Die Kunst des Hier und Jetzt

Die Kunst des Hier und Jetzt

Das Tel Aviv Museum of Art zeigt „Turn On“, eine Ausstellung mit Hauptwerken aus der Julia Stoschek Collection, darunter Arbeiten von Marina Abramović, Sturtevant und Ed Atkins.„Turn on“ – der Titel soll das schillernde Assoziationsspektrum des Begriffs auf die Ausstellung übertragen: Einschalten, Entzünden, und natürlich auch körperlich „Anmachen“. Entlehnt ist der Titel dem gleichnamigen Kunstwerk von Adrian Paci, das zusammen mit Arbeiten von 16 weiteren Künstlern und Künstlerinnen vom 31. März bis zum 29. August in Tel Aviv zu sehen ist. Die Werke sind Teil der Julia Stoschek Collection, einer 2007 eröffneten internationalen privaten Sammlung zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt auf Videoarbeiten, Installationen und Fotografie. Die Auseinandersetzung mit dem Hier und [ weiterlesen ]




Neue UNESCO-Weltkulturerbestätte in Israel

Neue UNESCO-Weltkulturerbestätte in Israel

Die UNESCO hat bekannt gegeben, dass der Beit Guvrin-Morasha Nationalpark im Unteren Galiläa am 14. April 2015 in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen wurde. Dadurch wächst die Liste der Orte in Israel, die diesen unverwechselbaren und prestigeträchtigen Titel tragen, auf acht an. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) bezeichnete Beit Guvrin als einen „Mikrokosmos des Landes der Höhlen“ und hob hervor, dass der Ort „an einer Kreuzung von Handelsrouten zwischen Mesopotamien und Ägypten lag und so den Reichtum an Kulturen in der Region und deren Entwicklung über mehr als 2000 Jahre hinweg bezeugt“. Die archäologische Stätte umfasst mehr als 3.500 unterirdische Kammern, die verteilt über bestimmte Bereiche des Geländes in [ weiterlesen ]




Foto: OSTKREUZ – Weltpremiere bei achtung berlin – Ab 03. September 2015 im Kino!

Foto: OSTKREUZ – Weltpremiere bei achtung berlin – Ab 03. September 2015 im Kino!

Mit dem Zerfall des Ostblocks gründet sich in Berlin die Fotoagentur Ostkreuz, und mit ihrer Gründung durch sieben ostdeutsche Fotografen beginnt ebenfalls eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Als festes Kollektiv und der Pariser Agentur Magnum als Vorbild schaffen sie es, die Agentur zur wichtigsten und bekanntesten Fotoagentur Deutschlands zu machen. Zu den Kunden zählen Magazine wie „Newsweek“, „Stern“, „GEO“ oder die „New York Times“. Längst ist Ostkreuz keine Ostberliner Fotoagentur mehr. Mittlerweile zählt sie 18 Mitglieder, die künstlerisch, persönlich und biografisch eine bunt gemischte Gruppe europäischer Erkunder bilden. Alle haben unterschiedliche Arbeitsweisen, aber eines vereint sie: Ihr humanistischer Blick auf die Welt. Ostkreuz steht für gesellschaftlich engagierte [ weiterlesen ]




Video: Israels Beitrag zur Eurovision 2015

Video: Israels Beitrag zur Eurovision 2015

ehen Sie hier den israelischen Beitrag zur Eurovision 2015 in Wien! Wir dürfen gespannt sein, ob gerade einmal 16-jährige Nadav Guedj mit seinem Song die Zuschauer überzeugen kann, tanzbar ist das Lied auf jeden Fall.     [ weiterlesen ]




Ägyptische Kultur beeinflusste die Israeliten nach dem 'Exodus'

Ägyptische Kultur beeinflusste die Israeliten nach dem 'Exodus'

