Russische S-300-Raketen auf dem Weg nach Syrien:
Israels Luftwaffenchef warnt vor unmittelbarer Kriegsgefahr
von Ulrich J. Becker, Jerusalem
Wie gerade berichtet wurde, gab der Oberbefehlshaber der israelischen Luftwaffe Eschel gestern an, dass die viel diskutierten hochmodernen S-300 Luftabwehrlenkraketen auf dem Weg nach Syrien sind.
Gleichzeitig warnte er, dass ein Krieg jederzeit ausbrechen könne und dass Israel die Stationierung von S-300 in Syrien nicht dulden kann (“Luftüberlegenheit ist grundlegend für einen Sieg.“).
Wörtlich sagte er:
“Momentan kann ein Krieg plötzlich auf viele Weisen ausbrechen, einschliesslich vereinzelte Vorfaelle, die uns dazu zwingen könnten, das gesamte Spektrum der Luftwaffe innerhalb von Stunden zu aktivieren. Im Jahr 2013 ist es möglich im Krieg bedeutend zu siegen, aber es gibt keine Nok-Out-Siege mehr
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Deutsche Journaille über `Soldatenmord´:
Das Opfer war der Täter
von Gerrit Liskow
Nach dem bestialischen Terrorangriff auf einen Zivilisten in London bemühen sich deutsche Medien, allen voran „Spiegel online“, Tat und Motiv zu relativieren und zu verschleiern, wer das wirkliche Opfer des Mordanschlags von gestern ist.
Stellvertretend für die mit dem Terrorismus kokettierende Sichtweise der deutschen Journaille tut Carsten Volkery in seinem von den Online-Portalen der „Web.de“-Gruppe übernommenem Bericht auf „Spiegel online“ alles dafür, aus dem Opfer ein „legitimes“ Anschlagsziel fü[ weiterlesen ]
Al-Dura-Report:
Zeitung druckt kritisches Zitat eines linken israelischen Medien-Watchdogs mit Verbindungen zu Charles Enderlin*
HonestReporting Media BackSpin, 21. Mai 2013
Bildtext rechts: Eine große Lüge sagt mehr aus über die Größe des Schadens als über das Ausmaß der Unwahrheit
Die Berichterstattung des Daily Telegraph über den Al-Dura-Report der israelischen Regierung beinhaltet sicherlich zu Recht eine Stellungnahme des France2-Korrespondenten Charles Enderlin, einem der Hauptprotagonisten und Journalisten, der wegen seiner Rolle in der ursprünglichen Geschichte zu al-Dura am meisten im Blickpunkt stand.
Der Telegraph-Artikel beinhaltet auch folgende Kritik am is
Norwegens jährlicher Tag des Hasses
von Dr. Manfred Gerstenfeld
Die jährlichen Feiern zum 1. Mai haben in Norwegen nicht nur mit dem Internationalen Tag der Arbeit zu tun. Man könnte sagen, dass er für die norwegischen Gewerkschaften eine Zweitrolle als Israelhass-Tag hat. Hauptkoordinator der Veranstaltungen ist LO, die Dachorganisation der norwegischen Gewerkschaften. Vor jeder großen Zusammenkunft wird lokal über Texte und Themen entschieden. Dann erschienen diese gewöhnlich auf Transparenten oder Postern. Die meisten stellen Norwegens innenpolitische Probleme heraus. Was Auslandsthemen angeht,
Der Weg aus der Sackgasse:
Ein Fahrplan zum Frieden in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Aufruf der Initiative Schalom
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin befindet sich in einer der tiefsten Krisen ihrer Nachkriegsgeschichte. Wen die Schuld dafür trifft, interessiert uns an dieser Stelle nicht. Fest steht, dass (fast nach dem europäischen Vorbild) eine Finanzkrise zu einer Vertrauenskrise geworden ist. Ob zwischen verschiedenen Gruppen der Gemeinde, zwischen Mitgliedern und Vorstand oder zwischen Vorstand und dem Land Berlin – Vertrauen, Kommunikation, Respekt – all das ist Mangelware geworden. Die Ursachen der gegenwärtigen Finanzkrise wurden im Laufe
Gedanke zu Parschat Nasso :
Das Paradox, zu behalten, was man weggibt
Das Paradox, zu behalten, was man weggibt
Die Parscha dieser Woche enthält die Pesukim (Verse) : „Und jede Hebe, alle Heiligtümer der Kinder Israels, die sie dem Kohen (Priester) bringen, sollen ihm gehören („lo ji’h’jeh“), einem jeden sollen seine Heiligtümer gehören; dem Priester, dem er sie gibt, sollen sie gehören („lo ji’h’jeh“).“ [Bamidbar 5 : 9-10]
Diese Pesukim sind ziemlich schwer zu übersetzen. Das Subjekt des Satzes „lo ji’h’jeh“ („es soll ihm sein“) ist zweideutig. Auf wen bezieht es sich?
Raschi zitiert eine Aussage unserer Weisen, welche den Pasuk wie folgt auslegt : Ein Mensch, der dem Kohen alle Priestergaben so gibt, wie es sich gehört, w
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