Demokratie auf dem Prüfstand:

Ist Hetze gegen Juden in der Bundesrepublik Deutschland noch strafbar?

Ist Hetze gegen Juden in der Bundesrepublik Deutschland noch strafbar?

Nur ein entschiedenes Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres: „Hätte die Polizei uns nicht geschützt, hätten sie uns wohl umgebracht.“ Ein israelisches Ehepaar wurde am Samstag in Berlin am Rande einer „Free-Palestine“-Demonstration von einigen Teilnehmern massiv bedroht und angegriffen. Der Mann trug eine Kippa. Deutschlandweit fanden in den letzten Tagen wieder zahlreiche Demonstrationen zum Nahostkonflikt statt. Dabei kommt es ständig zu antisemitischen Ausschreitungen, die nicht nur auf verbale Attacken beschränkt bleiben. Die Bundesrepublik hatte sich selbst nach der Shoah die Prämisse auferlegt, seine jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu schützen und jede Form des Antisemitismus zu bekämpfen.Doch was passiert gerade auf den Straßen? „Wir erleben [ weiterlesen ]




[Video] 30.000 bei der Beisetzung gefallenen IDF-Soldaten aus Los Angelas

[Video] 30.000 bei der Beisetzung gefallenen IDF-Soldaten aus Los Angelas

Mehr als 30.000 Menschen nahmen heute an der Beisetzung von Sergant Max Steinberg sel. A. in der israelischen Hauptstadt Jerusalem teil. Der Soldat war am Sonntag in der Erfüllung seiner Pflichten im Anti-Terror-Kampf im, von der Terrororganisation Hamas besetzten Gazastreifen gefallen. Sergant Steinberg sel. A. war einer von 2.700 in der Diaspora lebenden Juden, die derzeit in Israel sind und in der Israelischen Verteidigungsarmme (Zahal) einen Beitrag zur Verteidigung des jüdischen Staates leisten. Wie die allermeisten anderen, der aus dem Ausland kommenden IDF-Soldaten, so hat Sergant Steinberg sel. A. in Israel keine Familienangehörigen im eigentlichen Sinne - aber ist Teil der großen Famile des Volkes Israel. Bereits am Montag hatten rund 21.000 Israelis an der Beisetzung des aus Texas gekommenen Sean Carmeli sel. A., der ebenfalls am Sonntag gefallen war. [ weiterlesen ]




Raw Ciner zu Parschat Mass´ej:

Die Macht unserer Worte

Die Macht unserer Worte

Das Buch Bamidbar schliesst mit der Doppelparascha Matot-Masej. Zahlreiche Begebenheiten zeugen von der Macht unserer Worte. Die erste Parascha, Matot, beginnt mit den Gesetzen der Nedarim (Schwüre). „…kechol hajozeh mipiv ja’aseh“ - „alles, was seinen Mund verlässt, muss er tun“ [Bamidbar 30:3]. Ein Mensch erklärt etwas als verboten und nach dem Gesetz der Torah wird es damit auch verboten! Eine Uebertretung wird dem Genuss eines (unkoscheren) Hamburgers gleichgesetzt! Wir sind alle mit dem Gedanken vertraut, dass Stöcke und Steine mir die Knochen brechen können, aber Worte mir niemals etwas anhaben können. Im geistigen Bereich, in dem wir leben (der von der scheinbaren Wirklichkeit des Materiellen verdeckt wird) haben die raum- und zeitlosen Worte mehr Macht als körperliche Handlungen. Unsere Worte [ weiterlesen ]




Europäische Außenminister nach antisemitischen Ausschreitungen:

Antisemitismus nicht tolerieren

Antisemitismus nicht tolerieren

Außenminister Steinmeier hat in einer gemeinsamen Erklärung mit dem französischen und dem italienischen Außenminister "antisemitische Hetze und Anfeindungen gegen Juden, Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens und Synagogen" verurteilt. Hier seien rote Linien überschritten worden, erklärte Bundesinnenminister de Maizière.Ausdrücklich verurteilten die Außenminister "die hässlichen antisemitischen Äußerungen, Demonstrationen und Übergriffe der letzten Tage in aller Schärfe". "Judenfeindliche Hassparolen sind absolut unerträglich und durch nichts zu entschuldigen", sagte Bundesjustizminister Maas. "Antisemitismus darf in Deutschland nie wieder eine Bühne bekommen. Antisemitische Töne bei Demonstrationen in Deutschland dürfen wir nicht akzeptieren." Rote Linie [ weiterlesen ]




