festen Punkt auf der Agenda des Menschenrechtsrates. „Die Besessenheit mit Israel riskiert, dass die Glaubwürdigkeit der gesamten Organisation untergraben wird“, warnte der US-Außenminister.   Lesen Sie hierzu auch: UN Watch im Interview: Die [ weiterlesen ]




Ägypten stuft Hamas insgesamt als Terrororganisation ein

Ägypten stuft Hamas insgesamt als Terrororganisation ein

Am Samstag stufte ein ägyptisches Gericht die komplette Hamas – inklusive des politischen Flügels – als Terror-Organisation ein. Ende Januar hatte die ägyptische Justiz den militärischen Flügel der Hamas , die Iss-ad-Din-al-Kassam-Brigaden, als Terrorgruppe erklärt. Bereits im März 2014 hatte das Gericht für dringliche Angelegenheiten in Kairo alle Aktivitäten der Hamas in Ägypten verboten. Seitdem der ägyptische Präsident und ehemalige Muslimbruder Mohammed Mursi 2013 gestürzt wurde, beschuldigt das Land am Nil die Hamas , hinter tödlichen Angriffen auf der Sinai-Halbinsel zu stecken.   Foto: Berufskiller der Hamas bei einem [ weiterlesen ]




[IsraTremd] Trend setzt sich fort - Veränderungen innerhalb der Blöcke

[IsraTremd] Trend setzt sich fort - Veränderungen innerhalb der Blöcke

Auch die aktuellste Umfrage zu den vorgezogenen Knessetwahlen am 17. März bestätigt den seit Monaten anhaltenden Trend: Die konservativ-rechtszionistischen Parteien steuern auf einen klaren Wahlsieg zu, das betr4ifft vor allem den konservativen Likud von Ministerpräsident Binjamin Net5anyahu und die nationalreligiöse Partei Baqyit Yehudi von Wirtschaftsminister Naftali Bennett. Veränderungen - etwa im Vergleich zur Umfrage von i24news (haOlam.de berichtete gestern) zeigen sich nur innerhalb der Blöcke. Die neue Umfrage im Detail - Veränderungen gegenüber der jetzigen Sitzverteilung in Klammern: Likud 24 Mandate (plus 5 Mandate), Awoda-haTnua (mit Kadima) 22 Mandate (minus 1 Mandat), Bayit Yehudi 14 Mandate (plus 2 Mandate), Arabische Liste 12 Mandate (unverändert), Yesh Atid 11 Mandate (minus 8 Mandate), Kulanu 9 Mandate (plus 9 [ weiterlesen ]




Der Mossad öffnete die Schleusen des Himmels

Der Mossad öffnete die Schleusen des Himmels

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 26. Februar 2015 Der israelische Geheimdienst Mossad hat schon weltweit einzigartige Meisterleistungen vollbracht. Er hat Haie abgerichtet, um Touristen bei Scharm A Scheich aufzufressen und so die ägyptische Wirtschaft zu schädigen. Verdächtig beringte Adler und Singvögel spionierten in Libanon, in der Türkei und Saudi Arabien. Und nach Gaza wurde Kaugummi verkauft, das entweder die Männer zu Sexmonstern oder sie unfruchtbar machte, je nach dem, was gerade passte. Und vor einer Woche haben die Israelis nicht-existente Staudämme geöffnet, um den Gazastreifen zu überfluten. Denn im Gazastreifen kann man sich nicht vorstellen, dass Regen vom Himmel fällt und zwar so viel, dass Teile des Gazastreifens auf ganz natürlichem Wege unter Wasser gesetzt werden. Obgleich in Gaza Abwasserrohre [ weiterlesen ]




Syriens Bürgerkrieg könnte die Region stabilisieren

Syriens Bürgerkrieg könnte die Region stabilisieren

von Prof. Daniel Pipes, The Washington Times, 25. Februar 2015 Bevölkerungsverschiebungen infolge des vier Jahre dauernden syrischen Bürgerkriegs haben das Land und seine drei Arabisch sprechenden Nachbarn Irak, Libanon und Jordanien tiefgreifend verändert. (Die Türkei und Israel haben sich auch verändert, aber nicht so stark.) Ironischerweise werden unter Tragödie und Horror, während sich die Bevölkerungen den brutalen Notwendigkeiten des modernen Nationalismus anpassen, alle vier Länder ein wenig stabiler. Der Grund liegt darin, dass die Kämpfe die Menschen dazu gedrängt haben aus den Status ethnischer Minderheiten hinaus in Staaten ethnischer Mehrheit zu ziehen, zum Leben Gleicher mit Gleichen angespornt. Vor einem Blick auf jedes Land hier etwas Hintergrund: Erstens verfügt der Nahe Osten - [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 01.03.2015

Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 01.03.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Sonntag, 01.03.2015: - Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- An der Kreuzung von Shavei Shomron in Samaria überfuhr ein arabischer Autofahrer einen Polizisten; der Fahrer gibt an, seine Bremse habe versagt.- Ein Rabbiner, der in Hebron mit Soldaten arbeitet, wird von einem Araber bedroht, dem das nicht gefällt.- Ein Araber aus „Ost“-Jerusalem wurde festgenommen, nachdem in seinem Auto 7 Blendgranaten gefunden wurde.- Kurz nach Mittag wurde in Schuafat wieder die Straßenbahn mit Steinen beworfen; ein Waggon wurde beschädigt.- Die Polizei nahm einen 15-jährigen Araber fest, der bei Schuafat Steine auf die Straßenbahn [ weiterlesen ]




Startup der Woche

Startup der Woche

Nicht wenige träumen davon, Schriftsteller zu werden. Doch wer den Durchbruch schaffen will, muss zunächst einen Verlag finden, der sein Werk publizieren möchte. Das israelische Start-Up „Ourboox“, möchte angehenden Schriftstellern und Illustratoren helfen, diese Hürde zu nehmen. Ourboox bietet ihnen eine Plattform, auf der sie ihre Werke kostenlos publizieren können. Gründer Mel Rosenberg beschreibt das Projekt, mit dem er den Buchmarkt demokratisieren will, als ein „YouTube für Bücher“. Dank YouTube hat schon der ein oder andere Sänger einen Plattenvertrag bekommen. Computer monitor and books in a library Also hofft Rosenberg, dass Ourboox auf ähnliche Weise vielversprechende Schriftsteller mit Verlegern zusammenführen wird. (No Camels, 21.02.2015)   [ weiterlesen ]




Anerkennung eines Phantasiestaates?

Römisches Signal

Römisches Signal

Mit dem italienischen hat am Freitag ein weiteres westeuropäisches Parlament sich für eine Anerkennung “Palästinas” als Staat ausgesprochen. Der von den linken Sinistra Ecologia Libertà und der Partito Socialista Italiano vorgelegte Beschluß wurde von den Abgeordneten der regierenden sozialdemokratischen Partito Democratico unterstützt und erhielt 300 Ja- und 45 Nein-Stimmen. Auch wenn die Entscheidung der Parlamentarier keine bindende Wirkung für die Regierung in Rom hat, ist sie doch auch nicht zu unterschätzen: 300 Abgeordnete hoben nicht nur die Hand für ein Regime, das erst kurz zuvor schuldig befunden worden war, für mehrere antisemitische terroristische Anschläge in Jerusalem verantwortlich zu sein, bei denen 33 Menschen ermordet und über 450 verletzt wurden. Sie erdreisteten sich vor [ weiterlesen ]




Gibt es sie?

Jüdische Palästinenser

Jüdische Palästinenser

von Michael Lumish, Israel Thrives, 19. Februar 2015 Eine Frage: Wenn es palästinensische Muslime gibt und wenn es palästinensische Christen gibt, wie kommt es, dass es keine palästinensischen Juden gibt? Hier ist eine mögliche Antwort. Vor 1948 bezeichneten sich die Juden des britischen Mandatsgebietes Palästina selbst „Palästinenser“, auf eine Art, die nicht unähnlich der ist, in der ich mich selbst als „Kalifornier“ bezeichne. Die Jerusalem Post, war die Palestine Post, die israelische Oper war die palästinensische Oper und so weiter und daher nutzten die Araber Attributierung nicht. Erst anch der formellen Gründung Israels konnten die Araber beginnen sich selbst „palästinensisch“ zu nennen und dabei wohlzufühlen; die meisten machten das erst ab den späten [ weiterlesen ]




Die täglichen Vorkommnisse - FSamstag, 28.02.2015

Die täglichen Vorkommnisse - FSamstag, 28.02.2015

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Samstag, 28.02.2015: - GANSO schreibt, dass im Verlauf der letzten 2 Tage die Marine auf zwei Stellen im Gazastreifen schoss. Die Armee eröffnete das Feuer auf 3 Stellen.- Bei Protesten in Wadi Ara wurden 6 israelische Araber festgenommen.- In Nazareth protestierten ca. 1000 Anhänger der „Islamischen Bewegung“ dagegen, dass er Oberste Gerichtshof die Verteilung von Charlie Hebdo-Heften in Israel als Wahlkampfmittel (durch Avigdor Liebermans Partei) zugelassen hat. Die Demonstranten sagten, sie würden nicht zulassen, dass der Prophet Mohammed beleidigt wird und betonten, der Entscheid schade dem Islam. Dutzende arabische Israelis demonstrierten in Wadi Ara gegen den Besuch von Tzipi Livni und Isaac [ weiterlesen ]