Video: Ein ultraorthodoxer Geigenvirtuose - ein Weltstar

Video: Ein ultraorthodoxer Geigenvirtuose - ein Weltstar

Der jüdische Fiddler ist weltberühmt und macht sich auch heute noch einen Namen. Dieser hier spielt alte chassidische Klänge des berühmten Rabbi Baal Schem Tov. Musik aufdrehen und genießen!   [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Tezawe:

Viele haben "Urim"-Kraft, aber nur wenige haben "Tumim"-Kraft

Viele haben

in Grossteil des Wochenabschnitts Tezawe ist den Bigdej Kehuna, den Priestergewändern, gewidmet. Ein Stück dieser Bigdej Kehuna war der "Choschen Mischpat". Der Choschen Mischpat, kurz "Choschen" genannt, war ein Brustschild, auf dem die Namen der Schewatim (12 Stämme) Israels auf 12 Edelsteinen eingraviert waren. Im Choschen befanden sich auch die Urim WeTumim, Schriften mit Schejmot Kedoschim, verschiedenen heiligen Namen G´ttes. Der Choschen war doppelwändig und diese Schriften wurden zischen den Wänden eingeschoben. Die Urim WeTumim befähigten den Choschen, Mitteilungen von Haschem (G´tt) an das Jüdische Volk zu übermitteln. Der Choschen, der vom Kohen Gadol, dem Hohepriester, getragen wurde, spielte eine unschätzbare Rolle. Jedesmal wenn die Jüdische Nation vor kritischen Entscheiden stand, die das [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , 8. Adar 5775 – 27. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , 8. Adar 5775 – 27. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot MegillaParschat Sachor- Am Schabat vor Purim wird Parschat Sachor geleint. Damit erfüllen wir die Mitzwa עמלק  זכר מה שעשה ל– wir erinnern uns an die Tat des Amalek. Nebst der Erinnerung an das, was er uns nach Jezi’at Mizrajim angetan hat, erfüllen wir beim Leinen von Parschat Sachor auch die Mitzwa, den Amalek zu hassen und seinen Namen auszumerzen.Im Mischna Berura wird gebracht, dass die Zuhörer mit den Brachot vor und nach dem Leinen der Parschat Sachor joze sein sollen.- Nachdem Parschat Sachor eine Mitzwa der Tora ist, lässt man es nicht zu, dass dieser Abschnitt durch einen Bar-Mitzwa-Bachur vorgeleint wird. Man nimmt normalerweise ein Ba’al Kore der schon älter als Achtzehn Jahre ist.- [ weiterlesen ]




ZdJ-Präsident Dr. Schuster empfiehlt: Keine Kippa in "Problemvierteln" tragen

ZdJ-Präsident Dr. Schuster empfiehlt: Keine Kippa in

Der Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor dem Tragen der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung in “Problemvierteln”: Juden sollten sich zwar nicht aus Angst verstecken, sagte Josef Schuster im Inforadio des rbb. Die meisten jüdischen Einrichtungen seien zudem gut gesichert. Die Frage sei aber, “ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben.” Schuster legte jüdischen Gläubigen für solche Fälle nahe, “eine andere Kopfbedeckung” zu [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Teruma:

Widersprüchliche Beschreibungen, wie die Menorah entstand

Widersprüchliche Beschreibungen, wie die Menorah entstand

In der Beschreibung der Torah über den Bau der Menorah (Leuchter) steht: "Du sollst eine Menorah machen aus reinem Gold, gehämmert soll die Menorah gemacht werden (te’ase haMenora), ihr Fuss, ihr Stamm, ihre Kelche, ihre Knäufe, und ihre Blumen sollen aus ihr gehämmert werden." [Schemot 25:31]. Raschi bemerkt die passive Konjugation (nif´al) des Wortes "te’ase" (soll gemacht werden). Bei anderen Geräten des Mischkan benutzt die Torah die Konjugation "ta’ase" (du sollst machen). Weshalb benutzt die Torah bei der Menorah die passive Form "te’ase"? Raschi sagt, dies lehrt uns, dass die Menorah von alleine entstand (nicht durch menschliche Hand). Mosche hatte Schwierigkeiten, sich vorzustellen, wie sie hergestellt werden sollte. Deshalb wies ihn Haschem an, den Goldklumpen in das Feuer zu werfen, und die Menorah werde dann [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 7. Adar 5775 – 26. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 7. Adar 5775 – 26. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot MegillaMegilla im Bet Haknesset- Man soll die Megilla nach Möglichkeit zusammen mit der Gemeinde hören, denn ‚Berow Am Hadrat Melech‘.- Es ist ein schöner Minhag, auch Kinder für das Megilla-Leinen ins Bet Haknesset zu bringen, auch wenn sie nur Teile der Megilla verstehen. Kleinkinder, die nicht ruhig sein können, sollen aber nicht mitgebracht werden, da sie die anderen Zuhörer stören können, wodurch sie die Mitzwa nicht erfüllen.Hilchot Chag Bechag – Purim- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIn der Parscha steht: ´... את משפט בני ישראל  ונשא [ weiterlesen ]




Bundesinnenminister trifft Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland

Bundesinnenminister trifft Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland

Gemeinsame Presseerklärung mit dem Bundesministerium des Innern Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Bundesinnenminister Thomas de Maizière haben heute bei einem Besuch des Zentralratspräsidenten in Berlin die aktuelle politische Lage der Juden in Deutschland und Europa, insbesondere nach den Anschlägen in Kopenhagen, erörtert. Beide stimmten darin überein, dass nach den Anschlägen vom 15. Februar 2015, bei denen auch ein jüdischer Sicherheitsmann vor der Hauptsynagoge in Kopenhagen getötet worden war, die Gefährdungslage für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland unverändert hoch ist. „Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern gehen jedem Hinweis und jeder Information mit größter Sorgfalt nach“, betonte Bundesinnenminister de [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 6. Adar 5775 – 25. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 6. Adar 5775 – 25. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot MegillaWas vor dem Megilla-Leinen getan werden darf- Grundsätzlich ist es einem Menschen untersagt, vor dem Megillaleinen etwas zu essen, selbst wenn es dem Menschen schwer fällt. Dies gilt auch beim Megillaleinen am Morgen. Jedoch kann ein kranker Mensch bei Bedarf etwas Kleines essen.- Es ist erlaubt, vor dem Megillaleinen etwas zu lernen, aber das Schlafen ist untersagt, auch wenn man nur ein kleines Nickerchen machen möchte.- So ist es auch untersagt, vor dem Megillaleinen Arbeiten auszuführen, die auch vor dem Erfüllen der Mitzwat Krijat Schema verboten sind. (Arbeiten, die sich in die Länge ziehen können.)Hilchot Chag Bechag – Purim- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortParschat Tezawe [ weiterlesen ]