“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, zu den Ereignissen der letzten Tage in Deutschland. Liebe Freunde, In diesen Tagen erleben wir alle eine schreckliche, schockierende Explosion von Antisemitismus in diesem Land. Auf deutschen Straßen hören wir antisemitische Slogans von übelster und primitivster Natur. Niemals im Leben hätte ich mir vorgestellt, dass wir so eine Hetze gegen Juden in Deutschland wieder hören könnten. Über israelische Politik mag man streiten. Die allermeisten von uns stehen aber fest an der Seite unserer Brüder und Schwestern in Israel. Wir sind überzeugt: Israel muss sich wehren. Kein Land auf der Welt würde es hinnehmen, dass seine Menschen tausendfach mit Raketen beschossen werden. Und die Verantwortung für zivile Opfer, um die es uns [ weiterlesen ]




Zentralrat verurteilt Juden-Hass bei pro-palästinensischen Demonstrationen

Zentralrat verurteilt Juden-Hass bei pro-palästinensischen Demonstrationen

Der Zentralrat der Juden in Deutschland verurteilt aufs Schärfste den Judenhass, der sich bei pro-palästinensischen Demonstrationen auf Deutschlands Straßen breitmacht, und fordert Politik, Medien, Zivilgesellschaft und die muslimischen Verbände zu einem klaren Bekenntnis gegen diesen Antisemitismus auf. Zu den jüngsten antisemitischen Vorfällen bei den bundesweit stattfindenden Demonstrationen erklärt der Präsident des Zentralrats des Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann: „Wir erleben hierzulande gerade eine Explosion an bösem und gewaltbereiten Judenhass, die uns alle schockiert und bestürzt. Dass auf deutschen Straßen antisemitische Aufrufe der übelsten und primitivsten Art skandiert werden können, hätten wir niemals im Leben mehr für möglich gehalten. Wo bleiben in [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 23. Tamuz 5774 – 21. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 23. Tamuz 5774 – 21. Juli 2014

Tages- HalachaDie drei Wochen – 3- Das Tanzen, Musikspielen und das Hören von Musik ist ab dem 17. Tamuz, während den drei Wochen untersagt.- Die Posskim sind geteilter Meinung, ob Chasanut und Singen ohne Musik in diesem Verbot inbegriffen sind.Raw Mosche Feinstein entscheidet, dass man während den drei Wochen auch nicht Aufnahmen von Gesang ohne Musik hören darf.- Raw Mosche Feinstein schreibt auch, dass diese Halachot auch für Kinder massgebend sind.(Kara Alai Mo’ed 2.5)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortReb Chajim Kaniewsky schlit’a bemerkt, dass in dem Abschnitt der ‚Arei Miklat‘ siebzehn Mal das Wort רוצח‚ – Mörder‘ steht.Er [ weiterlesen ]




Die Fünf Torah-Gebote zu Raketenalarm

Die Fünf Torah-Gebote zu Raketenalarm

Sie haben von den Zehn Geboten gehört – jetzt hat ein israelischer Rabbiner seine eigene Liste für Israelis zusammengestellt, die sich Raketenfeuer aus dem Gazastreifen ausgesetzt sehen. von Hillel Fendel, Arutz Sheva/IsraelNationalNews.com, 14. Juli 2014 Das Leben eines Juden ist weitgehend von den 613 Mitzvot (Geboten der Torah) bestimmt – sowohl positive, die proaktiv erfüllt werden müssen, als auch negative Handlungen, die zu vermeiden sind. Jetzt ist, vermutlich zum allerersten Mal, ein Mitzve-Führer für Raketenalarm-Sirenen zusammengestellt worden. Verschiedene Sammlungen und Auflistungen von Mitzvot, die zu bestimmten Zeiten ausgeführt werden müssen, wurden im Verlauf der Jahre zusammengestellt. Zum Beispiel gibt es mindestens 20 solche Handlungen, die zwischen dem Aufwachen am Morgen und dem [ weiterlesen ]




Raw Wein zu Parschat Matot:

Das Wort eines Menschen sollte ihn binden

Das Wort eines Menschen sollte ihn binden

In jüdischem Gesetz sind mündliche Vereinbarungen – wenn korrekt bezeugt zur Zeit der Vereinbarung – genauso bindend wie irgendein ein schriftlicher Vertrag. Die Torah lehrt uns, dass “alles, was aus einem Mund kommt, die Erfüllung dieses Ausspruches von seinem Eigentümer erfordert.” Verpflichtungen, wie zum Beispiel Gelübde und Schwüre werden im jüdischen Gesetz als sehr ernst angesehen und die Strafen, wenn man eine solche Verpflichtung nicht einhält sind recht schwerwiegend. Deshalb schreibt König Schlomo in Kohelet: “Es ist besser, nicht zu schwören, als zu schwören und diesen Schwur dann nicht einzuhalten.” Wegen dieser Ernsthaftigkeit von Schwüren, ist es in jüdischen Kreisen üblich geworden, dass man alle zu machenden Verpflichtungen, egal wie ernsthaft [ weiterlesen ]




