Nachfolger für Rabbi Ovadia Josef sel. A. bestimmt

Nachfolger für Rabbi Ovadia Josef sel. A. bestimmt

Die ultraorthodoxe Schass-Partei hat ein neues geistliches Oberhaupt: Ein halbes Jahr nach dem Tod von Rabbi Ovadia Josef sel A. wurde Rabbi Shalom Cohen Donnerstagnacht zu dessen Nachfolger bestimmt. Der 83-Jährige ist bekannt für seine ablehnende Haltung gegenüber säkularen Juden. Rabbi Cohen leitet das renommierte religiöse Porat Josef-Seminar in Jerusalem. Während einer Zeremonie in der Schass-Hochburg Bnei Brak bei Tel Aviv ernannten ihn Schass-Anhänger zum Präsidenten des Rates der Torah -Weisen. Sein Vorgänger Ovadia Josef sel. A. war im Oktober im Alter von 93 Jahren verstorben und unter großer Anteilnahme beigesetzt worden. Seit den letzten Knessetwahlen und dem Aufstieg der nationalreligiösen-rechtszionistischen Partei Bayit Yehudi von Wirtschaftsminister Naftali Bennett hat die Schaqss-Partei deutlich [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Kedoschim:

Wofür lebe ich?

Wofür lebe ich?

Der Pasuk (Vers) sagt: "Beobachtet Meine Gesetze und Meine Rechtsvorschriften; wer sie beachtet, wird durch sie leben ("wechaj bahem"), ich bin der Ewige." [Wajikra 18:5] Die Gemara (Talmud) schliesst aus dieser Quelle folgendes: Wenn ein Mensch die Wahl hat, eine Sünde zu begehen oder getötet zu werden (oder auch: eine Mizwa (Gebot) zu unterlassen oder getötet werden), verlangt die Halacha (jüdische Rechtslehre), dass der Mensch die Awera (Sünde) begehen oder die Mizwa unterlassen darf, um dem Tod zu entgehen. Es gibt nur drei Ausnahmen: Awoda Sara (Götzendienst), Schfichat Damim (Mord) und Giluj Arajot (verbotene Ehe). Abgesehen von diesen drei Ausnahmen, sagt die Halacha, kann man Schweinefleisch essen, den Schabbat übertreten oder Brot am Pessach geniessen, um sein Leben zu retten. Warum? Weil wir dies aus dem obigen Vers ableiten: Dies [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Eine virtuelle Pilgerreise nach Jerusalem

[IsraVideo] Eine virtuelle Pilgerreise nach Jerusalem

Das Pessachfest, das in Israel gestern zu Ende ging (in der Diaspora wird einen Tag länger gefeiert), erinnert an die Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Bei diesem Fest heißt es seit Tausenden von Jahren: „Nächstes Jahr in Jerusalem“. Nun ist Jerusalem wieder eine freie und vereinigte Stadt, in jüdischer Hand, und das Pessachfest war für Juden aus aller Welt ein willkommener Anlass, die Synagogen und zentralen Stätten in der Jerusalemer Altstadt zu besuchen. Dieses Video stellt sie vor.   [ weiterlesen ]




Achtzig Prozent der gestohlenen Holocaust-Vermögenswerte wurde nie zurückgegeben

Achtzig Prozent der gestohlenen Holocaust-Vermögenswerte wurde nie zurückgegeben

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Sidney Zabludoff Fortschritte bei der Rückerstattung gestohlenen jüdischen Vermögenswerte nach dem Krieg erfolgten extrem langsam und dauerten bis in die frühen 1970-er Jahre. In dieser Zeit verschob sich der Schwerpunkt von der Rückgabe von Eigentum in besetzten Ländern zu Druck auf ein wirtschaftlich relativ gesundes Deutschland, damit es mehr für die von den Nazis durchgeführten Plünderungen zahlte. Höchstens 15 Prozent der von 1934 bis 1945 beschlagnahmten jüdischen Vermögenswerte wurden in der ersten Runde der Rückerstattungen an frühere Eigentümer, ihre Erben und jüdische Organisationen, die erbenlose Anspruchsteller repräsentierten, zurückgegeben. Ein weithin veröffentlichter Rückgabeversuch wurde nach Mitte der 1990-er Jahre [ weiterlesen ]




Berlin: SPD-Fraktionsvorsitzender besucht jüdisches Bildungszentrum

Berlin: SPD-Fraktionsvorsitzender besucht jüdisches Bildungszentrum

Am 09. April kam der SPD-Fraktionsvorsitzende des Abgeordnetenhauses Berlin in das Jüdische Bildungszentrum Chabad Lubawitsch zu Besuch. Er hatte beim Rundgang durch das Zentrum auch die Gelegenheit die vielen Pessach-Pakete zu sehen, die an die Menschen verteilt wurden. Rabbiner Teichtal überreichte Herrn Saleh die Mazze-Schemura. Beeindruckt von dem großen Einsatz der Menschen im Bildungszentrum Gutes zu tun, signalisierte Herr Saleh auch seine Bereitschaft, jüdisches Leben in Berlin zu unterstützen.   Foto: Chabad [ weiterlesen ]




Mazzeübergabe bei Senator Michael Müller

Mazzeübergabe bei Senator Michael Müller

Am 9. April begrüßte der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Herr Michael Müller Rabbiner Yehuda Teichtal in seinem Büro. Rabbiner Teichtal überreichte Herrn Müller die Mazze Schemura. Der Blick vom Büro des Senators im 14. Stock auf den Bereich der Münstersche Str. inspirierte das Gespräch über den Bau des neuen Jüdischen Campuses. Senator Müller zeigte sich sehr interessiert daran, die weitere Entwicklung des Projekts zu verfolgen und sagte auch zu, das Jüdisches Bildungszentrum bald zu besuchen. Teichtal bedankte sich bei Herrn Müller für die gute Zusammenarbeit und auch sein Interesse daran, jüdisches Leben in Berlin zu fördern.   Foto: Chabad [ weiterlesen ]




Fast 600 Teilnehmer bei den Pessach Seder Feiern von Chabad Berlin

Fast 600 Teilnehmer bei den Pessach Seder Feiern von Chabad Berlin

Mehr als 400 Personen haben am Pessach Seder im Marriot Hotel Berlin teilgenommen, welcher am ersten Abend von Pessach in einer warmherzigen freundlichen Atmosphäre stattgefunden hat. Gäste aus Berlin und Gäste aus der ganzen Welt haben gemeinsam gesungen und die Haggada gelesen - ganz im Geiste von "Am Israel Chai!" Ein köstliches 5- Sterne Menü war vom Chefkoch des Marriot Hotels, Herrn Martin Scholz zubereitet worden. Ein Gast aus den USA hat die Atmospähre treffend zusammengefasst: "Dies war der bemerkenswerteste Seder, den ich je erlebt habe, und er wird für mich eine Quelle der Inspiration für den Rest des Jahres sein." 150 Gäste haben am Seder im Chabad Zentrum am Alexanderplatz mit Rabbiner Nathan Zuckermann teilgenommen. Unter den Gästen waren viele junge Menschen, die zum ersten Mal einen Seder [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Acharei Mot:

Der Grund weshalb die Tora verbietet, zwei Schwestern zu heiraten

Der Grund weshalb die Tora verbietet, zwei Schwestern zu heiraten

Parschat Achrej Mot beinhaltet die Liste der verbotenen Ehen. In Wajikra 18:18 steht das biblische Verbot, dass ein Mann die Schwester seiner Frau heiratet. Für dieses Verbot benutzt die Torah den Ausdruck “lizror" (eine Nebenfrau zu machen). Der Ramban sagt dazu: Dieses Verb erklärt den Grund für dieses Verbot. Die meisten der verbotenen Ehen (z.B. Schwiegermutter, Schwiegertochter nach dem Ableben ihrer Männer etc.) sind verboten ohne dafür einen Grund zu nennen. Jedoch bei einer Schwägerin gibt die Tora einen Grund an, nämlich, dass es nicht angebracht ist, zwei Schwestern zu Frauen desselben Mannes zu machen. Diese zwei Frauen sollten sich eigentlich lieben. Wenn man sie jedoch in eine Situation der Rivalität stellt, so wird dies dazu führen, dass die zwei, die eigentlich die besten Freundinnen sein sollten, ein [ weiterlesen ]




60.000 Juden lassen sich an Kotel segnen

60.000 Juden lassen sich an Kotel segnen

Mehr als 60.000 Menschen haben am Donnerstag an Kotel ("Klagemauer") in der israelischen Hauptstadt Jerusalem den Segen empfangen. Für den zuständigen Rabbiner, Shmuel Rabinowitz, zeugt die starke Präsenz von der jüdischen Verbundenheit mit der heiligen Stätte. Juden aus Israel und der Diaspora nahmen an der Zeremonie teil. Auch die beiden israelischen Oberrabbiner waren anwesend . Hunderte Rabbiner erhoben ihre Hände und sprachen den Juden den Aaronitischen Segen zu. Zahlreiche Gäste aus dem Ausland waren für das Pessachfest nach Jerusalem gekommen. Rabbi Rabinowitz sagte gemäß dem Nachrichtenportal „Arutz Scheva“, dies zeige, wie sehr das jüdische Volk mit der Klagemauer verbunden sei. Diese Verbindung werde niemals abbrechen.   Foto: Betende an Kotel (Foto: von EvgeniT (Eigenes [ weiterlesen ]




Fotostrecken und Video:

Zehntausende Juden feiern Hebron Pessach

Zehntausende Juden feiern Hebron Pessach

In ganz Israel, wie bei jüdischen Familien überall auf der Welt, wird Pessach gefeiert, das Fest der Freiheit, als G-tt die Kinder Israels aus der ägyptischen Gefangenschaft in die Freiheit nach Eretz Israel, der ewigen Heimstätte, wo 1948 der jüdische Staat Israel nach 2.000 Jahren Diaspora wiedergegründet wurde. So finden in allen Teilen Israels Feiern statt - in den Touristenmetropolen Tel Aviv und Eilat ebenso wie in der israelischen Hauptstadt Jerusalem, in Sderot, der Stadt, die immer wieder von Terroristen aus dem von der Hamas besetzten Gazastreifen mit Raketen beschossen wird, ebenso wie in Hebron - jdort wo auch Machpela, die Patriachenhöhle ist, die Grabstätte der Stammväter Avraham, Yitzack und Ya´akov.In diesem Jahr kamen zehntausende Juden aus ganz Israel in die Stadt Hebron, sie feierten zusammen mit der [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Happy Passover From the IDF

[IsraVideo] Happy Passover From the IDF

Noch ein aktueller, besonderer Video-Gruß der Soldatinnen und Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal) zum noch bis Montag stattfindenden jüdischen Pessach-Fest. Eine gute Gelegenheit auch, unseren Soldatinnen und Soldaten in Zahal ein frohes und kosheres Pessach zu wünschen - und zu zeigen, das wir um ihren wichtigen, guten und aufopferungsvollen Dienst wissen, bei ihnen sind und sie in unseren Herzen, Gedanken und Gebeten sind.   Foto: IDF-Soldat mit Matzen, dem ungesäuerten Brot zu Pessach (Foto: GPO)   [ weiterlesen ]




Seperatisten-Gebiet Ost-Ukraine:

Aufforderung zur (kostenpflichtigen) "Judenzählung"

Aufforderung zur (kostenpflichtigen)

In der ost-ukrainischen Stadt Donesk wurden vor Synagogen Flugblätter an die Besucher der Pessach-Feierlichkeiten verteilt, in denen die jüdische Bevölkerung aufgefordert wurde, sich als Juden registrieren zu lassen und dabei auch detalierte Angaben zuzm Privatvermögen zu machen. Die "Registration" in einem von pro-russischen Rebellen besetzten Gebäude solle umgerechnet 50 Euro kosten, die sofort in bar zu bezahlen seien. Die Aufforderung, die von maskierten Personen in Tarnuniform verteilt wurde, richtete sich "an alle Juden ab dem 16. Lebensjahr". Die Flugblätter trugen die Unterschrift von Separatistenführer Denis Pushilin und glichen offiziellen Dokumenten. Pushilin dementierte, die antisemitischen Flugblätter unterschrieben zu haben, distanzierte sich von ihnen und bezeichnete die Aktion als eine "Provokation der Gegenseite", also [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Acharei Mot:

Raw Chajims Bitte um Vergebung

Raw Chajims Bitte um Vergebung

Achrej Mot ist die Parscha über den Tempeldienst am Jom Kippur. Der Pasuk sagt, "Denn an diesem Tag, wird Er Sühne für euch bringen um euch zu reinigen; von all euren Sünden sollt ihr vor Haschem gereinigt sein" [Wajikra 16: 30]. Rabbi Elasar ben Asaria (in der letzten Mischna des Traktats Joma [8: 9]) leitet die folgende Lektion aus diesem Pasuk ab: Jom Kippur sühnt nur für Sünden zwischen Menschen und Haschem. Eine Sühne für Vergehen gegenüber anderen Menschen ist nur dann möglich, wenn man den anderen zuerst besänftigt hat und ihn dazu bewegen konnte, zu verzeihen. Die Gemara [Joma 87a] sagt im Namen von Raw Jizchak: "Wer seinen Freund erzürnt, muss ihn besänftigen." Raw Jizchak zitiert als Beweis eine Reihe von Pesukim (Versen) in Mischle [6: 1-3]: "Mein Sohn, wenn du ein Bürge warst für [ weiterlesen ]




Pessach: Hunderttausende Israelis in Judäa und Samaria

Pessach: Hunderttausende Israelis in Judäa und Samaria

Während Chol Hamoed Pessach sind hunderte von Reisegruppen durch die israelischen Landesteile Judäa und Samaria ("Westjordanland") gereist. Insgesamt besuchten mehr als 100.000 zumeist junge Israelis die Städten und Orte, die seit tausenden von Jahren Zeugnis ablegen vom jüdischen Charakter und der Bedeutung für das Judentum. Die Organisatoren zeigten sich begeistert: "Es kamen dieses Jahr viel mehr Teilnehmer, als wir erwartet hatten und worauf wir vorbereitet waren. Es werden jedes Jahr mehr, es ist wunderbar!"   Foto: Auf Tour in Judäa und Samaria (Foto: Shachar [ weiterlesen ]




