Kultur
Israelische Lieder im Konzert

Am Dienstag fand in Norderstedt zum 15. Geburtstag von Chaverim e.V. und des 65. Unabhängigkeitstages des Staates Israel ein Konzert mit Bassbariton Assaf Levitin und Pianist Jonathan Aner statt. Die vorgetragenen Lieder waren auf Ladino, Jiddisch, Hebräisch und Deutsch und begeisterten rund 300 Gäste, unter ihnen der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, Landrätin Jutta Hartwieg, Stadtpräsidentin Katrin Oehme und Dr. Schaul Chorev, Hauptdelegierter des JNF-KKL in Deutschland. „Wir spüren hier die starke Freundschaft, die die Menschen Norderstedts mit Israel seit vielen Jahren verbindet. Ich wünsche Ihnen für mindestens die nächsten 15 Jahre viele gute Projektideen, viel Durchhaltevermögen und Freude an Ihrer wichtigen Arbeit!“, so der Gesandte Nahshon. [ weiterlesen ]
Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität

Die Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand wird die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten. Dies gab die Universität am Montag bekannt. Streisand erhalte den Titel für „ihre beruflichen Erfolge, ihre außergewöhnliche humanitäre Einstellung, ihre Vorreiterrolle im Bereich der Menschen- und Bürgerrechte, sowie ihren Einsatz für Israel und das jüdische Volk“, so die Universität. Prof. Menachem Ben-Sasson, Präsident der Hebräischen Universität, erklärte: „Barbra Streisands überragendes Talent wird noch ergänzt durch ihren leidenschaftlichen Einsatz für Gleichheit und Chancengleichheit für Menschen jeden Geschlechts und jeden Hintergrunds. Ebenso wichtig ist, dass sich ihre Liebe zu Israel und zum jüdischen Erbe in [ weiterlesen ]
Israels Beitrag zum Eurovision Song Contest

Moran Mazor singt beim "Eurovision Song Contest" in Malmö für Israel. Heute Abend muss sie im zweiten Semifinale antreten. Dabei kann sie sich mit ihrem Lied "Rak bishvilo" ("Nur für ihn") für das Finale am 18. Mai qualifizieren. Moran Mazor, geboren am 17. Mai 1991, wurde in Israelbekannt, als sie 2011 eine Reality-Show im Fernsehen gewann. Sie setzte sich beim israelischen Vorentscheid für den wichtigsten Schlagerwettbewerb Europas gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durch. Nun ist ganz Israel gespannt, wie die junge Sängerin in Schweden abschneiden wird. Das Video zeigt Moran Mazor während einer Probe in Malmö. [ weiterlesen ]
Musik-Video führt nach und durch Jerusalem

Ein kürzlich erschienenes Video mit der überarbeiteten Version vopn "Jerusalem - Eye of the Universe" von Rabbi Dopvid Green nimmt den Zuschauer mit zu einer Tour durch die Hauptstadt Israels. Mit dem Video kann man die "schönsten Ausblicke einer wunderschönen Stadt besuchen", so Rabbi Green. Mit den Bildern und der Musik sollen die Gefühle, die Juden weltweit Jerusalem entgegen bringen, zum Ausdruck kommen. Szenen in dem Video sind die Altstadt, Mahane Yehuda, Mamila, Jaffa Gate, Kotel, Ölberg, Mir Yeshiva, Aish Hatorah, Har Ha´Menuchot, City of David, Luftbilder und vieles mehr. [ weiterlesen ]
Staatsminister Neumann bei CDU-Media-Night: „Keine Zweiklassengesellschaft im Netz!“

In einer medienpolitischen Grundsatzrede betonte Staatsminister Neumann: „Die Bedeutung der Netzneutralität als Garant für mediale Vielfalt und journalistische Chancengleichheit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Vor kurzem hat ein großer deutscher Netzbetreiber angekündigt, künftig nach Erreichen eines bestimmten monatlichen Datenvolumens die Übertragungsgeschwindigkeit zu drosseln. Nun könnte man meinen, das sei eine autonome unternehmerische Entscheidung, die man akzeptieren müsse. Ja, aber solche Entscheidungen können zu massiven Verzerrungen im Wettbewerb der Inhalteanbieter führen. Denn Netzbetreiber stellen zunehmend nicht mehr nur ihren Transportweg zur Verfügung, sondern auch Inhalte und sind natürlich in der Versuchung, diese privilegiert weiterzugeben. Das können wir im Sinne von Vielfalt [ weiterlesen ]
Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam feiert erfolgreichen Abschluss mit Preisen für „Zaytoun“, „Out In The Dark“ und Dr. Sabine Scharnagl