Statement des Berliner Linken-Vorsitzenden zu den antisemitischen Hassdemonstrationen

Statement des Berliner Linken-Vorsitzenden zu den antisemitischen Hassdemonstrationen

Auch wenn man - was unter Demokraten nichts unübliches ist - vielleicht nicht jede Formulierung oder Einschätzung teilt, so ist festzuhalten, das der Berliner Landesvorsitzende der Linkspartei, Dr. Klaus Lederer, mit sehr klaren und eindeutigen Worten die seit Tagen anhaltenden antisemitischen Hassdemonstrationen, an denen sich teilweise auch westdeutsche Funktionäre und Parlamentarierer der Linkspartei beteiligen, verurteilt. Nachfolgend das Statement, das Dr. Lederer gestern über Facebook verbreitete: Eigentlich hätte eine Linke in Deutschland genug zu tun. Eigentlich habe auch ich genug zu tun. Aber ich habe in den vergangenen Tagen viel mit Genoss*innen und mit Bekannten gesprochen, die mich gefragt haben: ist das noch meine Partei? oder: was ist bei euch los? Ich hatte keine Antworten, nur schlechten Schlaf und ans Eingemachte [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Matot:

Geld und Kinder

Geld und Kinder

„Und sie sprachen: Wir wollen hier Schafhürden für unsere Herden und Städte für unsere Kinder bauen.“ [Bamidbar 32:16] Das jüdische Volk war in den Steppen Moabs angekommen, dem Sprungbrett für den bevorstehenden Einmarsch und die Eroberung Kana’ans. Die Stämme Gad und Reuven, die grosse Viehherden besassen, zogen jedoch die saftigen Weiden Transjordaniens einem Anteil am eigentlichen Erez Israel vor. Sie baten Mosche, ihnen zu erlauben, den ihnen zustehenden Teil in Transjordanien zu übernehmen. Mosche tadelte sie, dass sie die Eroberung Kana’ans den anderen überliessen, während sie sich auf ihren Gütern niederliessen. Darüber hinaus würde ihre Zurückhaltung, den Jordan zu überqueren, die anderen ebenso entmutigen, wie der Bericht der Meraglim (Kundschafter) das Volk [ weiterlesen ]




Aufmarsch der "Linksjugend [solid] Ruhr" endet in antisemitischer Gewalt – und der Polizeieinsatz in einem Desaster

Aufmarsch der

Das Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg hat uns nachfolgenden Bericht der gestrigen Ereignisse in Essen zur Verfügung gestellt, bei denen ein enthemmter antisemitischer Mob aus einem Aufmarsch der örtlichen Strukturen der "Linksjugend", dem Jugendverband der Partei "Die Linke", heraus mit Gewaltorgien zur Jagd auf Juden und Freunde Israels mobil machte - Deutschland 2014:Unsere gestrige Kundgebung “gegen Antizionismus und Terror” in Essen, die von einem breiten Bündnis von Organisationen aus dem Ruhrgebiet getragen wurde, ist bereits nach kurzer Zeit zum Ziel antisemitischer Übergriffe geworden. Nach dem frühzeitigen Ende der pro-Hamas Kundgebung der Linksjugend Solid NRW marschierte ein antisemitischer, gewaltbereiter Mob zu unserer Kundgebung und durchbrach auf seinem Weg mindestens eine Polizeikette. Unsere Kundgebung [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Matot:

Eine verletzende Herabstufung

Eine verletzende Herabstufung

"Sie erschlugen die Könige von Midjan auf ihren Gefallenen: Ewi, Rekem, Zur, Chur und Rewa, die fünf Könige von Midjan; und Bil’am, den Sohn von Be‘or töteten sie mit dem Schwert." (31:8) In der Erzählung der Torah vom Sieg des Klal Jisrael über die Armeen von Midjan, lesen wir einen Namen, den wir nur vage kennen: Zur. Zurs erster Auftritt in der Torah war am Ende von Parschat Balak, als Vater von Kosbi, der Frau, mit welcher Simri in der Öffentlichkeit gesündigt hatte. Der Midrasch Tanchuma sagt uns, dass Zur der grösste der fünf Könige von Midjan war, doch er wurde herabgesetzt und wird in der Aufzählung der Torah erst an dritter Stelle erwähnt, da er bereitwillig seine Tochter geschickt hatte, um eine abscheuliche, unsittliche Tat in der Öffentlichkeit zu [ weiterlesen ]




