Deutsche Schulbücher und antiisraelische linke Eliten


Deutsche Schulbücher und antiisraelische linke Eliten

von Evelyn Gordon, 12. Juli 2015

Der Meinungsforscher Frank Luntz löste diese Woche mit einer Umfrage kurzzeitig Schockwellen aus, die die unterirdische Sicht auf Israel zeigt, die Meinungsführer der Demokraten haben. Unter anderem wird Israel von 47 Prozent für rassistisch gehalten, nur 32 Prozent stimmen dem nicht zu; und satte 76 Prozent sagen, Israel habe zu viel Einfluss auf die US-Außenpolitik. In Wahrheit sollte das für alle, die diese antiisraelischen Meinungen kennen, inzwischen nicht mehr neu sein, da ihr küssender Cousin, der Antisemitismus, vorrangig die Domäne der linken Eliten ist. Ich habe schon über eine deutsche Studie geschrieben, die zeigt, dass die gebildeten Eliten, weniger

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Zusammenfassung und zeitlicher Ablauf:

Ereignisse auf dem Tempelberg an Tischa be'Aw


Ereignisse auf dem Tempelberg an Tischa be'Aw

Polizeisprecher Micky Rosenfeld berichtete: Polizeibeamte betraten das Gelände kurz nach 7.30 Uhr, nachdem bekannt geworden war, dass sich eine große Gruppe maskierter palästinensischer Jugendlicher über Nacht in der Al-Aksa-Moschee verbarrikadiert hatte, um jüdische Besucher am Sonntagmorgen zu attackieren. Die Polizisten wurden unmittelbar nach Betreten des Tempelberges von Palästinensern angegriffen, die mit Steinen, Brandbomben, Feuerwerkskörpern und Metallstangen bewaffnet waren. Vier Polizeibeamte wurden bei der Konfrontation leicht verwundet. 

Am Sonntagmorgen (26.07.15) randalierte eine Gruppe junger arabischer Männer auf dem Tempelberg (Haram al-Sharif) in der Jerusalemer Altstadt. Der

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Präsident Rivlin empfängt Vertreter jüdischer Gemeinden


Präsident Rivlin empfängt Vertreter jüdischer Gemeinden

Am Donnerstag (23.07.15) empfing Präsident Reuven Rivlin in seiner Residenz Vertreter von den verschiedenen Strömungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Israels zum gemeinsamen Torahstudium. Das Treffen fand als Vorbereitung auf den jüdischen Fastentag Tischa be’Aw statt, der an die Zerstörung der Ersten und Zweiten Tempels erinnert. Mit dem gemeinsamen Studium sollte die Wichtigkeit der jüdischen Einheit hervorgehoben werden.

Als Hauptredner nahmen unter anderem Vertreter der progressiven und konservativen Richtung des Judentums an der Veranstaltung teil. Den Vorsitz hatte Dr. Einat Wilf vom Jewish People Policy Institute (JPPI) inne.

Der Präsident eröffnete die Veranstaltung und sagte: &b

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Wenn anonyme Quellen aus Washington Israel mit Dreck bewerfen


Wenn anonyme Quellen aus Washington Israel mit Dreck bewerfen

von Pesach Benson, HonestReporting, 23. Juli 2015

Ob man sie nun mag oder nicht, die Nachrichtenindustrie braucht anonyme Quellen. Manchmal kann man Informationen von nirgendwo sonst herbekommen.

Das verstehe ich.

Aber ein Journalist muss anonyme Quellen nur vorsichtig verwenden. Sie machen Nachrichten weniger transparent — die Leser müssen dem Reporter weit stärker vertrauen, dass die Quelle glaubwürdig ist, dass er weiß, wovon er spricht, und dass er das Blatt nicht für seine eigene Agenda benutzt. Deshalb haben die meisten Nachrichtendienste Richtlinien hinsichtlich Anonymität. Zwei davon möchte ich hier anführen:

  1. Berichte müssen wenigstens eine namentlich genannte
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Angela Merkel und das palästinensische Mädchen:

Unter Deutschen


Unter Deutschen

Gut zwei Wochen ist es her, da brachten die Tränen eines Mädchens, das sich ihr als »hauptsächlich Palästinenserin« vorstellte, Angela Merkel gehörig durcheinander. Was als »Bürgerdialog« vor allem der deutschen Kanzlerin Gelegenheit zur Selbstbeweihräucherung bieten sollte, wurde interessant, als eine von deutscher Migrationspolitik unmittelbar BetroffeneGefühle zeigte.

»Die kleine Reem weint. Gerade hat das Mädchen [..] von ihrem Schicksal erzählt. Dass sie und ihre Familie jüngst kurz vor der Abschiebung standen und dass sie seit Jahren den Rest ihrer im Libanon lebenden Familie nicht mehr gesehen hat.«

Seither hat es die »kleine Reem&l

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Älteste Schriftrolle der "Klagelieder" zum ersten Mal ausgestellt


Älteste Schriftrolle der

Zum ersten Mal wurden Fragmente der ältesten je gefundenen Schriftrolle des biblischen Buches „Klagelieder“ in Israel gezeigt.

Die Schriftrolle würde in Qumran gefunden und wird in die Zeit von 30 v.d.Z. bis 70 n.d.Z. datiert. Dank der Unterstützung der Israelischen Antiquitätenbehörde (IAA) kann die Schriftrolle nun in der Ausstellung „An den Wassern zu Babel“ im Bible Lands Museum in Jerusalem präsentiert werden. Weil die Fragmente sehr anfällig und brüchig sind, werden sie ab Sonntag
(26.06.15) nur vier Tage lang ausgestellt. Daraufhin  gelangen sie wieder an ihren speziellen Konservierungsort bei der IAA.

Die Klagelieder, welche man traditionell dem Propheten Jeremias

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