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Zwei Soldaten bei Angriff der Hisbollah getötet


Zwei Soldaten bei Angriff der Hisbollah getötet

Bei einem Angriff der Terrororganisation Hisbollah auf Nordisrael sind heute (28.01.) zwei Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) getötet worden.

Die Panzerabwehrrakete wurde gegen 11:30 von libanesischem Staatsgebiet abgefeuert und traf ein Fahrzeug der ZAHAL, wobei zwei Soldaten getötet und mindestens weitere sieben verletzt wurden. Weitere Mörser wurden auf Nordisrael gefeuert. Sie trafen einen Militärstützpunkt auf dem Berg Hermon und lösten ein Feuer in einem Haus im grenznahen Dorf Ghajar aus.

Schon gestern schlugen mindestens zwei Raketen aus Syrien in der Nähe des Berges Hermon in Nordisrael ein. Aktuelle Updates zur Lage finden Sie auf dem Blog der ZAHAL.

Die Verteidig

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Unsere Helden und ihre


Unsere Helden und ihre

von Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 22. Januar 2015

Bei einer Feier wurden gerade 53 Soldaten als Helden geehrt. Ich hörte einem Teil der Beschreibungen der Taten zu, die ihnen die Anerkennung brachten, als ich zu einem Kunden fuhr und dachte über unsere Helden und ihre nach.

Die höchste Ehre wurde einem israelischen Offizier zuteil, der nur mit einer Schusswaffe bewaffnet in einen Tunnel ging, weil ein Soldat entführt worden war und Leutnant Eitan Fund glaubte, er hatte eine Chance ihn zu retten. Traurigerweise sah er, wie Hamas-Kämpfer die Leiche von Hadar Goldin zurück in die Hölle zogen, die der Gazastreifen ist. Er wurde nicht für Töten geehrt, schon gar nicht das Töten

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Europa – der wahre Feind der Palästinenser


Europa – der wahre Feind der Palästinenser

Bassam Tawil lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten. Den folgenden Beitrag schrieb er für das Gatestone Institute. Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Gatestone Institute hat Stefan Frank den Text für Lizas Welt übersetzt.

von Bassam Tawil

Wenn man die jüngsten Reden des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, und anderer Mitglieder des Zentralkomitees der Fatah hört – sowohl die auf Englisch als auch die auf Arabisch gehaltenen –, dann beschleicht einen das unangenehme Gefühl, dass der palästinensische Staat, für den derzeit in Europa geworben wird, nicht nur eine Gefahr für die Stabilität der gesamten R

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Antisemitismus in Köln:

Woelki, der Sehschwache


Woelki, der Sehschwache

VON dR: nATHAN wARSZAWSKI

Januar 2015. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki gibt sich empört über Beschimpfungen von Juden. „Mich entsetzt, dass wieder einmal Jüdinnen und Juden in Europa – auch in unserem Land – diffamiert, beschimpft und tätlich angegriffen werden“, sagte er bei einer Begegnung mit Rabbinern in der Kölner Synagoge. Es bedrücke ihn, wenn sich Juden in Deutschland nicht mehr sicher fühlten.

Dabei bräuchte Woelki nur kurz seinem Dom zu verlassen und sich die Juden beschimpfenden abartigen Hasspappen auf der Domplatte anzuschauen, die seit mehr als zehn Jahren von der Kölner Justiz und Polizei beschützt werden, da es sich um die Freiheit der &

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Querfront-Regierung in Griechenland:

'... mehr als nur ein instrumentelles Verhältnis"


'... mehr als nur ein instrumentelles Verhältnis

von Thomas von der Osten-Sacken

Was einige Syriza Vertreter so zu sagen haben und warum das Buendnis mit den Rechtspopulisten nicht nur ein instrumentelles ist, dazu schreibt aus Athen Antifa-Negative:

There are party officials in Syriza who have more than instrumental relations with the far-right. Th. Karypidis, Syriza official in north Greece, and link with Aneksartitoi Ellines, caught media attention when he claimed on facebook that state TV is “controlled by jews”.

In the same vein, E. Andriopoulou, Syriza representative, commenting on the military conflict in Gaza on her facebook said: “ Hitler, you faggot, not only were you a damn fascist but you did not finish the job either…”.

We dread to think w

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Raw Frand zu Paraschat Bo:

Die Erlösung kann jederzeit kommen


Die Erlösung kann jederzeit kommen

Ein Pasuk in Schir HaSchirim lautet: „Siehe die Stimme meines Liebsten kommt“ [Schir HaSchirim/Hohelied 2: 8] Der Midrasch erzählt dazu folgende Geschichte: Mosche kam zum jüdischen Volk und teilte ihm mit, dass dieser Monat der erste aller Monate werden soll, weil sie in diesem Monat erlöst würden. Sie fragten ihn; „Wie können wir erlöst werden? Wir haben keine guten Taten, die für uns sprechen!“ Mosche antwortete: „Er will euch erlösen. Deshalb schaut Er nicht auf eure schlechten Taten.“

Der Midrasch führt uns zu einer überraschenden Erkenntnis: Wenn G’tt will, so wird er uns die Erlösung bringen; unsere schlechten Taten werden ihn nicht davon

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