Hass auf Juden und Israel: Eine Bestandsaufnahme

Hass auf Juden und Israel: Eine Bestandsaufnahme

In Paris versuchte ein aufgebrachter Mob in eine mit rund 200 Menschen besetzte Synagoge einzudringen, in Gelsenkirchen wurde eine Scheibe der Synagoge mit einem Gullideckel eingeschlagen, das Synagogendenkmal in Detmold wurde mit roter Farbe übergossen, die Synagoge in Dresden wurde mit den Worten „Stop killing people“ beschmiert, in Frankfurt a.M. schmierten Unbekannte an die Mauer der Synagoge im Baumweg „Tuck Juden“ (gemeint wurde: „Fuck Juden“) und aus einem Polizeilautsprecher schallte „Kindermörder Israel“. „Wir dürfen nicht zulassen, dass der Nahostkonflikt auf den Straßen Europas ausgetragen wird“, kommentierte Lala Süsskind vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) diese Vorfälle. Dies scheint jedoch nach unserer Einschätzung gerade [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 18. Tamuz 5774 – 16. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 18. Tamuz 5774 – 16. Juli 2014

Tages- HalachaDie drei Wochen – 1- Während den ‚drei Wochen’, die am 17. Tamus beginnen und sich bis nach dem 9. Aw ziehen, führen wir uns mit verschiedenen Minhagim von Awelut, da das Beit Hamikdasch während dieser Zeit zerstört wurde.Ab Rosch Chodesch Aw, speziell aber während der Tischa- Beaw Woche werden die verschiedene Minhage Awelut noch verstärkt. (Schulchan Aruch- Mischna Berura 551)- Ab dem 17. Tamus, während den drei Wochen, werden keine Hochzeiten gemacht, es wird nicht Musik gehört und es wird nicht getanzt, die Haare werden nicht geschnitten bzw. rasiert. An einem gewöhnlichen Wochentag, zieht man keine neuen Kleider an und man isst keine neuen Früchte, auf die eine שהחיינו Bracha gesagt werden sollte. An einem Schabat ist es jedoch [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Matot :

Geld und Kinder

Geld und Kinder

„Und sie sprachen: Wir wollen hier Schafhürden für unsere Herden und Städte für unsere Kinder bauen.“ [Bamidbar 32:16] Das jüdische Volk war in den Steppen Moabs angekommen, dem Sprungbrett für den bevorstehenden Einmarsch und die Eroberung Kana’ans. Die Stämme Gad und Reuven, die grosse Viehherden besassen, zogen jedoch die saftigen Weiden Transjordaniens einem Anteil am eigentlichen Erez Israel vor. Sie baten Mosche, ihnen zu erlauben, den ihnen zustehenden Teil in Transjordanien zu übernehmen. Mosche tadelte sie, dass sie die Eroberung Kana’ans den anderen überliessen, während sie sich auf ihren Gütern niederliessen. Darüber hinaus würde ihre Zurückhaltung, den Jordan zu überqueren, die anderen ebenso entmutigen, wie der Bericht der Meraglim (Kundschafter) das Volk [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 17. Tamuz 5774 – 15. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 17. Tamuz 5774 – 15. Juli 2014

Tages- HalachaHilchot Schabat – 51013. Kapitel – Feuer-löschen am Jom Tow- Es ist am Jom Tow erlaubt das Ventil eines Gasbehälters, der leer wurde, zu verschliessen. Es ist auch gestattet ein solches Ventil eines vollen Behälters zu öffnen.Das Anschliessen eines neuen Gasbehälters zur Gasleitung sollte jedoch vermieden werden.- Das Verschliessen eines Gashahns während eine Flamme brennt, ist auch am Jom Tow verboten, selbst dann wo sich der Hahn weit entfernt von der Flamme befindet.- Es ist hingegen erlaubt, einen fast leeren Gasbehälter zu öffnen und den vollen Gasbehälter zu schliessen, sodass die Flamme nach kurzer Zeit von selbst erlischt.(Schmirat Schabat Kehilchato 13.11)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Pinchas:

Welche Art von Glaubenseifer schätzt die Tora?

Welche Art von Glaubenseifer schätzt die Tora?

