U16-Team von ALBA Berlin zu Gast in Israel

U16-Team von ALBA Berlin zu Gast in Israel

Eine Woche lang hat die U16-Bundesligamannschaft von ALBA Berlin zum Trainingsauftakt Israel besucht. Dort haben sie gemeinsam mit ihren Altersgenossen von Maccabi Tel Aviv trainiert. Daneben haben die jungen Basketballspieler aber auch das Land erkundet. Ausflüge haben sie unter anderem nach Jerusalem, ans Tote Meer und zum Weizmann-Institut der Wissenschaften geführt. Auf dem Blog des Teams berichtet Daniel Endres, Geschäftsstellenleiter der ALBA Jugend, über die Reise der Sportler.   ALBA Berlin, 17.08.15 - Foto: Besuch an der Klagemauer in Jerusalem (Foto: ALBA Jugend)   Zum Blog von ALBA Jugend » [ weiterlesen ]




[Video] Nach 39 Jahren: Ma´ariv-Brücke in Tel Aviv gesprengt

[Video] Nach 39 Jahren: Ma´ariv-Brücke in Tel Aviv gesprengt

Die Modernisierung und der Ausbau des öffentlichen Personen-Nahverkehrs in der israelischen Wirtschafts- und Touristenmetropole Tel Aviv schreitet voran. Zu diesem Zweck wurde am Freitagmorgen die immerhin 39 Jahre alte Ma´ariv-Brücke gesprengt - sie musste Platz machen für den Ausbau der Straßenbahn.   Foto: Ma´ariv Brücke in Tel Aviv (Foto: von יעקב (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia [ weiterlesen ]




Der Mossad und sein Zoo

Der Mossad und sein Zoo

Aufatmen in der türkischen Provinz Malatya: Das Ufo, das Bewohner vor wenigen Tagen am Himmel gesichtet hatten, hatte entgegen ersten Befürchtungen doch keine Marsmenschen an Bord. Gleichwohl blieb, wie auf der Website der türkischen Zeitung »Hürriyet« zu lesen ist, die Sorge, dass es sich um ein Objekt handeln könnte, mit dem der Mossad die unbescholtenen Menschen in Malatya ausspionieren will. Schließlich prangte auf ihm ein großer Davidstern und der Slogan »Welcome to Israel«, mit dem die zynischen Zionisten bekanntlich ihren Machtanspruch zu untermauern pflegen. Ein todesmutiger Malatyaner filmte die Landung des ballonähnlichen Teils, und die herbeigerufene, gewohnt unerschrockene türkische Polizei machte es schließlich unschädlich. Gerade noch mal gut gegangen. Was nicht nur nach einer [ weiterlesen ]




Reine Luft für Haifa

Reine Luft für Haifa

Haifa wird Israels erste Stadt mit Reinluftgebieten. Das Umweltministerium hat am Dienstag einen Fünf-Jahres-Plan veröffentlicht, durch den die massive Luftverschmutzung in der Mittelmeerstadt reduziert werden soll. Derzeit prüfen Umweltexperten, wo die Reinluftgebiete geschaffen werden sollen, berichtet die Tageszeitung „Ha‘aretz“. Dabei sind vor allem dicht bewohnte Stadtteile und Straßen mit hohem Aufkommen an Lastkraftwagen im Blick. Der Verkehr von Diesel-Lkw soll eingeschränkt werden. Durch die Minderung von Gebühren soll für Lkw-Fahrer ein Anreiz geschaffen werden, Mautstraßen zu benutzen. Das Ministerium will zudem Zuschüsse zahlen für den Einbau von Dieselrußpartikelfiltern sowie für den Kauf von LKW und Bussen, die mit Flüssiggas fahren. Im öffentlichen Verkehr sollen [ weiterlesen ]




Der deutsche Zoll und das Päckchen aus Israel:

Sieg der Bürokratie

Sieg der Bürokratie

von Dr. Nathan Warszawski Vor einigen Tagen erhalte ich eine auf einem zweiseitig beschriebenen Blatt Papier eine nicht unterschriebene Meldung vom Zollamt, das in der Kreishauptstadt residiert. Hierin werde ich aufgefordert, ein Paket aus Israel abzuholen und Zollgebühren zu entrichten. Die Gründe hierfür sind, dass der Absender des Pakets den Wert des Paketinhaltes, nicht wie in Deutschland vorgeschrieben, außen sichtbar am Paket angebracht hat. Um künftige derartige Unannehmlichkeiten zu vermeiden, werde ich aufgefordert, dem Absender mitzuteilen, wie ein ordentliches deutsches Paket auszusehen hat, nämlich eine außen sichtbare am Paket angebrachte deutliche und eindeutige Angabe des Wertinhaltes in einer konvertiblen Währung. Anderenfalls werde ich im Wiederholungsfalle erneut den Weg zum Zoll in der Kreishauptstadt auf mich [ weiterlesen ]




Rätselhafte antike Inschriften in Jerusalem gefunden

Rätselhafte antike Inschriften in Jerusalem gefunden

Archäologen der Israelischen Antiquitätenbehörde haben in Jerusalem rätselhafte Symbole und Inschriften aus der Zeit des Zweiten Tempels gefunden. Bei einer Routineinspektion stießen die Experten auf ein Ritualbad (Mikveh) aus dem 1. Jahrhundert n.d.Z. Es befand sich in einer unterirdischen Höhle im Stadtteil Arnona. Die Wände des Bades sind mit zahlreichen Zeichnungen und Inschriften verziert. Die Inschriften sind auf Aramäisch und in hebräischer Kursivschrift verfasst, was gegen Ende der Zeit des Zweiten Tempels üblich war. Zu den Symbolen gehören auch ein Boot, Palmen, verschiedene Pflanzen und möglicherweise sogar eine Menorah. Derzeit ist die Bedeutung der Inschriften noch ein Rätsel. Einige Inschriften könnten auf Namen hindeuten. Die Symbole an den Wänden der Mikveh sind typische [ weiterlesen ]




Krebsgefahr durch Glyphosat – foodwatch fordert: Keine neue Zulassung für umstrittenes Pflanzenschutzmittel

Krebsgefahr durch Glyphosat – foodwatch fordert: Keine neue Zulassung für umstrittenes Pflanzenschutzmittel

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die Europäische Union aufgefordert, keine neue Zulassung für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat zu erteilen. Vor der Entscheidung, ob das Herbizid auch in den folgenden zehn Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt werden darf, appellierte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch: "Glyphosat steht unter Krebsverdacht. Solange dieser Verdacht nicht ausgeräumt werden kann, darf es keine Zulassung mehr geben." Die Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte Glyphosat in einer aktuellen Studie als "wahrscheinlich krebserregend" beim Menschen eingestuft. Das weit verbreitete Unkrautvernichtungsmittel - bekannt vor allem unter dem Handelsnamen "Round up" des US-Konzerns Monsanto - hat in der EU derzeit noch eine Zulassung bis Ende des Jahres. Im [ weiterlesen ]




Diskussionspapier zu den Antifa-Protest gegen den

"Sie politisieren sich die Welt, wie es ihnen gefällt. ..."

Stellungnahme von Teilnehmerinnen der linken Bündnisdemonstration antifaschistischer Gruppen gegen den "Al Quds"-Marsch in Berlin, zugesandt zur Veröffentlichung und als Diskussionsbeitrag. von Paulette Gensler und Katharina Klingan Dass Organisierung immer auch die unangenehmen Seiten des Warencharakters trägt und damit die einzelnen Monaden, die sich politisch meist mit hohen und naiven Zielen zusammenschließen, noch mehr verdinglicht, zeigt sich an einzelnen Grüppchen der linken Szene immer wieder. Politik pflegt grundsätzlich einen instrumentellen Umgang mit der Welt, weshalb sie immanent eigentlich nur an diesem Anspruch gemessen werden kann. Wenn reine Zweckrationalität sich in der schlechten Praxis aber voll entfalten darf, nämlich dann, wenn vor keinem Mittel mehr zurückgeschreckt wird, um den angestrebten Zweck zu [ weiterlesen ]