Hellenthal: Erneutes Gedenken an die ermordeten jüdischen Mitbewohner

Hellenthal: Erneutes Gedenken an die ermordeten jüdischen Mitbewohner

von Dr. Nathan Warszawski Das letzte Gedenken in Hellenthal an die ermordeten jüdischen Mitbewohner fand im Oktober 2013 statt. Damals wurden einige Stolpersteine auf dem Bürgersteig vor einer Dönerbude verlegt, weitere Stolpersteine erhielten Kirchenasyl, da der Hausbesitzer der Stolpersteinverlegung auf seinem Gehweg widersprach. Neben dem Stolpersteinliferanten, zwei Polizisten, einem Bürgermeister, wenigen Kirchenvertretern und einigen Journalisten nahmen auch viele Bürger des Eifelstädtchens an der Zeremonie teil. Bei dem jetzigen Gedenken im März 2014, welches gegen Mitternacht stattfindet, sind nur zwei Personen zugegen, die nun von der Polizei gesucht werden. Die beiden Täter beschädigen in Hellenthal-Blumenthal das Synagogendenkmal und zusätzlich eine angrenzende Haustürscheibe, weswegen die Polizei [ weiterlesen ]




Raw Wein zu Parschat Acharei Mot:

Was Menschen Gutes tun

Was Menschen Gutes tun

In der Regel werden die Wochenabschnitte Acharej Mot und Kedoschim zusammengeleint. Ein altes jüdisches Sprichwort sagt, dass “Acharej mot” – nach dem Tod eines Menschen – dann: “Kedoschim” – erinnert man sich seiner plötzlich nur noch als nobel und heilig. Diese Einstellung hat ihren Ursprung in der alten jüdischen Tradition, dass man von Dahingeschiedenen nicht schlecht spricht. Natürlich sind wir uns bewusst, dass nicht alle Verstorbenen die begeisterten Grabreden verdienen, die über sie gehalten werden, und doch setzt sich die jüdische Tradition in dieser Sache durch. Der Schulchan Aruch erlaubt ausdrücklich, dass bei Grabreden etwas "übertrieben" werden darf. Wie stark diese "Übertreibung” sein darf, bleibt absichtlich vage formuliert und wird dem Urteilsvermögen des Redners [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Pessach - Breaking Free!

[IsraVideo] Pessach - Breaking Free!

Die Gruppe Fountainheads präsentierte mit diesem Video ihren zweiten Song zum Pessachfest - dem Fest der Freiheit und der Heimkehr der Israeliten nach Eretz Israel, das vom Ewigen den Kindern Israels auf Ewig gebene Heimatland. Auch in der Neuzeit ist Israel seit seiner Wiedergründung als jüdischer Staat 1948 ein Ort der Freiheit und Sicherheit. Das jährliche Pessachfest ist ein weiterer Beweis für die Ewigkeit des Judentums und die unerschütterliche Mission des jüdischen Staates Israel - der Heimstatt zwischen Mittelmeer und Jordan.   [ weiterlesen ]




Pessach 75 Tonnen Matzen für unsere Soldaten

Pessach 75 Tonnen Matzen für unsere Soldaten

Israel bereitet sich auf das bevorstehende Passahfest vor: Die Sicherheitskräfte sind in Alarmbereitschaft, die Polizei gibt den Bürgern Ratschläge und das Militär hat ungesäuerte Speisen in rauen Mengen geordert. Damit auch Soldaten im Dienst Pessach feiern können, hat die Armee 75 Tonnen Matzen besorgt. Auch 13.000 Flaschen Traubensaft und 9.000 Flaschen Sprudelgetränke gehören zu der militärischen Bestellung. Hinzu kommen 6,5 Tonnen Nilbarsch (Viktoriabarsch), 45 Tonnen Fleisch sowie für den Nachtisch 7,5 Tonnen Marmor- und Schokoladenkuchen und Kekse. Alles ist koscher für Pessach. Wir wünschen unseren Soldatinnen und Soldaten in der Israelischen Verteidigungsarmee /IDF/Zahal) von Herzen Pessach kascher [ weiterlesen ]




Weltweit größte Seder in Kathmandu

Weltweit größte Seder in Kathmandu

Die weltweit größte Seder-Feier zum Beginn des Pessachfestes wird in Kathmandu, der Hauptstadt des Himelaya-Staates Nepal, stattfinden. Hunderte jüdischer Toruristen und vor Ort lebender Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft werden an ihr teilnehmen. Organisiert wird diese Seder jedes Jahr von der orthodoxen Gemeinschaft Chabad Lubawitsch, die auch in Nepal ein eigenes Bildungs- und Familienzentrum mit Synagoge betreibt.   Foto: [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Pessach:

Die Heiligkeit der Erstgeborenen

Die Heiligkeit der Erstgeborenen

Ein Brief des Alten von Chelm an Baron Rothschild Am Ende von Parschat Bo finden wir die Mizwa (Gebot) "Heilige Mir (G´tt) alle Erstgeborenen [13: 2]". Die erstgeborenen Menschen und Tiere sind G´tt heilig. Warum? Weil G´tt Ägypten in der Pessachnacht überschritt und die erstgeborenen Ägypter tötete; die Erstgeborenen der Juden verschonte er hingegen. Und dies soll der Grund sein, dass die Erstgeborenen bis zum heutigen Tag heilig sind? Es existiert ein Brief von Rav Simcha Sissel - der „Alte“ - von Chelm an Baron Rothschild. Ich kenne das historische Umfeld dieses Briefes nicht, aber er ist in diesem Zusammenhang sehr interessant. Wie wir alle wissen, war Baron Rothschild unglaublich reich. Er setzte sein Vermögen richtig ein und half Tausenden und Abertausenden von Juden. So schrieb der [ weiterlesen ]




Grußwort von Dr. Dieter Graumann zu Pessach:

Weichenstellung - Unsere junge Generation begründet die jüdische Zukunft in Deutschland

Weichenstellung - Unsere junge Generation begründet die jüdische Zukunft in Deutschland

Die Geschichte der Wüstengeneration ist ein faszinierender Aspekt des Auszugs aus Ägypten, den wir Jahr für Jahr zu Pessach feiern. Wie in der Tora berichtet wird, verloren die Kinder Israel ihren Mut und ihre Zukunftszuversicht, als die von Moses nach Kanaan entsandten Kundschafter das Land schlechtredeten und als uneinnehmbar darstellten. Zur Strafe durften sie das Verheißene Land nicht betreten. Diese Erzählung zeigt uns, dass grundlegende gesellschaftliche Umwälzungen oft lange dauern können – länger als das Leben einer Generation. Was eine Generation begonnen hat, wird von der nächsten fortgesetzt und vollbracht. Das gilt - ohne dass wir uns mit biblischen Gestalten vergleichen wollten - auch für den Aufbau der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik, wobei wir in diesem Fall vielleicht von zwei [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Die Pessach-Hagada in Bildern