In der letztwöchigen Parscha lernten wir, dass Pinchas mit seiner spontanen Handlung G´ttes Zorn gegen das jüdische Volk abwendete. In der Halacha (Gesetzeslehre) darf ein Eiferer (unter sehr strengen Bedingungen) einen "Boel Aramit" (einen Menschen, der im Begriff ist, eine spezifische unzüchtige Handlung in der Öffentlichkeit zu begehen) töten. G´tt gab Pinchas für diese Handlung seinen Friedensbund zum Lohn. Viele Erklärer fragen sich, wieso dieser Lohn passend sei. Unter einem Eiferer versteht man üblicherweise einen Menschen, der an Streitigkeiten und Auseinandersetzungen teilnimmt. Eine interessante rabbinische Lehre deutet sogar eine Art "Kritik" an Mosche Rabbejnu (unserem Lehrer) an: "Niemand weiss, wo Mosche´s Grab liegt, weil er während diesem Ereignis passiv blieb. Dies lehrt, dass ein Mensch so mutig [ weiterlesen ]




Wie europäische Organisationen Schlüsseldaten zum Antisemitismus unterdrücken

Wie europäische Organisationen Schlüsseldaten zum Antisemitismus unterdrücken

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Amy Elman Seit dem Jahr 2000 hat in vielen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Zahl der antisemitischen Vorfälle beträchtlich zugenommen. Sie wurden von der zweiten palästinensischen Intifada, der antiisraelischen Hetze, der Welt-Antirassismuskonferenz 2001 in Durban und dem 9/11 angeheizt. Offizielle europäische Gremien gaben den Einfluss dieses „neuen“ Antisemitismus nur sehr zögernd zu; die Offenlegung der Urheber erfolgte nur langsam und oft verzerrt. Das European Monitoring Center for Racism and Xenophobia (EUMC – Europäisches Beobachtungszentrum für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit) wurde offiziell 1997 durch einen europäischen Regulierungsrat eingerichtet. Seine Gründung fiel mit dem Jahr gegen Rassismus 1997 zusammen, eine Nebenerscheinung der [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Pinchas:

Wieso verdiente Pinchas den "Friedenspreis"?

Wieso verdiente Pinchas den

G´tt belohnte Pinchas mit dem "Bund des Friedens", nachdem er mit grosser Hingabe Simri und Kosbi getötet hatte. Der Neziv erklärt, wieso der "Bund des Friedens" - anders, als wir erwarten würden - die passende Antwort auf Pinchas´ Handlung war. Der Neziv lehrt, dass der Mensch direkt von seinen Handlungen beeinflusst wird: "Du bist, was du tust." (Das Sefer HaChinuch beschreibt auf ähnliche Weise: Wenn ein Mensch, der von Natur aus gutherzig und mitfühlend ist, aus welchen Gründen auch immer, in unmenschliche oder grausame Tätigkeiten verwickelt wird, so wird er mit der Zeit selbst grausam und brutal.) Aus diesem Grund, so erklärt der Neziv, belohnte G´tt Pinchas mit dem "Bund des Friedens". Da Pinchas‘ Handlungsweise eine gewisse Härte erfordert hatte, also schlecht mit friedlichen Absichten [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Pinchas:

Duldsamkeit ist Grund-Voraussetzung für rabbinische Führung

Duldsamkeit ist Grund-Voraussetzung für rabbinische Führung

Gegen Ende der Parscha wird Mosche aufgetragen, sich auf seinen Tod vorzubereiten. "Geh hinauf auf den Berg Awarim und sieh das Land, das ich den Kindern Israels gegeben habe. Du sollst es sehen und dich zu deinem Volk gesellen..." [Bamidbar 27:12-13] Als er diese Nachricht hört, realisiert Mosche, dass er einen Nachfolger auswählen muss. Er bittet Haschem: "Möge Haschem, der Geist alles Fleisches, einen Mann einsetzen über die Gemeinde..." [Bamidbar 27:16] Ich habe einen Freund, der in der Gegend von New York Rabbiner ist. Sein Name ist Rabbi Jaakow Luban. Bevor er diese Position einnahm, ging er zum Spinker Rebben und bat ihn um Rat. Rabbi Luban fragte, "Was ist das wichtigste, das ein Rabbiner wissen sollte?" Der Spinker Rebbe nahm ein Chumasch heraus und las aus dieser Parscha: " Möge Haschem, der Geist alles Fleisches, einen Mann [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Pinchas:

Die Gefahr bei Kontinuität: Ich war schon dort…, habe dies schon getan…

Die Gefahr bei Kontinuität: Ich war schon dort…, habe dies schon getan…

Parschat Pinchas enthält eine lange Liste von Opfern, die bei verschiedenen Gelegenheiten dargebracht werden. Das erste Opfer, das die Tora bespricht, ist das Korban Tamid - das tägliche Opfer. Wenn das Bet HaMikdasch (Tempel) steht, gibt es ein biblisches Gebot, jeden Tag ein Tamid - Opfer zu bringen: "Ein Lamm soll am Morgen dargebracht werden und das zweite Lamm soll gegen Abend gebracht werden" [Bamidbar 28:04]. Dieses Opfer wurde an jedem Tag des Jahres dargebracht, sogar am Schabbat und Jom Kippur. Es gibt etwas Schönes an Kontinuität. Doch Kontinuität hat auch seinen grossen Nachteil. Dieser Nachteil wird durch einen unpassenden Passuk in der Mitte des Kapitels über die täglichen Opfer angedeutet. Ohne ersichtlichen Grund, fügt die Tora einen Passuk in der Mitte der Beschreibung des Korban Tamid hinzu: "Wie das tägliche [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 11. Tamuz 5774 – 9. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 11. Tamuz 5774 – 9. Juli 2014

Tages- HalachaHilchot Schabat – 50913. Kapitel – Feuer-löschen am Jom Tow- Es ist verboten, die Hitze bei einer Platte, Herd oder Ofen, die elektronisch betrieben werden, am Jom Tow zu verkleinern, auch wenn dann das Essen im Topf verbrannt und ungeniessbar wird. Denn dieser Akt verursacht normalerweise das völlige Auslöschen eines Kabels und vielmals auch zum Anzünden eines anderen Kabels.(Schmirat Schabat Kehilchato 13.10)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIn der Parscha steht die Pflicht des Korban Tamid, das morgens und abends dargebracht werden musste. Dabei steht: ´... את קרבני לחמי לאשי ריח [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 9. Tamuz 5774 – 7. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt:  Montag , 9. Tamuz 5774 – 7. Juli 2014

Tages- HalachaHilchot Schabat – 50813. Kapitel – Feuer-löschen am Jom Tow- Es ist am Jom Tow auch gestattet, die Flamme eines Gasherds zu verkleinern, damit das Gericht im Topf nicht vollkommen anbrennt und ungeniessbar wird oder damit das Wasser im Topf nicht verdunstet. Dies ist aber nur erlaubt, wenn keine andere, kleinere Flamme die man anzünden kann vorhanden ist, und man auch den Topf nicht von dem Feuer entfernen möchte, da man das Gericht warmhalten möchte.- Es ist aber nicht erlaubt, die Flamme zu verkleinern, nur damit das Essen nicht ein bisschen anbrennt oder damit der Topf nicht anschwärzt. So ist jedenfalls auch verboten die Flamme zu verkleinern, nur um einen Geldverlust zu vermeiden.(Schmirat Schabat Kehilchato 13.10)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Balak:

Was Bilam passiert ist, kann auch uns zustossen

Was Bilam passiert ist, kann auch uns zustossen

Ein Vorfall in Parschat Balak vermittelt uns eine wichtige Lebensweisheit, wenn wir nur innehalten, um darüber nachzudenken. Für mich persönlich ist dies eine der furchterregendsten Mussar-(Moral-)Lektionen, die in der Tora vorkommen. Dieser Vorfall dreht sich um Bilam, einem Menschen von enormer Sprachgewalt. Wen er segnete, der war gesegnet und wem er fluchte, der war verflucht. Es handelte sich um eine mächtige Persönlichkeit. Er führte zwar keine Heeresdivisionen, aber er verfügte über eine fast magische Kraft der Sprache. Man bat ihn, seine Kraft im Kampf gegen die Juden einzusetzen. Obwohl er wusste, dass G´tt nicht wollte, dass er geht, tat er es trotzdem. Was geschieht unterwegs? Sein Esel stoppt, er weigert sich weiterzugehen, öffnet plötzlich seinen Mund und beginnt mit ihm zu reden. Seit Anfang der [ weiterlesen ]




Torah-Rolle im Gedenken an ermordete Jugendliche gespendet

Torah-Rolle im Gedenken an ermordete Jugendliche gespendet

Ein den USA lebender Jude hat im Gedenken an die drei jüdischen Jugendlichen, die von Hamas-Terroristen entführt und kaltblütig ermordet wurden, eine Torah-Rolle gespendet, die stets handgeschrieben sind. Die letzten Buchstaben sollen, so der anonyme Spender, von den Vätern der Ermordeten in die Rolle geschrieben werden.   Foto zur Illustration: Torahrolle (Foto: von Landesmedienzentrum BW, Karlsruhe (Stadtarchiv Karlsruhe) [Public domain], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Balak :

