Die EU hat einiges zu erklären:

Die israelischen Wegbereiter in Aktion


Die israelischen Wegbereiter in Aktion

von Caroline Glick

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat einiges zu erklären.

Während Mogherinis Besuch in dieser Woche (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 21. Mai 2015.) sprach sie voller Überheblichkeit von Europas Sorge um den Frieden und den Wunsch, eine Rolle bei der Errichtung eines palästinensischen Staates in Frieden mit Israel zu spielen. Und das war sehr schön.

Aber was tut die EU, um diese bewundernswerten Ziele zu fördern? Wie bringen die Millionen Euro, die die EU und ihre Mitgliedsstaaten jährlich in die Kassen der NGOs schaufeln, die existieren, um Israel zu delegitimieren, diese Ziele voran? Der Zeitpunkt für Mogherinis Besuch in dieser Woch

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Irland wählt gleiche Rechte


Irland wählt gleiche Rechte

Die irische Bevölkerung hat in einem Referendum entschieden, dass in Irland zukünftig auch Lesben und Schwule heiraten dürfen. Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gratuliert Irland zu diesem großen Erfolg für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt. Selbst in einem so katholischen Land wie Irland sagt die Mehrheit der Bevölkerung: Ja zu gleichen Rechten, Nein zur Homophobie und Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Liebe. Im Deutschen Bundestag blockiert dagegen die CDU/CSU als homophobe Sperrminorität die Gleichstellung. Ihre jeweiligen Koalitionspartner lassen sich das bisher gefallen.

Irland ist bereits der 20. Staat,

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Wenn das IKRK das Gefühl hat, es müsse sich dafür entschuldigen die Wahrheit zu sagen


Wenn das IKRK das Gefühl hat, es müsse sich dafür entschuldigen die Wahrheit zu sagen

von Evelyn Gordon, 12. Mai 2015 (ursprünglich auf Commentary veröffentlicht)

Es ist nicht schwer Beispiele für zweierlei Maß gegenüber Israel zu finden. COMMENTARY hat erst aus den letzten zwei Tagen zwei Beispiele aus der akademischen Welt und dem Sport veröffentlicht. Doch es ist es wert zu wiederholen, dass solche Vorfälle nicht durch die fanatischen Israelhasser möglich gemacht werden, die eine kleine Minderheit bleiben, sondern von all den „guten“ Menschen, die es besser wissen, aber zu eingeschüchtert sind den Mund aufzumachen. Nirgendwo ist das offenkundiger als in der sogenannten Menschenrechts-Gemeinschaft. Und Beweisstück A ist die Ausnahme, die die Regel best&au

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Endlich:

Entscheidender Durchbruch bei Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener


Entscheidender Durchbruch bei Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener

Der Haushaltsausschuss wird heute die Voraussetzung für einen Anerkennungsbetrag für noch lebende ehemalige sowjetische Kriegsgefangene schaffen. Hierzu erklären Volker Beck, innenpolitischer Sprecher, und Sven-Christian Kindler, haushaltspolitischer Sprecher:
„Das ist heute ein entscheidender Durchbruch. Nun muss der Bundestag das schwere Unrecht, das an den sowjetischen Kriegsgefangenen begangen wurde, auch als nationalsozialistisches Unrecht anerkennen. Das ist ein spätes und wichtiges Bekenntnis zur historischen Verantwortung der Bundesrepublik Deutschlands für dieses Kapitel der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.

Zugleich ist es ein starkes Signal der Völkerfreundschaft gegenüber Russl

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Terroristen als Vorbilder:

“Märtyrer”


“Märtyrer”

Al-Hayat Al-Jadida ist eine seit 1995 erscheinende Tageszeitung, die vom Regime in Ramallah herausgegeben wird. Wenn dieses Sprachrohr Abu Mazens auf seiner aktuellen Frontpage meldet, mehrere Hundert “Palästinenser” hätten in Jerusalem um einen “Märtyrer Abu Dhaim getrauert”, dann darf man getrost annehmen, daß dieser Titel den Segen der PA hat.

Amran Abu Dhaim hat am Mittwoch versucht, in der israelischen Hauptstadt Jerusalem mit seinem Wagen mehrere israelische Grenzpolizisten zu ermorden. Es gelang dem Angreifer zum Glück nur, drei Menschen zu verletzen, bevor er neutralisiert werden konnte. Zwei seiner Opfer konnten das Krankenhaus bereits am Mittwoch verlassen, eine Polizistin wurde a

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Raw Frand zu Parschat Bamidbar:

Zähle die Köpfe der Männer ... nicht die Köpfe der Leviten


Zähle die Köpfe der Männer ... nicht die Köpfe der Leviten

Parschat Bamidbar beginnt mit der Zählung des Klal Jisrael. Im Buche Bamidbar gibt es zwei verschiedene Zählungen - eine zu Beginn der vierzigjährigen Wüstenwanderung und eine am Ende dieser vierzig Jahre. Aus diesem Grund wird das Sefer (Buch) Bamidbar im Talmud als Chomesch haPekudim (das Buch der Zählungen) bezeichnet. Aus demselben Grund wird es in nichtjüdischen Quellen „Numeri" genannt.

Mosche wurde aufgetragen: "Nehmet die Gesamtsumme der ganzen Gemeinde der Söhne Israels auf, nach ihren Familien, nach dem Hause ihrer Väter, mit Zählung der Namen, alle Männlichen nach ihren Köpfen." [Bamidbar 1:2]. In Hebräisch existieren verschiedene Ausdrücke für "Zäh

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