Offener Brief an die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag:

Kritik an der Besetzung des Expertenkreises Antisemitismus

Kritik an der Besetzung des Expertenkreises Antisemitismus

Offener Brief zur Kritik an der Besetzung des Expertenkreises Antisemitismus durch das Bundesministerium des Innern20.02.2015 Sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Volker Kauder,sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Thomas Oppermann,sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Dr. Gregor Gysi,sehr geehrte Frau Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt,sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Dr. Anton Hofreiter, wir wenden uns in oben stehender Angelegenheit an Sie, da der neue Expertenkreis Antisemitismus aufgrund eines fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschlusses eingesetzt wurde und die Benennung der Mitglieder von Seiten des Bundesministeriums des Innern nach Abstimmung mit Ihren jeweiligen Fraktionen erfolgt ist. Die öffentliche Diskussion über die fehlende Berücksichtigung jüdischer [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 4. Adar 5775 – 23. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 4. Adar 5775 – 23. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot MegillaDas Megilla-Leinen- Am Purim-Abend wird gleich nach Ma’ariv das ganze Kaddisch gesprochen und anschliessend die Megilla geleint. Dann wird der Passuk ‚ ואתה קדוש ’ gesagt, da dieser Passuk in dem Kapitel vorkommt, das über Esther gesagt wurde למנצח על אילת השחר . Dort kommt auch der Passuk ולא תענה ולילה ולא  אלקי אקרא יומדומיה לי´ vor. Von diesem Passuk lernt die Gemara, dass die Megilla am Tag und auch in der Nacht geleint werden muss. Anschliessend folgt das Kaddisch [ weiterlesen ]




Mannheim gewinnt Jewrovision 2015 in Köln

Mannheim gewinnt Jewrovision 2015 in Köln

Der Südwesten der Republik war am überzeugendsten: Das Jugendzentrum Or Chadasch Mannheim feat. JUJUBA hat mit 104 Punkten die Jewrovision 2015 in Köln gewonnen. Begeistert nahm die Gruppe in der Nacht zu Sonntag (22. Februar) in der XPost ihren Siegerpokal aus den Händen des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, entgegen. Auf den zweiten Platz des größten Gesangs- und Tanzwettbewerbs für jüdische Jugendliche, der zum 14. Mal stattfand, kam das Jugendzentrum Jachad Köln mit 83 Punkten. Den dritten Platz belegte ebenfalls mit 83 Punkten Chai Hannover. Köln landete vor Hannover, weil die Leiter der Jugendzentren für Köln mehr Punkte gegeben hatten als für Hannover. In die Gesamtpunktzahl gingen die Wertungen der Jugendzentrumsleiter sowie der Fachjury ein. [ weiterlesen ]




Diskussionsbeitrag:

Mir ist egal, dass Muslime sich vor Synagogen stellen

Mir ist egal, dass Muslime sich vor Synagogen stellen

von Marc Goldberg, Times of Israel blogs, 21. Februar 2015 In der Folge eines terroristischen Mordes an einer Synagoge in Kopenhagen haben viele norwegische Muslime sich entschlossen Solidarität mit der dortigen jüdischen Gemeinde zu zeigen. Sie werden eine Position außerhalb einer Synagoge beziehen, um sie zu „beschützen“, indem sie einen „menschlichen Friedensring“ darum bilden. Ich wünschte, sie täten das nicht. Oberflächliche Solidaritätsbekundungen sind gut und schön, aber was wir brauchen ist etwas weit Reelleres. Kein vernünftiger Mensch hat jemals bezweifelt, dass es jede Menge Muslime da draußen gibt, die glücklich sind Seite an Seite mit Juden zu leben. Ich würde es aber lieber sehen, dass die muslimische Gemeinschaft aktive Maßnahmen ergreifen, um den [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Teruma:

Wir sollten aus G’ttes Verhalten eine Lehre ziehen

Wir sollten aus G’ttes Verhalten eine Lehre ziehen

Der Vers sagt: „Und sie sollen Mir ein Heiligtum errichten und Ich werde mitten unter ihnen wohnen.“ [Schemot 25:8] Der Midrasch Rabba zur Stelle deutet dies wie folgt: G’tt sagte dem jüdischen Volk, dass Er ihm die wertvollste Sache der Welt übergeben habe: Die Torah. Dies verursache jedoch ein „Problem“: „Ich kann Mich selbst nicht von der Torah trennen.“ G’tt war – so sagen Chasal (unsere Weisen) – nicht bereit, dem jüdischen Volk die Torah einfach so zu übergeben und dann sich von ihr zurückzuziehen. „Deshalb möchte Ich, dass ihr Mir, wo immer ihr auch mit der Torah hingeht, eine Wohnstätte errichtet, damit ich die Torah begleiten kann.“ Der Midrasch vergleicht dies mit einem König, der seine einzige Tochter mit einem Prinzen verheiratet. Nach der Heirat [ weiterlesen ]




Berlin: Überraschung! Juden ohne Aufdruck

Berlin: Überraschung! Juden ohne Aufdruck

Diese Zeitschrift wird auf dem Postweg zugestellt. Bisher lag sie unverpackt im Briefkasten, nur mit einem Adressaufkleber versehen. Seit diesem Monat befindet sie sich in einem Couvert ohne Aufdruck. Man zieht ihn aus dem Kasten und weiß gar nicht, was drin ist. Die Gemeindemitglieder wunderten sich, fanden aber eine einleuchtende Erklärung. Im Vorwort der Februarausgabe nämlich schreibt der Gemeindevorsitzende Gideon Joffe: „Leider müssen wir (…) nun auch daran denken, wie wir die Wahrscheinlichkeit von Anfeindungen gegen Gemeindemitglieder reduzieren können. Aus diesem Grund werden wir das ‘jüdische berlin’ zukünftig in einem neutralen Umschlag versenden.“ [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Teruma:

Wie man den Esszimmertisch mitnehmen kann

Wie man den Esszimmertisch mitnehmen kann

Zu dieser Parscha existiert ein faszinierender Rabbejnu Bachja. Im Abschnitt, der vom Schulchan (Tisch) handelt [Schemot 25:23-30] bespricht er zuerst die Symbolik, die hinter dem Tisch und den Schaubroten, welche auf dem Tisch lagen, steht. Danach sagt er - al Derech haMidrasch (andeutungs-weise) – dass der Ausdruck Schittim (Akazienholz, aus dem der Tisch gefertigt war) ein Akronym ist für Schalom, Towa, Jeschua, Mechila (Frieden, Gutes, Rettung (Hilfe), Vergebung). Er weist darauf hin, dass auch der Aron (Bundeslade) und der Misbe’ach (Altar) aus Akazienholz gemacht wurden, aus demselben Grund. Rabbejnu Bachja sagt, dass alle Gaben – repräsentiert durch Frieden, Gutes, Rettung und Vergebung – welche das jüdische Volk während der Zeit des Tempels erhielt, nur durch die Geräte des Tempels zu uns kamen. Rabbejnu Bachja [ weiterlesen ]




Broder in der WELT zur Zukunft von Juden in Deutschland

Broder in der WELT zur Zukunft von Juden in Deutschland

Der streitbare - und auch um scharfe Worte selten verlegene - Publizist Henryk M. Broder geht in einem aktuellen Beitrag für die Tageszeitung "Die Welt" der Frage nach, ob Juden in Deutschland eine Zukunft haben und resümiert: "Mehr Schutz für Juden bedeutet weniger Würde", zu Beginn seines Diskussionsbeitrages führt er aus: "Antisemitische Attacken nehmen zu, die Einschläge kommen näher. Aber Bundesregierung und Zentralrat versichern, dass jüdisches Leben in Deutschland Zukunft habe. Woher nehmen sie diesen Optimismus?"   Link zum Thema: Vollständiger Artikel von Henryk M. Broder in der Tageszeitung DIE [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , Rosch Chodesch Adar 5775 – 20. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , Rosch Chodesch Adar 5775 – 20. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot MegillaDas Megilla-Leinen- Zur Ehre des Megilla-Leinens, kleide man sich mit Schabat-Kleidern, bevor man sich am Abend ins Bet Haknesset begibt.Auch die Wohnung soll schön hergerichtet werden und Lichter sollen brennen, sodass man am Abend in eine festlich aussehende Wohnung kommt.Kitzur Schulchan Aruch 141.4- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIn der Parscha steht: ´... ועשו ארו – ‚Und Ihr sollt den Aron machen…’Bei allen anderen Teilen des Mischkan steht jeweils ועשית – ‚und du sollst machen’, hier spricht man hingegen zu ganz Klall Jisrael. Der Chafez Chajim erklärt, dass der Aron bekanntlich das [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Teruma:

Du sollst einen Traum haben

Du sollst einen Traum haben

Gegen Ende der Beschreibung der Menora, schreibt der Passuk, "(U‘re’ej wa‘asej...") "Und siehe und stelle her gemäss dem Musterbild, das dir auf dem Berg gezeigt wurde" [25:40]. Der Ba’al HaTurim hat zu diesem Passuk einen sehr rätselhaften Kommentar: “Nur dreimal im ganzen Tanach beginnt ein Passuk mit dem Wort ´u’Re‘ej´ (´Und siehe´)". Die anderen zweimal sind in Tehilim (Psalm) - "Und siehe Kinder von deinen Kindern, Frieden über Israel" [128:6] und "Und siehe wenn ich einen dich erzürnenden Weg beschreite, so führe mich auf dem Weg aller Welt (der Tod)." [139:24]. Der Ba’al HaTurim scheint uns mit einem "Jüdischen Kreuzworträtsel" zu versorgen. Der Trick ist, die Verbindung zwischen diesen drei Pesukim zu finden. Der Ba’al HaTurim selbst schlägt einen [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Mischpatim:

Der Wechsel der Vokale birgt einen chassidischen Gedanken

Der Wechsel der Vokale birgt einen chassidischen Gedanken

Die vielen zivil- und wirtschaftsrechtlichen Gesetze der dieswöchigen Parscha enthalten auch die erstmalige Erwähnung des Verbotes, Zins zu nehmen: „Wenn du aus Meinem Volke einem Armen, der bei dir wohnt, Geld leihst („ki tilveh et Ami“), so sei nicht gegen ihn wie ein Schuldherr; du sollst ihm keine Zinsen auferlegen.“ [Schemot 22:24] Der Kotzker Rebbe gewährt einen Einblick in diesen Pasuk (Vers), welcher vom Peschuto schel Mikra (der einfachen Erklärung) abweicht. In Pirke Avot/Sprüche der Väter lernen wir: „Wenn der Mensch stirbt, begleiten ihn nicht Silber, nicht Gold, nicht Edelsteine und Perlen, sondern Torah und gute Werke allein.“ [Avot 6:9] Diese Mischna weist auf eine Wahrheit hin, die wir alle kennen: „Du kannst nichts mitnehmen.“ Dieser Gedanke bildet auch den roten Faden im [ weiterlesen ]




1. Jüdische Filmtage Fürth

1. Jüdische Filmtage Fürth

Vom 19. bis 22. Februar 2015 finden zum ersten Mal die Jüdischen Filmtage Fürth statt. Mit 14 Filmen umfasst die Veranstaltung ein Spektrum, das Spielfilme, Dokumentationen und Kurzfilmprogramme umfasst. Ein Großteil des Programms wird erstmals in der Region im Kino zu sehen sein, einige Filme sind weit vor dem offiziellen Kinostart zu sehen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Babylon – Kino am Stadtpark und Jüdisches Museum Franken. Mit der Filmauswahl möchte das Festivalteam gängige Bilder von jüdischem Leben oder dem Land Israel unterlaufen und unbekannte Facetten aufzeigen. Natürlich wird auch die jüdische Geschichte, insbesondere im 20. Jahrhundert, eine Rolle spielen, der Hauptaugenmerk liegt jedoch auf aktuellen Themen. Das reicht von der schwarzhumorigen israelischen Senioren-Komödie „Am Ende [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 30. Schwat Rosch Chodesch Adar 5775 – 19. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 30. Schwat Rosch Chodesch Adar 5775 – 19. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowSchmutz der Nase- Der Schmutz der Nase ist am Schabat und Jom Tow Mukza. Dennoch ist es erlaubt, ihn aus der Nase zu entfernen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass man keine Haare ausreisst.Schmirat Schabat Kehilchato 14-68- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortDie Parscha beginnt mit: ´ ויקחו לי תרומה ´ – ‚Und sie sollen Mir eine Absonderung nehmen.’Der Midrasch sagt darauf, dass der Ausdruck von ‚Nehmen’ über die Tora gesagt wird, wie es im Passuk steht: כי לקח טוב [ weiterlesen ]