Die Sünde, es „nicht zu kapieren“

Die Sünde, es „nicht zu kapieren“

Zu Beginn dieser Parscha lesen wir über die sonderbare, beinahe komische Episode von Bil´am´s Schwierigkeiten mit seiner Eselin [Bamidbar 22:21-34]. Von Bil´am unbemerkt verstellte ein G"ttlicher Engel den Weg des Esels. Das Tier hatte keine andere Wahl, als zur Seite auszuscheren statt vorwärts zu gehen, und quetschte daher Bil´ams Bein gegen die Wand an der Seite der Strasse. Im Beisein der moabitischen Offiziere schlug Bil´am sein Tier, doch ohne Erfolg. Nachdem sich diese Szene einige Male wiederholt hatte, öffnete Haschem das Maul der Eselin und sie sagte ihrem Herrn: "Was habe ich dir getan, dass du mich diese drei Male geschlagen hast?" Bil´am antwortete: "Denn du hast mich lächerlich gemacht! Hätte ich ein Schwert in meiner Hand, so wärest du schon getötet!" In diesem Moment deckte Haschem [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Balak:

Für Ahawat Jisrael biegt der Apter Rebbe die Regeln

Für Ahawat Jisrael biegt der Apter Rebbe die Regeln

Der Apter Rav – Reb Awraham Jehoschua Heschel von Apta – wurde durch sein Sefer (Buch) namens Ohew Jisrael (Der Israel Liebende) bekannt. Der Apter Rebbe setzte sich, wie es der Name seines Sefers andeutet, in ausserordentlicher Weise für die Mizwa, den jüdischen Mitmenschen zu lieben, ein. Er sagte oft, dass man in jedem Abschnitt der Torah eine Andeutung auf Ahawat Jisrael (die Mizwa einen anderen Jehudi zu lieben) findet. Einer seiner Chassidim kam zu ihm und fragte wo eine solche Andeutung in Parschat Balak gefunden werden kann. Eine oberflächliche Lesung dieser Parscha offenbare nichts solches. Der Rebbe schaute den Chassid verwundert an und erklärte, dass da eine sehr klare Andeutung bestehe – der Name BaLaK ist ein Akronym für die Worte ’We’ahawta LeRe‘acha Kamocha (Liebe deinen Nächsten wie dich [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 5. Tamuz 5774 – 3. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 5. Tamuz 5774 – 3. Juli 2014

Tages- HalachaHilchot Schabat – 50713. Kapitel – Feuer-löschen am Jom Tow- Es ist grundsätzlich auch am Jom Tow verboten, eine Flamme zu verkleinern, denn auch das wird als ‚auslöschen‘ bezeichnet.Möchte man demnach einer brennenden Öl- oder Petroleumlampe Brennstoff hinzufügen, muss man darauf achten, dass man nicht den ganzen Docht aus der Lampe entfernt und nach dem Auffüllen des Brennstoffs, den Docht wieder zurücklegt, sondern muss das Ende des Docht noch in dem Brennstoff eingetaucht lassen.So ist es auch beim Anzünden einer solchen Lampe. Man soll zuerst nur einen kleinen Teil des Dochts herausstecken lassen und wenn nötig die Flamme später vergrössern.- Es ist jedoch selbstverständlich erlaubt, eine zu grosse Flamme zu verkleinern, wenn der Verdacht [ weiterlesen ]




Noch einmal zur Debatte über die progressiven Juden, die Israel missbrauchen

Noch einmal zur Debatte über die progressiven Juden, die Israel missbrauchen

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Prof. Alvin Rosenfeld 2006 veröffentlichte das American Jewish Committee meinen Aufsatz „Progressives jüdisches Denken und der neue Antisemitismus. In den Jahren zuvor war in Europa und andernorts einenbeträchtlicher Anstieg des Antisemitismus im Gang. Es gab physische Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen. Intellektuell und ideologisch gehörte eine zunehmend weit verbreitete und aggressive Art des Antizionismus dazu. Ich wollte die Leser auf das aufmerksam machen, was die Feindseligkeit auslöst. Ich hatte das Gefühl einer besonderen Verpflichtung beschreiben und erklären zu müssen, wie gewisse jüdische Denker, insbesondere die sogenannte „progressive“ Linke, zu einem toxischen Meinungsklima beitrugen, das fälschlich den Zionismus in einen beleidigenden [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 4. Tamuz 5774 – 2. Juli 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 4. Tamuz 5774 – 2. Juli 2014

