Geistiger Führer der ´gemäßigten`Abbas-Gang: `Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam´

Geistiger Führer der ´gemäßigten`Abbas-Gang:

`Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam´




Der oberste "Geistliche" der Terrorganisation Fatah von PA-Führer Abbas hat in einer offiziellen Botschaft erneut unterstrichen, was man unter "gemäßigten Palästinensern" zu verstehen hat.

In der vergangenen Woche hasspredigte der "geistliche" Führer der "palästinensischen" Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, dass „das Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam“ sei. Dies erklärte der anerkannte islamische Führer anlässlich des 47-Jahrestages der Gründung der Terrororganisation Fatah und zitierte dieses Gebot aus der islamischen Tradition Hadith (die Überlieferungen über Mohammed). „Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn‘“. Dies predigte der Fatah-Mufti vor der jubelnden Masse.während der offiziellen Fatah-Feier. In seiner Predigt rief der Hassredner direkt zur Ermordung aller Juden weltweit auf.. Hussein war von Fatah-Chef Mahmoud Abbas persönlich zum "geistigen Führer" ernannt worden. Abbas, der sich selber als "Palästinenserpräsident" bezeichnen lässt, war einer der Hintermänner des blutigen Terroranschlages auf die Olympischen Spiele 1972 in Mpnchen und ist ein notorischer Holocaustleugner. Diese Woche wurde Abbas in Berlin der rote Teppich ausgerollt. Auf Einladung des umstrittenen Bundespräsidenten Wulff hielt sich der Holocaustleugner in der deutschen Hauptstadt auf und wurde auch von Bundesaußenminister Westerwelle und Kanzlerin Merkel empfangen, die mit ihm sogar eine gemeinsame Pressekonferenz zelebrierte, bei der beide Forderungen an Israel stellten.

Auch der Moderator der Fatah-Zusammenrottung, der den Mufti vorstellte, erklärte, der Krieg gegen die Juden sei ein „heiliger Krieg gegen die Nachfahren von Affen und Schweinen.“.

Wörtlich erklärt der Moderator:

„Unser Krieg gegen die Nachfahren der Affen und Schweine ist ein Krieg der Religion und des Glaubens. Lang lebe die Fatah! (Ich lade) unseren ehrenwerten Scheich ein zu sprechen.“

Hassprediger Hussein: goebbelt völlig enthemmt:

„Vor 47 Jahren begann die Fatah-Revolution. Welche Revolution? Die moderne Revolution der Geschichte des palästinensischen Volkes. Palästina ist in seiner Gesamtheit eine Revolution, seitdem Kaliph Umar kam (um Jerusalem zu erobern, 637 n.d.Z.) bis heute und bis ans Ende aller Tage.“

„In zwei der wichtigsten Hadithen-Sammlungen (Buchari und Muslim) heißt es:

„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.’ Und nur der Bocksdorn-Baum wird schweigen“

„Deshalb ist es kein Wunder, dass sie Bocksdorn rings um ihre Siedlungen und Kolonien pflanzen.“

Politikerdarsteller wie Merkel, Westerwelle, Polenz, Jerzy Montag oder Inge Höger scheinen nicht nur den hasserfüllten Antisemitismus von Abbas und seinen Kumpanen zu ignorieren, sondern scheinen bereitwillig und dankbar als Statisten in der Selbstinszenierung von Abbas als "verhandlungsbereiten Politiker" willig dienen zu wollen. Daran ändern auch eher wertlose Lippenbekenntnisse wenig, die zu offiziellen Anlässen ritualisiert abgegeben werden.

 

jfa

 

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Freitag, 20 Januar 2012