Kulturstaatsministerin Grütters:

Tel Aviv Museum of Art in Berlin - ein historisches Jahrhundertzeichen

Tel Aviv Museum of Art in Berlin - ein historisches Jahrhundertzeichen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute gemeinsam mit dem Botschafter des Staates Israel, Yakov Hadas-Handelsman, und dem Bürgermeister von Tel Aviv, Ron Huldai, die Ausstellung Jahrhundertzeichen – Tel Aviv Museum of Art visits Berlin im Martin-Gropius-Bau (MGB) eröffnet. Monika Grütters erklärte vor mehreren hundert Gästen aus Politik und Kultur, darunter zahlreichen israelischen Künstlerinnen und Künstlern: „Ohne die künstlerische Strahlkraft ihrer spektakulären Exponate der klassischen Moderne und der zeitgenössischen israelischen Kunst in Abrede zu stellen, darf man wohl sagen: Die Ausstellung des Tel Aviv Museum of Art ist 50 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland und 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zuallererst [ weiterlesen ]




Lia Van Leer verstorben

Lia Van Leer verstorben

Die israelische Filmpionierin Lia Van Leer ist am vergangenen Freitag im Alter von 90 Jahren im Jerusalemer Krankenhaus Shaare Zedek verstorben. Van Leer gründete die Cinematequen in Tel Aviv, Jerusalem und Haifa. Über Jahrzehnte hinweg leitete sie die Cinemateque in Jerusalem und das Internationale Filmfestival Jerusalem und trug wesentlich zur ganzen Filmlandschaft und Filmerziehung in Israel bei. Für ihr Lebenswerk erhielt sie im Jahr 2004 den Israelpreis. Lia Van Leer wurde 1924 in Bessarabien in Rumänien geboren und kam im Jahr 1940 in das damalige Mandatsgebiet Palästina, um ihre Schwester zu besuchen. Aufgrund der Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs entschied sie sich, im Land zu bleiben und sie begann ein Studium an der Universität Jerusalem. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem niederländischen Unternehmer und Philanthropen [ weiterlesen ]




Auswärtiges Amt fördert deutsch-israelischen Literaturaustausch auf Leipziger Buchmesse

Auswärtiges Amt fördert deutsch-israelischen Literaturaustausch auf Leipziger Buchmesse

Deutschland und Israel feiern in diesem Jahr 50 Jahre diplomatische Beziehungen. Auch die Leipziger Buchmesse widmet ihren Messeschwerpunkt dem einzigartigen Verhältnis beider Staaten und öffnet morgen (12.03.) unter dem Motto „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“ ihre Pforten für Literaturbegeisterte aus aller Welt. Zahlreiche Schriftsteller aus Israel und Deutschland stellen ihre Werke vor und sprechen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in beiden Ländern. So stellen Norbert Kron und Amichai Shalev ihre vom Auswärtigen Amt geförderte Anthologie „Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen“ vor. Darin schreiben 19 junge deutsche und israelische Autoren über das jeweils andere Land, einige von ihnen lesen bei der „Langen Nacht der deutsch-israelischen Literatur“ am 12.03. aus ihren [ weiterlesen ]




Israel. 2300 Jahre alter Schatz gefunden

Israel. 2300 Jahre alter Schatz gefunden

Nur einen Monat nachdem vor der Küste Caesareas ein Goldschatz gehoben wurde, berichtet die Israelische Antikenbehörde erneut von einem nicht weniger spektakulären Fund. In einer Höhle in Nordisrael haben drei Mitglieder des Höhlen-Vereins Israels einen Schatz mit seltenen, etwa 2300 Jahre alten Silber- und Bronzemünzen entdeckt. Vertreter der Antikenbehörde bezeichneten den Fund als eine der wichtigsten Entdeckungen der letzten Jahre im Norden des Landes. Es werde noch einige Zeit verlangen, das Geheimnis der Höhle zu knacken. Der Fund umfasst unter anderem Münzen aus der Zeit Alexander des Großen, der zu Beginn der hellenistischen Periode im 4. Jahrhundert v.d.Z. das Land eroberte. Mehrere Stücke Silberschmucks, Ringe, Armreifen und Ohrringe, die offensichtlich vor etwa 2300 Jahren versteckt wurden, fanden sich [ weiterlesen ]