Tages- HalachaHilchot Schabat – 50613. Kapitel – Feuer-löschen am Jom Tow- Eine Person, die die Erlaubnis hat, am Jom Tow zu rauchen, muss darauf achten, dass er die verbrannte Asche, die sich auf der Zigarette angehäuft hat, nicht davon abschüttelt, denn dadurch löscht er das Feuer dieser Asche aus.Auch die Tabakspfeife darf nicht mit einem Deckel zugedeckt werden.Man muss auch darauf achten, nicht auf einen brennenden Zigarettenstummel zu treten.- Asche, die am Jom Tow von einer Zigarette entstanden ist, ist Mukza und darf am Jom Tow nicht bewegt werden.(Schmirat Schabat Kehilchato 13.8)- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. )Tages- WortNachdem Bil’am drei Mal versuchte, den Klall Jisrael zu verfluchen, gab Balak auf [ weiterlesen ]




Die zionistische Antwort:

Neue Gemeinde in Gedenken an die drei ermordeten Jugendlichen gegründet

Neue Gemeinde in Gedenken an die drei ermordeten Jugendlichen gegründet

Aktivistinnen der "Frauen in Grün" und Bewohner aus den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria haben noch am Montagabend ihre "zionistische Antwort" auf die barbarische Ermordung von drei jüdischen Jugendlichen durch zwei Hamas-Terroristen gegeben. Die Pioniere gründeten gemeinsam die neue Ortschaft Givat Oz, von der aus die Kreuzung zu sehen ist, wo die Mörder die Jugendlichen entführt hatten. Zunächst wurden provisorische Unterkünfte für die ersten Bewohner aufgestellt, doch die nunmehr notwendigen Baumaßnahmen haben bereits einen Zeitplan, dessen Umsetzung auch schon in Angriff genommen wird. Der neue Ort wird unmittelbar neben der zerstörten, historischen jüdischen Ortschaft Migdal liegen. So wurde mit der Ortswiedergründung auch ein historisches Verbrechen beantwortet. Sowohl der Bürgermeister [ weiterlesen ]




Bilderstrecke und Video:

Israel in Trauer um die drei ermordeten Jugendlichen

Israel in Trauer um die drei ermordeten Jugendlichen

Nach der erschütternden Nachricht, die Montagabend bekannt wurde, das die drei Jugendlichen, die von zwei Hamas-Terroristen entführt worden waren, noch in dem Auto, mit dem die Entführer und ihre Geiseln unterwegs waren, kaltblütig erschossen und danach unter einem Steinfeld verscharrt worden waren, herrschte auch am Dienstag große Trauer in Israel. An mehreren Orten im Land kam es zu spontanen Gedenkszusammenkünften von Menschen aus den unterschiedlichsten Gruppen - säkulare Israelis versammelten sich ebenso wie religiöse Israelis. In vielen Synagogen und Torah-Schulen (Yeshiwas) fanden besondere Zusammenkünfte statt. Bereits am Montagabend versammelten sich bereits viele Israelis in unterschiedlichen Städten - etwa in Jerusalem, Tel Aviv. Gush Etzion, Eilat - um gemeinsam zu trauern und zu beten, zumeist brachten [ weiterlesen ]




Gedenken an Eyal, Gilad und Naftali

Gedenken an Eyal, Gilad und Naftali

Gemeinsam mit jüdischen Organisationen weltweit schließt sich der Zentralrat der Juden einer Initiative des World Jewish Congress an:Am Donnerstag, 3. Juli, werden wir um 21.25 Uhr, der Uhrzeit der Entführung der drei israelischen Jungen, unsere Website für drei Stunden schwärzen.Außerdem rufen wir unsere jüdischen Gemeinden, alle jüdischen Organisationen und jüdischen Schulen in Deutschland, ebenfalls am Donnerstag öffentlich ein Zeichen der Trauer und der Solidarität mit den Familien der Jungen zu setzen!Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien und Freunden von Eyal, Gilad und [ weiterlesen ]




Mordopfer werden Seite-an-Seite zur Ruhe gebettet

Mordopfer werden Seite-an-Seite zur Ruhe gebettet

Die drei, von zwei Hamas-Terroristen entführten und gestern ermordet aufgefundenen, jüdischen Jugendlichen - Eyal (19), Gilad (16) und Naftali (16) sel. A. - werden bei einer gemeinsamen Trauerfeier nebeneinander beigesetzt. Das haben die Familien der drei Ermordeten miteinander abgesprochen. Die Beisetzung der drei Ermordeten ist für den heutigen Dienstag, am Nachmittag, angesetzt.   Foto: Ermordet (von l. nach r.):: Eyal Yifrah sel. A., Gilad Sha'ar sel. A., Naftali Frenkel sel. A. (Foto: mit freundlicher Genehmigung der [ weiterlesen ]