[6 Videos]Selig sind die, die leichtgläubig sind: Pallywood-Propaganda vom `toten Jungen´ der trotzdem lebt

[6 Videos]Selig sind die, die leichtgläubig sind:

Pallywood-Propaganda vom `toten Jungen´ der trotzdem lebt




Pallywood ist jene gewerbsmäßig betriebene PR-Abteilung, die mit vermeintlich "echten" Bildern und Filmen angebliche "Verbrechen der israelischen Armee" aufzeigen soll. Eine Film- und Bilderindustrie, deren Produkte von zumeist allzu leichtgläubigen, wie sensationsheischenden Zuschauern begierig aufgesogen werden - und selbst bei den nicht manipulierten Bildern werden die naheliegsten Fragen nach Kontext, Begleitumstände und Vorgeschichte kurzerhand ausgeblendet. Wenn es gegen den einzigen demokratischen und humanen Rechtsstaat im gesamten Nahen und Mittleren Osten geht, wird alles ungeprüft und unhinterfragt fast wie eine Offenbarung einer höheren Macht geglaubt und weiterverbreitet. Selbst einfachste Fragen scheinen dann den IQ von "Journalisten" und "Nahostkennern" bei weitem zu übersteigen.

Eines bis heute spektakulärsten Beispiele für die Primitivität der Pallywood-Propaganda ist der Fall Mohammed al-Dura - der, so will es die Pallywood-Legende, im Jahre 2000 im Süden des Gazastreifens von israelischen Soldaten erschossen wurde, um danach fröhlich wieder in seinem Elternhaus zu wohnen.

Der Fall al Dura beschäftigte sogar die französische Justiz, wie die linksliberale Tageszeitung Haaretz am 15.02.2012 berichtete:

"Pallywood-Lüge auch vor Gericht zusammengebrochen:
Arzt, der gegen al-Dura ausgesagt hat, freigesprochen

Ein französisches Berufungsgericht hat gestern den Arzt Yehuda David freigesprochen, der 2008 in einem Interview Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Jamal al-Dura geäußert hatte.

Der Fall führt zurück in die Zeit der Al-Aksa-Intifada, während derer im September 2000 al-Duras zwölfjähriger Sohn Muhammad erschossen worden war. Ein berühmtes Pressebild zeigt Vater und Sohn, die sich in einem Kugelhagel hinter einer Mauer verbergen. Suggeriert wurde, israelische Soldaten würden auf unbewaffnete Zivilisten schießen.

Jamal al-Dura hatte später in internationalen Medien wiederholt Narben präsentiert und behauptet, diese seien durch Kugeln der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verursacht worden.

Dr. Yehuda David hatte 2008 in einem Interview mit einer französischen Wochenzeitung erklärt, er habe al-Dura 1994 behandelt, nachdem dieser von Hamas-Mitgliedern misshandelt worden war, die ihn der Kollaboration mit Israel beschuldigten. Die Narben stammten von diesem Vorfall und der anschließenden Operation.

Al-Dura verklagte Yehuda und den Reporter in Frankreich wegen Verleumdung und bekam in erster Instanz Recht. Yehuda ging jedoch in Berufung und hat nun in dem gestrigen Urteil letztinstanzlich Recht bekommen. Er habe in dem Interview seine Worte mit Bedacht gewählt und mit ausreichendem Beweismaterial untermauert, so dass der Vorwurf der Verleumdung nicht gelten könne, stellte das Gericht fest.

Israel hatte sich zunächst für den Tod des Jungen entschuldigt, später jedoch ergab eine Untersuchung des Vorfalls, dass Muhammad al-Dura sehr wahrscheinlich durch palästinensisches Feuer umgekommen war."

Selbstverständlich hat man in Pallywood die durchaus einträgliche Produktion einschlägiger Bilder und Filme nicht eingestellt - von entlarvenden Mißerfolgen muss man sich auch nicht abbringen lassen, solange man dankbare Abnehmer für die Eigenproduktionen hat. Und vielleicht schimmert in diesen Tagen am Horizont schon ein "neuer Fall al Dura" auf.

 

Oren Ben Avi / Jörg Fischer-Aharon

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sonntag, 17 Februar 2013





Auf die Gefahr hin das ich moderiert werde.Aber soviel Niedertracht kommt doch immer vom gleichen"Kulturkreis".

Shalom



@ Steve,

Sie haben einfach nur recht!!                                                                                            sur corsaire corsaire et demi!  

klotz und keil, bei solcher abgrundtiefer niedertracht, wie Sie ganz richtig schreiben, ist es mit dem florett nicht getan. axt oder gar nicht.



Pallywood findet auch in meiner Tageszeitung ("Augsburger Allgemeine") auf immer aufdringlichere Weise statt. In dieser Wochenendausgabe war auf Seite 5 groß das "Pressefoto 2012" ( eine schreiende Männermenge, welche zwei in Leichentücher gehüllte Kinder sowie eine ebensolche erwachsene Person tragen, Text dazu "....Kinder und ihr Vater wurden durch einen israelischen Raketenangriff auf Gaza getötet...") Abgesehen davon, daß diese Behauptung nicht überprüfbar ist, wurde mit keinem Wort dahingehend relativiert, daß der "israelische Rakentangriff" ja nur eine Antwort auf den ganzjährigen Raketenbeschuß aus dem Gazastreifen auf Israel war. Auch wurde nicht erwähnt, daß die Kinder (wenn dies tatsächlich so war) vermutlich auch deshalb ums Leben kamen, weil die Hamas ihre Stellungen absichtlich in oder an zivilen Objekten einrichtet, eben um solche Bilder produzieren zu könnnen.

Dies wird jedoch vom unbedarften Leser einfach so hingenommen.

Auf der selben Seite ein kleiner, einspaltiger Artikel über Syrien. Darin wurde erwähnt, daß am Freitag durch die "Rebellen" mehrere Dutzend Angestellte der staatlichen Ölgesellschaft getötet wurden, ebenso wurde erwähnt, daß von den "Rebellen" ca. 150 Zivilisten entführt wurden. Zu diesem Artikel allerdings kein Bild wie im Fall Gaza.

Auch sonst wird über Konflikte wie in Syrien sehr zurückhaltend berichtet, Fotos mit Toten sind kaum zu sehen, vermutlich deshalb, weil hier die "Täter" keine Juden oder Christen sind, sondern auf jeden Fall Mohammedaner, egal, ob man nun auf Seiten der Regierung oder der "Rebellen" steht.

Es zieht sich immer auf die gleiche Weise hin und wird meiner Meinung nach immer schlimmer. Israel sollte sich hier mehr zur Wehr setzen und konsequent diese falschen Darstellung und auch plumpe Fälschungen öffentlich klarstellen. Israel ist zwar auf vielen Gebieten "Spitze", aber in der Propaganda hat es gegen die Mohammedaner keine Chance.