Frankreich stoppt US-Verrat an Israel und anderen Verbündeten: Bad Joke bei den Iran-Atom-Gesprächen

Frankreich stoppt US-Verrat an Israel und anderen Verbündeten:

Bad Joke bei den Iran-Atom-Gesprächen




Wenige Tage nach der jüngsten erfolglos verlaufenen Gesprächsrunde zwischen den P5+1-Staaten und der Islamischen Republik in Genf versucht die US-Regierung, ihren am Widerstand Frankreichs gescheiterten versuchten Verrat an Israel und weiteren Verbündeten vergessen zu machen.

Am Montag erklärte Außenminister John Kerry, “there was unity but Iran couldn’t take it”, und leugnete damit das Eingreifen Frankreichs, das einen “bad deal” verhindert hat. Die dreiste Lüge flog schnell auf, meldete sich doch Teheran höchstselbst mit Angriffen auf Paris.

Und in der Tat hatte kurz zuvor das Mullah-Regime selbst noch für jenes Abkommen geworben, zu dessen Unterzeichnung neben John Kerry auch Guido Westerwelle aus Berlin angereist war. Zurecht weist Rußland denn auch des US-Außenministers Behauptung zurück:

“A Russian diplomat says the remarks made by the US secretary of state about the Geneva talks on Iran’s nuclear program ‘distort the essence’ of the negotiations, stressing that it was not the ‘Iranians’ fault’ that no deal was made.”

Zugleich wird berichtet, “US-Regierung warnt vor neuen Sanktionen gegen Iran”, was ebenfalls nicht so recht zu der Behauptung John Kerrys passen will, die Genfer Gespräche seien vertagt worden, da “der Iran das nicht mittragen [konnte]“.

Gerade dann nämlich sollten verschärfte und neue Sanktionen als Entscheidungshilfe angebracht sein. Tatsächlich dementiert die US-Regierung sich selbst. Sie war – gemeinsam mit Deutschland und Großbritannien, Rußland und China – bereit, die Islamische Republik Atommacht werden zu lassen.

Daß Frankreich sich schließlich diesem “bad deal” verweigerte, war nicht vorgesehen. Paris hat damit unerwartet das Weiße Haus bloßgestellt. Und mit ihrer peinlichen Reaktion auf diese Bloßstellung macht die US-Regierung es nur noch schlimmer.

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Donnerstag, 14 November 2013






Ja, ja die Nettigkeiten unter den Großmächten ....