Am Sonntag ist das 19. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam zu Ende gegangen. Den Abschluss bildeten wieder Aufführungen von Festival-Highlights im Charlottenburger Filmkunst 66, dem Kreuzberger Eiszeit-Kino und dem Weißenseer Kino Toni. Mit 34 Filmen - darunter drei Welt- und 13 Deutschland-Premieren – und über 40 Gästen aus aller Welt bot das Festival dieses Jahr das größte Programm seiner Geschichte. Traditionell gibt das Festival am Ende auch die Preisträger der Gershon-Klein-Filmpreise bekannt. Der Preis für den besten israelischen Film ging an Eran Riklis für seine Film „Zaytoun“, der auch der diesjährige Eröffnungsfilm des Festivals war und dort seine Deutschland-Premiere feierte. „Zaytoun“ erzählt die Geschichte der Freundschaft eines israelischen [ weiterlesen ]
Antikes Mosaik entdeckt

Unter Feldern des Kibbuz Beit Kama im Süden Israels ist ein äußerst gut erhaltenes Mosaik aus dem vierten bis sechsten Jahrhundert entdeckt worden. Das Mosaik wurde bei Ausgrabungen der Israelischen Antikenbehörde entdeckt, die vor Ort vorgenommen wurden, bevor dort der Ausbau der Schnellstraße Nr. 6 beginnen sollte. Bei den Grabungen wurden Reste einer antiken Siedlung entdeckt, die sich über ein Gebiet von mehr als 6.000 qm erstreckte. Teil der Siedlung war eine große Halle, auf deren Fußboden sich das beeindruckende Mosaik befindet.Abgesehen von geometrischen Formen zeigt das Mosaik Amphoren, Pfaue und ein Taubenpaar. Diese Motive sind für Mosaike aus der Zeit nicht unüblich, selten ist jedoch eine solche Fülle von Motiven in einem Mosaik. Maariv, 12.05.13 - Foto: Ausschnitt des Mosaiks [ weiterlesen ]
Ein Panzerfahrer der IDF als Fotokünstler

Vor weniger als einem Jahr begann Dan Josephson seinen Dienst in der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal), in der als Panzerfahrer tätig ist. Seine Hobby, seine große Leidenschaft ist aber das fotografieren. Auch und gerade während seines Militärdienstes geht der junge Israeli seiner Leidenschaft gerne und profisionell nach. Die IDF hat nun eine Auswahl von 11 Bildern auf ihrer Website veröffentlicht, von denen wir hier fünf veröffentlichen. Die weiteren Bilder können auf der IDF-Website angesehen werden – den Link findet man unten. Bilderstrecke (zum vergrößern bitte anklicken) ||12|| Link zum Thema: Vollständige [ weiterlesen ]
Dvora Omer verstorben

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Dvora Omer ist am Donnerstag im Alter von 80 Jahren verstorben. Omer wurde 1932 im Kibbutz Maoz Chayim geboren. Nach ihrem Militärdienst wurde sie Erzieherin im Kibbutz. Diese Arbeit war Einfallsgeber für ihre ersten Geschichten, die in der Kinderbeilage der Zeitung „Davar“ erschienen und 1958 als Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht wurden. Die beiden Romane „Der Erstgeborene Eliezer Ben-Yehudas“ über den ältesten Sohn des Erneuerers der hebräischen Sprache und „Sarah, Helding des NILI“ über Sarah Aharonson, im Zweiten Weltkrieg Mitglied eines jüdischen Spionagerings, wurden 1976 veröffentlicht und schnell zur Pflichtlektüre für alle israelischen Jugendlichen. Im Laufe der Jahre schrieb Omer über 90 Kinder- und Jugendbücher [ weiterlesen ]
Wochenende: Internationaler Tag des Comics

Das Israelische Museum für Karikaturen und Comics in Holon bietet zum Internationalen Tag des Comics einen Aktionstag mit Comic-Autoren, den Comic-Experten des Museums und natürlich jede Menge Werke zum Sonderpreis. Der Eintritt kostet einen Shekel. Mehr (leider nur auf Hebräisch) unter [ weiterlesen ]
„Dem Leben zugewandt“:
Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam feierlich eröffnet

Ausverkaufte Gala im Hans-Otto-Theater mit viel Prominenz aus Politik und Kultur Das 19. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam ist eröffnet. Die über 400 Gäste, unter ihnen Prominenz aus Politik und Kultur, feierten auf der Gala im ausverkauften Potsdamer Hans Otto Theater nicht nur die Filmkunst, sondern auch, dass der jüdische Film im Kulturleben der Hauptstadtregion wieder eine hohe Bedeutung errungen hat. Als Ehrengäste begrüßte Festivalchefin Nicola Galliner den Kulturstaatsminister Bernd Neumann, den israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, Brandenburgs Wissenschaftsministerin Sabine Kunst, die Festivalpaten Margarita Broich und Christian Berkel sowie Eran Riklis, den Regisseur des Eröffnungsfilms „Zaytoun“. Unter den prominenten Gästen waren der Sänger Max Raabe, die [ weiterlesen ]
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