[IsraVideo] Die Pessach-Hagada in Bildern

Warum feiern wir Jahr für Jahr Pessach und essen dabei ungesäuertes Brot? Sehen Sie in unserem Video des Tages die Pessach-Hagada – die Geschichte des Pessach-Festes, die feierlich an der Festtafel zu diesem Anlass vorgelesen wird – in bewegenden Bildern. Das achttägige Pessach-äFest beginnt heute Abend mit dem feierlichen Seder-Abend.  Bitte auf das Bild klicken um zum Video zu gelangen [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Acharei Mot :

Versöhnung einmal im Jahr

Versöhnung einmal im Jahr

Der Anfang der Parscha Acharej Mot enthält die Gesetze des Dienstes an Jom Kippur, dem Versöhnungstag. Die Tora beginnt mit den Worten: "Und G´tt sprach zu Mosche nach dem Tod von 2 Söhnen Arons, als sie sich G´tt näherten und starben [Wajikrah 16: 1]“. Dieser erste Passuk (Vers) scheint unnötig zu sein. Mit dem Dienst an Jom Kippur hat er eigentlich nichts zu tun. Chasal (unsere Weisen) erklären dazu (Talmud Jeruschalmi Joma 1,1), dass es doch einen Zusammenhang gibt: Genau wie der Jom Kippur sühnt, so bringt auch der Tod der Zadikkim (Gerechten) Sühne. Ich sah einmal eine - für uns heute hochaktuelle – Erklärung: Die Torah schreibt am Ende des Abschnittes über den Dienst am Jom Kippur: "Und dies sei für euch ein ewiges Gesetz für alle Sünden EINMAL IM JAHR Versöhnung zu [ weiterlesen ]




Raw Lam zu Pessach:

Ma Nischtana - Was ist die Frage?

Ma Nischtana - Was ist die Frage?

Worin unterscheidet sich diese Nacht von allen anderen Nächten?“ [Pessach-Hagada] „Wichtig ist vor allem, nicht mit dem Fragen aufzuhören. Neugier hat sein eigenes Existenzrecht. Die Ehrfurcht, die einen befällt, wenn man sich mit den Geheimnissen der Ewigkeit, des Lebens und dem wunderbaren Aufbau der Realität, befasst, lässt sich nicht zügeln. Es reicht, wenn man jeden Tag versucht, ein wenig dieses Mysteriums zu verstehen. Verliert nie diese heilige Neugier. [Albert Einstein] Die Pesach-Hagada ist eine der grossartigsten und erfolgreichsten Lehrpläne aller Zeiten. Gut, dass wir so eine aussergewöhnliche Erziehungshilfe zur Verfügung haben. Wie könnten wir sonst sicher sein, dass wir unsere heilige Pflicht, der nächsten Generation die Erfahrung des Auszugs aus Ägypten weiterzugeben, richtig [ weiterlesen ]




[Video] Freiheit - die Botschaft von Pessach ist zeitlos

[Video] Freiheit - die Botschaft von Pessach ist zeitlos

Aish.com hat ein Video mit der Essenz der Botschaft von Pessach veröffentlicht. Pessach, das Ereignis als G-tt die Tür öffnete, durch die die Israeliten durchgehen mussten um in Freiheit zu leben, in Freiheit zu leben in dem Land, das G-tt ihnen auf ewig gegeben hat und wo 1948 der jüdische Staat nach fast 2.000 Jahren Diaspora wiedergegründet und die Freiheit verkündet wurde. Das Video stellt den Bezug her zur Aktualität und Botschaft von Pessach heute: Was ist unser Ägypten? Was ist die vor uns liegende Wüste, die wir durchqueren müssen um zu wachsen und in die Freiheit zu gelangen?Das Video zeigt die zeitlose Gültigkeit der Pessach-Botschaft auf: G-tt öffnet seinem Volk die Tür und ebnet den Weg - losgehen muss man aber selber.   [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Taglit - Birthright Israel

[IsraVideo] Taglit - Birthright Israel

Birthright Israel Taglit-Teilnehmer sprechen über ihre Erfahrungen als sie nach Israel als Gruppe im Rahmen des internationalen Taglit-Programms. Sie berichten, was es bedeutet, ein Teil einer Gruppe mit unterschiedlichen Visionen und Meinungen sein, individuell und vielschichtig - aber denn noch gemeinsam als ein Volk zu sein, die Einheit in der Vielfalt. Dieses Video wurde im Januar 2013 bei einem Groß-Event in Jersualem, der unteilbaren Hauptstadt des jüdischen Staates, gezeigt und begeisterte Tausende.  Bis Ende April können sich Interessenten noch zur diesjährigen T%aglit-Reise nach Israel anmelden - 10 Tage wird die für die Teilnehmer kostenlose Reise dauern. Nähere Einzelheiten finden sich im unten verlinkten Artikel.   [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Pessach:

Das Hallel-Sagen in der Seder-Nacht

Das Hallel-Sagen in der Seder-Nacht

Im Sefer „Ma´ajana schel Torah" steht im Namen des Awnej Osel: Der Grund, weshalb wir während dem Seder Hallel sagen, lässt sich anhand einer Parabel erklären: Ein Vater war sehr erzürnt über seinen Sohn, so stark, dass Vergebung unwahrscheinlich war. Der Sohn war verärgert, dass der Vater zu keiner Versöhnung bereit war. Er wollte sich aber unbedingt wieder mit seinem Vater versöhnen. Deshalb, als einmal eine grosse Gruppe Menschen versammelt war, begann er Lobreden auf seinen Vater zu halten. Als sein Vater sah, dass er ihn lobte und noch dazu vor einer grossen Gruppe Menschen, wurde er schwach und verzieh seinem Sohn. Bei uns ist es ähnlich. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir Haschem verärgert haben. Deshalb werden wir IHN loben, bis wir „Nirza" (Lobgesänge am Ende des Seders) erreichen, und [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Freitag, 11. Nissan 5774 – 11. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Freitag, 11. Nissan 5774 – 11. April 2014

Tages- HalachaAusgewählte Halachot zum Seder-AbendUrchaz- Manche haben den Minhag, dass alle Anwesende sich die Hände waschen, auf dieselbe Weise, wie man esfür eine Mahlzeit tut. Man spricht jedoch keine Bracha.KarpasKarpas ist entweder roher Sellerie oder Petersilie. Andere haben den Minhag, Radieschen zu nehmen,dieser Minhag wird auch schon in den Rischonim gebracht. Man kann jedoch auch anderes Gemüseverwenden, über das man ‚Ha’adama‘ sagt.- Man muss darauf achten, dass das Gemüse auf Ungeziefer kontrolliert wurde.- Wer Petersilie nimmt, soll auch anderes Gemüse hinzufügen, denn es besteht ein Zweifel, ob auf Petersilieselbst Ha’adama gesagt werden kann, nachdem es normalerweise nicht roh gegessen wird.- Man nimmt das Karpas von der [ weiterlesen ]




Eretz Israel besuchen und erleben:

[Taglit] Kostenlose 10-tägige Reise nach Israel

[Taglit] Kostenlose 10-tägige Reise nach Israel

Du bist zwischen 18 und 26 Jahren ? - Bist selbst jüdisch oder hast jüdische Wurzeln ? ….dann MELDE DICH JETZT AN !!! (Anmeldung für den Sommer verlängert bis 30.04) Mit uns: • Bereist du ganz Israel – vom Norden bis in den Süden.• Entdeckst du israelische Städte wie Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Tzfat, Tiberias, Netanya und viele andere.• Schwebst du im Toten Meer, schwimmst und tauchst im Mittelmeer und fährst mit Kayak den Jordan Fluss entlang• Erlebst du das Kamelreiten, eine Nacht bei den Beduinen und den Aufstieg auf Massada.• Feierst du in den besten Nachtclubs die Israel zu bieten hat• triffst du israelische Soldaten (Jungs und Mädels) aus Eliteeinheiten, die euch 5 Tage lang begleiten• Wirst du dich zu Hause fühlen und [ weiterlesen ]




Besondere himmlische Liebe bringt besondere Verantwortung mit sich

Besondere himmlische Liebe bringt besondere Verantwortung mit sich

Die Mischna sagt in Pirkej Awot (Sprüche der Väter) [3: 18]: Er (Rabbi Akiwa) pflegte zu sagen – „Bevorzugt ist der Mensch, dass er im Ebenbild G’ttes erschaffen wurde. Ein grösserer Vorzug ist es, dass ihm kundgetan wurde, dass er im Ebenbild G’ttes erschaffen wurde, wie es heisst: ‚Denn im Ebenbild G’ttes hat Er den Menschen geschaffen´ [Bereschit 9: 6]. Bevorzugt (geliebt) ist das Volk Israel, dass sie Kinder des Allmächtigen genannt werden. Ein besonderer Vorzug ist es, dass ihnen bekannt gegeben wurde, dass sie Kinder des Allmächtigen genannt werden, wie es heisst: ´Kinder seid ihr dem Ewigen, eurem G’tt‘ [Dewarim 14: 1].“ Die Mischna wählt einen Passuk aus Parschat Noach (Kapitel 9 in Bereschit), um den Vorzug des Menschen zu untermauern, dass er im Ebenbild G’ttes [ weiterlesen ]




Der Rabbi hat Rat:

Diabetiker und der Seder-Abend

Diabetiker und der Seder-Abend

Das achttägige Pessach-Fest, und damit der Seder-Abend, das an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten und an die Heimkehr des ihnen vom Ewigen auf ewig gegebene Eretz Israel erinnert, steht vor der Tür. Hinsichtlich des Seder-Abends stellen sich allerdings für Diabetiker einige Frage. Zunächst der Ablauf des Seder-Abends, der natürlich variieren kann: Kadesch (Rezitation von Kiddusch und der erste Becher Wein)Urchatz (Waschen der Hände)Karpas (Vorspeise, das Karpas wird in Salzwasser getaucht und gegessen)Jachatz (Brechen der Matze) und „verstecken“ des AfikomansMagid (Nacherzählung; die Kinder fragen: „Weshalb ist dieser Abend anders als alle anderen?“, die vier Fragen: „Weshalb das Eintauchen? Warum nur Matze? Wozu die bitteren Kräuter? Warum entspannen [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt] Donnerstag, 10. Nissan 5774 – 10. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt] Donnerstag, 10. Nissan 5774 – 10. April 2014

Tages- HalachaAusgewählte Halachot zum Seder-Abend- Gleich beim Eintritt der Nacht wird mit Ma’ariv begonnen. In anderen Kehillot wird Maariw früher gebetet und der Seder wird mit Nacht begonnen. In Erez Jisrael sagt man am Ende von Ma’ariv das ganze Hallel (so ist es auch der Minhag der sefardischen und chassidischen Gemeinden auf der ganzen Welt). Es gibt einige die es mit Bracha sagen, andere lassen sich vom Schliach Zibbur joze sein, und wieder andere sprechen überhaupt keine Bracha.Nach dem Dawenen- Gleich nach dem Dawenen begibt man sich nach Hause und hält sich nicht, auch nicht um zu lernen, im Bet Hamidrasch auf, denn es ist eine Mitzwa, gleich mit dem Seder zu beginnen, sodass die Kinder nicht einschlafen und man die Mitzwa von ‚Wehigadeta Lewinecha‘ richtig erfüllen kann. - Auch diejenige, die [ weiterlesen ]




[Tazpit Foto der Woche] Matzen backen in Shilo

[Tazpit Foto der Woche] Matzen backen in Shilo

In Shilo, Region Binjamin, laufen die Vorbereitungen auf das Pessach-Fest auf Hochtouren - fleißige Hände backen Matzen. In Shilo ist das aber etwas Besonderes - seit 20 Jahren gibt es die Tradition, das die Matzos von den Kindern gebacken werden.   Foto: Tazpit News [ weiterlesen ]




Jurist und Universitäts-Dozent:

Neuer Geschäftsführer des Zentralrats tritt im Mai sein Amt an

Neuer Geschäftsführer des Zentralrats tritt im Mai sein Amt an

Daniel Botmann ist neuer Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er wurde vom Direktorium des Zentralrats auf Vorschlag des Präsidiums einmütig gewählt. Der 30-Jährige wird Mitte Mai 2014 sein neues Amt in Berlin antreten. Botmann hat bisher als Rechtsanwalt in einer Saarbrücker Wirtschaftskanzlei und als Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes im Bereich des Staatsrechts sowie im Vermögensrecht gearbeitet. Der 1984 in Tel Aviv geborene Jurist war von 2005 bis 2011 stellv. Vorsitzender des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Dort war er maßgeblich an den Neuverhandlungen des Staatsvertrags zwischen dem Landesverband und dem Land Rheinland-Pfalz beteiligt. Daneben engagierte sich Botmann in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie in [ weiterlesen ]




Kanadas Agro-Atheisten scheitern kläglich bei Wahlen

Kanadas Agro-Atheisten scheitern kläglich bei Wahlen

In Quebek sind Agro-Atheisten, vergleichbar mit den deutschen EvoHumis, bei einer Abstimmung mehr als kläglich gescheitert. Ihr Bestreben: Mit einer Verbannung des öffentlich sichtbaren Tragens einer Kippa, einer Kopfbedeckung für religiöse männliche Juden, wollten sie die Religions- und Meinungsfreiheit in der kanadischen Metropole massiv einschränken und Juden ihrer Grundrechte berauben. Mit diesem Schwerpunkt zog die Partei PC in den Wahlkampf und verlor massiv an Stimmen - von den 125 Stadträten werden zukünftig nur noch 30 von der rabiaten Partei gestellt, die auch andere religiöse Symbole aus dem öffentlichen Leben verbannen wollte. Große Gewinnerin ist hingegen die Liberale Partei, die mit 70 Mandaten die absolute Mehrheit errang und sich im Wahlkampf offensiv für die Wahrung der Grundrechte einsetzte. Vertreter von [ weiterlesen ]