Video:

10 Stunden der Angst und des Hasses in Paris – Ein öffentliches Experiment

10 Stunden der Angst und des Hasses in Paris – Ein öffentliches Experiment

Israel haYom Einen Monat nach dem Angriff auf ein koscheres Lebensmittelgeschäft in Paris, unternimmt ein NRG Korrespondent einen Spaziergang durch die französische Hauptstadt. Dabei ist er als Jude erkenntlich, weil er Tzitzit und Kippah trägt. Dieser Weg stellt sich als lebensgefährlich heraus. PARIS — “Es lebe Palästina,” “He, du mit der Kippah, was hast du hier zu suchen?” Das waren nur ein paar der Bemerkungen in meine Richtung, als ich mit Tzitzit und Kippah durch die Straßen von Paris ging. Willkommen in Paris im Jahr 2015, wo Soldaten jede Straße bewachen, in der eine jüdische Einrichtung ist, und wo Männer mit Palästinensertüchern und verhüllte Frauen an jeder Straßenecke arabisch sprechen. Als ich durch Paris ging, wurde ich gefragt, was ich dort zu [ weiterlesen ]




Eine immer wieder aktuelle Frage:

To go or to stay, that is the question

To go or to stay, that is the question

von Dr. Nathan Warszawski In Libyen werden 21 ägyptische Kopten von gewaltbereiten Islamisten geköpft. Während der ägyptische Präsident Abdel Fattah Saeed Hussein Khalil as-Sisi alle Ägypter in Libyen auffordert, nach Ägypten zurückzukehren, rät der Vorsitzende des Zentralrates der Kopten in Libyen auf Lebenszeit, Dr. Yusuf as-Sandlár, den Kopten in Libyen zu bleiben, da auch ein Leben in Ägypten als Kopte nicht sicherer ist, den islamistischen Terror gäbe es überall. Vor langer Zeit quälte mich die Frage, warum nicht alle Juden zu Anfang des 3. Reiches Deutschland verlassen hatten. Die Antwort kam mir bald: Nicht alle Juden konnten erahnen, was ihnen bevorstand. Irgendwann fand ich heraus, dass es eine große Zahl deutscher Juden gab, die ihren Mitjuden rieten, Deutschland nicht zu [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 29. Schwat 5775 – 18. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 29. Schwat 5775 – 18. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowSauna- Es ist am Schabat und Jom Tow untersagt in eine Sauna zu gehen, auch wenn sie durch einen Nichtjehudi oder durch eine Schabat-Uhr betrieben ist. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um eine nasse oder trockene Sauna handelt.Schmirat Schabat Kehilchato 14-67- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIm Passuk steht: ´. תעשו ... וכ את תבנית המשכ  ועשו לי מקדש... ככל אשר אני מראה אות [ weiterlesen ]




Größtes Forum für junge jüdische Erwachsene aus ganz Deutschland

Größtes Forum für junge jüdische Erwachsene aus ganz Deutschland

Vom 26. Februar bis zum 01. März 2015 veranstaltet die Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland den jährlich stattfindenden Jugendkongress in Berlin. Der Jugendkongress ist die größte Tagung für jüdische junge Erwachsene in Deutschland und gibt der jungen jüdischen Generation ein Forum, sich über aktuelle gesellschaftliche Themen auseinanderzusetzen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Rund 350 Teilnehmer aus über 50 jüdischen Gemeinden aus ganz Deutschland werden erwartet.Das Thema des diesjährigen Jugendkongresses wurde angesichts eines bedeutsamen Jubiläums gewählt: 50 Jahre ist es her, dass Israel und Deutschland 1965 diplomatische Beziehungen aufnahmen. In Workshops, Vorträgen und [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 28. Schwat 5775 – 17. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 28. Schwat 5775 – 17. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowHandcreme- Am Schabat und Jom Tow darf keine Hand- oder Gesichtscreme eingeschmiert werden, um die Haut aufzuweichen.Schmirat Schabat Kehilchato 14-66- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortDie Parscha beginnt mit: ´ מאת כל איש אשר ידבנו לבו תקחו את תרומתי ...´ – ‚…von jedem Menschen, dessen Herz spenden will, sollt ihr Meine Teruma nehmen.’Was bedeutet hier ‚Meine Teruma’? Sie stammt doch von den Jehudim?Der  [ weiterlesen ]




Zentralratspräsident Schuster zu den Anschlägen in Kopenhagen:

"Terror ist mitten in Europa angekommen"

u den Terroranschlägen in Dänemark am Wochenende hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, erklärt: „Wer geglaubt hat, dass die Terroranschläge von Paris einmalige Vorfälle waren, sieht sich leider schrecklich getäuscht. Der Terror gegen islamkritische Journalisten und jüdische Einrichtungen ist endgültig mitten in Europa angekommen. Die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen haben offensichtlich schlimmeres Blutvergießen verhindert. Wir appellieren an die Sicherheitsbehörden, weiterhin wachsam zu bleiben und Sicherheitsvorkehrungen gegen jüdische Einrichtungen nochmals kritisch zu überprüfen. Unter dieser Voraussetzung ist jüdisches Leben auch in Deutschland weiterhin möglich. Jetzt sind unsere Gedanken bei den Opfern und ihren [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 27. Schwat 5775 – 16. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Montag , 27. Schwat 5775 – 16. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowKosmetik- Es ist einer Frau am Schabat und Jom Tow untersagt, Make-up-Puder, das mit einer Art Creme oder Seife vermischt ist, zu verwenden.Richtig ist es auch, gewöhnliches Make-up-Puder nicht zu verwenden, auch wenn es auf dem Gesicht nicht richtig heften bleibt.Schmirat Schabat Kehilchato 14-65- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIn dieser Parscha steht למאר  שמ – ‚Öl zum Erleuchten’ ohne dem Buchstaben ‚Waw’, während es in Parschat Wajakhel mit einem ‚Waw’ geschrieben steht.Reb Chajim Kaniewsky schlit’a führt aus, dass die Bne Jisrael in [ weiterlesen ]




Video: Mit der Kippa auf die Straße?

