Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Nach zwei langen Monaten Ferienzeit, für die aufgrund des Krieges das Wort Ferien zum großen Teil kaum zutraf, beginnt für die Mehrheit der israelischen Schulkinder in der kommenden Woche wieder die Schule. Staatspräsident Reuven Rivlin besuchte zum Schulbeginn die Stadt Beit Shemesh, wo er von vielen Schülerinnen und Schülern aus allen Gruppen der Gesellschaft empfangen wurde. Präsident Rivlin brachte angesichts der Unruhen vor und während der Kommunalwahlen in der Stadt eine Botschaft der Einheit und der Demokratie mit und rief alle Bürger zum gleichberechtigten Dialog auf. Bürgermeister Moshe Abutbul sagte: „Es ist an uns, in gegenseitigem Respekt miteinander zu leben. Der Staat Israel sehnt sich nach Frieden und so arbeiten auch wir hier an einem friedlichen Zusammenleben. Wir wollen alle Bürger [ weiterlesen ]




Nach dem "offen Brief" selbsternannter "Nahost-Experten":

Offener Brief Kulturschaffender in Deutschland zu dies und das

Offener Brief Kulturschaffender in Deutschland zu dies und das

Ich bin Kulturschaffender in Deutschland. Nicht selten tauchen “Offene Briefe” von Kulturschaffenden auf, die sich an Regierungen oder an andere Organisationen richten und sich zu politischen und gesellschaftlichen Themen äußern. Auch ich liebe es, meine Fresse aufzureißen! Hiermit erkläre ich, dass meine Einlassungen zu diversen politischen und gesellschaftlichen Themen in keiner Weise bedeutsamer sind, nur weil ich Texte auswendig lernen und abliefern kann, ohne dabei gegen Requisiten zu laufen. Es gibt Kunstschaffende, die singen oder Instrumente spielen; andere komponieren oder verfassen Schriften; wieder andere malen, bildhauern oder performen. Wenn Kulturschaffende jedoch ihre Stimme zu Fragen der Zeit erheben, warum tun sie es nur, dann sind ihre Kommentare und Meinungen in keiner Weise relevanter als die Wortmeldungen [ weiterlesen ]




Straße in Jerusalem nach Jeschajahu Leibowitz benannt

Straße in Jerusalem nach Jeschajahu Leibowitz benannt

In Jerusalem wurde eine Straße nach dem berühmten israelischen Naturwissenschaftler und Religionsphilosophen Professor Jeschajahu Leibowitz benannt. Seit dem Tod Leibowitz´ 1994 forderten linke Politiker im Stadtrat, eine Straße nach dem Philosophen, Redakteur der Hebräischen Enzyklopädie und zornigen Propheten zu benennen, der sich immer wieder als scharfer Kritiker der israelischen Politik zu Wort meldete Vor etwa einem Jahr und dank der Unterstützung von Bürgermeister Nir Barkat genehmigte der Stadtrat die Benennung, eine Entscheidung, die nun durch eine feierliche Präsentation des Straßenschildes in zwei Wochen umgesetzt wird. Jerusalem, die Heimatstadt von Leibowitz, ist nach Herzliya bereits die zweite Stadt in Israel, in der sich eine Jeshajahu-Leibowitz-Straße [ weiterlesen ]




Amerikanischer Präsident von Kaninchen angegriffen

Amerikanischer Präsident von Kaninchen angegriffen

von C. S. Oppenheimer Präsident Jimmy Carter wurde am 20. April 1979 beim Angeln von einem Kaninchen der Art Sylvilagus aquaticus angegriffen. Er war allein zum Angeln in seiner Heimatstadt Plains/Georgia. Nach Angaben des Präsidenten sprang ein von Hunden gejagtes Kaninchen ins Wasser und schwamm in seine Richtung.Nur durch einen gezielten Paddelschlag konnte er das Tierchen verjagen. Der Zwischenfall wurde von einem Fotografen des Weißen Hauses gefilmt. Ob sich der Präsident dabei die Hosen nass machte, wurde nie bekannt. Zur Erinnerung: Jimmy Carter, der fröhliche Erdnussfarmer mit dem breiten Lächeln und dem bekloppten Haarschnitt war zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der Vereinigten Staaten. Politischen Erfolge konnte Erdnuss-Jimmy kaum aufweisen: er boykottierte die Olympiade in Moskau 1980 und [ weiterlesen ]




Paris: Großdemonstration für Israel

Paris: Großdemonstration für Israel

Am Donnerstagabend haben in der französischen Hauptstadt Paris bis zu 10.000 Menschen an einer pro-israelischen Großdemonstration teilgenommen. Neben Vertretern zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen und Institutionen, nahmen auch Mitglieder aller Parteien an der Demonstration teil. Erst vor wenigen Tagen hatten Extremisten, die nicht als Antisemiten bezeichnet werden wollen, eine Synagoge belagert und angegriffen, dabei skandierten sie antisemitisch-nationalsozialistische [ weiterlesen ]