Rede von Staatsminister Michael Roth beim AJC European Forum on Antisemitism

Rede von Staatsminister Michael Roth beim AJC European Forum on Antisemitism

-- es gilt das gesprochene Wort -- Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für die Einladung, zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich freue mich, hier zu sein. Wir kommen heute zusammen, um uns über ein Thema auszutauschen, das mir auch persönlich viel bedeutet. Die Kultur des Erinnerns und Gedenkens an den Holocaust sowie der Einsatz gegen Antisemitismus und alle Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung und Diskriminierung beschäftigen mich seitdem ich 1998 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Einige von Ihnen werden vielleicht wissen, dass ich mich als Mitglied im Kuratorium der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas engagiere. Im Januar dieses Jahres hatte ich die Ehre, im griechischen Thessaloniki auf Einladung der dortigen jüdischen Gemeinde die Rede zum Holocaust-Gedenktag zu [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Pessach-Song von Fountainheads

[IsraVideo] Pessach-Song von Fountainheads

Nach dem gestriegen Musik-Videos von der Yeshiva-Gruppe The Maccabeats. zeigen wir Ihnen heute ein Musikvideo einer anderen Gruppe, das ebenfalls das bevorstehende Pessach-Fest zum Gegenstand hat. Auch hier ist wieder das zentrale Thema die Freiheit - und die Heimkehr des Volkes Israel in sein Land, Eretz Israel, dort, wo 1048 der jüdische Staat wiedergeründet wurde.   [ weiterlesen ]




Ghettorenten:

Neue Rentenberechnung würdigt Ghettozwangsarbeiter

Neue Rentenberechnung würdigt Ghettozwangsarbeiter

Wer in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Ghetto gearbeitet hat, dem steht eine Rentenzahlung ab 1997 zu. Die Regelung soll ausnahmslos gelten. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen. Rund 40.000 ehemalige Ghettoarbeiter können ihre Rentenzahlung neu berechnen lassen. Diese Gesetzesänderung soll bis zum Sommer in Kraft treten. Angemessene Würdigung Die Bundesregierung ist sich der historischen Verantwortung für die Überlebenden des Holocaust bewusst, die in der Zeit des Nationalsozialismus unsägliches Leid erlebt haben. Im Koalitionsvertrag wurde deshalb vereinbart, zügig für eine angemessene Entschädigung für die in einem Ghetto geleistete Arbeit zu sorgen.Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung der geltenden Regelung für die Zahlung von [ weiterlesen ]




Antisemitismus und Antiisraelismus in Australien

Antisemitismus und Antiisraelismus in Australien

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Jeremy Jones Die beste Schätzung der Zahl in Australien lebender Juden liegt bei 120.000. Es gibt viele weitere mit einem oder mehr jüdischen Großelternteilen. Rund 50.000 Juden leben in Melbourne, 45.000 in Sydney und jeweils zwischen 7.000 und 10.000 in Perth und in Brisbane und der Goldküste. Es gibt kleinere Gemeinden in anderen Landeshauptstädten und regional wichtigen Städten. Jeremy Jones AM ist Direktor des International and Community Affairs des Australia/Israel & Jewish Affairs Council sowie Ehrenmitglied auf Lebenszeit und ehemaliger Präsident des Executive Council of Australian Jewry.Es sollte betont werden, dass stereotype Bilder von Juden keine prominente Stellung haben. Im Allgemeinen werden Juden nicht als anders als Australier anderer Religionen oder Kulturen angesehen. [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Musiktheater zum bevorstehenden Pessach-Fest

[IsraVideo] Musiktheater zum bevorstehenden Pessach-Fest

Mit dem heutigen IsraVideo stimmen wir unsere Leserinnen und Leser musikalisch auf das bevorstehende Pessachfest ein. Die Gesangsgruppe „The Maccabeats“, junge Thora- und Talmudstudenten einer Yeshiva in den USA, präsentieren ihre Version über den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten und das Ende der Sklaverei, und dem Beginn der Rückkehr nach Eretz Israel, der ewigen Ewigen gegebenen Heimstatt des Volkes Israel – alles a cappella dargeboten, stimmgewaltig und humorvoll, mit Anklängen an das Musical „Les Miserables“. Das Pessachfest beginnt mit dem traditionellen Sederabend am 14. April.   [ weiterlesen ]




Von Jordanien 1948 zerstörte große Synagoge soll wieder aufgebaut werden. PLO dreht durch

Von Jordanien 1948 zerstörte große Synagoge soll wieder aufgebaut werden. PLO dreht durch

von Elder of Ziyon, 31. März 2014 Israels News1 berichtet, dass für die große Synagoge Tiferet Yisrael (auch als Nissan Beck-Schul bekannt), eine der zwei bekanntesten Kuppelsynagogen Jerusalems, bevor Jordanien sie 1948 alle zerstörte, die Genehmigung zum Wiederaufbau gegeben wurde; der Plan dazu wurde erstmals 2012 erwähnt. Natürlich wird die Vorstellung des Baus einer historischen Synagoge im Jüdischen Viertel an ihrem Originalort von Israels Friedenspartner als ein furchtbares Verbrechen betrachtet – Sie wissen, die Leute, die behaupten, sie würden alle Religionen in jeder Friedensvereinbarung respektieren. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA berichtet: Das Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation und Leiter der Jerusalem Affairs, Ahmed Qurei [ weiterlesen ]




Video des Roten Stern Berlins:

Interview mit dem letzten in Malmö lbenden Überlebenden der Shoah

Interview mit dem letzten in Malmö lbenden Überlebenden der Shoah

Der Berliner Sportverein Roter Stern hat ein Interview mit Stefan Zablocki, dem letzte noch in Malmö lebenden Überlebenden der Shoah. Damit setzt der Rote Stern seine beispielhafte Bildungs- und Aufklärungsarbeit fort. Neben einer breiten Palette an Sportmöglichkeiten, Wettkämpfen und Events sieht der Berliner Jugend- und Sportverein seine Schwerpunkte auch in der Aufklärungs- und Präventionsarbeit gegen Antisemitismus, Rassismus und Homophobie. Das Antisemitismus und die systematische Dämonisierung von Juden als Vorstufe und Vorbereitung zum, in der Menschheitsgeschichte einzigartigen und beispiellosen Zivilisationsbruch der Shoah, nicht nur ein reines "Thema der Vergangenheit" ist, sieht man an dem immer noch und immer wieder virulenten Antisemitismus.Zu letzt wurden in Deutschland vor knapp zwei Jahren in "Karrikaturen" und [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Pessach: Die Vier Söhne - Wie gehen wir auf dieses Kind zu?

Raw Frand zu Pessach: Die Vier Söhne - Wie gehen wir auf dieses Kind zu?