„Die Israeliten haben Ägypten verlassen, dennoch sieht es so aus, als ob Ägypten auch nach ihrer Rückkehr die Israeliten und ihre Nachfahren nicht losgelassen hatte“, sagte Archäologe Amir Ganor der Israelischen Antiquitätenbehörde, der im vergangenen Jahr eine Ausgrabung in einer Höhle in der Umgebung des Kibbutz Lahav geleitet hat.Auf einer Pressekonferenz, die kurz vor Pessach in Jerusalem stattfand, präsentierte die Israelische Antiquitätenbehörde einen einzigartigen archäologischen Fund, der das Bestehen eines ägyptischen Verwaltungszentrums in der Region vor 3400 Jahren beweist. Die Ausgrabung offenbarte beeindruckende archäologische Funde vor allem aus der späten Bronzezeit (ca. 1500 v. Chr.) und der Eisenzeit (1000 v.Chr.). In der Höhle wurden mehr als 300 [ weiterlesen ]




Bundesweiter Kinostart:

Café Ta´amon – King-George-Street, Jerusalem

Café Ta´amon – King-George-Street, Jerusalem

Im Jahre 1938 in Jerusalem von deutsch-jüdischen Emigranten eröffnet, ist das Café Ta´amon zehn Jahre älter als der Staat Israel. Die Knesset, das Israelische Parlament, etablierte sich 1950 in der King-George-Street schräg gegenüber, und so wurde das Ta´amon zum Treffpunkt für aufstrebende Politiker, Journalisten und linke Aktionsgruppen wie „Matzpen“ (Kompaß) und „Black Panther“, die das Lokal in den 1970er/1980er Jahren des letzten Jahrhunderts sogar als Versammlungsraum nutzten. Menachem Begin und Yitzhak Rabin tranken hier ihren Kaffee, als sie noch im Untergrund gegen die Engländer kämpften. Und Leute aus der Nachbarschaft besuchten es sowieso. Vor 44 Jahren zog die Knesset fort, Regierungen kamen und gingen. Doch das unprätentiöse kleine Café hat sich auch in der geteilten [ weiterlesen ]




Arte zeigt zweite Staffel von „Hatufim“

Arte zeigt zweite Staffel von „Hatufim“

Es ist eine erfolgreichsten Serien in Israel, nun ist die zweite Staffel des israelischen Entführungsdramas „Hatufim“ erstmals auch in Deutschland zu sehen: Von Mitte April bis Mitte Mai zeigt der Kultursender Arte donnerstags die 14 Folgen. Am 16. April um 22.15 Uhr beginnt der deutsch-französische Sender Arte mit den ersten drei Folgen der zweiten Staffel von „Hatufim – In der Hand des Feindes“. Die israelische Serie gewann in Israel den Fernsehpreis als beste Serie und wurde auch adaptiert: Die mit drei Golden Globes-Preisen ebenfalls sehr erfolgreiche US-Serie „Homeland“ basiert auf „Hatufim“. Übersetzt heißt „Hatufim“ „Entführte“. Das Drama aus der Feder des israelischen Drehbuchautors Gideon Raff behandelt die Rückkehr der beiden Soldaten Nimrod und Uri [ weiterlesen ]




Sechs Wochen israelische Kultur: In München:

„Mazal Tov!“

„Mazal Tov!“

Sechs Wochen israelische Kultur: In München werden 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel mit Kunst, Tanz und Musik gefeiert.Die Pasinger Fabrik im Westen Münchens bildet vom 26. März an das Zentrum von „Mazal Tov!“, einem israelischen Kulturfest zu Ehren der deutsch-israelischen Beziehungen. Der Veranstaltungsreigen in dem Kulturzentrum endet am 12. Mai, dem 50. Jahrestag der offiziellen Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern. Unterstützt vom israelischen Generalkonsulat in München, reihen sich während des Festivals zahlreiche Veranstaltungen zu Kunst, Literatur, Film und Tanz aneinander. Die Ausstellung „Israel in München – I live In The East But My Heart Is In The West“ stellt israelische Künstler und Künstlerinnen vor, die in ihren Werken [ weiterlesen ]