Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 19.03.2017

Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 19.03.2017


Im Überblick: Die Ereignisse in den Bereichen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, Terrorabwehr und Humanitäre Hilfe in Israel und in den von den Terrororganisationen Hamas und Fatah besetzten Gebieten.

Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 19.03.2017

Sonntag, 19.03.2017:
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Entlang des Gazastreifens gab es in einer Reihe Orte Raketenalarm. Es handelte sich aber um einen Fehlalarm.
- Grenzpolizisten nahmen 3 Einwohner der nordisraelischen Stadt Umm el-Fahm fest; in ihrem Besitz wurde eine (illegale) Pistole und 30.000 Schekel Bargeld gefunden. Die Festgenommenen scheinen in Waffenschmuggel und –handel verwickelt zu sein.
- Ein Einwohner der Bediunenstadt Rahat wurde festgenommen, weil er einem (befreundeten) Soldaten die Schusswaffe gestohlen hatte. 2 weitere Verdächtige sind flüchtig.

Mahmud Abbas weihte in Doha eine Schule ein, die nur „palästinensische“ Kinder unterrichten wird. Dort werden die Kinder gelehrt: Israel gibt es nicht, nur „Palästina“. Gewalt ist Klasse. (Und die UNESCO fördert diese Schule.)

Der Oberste Kooperationsrat (eine Gruppe aus Repräsentanten der führenden pal-arabischen Terrororganisationen) rief zu einer Eskalation des Terrorkriegs gegen Israel auf.

Die PA protestiert gegen Veränderungen im Lehrplan an den UNRWA-Schulen in Geografie und Geschichte. Dort werden die Schüler bisher gelehrt Israel nicht anzuerkennen und nach Israel „zurückkehren“ zu wollen sowie Israel zu vernichten. (Worin die Veränderungen bestehen, wird aus den Berichten nicht deutlich.)

Der Terrorist, der am Montag zwei Grenzer an der Jerusalemer Altstadt neiderstach, gehörte einer WhatsApp-Gruppe an, die sich „Weg zum Himmel“ nennt; 18 Mitglieder der Gruppe wurden im Verlauf der letzten Tage festgenommen. Die beiden Grenzer wurden heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Der Stabschef der IDF warnt, dass die Hisbollah die UNO-Resolutionen verletzt und sich auf den nächsten Krieg gegen Israel vorbereitet, u.a. mit Aufstockung ihres Waffenarsenals.

 

Zusammengestellt von Heplev


Montag, 20 März 2017