Video: Mit der Kippa auf die Straße?

Wird Europa bald keine Juden mehr haben? Zumindest Juden, die als solche erkennbar sind, werden Opfer von Antisemitismus und Anfeindung. Ein mutiger Mann machte den Test und trug eine Kippa in Paris. Obwohl er nicht tätlich angegriffen wurde, wurde er beschimpft und bespuckt. In Deutschland machen Juden ähnliche Erfahrungen - nicht erst seit der Welle islamistischer Gewaltdemonstrationen im Sommer, an der auch deutsche Antisemiten, die nicht als solche bezeichnet werden wollen, teilnahmen. Erinnert sei an die Hasskampagnen von Antisemiten, die sich mit blumigen Tarnbezeichnungen wie "EvoHumis" kostümieren wollten, bei denen Juden als krummnasie, messerschwingende und bluttrinkende Kinderquäler dargestellt wurden.   [ weiterlesen ]




Deutsche Juristen - nichts Neues:

Wagnis Europa

Wagnis Europa

Deutsche Richter erkennen in einem Brandanschlag auf eine Synagoge keinen Antisemitismus, in Österreich nennt ein Staatsanwalt den Aufruf zum Mord an Juden legitime “Israelkritik”. Greifen islamistische Gangster in Paris oder Kopenhagen jüdische Einrichtungen und Juden an, warnen “Experten” und Politik – vor “Islamophobie”. Und während lebenden Juden zu raten ist, sich in der europäischen Öffentlichkeit nicht als Jude erkennbar zu zeigen, läßt man auch die Toten nicht in Ruhe. Derweil heben in Parlamenten Abgeordnete die Hände für die Anerkennung eines Staates “Palästina”, dessen “Regierungsparteien” den Genozid an Juden propagieren. Finanziert wird dieses Projekt “Palästina” maßgeblich von einem Europa, das nicht nachfragt, [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Mischpatim:

Mit dem Mantel kommen und gehen

Mit dem Mantel kommen und gehen

Wir lernen bezüglich dem arbeitsverpflichteten hebräischen Knecht (Ewed Iwri), dass wenn "beGapo jawo", dann "beGapo jezej" [Schemot 21: 03]. Was bedeutet dieser zweideutige Begriff? Raschi übersetzt – basierend auf die Erklärung von Onkelos – wenn er alleine (d.h. - unverheiratet) eintritt, dann wird er alleine hinausgehen. Diese Interpretation passt nahtlos in die Fortsetzung des Passuks "wenn er der Mann einer Frau ist (im Ba‘al Ischa hu), so geht seine Frau mit ihm hinaus." In modernem Hebräisch, würden wir den Begriff "Rawak" (Junggeselle) für einen unverheirateten Mann und "Nasui" für eine verheiratete Person verwenden. Der Begriff "beGapo" ist sonderbar. Er erscheint nicht einmal im Hebräisch der Mischna. Wie weist das Wort "beGapo" darauf hin, dass ein Mensch ledig ist? Die häufigste [ weiterlesen ]




Uralte Tontafeln offenbaren das tägliche Leben der Juden im babylonischen Exil vor 2500 Jahren

Uralte Tontafeln offenbaren das tägliche Leben der Juden im babylonischen Exil vor 2500 Jahren

The Jerusalem Post Eine neue Ausstellung uralter Tontafeln aus dem Gebiet des heutigen Irak wirft zum ersten Mal Licht auf das Alltagsleben der Juden vor 2500 Jahren im babylonischen Exil. Grundlage der Ausstellung sind mehr als 100 Keilschrifttafeln, von denen jede nicht größer als eine Handfläche ist. Diese enthalten detaillierte Aufzeichnungen von Handelsgeschäften und Verträgen zwischen Juden, die durch Nebukadnezzar um 600 BC aus Jerusalem ins Exil vertrieben worden waren. Archäologen hatten erst vor zwei Jahren die erste Möglichkeit, die Tafeln zu betrachten — die ein wohlhabender israelischer Sammler aus London erworben hatte. Sie waren wie vom Donner gerührt. “Das war, als hätte man den Jackpot geknackt”, sagte Filip Vukosavovic, ein Experte für Babylonisch, Sumerisch und Assyrisch, der als [ weiterlesen ]




Scharfe Kritik am neuen Expertenkreis Antisemitismus - Alternative Kommission geplant

Scharfe Kritik am neuen Expertenkreis Antisemitismus - Alternative Kommission geplant

Führende jüdische Wissenschaftler und Antisemitismusexperten haben die Zusammensetzung der neuen Antisemitismus-Kommission beim Bundesministerium des Innern (BMI) und den bisherigen Umgang mit der Problematik scharf kritisiert. Da wichtige Expertisen und jüdische Perspektiven fehlen, planen das Moses Mendelssohn Zentrum, das American Jewish Committee und die Amadeu Antonio Stiftung die Gründung einer alternativen [ weiterlesen ]




“Antisemitismusbekämpfung muss Chefsache werden” - DIG-Präsident Robbe kritisiert Bundestag und Bundesregierung

“Antisemitismusbekämpfung muss Chefsache werden” - DIG-Präsident Robbe kritisiert Bundestag und Bundesregierung

Als „weiteres prominentes Beispiel für das halbherzige Engagement gegen Antisemitismus in Deutschland“ bezeichnete der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, die Zusammensetzung der Antisemitismus-Kommission.Wie Robbe in Berlin erklärte, sei die Nichtbeteiligung eines jüdischen Vertreters bei der vom Bundestag beschlossenen und vom Bundesinnenminister eingesetzten Antisemitismus-Kommission ein weiteres Indiz für Planlosigkeit und mangelnde Entschlossenheit beim Umgang mit schwierigem wie sensiblem Thema in Deutschland. Bereits im vergangenen Jahr hätten die staatlichen Organe wie auch die Kirchen und gesellschaftlichen Institutionen es dem Zentralrat der Juden überlassen, ein machtvolles Zeichen gegen den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland zu setzen. Mit der [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Jitro:

