Warum veranstaltet das Rote Kreuz Seminare für die Hamas?


Warum veranstaltet das Rote Kreuz Seminare für die Hamas?

von Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. August 2015

Letzten Sonntag brachte die New York Times eine Story, die alles zusammenfasst, was beim westlichen Herangehen an den extremen islamischen Fundamentalismus falsch läuft.

In einem Bericht in seinem ersten Teil offenbart die Abhandlung eine Nachrichtenmeldung: „Rotes Kreuz bietet der Hamas Workshops in internationalem Recht an.“

Stimmt. Die globale Institution, die behauptet, sie arbeite „um Leid zu verhindern, indem für die Stärkung des humanitären Rechts und er universalen humanitären Prinzipien“ wirbt“, führt geschäftig Seminare für Terroristen im Gazastreifen dazu durch, wie sie – äh – huma

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Hoher Besuch: »Märtyrer« trifft »Friedensengel«


Hoher Besuch: »Märtyrer« trifft »Friedensengel«

»Palästinenserpräsident« Abu Mazen hat, wie die von seiner »Behörde« herausgegebene Zeitung Al-Hayat Al-Jadida auf ihrem aktuellen Titelberichtet, Mohammed Tamimi in seinem Amtssitz empfangen, jenen jugendlichen »palästinensischen« Steinewerfer, dessen Festnahme ein gewalttätiger Mob aus Familienmitgliedern am vergangenen Freitag erfolgreich verhinderte.»Palästinenser« lieben ihre Kinder I: Applaus für die »Befreiungsbewegung« Hamas

Gilt in manchen Gegenden als Fall für die Polizei, wer ohne Not mit Steinen um sich wirft und so Sachen und Menschen gefährdet, wird Mohammed Tamimi vom »Engel des Friedens&laq

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Wie der Iran-Deal das Flüchtlingselend befeuert


Wie der Iran-Deal das Flüchtlingselend befeuert

Angesichts der bemerkenswerten Hilfsbereitschaft und Unterstützung, die in diesen Tagen namentlich in Wien und München dort ankommenden Flüchtlingen vonseiten freiwilliger Helfer zuteilwird, gerät ein wenig aus dem Blick, wovor insbesondere die zahlenmäßig größte Gruppe von Neuankömmlingen die Flucht ergriffen hat – und was die westlichen Staaten damit zu tun haben. Unzählige Syrer mussten und müssen ihr Land verlassen, und die meisten tun es wegen des Terrors des Assad-Regimes, das Hunderttausende von Menschenleben auf dem Gewissen hat, im Westen jedoch unbegreiflicherweise noch immer als kleineres Übel und damit als Stabilitätsfaktor, Gesprächspartner und Verb&u

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Die Lehre aus einem falschen Foto-Tweet


Die Lehre aus einem falschen Foto-Tweet

von Pesach Benson, HonestReporting, 31. August 2015

Hier das falsche Foto-Tweet des Tages: Pawel Ryschewski (internationale Transliteration: Pavel Ryzhevsky), ein Kolumnist der dem Kreml wohlgesonnenen Zeitung Komsomolskaja Prawda, tweetete ein Bild, das angeblich einen Zivilisten zeigte, der sein Baby in der von Separatisten kontrollierten Stadt Donetsk in der Ost-Ukraine vor einem Angriff abzuschirmen versucht. Ryschewski datiert das Bild auf den 13. Juli 2015.

Die Jerusalem Post liefert eine Übersetzung der Wörter auf dem Bild:

“Während des Bombenangriffs versucht ein Vater ein Kind mit seinem Körper zu retten. Es sind Donchane (Leute aus dem Donetzbecken)” schrieb Ryschewski

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Rosh haShana is comming:

Deutsche Politiker und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben feiern das jüdische Neujahr in Berlin


Deutsche Politiker und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben feiern das jüdische Neujahr in Berlin

Das jüdische Neujahr - Rosch Haschana - steht vor Tür, und das Chabad Jüdische Bildungszentrum bereitet den jährlichen Neujahrsempfang für bedeutende Gäste vor. Offizielle Gäste sowie Führungskräfte der Gemeinden wollen gemeinsam mit den Mitgliedern des Jüdischen Bildungszentrums den Beginn der Hohen Feiertage im Judentum feiern. Dies ist die bedeutendste Zeit im jüdischen Jahr - eine Zeit sich gegenseitig Frieden und Einheit zu wünschen.

In diesem Jahr findet der jährliche Empfang am 10. September statt, zu Ehren des Feiertages am 13. September. Rabbiner Yehuda Teichtal - Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin - wird die Gäste begrüßen, und si

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Raw Frand zu Parschat Ki Tawo:

er Ertrag ist proportional zum Aufwand


er Ertrag ist proportional zum Aufwand

Der Wochenabschnitt Ki Tawo beginnt mit dem Kapitel von Mizwat Bikurim - dem Gebot der Erstlingsfrüchte. Diese Mizwa beginnt mit folgendem Akt: Sobald sich die Knospen an den Obstbäumen bildeten, markierte jeder Bauer die Erstlingsfrüchte mit einer Schnur oder einer Schleife, sodass er sie erkennen und zum Tempel nach Jerusalem bringen konnte, sobald sie vollends ausgereift waren. Die Mischna im Traktat Bikurim beschreibt den grossen Pomp rund um diese Reise nach Jerusalem. Dies geschah einmal im Jahr. Die Bauern brachten die Erstlingsfrüchte ins Bejt Ha’Mikdasch (Tempel) zu den Kohanim (Priestern) und lasen das Kapitel von Mikra Bikurim - der Deklaration der Erstlingsfrüchte [Dewarim 26: 1-11].

Der Midrasch

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