PA-Massaker in Jerusalem: Blutbad in Synagoge mit Messern und Äxten

PA-Massaker in Jerusalem:

Blutbad in Synagoge mit Messern und Äxten




Die völlig enthemmten Terroristen waren mit einer Schusswaffe, Schlachtermessern und Äxten bewaffnet und schlachteten die in Tallitot und Tefillin gehüllten Beter im nordjerusalemer Viertel Har Nof wortwörtlich ab. Einer der Ermodeten ist der Rosh Yeshiva. Zwei Verletzte gelten momentan als sehr schwer verletzt (es besteht die Gefahr, dass sie nicht überleben) und zwei weiter als schwer verletzt, neben weiteren mittel und leicht verletzten.

Laut palästinensischen Quellen arbeitete einer der Killer unmittelbar neben der Synagoge in einem jüdischen Supermarkt, dies berichtete der israelische Armeesender. Die beiden Mörder wurden als zwei Vettern identifiziert, Uday und Rassan Abu Jamal sollen die israelische Staatsbürgerschaft besessen haben. Nach Angaben palästinensischer Medien waren beide einschlägig als terroristische Gewalttäter vorbestraft und von Israel als Zeichen des guten Willens vorzeitig aus der Haft entlassen worden.

Inzwischen wurden mehrere Mitglieder des Familienclans der Terroristen über weitere Hintergründe und Hintermänner des Massakers verhört.

In dem von der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas besetzten Gazastreifen herrschte nach dem Bekanntwerden der Nachricht vom Massaker Volksfeststimmung. Die Hamas beglückwpnschte die Terroristen, auf den Straßen wurden Süßigkeiten verteilt. Auch in Orten der sogenannten “Palästinensischen Autonomiebehörde” – also den Gebieten in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria die von der Terrororganisation Fatah des Holocaustleugners Abbas besetzt gehalten werden – wurde gefeiert.

Eintreffende Polizeibeamte wurden von den Terroristen ebenfalls angegriffen und mussten in Notwehr erschossen werden.

 

Izi Aharon – Foto oben: Das sind die Gesichter der barbarischen Mordorgie, die Vollstrecker der anhaltenden Gewalthetze auch von PA-Chef Abbas,

 

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Dienstag, 18 November 2014