Unterschiedliche Auslegungen von Jitro´s Kritik

Unterschiedliche Auslegungen von Jitro´s Kritik

Jitro´s spezifische Kritik an Mosche´s System war folgende: „Die Sache, die du tust, ist nicht gut. Du wirst dich sicherlich erschöpfen (nawol tibol) - du und auch die Menschen, die bei dir sind - denn diese Sache ist zu schwierig für dich alleine; du wirst nicht fähig sein, sie alleine zu tun“ [Schemot 18:17-18]. Die Worte „nawol tibol“ meinen: „du wirst allmählich dahinschwinden“. Ich sah zwei abweichende Darstellungen darüber, was Jitro eigentlich zu Mosche Rabbenu sagte. Eine Erklärung ist - dies ist ein sehr modernes Konzept - dass er seinem Schwiegersohn sagte: “Mosche, du gehst geradewegs auf einen burn-out zu! Wenn du den ganzen Tag sitzt und als einziger richtest, wirst du vielleicht für eine Weile Erfolg haben - vielleicht für ein Jahr, vielleicht für [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 22. Schwat 5775 – 11. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 22. Schwat 5775 – 11. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowDie Pflege der Nägel- Es ist erlaubt den oberen Teil des Fingernagels von dem Schmutz zu befreien, jedoch darf man dabei nicht vom Nagel selbst abkratzen.- Es darf keinerlei Nagellack auf die Nägel gegeben werden, kein Unterschied ob es sich um durchsichtigen oder farbigen Nagellack handelt.- Der Nagellack darf auch nicht von den Nägeln entfernt werden.Schmirat Schabat Kehilchato 14-63- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortGegen Ende der Parscha steht, wie die Bne Jisrael antworteten, als ihnen die Tora angeboten wurde: ´כלאשר דיבר ה´ [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Jitro:

Den Unterschied wissen zwischen einem Nörgler und einem Wahrheitssucher

Den Unterschied wissen zwischen einem Nörgler und einem Wahrheitssucher

Unsere Weisen sagen uns, dass Mosche´s Schwiegervater Jitro hiess. Dieses Wort wird von der hebräischen Wurzel „Jeter“ - „mehr“ abgeleitet, weil durch Jitro ein besonderer Teil der Torah hinzugefügt wurde [Schemot 18]. Raw Jerucham Lebowitz sZl. schreibt in seinem Werk auf Chumasch zu dieser Parscha, dass Jitro´s Einzigartigkeit daher stammte, dass er ein extrem kritischer Mann war. Um Raw Jerucham zu zitieren: “Er hatte die Kraft zur Kritik (koach ha´bikoret).“ Jitro konnte jede Situation sofort einschätzen, ob sie angemessen oder unangemessen war. Mosche Rabbenu richtete die Leute in einem allgemein akzeptierten System. Plötzlich kam Jitro daher und kritisierte seinen Schwiegersohn: „Dies ist nicht richtig.“ Als Ergebnis dieser Kritik änderte Mosche Rabbenu das ganze System, [ weiterlesen ]




AJC weist Vorwürfe von Antisemitismusforschern zurück

AJC weist Vorwürfe von Antisemitismusforschern zurück

Das American Jewish Committee Berlin weist Aussagen einer Studie des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU-Berlin zurück, nach denen jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen antisemitische Vorfälle übertrieben und instrumentalisierten. In einer Stellungnahme zur jüngsten Studie des ZfA warnt das AJC daher vor einer Verharmlosung des Judenhasses. „In einer Zeit, in der Juden ihre Zukunft in Deutschland und Europa in Frage stellen, darf man nicht die Gefahr des Antisemitismus verharmlosen. Der Studie mangelt es an Sensibilität für die Ängste und Sorgen von Juden, die nach den vielen antisemitischen Protesten im Sommer letzten Jahres deutlich gestiegen sind“, sagte Deidre Berger, Direktorin des AJC Berlin Ramer Institute. Berger zeigte sich überrascht über das Ausmaß an [ weiterlesen ]




Prof. Rakover zu Gast beim Jungen Forum der DIG Leipzig: "Jewish Law and its Relevance to a Modern State"

Prof. Rakover zu Gast beim Jungen Forum der DIG Leipzig:

Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig – neu gegründet im November 2014 – hat am 27. Januar Prof. em. Nahum Rakover als Referenten in Leipzig begrüßt. Prof. Rakover ist Israelpreisträger, und war lange Jahre stellvertretender Generalstaatsanwalt und Professor für Jüdisches Recht. Auf Vermittlung der Botschaft des Staates Israel konnte das Junge Forum Leipzig Herrn Rakover für einen Vortrag an der Universität Leipzig gewinnen. Im Rahmen des Jubiläumsjahres „50 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen“ hielt Rakover mehrere Vorträge in ganz Deutschland. Den Schwerpunkt des Abends bildete ein Vortrag über das jüdische Recht und im Besonderen dessen Bedeutung für einen modernen Rechtsstaat (Jewish Law and its Relevance to a Modern [ weiterlesen ]




Volker Beck MdB - Justiz zur Korrektur aufgefordert: Anschlag auf Synagoge war antisemitisch motiviert!

Volker Beck MdB - Justiz zur Korrektur aufgefordert: Anschlag auf Synagoge war antisemitisch motiviert!

Das Amtsgericht Wuppertal hat in einem Urteil am Donnerstag bei einem Brandanschlag dreier Palästinenser auf eine Synagoge mit dem Ziel "Aufmerksamkeit für den Gaza-Konflikt" antisemitische Motive verneint. Hierzu erklärt Volker Beck, innenpolitischer Sprecher, erklärt:Das Urteil ist ein Fehlurteil, soweit es die Motive der Täter betrifft. Ich habe daher brieflich die Staatsanwaltschaft aufgefordert, die Einlegung von Rechtsmitteln zu prüfen. Wenn man in Deutschland eine Synagoge wegen dem Nahostkonflikt anzündet, kann die Motivation nur antisemitisch sein. Was denn sonst?Was haben Juden in Deutschland mit dem Nahostkonflikt zu tun? Genauso viel wie Christen, Religionsfreie oder Muslime in Deutschland - nämlich gar nichts. Diese Ignoranz der Justiz gegenüber dem Antisemitismus ist für viele Juden in [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 21. Schwat 5775 – 10. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 21. Schwat 5775 – 10. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowDas Schneiden der Nägel- Ein Fingernagel der schon zum grossen Teil abgetrennt wurde und fast vollständig herunterfällt, darf entfernt werden, falls diese Sache ihn stört oder stören wird. Dies darf aber nur mit den Zähnen oder mit den Fingern getan werden, nicht jedoch mit einem Nagelknipser etc.- Realisierte man am Schabat, dass man vor dem Mikwa-Gehen vergessen hat die Nägel zu schneiden, muss man bei einem Rabbinat eine Anfrage machen.Schmirat Schabat Kehilchato 14-61- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortIm Passuk steht: ´. והיכה איש את [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Taglit-Birthright: Junge jüdische Studenten aus Argentinien in Israel