„Ueber vier Söhne redet die Torah: Ein Kluger, ein Böser, ein Einfältiger und einer, der nicht zu fragen weiss.“ [Pessach-Haggadah] „Und du sollst deinem Kind an diesem Tag erzählen …“ [Schemot 13:8] Wieso werden hier nur vier Arten von Kindern erwähnt? Gibt es nicht mehr als diese vier? Bilden „klug“ und „böse“ einen Gegensatz? Ist der Einfältige denn das Gegenstück zu demjenigen, der nicht zu fragen weiss? Welcher Sinn steckt hier dahinter? Gerade eben haben wir die aufrüttelnde Tatsache vernommen, dass wir Sklaven in Ägypten gewesen waren und Haschem, unser G’tt, uns mit starker Hand und ausgestrecktem Arm herausgeführt hat. Darauf gibt es grundsätzlich nur vier Arten von Reaktionen. Stellen wir uns vor, jemand beträte ein [ weiterlesen ]




Pädagogische Handreichung über die Kartei der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland

Pädagogische Handreichung über die Kartei der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland

Der International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen und die Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum haben heute eine Pädagogische Handreichung über die Kartei der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland, die zum Archivbestand des ITS gehört, vorgestellt. Die Publikation unter dem Titel „Karteikarten und Menschen – Fenster in die Vergangenheit“ enthält fünf Schicksale Berliner jüdischer Kinder und Jugendlicher, denen es gelang, die Shoah zu überleben. Dr. Hermann Simon betont: „Der nur teilweise überlieferte Bestand im Archiv des ITS ist für Forschung, Lehre und vor allem die pädagogische Arbeit von entscheidender Bedeutung.“ In einer Kooperation zwischen dem ITS, der Stiftung Neue Synagoge - Centrum Judaicum Berlin und der Freien Universität Berlin entstand die Handreichung, um [ weiterlesen ]




Polnisches Parlament lockert Schächtverbot

Polnisches Parlament lockert Schächtverbot

Keine guten Zeiten für die eingebildete Möchtegern-"Elite" der EvoHumis: Nach dem erbärmlichen und gescheiterten Versuch, in Deutschland jüdisches Leben unter dem falschen Deckmäntelchen des angeblichen "Kinderschutzes" zu verunmöglichen, müssen sie jetzt auch im Nachbarland Polen eine bittere Pille schlucken. Das polnische Parlament will das koschere Schlachten nun doch für den Bedarf der jüdischen Gemeinschaft erlauben. Ein entsprechendes Positionspapier haben die Abgeordneten am Mittwoch dem Verfassungsgericht vorgelegt. Jüdische Organisationen reagierten erfreut.   Foto: Yakov / Wikipedia | CC-BY-SA [ weiterlesen ]




Die Pessach Haggada auf Russisch - Пасхальная Агада

Die Pessach Haggada auf Russisch - Пасхальная Агада

Russisch, Hebräisch und mit Transliteration Die Haggada gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Büchern im Judentum. Sie erzählt die Geschichte von der Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei und dem Auszug aus Ägypten und stiftet zu Pessach ein gemeinsames Ritual.Diese Haggada wird – wie im Hebräischen üblich – von rechts nach links gelesen und enthält in ihrer Kommentierung durch Rabbiner Michael Shire viele historische Bezüge bis hin zur Gegenwart, wodurch sie auch für nicht-jüdische Leser interessant ist. Ihre Illustrationen sind Faksimile-Reproduktionen mittelalterlicher illuminierter Handschriften aschkenasischer und sephardischer Herkunft aus der berühmten Sammlung der British Library in London.Die Aschkenasi-Haggada bereitet das Pessach-Ritual vor, die Barcelona-Haggada mit [ weiterlesen ]




G-ttes Lehre aus einer Strafe ziehen

G-ttes Lehre aus einer Strafe ziehen

Ein Vers in unserer Parscha lautet: "Wenn ihr in das Land Kana´an kommt, das Ich euch zum Erbbesitz gebe, und Ich an einem Hause im Lande, das ihr besitzt einen Zara´at-Schaden (eine Veränderung, die auf einen geistigen Missstand des Besitzers hindeutet) entstehen lasse ..." [Wajikra 14: 34]. Sogar Häuser können vom Zara´at-Schaden betroffen sein. Es gibt zu diesem Vers einen berühmten Raschi-Kommentar. Gestützt auf einen Midrasch sagt er, dass dies für das jüdische Volk eine frohe Botschaft darstellte. Was war die frohe Botschaft? Die Emoriten pflegten grosse Mengen an Gold, ja ganze Goldschätze in den Wänden ihrer Häuser zu verstecken. Wenn die Häuser mit "Aussatz" geschlagen wurden, waren die Juden verpflichtet, die Wände niederzureissen. Dabei stiessen sie auf die Schätze. So kamen sie zu [ weiterlesen ]




üdisches Kalenderblatt: Donnerstag, 3. Nissan 5774 – 3. April 2014

üdisches Kalenderblatt: Donnerstag, 3. Nissan 5774 – 3. April 2014

Tages- HalachaPessach-PutzPraktische Anweisungen18) Essen, das am Pessach auf den Stuhl oder auf den Boden fällt, muss nur aus hygienischen Gründen gewaschen werden. Es wird deshalb aber nicht chamezdig, selbst wenn es sich um eine heisse Speise handelt.19) Last-Minute-Vorbereitungen: Es ist sehr ratsam, die letzten Vorbereitungen, wie Tischdecken etc. früh zu beenden, sodass auch noch Zeit für das Ausruhen am Erev Pessach verbleibt. Man soll für den Abend alles vorbereitet haben, sodass man gleich nach dem Ma’arivgebet mit dem Seder beginnen kann, damit die Kinder nicht während dem Seder einschlafen. Eine Auswahl von Halachot im Zusammenhang mit Pessachputzen.Nach einem Schiur von Raw Chajim Pinchas Scheinberg sz’l, von einem Talmid zusammengefasst und aufgeschrieben.- Diese Halachot dienen als Hinweise. [ weiterlesen ]




[IsraVideo] BiBi backt Matzen

[IsraVideo] BiBi backt Matzen

Ministerpräsident Binjamin Netanyahu versuchte sich erstmals als Bäcker von Matzen, den traditionellen ungesäuerten Broten, die zum bevorstehenden Pessachfest hergestellt werden. Er besuchte dafür eine Matzen-Bäckerei südöstlich von Tel Aviv. Jahrelang habe er die dort produzierten Matzen gegessen, berichtete Netanjahu, aber nun stelle er sie erstmals selbst her. Der gesamte Backprozess darf nicht länger als 18 Minuten dauern. Netanjahu las bei seinem Besuch mehrere Texte aus den Torah, die sich mit dem Pessachfest befassen.   [ weiterlesen ]




Die Essenz von Pessach

Die Essenz von Pessach

Pessach – seine Bedeutung in seinem Namen Die Essenz einer Sache liegt in ihrem Namen. Von ihrem Namen in der Tora können wir die Essenz einer Sache ableiten. Dies war der Grund, weshalb Adam (der erste Mensch) von G-tt beauftragt wurde, allen Tieren Namen zu geben. Er schaute sie an, sah ihre Essenz, verbunden mit den heiligen Buchstaben, mit denen sie geschaffen worden waren, und machte daraus ihre Namen. Der Unterschied zwischen „Laschon HaKodesch" (Hebräisch) und anderen Sprachen ist, dass die Wörter aller anderen Sprachen nur Bestimmungen sind, wie die Sache heissen soll. Das Wort „Tür" hat zum Beispiel keine Verbindung mit der Tür. Es wurde einfach bestimmt, dass sie „Tür" heissen soll. In „Laschon HaKodesch" ist das Wort jedoch mit dem Objekt verbunden. Daher beschreibt das Wort „Delet", das [ weiterlesen ]




