Die täglichen Vorkommnisse vom 22.11.2012

Die täglichen Vorkommnisse vom 22.11.2012

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

 

Donnerstag, 22.11.2012:

- Während der Operation Amud Anan zählten die israelischen Behörden 201 gewalttätige Vorfälle in Judäa und Samaria; dazu gehörten Steinwürfe, Brandsätze und geworfene Objekte sowie dass brennende Reifen auf Sicherheitskräfte gerollt wurden. Zudem gab es Schüsse auf einen Bus, Steinwürfe auf einen Autofahrer. Von den 136 in diesem Zusammenhang festgenommen Personen sind bis auf 19 noch alle in Haft.
- In den 3 Stunden nach dem Beginn des Waffenstillstands schossen die Terroristen 20 Raketen nach Israel.
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 55 Terrorverdächtige.
- 10:20 Uhr: Im Kreis Hof Aschkelon schlug das Alarmsystem an; eine auf Israel gefeuerte Raketen schlug noch im Gazastreifen ein.
- 11:07 Uhr: Die libanesische Armee entschärfte eine Rakete, die für den Abschuss auf Israel vorbereitet war.
- 11:23 Uhr: Im Kreis Ramat Negev wurden die Reste einer Katjuscha-Rakete gefunden; die Polizei vermutet, dass sie aus dem Sinai abgeschossen wurde.
- Eine Araberin versuchte in Jerusalem Grenzpolizisten zu erstechen. Der Mann wurde leicht verletzt.
- Wegen der Festnahme der Terroristin randalierten rund 100 Araber vor einer Polizeiwache in Jerusalem. (7 Personen festgenommen.)
- Der Mittwoch durch Mörsergranaten im Kreis Eshkol verwundete israelische Offizier erlag jetzt seinen Verletzungen.
- In Sebastia (nördliches Samaria) wurden Soldaten mit Steinen beworfen. Ein Soldat wurde am Kopf von einem Stein getroffen und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
- Am Herodestor wurde ein Egged-Bus der Linie 1 mit Steinen beworfen.
- In Samaria wurde ein Soldat leicht verletzt, als sein Auto mit Steinen bombardiert wurde.
- In Jerusalem wurden ein Brandsatz und ein Stein auf eine Straßenbahn geworfen. Eine Scheibe des Zugs wurde beschädigt.
- Bei Hebron wurden 300 Olivenbäume eines arabischen Bauern vernichtet; vor Ort fand man Graffiti-Schriften, die andeuten, dass es sich um eine „price tag“-Aktion handelt.
- Bei Huwara in Samaria beschädigten Steine werfende Araber zwei israelische Autos.
Umfrage bei den PA-Arabern: Unterstützen Sie den langfristigen Waffenstillstand mit Israel im Gazastreifen? Ja: 36%, Nein: 64%.
Alleine schon die Aussage der Terroristen, sie hätten gewonnen und der „Widerstand“ hätte triumphiert, wäre für mich Anlass, sie weiter militärisch zu bekämpfen.
Die Hamas hat den 22. November zum Feiertag ausgerufen - gefeiert wird der „Triumph“ der Terroristen in der Militäraktion „Wolkensäule“.
Bei den „Feiern“ ihres „Sieges“ haben die Araber natürlich auch wie bescheuert ihre Gewehre benutzt. Mal sehen, wie es den Juden in die Schuhe geschoben wird, dass die Feiernden bei der Knallerei einen der Ihren erschossen (und eine Reihe mehr verletzt).
Schlechter Witz der Woche ist eine Überschrift bei Focus (inzwischen geändert, selbst in der URL): „Weiter Raketen auf Israel, aber Waffenruhe hält vorerst“. Merke: Gebrochen wird sie nur und ausschließlich von Israel, wenn die Terroristen schießen, ist das kein Bruch der Waffenruhe!
Der Führer und Top-Kleriker der ägyptischen Muslimbruderschaft hat die Friedensbemühungen mit Israel verurteilt und drängt auf heiligen Krieg zur Befreiung der Palästinensergebiete.
Freitag findet in vielen Schulen des Südens wieder Unterricht statt; das gilt nicht für den Kreis Eshkol und die Stadt Ofakim.
Eine IDF-Einheit erhielt zweimal den Einmarsch-Befehl, wurde aber beide Male zurückgepfiffen.
Frustrierte Soldaten spielten Buchstaben und formten mit ihren Körpern „Bibi ist ein Loser“, weil der Premier die angedrohte Offensive doch nicht durchführte, die nur konsequent gewesen wäre. Das Foto dazu geht auf twitter heftig rund.
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Der IDF-Sprecher stellte klar(er): Israel wird auf jede Gefahr nicht nur für Soldaten, sondern auch für die Zivilisten im Süden reagieren.
Khaled Meschaals Wunsch nach Frieden: „Wie kann ich Israel akzeptieren? Die haben mein Land besetzt.“ Ach ja: Seine Truppe schießt nicht auf Zivilisten. Haben wir ja gesehen.
Fünfte Kolonne: MK Ibrahim Sarsour fordert, dass die Araber Israel besiegen.
Wegen Sicherheitsbedenken werden am Freitag nur Muslime über 40 Jahre und mit israelischen Personalausweis auf den Tempelberg gelassen (muslimische Frauen unterliegen keiner Beschränkung).
Heckmeck:
- Frankreich deutet an, dass es den UNO-Antrag der Terroristen befürworten wird.

 

Zusammengestellt von Heplev


23.11.2012