Frankreichs brutale Invasion des Islamischen Staats beenden

Frankreichs brutale Invasion des Islamischen Staats beenden


»Die französische Luftwaffe hat als Reaktion auf die Anschläge von Paris Angriffe gegen die IS-Hochburg Rakka in Syrien geflogen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums warfen Kampfflugzeuge Bomben über Rakka ab. Unter anderem seien ein Kontrollzentrum, ein Munitionslager und ein Trainingslager des IS getroffen worden.«

Die Europäische Union ist zutiefst besorgt über Frankreichs Eskalation seiner Aggression gegen den Islamischen Staat. In den vergangenen 24 Stunden hat Frankreich massive Luftangriffe auf die dicht besiedelte Hauptstadt Al-Raqqa unternommen.

Die französischen Angriffe folgen einer Reihe von Zwischenfällen mit Schußwaffen in Paris, in die Anhänger des IS verwickelt waren. Acht muslimische Verdächtige wurden durch französische Sicherheitskräfte ohne Festnahme oder Verfahren hingerichtet.

Wir verurteilen das französische Bombardement städtischer Gebiete im Islamischen Staat, den unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt durch die französische Armee und die durch ihn verschärfte humanitäre Krise.

Insbesondere die Rhetorik des französischen Präsidenten, der angekündigt hat, »einen Krieg« gegen den Islamischen Staat »zu führen, der erbarmungslos sein wird«, betrachten wir als nicht hilfreich.

Als die stärkere Partei, die über ein nukleares Waffenarsenal verfügt und über eine der besten Armeen der Welt, muß Frankreich auf Schritte verzichten, die das Erreichen eines dauerhaften Friedens weiter erschweren.

Unter Berücksichtigung dieser Punkte ruft die Europäische Union dazu auf, unverzüglich die folgenden drei Schritte umzusetzen:

Einstellung von Feindseligkeiten auf allen Seiten
Frankreich und der Islamische Staat müssen Verhandlungen miteinander aufnehmen
Befürchtungen und Sorgen des Islamischen Staats wie Frankreichs müssen in den Gesprächen über den Konflikt berücksichtigt werden
Die tragische Eskalation der Feindseligkeiten bestätigt die untragbare Natur des Status quo, der durch andauernde Angriffe Frankreichs auf den Propheten und durch die französische Besetzung islamischer Gebiete charakterisiert wird.

Die Ereignisse der vergangenen Tage bestätigen nach Überzeugung der Europäischen Union die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Frankreich und dem Islamischen Staat bei der Bekämpfung aller Formen von Terrorismus und Haß.

Der Konflikt kann nur durch ein Abkommen gelöst werden, das die französische Besatzung muslimischer Gebiete in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika beendet und die Interessen beider Parteien erfüllt.

Anmerkung: Dies ist Satire. Mit viele der obigen Aussagen kommentiert die Europäischen Union die israelische Selbstverteidigung gegen Angriffe durch Hamas, Hisbollah, Islamic Jihad oder andere terroristische Organisationen, Terroristen, die israelische Zivilisten in Nachtclubs, Restaurants und Cafés attackieren.

 

(Quelle: Nick Lees – End France’s Brutal Invasion of Islamic State, Übersetzung: tw_24:blog) - Foto: Wie wär´s mit einer "Zwei-Staaten-Lösung" für Frankreich, dann ist bald Friede, Freude, Eierkuchen - ganz bestimmt ...

 

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Autor: joerg
Bild Quelle:


Montag, 16 November 2015






Find ich gut, besonders die Karte mit der Grenze zwischen Frankreich und Muslimistan gefällt mir. Gleichzeitig sollte man noch aufnehmen, dass Frankreich das Siedeln in moslemischen Territorien zu unterlassen hat (z.B. Paris). Den letzten Absatz des Artikels sehe ich auch für die Kommentare als gegeben an.

PP, Du kannst noch schmunzeln. Ich sehe hier seit Freitag nur noch die Ohnmacht (gewollte?) des Westens.

@2 steve Naja Steve, Sarkasmus ist doch eine gute Form der Frustbewältigung (ich finde z.B. Siedeln in Paris ist doch ein Super-Joky). Außerdem werden die Westler ganz schnell munter wenn M. L. in Frankreich Präsidentin wird.

@3pp: "Sarkasmus ist doch eine gute Form der Frustbewältigung" Mir schwirrt da eher das Alte Testament durch den Kopf. ☻

@4 steve Moin Steve, das alte T hat immer erst einmal positive Lösungen parat, nicht umsonst ist unser Grundgesetz auf der Bibel aufgebaut. Nur weil ein paar punkte unsren liberalen Vorstellungen nicht entsprechen müssen die Ergebnisse nicht schlecht sein. Bitte jetzt aber nicht den Auge/Zahn-Vers OK? Hätten Adam und Eva im Paradies Gott um Vergebung gebeten würden wir vielleicht Heute noch dort leben?




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