Umfrage: Rückgang des Antisemitismus in den USA

Umfrage: Rückgang des Antisemitismus in den USA

Der Antisemitismus in den USA ist gesunken. Eine Umfrage der Anti-Defamation-League zeigt, dass 12 Prozent der Amerikaner im Jahr 2013 eine antisemitische Haltung vertraten. In der ersten Umfrage von 1964 waren es noch 29 Prozent. In der Telefon-Umfrage hat die Anti-Defamation-League (ADL) im Oktober 2013 insgesamt 1.680 erwachsenen Amerikanern elf Fragen gestellt, um Tendenzen zum Antisemitismus zu erkennen.   Foto: Abraham Foxman, Direktor der Anti-Defamation League,. (Foto: flickr, Secretary of Defense | CC-BY [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch, 2. Nissan 5774 – 2. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch, 2. Nissan 5774 – 2. April 2014

Tages- HalachaPessach-PutzPraktische Anweisungen16) Hülsenfrüchte: Es ist erlaubt, Hülsenfrüchte zu geniessen, selbst wenn das Haus schon für Pessachgereinigt wurde. Es ist aber untersagt, sie in Pessach-Gefässen zu kochen und sicher auch, sie am Pessachzu verwenden. (nach dem aschkenasischen Minhag.)17) Bedikat Chametz in den Zimmern: Falls es schwierig ist, alle Zimmer in einer Nacht zu kontrollieren,kann man diese Arbeit aufteilen und Teile der Wohnung schon in den vorangehenden Nächtenkontrollieren. Es müssen dabei die Halachot von Bedikat Chametz beachtet werden. Es wird jedoch keineBracha über diese Bedikat Chametz gesprochen. Man ist deshalb verpflichtet, mindestens ein Zimmer etc.,in dem sich Chamez befand, für die Bedikat Chametz am Erev Pessach übrig zu lassen, [ weiterlesen ]




Aufruf: Senden Sie Pessach-Grüße an die Soldatinnen und Soldaten der IDF/Zahal

Aufruf: Senden Sie Pessach-Grüße an die Soldatinnen und Soldaten der IDF/Zahal

Pessach - das Fest der Freiheit steht bevor. An Pessach feiern wir, das G-tt die Kinder Israels aus der ägyptischen Sklaverei befreite und in ihre Heimat Eretz Israel als freie Menschen führte. Pessach, das ist das Fest der Freiheit, und des Lebens. Das heute Juden frei leben, das ist das Verdienst des Staates Israel, der nicht nur einer der demokratischsten, sondern auch einer der fortschrittlichsten und auf höchsten wissenschaftlichen Niveau im Weltmaßstab stehender Staaten ist. Die jungen Männer und Frauen, die ihren Dienst5 in der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) leisten, riskieren Tag für Tag ihr Leben und ihre Gesundheit für die Sicherheit und Freiheit Israels und der freien Welt. Gerade zu Pessach können auch Sie diesen Soldatinnen und Soldaten ein Zeichen der Solidarität, der Verbundenheit und der Zuneigung [ weiterlesen ]




Die Wiederaufnahme der Frage der gestohlenen Holocaust-Vermögen am Ende des Jahrhunderts

Die Wiederaufnahme der Frage der gestohlenen Holocaust-Vermögen am Ende des Jahrhunderts

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Avi Beker (direkt vom Autor) Im letzten Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts kam die Frage der Rückerstattung der während des Holocaust gestohlenen jüdischen Vermögen wieder auf. Diese späte Wiederbelebung des Interesses ist vermutlich das Ergebnis des Zusammenbruchs des Kommunismus und der Beseitigung der sowjetischen Bedrohung sowie des Aufkommens einer neuen und nicht beteiligten Generation in Europa, die begann Fragen zum nationalen Verhalten in der Vergangenheit zu stellen. Das Ende des Kalten Krieges führte zu einem Ausbruch von Emotionen und Bloßstellung der europäischen Holocaust-Erinnerung sowie unterdrückter Schuldgefühle. Dies ermöglichte einen öffentlichen Diskurs, der vorher oft durch Selbstzensur nicht stattfand. Darüber hinaus halfen das gemeinschaftliche [ weiterlesen ]




Am Achad:

Ein Brief und eine Bitte zu Pessach

Ein Brief und eine Bitte zu Pessach

Liebe Freunde, im April feiern wir Pessach, und daher schreiben wir Ihnen mit folgendem Anliegen: Es ist bekannt, dass eine der wichtigsten Mizwot der Feiertage die Unterstützung unserer Brüder und Schwestern ist, damit alle die Feiertage angemessen feiern können. Dies gilt ganz besonders für die Pessach-Feiertage. Es ist eine uralte jüdische Tradition, großzügig Spenden an Fonds zu leisten, die dafür sorgen, dass auch wirklich jeder Mensch, der Not leidet, mit dem Notwendigen - Lebensmittel, Mazza, Wein, festliche Kleidung, usw. - versorgt ist. Wie in jedem Jahr, werden wir auch dieses Jahr wieder Essens-Pakete an bedürftige Familien in Berlin und Umgebung verteilen. Wenn Ihnen jemand bekannt ist, dem so ein Paket helfen würde, so lassen Sie es uns bitte wissen. Bitte kommen Sie auch vorbei, um uns beim [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag, Rosch Chodesch Nissan 5774 – 1. April 2014

Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag, Rosch Chodesch Nissan 5774 – 1. April 2014

Tages- HalachaPessach-PutzPraktische Anweisungen14) Kleider, Decken etc.: Wurden die Kleider gewaschen oder gereinigt, so besteht keine Pflicht, sie nach Chametz zu durchsuchen. Wurden sie nicht gewaschen, müssen sie mit einer Bürste gut gesäubert oder ausgeschüttelt und nach Chametz durchsucht werden. Besteht jedoch der Verdacht, dass zwischen Nähten etc. Chametz geblieben ist, das unerreichbar ist, müssen diese Stellen mit einem Lumpen, der mit Reinigungsmittel getränkt ist, abgewischt werden. Selbstverständlich kann man Kleider, die am Pessachnicht getragen werden, in einem Schrank abschliessen und das Chametz daran verkaufen. In diesem Fall muss mit den Kleidern gar nichts gemacht werden.15) Spielzeuge: Gibt es in den Spielzeugen essbares Chametz, muss man es reinigen und das Chametz entfernen. Kann man das [ weiterlesen ]




John Turturro eröffnet das 20. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam mit seinem wunderbaren Film „Fading Gigolo“

John Turturro eröffnet das 20. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam mit seinem wunderbaren Film „Fading Gigolo“

„Welcome to Germany, welcome to Potsdam, the capital of Brandenburg and the capital of the German movie industry“. Bestens gelaunt begrüßte am Sonntagabend der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke den amerikanischen Regisseur, Schauspieler und Autor John Turturro an der Havel. Turturro eröffnete mit seinem jüngsten Werk FADING GIGOLO das diesjährige Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam, dessen Schirmherr Woidke ist. Turturro präsentierte dem Publikum eine subtil-erotische Komödie über die geheimen Wünsche der New Yorker Frauenwelt und gab gleichzeitig augenzwinkernd Einblicke in das orthodoxe Leben einer chassidischen Gemeinde in Williamsburg. „Charmant, sehr witzig und zutiefst menschlich“, charakterisierte Festivaldirektorin Nicola Galliner in ihrer Eröffnungsansprache [ weiterlesen ]