[IsraVideo] Taglit-Birthright: Junge jüdische Studenten aus Argentinien in Israel

Anlässlich von Tu BiShwat hat eine Gruppe junger jüdischer Studenten aus Argentinien Israel besucht. Organisiert wurde die Reise von Taglit-Birthright, eine internationale Organisation, die vor allem bei Jugendlichen das Bewusstsein für und die Verbindung mit Israel stärken und sie zur Alija, zur Heimkehr in den jüdischen Staat, ermuntern will. Sehr viele jüdische Jugendliche aus aller Welt, die Israel durch Taglit-Birthright kennenlernten, entschlossen sich bereits zur Einwanderung nach Israel - und sind auch nach Jahren noch überglücklich diesen Schritt gemacht zu haben.   [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Jitro:

Ein zarter Wink des Schwiegervaters an den Schwiegersohn

Ein zarter Wink des Schwiegervaters an den Schwiegersohn

Raw Eljakim Schlesinger erklärt das Folgende in seinem Sefer Bet Aw: Die Torah lehrt uns: "Jitro, der Schwiegervater von Mosche nahm Zipporah, die Frau von Mosche, nachdem sie wieder heimgeschickt worden war; und ihre zwei Söhne; von denen der eine Gerschom hiess, denn er sagte, ´Ich war ein Fremder in einem fremden Land´; und der Name des anderen war Elieser, denn ´der G’tt meines Vaters kam mir zur Hilfe und Er rettete mich vor dem Schwert Pharaos.´" [Schemot 18: 2-3] Der Besuch von Jitro geschieht lange nach der Geburt von Mosches beiden Söhnen. Es ist deshalb sehr ungewöhnlich, dass die Torah uns hier erklärt, weshalb sie ihre Namen erhielten. Die Torah erklärt oft, weshalb verschiedene Kinder bestimmte Namen erhalten. Oft ist die Namensgebung von bestimmten Geschehnissen abhängig, die durch [ weiterlesen ]




Whiskey und Zigarren bei Chabad Berlin

Whiskey und Zigarren bei Chabad Berlin

Mehr als 50 Studenten kamen zusammen und haben bei Whiskey und Zigarren der Ansprache von Herrn Eddi Vigodski, Jaloucity gelauscht. Rabbiner Teichtal führte das Gespräch über Tu Bischwat. Die Studenten haben noch lange mit Herr Vigodski diskutiert und vieles [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Jitro:

Nicht nur in der Politik bilden sich merkwürdige Gespanne

Nicht nur in der Politik bilden sich merkwürdige Gespanne

In Parschat Jitro wird über den Empfang der Torah durch das jüdische Volk berichtet. Dieser Abschnitt ist die Torahvorlesung am ersten Tag Schawuot. Die Pesukim sagen, "Im dritten Monat seit dem Auszug der Kinder Israels aus Ägypten, an diesem Tag, erreichten sie die Wüste Sinai. Sie reisten von Refidim und kamen in der Wüste Sinai an und lagerten in der Wüste und Israel lagerte dort, gegenüber dem Berg.“ [Schemot 19: 1-2]. Raschi merkt dazu an, dass die Verben "sie kamen" (ba’u), "sie reisten" (wa´jis‘u), "sie kamen an" (wa´jawo‘u), "und sie lagerten" (wa´jachanu) alle im Plural erscheinen. Plötzlich aber, wenn der Pasuk schreibt: "Israel lagerte dort" benutzt die Torah ein Verb im Singular (wa´jichan). Raschi kommentiert, dass Israel am Sinai wie "ein Mann mit einem Herz" lagerten [ weiterlesen ]




Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , 17. Schwat 5775 – 6. Feb. 2015

Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , 17. Schwat 5775 – 6. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Körperpflege und Kosmetik am Schabat und Jom TowDas Schneiden der Nägel- Es ist am Schabat und Jom Tow verboten die Nägel zu schneiden, keinen Unterschied ob man es mit einer Nagelschere, einem Nagelknipser oder auch mit den Zähnen tut.- Es ist auch untersagt, die kleine Häutchen, die sich rund um die Fingernägel oder auf irgendeiner anderen Stelle am Körper befinden und noch mit dem Körper verbunden sind, zu entfernen, keinen Unterschied ob man es mit einer Schere etc., mit den Finger oder auch mit den Zähnen entfernen möchte. Auch der Teil der Haut, der nicht mehr angewachsen ist, darf nicht entfernt werden.Schmirat Schabat Kehilchato 14-60- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parschat Jitro:

"Lo Tachmod": Zwei Zugänge

Der zehnte der Asseret HaDibrot (Zehn Gebote) ist Lo Tachmod: "Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten; du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, seinen Knecht, seine Magd, seinen Ochsen, seinen Esel, noch irgendetwas, das deinem Nächsten gehört“ [Schemot 20,14]. Eine Person darf nicht auf den Besitz seines Freundes neidisch sein. Der Ibn Esra wundert sich, wie die Tora einem Menschen seine Herzenswünsche vorschreiben kann. Es ist nur natürlich, dass der Fahrer einer Klapperkiste auf den Besitzer eines neuen Auto eifersüchtig ist, der sich nicht um auslaufendes Öl sorgen muss oder ob das Auto das nächste Mal – beim Drehen des Schlüssels im Zündschloss – starten wird. Wenn dies im Hinblick auf das Auto unseres Nachbarn leicht zu verstehen ist, dann umsomehr im Hinblick auf Dinge im [ weiterlesen ]