Partnerland Israel:

Buchmesse Leipzig feierlich eröffnet

Buchmesse Leipzig feierlich eröffnet

Die heute eröffnete Leipziger Buchmesse würdigt mit einem Messeschwerpunkt „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“ im Jubiläumsjahr 2015 das einzigartige Verhältnis beider Staaten. Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, war heute Morgen neben zahlreichen offiziellen Vertretern und vielen interessierten Gästen bei der feierlichen Eröffnung des israelischen Standes dabei. Der Direktor der Buchmesse, Oliver Zille, und Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber begrüßten die Anwesenden herzlich, ebenso Dr. Andreas Görgen, der Leiter der Kultur- und Kommunikationsabteilung im Auswärtigen Amt. Dr. Görgen sagte: "Ohne Israel, ohne den großen Schritt, den Israel vor 50 Jahren auf Deutschland zu gemacht hat, wäre Deutschland nicht das, was es heute [ weiterlesen ]




Kulturstaatsministerin Grütters: Bauhaus-Jubiläum 2019 im Blick der Welt

Kulturstaatsministerin Grütters: Bauhaus-Jubiläum 2019 im Blick der Welt

ie Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat am heutigen Montag das Bauhaus Dessau besucht. Neben einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung „Die Kunst der Schüler“ besuchte Grütters auch die Dessauer Meisterhäuser. Im Anschluss sprach die Kulturstaatsministerin mit Stiftungsdirektorin Claudia Perren über die thematische und inhaltliche Ausrichtung des Bauhaus-Jubiläums im Jahr 2019. Grütters sagte: „Das Bauhaus ist bis heute die weltweit einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs. Es war immer ein Ort für Experimente und Provokationen, für neue Formen und neue Materialien. Wir werden das Jubiläum 2019 nutzen, um die Blicke der Welt auf einen der erfolgreichsten kulturellen Exportartikel Deutschlands aus dem 20. Jahrhundert zu [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Jemenitische Klänge aus Israel

[IsraVideo] Jemenitische Klänge aus Israel

Die Band A-Wa (ausgesprochen Ay wa) verbindet orientalische Klänge mit modernem Diskosound. Die drei Schwestern Tair, Liron und Tagel Haim aus dem Dorf Schaharut in der Arava Wüste singen die arabischen Lieder ihrer Kindheit in neuem Stil und tanzbarem Beat.   [ weiterlesen ]




Kulturstaatsministerin Grütters: Kunst ist von unschätzbarem Wert für eine humane Gesellschaft

Kulturstaatsministerin Grütters: Kunst ist von unschätzbarem Wert für eine humane Gesellschaft

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat am gestrigen Mittwochabend die internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst, art KARLSRUHE, eröffnet. 210 Galerien aus elf Ländern präsentieren dort ihre Kunstwerke: Gemälde, Skulpturen, Grafiken sowie Fotografien und Installationen.Nach ihrem Rundgang betonte Monika Grütters: „Das künstlerische Spektrum der art KARLSRUHE ist beeindruckend. Es ist eine wunderbare Einstimmung auf den Wert dieser Kunstwerke, den sie jenseits ihrer Preise haben. In der Politik droht neuerdings leider eine eindimensionale Sicht auf den Marktwert der Kunst hoffähig zu werden. Der bisherige Konsens, wonach der Staat dem Wert der Kunst, dem Schutz kultureller Werte verpflichtet ist, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen nicht davon abgehalten, zwei Warhols [ weiterlesen ]




[IsraVideo] Das Künstler-Viertel Jerusalems

[IsraVideo] Das Künstler-Viertel Jerusalems

Der Stadtteil Mishkenot Sha'ananim war der erste, der außerhalb der Stadtmauern Jerusalems entstand. Hier steht die berühmte Montefiore Windmühle und weitere Gebäude aus der Zeit der Besiedlung Israels. Heute findet man viele Galerien in diesem Viertel, da es zu einem Treffpunkt und Wohnort für Künstler geworden ist.     Lesen Sie hierzu auch: Auch mit knappen Reiseetat: Israel auf eigene [ weiterlesen ]