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Die greisen Kinder der Tätergeneration in Aktion:

Die antisemitische Vorhut der EU

Die antisemitische Vorhut der EU Eine Gruppe zumeist betagter BDS-Aktivisten zug über den Bremer Weihnachtsmarkt und marodierte in einer Drogerie auf der SWucha nach Produkten aus dem jüdischen Staat - um sie zu "kennzeichnen", wie es die antisemitischen EU-Richtlinien gerne hätten.
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Stigmatisierung und Boykott

Stigmatisierung und Boykott Man muss es noch einmal deutlich aussprechen: Der unsägliche Beschluss der EU-Kommission, dass künftig Erzeugnisse israelischer Firmen, die ihren Standort im Westjordanland, in Ostjerusalem oder auf den Golanhöhen haben, bei der Einfuhr in die Europäische Union gesondert gekennzeichnet werden müssen und nicht mehr die Herkunftsangabe »Israel« tragen dürfen, ist ein anschauliches Beispiel für die doppelten Standards, die regelmäßig gegenüber dem jüdischen Staat zur Geltung gebracht werden.
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Terror in Paris:

Bataclan - Ein antisemitischer Anschlag

Bataclan - Ein antisemitischer Anschlag aum etwas bringt die Ideologie von Islamisten so auf den Punkt wie jener Satz, mit dem al-Qaida im März 2004 ihre mörderischen Anschläge von Madrid höchstselbst erklärte: »Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.«
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Antisemitismus:

EU hilft Israel-Boykotteuren

EU hilft Israel-Boykotteuren Die Verordnung der Europäischen Union, israelische Waren aus den umstrittenen Gebieten fortan besonders zu kennzeichnen, spielt der Boykottbewegung in die Karten. Ihre Folgen werden vor allem in politischer Hinsicht gravierend sein – und in ökonomischer nicht zuletzt die Palästinenser hart treffen.
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Kulturelle Intifada mithilfe der Unesco

Kulturelle Intifada mithilfe der Unesco Das unheilvolle Wirken der Unesco gerade im Nahen Osten wird gerade jetzt wieder deutlich - die kulturelle Intifada gegen Israel als Begleitmusik zur mörderischen Terror- und Mordwelle islamistischer Extremisten gegen Israelis.
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Der Mufti, die Deutschen und die Shoa

Der Mufti, die Deutschen und die Shoa Der israelische Ministerpräsident Binjamin Netanyahu hat die Rolle des sogenannten Muftis von Jerusalem, al-Husseini, bei der Shoa und dessen Verbindungen zum Hitler-Regime thematisiert. In Deutschland lösten Netanyahus Aussagen teils hysterische Reaktionen aus - warum?
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Köln: Arbeitsloser bei Asylkritik verhaftet

Köln: Arbeitsloser bei Asylkritik verhaftet Die unterschiedliche Bewertung des Messerangriffs auf eine Kandidaten bei den Kölner Oberbürgermeister-Wahlen und bei den täglichen islamistischen Terrorangriffen in Israel wirft ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Medienlandschaft.
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Medienkritik:

Ein Elend namens Nahostberichterstattung

Ein Elend namens Nahostberichterstattung Berichterstattung oder Reflexe? Das Schema ist stets das gleiche, egal was im Nahen Osten passiert: Israel ist immer schuldig, die Araber stets die unschuldigen Opfer oder die stets verzweifelten, die nicht mehr wissen was sie machen sollen. Alte Feindbilder und Klischees scheinen die Nahostberichterstattung zu dominieren.
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Flashmob-Intifada

Flashmob-Intifada Terror in Israel: Islamistische Gewaltwelle gegen Juden. Lizas Welt kommentiert die Ereignisse der letzten Tage und analysiert die Hintergründe einer Eskalation, die weder überraschend noch spontan ist.
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"Einsame Wölfe" als palästinensische Terroristen sind nicht so alleine

"Einsame Wölfe" als palästinensische Terroristen sind nicht so alleine von Benyamin Korn, The Algemeiner, Es gab eine interessante Verdrehung der Berichterstattung in den Medien zu den jüngsten palästinensischen Terroranschlägen gegen Israelis. Diese Messerangriffe, Rammen mit Autos und andere arabische Anschläge waren
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