Die Folgen der Morde von Paris – französische Juden und Israel

Die Folgen der Morde von Paris – französische Juden und Israel

von Dr. Manfred Gerstenfeld Die Folgen der Morde von Paris für die französische Gesellschaft werden zu mehreren politischen und sozialen Entwicklungen führen. Die meisten davon werden nur allmählich sichtbar werden. Viele werden für die französischen Juden und/oder Israel von Bedeutung sein. Eine dieser Entwicklungen betrifft eine aktuelle Erklärung von Premierminister Manuel Valls im Parlament, dass Frankreich sich im Krieg mit dem Terrorismus befindet. Er fügte hinzu: „Frankreich befindet sich im Krieg mit dem Jihadismus und dem radikalen Islamismus. Frankreich befindet sich nicht mit dem Islam oder den Muslimen im Krieg.“ In seiner Rede wandte sich Valls auch an die französische muslimische Gemeinschaft und versicherte ihr den Schutz der Regierung.1 Doch eine solch klare Trennung zwischen radikalem Islamismus [ weiterlesen ]




Jüdishes Kalenderblatt: Mittwoch , 15. Schwat 5775 – 4. Feb. 2015

Jüdishes Kalenderblatt: Mittwoch , 15. Schwat 5775 – 4. Feb. 2015

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Haarpflege am Schabat und Jom TowHaarpflege- Es ist verboten Haarläuse aus den Haaren zu entfernen. Dieses Verbot gilt auch dann, wo man es mit der Hand tut, denn man könnte dazukommen die Haare auszureissen.- Es ist hingegen erlaubt, ein Mittel gegen Läuse auf die Haare zu sprühen, solange keine Sicherheit besteht, dass die Läuse durch dieses Mittel getötet werden. Schmirat Schabat Kehilchato 14-59- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden. Tages- WortAnfangs Parscha steht: ´ משה את צפורה אשת משה אחר שילוחה  ויקח [ weiterlesen ]




Am 15, Shwat ist Tu biShwat:

Neujahr der Bäume

Neujahr der Bäume

Eine Rede von Paul Jurecky vom Jüdischen Nationalfond KKL zu der Feierlichkeit TuBischwat in der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf, bei der ich die Ehre hatte, die Moderation zu übernehmen. „Der 15. Schwat“ bedeutet für uns das „Rosch Haschana shel Ilanot“, d.h. Neujahr der Bäume. Es ist nämlich das Ende der Regenzeit und Beginn der Pflanzperiode in Israel. TuBischwat symbolisiert das Blühen Israels, die Schönheit der Natur und die guten Früchte, die seine Erde hervorbringt. Wenn wir den Seder TuBischwat feiern, so ist das unsere tiefe Verbundenheit mit dem Land Israel! Der Jüdischen Nationalfond KKL hat in 114 Jahren seiner Geschichte mehr als 260 Millionen Bäume in Israel gepflanzt. Israel ist der einzige Staat auf der Welt, in dem es am Ende des 20. Jahrhunderts mehr Bäume gab [ weiterlesen ]




Die Zukunft der Juden in Frankreich, dem „Land der Apartheid“

Die Zukunft der Juden in Frankreich, dem „Land der Apartheid“

von Dr. Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor) Der 20. Januar kennzeichnet das erste Mal, dass ein Premierminister eines westlichen Staates zugab, dass es in seinem Land „Apartheid“ gibt. Der französische Premierminister Manuel Valls erklärte diese Tatsache gegenüber Journalisten weniger als zwei Wochen nach den Morden bei Charlie Hebdo und Hypercacher*. Genauer gesagte vermittelte er ihnen, dass es in Frankreich eine „territoriale, soziale und ethnische Apartheid“ gibt.1 Valls hätte durchaus „religiöse“ hinzufügen können. Davor hielt Valls am 13. Januar eine bemerkenswerte Rede vor dem französischen Parlament, in der er die drängendste Frage ansprach: was die Regierung tun wird, um weitere jihadistische Anschläge zu verhindern.2 Er hätte es dabei belassen können. [ weiterlesen ]




Raw Frand zu Parascha Beschalach:

Kein Dahintreiben: Ehe und Geschäft verlangen fortwährendes Bemühen

Kein Dahintreiben: Ehe und Geschäft verlangen fortwährendes Bemühen

Es gibt zwei Bereiche in den Lehren von Chasal (unsere Weisen), die mit Kriat Jam Suf (Spaltung des Schilfmeeres) verglichen werden. Rav Schisbi lehrt im Namen von Rav Elasar Ben Asarja, dass der Lebensunterhalt („Mesonosav“) des Menschen so schwer sicherzustellen ist wie die Spaltung des Schilfmeeres [Pesachim 118a]. Rabbah bar bar Channah lehrt im Namen von Rabbi Jochanan, dass geeignete Ehepartner („Sivugim“) so schwer zu finden sind wie das Spalten des Schilfmeeres. [Sotah 2a; Sanhedrin 22a] Rav Ja’akov Kaminetzky lehrt, dass sich der Ausdruck „Sivugim“ nicht nur auf Eheschliessungen („Schiduchim“) bezieht, sondern auch auf die Ehe im Allgemeinen. Jedermann weiss, dass kein Mensch über eine Garantie verfügt, dass der Lebensunterhalt morgen ihren Lebensunterhalt genau so eintrifft, wie am gestrigen [ weiterlesen ]




Orthodoxer Glaube an die politische Korrektheit:

Der Kippa Marsch der Schande

Der Kippa Marsch der Schande

vob Anna Berg., Times of Israel Schweden mag ein säkulares Land sein, aber die meisten Schweden besitzen noch immer einen festen Glauben: den Glauben an die orthodoxe Religion der Politischen Korrektheit. Diese Religion hat sich ihren Weg in jedes Eck und jeden Winkel der schwedischen Gesellschaft gebahnt, einschließlich der jüdischen Gemeinschaft. Es herrscht Angst, die eigene Meinung offen auszusprechen, Angst, eine Meinung zu haben, die nicht der Mainstream Meinung entspricht — die offizielle Einstellung ist, dass wir alle besser-als-die-anderen sein müssen und besser als der Rest der Welt, egal, was es uns kostet. Es gibt absolut keinen Raum für offene aufrichtige Diskussionen oder dafür, die Wahrheit unverblümt auszusprechen — wenn man das tut, dann wird man vom Establishment unverzüglich abgelehnt. Es ist kein [ weiterlesen ]